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"Überall fehlen mir die Worte, in deiner Sprache, in meiner Sprache und mit dir sowieso." Wo ist die einstige Vertrautheit hin, die Gemeinsamkeiten und die Unbeschwertheit im Umgang miteinander? Kann man sich trotz Distanziertheit und fehlender Worte nah sein? Ipek verbringt ein verlängertes Wochenende bei ihrem Vater, als ihre Mutter verreist ist. Sie hofft, die Sprachlosigkeit, die sich seit ihrer Jugend zwischen ihnen aufgebaut hat, zu beenden. Sie führt gedankliche Gespräche mit ihrem Vater, aber sie schaffen es nicht, die Sprachlosigkeit zu überwinden. Aber muss es das auch? Braucht es das für Vertrautheit? Ein kleiner, liebevoller Roman über eine besondere Vater-Tochter-Beziehung, den ich sehr gerne gelesen habe.
10. Apr. 2024
"Überall fehlen mir die Worte, in deiner Sprache, in meiner Sprache und mit dir sowieso." Wo ist die einstige Vertrautheit hin, die Gemeinsamkeiten und die Unbeschwertheit im Umgang miteinander? Kann man sich trotz Distanziertheit und fehlender Worte nah sein? Ipek verbringt ein verlängertes Wochenende bei ihrem Vater, als ihre Mutter verreist ist. Sie hofft, die Sprachlosigkeit, die sich seit ihrer Jugend zwischen ihnen aufgebaut hat, zu beenden. Sie führt gedankliche Gespräche mit ihrem Vater, aber sie schaffen es nicht, die Sprachlosigkeit zu überwinden. Aber muss es das auch? Braucht es das für Vertrautheit? Ein kleiner, liebevoller Roman über eine besondere Vater-Tochter-Beziehung, den ich sehr gerne gelesen habe.
10. Apr. 2024






