Blick ins Buch

Romane

Ghost Wall

3,5(65)
Hardcover14,50 €Softcover13,00 €
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Englisch
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Über das Buch

'I love this book. Put your life on hold while you finish it' Maggie O'Farrell A suspenseful and chilling novel of haunted landscapes and a teenage girl in danger. Seventeen-year-old Silvie is camping in rural Northumberland with her father and a group of archaeologists, who are attempting to uncover evidence of human sacrifice. As Silvie glimpses the possibility of freedom with the students - new female friendships and a sexual awakening - her difficult relationship with her overbearing father begins to deteriorate. As the feelings of dread build the haunting rites of the past begin to bleed into the present... 'This book ratcheted the breath out of me so skilfully, that as soon as I'd finished, the only thing I wanted was to read it again' Jessie Burton 'An instant classic' Emma Donoghue 'I loved it' Bernadine Evaristo

Editionen (4)

ISBN9781803510194
VerlagGranta Publications
Erscheinungsdatum04.07.24
Seitenzahl152

Rezensionen & Bewertungen

65 Bewertungen

12 Rezensionen

3,5

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  • 4,0

    Hat mir so gut gefallen. War mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Buch von Sarah Moss. Toller atmosphärischer und bildlichen Schreibstil. Ich war sofort drin. Der Plott ist nicht rasant, aber trotzdem hat es moch sehr gefesselt.

    17. Okt. 2024

  • wedalou
    wedalou

    81 Follower

    3,5

    Kurz, atmosphärisch und misogyn

    Ansprechend von der Handlungsstruktur, dem Handlungsort und dem Rahmen. Relevante Themen wie familiäre Gewalt und Unterdrückung, blinder Nationalismus, stereotype Geschlechterrollen und der gefährliche Umgang mit historischen Ritualen. Deshalb habe ich eventuell mehr erwartet, das Involviertsein blieb aus, außer Wut vielleicht, die war da. Aber die Nuancen fehlten mir und das Ende war sehr kurz abgehandelt. Dem inneren Monk fehlte die wörtliche Rede. Der Klappentext hatte mich direkt, aber es war für mich kein rundes Leseerlebnis.

    26. Mai 2026

  • 5,0

    Ein Vater beschließt das seine Frau und seine Tochter gemeinsam mit ihm, einem Professor und einigen Studenten, die Sommerferien wie in der Eisenzeit zu verbringen haben. Es ist ein Roman über häusliche Gewalt und Misogynie. "Das ganze Leben, dachte ich, bringt Leid, wir leben davon zu töten, als gäbe es irgendein Wesen, für das das nicht gälte." "Weil Männer so sind, dachte ich, weil sie das Sagen haben, weil es Konsequenzen haben wird, wenn du es nicht tust." Sylvie und ihre Mutter wissen, wie diese Konsequenzen aussehen, wenn sie nicht tun, was der Vater bzw. der Ehemann sagt. Es werden Hasen gejagt, von den Männern, Beeren, Früchte und Wurzeln gesammelt, von den Frauen, bevor die Mutter von Sylvia daraus eine Mahlzeit zuzubereiten hat. Nur die Studentin Molly hinterfragt das Tun in dieser Konstellation. Als nächstes wird die Geisterwand errichtet. Ein Staketenzaun wird gebaut, dazwischen geflochtene Äste, obendrauf dann die Totenköpfe der Kaninchen. Angst und Machtmissbrauch ziehen einen Tief in dieses Buch, entwickeln einen Sog und machen einen so richtig wütend. Dies ist kein Wohlfühlroman.

    5. Nov. 2023

3 von 12 Rezensionen

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