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The Satanic Verses

3.6(43)
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About the book

Just before dawn one winter's morning, a hijacked jetliner explodes above the English Channel. Through the falling debris, two figures, Gibreel Farishta, the biggest star in India, and Saladin Chamcha, an expatriate returning from his first visit to Bombay in fifteen years, plummet from the sky, washing up on the snow-covered sands of an English beach, and proceed through a series of metamorphoses, dreams, and revelations.

Editions (5)

ISBN9780312270827
PublisherSt Martin's Press
Publication Date12/01/00
Pages561

Reviews & Ratings

43 ratings

14 reviews

3.6

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  • irimirikiri
    irimirikiri

    84 Followers

    3.5

    Es ist vollbracht

    Was für ein Werk! Ich habe mir noch nie so viele Gedanken notiert und Sätze markiert, nur um dann wieder seitenlang keine Ahnung zu haben was ich da eigentlich gerade lese. Rushdie muss ja ein Genie sein, so viele Referenzen, Intertextualität, politische und gesellschaftliche Bezüge in einem Roman verdichten zu können. Dieses Buch hat mich definitiv bereichert, auch wenn ich bis zum Schluss nicht verstehen konnte worauf der Autor eigentlich hinauswollte. Das hat sich übrigens die ganze Zeit für mich abgewechselt, großartige Gedanken und dann hatte mich Rushdie wieder vollkommen verloren. Ich bin froh es gelesen zu haben, werde es aber nie wieder in die Hand nehmen.

    May 22, 2026

  • jajobooks
    jajobooks

    63 Followers

    Selten so ambivalente Gefühle zu einem Buch gehabt. Schwanke ständig zwischen „genial“ und „was bitte war das!?“. Keine Ahnung wie ich das in Sternen bewerten soll? 🤷🏽‍♀️😅

    May 18, 2026

  • arthurzturm
    arthurzturm

    171 Followers

    4.0

    Rezension: Salman Rushdie – Die satanischen Verse 4 von 5 Sternen Salman Rushdies Die satanischen Verse ist zweifellos ein literarisches Meisterwerk, das sprachliche Virtuosität mit tiefgründigem kulturellem und religiösem Diskurs verbindet. Der Roman fordert seine Leser nicht nur intellektuell, sondern eröffnet auch faszinierende neue Perspektiven auf Identität, Migration und die Beziehung zwischen Mythos und Realität. Rushdies Erzählweise ist reich an Metaphern, Wortspielen und philosophischen Reflexionen, die das Buch zu einem wahren Schatz für alle machen, die Literatur als Kunstform begreifen. Seine Fähigkeit, historische, religiöse und politische Themen miteinander zu verweben, ist beeindruckend und regt dazu an, über die Grenzen von Kulturen und Glaubenssystemen nachzudenken. Die Charaktere, insbesondere Gibreel Farishta und Saladin Chamcha, spiegeln die zerrissene Natur des modernen Menschen wider und sind dabei zugleich zutiefst menschlich wie auch symbolisch. Doch trotz aller Lobeshymnen ist der Roman nicht ohne Makel. Der narrative Aufbau ist stellenweise unnötig verworren, was die ohnehin schon komplexen Themen zusätzlich erschwert. Manche Passagen ziehen sich in ihrer Vielschichtigkeit so sehr in die Länge, dass sie den Lesefluss behindern und den Zugang zu Rushdies Ideenwelt erschweren. Es scheint, als habe der Autor manchmal seine eigene Erzählkunst über die Lesbarkeit gestellt. Insgesamt bleibt Die satanischen Verse ein beeindruckendes Werk, das Leser mit Geduld und einem Faible für anspruchsvolle Literatur belohnt. Der Stern Abzug resultiert jedoch aus der Überkomplexität, die den Zugang zu diesem ansonsten großartigen Roman gelegentlich erschwert. Für alle, die sich auf eine literarische Reise voller Tiefgang und Provokation einlassen möchten, ist dieses Buch dennoch uneingeschränkt zu empfehlen.

    Dec 19, 2024

3 of 14 reviews

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