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Ein must-read für jeden Menschen dieser Gesellschaft
26. Mai 2026
Ein must-read für jeden Menschen dieser Gesellschaft
26. Mai 2026
Blick ins Buch
Ein feministisches Plädoyer für die Anerkennung weiblicher Wut von Platz-1- SPIEGEL -Bestseller-Autorin Tara-Louise Wittwer alias @wastarasagt
Seit Jahrhunderten werden Frauen unterdrückt. Frauen, die in irgendeiner Weise Stärke ausgestrahlt, sich selbst ermächtigt und zur Wehr gesetzt haben, werden belächelt, verurteilt und dämonisiert. Und all diese Frauen leben in uns weiter - ihre Angst, ihre Freude, ihre Liebe. Und ihre Wut. All diese Mütter, Großmütter und Urgroßmütter. Alle Frauen der Geschichte, die große Opfer auf dem steinigen Weg zur Gleichberechtigung bringen mussten.
Auf der Suche nach den Ursprüngen von Female Rage taucht Tara-Louise Wittwer (Sorry, aber …) in die europäische Geschichte ein und erzählt die ungehörten Geschichten der Frauen, die sich gegen das männliche Narrativ der Schwäche und Passivität gestemmt haben. Von den Sagen der Antike, bis zur Realität des 21. Jahrhunderts, von Giulia Tofana, der legendären Giftmischerin, bis zu den unbekannten Heldinnen des Alltags.
Die SPIEGEL-Bestseller-Autorin bringt tiefsitzende, über Generationen vererbte patriarchale Narrative ans Licht, mit denen nur ein Ziel verfolgt wurde: Frauen zu schwächen, zu verunsichern und mundtot zu machen. Wir leben in einer Gesellschaft, die Frauen systematisch Unrecht tut und verhindern will, dass sie sich gegenseitig stärken. Doch die Zeit der Pick-me-Girls ist vorbei und Frauen müssen sich miteinander solidarisieren.
Tara-Louise Wittwer zeigt, was Frauen erreichen können, wenn sie zusammenhalten, damit ihre Wut irgendwann heilen kann.
22 Bewertungen
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502 Rezensionen
4,6
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26. Mai 2026
26. Mai 2026

5 Follower
Ich möchte 10 Sterne für dieses Buch geben. Ich habe mich oft selbst ertappt gefühlt, wollte Sätze doppelt und dreifach unterstreichen weil ich sie so gefühlt hab, hatte Tränen in den Augen weil ich Formulierungen gelesen habe die die Wut die man oft fühlt so gut benannt haben.
25. Mai 2026
Ich möchte 10 Sterne für dieses Buch geben. Ich habe mich oft selbst ertappt gefühlt, wollte Sätze doppelt und dreifach unterstreichen weil ich sie so gefühlt hab, hatte Tränen in den Augen weil ich Formulierungen gelesen habe die die Wut die man oft fühlt so gut benannt haben.
25. Mai 2026

6 Follower
“Ich bin wach, ich bin wütend. Und da ja vielleicht auch.” nachdem du das Buch gelesen hast. Es ist das erste Buch von Tara-Louise Wittwer was ich gelesen hab, aber sicher nicht das letzte. Puh, danach muss man erst wieder durchatmen, die ganze Wut die vorher irgendwo in einem geschlummert hat, fühlen und verarbeiten. Wahrscheinlich lesen das Buch zu 99% Frauen, dabei fände ich es fast schon wichtiger wenn Männer es lesen würden. Vielleicht würden sie female rage dann verstehen, vielleicht würden sie mal ihr Verhalten reflektieren und vielleicht würden sie ja sogar was ändern. Denn wie Tara es gesagt hat, sie sind es selbst schuld. Frauen brauchen Männer nicht mehr (es ist für sie ja auch laut Statistik eins der gefährlichsten Sachen mit einem zusammen zu sein), deshalb müssen sich diese jetzt mal anstrengend gewollt zu werden. Und das gefällt ihnen ja mal so garnicht. Not all men, aber es ist immer ein Mann. Ich finds toll eine Frau zu sein, aber nur weil es andere Frauen gibt. In Tara’s Worten: “Mein Ziel ist es nicht mehr, von Männern geliebt zu werden als passiver Akt. Gesehen zu werden, begehrt zu werden. Mein Ziel ist es, Frauen zu lieben, als aktiver Akt. Sie zu sehen, sie zu verstehen, mich in ihnen wiederzufinden.”
20. Mai 2026
“Ich bin wach, ich bin wütend. Und da ja vielleicht auch.” nachdem du das Buch gelesen hast. Es ist das erste Buch von Tara-Louise Wittwer was ich gelesen hab, aber sicher nicht das letzte. Puh, danach muss man erst wieder durchatmen, die ganze Wut die vorher irgendwo in einem geschlummert hat, fühlen und verarbeiten. Wahrscheinlich lesen das Buch zu 99% Frauen, dabei fände ich es fast schon wichtiger wenn Männer es lesen würden. Vielleicht würden sie female rage dann verstehen, vielleicht würden sie mal ihr Verhalten reflektieren und vielleicht würden sie ja sogar was ändern. Denn wie Tara es gesagt hat, sie sind es selbst schuld. Frauen brauchen Männer nicht mehr (es ist für sie ja auch laut Statistik eins der gefährlichsten Sachen mit einem zusammen zu sein), deshalb müssen sich diese jetzt mal anstrengend gewollt zu werden. Und das gefällt ihnen ja mal so garnicht. Not all men, aber es ist immer ein Mann. Ich finds toll eine Frau zu sein, aber nur weil es andere Frauen gibt. In Tara’s Worten: “Mein Ziel ist es nicht mehr, von Männern geliebt zu werden als passiver Akt. Gesehen zu werden, begehrt zu werden. Mein Ziel ist es, Frauen zu lieben, als aktiver Akt. Sie zu sehen, sie zu verstehen, mich in ihnen wiederzufinden.”
20. Mai 2026
3 von 502 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

《Sie erhob Konsequenzen für Menschen die Konsequenzen verdient haben.》On point! Neuer go-to Satz für Täter-Opfer Umkehr Situationen. DANKE!
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Autorin / Autor
Tara-Louise Wittwer, geboren 1990, ist studierte Kulturwissenschaftlerin und lebt in Berlin. Hier arbeitet sie als Autorin und Content Creatorin. 2019 gründete sie ihr Unternehmen wastarasagt mit dem gleichnamigen, schnell wachsenden Instagram-Account. Auf ihren Social-Media-Kanälen spricht sie über Feminismus sowie den Einfluss von Popkultur und Medien auf die eigene Identität, internalisierte Misogynie und darüber, wie alte Rollenbilder stetig reproduziert werden. Ihre Bücher „Sorry, aber...“ und „Nemesis´Töchter“ waren SPIEGEL-Bestseller.
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