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Guter, interessanter Roman zur Zeitgeschichte, Mutter-Tochter-Beziehung und Wissenschaft
EIN BILDSTARKER ROMAN ÜBER DIE KOMPLIZIERTE LIEBE ZWISCHEN MÜTTERN UND TÖCHTERN, ÜBER DIE FLUCHT IN DIE WELT UND DIE FRAGE, WIE WIR EINANDER VERZEIHEN KÖNNEN Worum geht’s? Drei Frauen, drei Generationen, Familiengeschichten, Suche nach sich selbst, Libanon, München, Frauen in der Wissenschaft Autorenportrait: PAOLA LOPEZ, geboren 1988, ist Mathematikerin und promoviert interdisziplinär über Künstliche Intelligenz. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen. Für die Arbeit an ihrem Debütroman „Die Summe unserer Teile“ wurde sie mit dem Theodor Körner Preis 2023 gefördert. Paola Lopez lebt in Berlin. Mein Leseeindruck: Durch Instagram wurde ich neugierig auf diesen Roman und hatte ein paar angenehme Lesestunden. Lopez erzählt hier von dem Generationskonflikt dreier Frauen, die sich der Wissenschaft verschrieben haben, aber diese mit unterschiedlichen Überzeugungen vertreten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lucy, die von ihrer Mutter schon in jungen Jahren sehr auf Leistung getrimmt wurde, plötzlich steht der Steinway wieder in ihrem Zimmer und alles kommt wieder hoch. Sie muss sich unweigerlich ihrer Vergangenheit stellen und tritt eine Reise zu den Wurzeln ihrer Familie an. Das Buch liest sich nicht ganz so flüssig und ich konnte die Handlungen der Personen nicht immer nachvollziehen. Dennoch mochte ich die Geschichte und empfehle sie gerne weiter. Das geschmackvolle, in modernen Farben gestaltete Cover und der Titel finde ich passend gewählt. Fazit: Ein guter, interessanter Roman zur Zeitgeschichte, Mutter-Tochter-Beziehung und Wissenschaft
8. Juni 2025
Guter, interessanter Roman zur Zeitgeschichte, Mutter-Tochter-Beziehung und Wissenschaft
EIN BILDSTARKER ROMAN ÜBER DIE KOMPLIZIERTE LIEBE ZWISCHEN MÜTTERN UND TÖCHTERN, ÜBER DIE FLUCHT IN DIE WELT UND DIE FRAGE, WIE WIR EINANDER VERZEIHEN KÖNNEN Worum geht’s? Drei Frauen, drei Generationen, Familiengeschichten, Suche nach sich selbst, Libanon, München, Frauen in der Wissenschaft Autorenportrait: PAOLA LOPEZ, geboren 1988, ist Mathematikerin und promoviert interdisziplinär über Künstliche Intelligenz. Derzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen. Für die Arbeit an ihrem Debütroman „Die Summe unserer Teile“ wurde sie mit dem Theodor Körner Preis 2023 gefördert. Paola Lopez lebt in Berlin. Mein Leseeindruck: Durch Instagram wurde ich neugierig auf diesen Roman und hatte ein paar angenehme Lesestunden. Lopez erzählt hier von dem Generationskonflikt dreier Frauen, die sich der Wissenschaft verschrieben haben, aber diese mit unterschiedlichen Überzeugungen vertreten. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lucy, die von ihrer Mutter schon in jungen Jahren sehr auf Leistung getrimmt wurde, plötzlich steht der Steinway wieder in ihrem Zimmer und alles kommt wieder hoch. Sie muss sich unweigerlich ihrer Vergangenheit stellen und tritt eine Reise zu den Wurzeln ihrer Familie an. Das Buch liest sich nicht ganz so flüssig und ich konnte die Handlungen der Personen nicht immer nachvollziehen. Dennoch mochte ich die Geschichte und empfehle sie gerne weiter. Das geschmackvolle, in modernen Farben gestaltete Cover und der Titel finde ich passend gewählt. Fazit: Ein guter, interessanter Roman zur Zeitgeschichte, Mutter-Tochter-Beziehung und Wissenschaft
8. Juni 2025







