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Poetry & Drama

Medea

3.2(118)
Language
German
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About the book

Kaum eine Frauengestalt des antiken Mythos ist bis heute so lebendig wie die der Medea. Der Stoff von der Frau, die in ihrem Rachebedürfnis zum Äußersten geht, ist seit der Antike zahllose Male aufgegriffen und bearbeitet worden. Am Anfang dieser unvergleichlichen Rezeptionskette steht Euripides Drama, das im Jahre 431 v. Chr. erstmals aufgeführt wurde und für uns die älteste erhaltene Fassung der Geschichte darstellt – ein unausweichliches Stück Literatur für alle, die sich mit der Medea-Gestalt auseinandersetzen.

Editions (12)

ISBN9783150187685
PublisherReclam, Philipp
Publication Date04/01/11
Pages111

Reviews & Ratings

118 ratings

10 reviews

3.2

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  • timaios
    timaios

    9 Followers

    3.5

    Weniger zugänglich als gedacht, aber spannend!

    Die Tragödie der Medea ist in einem Durchgang mit Geduld gut zu lesen, aber wenn man sich des Wortschatzes und sich im angewandten Dichtungsstil weniger bewandert fühlt, kann es etwas kniffliger sein manche Stellen des Buches zu erschließen. Dennoch ein geniales Werk, welches reich an aufkochenden Emotionen, Intrigen und Rache ist. Lohnt sich nochmal zu lesen! Tolles tragisches Kopfkino!

    Apr 8, 2026

  • mars.buch
    mars.buch

    2 Followers

    1.0

    hat mich überhaupt nicht überzeugt

    Jan 11, 2023

  • bekki2202
    bekki2202

    118 Followers

    2.5

    war ganz oke, aber nicht herausragend gut

    Jul 1, 2025

3 of 10 reviews

Author

About Euripides

Euripides (um 485/484 oder 480 v. Chr. auf Salamis – 406 v. Chr. in Pella) wird neben Sophokles und Aischylos zu den drei großen Tragikern der Antike gerechnet. In »Die Troerinnen« blicken die nach dem verlorenen Trojanischen Krieg hinterbliebenen Frauen einer ungewissen Zukunft entgegen – begleitet von einem Ensemble antiker Persönlichkeiten. Geht es in »Medea« um den grausamen Rachefeldzug einer von ihrem Mann zurückgelassenen Frau, feiert der Gott Dionysos in »Die Bakchen« eine zerstörerische Orgie aus Euphorie und Untergang. Seine Rezeption zu Lebzeiten ist zweigeteilt: Von den einen wird er für seine Modernität gefeiert, anderen dient er als Zielscheibe des Spotts wie etwa in Aristophanes‘ »Die Frösche«.

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