Der Vampir, der mich liebte

Der Vampir, der mich liebte

Paperback
4.386
AmnesieGestaltwandlerRomantasyTelepathie

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Description

Vampire in Louisiana – ein Roman, der es in sich hat: witzig, gruselig und erotisch. Sookie Stackhouse ist Kellnerin in einer Bar in Louisiana. Sie ist hübsch, jung, ihr Job macht ihr Spaß. Viele Freunde hat sie allerdings nicht – denn nicht jedermann weiß Sookies besondere Gabe zu schätzen: Sie kann Gedanken lesen. Eines Nachts trifft sie auf dem Nachhauseweg auf einen umherirrenden Vampir. Er hat keinen Faden am Leib und außerdem sein Gedächtnis verloren. Zum Glück kennt ihn Sookie: Es ist Eric, der Boss ihres Ex-Freunds Bill. An sich ist er ein draufgängerischer, aggressiver Typ, doch mit dem Gedächtnis ist ihm anscheinend ein Teil seiner Persönlichkeit verlorengegangen: auf einmal ist er freundlich, zuvorkommend und schutzbedürftig. Aber er hat ein gewaltiges Problem: Ein Hexenzirkel ist in die kleine Stadt eingefallen und verlangt Schutzgeld von Eric, der ein erfolgreicher Vampir-Bar-Unternehmer ist. Er weigert sich zu zahlen, mit desaströsen Folgen. Sookie nimmt ihn bei sich auf, damit er nicht wieder den Hexen in die Hände fällt. Mit dem Erfolg, daß eine gefährliche Situation die andere jagt. Und da Eric ein sehr attraktiver Vampir ist, kommen die beiden sich bald ziemlich nah …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Paperback
Pages
N/A
Price
15.00 €

Author Description

Charlaine Harris lebt mit ihrer Familie in Arkansas. Sie ist mit ihrer Bestseller-Vampir-Serie um Sookie Stackhouse und der Serie um Harper Connelly, die Tote finden kann, weltberühmt geworden und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Beide Serien erscheinen auf Deutsch bei dtv.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
10%
80%
N/A
30%
75%
80%
70%
N/A
N/A
70%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
72%
77%
87%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

10
All
4

Einfach liebe❤️

Ich liebe es einfach mega spannend und viel besser als die Serie 🖤

4

Tolle Fortsetzung der Reihe. Liebe die Sprüche von Eric 🤣. Er war auch in der Serie mein Lieblingscharakter. Sookie hat gerade die Trennung von Bill hinter sich, als neue Probleme auftreten. Sookies Bruder Jason ist verschwunden. Sookie ist krank vor Sorge und trifft auf die Gestaltwandlerin Crystal.🐆 Weitenhin findet Sookie nachts auf einer abgelegenen Straße Eric, der sein Gedächtnis verloren hat aufgrund von Hexen und muss ihn nun bei sich verstecken. Dabei kommen die beiden sich näher, da Sookie eine komplett neue Seite von Eric kennenlernt. Nun liegt alles an den Übernatürlichen Wesen die Wogen zu glätten... Schaffen sie es um Erics Gedächtnis wieder herzustellen und findet Sookie ihren Bruder wieder?

4

**Rezension zu „Der Vampir, der mich liebte“ – 4 von 5 Sternen** „Der Vampir, der mich liebte“ ist der vierte Band der beliebten Sookie Stackhouse-Reihe von Charlaine Harris. In diesem Teil nimmt die Geschichte eine spannende Wendung, als Sookie nach ihrer Trennung von Bill versucht, einen Neuanfang zu wagen – jedoch nicht ohne neue Herausforderungen. Die Begegnung mit dem Gedächtnisverlust von Eric und die Bedrohung durch einen Hexenzirkel sorgen für einen packenden und emotional intensiven Verlauf der Handlung. **Spannung und vielseitige Handlungsstränge** Was mir besonders gefallen hat, ist, dass die Spannung in diesem Band deutlich gesteigert wurde. Nach den teilweise etwas zähen dritten Teilen der Reihe schafft es Harris, in diesem Buch wieder ein fesselndes Abenteuer zu erzählen. Die parallelen Handlungsstränge – Eric ohne Gedächtnis, das Verschwinden von Sookies Bruder Jason und die drohende Gefahr durch den Hexenzirkel – sorgen dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Die Geschichte entwickelt sich rasant und bringt einige überraschende Wendungen mit sich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. **Sookies Entwicklung** Ein weiterer großer Pluspunkt dieses Bandes ist die Weiterentwicklung von Sookie. In den vorherigen Bänden war sie oft die naive, hilflose Heldin, die sich immer wieder in problematische Situationen begab. In „Der Vampir, der mich liebte“ zeigt sie sich deutlich stärker und selbstbewusster. Sie trifft Entscheidungen, die nicht immer leicht sind, aber zeigt, dass sie sich weiterentwickelt hat. Besonders die Trennung von Bill und ihr Versuch, sich selbst zu finden, bringt sie auf einen reiferen Weg. Sie ist nicht mehr auf die Hilfe eines Mannes angewiesen, was sie zu einer erfrischenden Protagonistin macht. **Eric – charmant und verletzlich** Die Beziehung zwischen Sookie und Eric, der in diesem Band einen Gedächtnisverlust erleidet, entwickelt sich ebenfalls spannend. Es ist faszinierend, Eric in einer anderen, verletzlicheren Version kennenzulernen, ohne seine gewohnte Arroganz und Selbstsicherheit. Der Zusammenhalt zwischen den beiden, gepaart mit einer spannungsgeladenen Atmosphäre, sorgt für eine interessante Dynamik. Obwohl Eric in diesem Band eher als „guter Kerl“ dargestellt wird, schimmert seine gefährliche Seite immer wieder durch, was ihn zu einem faszinierenden Charakter macht. **Schwächen: Abruptes Ende und schwache Erklärung** Ein kleiner Wermutstropfen ist das Ende des Buches. Es wirkt ein wenig abrupt und die Erklärung für den Hexenzirkel, der Shreveport angreift, scheint etwas schwach und unbefriedigend. Die Motivation der Hexen, die Stadt anzugreifen, wird auf eine eher oberflächliche Weise abgehandelt. Hier hätte ich mir eine tiefere Erklärung und ein bisschen mehr Substanz gewünscht. Ein paar Seiten mehr und ein ausgereifteres Ende hätten diesem Band einen noch stärkeren Abschluss verliehen. **Fazit** „Der Vampir, der mich liebte“ ist insgesamt ein gelungener Band der Sookie Stackhouse-Reihe. Die Steigerung der Spannung, Sookies persönliche Entwicklung und die interessante Wendung der Eric-Geschichte machen das Buch zu einem aufregenden Erlebnis. Zwar gibt es einige Schwächen im Abschluss der Geschichte und bei der Erklärung der Bedrohung durch die Hexen, aber insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Wer die Reihe liebt und auf übernatürliche Spannungsmomente steht, wird auch diesen Band genießen. **Bewertung: 4 von 5 Sternen** – ein gelungener, spannender und emotionaler Teil der Reihe mit kleinen Schwächen am Ende.

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5

Ich liebe diese Reihe...sogar die Verfilmung kann da mithalten 🥰

4

Sehr viele wiederholungen, tatsächlich wird in jedem Band manche Sachen immer wieder erklärt und durchgekaut. Z.t. bisschen unnötig

5

Das war damals der erste Teil, den ich gelesen hatte und daher habe ich besonders angenehme Erinnerungen an dieses Buch. Eric Northman ist vermutlich einer der Charaktere, die einem besonders lange und intensiv im Gedächtnis bleiben. 🖤 Hinzu kommen in diesem Band 4 Hexen, Wicca und noch mehr Spannung!

Das war damals der erste Teil, den ich gelesen hatte und daher habe ich besonders angenehme Erinnerungen an dieses Buch. Eric Northman ist vermutlich einer der Charaktere, die einem besonders lange und intensiv im Gedächtnis bleiben. 🖤 Hinzu kommen in diesem Band 4 Hexen, Wicca und noch mehr Spannung!
5

"Der Vampir, der mich liebte" ist das vierte Buch der True Blood Reihe rund um die gedankenlesende Kellnerin Sookie Stackhouse aus Bon Temps und ihrer ihr immer wieder neuen Ärger bereitenden mystischen Welt, in der es nicht nur Vampire gibt, die von den öffentlichen Gesetzen anerkannt und dennoch oft gejagt werden, sondern auch Gestaltwandler und Werwölfe. Und da Sookie noch nicht genug fremdartige Wesen um sich scharrt, gesellen sich nun auch noch Hexen dazu. Diese haben nicht viel mit Sookie zu tun, aber mit ihrem Talent genau in Ärger hineinzustampfen, bringt sie sich selbst der Hexenwelt so nah, dass ihr Neujahresvorsatz - nicht Zusammengeschlagen zu werden - in Gefahr gerät. Als Sookie nach ihrer Schicht in Merlotte's Bar am Silvesterabend nach Hause fährt, flitzt in der Dunkelheit ein halb nackter Vampir an ihrem Auto vorbei. Ihrem guten Vorsatz zum Trotz, fährt sie neben ihm her um ihm zu helfen, da er vor irgendwem auf der Flucht zu sein scheint. Als sie den Vampir erkennt, ist sie zutiefst schockiert. Denn der halbnackte, flüchtige Vampir ist kein anderer als der Chef ihres Ex-Freundes Bill, Sheriff des fünften Bezirks und Besitzer des Fangtasia, der Vampirbar in Shreveport: Eric! Doch Eric ist ganz und gar nicht er selbst. Er erkennt Sookie nicht, will sich sogar gegen sie verteidigen. Als er schließlich doch einsteigt, nimmt Sookie in mit nach Hause und sorgt für einen sicheren Unterschlupf. Sookie kann nicht anders, als sich von dem völlig veränderten Eric angezogen zu fühlen. Er ist handzahm, ängstlich und treu, sorgt sich um Sookie und verhält sich nicht wie ein Frauenaufreißer, als der er u.a. bekannt ist. Und dann erfährt Sookie die ganze Geschichte: Ein Hexenzirkel will Eric's Bar übernehmen und als er ablehnte Schutzgeld zu bezahlen, verfluchten sie ihn, was er mit seinem Gedächtnis bezahlen musste... Heiß her geht es in "Der Vampir, der mich liebte", dessen Buchtitel absolut nicht nachvollziehbar ist und scheinbar einfach nur die Leser anlocken soll. Weniger Spannung und Action, darfür aber jede Menge Erotik - das bietet Charlaine Harris ihren Lesern. Es gab einige tolle Überraschungen - gerade für mich als Eric-Fan. Es hat wieder enorm viel Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen. Sookie's offene Gedankengänge waren nicht aufdringlich, wie ich das sonst bei anderen Personen kenne, die Hauptfiguren in Bücherreihen darstellen. Normalerweise wiederholt sich vieles, auch bei Sookie, wenn es um Geldprobleme geht, aber es ist nicht nervig oder penetrant. Was ein wenig überraschend, aber nicht schlimm war, war, dass Bill in diesem Buch nur am Rande Erwähnung fand. Normalerweise war ich immer die Person, die sich schnell an Pärchen gewöhnt, aber bei Sookie und Bill wurde ich nie so ganz mit ihrer Beziehung warm und ich habe ja früh gesagt, dass Eric ein toller Kerl an ihrer Seite wäre. Das Ende war sehr überraschend und wieder mit einem großen Cliffhanger ausgestattet. Es lohnt sich aber diese Buchreihe zu entdecken. Fazit: Sookie und Eric waren einfach nur genial und ich habe oft geschmunzelt und mich innerlich gefreut. Es war zum lachen und ich habe bei der Entführung ihres Bruders richtig mitgefiebert. Es gab genug Überraschungen, nichts war vorhersehbar und das gefällt mir mit am besten. Weniger Spannung, dafür aber wieder jede Menge Ereignisse, auf die man aufbauen kann. Lesenswert!!!

3

Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog: http://theghostwritersbooks.blogspot.de/ Die Sookie Stackhouse-Reihe, vier geschafft bleiben noch - ach du sch... - neun weitere. Ein Glück, dass es Büchereien gibt, sonst wird das wohl nichts. Auch dieser Band hat mich nicht wirklich überzeugt. Das gewählte Cover ist in meinen Augen eher ein Witz, denn passend. Ich hab nämlich absolut keine Ahnung, was ein blutroter Ohrring mit dem Inhalt zu tun haben könnte, aber sicherlich hat der Verlag sich irgendwas dabei gedacht. Hat dann aber leider vergessen dem Leser das zu sagen. Soll ja vorkommen nicht? Überraschender Weise konnte ich dieses Mal mehr mit der Story anfangen, auch wenn sie an einigen Stellen doch recht enttäuschend war. Den Großteil der Handlung kannte ich aus der Serie, daher gab es nicht sehr viele Überraschungen, aber eben doch ein paar. Es passt schon noch zusammen, aber Buch und Film haben ganz andere Schwerpunkte gesetzt. Hier im Buch drehte sich alles viel mehr um Sookie und Eric und Sookies Suche nach Jason. In der Serie ging es mehr um die Hexen. Das Buch lag mir in diesem Fall eindeutig mehr. Es war einfach süß zu sehen wie Sookie und Eric (ohne Erinnerungen) wie ein fast normales Paar wirken. Auch das Sookie nicht mehr in der passiven Rolle steckt fand ich positiv, genauso wie die Tatsache, dass endlich mehr Informationen über die Übernatürliche-Welt eingeflossen sind. Die Hexen waren dann aber doch die Enttäuschung, dafür das erst so viel Wind um sie gemacht wurde, waren sie doch erschreckend schnell wieder weg vom Fenster. Kein überzeugender Auftritt, das wirkte eher wie ein Testschuss, als ob später noch mal was nach kommen soll. Die Charaktere sind bei mir mal wieder sehr durchwachsen. Sookie ist eine der Figuren, die ich am wenigsten leiden kann. Sie soll immer eine Mischung aus stark und hilfsbedürftig darstellen, bleibt sich nie wirklich treu und stellt sich einfach nur dämlich an. Gerade so, als wenn auf diesem „blond und blöd“-Satz rum geritten wird. Mein persönliches Ärgernis ist und bleibt der „jeden Tag ein neues Wort“-Kalender, der treibt mich regelmäßig in den Wahnsinn, weil es nur gefakt wirkt. Sie ist einfach keine schöne Figur in meinen Augen. Gott sei Dank, spielte Bill wieder keine besonders wichtige Rolle, das hab ich für mich schon wieder als Pluspunkt verbucht, denn er geht mir ebenfalls eher auf den Nerv als alles andere. Eric spielt in diesem Buch natürlich eine besonders wichtige Rolle und eine in der er mir gut gefällt. Er wirkt wie eine Mischung aus Mensch und Welpe, klingt nicht so toll, aber ich glaube gerade dadurch konnte man gut eine Verbindung zu ihm bekommen, was sicherlich noch vorteilhaft sein wird in der Zukunft. Alcide war natürlich auch wieder mit von der Partie und er ist und bleibt Schwiegermuttersliebling, wenn man den Werwolf mal vergisst. Einfach schnuckelig. Alles in allem war ich positiv überrascht, deshalb gibt es keine grottige Bewertung mehr. Aber es gibt immer noch störende Aspekte, daher gibt es eben auch keine überschwänglich positive Bewertung. Aber es ist ein guter Anreiz zum weiter lesen. 6 von 10 Punkte Annehmbar!

5

My favourite of the series and the one that sucked me into the world of Eric and Sookie (pun intended).

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