Panic – Wer Angst hat, ist raus
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Description
Das Buch zur gleichnamigen Serie »Panic« auf Amazon Prime!
PANIC verändert alle(s). HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.
Ein atemberaubend elektrisierender Thriller über Freundschaft, Loyalität und den Willen zu überleben.
Book Information
Author Description
Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.
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Hörbuch
PANIC verändert alle(s). HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen. Es nettes Jugendbuch die Story ist jetzt nicht besonderes tief aber es lässt sich gut zwischendurch hören.

Schade!
Ich hatte so Lust auf das Buch! Ich hab vor einiger Zeit in die gleichnamige Serie auf Amazon Prime Video reingeschaut. Ich fand die Serie richtig gut! Dann hab ich erfahren, dass es ein Buch gibt, auf dem die Serie beruht. Also: Buch gekauft. Erst Buch lesen, dann Serie schauen. Was soll ich sagen? Die Stimmung kommt - für mich - im Buch nicht ansatzweise so gut rüber wie in der Serie. Das Buch hat mich sehr am "Nerve" erinnert. Ich liebe den Film. Das Prinzip ist ähnlich. Ein Spiel. Ein Gewinner. Preisgeld. Viel Geld. Soweit so gut. Es war unterhaltsam, aber mehr auch nicht. Ich fand es tatsächlich nicht sonderlich spannend, obwohl die Thematik das definitiv hergegeben hätte. Solides Buch.
🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝: „Steig aus, bevor du es bereust“ „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Keiner petzt, weil’s sonst was setzt.“ Der Klappentext hat mir gut gefallen und das Cover konnte mich mit dem Mädchen Gesicht im Hintergrund und den Klippen im Vordergrund auch überzeugen. Der Schreibstil war für mich flüssig zu lesen und ich hatte das Buch schnell durchgelesen. Leider konnte mich die Geschichte aber nicht so mitreißen, wie ich es gehofft hatte. Es waren einfach Situationen bzw. Mutproben dabei, die mir zu abgedreht waren und für mich nicht ganz Sinn ergaben. Ich finde aber dennoch, die Idee dieses Buches wirklich gut. Die Charaktere haben mich nur zum Teil überzeugt – Ich konnte mich leider nicht gut in die Hauptprotagonisten Heather und Dodge hineinversetzten und auch mit den Nebencharakteren bin ich nicht warm geworden. 🅕🅐🅩🅘🅣: Ein gutes Buch für zwischendurch mit abgedrehten Mutproben und einigen heiklen Situationen.
Die Idee des Buch hat mir sehr zugesagt, ein Spiel, Panic bei dem man keine Angst haben darf um zu gewinnen, ein gefährliches Spiel. Es hätte sehr spannend werden können, mit Gänsehautmomenten und Augenblicken voller Angst um die Protagonistin. Aber das war es leider nicht, das Potenzial wurde kaum genutzt. Die Protagonistin macht zwar eine starke Entwicklung durch, trägt viel mit sich herum, was emotionales Potenzial hätte haben können, aber auch kaum genutzt wurde. Ich finde es sehr schade, dass diese Geschichte so wenig Spannung hatte. Mir wurde leider relativ schnell langweilig und ich habe mich in der Hoffung, dass es besser werden würde durch das Buch gearbeitet.
,,Der Mut bestand darin, weiterzumachen, egal was geschah." Es geht um ein Spiel. Ein Spiel, dass auch den Tod bedeuten kann.
Sehr toll war, dass das Buch aus zwei Perspektiven geschrieben. Die beiden Jugendlichen spielten das Spiel Panic aus zwei völlig verschiedenen Gründen... Die Aufgaben während des Spiels waren recht spannend gestaltet. Zwischendrin fragte man sich wirklich, ob die Jugendliche nicht völlig verrückt sein müssen, um bei diesem zum Teil tödlichen Spiel mitzumachen und weiterzumachen, selbst als einer der Mitspieler stirbt. Ein wenig schade war, dass sich die Geschichte über 300 Seiten aufbaut und das spannende Finale gerade einmal 3-4 Seiten lang ist. Insgesamt aber ein sehr nettes und unterhaltendes Buch.
„Der Himmel verdunkelte sich, das Licht verblasste und damit auch die Farben, die in einem Strudel hinter der Linie aus Baumkronen jerseis der Klippe verschwanden. Als hätte jemand den Stöpsel gezogen."
Nach der Amor-Trilogie wollte ich unbedingt auch dieses Buch der Autorin lesen. Der Schreibstil war, wie erwartet, leicht und verständlich. Es wird abwechselnd aus den Perspektiven von Heather und Dodge erzählt, wobei ich mich mit Dodge erst ab der Hälfte des Buches anfreunden konnte. Ich habe immer den Mutproben entgegengefiebert, die jedoch meiner Meinung nach, zu wenig Platz im Buch bekommen haben. Stellenweise war es etwas langatmig. Zudem waren die Protagonisten etwas „kühl“ und flach beschrieben. Mir fehlte die Tiefe und Emotionen. Trotzdem hat es mich irgendwie gepackt und die Spannung hielt sich durchgehend aufrecht! Insgesamt eine Empfehlung an alle Armor-Fans!🫶🏼
Leider gingen mir die Figuren mit der Zeit immer mehr auf die Nerven und die Geschichte machte immer weniger Sinn. Eigentlich habe ich nichts gegen Charaktere die ihre Fehler haben und nicht unbedingt die besten Menschen sind, doch irgendwie blieben die meisten Figuren sehr flach und entwickelten sich kaum. Und das Ende wirkte alles andere als verdient. Die Kapitel waren kurz und so lies sich das Buch ziemlich schnell lesen, doch sie hörten auch immer an merkwürdigen Stellen auf so das ich teilweise das Gefühl hatte das wichtigste zu verpassen. Was ist am Schluss mit dem zweiten Tiger passiert? Die Spannung leider lies mit der Zeit auch ziemlich nach und irgendwann war es mir dann ziemlich egal wer Panic gewinnt.
Ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür! Alle kennen es, aber niemand redet darüber: Panic. Das große Spiel, nach dem Schulabschluss. Es handelt sich hierbei um eine Reihe von Mutproben, die zu absolvieren sind und nur wer keine Angst zeigt kann gewinnen. Doch für dieses Spiel gilt es auch einige Opfer zu bringen. Das weiß auch Heather und daher möchte sie eigentlich nicht teilnehmen. Doch der Gewinn ist hoch und daher entscheidet sie sich in letzter Sekunde doch noch dafür, ihr Leben zu riskieren. Dodge hat keine Angst. Er weiß, worauf er sich einlässt und es ist ihm egal. Er hat seine Gründe für die Teilnahme. Was für Gründe das sind, müsst ihr selber nachlesen. Die Geschichte ist abwechselnd aus Heathers und aus Dodges Sicht geschrieben. Heather wurde gerade von ihrem Exfreund Matt verlassen und durch ein anderes Mädchen ersetzt, weshalb sie vor lauter Verzweiflung an Panic teilnimmt. Eigentlich war sie nur dort, um ihre beste Freundin Natalie zu unterstützen. Dodge war noch nie besonders beliebt, hatte nie viele Freunde und doch zieht es ihn schon seit Ewigkeiten zu Nat hin. Als er dann durch Panic die Möglichkeit bekommt, an sie heran zu kommen, lässt er sich diese Chance nicht entgehen.Der vierte, wichtige Charakter ist Bishop, Heathers bester Freund. Er ist von Anfang an gegen Panic und dagegen, dass Heather spielt. Ich habe leider recht lange gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Es hat lang gedauert, bis ich sowohl mit Heather als auch mit Dodge warm geworden bin. Aus irgendeinem Grund musste ich sie dafür erst besser kennen lernen, doch spätestens nach der Hälfte des Buches war ich dann voll drin. Mir hat gut gefallen, dass es in dem Buch auch noch um mehr als nur das Spiel ging, wie zum Beispiel die privaten Probleme der Charaktere und deren Beziehungen zueinander, die sich aufgebaut oder aber weiter entwickelt haben. Obwohl Heather, Nat und Dodge Konkurrenten waren, sind sie doch Freunde geworden. Einige Geschehnisse fand ich ein wenig voraussehbar, sodass es für mich keine Überraschung mehr war, als diese eintraten, aber trotzdem hat mich die Spannung der Geschichte die meiste Zeit über packen können. Lauren Olivers Schreibstil, von dem ich dank der Amor-Trilogie ein großer Fan geworden bin, war auch in diesem Buch toll zu lesen. Anspruchsvoll, aber doch einfach. Die perfekte Mischung meiner Meinung nach. Auch die Wendung am zum Schluss hin, habe ich schon ein wenig erahnen können, bin aber trotzdem damit zufrieden, wie es ausgegangen ist und auch die Auflösung am Ende hat mir gut gefallen. Alles in allem eine tolle, spannende Geschichte, bei der sich mir doch das eine oder andere Mal die Haare aufgestellt haben.
Das Cover gibt die Anfangsszene des Romanes wieder und passt so in meinen Augen sehr gut zum Inhalt. Die Charaktere sind eigentlich alle sich selbst am nächsten. Heather ist eine taffe und mutige junge Frau, die für ihr Alter schon viel weiter und vernünftiger ist, als sie sein sollte. Nur durch die Teilnahme am Spie mindert sie ihre Vernunft. Ihre beste Freundin Nat ist da eher etwas gegenteilig - zuckersüß, niedlich und etwas hilflos. Ihr gemeinsamer bester Freund Bishop ist eine wirklich gute Seele, den man am liebsten knuddeln würde. Nur Dodge fällt zwischen den bisherigen Charakteren mehr auf, denn er wirkt abgebrüht, zeigt keine Angst und tut alles um zu gewinnen. Doch auch er hat eine andere Seite. Lauren Olivers Schreibstil ist einfach großartig - extrem spannend und verursacht beim Leser totales Herzklopfen, so dass es einem fast aus der Brust springt. So passt der Schreibstil einfach perfekt für den Inhalt und hat zum Ziel, das "Panic" den Leser packt. Die Story von Panic packt den Leser und reißt ihn in einem Adrenalinstoß mit. Nach einer schmerzhaften Trennung entschließt sich Heather es ihrer besten Freundin gleich zu tun und in das Spiel Panic einzusteigen, dass nur für Schulabgänger ist. Jeder hat seine ganz persönlichen Gründe an dem Spiel teilzunehmen und vor allem Heathers Gründe verändern sich im Laufe des Spieles. Als große Schwester kümmert sie sich um ihre Schwester und versucht alles um ihr Leben hinter sich zu lassen. Und auch Dodge hat seine Gründe - und er versucht mit allen Mitteln sein Ziel zu erreichen. Gleich von Anfang an hat mich Panic gefesselt, denn das Buch ist schon von der ersten Seite an super spannend. Und diese Spannung wird beibehalten. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind kompliziert und komplex und können den Leser auch einmal verwirren. Doch viel verwirrender sind die Lüftungen von Geheimnissen, die bis dato gar nicht angesprochen wurden. Von Aufgabe zu Aufgabe wird Panic extremer und treibt die Spieler an ihre Grenzen - und tatsächlich habe ich mich so in die Charaktere hineinversetzt, dass auch ich an meine gekommen bin. Das zu schaffen ist eine, in meinen Augen, wahnsinnige Leistung seitens der Autorin. Die Gründe der Spielteilnahme, die extrem vielseitig und verstrickt sind klären sich erst nach und nach auf, so dass es super spannend bleibt und man die Hintergründe zu erraten versucht. Panic ist packend und beschäftigt mich auch noch einige Zeit nachdem ich den Roman gelesen habe. Das Ende brachte mein Leserherz noch einmal mehr zum rasen und ist letztendlich grandios, wahr und absolut zutreffend! Ein perfektes Ende. Fazit: Panic ist ein super spannender und packender Roman über ein extrem gefährliches Spiel, tief bewegende Gründe, Freundschaft und den Wunsch dem eigenen Leben zu entfliehen. Der Roman beschäftigt den Leser nicht nur während des Lesens, sondern auch noch danach.
Sehr gelungenes Buch, wieder einmal ein sehr guter Schreibstil, besonders die wechselnde Sicht zwischen Heather und Dodge gefällt mir. Heather war von Anfang an eine Person, die ich manchmal den Kopf abreißen würde und manchmal einfach nur in Arm nehmen würde. Das ganze Buch war spannend geschrieben, manchmal zog die Story sich dann doch etwas hin. Das Ende hingegen war auf einmal so kurz und knapp, fast schon abgehackt - und irgendwie unerwartet...
Inhalt: PANIC verändert alle(s). HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.(Quelle: amazon) Mein Meinung: Die Idee klang echt vielversprechend, aber an der Umsetzung haperte es. Ich konnte mich mit keiner der Figuren indentifizieren oder anfreunden. Am ehesten mit Anne... Die beiden Hauptcharaktere, Heather und Doge, waren mir einfach unsympathisch. Sie schien mir zu naiv und wechselhaft, er ist einfach oberflächlich und unbedacht. Ganz zu schweigen von Heathers bester Freundin Natalie. Das was ihre Freundschaft ausmacht, kommt mir mehr als merkwüdig vor. Das reicht von anzicken bis hintergehen... Aber trotzdem sind sie ja anscheinend ein Herz und eine Seele. Nicht ganz meine Definition von Freundschaft. Ansich ist das Buch ziemlich vorhersehbar. Die ganze Zeit wird ein Tamtam um die Geheimhaltung der sogenannten "Punkterichter" gemacht, aber zumindest einen habe ich sofort erkannt. Die gestellten Aufgaben waren teilweise ziemlich bescheuert und hinterließen bei mir den Eindruck, dass ein Haufen gelangweilter Teenager nichts besseres zu tun hat, als sich andauernd an den Rand des Todes zu begeben. Alles im Allem hat mich das Buch genervt und ich war froh es endlich beendet zu haben.
"She knew, now, that there was always light - beyond the dark, and the fear, out of the depths; there was sun to reach for, and air and space and freedom." Panic war ganz anders als ich es erwartet hatte. Ich konnte mich lange nicht dazu motivieren es anzufangen und dann habe ich es heute einfach so in einem Tag durchgelesen?! Ich bin echt positiv überrascht von diesem Buch. Anfangs dachte ich es würde gruselig werden und so Tribute von Panem mäßig. Aber nein. Mir hat es sehr gut gefallen, dass nicht eben alles nur über Panic war und es auch mal ganz normale Momente gab. Auch wenn es um Ängste geht und die Charaktere teilweise einen ziemlich traurigen Hintergrund haben, fühlte sich die Geschichte irgendwie ziemlich leicht an. Die Spannung am Ende war genau so top wie Lauren Olivers Schreibstil (hatte auch nichts anderes von ihr erwartet). Ein super post-graduation/summer read ;)
Kritik: Cover: Schönes Cover. Wieder ein eher schlichtes Cover, ein bisschen anders als die Cover zu den Vorgänger Büchern von Lauren Oliver. Irgendwie düsterer. Handlung: Ein Spiel, das einen hohen Gewinn hat, aber auch einen hohen Einsatz? Ein Spiel, das viel Risiko birgt, sogar den Tod? Kommt uns irgendwie bekannt vor? Sicher. Da wären nur die “Hunger Games” von Suzanne Collins oder “Running Man” von Stephen KIng zu nennen. Und die haben gut vorgelegt. Dagegen ist der Maßstab hier natürlich viel kleiner. Hier geht es nicht um ein nationales Spiel, sondern Panic wird nur in dem kleinen Örtchen Carp gespielt.Dennoch hat mir die Idee mit den Challenges und wie sich die Figuren dort durchkämpfen gut gefallen- Durch Olivers angenehmen Schreibstil liest es sich flüssig weg und man möchte es nicht aus der Hand legen. Charaktere: Irgendwie sind alle Figuren auf ihre Art fertig mit der Welt, aber es muss ja auch einen Grund geben, sich dem Risiko auszusetzen.Ob es Heather mit ihrer kaputten Familie ist oder Dodge mit seiner kranken Schwester. Ich fand sie fast alle auf ihre Art sympathisch, wenn das Buch auch zu kurz war, sie alle ganz genau kennen zu lernen. Ich hätte Bishop und Dodge gern als Freunde. Nat als beste Freundin, das müsste ich mir noch überlegen. Sie war schon manchmal ein eher schwieriges Mädchen. Im Sinne von zickig und auch ein wenig gemein. Fazit: Ich mag Lauren Oliver und ihren Schreibstil sehr gern und deshalb musste ich dieses Buch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Es ist eine schöne Lektüre für zwischendurch. Zu hohen Anspruch an eine “Message” sollte man aber nicht haben. Es unterhält einfach.
Meine Meinung Die Geschichte Ich kannte Lauren Oliver bisher nur von "Delirium" und das ist ja bekannter Weise ein dystopisches Buch. Mit dieser Geschichte hat sich Mrs. Oliver aber in eine ganz andere Richtung bewegt. Panic ist nämlich ein Spiel, das sich mit der Angst der Mitspieler auseinander setzt und von jedem Mut fordert. Lauren Oliver ist es mit dieser Geschichte gelungen den Leser in den Bann des Spieles zu ziehen und mitfiebern zu lassen. Die Geschichte ist spannend, atemberaubend und teilweise wirklich actiongeladen. Eigentlich ist so was ja nichts für mich, aber hier wurde auch auf die Hintergrundinformationen großen Wert gelegt, sodass man nach und nach erfährt wie es dazu kam, dass die einzelnen Teilnehmer an diesem gefährlichen Spiel teilnehmen. Gerade das hat mich wirklich interessiert und ich wollte ab Seite 100 nur noch wissen, wer Panic gewinnt und ob es überhaupt einen Gewinner geben wird bzw. kann. Ich finde, dass Lauren Oliver sich mit diesem Spiel etwas außergewöhnliches einfallen lassen hat, was zumindest für mich neu und aufregend war. Ich muss allerdings zugeben, dass ich anfangs so meine kleinen Probleme mit der Geschichte hatte, aber das lag hauptsächlich an dem doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, an den ich mich erstmal gewöhnen musste. Die Charaktere Da bei Panic einige Schulabgänger mitmachen, wird man gerade am Anfang nur so mit Namen überhäuft, die aber meistens gar nicht wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Eigentlich legt die Geschichte ihr Hauptaugenmerk auf Heather und Dodge, aber auch ihre Freunde Nat und Bishop und die Familienmitglieder der beiden werden genauer charakterisiert. Das fand ich wirklich sehr angenehm, weil man durch das Leben dieser Personen besser verstehen konnte, was Heather und Dodge dazu bewegt hat bei Panic teilzunehmen, denn man lässt sich nun mal nicht auf ein gefährliches Spiel ein ohne einen triftigen Grund zu haben. Heather ist eine Protagonistin, die man definitiv mögen muss, weil sie in ihre Zukunft negativ sieht und auch ihr ganzes Leben nicht unbedingt optimistisch angeht, was aber keine Überraschung bei ihren Lebensumständen ist. Sie träumt davon aus ihrem Ort heraus zu kommen und alles hinter sich zu lassen. Dodge ist eher ein Außenseiter. Er hatte nie wirklich Freunde. Warum weiß ich eigentlich gar nicht so genau. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er sich selbst vor der Welt versteckt, weil er sich irgendwie wegen seiner Lebensumstände schämt und dann ist da ja auch noch das Geheimnis, das ihn durch Panic treibt. Ich mochte beide Charaktere auf die eine oder andere Art. Dodge konnte ich anfangs aber fast gar nicht einschätzen, weil ich immer das Gefühl hatte, dass hinter dem Ganzen noch mehr bei ihm steckt. Der Schreibstil Ich hatte ja bereits erwähnt, dass Lauren Oliver einen außergewöhnlichen Schreibstil. Allerdings ist er nicht nur außergewöhnlich sondern auch gewöhnungsbedürftig. Gerade am Anfang. Die Geschichte wird aus der personalen Er-/Sie-Perspektive geschrieben und es wechselt immer zwischen Heather und Dodge. Aber es gibt dann auf einmal auch wieder Abschnitte, wo der personale Erzähler auf eine andere Person im Umfeld von Heather oder Dodge springt. Das hat mich zwischendurch wirklich verwirrt und ich bin dann in dem Moment gar nicht mehr durch gestiegen, wer wie wo was erzählt. Ich würde sagen, dass Heather mehr Redeanteil hat und demnach mehr Abschnitte aus ihrer Sicht geschrieben wurden, sodass man sie ein bisschen besser kennenlernt als Dodge. Ich finde, dass Lauren Oliver wundervoll verschachtelte Sätze benutzt, die dazu beitragen, dass sich der Leser die ganze Atmosphäre und Umgebung viel besser vorstellen kann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mich dann doch in den Schreibstil verliebt. Der Titel Dies ist mal wieder ein Beispiel für eine fabelhafte Wahl des Titels. "Panic" heißt das Spiel, das die Schulabgänger jedes Jahr schon seit geraumer Zeit spielen und bei dem es eben um Angst und Panik geht. "Wer Angst hat, ist raus" ist ein perfekter Untertitel für diese Geschichte, weil man bei Panic verschiedene gefährliche Aufgaben erfüllen muss und wer sie nicht aus Angst nicht schafft oder gar drückt, ist ausgeschieden. Das Cover Ich muss den deutschen Designern wirklich großes Lob aussprechen, denn dieses Cover ist so viel schöner als das Originalcover. Diese Szene an der Klippe kommt bereits am Anfang in der Geschichte vor und hat einen großen Einfluss auf den ganzen Verlauf dieser. Ich finde, dass das Cover durch das Farbspiel und diese Szenerie mit dem Klippensprung ein richtiger Hingucker ist, das man sich gerne immer und immer wieder anschaut. Mein Fazit "Panic- Wer Angst hat, ist raus" von Lauren Oliver ist ein spannendes und packendes Buch über ein gefährliches Spiel der Schulabgänger in dem kleinen Ort Carp, das den Leser bis zum Schluss und auch darüber hinaus nicht mehr loslässt. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten mit dem doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, habe ich das Buch wirklich sehr gerne gelesen und wollte zum Schluss fast gar nicht, dass es zu Ende geht.
Das Buch ist wirklich spannend und sehr flüssig zu lesen. Ich war ziemlich schnell durch damit. Was ich schön fand, ist, dass es einen auch zum Nachdenken anregt. Die Serie fand ich dagegen echt schlecht. Es ist auch sehr vieles verändert worden. Habe nach Folge 2 abgebrochen. Ich kann das Buch also empfehlen, aber die Serie dazu nicht.
Meine Meinung Die Geschichte Ich kannte Lauren Oliver bisher nur von "Delirium" und das ist ja bekannter Weise ein dystopisches Buch. Mit dieser Geschichte hat sich Mrs. Oliver aber in eine ganz andere Richtung bewegt. Panic ist nämlich ein Spiel, das sich mit der Angst der Mitspieler auseinander setzt und von jedem Mut fordert. Lauren Oliver ist es mit dieser Geschichte gelungen den Leser in den Bann des Spieles zu ziehen und mitfiebern zu lassen. Die Geschichte ist spannend, atemberaubend und teilweise wirklich actiongeladen. Eigentlich ist so was ja nichts für mich, aber hier wurde auch auf die Hintergrundinformationen großen Wert gelegt, sodass man nach und nach erfährt wie es dazu kam, dass die einzelnen Teilnehmer an diesem gefährlichen Spiel teilnehmen. Gerade das hat mich wirklich interessiert und ich wollte ab Seite 100 nur noch wissen, wer Panic gewinnt und ob es überhaupt einen Gewinner geben wird bzw. kann. Ich finde, dass Lauren Oliver sich mit diesem Spiel etwas außergewöhnliches einfallen lassen hat, was zumindest für mich neu und aufregend war. Ich muss allerdings zugeben, dass ich anfangs so meine kleinen Probleme mit der Geschichte hatte, aber das lag hauptsächlich an dem doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, an den ich mich erstmal gewöhnen musste. Die Charaktere Da bei Panic einige Schulabgänger mitmachen, wird man gerade am Anfang nur so mit Namen überhäuft, die aber meistens gar nicht wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Eigentlich legt die Geschichte ihr Hauptaugenmerk auf Heather und Dodge, aber auch ihre Freunde Nat und Bishop und die Familienmitglieder der beiden werden genauer charakterisiert. Das fand ich wirklich sehr angenehm, weil man durch das Leben dieser Personen besser verstehen konnte, was Heather und Dodge dazu bewegt hat bei Panic teilzunehmen, denn man lässt sich nun mal nicht auf ein gefährliches Spiel ein ohne einen triftigen Grund zu haben. Heather ist eine Protagonistin, die man definitiv mögen muss, weil sie in ihre Zukunft negativ sieht und auch ihr ganzes Leben nicht unbedingt optimistisch angeht, was aber keine Überraschung bei ihren Lebensumständen ist. Sie träumt davon aus ihrem Ort heraus zu kommen und alles hinter sich zu lassen. Dodge ist eher ein Außenseiter. Er hatte nie wirklich Freunde. Warum weiß ich eigentlich gar nicht so genau. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er sich selbst vor der Welt versteckt, weil er sich irgendwie wegen seiner Lebensumstände schämt und dann ist da ja auch noch das Geheimnis, das ihn durch Panic treibt. Ich mochte beide Charaktere auf die eine oder andere Art. Dodge konnte ich anfangs aber fast gar nicht einschätzen, weil ich immer das Gefühl hatte, dass hinter dem Ganzen noch mehr bei ihm steckt. Der Schreibstil Ich hatte ja bereits erwähnt, dass Lauren Oliver einen außergewöhnlichen Schreibstil. Allerdings ist er nicht nur außergewöhnlich sondern auch gewöhnungsbedürftig. Gerade am Anfang. Die Geschichte wird aus der personalen Er-/Sie-Perspektive geschrieben und es wechselt immer zwischen Heather und Dodge. Aber es gibt dann auf einmal auch wieder Abschnitte, wo der personale Erzähler auf eine andere Person im Umfeld von Heather oder Dodge springt. Das hat mich zwischendurch wirklich verwirrt und ich bin dann in dem Moment gar nicht mehr durch gestiegen, wer wie wo was erzählt. Ich würde sagen, dass Heather mehr Redeanteil hat und demnach mehr Abschnitte aus ihrer Sicht geschrieben wurden, sodass man sie ein bisschen besser kennenlernt als Dodge. Ich finde, dass Lauren Oliver wundervoll verschachtelte Sätze benutzt, die dazu beitragen, dass sich der Leser die ganze Atmosphäre und Umgebung viel besser vorstellen kann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mich dann doch in den Schreibstil verliebt. Der Titel Dies ist mal wieder ein Beispiel für eine fabelhafte Wahl des Titels. "Panic" heißt das Spiel, das die Schulabgänger jedes Jahr schon seit geraumer Zeit spielen und bei dem es eben um Angst und Panik geht. "Wer Angst hat, ist raus" ist ein perfekter Untertitel für diese Geschichte, weil man bei Panic verschiedene gefährliche Aufgaben erfüllen muss und wer sie nicht aus Angst nicht schafft oder gar drückt, ist ausgeschieden. Das Cover Ich muss den deutschen Designern wirklich großes Lob aussprechen, denn dieses Cover ist so viel schöner als das Originalcover. Diese Szene an der Klippe kommt bereits am Anfang in der Geschichte vor und hat einen großen Einfluss auf den ganzen Verlauf dieser. Ich finde, dass das Cover durch das Farbspiel und diese Szenerie mit dem Klippensprung ein richtiger Hingucker ist, das man sich gerne immer und immer wieder anschaut. Mein Fazit "Panic- Wer Angst hat, ist raus" von Lauren Oliver ist ein spannendes und packendes Buch über ein gefährliches Spiel der Schulabgänger in dem kleinen Ort Carp, das den Leser bis zum Schluss und auch darüber hinaus nicht mehr loslässt. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten mit dem doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, habe ich das Buch wirklich sehr gerne gelesen und wollte zum Schluss fast gar nicht, dass es zu Ende geht.
I couldn't connect to any of the characters and i thought the story was okay. I couldn't bring myself to finish it and i'm quite disappointed because after the delirium series i thought Lauren Oliver's writing was amazing but this book just really wasn't my thing. I think the idea is really cool but it could have been made more interesting with rounder characters. I think other people might enjoy it and just because i didn't like it doesn't mean it was completely bad.
Jedes Jahr versucht die Stadt die Kids davon abzuhalten „Panic“ zu spielen, aber umsonst. Zu hoch ist der Gewinn. Ein Freifahrtschein aus der Kleinstadthölle. Eigentlich hatte Heather gar nicht vorgehabt, sich an „Panic“ zu beteiligen, doch dann sieht sie ihren Schwarm mit einer Anderen und nominiert sich aus einer Kurzschlusshandlung heraus selbst als Kandidatin. In welche Situation sie sich damit gebracht hat realisiert sie erst danach, denn den Inhalt der Prüfungen erfährt man immer erst wenige Stunden zuvor. Jede Aufgabe ist schwieriger als die Vorhergehenden. Hinzu kommt, dass Heather dabei gegen ihre beste Freundin Nat antritt. Zunächst möchte sie den Gewinn mit ihr teilen, doch dann muss sie ihre kleine Schwester vor ihrer drogensüchtigen Mutter beschützen und irgendwann verschwimmt die Linie zwischen Freunden und Feinden. „Panic“ ist kein Spiel für Feiglinge nicht wenige haben es mit ihrem Leben bezahlt. Ist Heather mutig genug nicht in Panik zu geraten und zu gewinnen? Ein berührendes Buch. Was sich zunächst wie ein paar Mutproben für Teenager anhört, stellt sich schon bald als Psychospielchen heraus. Denn die Schiedsrichter kennt keiner, es könnte dein bester Freund sein. Und so war ich mal wieder völlig gefangen von einem Buch von Frau Oliver. Geschickt verknüpft sie die Leben von vier Jugendlichen, die alle irgendwie mit dem Spiel zu tun haben. Jeder hat das Ziel dem Leben in der Kleinstadt, das von Armut und Gewalt geprägt ist zu entfliehen. Am meisten beeindruckt hat mich die Hauptfigur Heather. Insbesondere als die Situation in ihrem häuslichen Umfeld eskaliert und sie mit ihrer Schwester Zuflucht bei einer Farmerin findet, bei der sie arbeitet. Dort lernt sie zum ersten Mal was es heißt einem Erwachsenen zu vertrauen. Selbst als sie richtig Scheiße baut, steht die Farmerin hinter ihr und zeigt damit Heather den erwachsenen Umgang mit Konflikten. Genervt war ich hingegen von ihrer besten Freundin Nat, die nun nicht eben die hellste Leuchte auf der Torte ist und zu allem Überfluss auch noch ein kleines bisschen intrigant. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch, macht sie aber auch nicht besser. Geschickt wird noch eine Racheaktion mit eingewoben, so dass das Finale des Spiels in einem unerwarteten Wettrennen gegen die Zeit endet und mich damit nur so durch die Seiten fliegen ließ. „Panic“ ist ein tolles Jugendbuch über Mutproben, Familienprobleme und der Langeweile in einer Kleinstadt. Lauren Oliver konnte mich mal wieder mit einer guten Geschichte überzeugen und ich hoffe das ihren anderen Bücher das Niveau halten können.
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Das Buch zur gleichnamigen Serie »Panic« auf Amazon Prime!
PANIC verändert alle(s). HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.
Ein atemberaubend elektrisierender Thriller über Freundschaft, Loyalität und den Willen zu überleben.
Book Information
Author Description
Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.
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Hörbuch
PANIC verändert alle(s). HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen. Es nettes Jugendbuch die Story ist jetzt nicht besonderes tief aber es lässt sich gut zwischendurch hören.

Schade!
Ich hatte so Lust auf das Buch! Ich hab vor einiger Zeit in die gleichnamige Serie auf Amazon Prime Video reingeschaut. Ich fand die Serie richtig gut! Dann hab ich erfahren, dass es ein Buch gibt, auf dem die Serie beruht. Also: Buch gekauft. Erst Buch lesen, dann Serie schauen. Was soll ich sagen? Die Stimmung kommt - für mich - im Buch nicht ansatzweise so gut rüber wie in der Serie. Das Buch hat mich sehr am "Nerve" erinnert. Ich liebe den Film. Das Prinzip ist ähnlich. Ein Spiel. Ein Gewinner. Preisgeld. Viel Geld. Soweit so gut. Es war unterhaltsam, aber mehr auch nicht. Ich fand es tatsächlich nicht sonderlich spannend, obwohl die Thematik das definitiv hergegeben hätte. Solides Buch.
🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝: „Steig aus, bevor du es bereust“ „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Keiner petzt, weil’s sonst was setzt.“ Der Klappentext hat mir gut gefallen und das Cover konnte mich mit dem Mädchen Gesicht im Hintergrund und den Klippen im Vordergrund auch überzeugen. Der Schreibstil war für mich flüssig zu lesen und ich hatte das Buch schnell durchgelesen. Leider konnte mich die Geschichte aber nicht so mitreißen, wie ich es gehofft hatte. Es waren einfach Situationen bzw. Mutproben dabei, die mir zu abgedreht waren und für mich nicht ganz Sinn ergaben. Ich finde aber dennoch, die Idee dieses Buches wirklich gut. Die Charaktere haben mich nur zum Teil überzeugt – Ich konnte mich leider nicht gut in die Hauptprotagonisten Heather und Dodge hineinversetzten und auch mit den Nebencharakteren bin ich nicht warm geworden. 🅕🅐🅩🅘🅣: Ein gutes Buch für zwischendurch mit abgedrehten Mutproben und einigen heiklen Situationen.
Die Idee des Buch hat mir sehr zugesagt, ein Spiel, Panic bei dem man keine Angst haben darf um zu gewinnen, ein gefährliches Spiel. Es hätte sehr spannend werden können, mit Gänsehautmomenten und Augenblicken voller Angst um die Protagonistin. Aber das war es leider nicht, das Potenzial wurde kaum genutzt. Die Protagonistin macht zwar eine starke Entwicklung durch, trägt viel mit sich herum, was emotionales Potenzial hätte haben können, aber auch kaum genutzt wurde. Ich finde es sehr schade, dass diese Geschichte so wenig Spannung hatte. Mir wurde leider relativ schnell langweilig und ich habe mich in der Hoffung, dass es besser werden würde durch das Buch gearbeitet.
,,Der Mut bestand darin, weiterzumachen, egal was geschah." Es geht um ein Spiel. Ein Spiel, dass auch den Tod bedeuten kann.
Sehr toll war, dass das Buch aus zwei Perspektiven geschrieben. Die beiden Jugendlichen spielten das Spiel Panic aus zwei völlig verschiedenen Gründen... Die Aufgaben während des Spiels waren recht spannend gestaltet. Zwischendrin fragte man sich wirklich, ob die Jugendliche nicht völlig verrückt sein müssen, um bei diesem zum Teil tödlichen Spiel mitzumachen und weiterzumachen, selbst als einer der Mitspieler stirbt. Ein wenig schade war, dass sich die Geschichte über 300 Seiten aufbaut und das spannende Finale gerade einmal 3-4 Seiten lang ist. Insgesamt aber ein sehr nettes und unterhaltendes Buch.
„Der Himmel verdunkelte sich, das Licht verblasste und damit auch die Farben, die in einem Strudel hinter der Linie aus Baumkronen jerseis der Klippe verschwanden. Als hätte jemand den Stöpsel gezogen."
Nach der Amor-Trilogie wollte ich unbedingt auch dieses Buch der Autorin lesen. Der Schreibstil war, wie erwartet, leicht und verständlich. Es wird abwechselnd aus den Perspektiven von Heather und Dodge erzählt, wobei ich mich mit Dodge erst ab der Hälfte des Buches anfreunden konnte. Ich habe immer den Mutproben entgegengefiebert, die jedoch meiner Meinung nach, zu wenig Platz im Buch bekommen haben. Stellenweise war es etwas langatmig. Zudem waren die Protagonisten etwas „kühl“ und flach beschrieben. Mir fehlte die Tiefe und Emotionen. Trotzdem hat es mich irgendwie gepackt und die Spannung hielt sich durchgehend aufrecht! Insgesamt eine Empfehlung an alle Armor-Fans!🫶🏼
Leider gingen mir die Figuren mit der Zeit immer mehr auf die Nerven und die Geschichte machte immer weniger Sinn. Eigentlich habe ich nichts gegen Charaktere die ihre Fehler haben und nicht unbedingt die besten Menschen sind, doch irgendwie blieben die meisten Figuren sehr flach und entwickelten sich kaum. Und das Ende wirkte alles andere als verdient. Die Kapitel waren kurz und so lies sich das Buch ziemlich schnell lesen, doch sie hörten auch immer an merkwürdigen Stellen auf so das ich teilweise das Gefühl hatte das wichtigste zu verpassen. Was ist am Schluss mit dem zweiten Tiger passiert? Die Spannung leider lies mit der Zeit auch ziemlich nach und irgendwann war es mir dann ziemlich egal wer Panic gewinnt.
Ich habe das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Nochmals vielen Dank dafür! Alle kennen es, aber niemand redet darüber: Panic. Das große Spiel, nach dem Schulabschluss. Es handelt sich hierbei um eine Reihe von Mutproben, die zu absolvieren sind und nur wer keine Angst zeigt kann gewinnen. Doch für dieses Spiel gilt es auch einige Opfer zu bringen. Das weiß auch Heather und daher möchte sie eigentlich nicht teilnehmen. Doch der Gewinn ist hoch und daher entscheidet sie sich in letzter Sekunde doch noch dafür, ihr Leben zu riskieren. Dodge hat keine Angst. Er weiß, worauf er sich einlässt und es ist ihm egal. Er hat seine Gründe für die Teilnahme. Was für Gründe das sind, müsst ihr selber nachlesen. Die Geschichte ist abwechselnd aus Heathers und aus Dodges Sicht geschrieben. Heather wurde gerade von ihrem Exfreund Matt verlassen und durch ein anderes Mädchen ersetzt, weshalb sie vor lauter Verzweiflung an Panic teilnimmt. Eigentlich war sie nur dort, um ihre beste Freundin Natalie zu unterstützen. Dodge war noch nie besonders beliebt, hatte nie viele Freunde und doch zieht es ihn schon seit Ewigkeiten zu Nat hin. Als er dann durch Panic die Möglichkeit bekommt, an sie heran zu kommen, lässt er sich diese Chance nicht entgehen.Der vierte, wichtige Charakter ist Bishop, Heathers bester Freund. Er ist von Anfang an gegen Panic und dagegen, dass Heather spielt. Ich habe leider recht lange gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Es hat lang gedauert, bis ich sowohl mit Heather als auch mit Dodge warm geworden bin. Aus irgendeinem Grund musste ich sie dafür erst besser kennen lernen, doch spätestens nach der Hälfte des Buches war ich dann voll drin. Mir hat gut gefallen, dass es in dem Buch auch noch um mehr als nur das Spiel ging, wie zum Beispiel die privaten Probleme der Charaktere und deren Beziehungen zueinander, die sich aufgebaut oder aber weiter entwickelt haben. Obwohl Heather, Nat und Dodge Konkurrenten waren, sind sie doch Freunde geworden. Einige Geschehnisse fand ich ein wenig voraussehbar, sodass es für mich keine Überraschung mehr war, als diese eintraten, aber trotzdem hat mich die Spannung der Geschichte die meiste Zeit über packen können. Lauren Olivers Schreibstil, von dem ich dank der Amor-Trilogie ein großer Fan geworden bin, war auch in diesem Buch toll zu lesen. Anspruchsvoll, aber doch einfach. Die perfekte Mischung meiner Meinung nach. Auch die Wendung am zum Schluss hin, habe ich schon ein wenig erahnen können, bin aber trotzdem damit zufrieden, wie es ausgegangen ist und auch die Auflösung am Ende hat mir gut gefallen. Alles in allem eine tolle, spannende Geschichte, bei der sich mir doch das eine oder andere Mal die Haare aufgestellt haben.
Das Cover gibt die Anfangsszene des Romanes wieder und passt so in meinen Augen sehr gut zum Inhalt. Die Charaktere sind eigentlich alle sich selbst am nächsten. Heather ist eine taffe und mutige junge Frau, die für ihr Alter schon viel weiter und vernünftiger ist, als sie sein sollte. Nur durch die Teilnahme am Spie mindert sie ihre Vernunft. Ihre beste Freundin Nat ist da eher etwas gegenteilig - zuckersüß, niedlich und etwas hilflos. Ihr gemeinsamer bester Freund Bishop ist eine wirklich gute Seele, den man am liebsten knuddeln würde. Nur Dodge fällt zwischen den bisherigen Charakteren mehr auf, denn er wirkt abgebrüht, zeigt keine Angst und tut alles um zu gewinnen. Doch auch er hat eine andere Seite. Lauren Olivers Schreibstil ist einfach großartig - extrem spannend und verursacht beim Leser totales Herzklopfen, so dass es einem fast aus der Brust springt. So passt der Schreibstil einfach perfekt für den Inhalt und hat zum Ziel, das "Panic" den Leser packt. Die Story von Panic packt den Leser und reißt ihn in einem Adrenalinstoß mit. Nach einer schmerzhaften Trennung entschließt sich Heather es ihrer besten Freundin gleich zu tun und in das Spiel Panic einzusteigen, dass nur für Schulabgänger ist. Jeder hat seine ganz persönlichen Gründe an dem Spiel teilzunehmen und vor allem Heathers Gründe verändern sich im Laufe des Spieles. Als große Schwester kümmert sie sich um ihre Schwester und versucht alles um ihr Leben hinter sich zu lassen. Und auch Dodge hat seine Gründe - und er versucht mit allen Mitteln sein Ziel zu erreichen. Gleich von Anfang an hat mich Panic gefesselt, denn das Buch ist schon von der ersten Seite an super spannend. Und diese Spannung wird beibehalten. Die Beziehungen zwischen den Charakteren sind kompliziert und komplex und können den Leser auch einmal verwirren. Doch viel verwirrender sind die Lüftungen von Geheimnissen, die bis dato gar nicht angesprochen wurden. Von Aufgabe zu Aufgabe wird Panic extremer und treibt die Spieler an ihre Grenzen - und tatsächlich habe ich mich so in die Charaktere hineinversetzt, dass auch ich an meine gekommen bin. Das zu schaffen ist eine, in meinen Augen, wahnsinnige Leistung seitens der Autorin. Die Gründe der Spielteilnahme, die extrem vielseitig und verstrickt sind klären sich erst nach und nach auf, so dass es super spannend bleibt und man die Hintergründe zu erraten versucht. Panic ist packend und beschäftigt mich auch noch einige Zeit nachdem ich den Roman gelesen habe. Das Ende brachte mein Leserherz noch einmal mehr zum rasen und ist letztendlich grandios, wahr und absolut zutreffend! Ein perfektes Ende. Fazit: Panic ist ein super spannender und packender Roman über ein extrem gefährliches Spiel, tief bewegende Gründe, Freundschaft und den Wunsch dem eigenen Leben zu entfliehen. Der Roman beschäftigt den Leser nicht nur während des Lesens, sondern auch noch danach.
Sehr gelungenes Buch, wieder einmal ein sehr guter Schreibstil, besonders die wechselnde Sicht zwischen Heather und Dodge gefällt mir. Heather war von Anfang an eine Person, die ich manchmal den Kopf abreißen würde und manchmal einfach nur in Arm nehmen würde. Das ganze Buch war spannend geschrieben, manchmal zog die Story sich dann doch etwas hin. Das Ende hingegen war auf einmal so kurz und knapp, fast schon abgehackt - und irgendwie unerwartet...
Inhalt: PANIC verändert alle(s). HEATHER hatte nie vor, an dem verbotenen Spiel für Schulabgänger teilzunehmen. Denn der Gewinn ist zwar hoch, aber der Einsatz auch, und sie ist keine Kämpferin. Doch schnell wird ihr klar, dass es nur den richtigen Grund braucht, um dabei sein zu wollen. Und dass Mut auch eine Frage von Notwendigkeit ist. DODGE war sich immer sicher, dass er bei Panic mitmachen würde. Er hat keine Angst, denn es gibt ein Geheimnis, das ihn durchs Spiel pushen wird. Aber um zu gewinnen, muss man auch seine Gegner kennen.(Quelle: amazon) Mein Meinung: Die Idee klang echt vielversprechend, aber an der Umsetzung haperte es. Ich konnte mich mit keiner der Figuren indentifizieren oder anfreunden. Am ehesten mit Anne... Die beiden Hauptcharaktere, Heather und Doge, waren mir einfach unsympathisch. Sie schien mir zu naiv und wechselhaft, er ist einfach oberflächlich und unbedacht. Ganz zu schweigen von Heathers bester Freundin Natalie. Das was ihre Freundschaft ausmacht, kommt mir mehr als merkwüdig vor. Das reicht von anzicken bis hintergehen... Aber trotzdem sind sie ja anscheinend ein Herz und eine Seele. Nicht ganz meine Definition von Freundschaft. Ansich ist das Buch ziemlich vorhersehbar. Die ganze Zeit wird ein Tamtam um die Geheimhaltung der sogenannten "Punkterichter" gemacht, aber zumindest einen habe ich sofort erkannt. Die gestellten Aufgaben waren teilweise ziemlich bescheuert und hinterließen bei mir den Eindruck, dass ein Haufen gelangweilter Teenager nichts besseres zu tun hat, als sich andauernd an den Rand des Todes zu begeben. Alles im Allem hat mich das Buch genervt und ich war froh es endlich beendet zu haben.
"She knew, now, that there was always light - beyond the dark, and the fear, out of the depths; there was sun to reach for, and air and space and freedom." Panic war ganz anders als ich es erwartet hatte. Ich konnte mich lange nicht dazu motivieren es anzufangen und dann habe ich es heute einfach so in einem Tag durchgelesen?! Ich bin echt positiv überrascht von diesem Buch. Anfangs dachte ich es würde gruselig werden und so Tribute von Panem mäßig. Aber nein. Mir hat es sehr gut gefallen, dass nicht eben alles nur über Panic war und es auch mal ganz normale Momente gab. Auch wenn es um Ängste geht und die Charaktere teilweise einen ziemlich traurigen Hintergrund haben, fühlte sich die Geschichte irgendwie ziemlich leicht an. Die Spannung am Ende war genau so top wie Lauren Olivers Schreibstil (hatte auch nichts anderes von ihr erwartet). Ein super post-graduation/summer read ;)
Kritik: Cover: Schönes Cover. Wieder ein eher schlichtes Cover, ein bisschen anders als die Cover zu den Vorgänger Büchern von Lauren Oliver. Irgendwie düsterer. Handlung: Ein Spiel, das einen hohen Gewinn hat, aber auch einen hohen Einsatz? Ein Spiel, das viel Risiko birgt, sogar den Tod? Kommt uns irgendwie bekannt vor? Sicher. Da wären nur die “Hunger Games” von Suzanne Collins oder “Running Man” von Stephen KIng zu nennen. Und die haben gut vorgelegt. Dagegen ist der Maßstab hier natürlich viel kleiner. Hier geht es nicht um ein nationales Spiel, sondern Panic wird nur in dem kleinen Örtchen Carp gespielt.Dennoch hat mir die Idee mit den Challenges und wie sich die Figuren dort durchkämpfen gut gefallen- Durch Olivers angenehmen Schreibstil liest es sich flüssig weg und man möchte es nicht aus der Hand legen. Charaktere: Irgendwie sind alle Figuren auf ihre Art fertig mit der Welt, aber es muss ja auch einen Grund geben, sich dem Risiko auszusetzen.Ob es Heather mit ihrer kaputten Familie ist oder Dodge mit seiner kranken Schwester. Ich fand sie fast alle auf ihre Art sympathisch, wenn das Buch auch zu kurz war, sie alle ganz genau kennen zu lernen. Ich hätte Bishop und Dodge gern als Freunde. Nat als beste Freundin, das müsste ich mir noch überlegen. Sie war schon manchmal ein eher schwieriges Mädchen. Im Sinne von zickig und auch ein wenig gemein. Fazit: Ich mag Lauren Oliver und ihren Schreibstil sehr gern und deshalb musste ich dieses Buch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht. Es ist eine schöne Lektüre für zwischendurch. Zu hohen Anspruch an eine “Message” sollte man aber nicht haben. Es unterhält einfach.
Meine Meinung Die Geschichte Ich kannte Lauren Oliver bisher nur von "Delirium" und das ist ja bekannter Weise ein dystopisches Buch. Mit dieser Geschichte hat sich Mrs. Oliver aber in eine ganz andere Richtung bewegt. Panic ist nämlich ein Spiel, das sich mit der Angst der Mitspieler auseinander setzt und von jedem Mut fordert. Lauren Oliver ist es mit dieser Geschichte gelungen den Leser in den Bann des Spieles zu ziehen und mitfiebern zu lassen. Die Geschichte ist spannend, atemberaubend und teilweise wirklich actiongeladen. Eigentlich ist so was ja nichts für mich, aber hier wurde auch auf die Hintergrundinformationen großen Wert gelegt, sodass man nach und nach erfährt wie es dazu kam, dass die einzelnen Teilnehmer an diesem gefährlichen Spiel teilnehmen. Gerade das hat mich wirklich interessiert und ich wollte ab Seite 100 nur noch wissen, wer Panic gewinnt und ob es überhaupt einen Gewinner geben wird bzw. kann. Ich finde, dass Lauren Oliver sich mit diesem Spiel etwas außergewöhnliches einfallen lassen hat, was zumindest für mich neu und aufregend war. Ich muss allerdings zugeben, dass ich anfangs so meine kleinen Probleme mit der Geschichte hatte, aber das lag hauptsächlich an dem doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, an den ich mich erstmal gewöhnen musste. Die Charaktere Da bei Panic einige Schulabgänger mitmachen, wird man gerade am Anfang nur so mit Namen überhäuft, die aber meistens gar nicht wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Eigentlich legt die Geschichte ihr Hauptaugenmerk auf Heather und Dodge, aber auch ihre Freunde Nat und Bishop und die Familienmitglieder der beiden werden genauer charakterisiert. Das fand ich wirklich sehr angenehm, weil man durch das Leben dieser Personen besser verstehen konnte, was Heather und Dodge dazu bewegt hat bei Panic teilzunehmen, denn man lässt sich nun mal nicht auf ein gefährliches Spiel ein ohne einen triftigen Grund zu haben. Heather ist eine Protagonistin, die man definitiv mögen muss, weil sie in ihre Zukunft negativ sieht und auch ihr ganzes Leben nicht unbedingt optimistisch angeht, was aber keine Überraschung bei ihren Lebensumständen ist. Sie träumt davon aus ihrem Ort heraus zu kommen und alles hinter sich zu lassen. Dodge ist eher ein Außenseiter. Er hatte nie wirklich Freunde. Warum weiß ich eigentlich gar nicht so genau. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er sich selbst vor der Welt versteckt, weil er sich irgendwie wegen seiner Lebensumstände schämt und dann ist da ja auch noch das Geheimnis, das ihn durch Panic treibt. Ich mochte beide Charaktere auf die eine oder andere Art. Dodge konnte ich anfangs aber fast gar nicht einschätzen, weil ich immer das Gefühl hatte, dass hinter dem Ganzen noch mehr bei ihm steckt. Der Schreibstil Ich hatte ja bereits erwähnt, dass Lauren Oliver einen außergewöhnlichen Schreibstil. Allerdings ist er nicht nur außergewöhnlich sondern auch gewöhnungsbedürftig. Gerade am Anfang. Die Geschichte wird aus der personalen Er-/Sie-Perspektive geschrieben und es wechselt immer zwischen Heather und Dodge. Aber es gibt dann auf einmal auch wieder Abschnitte, wo der personale Erzähler auf eine andere Person im Umfeld von Heather oder Dodge springt. Das hat mich zwischendurch wirklich verwirrt und ich bin dann in dem Moment gar nicht mehr durch gestiegen, wer wie wo was erzählt. Ich würde sagen, dass Heather mehr Redeanteil hat und demnach mehr Abschnitte aus ihrer Sicht geschrieben wurden, sodass man sie ein bisschen besser kennenlernt als Dodge. Ich finde, dass Lauren Oliver wundervoll verschachtelte Sätze benutzt, die dazu beitragen, dass sich der Leser die ganze Atmosphäre und Umgebung viel besser vorstellen kann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mich dann doch in den Schreibstil verliebt. Der Titel Dies ist mal wieder ein Beispiel für eine fabelhafte Wahl des Titels. "Panic" heißt das Spiel, das die Schulabgänger jedes Jahr schon seit geraumer Zeit spielen und bei dem es eben um Angst und Panik geht. "Wer Angst hat, ist raus" ist ein perfekter Untertitel für diese Geschichte, weil man bei Panic verschiedene gefährliche Aufgaben erfüllen muss und wer sie nicht aus Angst nicht schafft oder gar drückt, ist ausgeschieden. Das Cover Ich muss den deutschen Designern wirklich großes Lob aussprechen, denn dieses Cover ist so viel schöner als das Originalcover. Diese Szene an der Klippe kommt bereits am Anfang in der Geschichte vor und hat einen großen Einfluss auf den ganzen Verlauf dieser. Ich finde, dass das Cover durch das Farbspiel und diese Szenerie mit dem Klippensprung ein richtiger Hingucker ist, das man sich gerne immer und immer wieder anschaut. Mein Fazit "Panic- Wer Angst hat, ist raus" von Lauren Oliver ist ein spannendes und packendes Buch über ein gefährliches Spiel der Schulabgänger in dem kleinen Ort Carp, das den Leser bis zum Schluss und auch darüber hinaus nicht mehr loslässt. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten mit dem doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, habe ich das Buch wirklich sehr gerne gelesen und wollte zum Schluss fast gar nicht, dass es zu Ende geht.
Das Buch ist wirklich spannend und sehr flüssig zu lesen. Ich war ziemlich schnell durch damit. Was ich schön fand, ist, dass es einen auch zum Nachdenken anregt. Die Serie fand ich dagegen echt schlecht. Es ist auch sehr vieles verändert worden. Habe nach Folge 2 abgebrochen. Ich kann das Buch also empfehlen, aber die Serie dazu nicht.
Meine Meinung Die Geschichte Ich kannte Lauren Oliver bisher nur von "Delirium" und das ist ja bekannter Weise ein dystopisches Buch. Mit dieser Geschichte hat sich Mrs. Oliver aber in eine ganz andere Richtung bewegt. Panic ist nämlich ein Spiel, das sich mit der Angst der Mitspieler auseinander setzt und von jedem Mut fordert. Lauren Oliver ist es mit dieser Geschichte gelungen den Leser in den Bann des Spieles zu ziehen und mitfiebern zu lassen. Die Geschichte ist spannend, atemberaubend und teilweise wirklich actiongeladen. Eigentlich ist so was ja nichts für mich, aber hier wurde auch auf die Hintergrundinformationen großen Wert gelegt, sodass man nach und nach erfährt wie es dazu kam, dass die einzelnen Teilnehmer an diesem gefährlichen Spiel teilnehmen. Gerade das hat mich wirklich interessiert und ich wollte ab Seite 100 nur noch wissen, wer Panic gewinnt und ob es überhaupt einen Gewinner geben wird bzw. kann. Ich finde, dass Lauren Oliver sich mit diesem Spiel etwas außergewöhnliches einfallen lassen hat, was zumindest für mich neu und aufregend war. Ich muss allerdings zugeben, dass ich anfangs so meine kleinen Probleme mit der Geschichte hatte, aber das lag hauptsächlich an dem doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, an den ich mich erstmal gewöhnen musste. Die Charaktere Da bei Panic einige Schulabgänger mitmachen, wird man gerade am Anfang nur so mit Namen überhäuft, die aber meistens gar nicht wichtig für den Verlauf der Geschichte sind. Eigentlich legt die Geschichte ihr Hauptaugenmerk auf Heather und Dodge, aber auch ihre Freunde Nat und Bishop und die Familienmitglieder der beiden werden genauer charakterisiert. Das fand ich wirklich sehr angenehm, weil man durch das Leben dieser Personen besser verstehen konnte, was Heather und Dodge dazu bewegt hat bei Panic teilzunehmen, denn man lässt sich nun mal nicht auf ein gefährliches Spiel ein ohne einen triftigen Grund zu haben. Heather ist eine Protagonistin, die man definitiv mögen muss, weil sie in ihre Zukunft negativ sieht und auch ihr ganzes Leben nicht unbedingt optimistisch angeht, was aber keine Überraschung bei ihren Lebensumständen ist. Sie träumt davon aus ihrem Ort heraus zu kommen und alles hinter sich zu lassen. Dodge ist eher ein Außenseiter. Er hatte nie wirklich Freunde. Warum weiß ich eigentlich gar nicht so genau. Manchmal habe ich das Gefühl, dass er sich selbst vor der Welt versteckt, weil er sich irgendwie wegen seiner Lebensumstände schämt und dann ist da ja auch noch das Geheimnis, das ihn durch Panic treibt. Ich mochte beide Charaktere auf die eine oder andere Art. Dodge konnte ich anfangs aber fast gar nicht einschätzen, weil ich immer das Gefühl hatte, dass hinter dem Ganzen noch mehr bei ihm steckt. Der Schreibstil Ich hatte ja bereits erwähnt, dass Lauren Oliver einen außergewöhnlichen Schreibstil. Allerdings ist er nicht nur außergewöhnlich sondern auch gewöhnungsbedürftig. Gerade am Anfang. Die Geschichte wird aus der personalen Er-/Sie-Perspektive geschrieben und es wechselt immer zwischen Heather und Dodge. Aber es gibt dann auf einmal auch wieder Abschnitte, wo der personale Erzähler auf eine andere Person im Umfeld von Heather oder Dodge springt. Das hat mich zwischendurch wirklich verwirrt und ich bin dann in dem Moment gar nicht mehr durch gestiegen, wer wie wo was erzählt. Ich würde sagen, dass Heather mehr Redeanteil hat und demnach mehr Abschnitte aus ihrer Sicht geschrieben wurden, sodass man sie ein bisschen besser kennenlernt als Dodge. Ich finde, dass Lauren Oliver wundervoll verschachtelte Sätze benutzt, die dazu beitragen, dass sich der Leser die ganze Atmosphäre und Umgebung viel besser vorstellen kann. Nach anfänglichen Schwierigkeiten habe ich mich dann doch in den Schreibstil verliebt. Der Titel Dies ist mal wieder ein Beispiel für eine fabelhafte Wahl des Titels. "Panic" heißt das Spiel, das die Schulabgänger jedes Jahr schon seit geraumer Zeit spielen und bei dem es eben um Angst und Panik geht. "Wer Angst hat, ist raus" ist ein perfekter Untertitel für diese Geschichte, weil man bei Panic verschiedene gefährliche Aufgaben erfüllen muss und wer sie nicht aus Angst nicht schafft oder gar drückt, ist ausgeschieden. Das Cover Ich muss den deutschen Designern wirklich großes Lob aussprechen, denn dieses Cover ist so viel schöner als das Originalcover. Diese Szene an der Klippe kommt bereits am Anfang in der Geschichte vor und hat einen großen Einfluss auf den ganzen Verlauf dieser. Ich finde, dass das Cover durch das Farbspiel und diese Szenerie mit dem Klippensprung ein richtiger Hingucker ist, das man sich gerne immer und immer wieder anschaut. Mein Fazit "Panic- Wer Angst hat, ist raus" von Lauren Oliver ist ein spannendes und packendes Buch über ein gefährliches Spiel der Schulabgänger in dem kleinen Ort Carp, das den Leser bis zum Schluss und auch darüber hinaus nicht mehr loslässt. Trotz meiner anfänglichen Schwierigkeiten mit dem doch sehr außergewöhnlichen Schreibstil der Autorin, habe ich das Buch wirklich sehr gerne gelesen und wollte zum Schluss fast gar nicht, dass es zu Ende geht.
I couldn't connect to any of the characters and i thought the story was okay. I couldn't bring myself to finish it and i'm quite disappointed because after the delirium series i thought Lauren Oliver's writing was amazing but this book just really wasn't my thing. I think the idea is really cool but it could have been made more interesting with rounder characters. I think other people might enjoy it and just because i didn't like it doesn't mean it was completely bad.
Jedes Jahr versucht die Stadt die Kids davon abzuhalten „Panic“ zu spielen, aber umsonst. Zu hoch ist der Gewinn. Ein Freifahrtschein aus der Kleinstadthölle. Eigentlich hatte Heather gar nicht vorgehabt, sich an „Panic“ zu beteiligen, doch dann sieht sie ihren Schwarm mit einer Anderen und nominiert sich aus einer Kurzschlusshandlung heraus selbst als Kandidatin. In welche Situation sie sich damit gebracht hat realisiert sie erst danach, denn den Inhalt der Prüfungen erfährt man immer erst wenige Stunden zuvor. Jede Aufgabe ist schwieriger als die Vorhergehenden. Hinzu kommt, dass Heather dabei gegen ihre beste Freundin Nat antritt. Zunächst möchte sie den Gewinn mit ihr teilen, doch dann muss sie ihre kleine Schwester vor ihrer drogensüchtigen Mutter beschützen und irgendwann verschwimmt die Linie zwischen Freunden und Feinden. „Panic“ ist kein Spiel für Feiglinge nicht wenige haben es mit ihrem Leben bezahlt. Ist Heather mutig genug nicht in Panik zu geraten und zu gewinnen? Ein berührendes Buch. Was sich zunächst wie ein paar Mutproben für Teenager anhört, stellt sich schon bald als Psychospielchen heraus. Denn die Schiedsrichter kennt keiner, es könnte dein bester Freund sein. Und so war ich mal wieder völlig gefangen von einem Buch von Frau Oliver. Geschickt verknüpft sie die Leben von vier Jugendlichen, die alle irgendwie mit dem Spiel zu tun haben. Jeder hat das Ziel dem Leben in der Kleinstadt, das von Armut und Gewalt geprägt ist zu entfliehen. Am meisten beeindruckt hat mich die Hauptfigur Heather. Insbesondere als die Situation in ihrem häuslichen Umfeld eskaliert und sie mit ihrer Schwester Zuflucht bei einer Farmerin findet, bei der sie arbeitet. Dort lernt sie zum ersten Mal was es heißt einem Erwachsenen zu vertrauen. Selbst als sie richtig Scheiße baut, steht die Farmerin hinter ihr und zeigt damit Heather den erwachsenen Umgang mit Konflikten. Genervt war ich hingegen von ihrer besten Freundin Nat, die nun nicht eben die hellste Leuchte auf der Torte ist und zu allem Überfluss auch noch ein kleines bisschen intrigant. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch, macht sie aber auch nicht besser. Geschickt wird noch eine Racheaktion mit eingewoben, so dass das Finale des Spiels in einem unerwarteten Wettrennen gegen die Zeit endet und mich damit nur so durch die Seiten fliegen ließ. „Panic“ ist ein tolles Jugendbuch über Mutproben, Familienprobleme und der Langeweile in einer Kleinstadt. Lauren Oliver konnte mich mal wieder mit einer guten Geschichte überzeugen und ich hoffe das ihren anderen Bücher das Niveau halten können.









































