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Leseprojekt 2026: 26x Europa - Land 4: Bosnien Lana Bastašić nimmt uns mit auf einen Roadtrip. Sara wohnt in Dublin. Als ihre ehemalige Freundin Lejla sie anruft, lässt sie alles stehen und liegen, um in ihr Heimatland Bosien zurückzukehren und Lejla zu helfen. Mir hat die Sprache gut gefallen. Sie ist umgangssprachlich, ohne zu einfach zu sein. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit passt sehr gut zu der Tatsache, dass Sara Lejla zwar lange nicht mehr gesehen, aber diese Freundschaft (oder deren Ende) nie vergessen bzw. verarbeitet hat. Auch wenn wir nur einzelne Dinge über Sara und Lejla erfahren, wird absolut deutlich, weshalb Sara immer Lejlas Freundin sein wollte und für sie alles stehen und liegen lässt. Mich hat fasziniert, wie Bastašić den Jugoslawienkrieg und kulturelle Begebenheiten immer wieder in die Handlung einbringt, ohne dabei im Lesefluss eine Schwere zu erzeugen (auch wenn manche Ereignisse schwer und tragisch sind). Mit den beiden jungen Frauen reist man dem ersehnten Ziel entgegen und bekommt ein großartiges Ende geschenkt! [Im Rahmen meines Europaprojekts 2026 habe ich bisher Texte aus folgenden Ländern gelesen; in alphabetischer Reihenfolge: Russland, Schweiz, Spanien.]
5. Feb. 2026
Leseprojekt 2026: 26x Europa - Land 4: Bosnien Lana Bastašić nimmt uns mit auf einen Roadtrip. Sara wohnt in Dublin. Als ihre ehemalige Freundin Lejla sie anruft, lässt sie alles stehen und liegen, um in ihr Heimatland Bosien zurückzukehren und Lejla zu helfen. Mir hat die Sprache gut gefallen. Sie ist umgangssprachlich, ohne zu einfach zu sein. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit passt sehr gut zu der Tatsache, dass Sara Lejla zwar lange nicht mehr gesehen, aber diese Freundschaft (oder deren Ende) nie vergessen bzw. verarbeitet hat. Auch wenn wir nur einzelne Dinge über Sara und Lejla erfahren, wird absolut deutlich, weshalb Sara immer Lejlas Freundin sein wollte und für sie alles stehen und liegen lässt. Mich hat fasziniert, wie Bastašić den Jugoslawienkrieg und kulturelle Begebenheiten immer wieder in die Handlung einbringt, ohne dabei im Lesefluss eine Schwere zu erzeugen (auch wenn manche Ereignisse schwer und tragisch sind). Mit den beiden jungen Frauen reist man dem ersehnten Ziel entgegen und bekommt ein großartiges Ende geschenkt! [Im Rahmen meines Europaprojekts 2026 habe ich bisher Texte aus folgenden Ländern gelesen; in alphabetischer Reihenfolge: Russland, Schweiz, Spanien.]
5. Feb. 2026






