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Ein must-read für jeden Menschen dieser Gesellschaft
26. Mai 2026
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26. Mai 2026
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4 Bewertungen
2731 Bewertungen
502 Rezensionen
4,6
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26. Mai 2026
26. Mai 2026

5 Follower
Ich möchte 10 Sterne für dieses Buch geben. Ich habe mich oft selbst ertappt gefühlt, wollte Sätze doppelt und dreifach unterstreichen weil ich sie so gefühlt hab, hatte Tränen in den Augen weil ich Formulierungen gelesen habe die die Wut die man oft fühlt so gut benannt haben.
25. Mai 2026
Ich möchte 10 Sterne für dieses Buch geben. Ich habe mich oft selbst ertappt gefühlt, wollte Sätze doppelt und dreifach unterstreichen weil ich sie so gefühlt hab, hatte Tränen in den Augen weil ich Formulierungen gelesen habe die die Wut die man oft fühlt so gut benannt haben.
25. Mai 2026

6 Follower
“Ich bin wach, ich bin wütend. Und da ja vielleicht auch.” nachdem du das Buch gelesen hast. Es ist das erste Buch von Tara-Louise Wittwer was ich gelesen hab, aber sicher nicht das letzte. Puh, danach muss man erst wieder durchatmen, die ganze Wut die vorher irgendwo in einem geschlummert hat, fühlen und verarbeiten. Wahrscheinlich lesen das Buch zu 99% Frauen, dabei fände ich es fast schon wichtiger wenn Männer es lesen würden. Vielleicht würden sie female rage dann verstehen, vielleicht würden sie mal ihr Verhalten reflektieren und vielleicht würden sie ja sogar was ändern. Denn wie Tara es gesagt hat, sie sind es selbst schuld. Frauen brauchen Männer nicht mehr (es ist für sie ja auch laut Statistik eins der gefährlichsten Sachen mit einem zusammen zu sein), deshalb müssen sich diese jetzt mal anstrengend gewollt zu werden. Und das gefällt ihnen ja mal so garnicht. Not all men, aber es ist immer ein Mann. Ich finds toll eine Frau zu sein, aber nur weil es andere Frauen gibt. In Tara’s Worten: “Mein Ziel ist es nicht mehr, von Männern geliebt zu werden als passiver Akt. Gesehen zu werden, begehrt zu werden. Mein Ziel ist es, Frauen zu lieben, als aktiver Akt. Sie zu sehen, sie zu verstehen, mich in ihnen wiederzufinden.”
20. Mai 2026
“Ich bin wach, ich bin wütend. Und da ja vielleicht auch.” nachdem du das Buch gelesen hast. Es ist das erste Buch von Tara-Louise Wittwer was ich gelesen hab, aber sicher nicht das letzte. Puh, danach muss man erst wieder durchatmen, die ganze Wut die vorher irgendwo in einem geschlummert hat, fühlen und verarbeiten. Wahrscheinlich lesen das Buch zu 99% Frauen, dabei fände ich es fast schon wichtiger wenn Männer es lesen würden. Vielleicht würden sie female rage dann verstehen, vielleicht würden sie mal ihr Verhalten reflektieren und vielleicht würden sie ja sogar was ändern. Denn wie Tara es gesagt hat, sie sind es selbst schuld. Frauen brauchen Männer nicht mehr (es ist für sie ja auch laut Statistik eins der gefährlichsten Sachen mit einem zusammen zu sein), deshalb müssen sich diese jetzt mal anstrengend gewollt zu werden. Und das gefällt ihnen ja mal so garnicht. Not all men, aber es ist immer ein Mann. Ich finds toll eine Frau zu sein, aber nur weil es andere Frauen gibt. In Tara’s Worten: “Mein Ziel ist es nicht mehr, von Männern geliebt zu werden als passiver Akt. Gesehen zu werden, begehrt zu werden. Mein Ziel ist es, Frauen zu lieben, als aktiver Akt. Sie zu sehen, sie zu verstehen, mich in ihnen wiederzufinden.”
20. Mai 2026
3 von 502 Rezensionen
Seitenbasierte Kommentare

《Sie erhob Konsequenzen für Menschen die Konsequenzen verdient haben.》On point! Neuer go-to Satz für Täter-Opfer Umkehr Situationen. DANKE!
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