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In The Twisted Ones begleitet man Mouse, die das Haus ihrer verstorbenen Großmutter aufräumen soll. Was zunächst wie eine einfache Aufgabe wirkt, entwickelt sich schnell zu einem unheimlichen Albtraum. Zwischen mysteriösen Aufzeichnungen, gruseligen Funden im Wald und einem immer bedrohlicheren Gefühl von "etwas ist hier nicht in Ordnung", entfaltet sich eine düstere Geschichte mit Lovecraft-Vibes und folkloristischem Horror. Ein atmosphärischer Horrorroman, still, schleichend, unheimlich. Es gab ein paar echte Jumpscare-Momente. Was ich an T. Kingfisher so schätze, ist, dass ihre Hauptfiguren sich wie echte Menschen anfühlen. Keine überstilisierten Helden, sondern Menschen, die zufällig in eine gruselige Situation geraten und mit trockenem Humor, Unsicherheit und viel Menschlichkeit reagieren. Auch in The Twisted Ones begleiten wir eine Protagonistin, die irgendwo zwischen "ich will nur meine Ruhe" und "was zur Hölle geht hier eigentlich vor?" schwankt und genau das macht sie so sympathisch. Die düstere Atmosphäre, die sich langsam aufbaut, hat mir genauso gut gefallen wie die grotesken Ideen, die nach und nach ans Licht kommen.
17. Apr. 2025
In The Twisted Ones begleitet man Mouse, die das Haus ihrer verstorbenen Großmutter aufräumen soll. Was zunächst wie eine einfache Aufgabe wirkt, entwickelt sich schnell zu einem unheimlichen Albtraum. Zwischen mysteriösen Aufzeichnungen, gruseligen Funden im Wald und einem immer bedrohlicheren Gefühl von "etwas ist hier nicht in Ordnung", entfaltet sich eine düstere Geschichte mit Lovecraft-Vibes und folkloristischem Horror. Ein atmosphärischer Horrorroman, still, schleichend, unheimlich. Es gab ein paar echte Jumpscare-Momente. Was ich an T. Kingfisher so schätze, ist, dass ihre Hauptfiguren sich wie echte Menschen anfühlen. Keine überstilisierten Helden, sondern Menschen, die zufällig in eine gruselige Situation geraten und mit trockenem Humor, Unsicherheit und viel Menschlichkeit reagieren. Auch in The Twisted Ones begleiten wir eine Protagonistin, die irgendwo zwischen "ich will nur meine Ruhe" und "was zur Hölle geht hier eigentlich vor?" schwankt und genau das macht sie so sympathisch. Die düstere Atmosphäre, die sich langsam aufbaut, hat mir genauso gut gefallen wie die grotesken Ideen, die nach und nach ans Licht kommen.
17. Apr. 2025







