Woyzeck · Leonce und Lena
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Description
Das Erscheinen der lang erwarteten Studienausgabe von Büchners »Leonce und Lena« mit dem historisch-kritischen Text im Jahr 2003 ermöglicht nun auch endlich, die bewährte Doppelausgabe für die Schule von »Woyzeck« und »Leonce und Lena« auf die solide Textgrundlage zu stellen. Wir bieten damit die beiden in der Schule viel gelesenen Werke orthographisch behutsam modernisiert, in moderat angewandter neuer Rechtschreibung, mit jeweils dem Text des fragmentarisch überlieferten »Woyzeck« und des mehrfach zensierten »Leonce und Lena«, der dem Stand der neueren Büchnerforschung entspricht.
Book Information
Posts
Ich hätte das Buch in der Schule lesen müssen, habe mir damals aber nur die Zusammenfassung mit den Playmobilfiguren auf YouTube angeschaut.
Jetzt, ca. sieben Jahre später, habe ich es freiwillig gelesen. Ich kann es nicht fassen! Leonce und Lena war an vielen Stellen echt lustig, und Büchner hat einige starke Wortspiele eingebaut, wie: „Ich habe einen läufigen Lebenslauf. Denn nur mein Laufen hat im Lauf dieses Krieges mein Leben vor einem Lauf gerettet, der ein Loch in dasselbe machen wollte.“ Woyzeck hingegen war sprachlich deutlich anspruchsvoller, und ich musste einige Sätze mehrmals lesen, um den Inhalt zu begreifen. Man ist sich bis heute uneinig, in welcher Reihenfolge die Szenen eigentlich angeordnet werden sollten. Ich habe eine Rezension gelesen, in der ein Kritiker schreibt, dass unvollendete Werke nicht veröffentlicht werden sollten – dieser Aussage stimme ich absolut nicht zu. Georg Büchner hat nicht viele Werke hinterlassen, da er bereits mit 23 Jahren verstorben ist, und gerade deshalb wäre es fatal, eines seiner bedeutendsten Werke der Welt vorzuenthalten. Seine Werke sind Meilensteine der deutschen Literatur, und es ist auch bestimmt kein Zufall, dass Büchner Namensgeber für den bedeutendsten deutschsprachigen Literaturpreis wurde. Schade, dass ich mich in der Schulzeit nicht dazu aufraffen konnte, dieses Buch zu lesen. Mit nur 60 Seiten war es, trotz der alten deutschen Sprache, schnell gelesen, und ich hätte sicherlich mehr vom Unterricht mitgenommen. Vielleicht wüsste ich dann auch mehr über stilistische Motive und Interpretationsansätze.
Leonce und Lena und Woyzeck Einfach und flüssig zu lesen
Zwei tolle szenische Texte, Leonce und Lena hat mir richtig gut gefallen. Vor allem dass die Charaktere alle irgendwie gelangweilt vom Leben sind aber unterschiedlich damit umgehen, fand ich schön. Die Dialoge sind lustig und der Zufall, dass sie sich beide doch finden, obwohl sie sich eigentlich gar nicht heiraten wollten, ist witzig gemacht!
Nee…
Ich musste das Buch (Woyzeck) für die Schule lesen und war ehrlich gesagt froh, als ich durch war. Obwohl das Stück so kurz ist, habe ich überraschend lange dafür gebraucht, einfach weil ich vieles schwer verständlich fand. Dadurch, dass Büchner das Werk nie fertigstellen konnte, wirkt alles ziemlich ungeordnet. Es gibt keinen klaren Zeitstrang, keine richtige Struktur, an der man sich festhalten kann. Man springt von Szene zu Szene und ich war oft eher verwirrt als wirklich drin in der Geschichte. Inhaltlich passiert gefühlt auch nicht viel. Klar, die Themen, die darin aufkommen, sind wichtig: Armut, soziale Ungerechtigkeit, Verzweiflung und das kommt auch alles rüber. Trotzdem hat es mich aber einfach nur gelangweilt. Und das muss ich jetzt kurz mal loswerden: Spoiler !!!! Warum töten die in solchen Werken fast gefühlt immer ihre Frauen??? I mean helloooo was ist falsch mit denen? 😭 Gefühlt jedes Buch was ich bis jetzt lesen musste endete mit dem Mord der Frau 🥲🙄 Also für mich war es leider eher anstrengend als spannend. Deshalb nur ein Stern.
Klassische Schullektüre, die ich gerne gelesen habe
Woyzeck als DER Antiheld…ich mochte die gesamte Geschichte und auch wie sich die Anzeichen zu seiner Tat und seinem Weg in den Wahnsinn durch die gesamte Geschichte ziehen. Toll durchdacht und schnell gelesen Leonce und Lena: ein tolles und kurzes Stück, in dem jede Person aus seine Art und Weise mit der Langeweile umgeht und seine eigene Sichtweise hat.
Die Bücher sind in Ordnung.
In diesem Buch waren zwei Werke von Georg Bücher vereint: "Woyzeck" und "Leonce und Lena" Woyzeck: Wir hatten das Buch bereits in der Schule in Auszügen gelesen und analysiert, weshalb es mir jetzz deutlich leichter fiel, es zu lesen. Ich finde es nicht wirklich fesselnd, aber ich finde die Message, die Büchner rüberbringen möchte, sehr gut. Das Werk ist zwar nur ein Fragment, jedoch war es für mich trotzdem schlüssig. Leonce und Lena: Bei diesem Buch wusste ich vorher überhaupt nicht, worum es geht. So hat es mich überrascht, wie lustig dieses Werk, zumindest für ein älteres, ist. Die ganzen Wortspiele, die Büchner eingebracht hat - wow. Im Gesamten möchte ich trotzdem nicht mehr als drei Sterne vergeben, weil ich es meistens nicht sonderlich geniesse, Dramen etc. zu lesen und es auch recht langweilig finde. Nichtsdestotrotz finde ich, dass es bereichernd ist, über klassische Literatur Bescheid zu wissen.

Natürlich sind die Meinungen über Büchners Schreibstil umstritten. Ich fand beide Werke sehr schön geschrieben und flüssig zu lesen; die Handlungsstränge sind zwar direkt und deutlich, aber doch irgendwie träumerisch und geheimnisvoll. Besonders Leonce und Lena überzeugte mich mit seiner verträumten Liebesgeschichte. Achtung, Zitat-Spoiler Lena: Wer spricht da? Leonce: Ein Traum. Lena: Träume sind selig. Leonce: So träume dich selig und lass mich dein seliger Traum sein.
Wie die meisten, musste ich das Buch für die Schule lesen. Woyzeck war an und für sich ein gutes Stück. Dadurch, dass es nie fertig gestellt wurde war es Anfangs nicht immer nachvollziehbar aber es war interessant. Schade, dass es nicht fertig wurde.# Leonce und Lena gefiel mir nicht ganz so gut, es war aber dennoch ein unterhaltsammes Stück.
Zwei kurze Klassiker
In diesem Werk lassen sich zwei Werke des Autoren Georg Büchners finden. Das erste ist die Fragmenthafte Sozialkritik "Woyzeck", in welcher der Absturz der Hauptfigur in den Wahnsinn dargestellt wird. Das zweite Werk, welches sich in diesem Heft finden lässt, ist "Leonce und Lena". Dies fand ich persönlich nicht so gut, wie Woyzeck. Kurzgesagt lassen sich zwei gute Werke Büchners in diesem Heft finden, welche man gelesen haben kann.
hat mir 13 pkt im deutsch abi eingebracht
das positive zuerst: - buch ist kurz - man kanns auch während der abiprüfung das erste mal lesen - spiegelt die sozialen zustände ganz gut wider das negative: alles. einfach alles. woyzeck ist so unfassbar vulgär und ich habe nach fast 3 jahren immer noch flashbacks zum tambourmajor und zu den erbsen. 35 seiten pure qual. jede seite ist schlimmer als die vorige. ich dachte wirklich ich fall vom glauben ab als die katze noch ausm fenster geworden wurde😭
Woyzeck fand ich furchtbar, alleine schon, wie da jemand dargestellt wurde, der offenbar geistig behindert ist. Missfiel mir extremst! Zumal es mir auch noch in der Schule aufgezwungen wurde. Von 'Klassikern' erwartet man ja doch so etwas wie Qualität. Leonce und Lena hingegen hab ich später freiwillig gelesen, weil ich es ja hiermit schon einmal da hatte, und war positiv überrascht. Büchner fand ich vorher als Autor einfach nur furchtbar, von Leonce und Lena fühlte ich mich aber sehr gut unterhalten. Nette, lustige Geschichte, die shakespearesk anmutet. Das würde ich tatsächlich weiterempfehlen.
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Das Erscheinen der lang erwarteten Studienausgabe von Büchners »Leonce und Lena« mit dem historisch-kritischen Text im Jahr 2003 ermöglicht nun auch endlich, die bewährte Doppelausgabe für die Schule von »Woyzeck« und »Leonce und Lena« auf die solide Textgrundlage zu stellen. Wir bieten damit die beiden in der Schule viel gelesenen Werke orthographisch behutsam modernisiert, in moderat angewandter neuer Rechtschreibung, mit jeweils dem Text des fragmentarisch überlieferten »Woyzeck« und des mehrfach zensierten »Leonce und Lena«, der dem Stand der neueren Büchnerforschung entspricht.
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Ich hätte das Buch in der Schule lesen müssen, habe mir damals aber nur die Zusammenfassung mit den Playmobilfiguren auf YouTube angeschaut.
Jetzt, ca. sieben Jahre später, habe ich es freiwillig gelesen. Ich kann es nicht fassen! Leonce und Lena war an vielen Stellen echt lustig, und Büchner hat einige starke Wortspiele eingebaut, wie: „Ich habe einen läufigen Lebenslauf. Denn nur mein Laufen hat im Lauf dieses Krieges mein Leben vor einem Lauf gerettet, der ein Loch in dasselbe machen wollte.“ Woyzeck hingegen war sprachlich deutlich anspruchsvoller, und ich musste einige Sätze mehrmals lesen, um den Inhalt zu begreifen. Man ist sich bis heute uneinig, in welcher Reihenfolge die Szenen eigentlich angeordnet werden sollten. Ich habe eine Rezension gelesen, in der ein Kritiker schreibt, dass unvollendete Werke nicht veröffentlicht werden sollten – dieser Aussage stimme ich absolut nicht zu. Georg Büchner hat nicht viele Werke hinterlassen, da er bereits mit 23 Jahren verstorben ist, und gerade deshalb wäre es fatal, eines seiner bedeutendsten Werke der Welt vorzuenthalten. Seine Werke sind Meilensteine der deutschen Literatur, und es ist auch bestimmt kein Zufall, dass Büchner Namensgeber für den bedeutendsten deutschsprachigen Literaturpreis wurde. Schade, dass ich mich in der Schulzeit nicht dazu aufraffen konnte, dieses Buch zu lesen. Mit nur 60 Seiten war es, trotz der alten deutschen Sprache, schnell gelesen, und ich hätte sicherlich mehr vom Unterricht mitgenommen. Vielleicht wüsste ich dann auch mehr über stilistische Motive und Interpretationsansätze.
Leonce und Lena und Woyzeck Einfach und flüssig zu lesen
Zwei tolle szenische Texte, Leonce und Lena hat mir richtig gut gefallen. Vor allem dass die Charaktere alle irgendwie gelangweilt vom Leben sind aber unterschiedlich damit umgehen, fand ich schön. Die Dialoge sind lustig und der Zufall, dass sie sich beide doch finden, obwohl sie sich eigentlich gar nicht heiraten wollten, ist witzig gemacht!
Nee…
Ich musste das Buch (Woyzeck) für die Schule lesen und war ehrlich gesagt froh, als ich durch war. Obwohl das Stück so kurz ist, habe ich überraschend lange dafür gebraucht, einfach weil ich vieles schwer verständlich fand. Dadurch, dass Büchner das Werk nie fertigstellen konnte, wirkt alles ziemlich ungeordnet. Es gibt keinen klaren Zeitstrang, keine richtige Struktur, an der man sich festhalten kann. Man springt von Szene zu Szene und ich war oft eher verwirrt als wirklich drin in der Geschichte. Inhaltlich passiert gefühlt auch nicht viel. Klar, die Themen, die darin aufkommen, sind wichtig: Armut, soziale Ungerechtigkeit, Verzweiflung und das kommt auch alles rüber. Trotzdem hat es mich aber einfach nur gelangweilt. Und das muss ich jetzt kurz mal loswerden: Spoiler !!!! Warum töten die in solchen Werken fast gefühlt immer ihre Frauen??? I mean helloooo was ist falsch mit denen? 😭 Gefühlt jedes Buch was ich bis jetzt lesen musste endete mit dem Mord der Frau 🥲🙄 Also für mich war es leider eher anstrengend als spannend. Deshalb nur ein Stern.
Klassische Schullektüre, die ich gerne gelesen habe
Woyzeck als DER Antiheld…ich mochte die gesamte Geschichte und auch wie sich die Anzeichen zu seiner Tat und seinem Weg in den Wahnsinn durch die gesamte Geschichte ziehen. Toll durchdacht und schnell gelesen Leonce und Lena: ein tolles und kurzes Stück, in dem jede Person aus seine Art und Weise mit der Langeweile umgeht und seine eigene Sichtweise hat.
Die Bücher sind in Ordnung.
In diesem Buch waren zwei Werke von Georg Bücher vereint: "Woyzeck" und "Leonce und Lena" Woyzeck: Wir hatten das Buch bereits in der Schule in Auszügen gelesen und analysiert, weshalb es mir jetzz deutlich leichter fiel, es zu lesen. Ich finde es nicht wirklich fesselnd, aber ich finde die Message, die Büchner rüberbringen möchte, sehr gut. Das Werk ist zwar nur ein Fragment, jedoch war es für mich trotzdem schlüssig. Leonce und Lena: Bei diesem Buch wusste ich vorher überhaupt nicht, worum es geht. So hat es mich überrascht, wie lustig dieses Werk, zumindest für ein älteres, ist. Die ganzen Wortspiele, die Büchner eingebracht hat - wow. Im Gesamten möchte ich trotzdem nicht mehr als drei Sterne vergeben, weil ich es meistens nicht sonderlich geniesse, Dramen etc. zu lesen und es auch recht langweilig finde. Nichtsdestotrotz finde ich, dass es bereichernd ist, über klassische Literatur Bescheid zu wissen.

Natürlich sind die Meinungen über Büchners Schreibstil umstritten. Ich fand beide Werke sehr schön geschrieben und flüssig zu lesen; die Handlungsstränge sind zwar direkt und deutlich, aber doch irgendwie träumerisch und geheimnisvoll. Besonders Leonce und Lena überzeugte mich mit seiner verträumten Liebesgeschichte. Achtung, Zitat-Spoiler Lena: Wer spricht da? Leonce: Ein Traum. Lena: Träume sind selig. Leonce: So träume dich selig und lass mich dein seliger Traum sein.
Wie die meisten, musste ich das Buch für die Schule lesen. Woyzeck war an und für sich ein gutes Stück. Dadurch, dass es nie fertig gestellt wurde war es Anfangs nicht immer nachvollziehbar aber es war interessant. Schade, dass es nicht fertig wurde.# Leonce und Lena gefiel mir nicht ganz so gut, es war aber dennoch ein unterhaltsammes Stück.
Zwei kurze Klassiker
In diesem Werk lassen sich zwei Werke des Autoren Georg Büchners finden. Das erste ist die Fragmenthafte Sozialkritik "Woyzeck", in welcher der Absturz der Hauptfigur in den Wahnsinn dargestellt wird. Das zweite Werk, welches sich in diesem Heft finden lässt, ist "Leonce und Lena". Dies fand ich persönlich nicht so gut, wie Woyzeck. Kurzgesagt lassen sich zwei gute Werke Büchners in diesem Heft finden, welche man gelesen haben kann.
hat mir 13 pkt im deutsch abi eingebracht
das positive zuerst: - buch ist kurz - man kanns auch während der abiprüfung das erste mal lesen - spiegelt die sozialen zustände ganz gut wider das negative: alles. einfach alles. woyzeck ist so unfassbar vulgär und ich habe nach fast 3 jahren immer noch flashbacks zum tambourmajor und zu den erbsen. 35 seiten pure qual. jede seite ist schlimmer als die vorige. ich dachte wirklich ich fall vom glauben ab als die katze noch ausm fenster geworden wurde😭
Woyzeck fand ich furchtbar, alleine schon, wie da jemand dargestellt wurde, der offenbar geistig behindert ist. Missfiel mir extremst! Zumal es mir auch noch in der Schule aufgezwungen wurde. Von 'Klassikern' erwartet man ja doch so etwas wie Qualität. Leonce und Lena hingegen hab ich später freiwillig gelesen, weil ich es ja hiermit schon einmal da hatte, und war positiv überrascht. Büchner fand ich vorher als Autor einfach nur furchtbar, von Leonce und Lena fühlte ich mich aber sehr gut unterhalten. Nette, lustige Geschichte, die shakespearesk anmutet. Das würde ich tatsächlich weiterempfehlen.

































