Vor Vampiren wird gewarnt

Vor Vampiren wird gewarnt

Paperback
4.061
GestaltwandlerBelletristikTelepathieVampirserie

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Description

Platz 1 der ›New York Times‹- Bestsellerliste

Sookie Stackhouse, die gedankenlesende Kellnerin, musste einiges wegstecken in der letzten Zeit – die gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen übernatürlichen Wesen, in die sie verwickelt war, sind nicht leicht zu verkraften. Immerhin ist ihre Beziehung zu dem Vampir Eric anscheinend in eine neue Phase getreten. Doch dann tauchen zwei Vampire aus Erics wechselvoller Vergangenheit auf. Sie sind ein gefährliches Paar. Und sie haben ihre eigenen Pläne, was Sookies Zukunft betrifft. Es sieht ganz so aus, als würde Sookies sehnsüchtiger Wunsch nach ein bisschen Ruhe und Frieden noch lange nicht erfüllt werden.

Band 7 der Sookie-Stackhouse-Reihe bei dtv …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Paperback
Pages
384
Price
9.20 €

Author Description

Charlaine Harris lebt mit ihrer Familie in Arkansas. Sie ist mit ihrer Bestseller-Vampir-Serie um Sookie Stackhouse und der Serie um Harper Connelly, die Tote finden kann, weltberühmt geworden und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Beide Serien erscheinen auf Deutsch bei dtv.

Posts

8
All
3.5

Weiterhin gute Fortsetzung. Nicht nur bei Sookie gibt es Familienärger, sondern bei Vampiren. Erics Schöpfer taucht mit seinem neuem Abkömmling nach Bon Temps, aber auch bei Sookie hören die Probleme nicht auf, obwohl die Tore zur Elfenwelt geschlossen wurde treiben sich noch andere Elfen in ihrer Nähe auf. Es wird mal wieder gefährlich für Sookie.

4.5

**Rezension zu *Vor Vampiren wird gewarnt* (4,5 von 5 Sternen)** *Vor Vampiren wird gewarnt* ist der zehnte Band der *Sookie Stackhouse*-Reihe von Charlaine Harris und bietet eine spannende Fortsetzung der Geschichte rund um die gedankenlesende Kellnerin Sookie Stackhouse. Wie immer spielt die Mischung aus übernatürlichen Wesen und Sookies persönlichem Leben eine zentrale Rolle, und auch in diesem Band gibt es wieder zahlreiche Wendungen und Herausforderungen, die Sookie auf die Probe stellen. Die Ereignisse im letzten Band, der blutige Krieg der Elfen, haben bei allen Beteiligten Spuren hinterlassen, und Sookie muss nicht nur mit ihren physischen Verletzungen, sondern auch mit emotionalen Wunden kämpfen. Die Rückkehr von alten und neuen Charakteren sorgt für ordentlich Wirbel – vor allem die Ankunft von zwei Vampiren aus Erics Vergangenheit und Sookies erweiterte Familie werfen neue Fragen auf. Besonders gut gefallen hat mir die Möglichkeit, Sookies elfenblütige Verwandtschaft näher kennenzulernen, darunter der elfische Cousin Claude, der Sookie um Unterstützung bittet, und der kleine Großcousin Hunter, der Sookies Gabe teilt. Wie immer gelingt es der Autorin, die verschiedenen übernatürlichen Elemente geschickt zu verweben, sodass der Leser stets von neuen Geheimnissen und Konflikten auf Trab gehalten wird. Die Einführung von verschiedenen Wesen – Elfen, Werwölfe, Hexen und Gestaltwandler – sorgt dafür, dass die Handlung nie eintönig wird, sondern immer neue Facetten erhält. Besonders der Teil mit Alcide und seinem Rudel, die um Sookies Hilfe bitten, bringt frischen Wind in die Geschichte. Aber auch Erics "Familienbesuch" sorgt für genug Dramatik und Spannung. Die Entwicklung von Sookie als Charakter ist jedoch nicht ganz so zufriedenstellend. Sie scheint sich in ihrer Beziehung zu Eric, die nun durch ein mysteriöses Vampirritual vertieft wurde, zu sehr in einem Kreis zu bewegen, der sie nicht wirklich voranbringt. Ihre inneren Konflikte zwischen der Sehnsucht nach einer normalen Familie und ihrer Bindung an Eric sind nachvollziehbar, doch leider wirkt es manchmal so, als ob sie in ihrer Entwicklung stagniert. Besonders ihre Gedanken über Kinder und ihre Zukunft mit Eric werfen Fragen auf, die bis zum Ende des Buches nicht vollständig beantwortet werden. Für die Fans von Eric und Sookie bleibt die Frage, ob diese Beziehung wirklich das richtige Ende für die Reihe darstellt. Einige Leser mögen die Vorstellung, dass Sookie und Eric für immer zusammen bleiben, während andere, wie ich, sich eine weitergehende Entwicklung wünschen. Doch die Frage bleibt offen, was für Sookie letztlich das Beste ist – die Bindung zu Eric, oder ein Leben jenseits der Vampire und ihrer Geheimnisse. Nicht zuletzt wird auch Bill, Sookies Ex, mehr in den Vordergrund gerückt, was dem Band zusätzlich Tiefe verleiht, da man mehr über seine Vergangenheit und seine Verstrickung mit Lorena erfährt. Alcide erhält ebenfalls mehr Aufmerksamkeit und bleibt für viele Leser sicherlich eine interessante Option für Sookie. Die unterschiedlichen Beziehungen und Konflikte werden von Harris spannend und geschickt weitergesponnen. Der Cliffhanger am Ende sorgt für Vorfreude auf den nächsten Band, und ich bin gespannt, wie sich die verschiedenen Fäden der Geschichte weiter entfalten werden. Insgesamt hat mir *Vor Vampiren wird gewarnt* sehr gut gefallen – die Mischung aus Magie, übernatürlichen Wesen und persönlichen Konflikten bleibt auch im zehnten Band der Reihe spannend und unterhaltsam. Zwar gibt es einige Schwächen in der Charakterentwicklung von Sookie, aber die Geschichte bleibt auf hohem Niveau und bietet viele interessante Wendungen. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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5

Ich liebe diese Reihe...sogar die Verfilmung kann da mithalten 🥰

3

3 1/2 Sterne vergebe ich:)

5

Beschreibung Das Leben der gedankenlesenden Kellnerin Sookie Stackhouse war in letzter Zeit alles andere als angenehm. Eigentlich freut sie sich darauf sich eine schöne Zeit mir ihrem Vampir-Freund Eric zu machen, doch als ein Rudel Werwölfe auf ihrem Gelände unterwegs ist und sie eine Leiche wie die Anwesenheit von Elfen wittern, ist Sookie in höchster Alarmbereitschaft. Eigentlich wäre es genug, doch dann taucht auch noch Erics Schöpfer Appius Livius Ocella und sein "Bruder" Alexej auf, die für jede Menge Ärger in Erics Bezirk sorgen. Meine Meinung Ich kann es gar nicht glauben das ich mit Charlaine Harris >>Vor Vampiren wird gewarnt<>Vor Vampiren wird gewarnt<>Vor Vampiren wird gewarnt<>Sookie Stackhouse<>True Blood<>Harper Connelly<<. Information zur Reihe 2004 Vorübergehend tot 2004 Untot in Dallas 2005 Club Dead 2005 Der Vampir, der mich liebte 2006 Vampire bevorzugt 2007 Ball der Vampire 2008 Vampire schlafen fest 2009 Ein Vampir für alle Fälle 2010 Vampirgeflüster 2011 Vor Vampiren wird gewarnt 2012 Vampir mit Vergangenheit Fazit Wieder einmal läuft Charlaine Harris zur Höchstform auf! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 28.07.2012

5

Beschreibung Das Leben der gedankenlesenden Kellnerin Sookie Stackhouse war in letzter Zeit alles andere als angenehm. Eigentlich freut sie sich darauf sich eine schöne Zeit mir ihrem Vampir-Freund Eric zu machen, doch als ein Rudel Werwölfe auf ihrem Gelände unterwegs ist und sie eine Leiche wie die Anwesenheit von Elfen wittern, ist Sookie in höchster Alarmbereitschaft. Eigentlich wäre es genug, doch dann taucht auch noch Erics Schöpfer Appius Livius Ocella und sein "Bruder" Alexej auf, die für jede Menge Ärger in Erics Bezirk sorgen. Meine Meinung Ich kann es gar nicht glauben das ich mit Charlaine Harris >>Vor Vampiren wird gewarnt<>Vor Vampiren wird gewarnt<>Vor Vampiren wird gewarnt<>Sookie Stackhouse<>True Blood<>Harper Connelly<<. Information zur Reihe 2004 Vorübergehend tot 2004 Untot in Dallas 2005 Club Dead 2005 Der Vampir, der mich liebte 2006 Vampire bevorzugt 2007 Ball der Vampire 2008 Vampire schlafen fest 2009 Ein Vampir für alle Fälle 2010 Vampirgeflüster 2011 Vor Vampiren wird gewarnt 2012 Vampir mit Vergangenheit Fazit Wieder einmal läuft Charlaine Harris zur Höchstform auf! ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 28.07.2012

3

Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Wow, schon der zehnte Band, bleiben nur noch drei bis zum Ende. Ein bisschen happy bin ich ja schon, schließlich hatte ich von Anfang an immer wieder Probleme mit der Reihe. Aber erst mal was erfreuliches! Mrs. Harris hat mich wirklich mal zum Lachen gebracht. Und zwar hat doch tatsächlich eine Band (die Band?!) das Lied „Bad Things“ von Jace Everett gespielt. Und das ist die Titelmelodie von True Blood, der TV Serie. Das war einfach zu schön, dieser Bezug auf die Serie! Hat man ja eher selten, dass Autoren so was wagen. Überrascht hat mich, dass dieses Mal Zeit darauf verwendet wurde zu zeigen, wie Sookie mit den Folgen der Geschehnisse des letzten Bandes umgeht. Sie hat nicht nur ein paar unschöne Momente oder ein paar Zipperlein. Sookie muss darum kämpfen ihr Leben wieder in normale Bahnen zu lenken und ihr Glück genauso wie ihre Gesundheit wieder zu finden... So wirkte sie glaubwürdiger. Endlich mal was Positives über sie und nicht immer nur Meckerei. Unerwartet tritt dann Erics Erschaffer in Erscheinung und treibt ihn und Sookie in den Wahnsinn. Nur leider war ich von ihm doch enttäuscht, dabei hatte er doch so viel Potenzial. Ein ca. 2000 Jahre alter Römer, der bis heute überlebt hat und einige der beeindrucktesten Kinder erschaffen hat die man zu sehen bekommt. Ich mein, da erwartet man doch auch einen überaschenden und faszinierenden Vampir, aber er wirkt eigentlich wie jeder andere Vampir, den Mrs. Harris aus dem Hut zieht. So als hätte sie eine Schablone rumliegen und hat die erst mal genommen und sie dann noch ein bisschen verfeinert. Und dann bringt er noch Erics „kleinen Bruder“ mit, dessen Vergangenheit zwar sehr schillernd dargestellt wird und der Figur wirklich einen interessanten Touch verpasst, aber ganz ehrlich? Es war eher übertrieben und bescheuert. Als wenn Mrs. Harris mal wieder einen „Show-off“ brauchte, was besonderes, was es sonst nicht gibt... Ich mein Elvis oder Bubba ist ja schon irgendwie cool und geschickt erklärt, aber die Figur jetzt? Einfach nur daneben und albern. Auch die Story um die Beiden fand ich eher schwach, als gut durch dacht. Ich könnte mich in Details verlieren, aber ich lasse es lieber. Dann spielt, oh Schreck, oh Graus, Bill mal wieder eine Rolle. Ihm geht’s immer noch schlecht und bekommt natürlich Sookies Hilfe... Für Bill schreibt Sookie sogar eine E-Mail, natürlich ohne große Nachforschungen... Ist natürlich alles von Erfolg gekrönt und alles ist wieder gut... Süß, aber doch eher unergiebig. Hätte man sich sparen können. Und über die Feen red ich jetzt mal nicht weiter, denn da mutiert Sookie nämlich auch mal wieder zur Feen-Versteherin oder eher Durchschauerin? Jedenfalls, kann sie einen bestimmten Zauber, von dem keiner wusste was es für einer ist oder wie er wirkt, mal eben so aushebeln und neutralisieren. Keine Ahnung haben, aber davon ganz viel hilft immer. Alles in allem keine großen Überraschungen. Auf den ersten Blick bleibt es eine spannende, einfache und angenehme Lektüre, auf den zweiten Blick findet man mehr schwächen als einem lieb ist... 6 von 10 Punkten Annehmbar!

5

Charlaine Harris hat es wieder einmal mehr geschafft mich so richtig kräftig zu überraschen. Ihre Bücher sind sehr gut geschrieben und auch nachvollziehbar. Bisher zogen sich einzelnde Fäden daraus hervor, dessen Handlungen zeitlich einfach übertrieben wurden, aber ich muss sagen, dass es den Eindruck macht, Harris könne dieses Buch gar nicht schnell genug abschließen. In "Vor Vampiren wird gewarnt" gibt es kein zögerliches Antasten mehr. Sookie ist wieder vergeben. An Eric Northman. Dem Vampir, der die Bar Fangtasia in Shreveport gehört und der Sheriff des fünften Bezirks ist. Die beiden sind sich schon recht früh in den Büchern begegnet und richtig gefunkt hat es im vierten Buch ("Der Vampir, der mich liebte"), in dem Eric aber an Amnesie leidet und Sookie ihn bei sich aufnimmt. Als Eric sich in Band 8 ("Ein Vampir für alle Fälle") an diese Zeit endlich wieder erinnert, verändert er sich gegenüber Sookie und will sie definitiv. In Band 9 konte man sagen, dass die Beiden miteinander gingen, jetzt sind sie definitiv ein Paar - mit vielen Problemen. Eric muss seinen Platz im neuen Regiment des Königs festigen und hat sehr wenig Zeit für Sookie. Und dann ist da noch Victor Madden, der dem König nahe steht und einen Komplott zu planen scheint. Sookie kann Eric nicht wirklich überraschen, aber als sie ihm sagte, dass Victor sterben muss, war er zum ersten Mal richtig verblüfft. Doch nicht nur Victor und die Werwölfe sorgen für Unfrieden. Als Eric's Schöpfer Appius Livius Ocella auftaucht, an seiner Seite ein Junge aus einer russischen Zarenfamilie, die 1918 ermordet wurde, wird Eric plötzlich ganz anders. Er hat Panik, Angst und ist so gar nicht mehr der kontrollsüchtige Macho, der alles im Griff hat. Durch das Blutsband empfindet Sookie sehr starke Abneigung gegen Eric's Vater und seinen Bruder. Alexej geht es nicht gut und Appius Livius hatte gehofft sein Sohn würde in der Nähe seines großen Bruders neue Kraft schöpfen können. Doch sein Irrsinn geht weiter und es sterben Unschuldige. Auch die Elfen nehmen wieder einen Platz in den Büchern ein. Auf Sookies Grundstück sind zwei Elfen und keiner weiß, was sie wollen. Ich habe dieses Buch noch im Zug auf dem Weg zu meiner Mutter vor Silvester verschlungen. Vorallem begeistert hat mich die Liebe zwischen Sookie und Eric. Ich liebe die Beiden und ich bin so happy, dass es nun endlich offiziell ist und nicht nur eine Phase oder eine kleine Affäre. Bei Sookie weiß man da nie genau. Nach der Entführung und ihrer Folter durch zwei grausame Elfen im letzten Buch, ist Sookie noch nicht ganz wieder hergestellt und sie fühlt sich beim Sex nicht wirklich wohl. Es dauert eine Zeit, bis sie sich Eric wieder zu hundert Prozent öffnen konnte. Da die Beziehung zu Eric so gut läuft, bzw. sehr leidenschaftlich und chaotisch ist (weil er so wenig Zeit hat und jede Menge Vampirangelegenheiten zwischen ihnen stehen), steht eine weitere von mir liebgewonnene Person mehr im Mittelpunkt: Pam. Eric's Geschöpf und seine rechte Hand im Fangtasia. Pam ist eine unglaublich weibliche und wilde Frau und ich mag sie sehr. Sie und Sookie sind schon sowas wie Freundinnen und in diesem Buch begehen sie sogar zusammen einen Mord. Meine Lieblingsszene ist die, in der Pam Sookie zu Hause abholt um sie nach Eric zu bringen. Als die beiden dort ankommen und Sookie Eric sieht schauen sie sich zunächst an. Dann sagt Eric "Komm her" und sie springt ihn wie ein Klammeräffchen an und hält sich an ihm fest. Als Pam reinkommt, sagt sie "Zurück auf den Boden, Äffchen." Ich liebe, liebe, liebe diese Szene. Was mir auch gut an der Beziehung gefällt, ist, dass sie auch einfach nur aneinandergekuschelt daliegen können und sich ganz selbstverstädnlich anhören, wie der Tag des anderen war. Schade, dass dies zunächst das letzte Buch dieser Reihe ist. Die beiden Bücher, die noch erscheinen, enthalten zusammengetragene Kurzgeschichten, die sich chronologisch in die Geschehnisse der anderen Bücher einordnen. Ich bin schonmal gespannt, aber ich hoffe sehr, dass diese Geschichte selbst noch weitergeht. Denn der Vampirkrieg ist noch nicht vorbei und die Öffentlichkeit musste gerade erst die Existenz der Wergeschöpfe und Gestaltwandler hinnehmen - da ist also auch noch viel Schreibstoff vorhanden. Fazit: Allein wegen der Liebesbeziehung zwischen Eric und Sookie ist dieses Buch schon mein Lieblingsbuch geworden. Die Beiden sind einfach spitze und mit Bill konnte ich mich noch nie anfreunden... Überhaupt haben es die Bücher geschafft mich über mehrere Wochen sehr zu unterhalten.Für mich gab es keinen anderen Lesestoff mehr. Ich kann nur jedem empfehlen die Bücher zu lesen. Sie unterscheiden sich wirklich von der Serie und ich muss sagen, dass die Bücher deutlich besser sind. Charlaine Harris schreibt natürlich, autentisch, nachvollziehbar, spannend und dramatisch. Ich liebe ihren Schreibstil!!!

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