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The Road

4.1(488)
Language
English
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About the book

A searing, postapocalyptic novel destined to become Cormac McCarthy’s masterpiece.

A father and his son walk alone through burned America. Nothing moves in the ravaged landscape save the ash on the wind. It is cold enough to crack stones, and when the snow falls it is gray. The sky is dark. Their destination is the coast, although they don’t know what, if anything, awaits them there. They have nothing; just a pistol to defend themselves against the lawless bands that stalk the road, the clothes they are wearing, a cart of scavenged food—and each other.

The Road is the profoundly moving story of a journey. It boldly imagines a future in which no hope remains, but in which the father and his son, “each the other’s world entire,” are sustained by love. Awesome in the totality of its vision, it is an unflinching meditation on the worst and the best that we are capable of: ultimate destructiveness, desperate tenacity, and the tenderness that keeps two people alive in the face of total devastation.

Look for Cormac McCarthy's latest novels, The Passenger and Stella Maris.

Editions (12)

ISBN9780307386458
PublisherRandom House LLC US
Publication Date05/31/07
Pages304

Characteristics

1 reviews

FastComplexMinimalisticDisturbingThoughtfulExciting

Reviews & Ratings

488 ratings

87 reviews

4.1

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  • kingofmusic
    kingofmusic

    224 Followers

    5.0

    Wie überragend kann eine apokalyptische Dystopie sein? "Die Straße" so ganz laut: "JA"😂.

    May 6, 2026

  • vplusbooks
    vplusbooks

    99 Followers

    3.0

    Ein stilistisch außergewöhnliches Buch, das durch seine radikale Reduktion wirkt.

    Ein Vater und sein Sohn ziehen durch eine zerstörte, von Asche bedeckte Welt. Es gibt kaum noch Leben, kaum Hoffnung – nur den Versuch zu überleben und dabei ein Stück Menschlichkeit zu bewahren. Meine Meinung Ich habe wirklich schwer in den Stil reingefunden. Die Sätze sind extrem kurz, es gibt kaum Satzzeichen, Dialoge werden eher erzählerisch wiedergegeben als klassisch geführt. Namen fehlen komplett – alles bleibt anonym. Diese bewusste Reduktion zieht sich durch das ganze Buch: Es ist düster, karg, ausgebrannt. Und genau das passt wiederum perfekt zur Welt, die beschrieben wird. Der Text selbst transportiert die Ödnis und Leere – nicht nur inhaltlich, sondern durch seine Form. Gefühle werden kaum direkt vermittelt, sondern eher nüchtern erzählt. Trotzdem entsteht durchgehend ein starkes Unbehagen. Es gibt keine klassische Spannung, keine großen Höhepunkte – stattdessen ist es konstant beklemmend. Es fühlt sich beim Lesen fast klamm an – wie die Kleidung der Figuren. Alles wirkt monoton, aber gerade dadurch entwickelt der Stil etwas Eigenes, fast schon Poetisches. Die Story ist sehr geradlinig, ohne große Plottwists. Schon früh hatte ich das Gefühl, dass es nicht um ein Ziel geht, sondern um die Reise an sich. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn wird nur in kleinen Rückblicken angedeutet. Man erfährt kaum konkrete Details: kein genaues Alter, kein Ort, keine Zeit. Ich habe mich selbst ständig dabei ertappt, mir vorzustellen, wo sie sind, wann das alles spielt, was genau passiert ist. Man weiß nur: Es ist dunkel, alles ist voller Asche – aber das „Warum“ bleibt vage. Genau das hat mich stellenweise etwas frustriert. Ich hätte mir ein kleines bisschen mehr Einordnung der Katastrophe gewünscht, gerade um nachvollziehen zu können, warum die Welt so ist, wie sie ist. Auch die Form trägt viel zur Wirkung bei: keine klassischen Kapitel, viele Absätze – das Buch fühlt sich selbst an wie eine Reise, mit kleinen Stopps zum Durchatmen. Am Ende bleibt für mich vor allem dieses Gefühl: Das Buch ist emotional – aber auf eine fast verstörend emotionslose Art. Gefühle sind da, sie sind wichtig – aber sie hinterlassen einen kalten Beigeschmack. Ein stilistisch außergewöhnliches Buch, das durch seine radikale Reduktion wirkt. Nicht zugänglich für jeden – aber genau darin liegt auch seine Stärke. Die Straße ist weniger eine Geschichte, die man „liest“, sondern eher eine Erfahrung, die man durchsteht.

    Ein stilistisch außergewöhnliches Buch, das durch seine radikale Reduktion wirkt.

    Apr 24, 2026

  • karandi
    karandi

    244 Followers

    5.0

    Dystopie auf Champions League Niveau

    Ich weiß gar nicht, was ich anderes sagen soll – außer: absolut genial. Ich habe das Buch ganz einfach deshalb gelesen, weil die Bewertungen so unglaublich gut waren. Außerdem lese ich ohnehin gerne Dystopische Werke, und ich bin sehr froh, dieses Buch gelesen zu haben. Tatsächlich musste ich mich sogar dazu überwinden, das Lesen auf zwei Tage zu verteilen, damit ich länger etwas davon habe, denn eigentlich wollte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch erklärt nicht, warum die Welt am Abgrund angekommen ist. Es erklärt nicht, warum es nur noch so wenige Menschen gibt. Aber es zeigt, wie die letzten Menschen überleben müssen. Das Buch zeigt die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn. Es zeigt Überlebenswillen. Es zeigt die Schule des Lebens: Je härter die Umstände, desto härter die Lektionen. Es gibt Menschen, die unter diesen Bedingungen an ihrem absoluten Tiefpunkt angekommen sind. Wir erleben Kannibalismus auf eine schreckliche Art und Weise, den Zerfall einer Gesellschaft und den Zerfall der Menschlichkeit. Aber wir erleben auch einen Vater, der kämpft und liebt, dessen Luft zum Atmen nicht durch seine eigenen Lungen geht, sondern durch die seines Sohnes. Er bringt ihm bei, stark zu sein. Er bringt ihm bei, couragiert zu sein. Und wir dürfen sogar erleben, wie der Junge manchmal mehr Mitgefühl zeigt als sein Vater. Obwohl der Vater viele Entscheidungen wahrscheinlich aus Angst um seinen Sohn trifft, sind die Dialoge in diesem Buch etwas ganz Besonderes. Sie sind nicht schön. Sie sind nicht voller Glück oder Harmonie. Aber sie sind ehrlich. Sie konzentrieren sich auf das Wesentliche. In den Dialogen erkennt man den Vater. Man lernt seinen Charakter kennen. Man hört seinen Schmerz heraus. Ich habe selten etwas Vergleichbares gelesen. Ich könnte eine Rezension über zehn Seiten schreiben, und dennoch würde sie dem eigentlichen Leseerlebnis nicht gerecht werden. Ich kann nur jedem empfehlen, dieses Buch in die Hand zu nehmen, es zu lesen und sich von ihm belohnen zu lassen.

    Jun 25, 2026

3 of 87 reviews

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