Die Nacht der Wölfin

Die Nacht der Wölfin

by Kelley Armstrong·Book 1 of 9
Softcover
3.819
OtherworldUrban FantasyMysteryMystery Thriller

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Description

Elena Michaels ist eine attraktive junge Journalistin, die sich eine ganz normale Beziehung wünscht. Nichts Besonderes, sollte man meinen. Doch Elena hat ein Geheimnis: Sie ist ein Werwolf. Die Frau im Wolfspelz. Seit ein verflossener Lover sie biss, damit sie ihm ebenbürtig werde, führt Elena ein Leben zwischen den Welten, zwischen mühsam aufrecht erhaltener Alltagsroutine und dem unwiderstehlichen Trieb, sich nachts fortzuschleichen von ihrem ahnungslosen Freund Philip, sich zu wandeln und ihrer wilden Wolfsnatur nachzugeben: rennen, jagen, töten. Als ihr ehemaliges Rudel in Gefahr gerät und ums Überleben kämpft, muss sie sich entscheiden. Elena erkennt, dass Überleben für sie nur heißen kann, einer ihrer Welten Lebewohl zu sagen...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
496
Price
9.20 €

Posts

4
All
4

Im Normalfall bin ich kein Thriller-Fan, aber der war ziemlich gut 😌

Im Normalfall bin ich kein Thriller-Fan, aber der war ziemlich gut 😌
2

https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/10/15/snapshot-die-nacht-der-woelfin/ Meine Gedanken zum Buch: Ich muss gestehen, dass ich zuvor die ersten Folgen der “Bitten”-Serie geguckt habe, was ein RIESIGER FEHLER war. Bitte, wenn ihr das Buch schon lesen wollt, dann startet neutral, denn bei mir hat es mindestens die Hälfte der Zeit gedauert, bis ich endlich einmal die Charaktere, ihr Aussehen und Mimik von der Serie aus dem Kopf bekommen habe. Ich weiß nicht warum die Typen in der Filmserie so einen unsympathischen, grimmigen, überhaupt nicht dem Bild im Buch entsprechenden Clay genommen haben. Der Buch-Clay ist nett, frech, sympathisch mit blonden Locken, Südstaaten-Akzent und er grinst, er grinst ständig und macht Späße. Und ja klar, er ist auch temperamentvoll und aufbrausend mit faustdicken Wutanfällen – aber es kommt mir vor, diese letzten Aspekte seines Charakters wurde komplett und vollkommen auf den Serien-Clay geschrieben, den Rest haben sie vergessen/ geändert. Keine Ahnung warum. Also ich mochte diesen Clay hier, auch wenn mir sein ständiges “Darling” schon ziemlich auf den Nerv gegangen ist. ;) Und was kann ich über Elena sagen… *würgs* Wir zwei werden wohl keine, nie im Leben, Freundinnen. Sie war egoistisch, selbstbezogen, illoyal, untreu, nervig, leidend, hat die Schuld auf andere abgewälzt, war verbohrt, unnachgiebig, aufbrausend, engstirnig und so vieles mehr… Vielleicht hat sie mal kurz Hilfe angeboten oder war nett zu Jeremy, aber ach, ich mochte sie das ganze Buch hindurch nicht, da sie ständig nur gejammert oder anderen die Schuld für Gott und die Welt gegeben hat und die Sache mit Clay, mein Gott, wie lange wollte sie denn noch brauchen, bis sie die Wahrheit erkennt? *grml* :D Und wenn einmal der Hauptcharakter für mich nicht funktioniert, kann auch die Handlung nicht viel retten, die hier zeitweise ganz interessant war, aber mich auch nicht durchgehend fesseln konnte. Das gleiche mit dem Schreibstil, der normal war. Für mich war das ganze Buch, dem ich unbedingt eine Chance geben wollte, eine Enttäuschung. Aber wohl nur, weil ich ihre “Darkest Power” Reihe rund um Chloe und Derek liebe und mir hier den gleichen Zauber und Begeisterung gewünscht hätte. Dem war aber nicht so, daher kann ich auch nur für wirkliche Hardcore-Armstrong-Fans eine Empfehlung geben, allen anderen nur bedingt.

1

Eleeenaaaaa. Eine attraktive, junge Journalistin, die von allen Männern in ihrer Umgebung geliebt wird. Dazu kommt, dass sie total aussergewöhnlich ist, denn sie ist die einzige Frau, die einen Werwolfbiss überlebt hat. Sie versucht, ein normales Leben in Toronto zu führen, doch als sie zu ihrem alten Rudel wegen eines Vorfalls zurückgerufen wird, bemerkt sie, wie verschieden diese Welten doch sind.Mit diesem Ereignis wird die "Handlung" in Gang gesetzt, ein paar Außenseiter Werwölfe haben angefangen, das Rudel anzugreifen und Elena ist die Einzige, die wirklich helfen kann diese zu finden, da nur sie diese Werwölfe am Besten kennt.Leider schafft es die Autorin nicht, diesen Erzählstrang über das gesamte Buch hindurch richtig zu entfalten und an geeigneten Stellen Tempo reinzubringen. Erst auf den letzten paar Seiten wird die Lösung überraschend gefunden, nachdem das Rudel weit über 400 Seiten lang im Dunkeln tappte und das, obwohl sie doch Gerüche meilenweit verfolgen können. Hinzu kommt, dass die Autorin lange Absätze über die Vergangenheit vieler Figuren reingebracht hat, was durch die Ich-Perspektive Elena's nur noch langatmiger daherkommt.Elena's Gedankengänge und ihre Entscheidungen sind teilweise etwas fragwürdig. So betrügt sie ihren Freund ohne einen weiteren Gedanken daran zu verschwenden und ändert ihre Meinung am Ende hin ganz plötzlich, weil es ihr ja eh schon immer klar war. Ich fand die Handlung insgesamt einfach nicht logisch.Das Buch kann ich aus meiner Sicht nicht wirklich empfehlen, denn der nicht gut ausgewickelte Plot und ein lahmer Erzählstil nahmen mir jeglichen Spaß am Lesen. Die nervige Mary Sue Hauptfigur tut da ihr Übriges.

4

Überraschend gut.

Ich habe das Buch als Urlaubslektüre eingepackt und hatte nicht allzu viele Erwartungen. Tatsächlich ist das Buch überraschend spannend und lässt sich gut „weglesen“.

Überraschend gut.
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