Vampirmelodie: Roman (Sookie Stackhouse 13)

Vampirmelodie: Roman (Sookie Stackhouse 13)

Ebook
3.926
TelepathieGerechtigkeitSam MerlotteMord

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
395
Price
6.99 €

Posts

6
All
4

Nun sind wir am Ende der Reihe angekommen. Kurzes Fazit über die gesamte Reihe: Allgemein war die Reihe gut, mit viel Spannung und einigen unerwarteten Wendungen. Der Anfang der Reihe war fast identisch zu der Serie. Danach wurde es zwar etwas anders als in der Serie, was aber nicht schlimm ist. Ein paar Bände haben mich nicht so überzeugt. Insgesamt würde ich der 3,5-4 von 5 Sternen geben. Nun zum Buch: Sookie bleibt nicht verschont. Zunächst scheint ihre Beziehung mit Eric komplett am Ende zu sein. Dazu kommt noch, dass ihre alte Freundin Arlene wieder auftaucht. Das schlimmste steht Sookie aber noch bevor: Sie gerät unter Mordverdacht. Um ihre Unschuld zu beweisen helfen ihr alte Freunde. Dabei muss sie aber feststellen, dass die Grenzen zwischen Sein und Schein ganz nah beieinander liegen... Dazu kommt noch die Frage, ob Sookie noch ihre wahre Liebe finden wird. Spannender letzter Teil mit unerwarteten Handlungen.

4

Der letzte Band , wie Schade. Ich habe Bon Temps immer gerne besucht. Wobei es mir in diesem Band alles etwas schnell ging. Trotzdem habe ich das Buch genossen.

3

**Rezension zu *Vampirgeflüster* (3 von 5 Sternen):** *Vampirgeflüster* ist der mittlerweile elfte Band der Sookie-Stackhouse-Reihe, und nach langem Zögern habe ich mich entschlossen, das Buch zu lesen. Ich gebe dem Band 3 von 5 Sternen, da ich zwiegespalten bin, was die Geschichte und das Ende betrifft. Zunächst einmal muss ich die Autorin loben, dass sie ihre eigene Vision für Sookie und ihre Welt konsequent bis zum Ende durchgezogen hat. Es ist mutig, nicht den gewohnten Weg zu gehen und ein anderes Ende zu wählen, das von den Erwartungen der Leser abweicht. Das Ende, das Sookie erhält, ist durchaus würdig und zeigt, dass auch in einer fantastischen Welt wie der von Bon Temps das Leben nicht immer in perfektem Einklang mit den Wünschen der Charaktere verlaufen kann. Ich denke, das ist der Punkt, an dem viele Leser, mich eingeschlossen, gespaltene Meinungen haben. Es ist kein klassisches Happy End, was sicherlich polarisiert – dennoch ist es realistisch und spiegelt die Entwicklungen der Charaktere und der Welt wider. Das Buch an sich war eine interessante Lektüre, die viele der liebgewonnenen Charaktere wieder auf die Bühne bringt. Allerdings fühlte sich die Handlung etwas schleppend an, besonders im Vergleich zu den früheren Bänden der Reihe, die oft mehr Action und Spannung geboten haben. Es gibt einige interessante Wendungen, vor allem im Zusammenhang mit dem Mordfall und Sookies Ermittlungen, doch die Geschichte hätte meines Erachtens noch mehr Tempo vertragen können. Was mir ebenfalls etwas gefehlt hat, war die Entwicklung der Beziehung zwischen Sookie und Eric. In diesem Band spürt man die Distanz zwischen den beiden, was zwar zur Geschichte passt, aber mich etwas enttäuscht hat, da ich mir mehr Tiefgang und Emotionen zwischen den beiden erhofft hatte. Insgesamt bleibt die Dynamik zwischen Sookie und den anderen Vampiren, sowie den menschlichen Charakteren, etwas flach, was schade ist, da die Reihe in den vorherigen Büchern oft von diesen komplexen Beziehungen lebte. Trotzdem muss ich sagen, dass ich es schön fand, die Charaktere wiederzutreffen, auch wenn einige von ihnen nicht mehr so präsent sind, wie in früheren Bänden. Die Mischung aus Vampiren, Menschen und übernatürlichen Wesen hat immer einen besonderen Reiz, und es war angenehm, noch einmal in diese Welt einzutauchen. Das Ende ist dann der Punkt, der mich am meisten beschäftigt. Es hat mir gefallen, dass es kein zu kitschiges oder aufgesetztes Happy End gibt, doch gleichzeitig war es auch ein bisschen zu offen und ließ einige Fragen unbeantwortet. Für mich fühlt sich die Geschichte irgendwie „unvollständig“ an – nicht, dass sie schlecht abgeschlossen wurde, aber sie hätte an manchen Stellen noch mehr Tiefgang und Erklärung vertragen können. **Fazit:** *Vampirgeflüster* ist für mich ein solider Abschluss der Reihe, der jedoch nicht ganz an die Qualität der vorherigen Bücher herankommt. Es gibt interessante Wendungen, aber auch einige Längen und eine gewisse Enttäuschung über die fehlende emotionale Tiefe, vor allem in Bezug auf die Beziehung zwischen Sookie und Eric. Für Fans der Reihe bietet das Buch einen würdigen, wenn auch nicht vollkommen befriedigenden Abschluss – daher 3 von 5 Sternen.

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5

Yeah endlich fertig - super wars - ich werde Sookie vermissen

5

Ich liebe diese Reihe...sogar die Verfilmung kann da mithalten 🥰

3

Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Die Bücherei hat sich gemeldet und verlauten lassen, dass Band dreizehn der Sookie-Stackhouse-Reihe da ist. Juppaheisa. Ein weiterer Strich für die SerienKiller-Challenge. Endlich. Ich hatte keine großen Erwartungen an dieses Buch, schließlich war im letzten Band klar, was passieren würde. Eric kommt aus der Sache mit der Königin von Oklahoma nicht mehr raus und will es auch nicht mehr. Sam wird eine Beziehung mit Sookie eingehen und dann leben sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage. Muss man dafür eigentlich noch ein Buch schreiben? Nicht unbedingt. Das Buch war randvoll mit unnützen Informationen, die ersten 150 bis 200 Seiten sehen ungefähr so aus: Sookie bläst Trübsal, wegen Sam; Sookie geht mit Tara shoppen; Sookie geht arbeiten; Sookie und Sam finden eine Leiche im Müllcontainer; Sookie wird zur Mordverdächtigen; Sookie im Gefängnis; Sookie wird auf Kaution freigelassen. Das hätte man auf ca. 50ig Seiten zusammenfassen können und es wäre interessanter gewesen. Der Rest des Buches war nicht besser. Auf vielen Seiten wenig sinnvolles. Mit den Figuren ist es ähnlich. Man bekommt das Gefühl, dass sie nur dazu da sind Seiten zu füllen, ohne einen Sinn und Zweck zu erfüllen. Sie tauchen auf, versuchen zu helfen, können dann aber nichts ausrichten und verschwinden wieder. Oder war der Sinn ein ganz anderer? Einfach noch mal alle Figuren auf den Plan zu rufen, damit der Leser sich verabschieden kann? Dann müsste ich aber sagen, dass der Plan missglückt ist, denn Bubba fehlte. Dafür gab es dann noch eine neue Person, nämlich Erics anderes Geschöpf, Karin. Welchen Sinn sollte sie erfüllen? Keinen außer, dass dem Leser klar gemacht werden sollte, das Sookie wirklich nicht mit Eric zusammen sein sollte, weil sie genau sein Typ ist und er sie definitiv irgendwann in eine Vampirin verwandeln würde und das ja niemand will. Sonst keinen, aber wen hat das jetzt noch interessiert? Es war doch sowieso klar, dass sie nie zusammen bleiben würden. Und die Bösewichter dieser Geschichte waren ja wohl ein Witz für sich. Sie waren weder gefährlich noch originell, noch sonst irgendwas. Genau gesagt waren sie nicht mal neu, sondern recycelt. Sie alle kannte man schon aus älteren Bänden. Aber es reicht ja nicht, dass sie von der Bildfläche verschwunden sind, nein sie müssen komplett beseitigt werden, damit unserer lieben Sookie auch in Zukunft nichts mehr passieren kann. Und wer auf die große Lovestory zwischen Sookie und Sam gehofft hatte, der wird auch noch enttäuscht, denn davon ist überhaupt nichts zu spüren. Sam übernimmt im besten Fall eine Nebenrolle und romantisch wird es erst recht nicht. Ich weiß gar nicht, warum die zusammen kommen mussten... für Happy-ever-after? Hätte man sich wirklich schenken können. Das Beste was ich über dieses Buch sagen kann ist, dass es der letzte Band war und es sich relativ schnell lesen ließ. Mehr aber auch nicht. Die Story war so gesehen eher ein Witz, alles was noch lebt durfte noch mal rein schauen und bye-bye sagen und nahm eher Platz weg, als Sinn zu machen. Kurz gesagt, das Buch hätte man sich schenken können. 5 von 10 Punkten Erwartungsgemäß!

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