Spannung bis zur letzten Seite − 'Game Changer' von Neal Shustermann konfrontiert uns in diesem Jugendroman ab 14 schonungslos mit weißen Privilegien, gesellschaftlicher Verantwortung und den unendlichen Möglichkeiten, alles falsch zu machen.
Im Blitzlicht eines Footballspiels wird Ash in parallele Dimensionen katapultiert. Er verfügt auf einmal über die Macht, die Welt zu verändern. Und genau das tut er auch. Mit jeder Entscheidung verschieben sich die Regeln der Realität, er testet die Grenzen von Gut und Böse und stellt unsere aktuellen Werte und Normen auf den Kopf. Ausversehen führt er die Rassentrennung wieder ein, und das Schrecken nimmt seinen Lauf.
Dieser Science Fiction Thriller ist perfekt für Leser ab 14 Jahren, die spannende und dystopische Abenteuer lieben und gleichzeitig zum Nachdenken angeregt werden möchten. Neal Shustermann verbindet die großen Problemen und Fragen unserer Welt auf meisterliche Art und Weise mit einer ordentlichen Ladung Spannung, Action und absolutem Gänsehaut-Feeling.
Mehr von Neal Shustermann's meisterlicher Erzählkunst:
»Scythe – Die Hüter des Todes« (Bd. 1)
»Scythe – Der Zorn der Gerechten« (Bd. 2)
»Scythe – Das Vermächtnis der Ältesten« (Bd. 3)
»Vollendet – Die Flucht« (Bd. 1)
»Vollendet – Der Aufstand« (Bd. 2)
»Vollendet – Die Rache« (Bd. 3)
»Vollendet – Die Wahrheit« (Bd. 4)
»Dry« (zusammen mit Jarrod Shusterman)
Das Buch war mega interessant. Es war mal etwas völlig anderes. Es wurden sehr viele Themen abgehandelt, manches etwas oberflächlich. Aber die Grundidee fand ich super. Manchmal erscheint einem etwas nicht gut genug, aber ist anders wirklich besser?
14. März 2026
4,0
Das Buch war mega interessant. Es war mal etwas völlig anderes. Es wurden sehr viele Themen abgehandelt, manches etwas oberflächlich. Aber die Grundidee fand ich super. Manchmal erscheint einem etwas nicht gut genug, aber ist anders wirklich besser?
Stell dir vor du landest auf einmal in einer alternativen Realität in der sich einige Dinge zu deiner Ursprungswelt verändert haben. Erst sind es kleine Dinge aber dabei bleibt es nicht. Mit jeder neuen Verschiebung ändert sich wieder was.
Ich finde diese Idee super interessant da man aufgezeigt bekommt das jeder von uns sich anders entwickeln hätte können wenn auch nur eine Sache im Leben anders gekommen wäre. Man sich anders entschieden hätte. Man lernt das man die Situationen und Gefühle anderer nicht verstehen kann wenn man selbst nicht drin steckt. Gerade wenn es um Themen Rassismus usw geht.
Das Buch ist richtig richtig gut, nur leider war es mir stellenweise zu verwirrend.
3. Juni 2026
3,5
Zwischendrin bisschen verwirrend
Stell dir vor du landest auf einmal in einer alternativen Realität in der sich einige Dinge zu deiner Ursprungswelt verändert haben. Erst sind es kleine Dinge aber dabei bleibt es nicht. Mit jeder neuen Verschiebung ändert sich wieder was.
Ich finde diese Idee super interessant da man aufgezeigt bekommt das jeder von uns sich anders entwickeln hätte können wenn auch nur eine Sache im Leben anders gekommen wäre. Man sich anders entschieden hätte. Man lernt das man die Situationen und Gefühle anderer nicht verstehen kann wenn man selbst nicht drin steckt. Gerade wenn es um Themen Rassismus usw geht.
Das Buch ist richtig richtig gut, nur leider war es mir stellenweise zu verwirrend.
Was, wenn wir plötzlich die Macht hätten, alles zu verändern – und doch jedes Mal was falsch machen? "Game Changer" hat mich mitgerissen, aber auch erschöpft. Ash, ein ganz normaler Typ, plötzlich mit der Macht, Realitäten zu verschieben, landet mitten in einer Welt voller Konsequenzen. Ein Footballspiel, ein Schlag, und alles ändert sich - er bringt die Rassentrennung zurück! Klingt spannend, oder? Es war definitiv spannend - bis es ein wenig zu viel wurde.
Ash als Protagonist hat mir wirklich gefallen, gerade weil er so normal ist. Er stolpert von einer Dimension in die nächste, jede mit ihren eigenen Regeln. Mal ist er der Held, dann plötzlich der Böse. Seine Entwicklung im Verlauf der Geschichte - er stolpert, reflektiert und lernt. Es ist seine Reise, seine Entwicklung, die mir am meisten in Erinnerung geblieben ist.
Die Themen, die hier behandelt werden – Rassismus, Homophobie, weiße Privilegien - sind alles andere als leichte Kost. Und ich finde es bewundernswert, wie Shusterman es schafft, diese Themen so in eine Story zu verpacken. Aber manchmal war es einfach zu viel - zu viele Ideen, zu viele Welten, zu viele Gedanken. Am Ende war ich fast schon erschöpft.
Trotzdem - es hat mich berührt. Die parallelen Welten sind nicht nur Spielereien, sondern Spiegel unserer eigenen. Es regt wirklich dazu an, mal über die eigenen Entscheidungen und Werte nachzudenken. Und auch wenn ich am Ende das Gefühl hatte, dass die Geschichte etwas konstruiert war, bleibt die Botschaft klar: Jeder hat die Macht, Dinge zu verändern, aber die Verantwortung, das Richtige zu tun - ist der wahre Game Changer. Es ist zwar vielleicht nicht ganz das, was ich mir nach "Scythe" erhofft hatte, aber ja - das Leben ist auch nicht perfekt, oder?
14. Okt. 2024
3,5
Welt in meinen Händen
Was, wenn wir plötzlich die Macht hätten, alles zu verändern – und doch jedes Mal was falsch machen? "Game Changer" hat mich mitgerissen, aber auch erschöpft. Ash, ein ganz normaler Typ, plötzlich mit der Macht, Realitäten zu verschieben, landet mitten in einer Welt voller Konsequenzen. Ein Footballspiel, ein Schlag, und alles ändert sich - er bringt die Rassentrennung zurück! Klingt spannend, oder? Es war definitiv spannend - bis es ein wenig zu viel wurde.
Ash als Protagonist hat mir wirklich gefallen, gerade weil er so normal ist. Er stolpert von einer Dimension in die nächste, jede mit ihren eigenen Regeln. Mal ist er der Held, dann plötzlich der Böse. Seine Entwicklung im Verlauf der Geschichte - er stolpert, reflektiert und lernt. Es ist seine Reise, seine Entwicklung, die mir am meisten in Erinnerung geblieben ist.
Die Themen, die hier behandelt werden – Rassismus, Homophobie, weiße Privilegien - sind alles andere als leichte Kost. Und ich finde es bewundernswert, wie Shusterman es schafft, diese Themen so in eine Story zu verpacken. Aber manchmal war es einfach zu viel - zu viele Ideen, zu viele Welten, zu viele Gedanken. Am Ende war ich fast schon erschöpft.
Trotzdem - es hat mich berührt. Die parallelen Welten sind nicht nur Spielereien, sondern Spiegel unserer eigenen. Es regt wirklich dazu an, mal über die eigenen Entscheidungen und Werte nachzudenken. Und auch wenn ich am Ende das Gefühl hatte, dass die Geschichte etwas konstruiert war, bleibt die Botschaft klar: Jeder hat die Macht, Dinge zu verändern, aber die Verantwortung, das Richtige zu tun - ist der wahre Game Changer. Es ist zwar vielleicht nicht ganz das, was ich mir nach "Scythe" erhofft hatte, aber ja - das Leben ist auch nicht perfekt, oder?
Ich hasse es wenn der Leser angesprochen wird und bis jetzt is es unnötiges und langweiliges blabla..😫Ich weiß ich bin noch am Anfang, aber es nervt mich jetzt schon
Autorin / Autor
Über Neal Shusterman
Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, ist in den USA ein Superstar unter den Jugendbuchautoren. Er studierte in Kalifornien Psychologie und Theaterwissenschaften. Alle seine Romane sind internationale Bestseller und wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem National Book Award.