Tödliches Rendezvous
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Description
Die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist der Story ihres Lebens auf der Spur, nur leider wird das Treffen mit ihrem geheimnisvollen Informanten zu einem Rendezvous mit dem Tod. Ihre Assistentin Sarah Pauli übernimmt und stößt auf eine Geschichte über eine Reihe von mysteriösen Todesfällen unter Wiens Arbeitslosen. Doch je weiter ihre Recherchen fortschreiten, umso näher kommt ihr der Mörder …
Book Information
Author Description
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.
Posts
Toller Auftakt mit wunderschönem Setting!
Begonnen habe ich das Buch bei einem Aufenthalt in Wien und zunächst war ich skeptisch. Allerdings stellte sich bald heraus, dass das unbegründet war. Ja, das Buch hat ein paar Logikfehler, aber daran störe ich mich nicht. Sarah Pauli ist sehr sympathisch (Hallo? Sie liebt ihre Katze ungefähr so sehr wie ich meine 🤣) und auch den Alltag in einer Redaktion habe ich gerne verfolgt. Ist mal was anderes. Den Abzug gibt es für den doch sehr offensichtlichen Ausgang der Geschichte 😅 Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen und freue mich sehr, wieder in das wunderschöne Wien zurückzukehren 😍 Bussi und Baba
Ich habe Band 1 der Sarah Pauli Reihe an einem Tag gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und macht einfach Spaß, die Geschichte war super spannend, zum miträtseln. Sarah, die Protagonistin, mochte ich richtig gerne, vorallem auch das Aberglaube am Rande erwähnt wird und man viel von dem Journalistenalltag/Redaktion mitbekommen hat. Obwohl ich erraten konnte wer dahinter steckt, gefiel mir das Buch trotzdem richtig gut und ich bin gespannt auf die weiteren Bände.

Nachdem ich vor zwei Jahren zufällig den Quereinstieg in die Krimireihe von Beate Maxian um die Journalistin, Sarah Pauli, gemacht habe. Habe ich definitiv Feuer gefangen und so hat auch diesem Jahr im Wienurlaub wieder ein Beate Maxian-Krimi den Weg in meine Reisetasche gefunden. "Tödliches Rendevous" ist der erste Teil der Krimireihe. Von einem Tag auf den anderen wird Sarah Pauli vom Mädchen für Alles zur Enthüllungsjournalistin. Die taffe Reporterin Hilde, ist auf der Spur ihrer bisher größten Geschichte ums Leben gekommen. Doch auf Ihren Wunsch hin hat Sarah nun ihr Erbe angetreten und begibt sich auf die Spur von Hildes Recherchen. Leicht überfordert stürzt sie sich in die Story, beißt sich fest und enthüllt nach und nach eine unglaubliche Geschichte - so unglaublich, dass ihr die Polizei nicht glaubt, denn der Täter hinterlässt keinerlei Spuren. Schnell gerät Sarah jedoch selbst in Lebensgefahr, denn der große Unbekannte mordet weiter… Ich muss sagen, so langsam werde ich zum Krimifan, aber nur mit dem richtigen Maß an Lokalkolorit und in dem auch die Einblicke ins Leben der Protagonisten nicht zu kurz kommen. Und so finde ich mich zwischen den Zeilen selbst ganz schnell in den Wiener Straßen wieder und genieße den Wiener Schmäh. Der Krimi liest sich flüssig, hat zwar nur einen leichten Spannungsbogen. Dennoch muss ich sagen, dass er nicht zu sehr vorhersehbar ist. Klar kommt man den Täter beim Lesen schon eher auf die Spur, jedoch fand ich den Showdown sehr gelungen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich schon auf den nächsten Fall für Sarah Pauli. Da ich bereits schon einen späteren Teil kenne, kann ich auch sagen, dass sich die einzelnen Geschichten auch sehr gut von einander getrennt lesen lassen. Ein weiterer Teil liegt auch noch auf meinem SUB. Und der nächste Wienurlaub kommt hoffentlich auch bald.
Während ich im Urlaub war, habe ich den ersten Teil der Wien-Krimis von Beate Maxian gelesen, "Tödliches Rendezvous". Da das Buch nur knapp 300 Seiten hat, eignet es sich meiner Meinung nach gut für den Urlaub, da es in jedem Koffer noch platz findet. Allerdings möchte ich im Urlaub keine allzu anstrengenden Storys lesen, da ich auch meinem Kopf Entspannung gönnen möchte, was bei Thrillern potenziell problematisch sein kann. Dieses Buch aber war angenehm flüssig zu lesen und auch nicht allzu verworren. Das Setting in Wien gefällt mir sowieso, da ich diese Stadt einfach liebe. Zuerst dachte ich, dass die Story um die Arbeitslosen etwas zäh und trocken werden könnte, Beate Maxian versteht es aber, die richtige Würze zu finden. Außerdem gefällt mir, dass die Protagonistin als Journalistin arbeitet, da dass früher mein Traumberuf war und ich bin sehr gespannt auf die folgenden Teile. Ich gebe 5/5 Sternen
Im Mittelpunkt der Handlung steht die junge, sympathische Journalistin Sarah Pauli. Diese hat zwar einen starken Hang zum Aberglauben und zur Esoterik, wurde jedoch nicht übertrieben dargestellt und geht dem Leser,entgegen meiner anfänglichen Befürchtung, damit nicht auf die Nerven. Außerdem hat sich die Autorin auch eher auf eine geringe Anzahl von wichtigen, gut ausgearbeiteten Charakteren konzentriert und auf, für die Handlung, unwichtige Nebencharaktere verzichtet. Leider wurde ich persönlich etwas enttäuscht, da ich durchaus mehr Austriazismen oder wenigstens ein paar "wienerisch" sprechende Charaktere erwartet habe. Das Buch hat jedoch außer den detaillierten Ortsangaben und einer relativ knappen Beschreibung der kulturellen Struktur des Brunnenmarkts, im 16. Bezirk, nur wenig „typisch Österreichisches“ zu bieten. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, der es einem einfach mach ins Buch einzusteigen. Außerdem hatte ich nicht das Gefühl, das die Handlung nur schleppend voranging oder gar an irgendeinem Punkt feststeckte. Jedoch werden Leser, die von einem Krimi erwarten, dass ein Plot-Twist dem nächsten folgt von diesem Buch eher im Stich gelassen, da der Handlungsverlauf recht gradlinig und fast schon zu vorhersehbar ist. Des Weiteren, war ich sehr überrascht, dass sich die Ereignisse innerhalb der letzten 30 Seiten buchstäblich überschlagen haben. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass man unbedingt fertig werden wollt, wo dem Buch noch gut und gern zehn bis fünfzehn Seiten mehr nicht geschadet hätten. Ich persönlich bin sehr gespannt wie es mit Sarah Pauli weitergeht und werde definitiv auch die anderen Bücher der, bis jetzt, 7-teiligen Reihe lesen.
Meinung: Nachdem ich den zehnten Band der Reihe gelesen habe und begeistert war, wollte ich jetzt gerne die Reihe von vorne lesen. Gesagt, getan. In dem Buch geht es um Sarah Pauli, sie arbeitet in der Redaktion des „Wiener Boten“. Am Anfang ist sie noch Mädchen für Alles dort, bald jedoch wird sie zur Enthüllungsjournalistin – zumindest für den Moment. Denn die vorherige Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist verschwunden und wird bald tot aufgefunden. Der Mörder tötet anscheinend wahllos arbeitslose Frauen – doch wie passt dann Hilde Jahn dazu? Sarah Pauli gerät mitten rein in die Ermittlungen und versucht herauszufinden, wie der Mörder seine Opfer auswählt. Dabei merkt man deutlich, dass sie keine Polizistin ist, was sie absolut sympathisch gemacht hat. Denn oft liegt sie falsch, verzweifelt an der Situation und zweifelt an sich selbst. Für mich ist sie eine sehr authentische Protagonistin, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Auch die anderen Charaktere, vor allem die anderen Mitarbeiter in der Redaktion, Sarahs Bruder und Kommissar Stein, der in dem Fall ermittelt, sind größtenteils sympathisch und passen toll in die Geschichte. Das Buch ist eher ruhig aufgebaut, immer wieder gibt es kleinere Spannungsspitzen, doch es plätschert meistens so vor sich hin. Ich habe es nicht negativ empfunden und vor allem die Abschnitte, die man aus der Sicht des Täters liest, fand ich toll. Bis zum Ende hatte ich nur ein paar vage Vermutungen, wer der Mörder sein könnte, doch wirklich sicher war ich mir nie. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, ich bin flüssig durch das ganze Buch gekommen und habe es in einem Tag verschlungen. Immer wieder kommen wienerische Ausdrücke vor, was dem ganzen Buch noch mehr Wien-Feeling gibt. Fazit: Ein gelungener Auftakt einer Krimi-Reihe im schönen Wien. Es ist zwar kein actiongeladener Krimi sondern eher ruhig gehalten, doch genau das fand ich sehr angenehm! Ich war auf jeden Fall gepackt und wollte wissen, ob Sarah Pauli herausfindet, wieso ihre Kollegin sterben musste.
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Die Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist der Story ihres Lebens auf der Spur, nur leider wird das Treffen mit ihrem geheimnisvollen Informanten zu einem Rendezvous mit dem Tod. Ihre Assistentin Sarah Pauli übernimmt und stößt auf eine Geschichte über eine Reihe von mysteriösen Todesfällen unter Wiens Arbeitslosen. Doch je weiter ihre Recherchen fortschreiten, umso näher kommt ihr der Mörder …
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Author Description
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.
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Toller Auftakt mit wunderschönem Setting!
Begonnen habe ich das Buch bei einem Aufenthalt in Wien und zunächst war ich skeptisch. Allerdings stellte sich bald heraus, dass das unbegründet war. Ja, das Buch hat ein paar Logikfehler, aber daran störe ich mich nicht. Sarah Pauli ist sehr sympathisch (Hallo? Sie liebt ihre Katze ungefähr so sehr wie ich meine 🤣) und auch den Alltag in einer Redaktion habe ich gerne verfolgt. Ist mal was anderes. Den Abzug gibt es für den doch sehr offensichtlichen Ausgang der Geschichte 😅 Die Reihe werde ich auf jeden Fall weiterlesen und freue mich sehr, wieder in das wunderschöne Wien zurückzukehren 😍 Bussi und Baba
Ich habe Band 1 der Sarah Pauli Reihe an einem Tag gelesen. Der Schreibstil ist flüssig und macht einfach Spaß, die Geschichte war super spannend, zum miträtseln. Sarah, die Protagonistin, mochte ich richtig gerne, vorallem auch das Aberglaube am Rande erwähnt wird und man viel von dem Journalistenalltag/Redaktion mitbekommen hat. Obwohl ich erraten konnte wer dahinter steckt, gefiel mir das Buch trotzdem richtig gut und ich bin gespannt auf die weiteren Bände.

Nachdem ich vor zwei Jahren zufällig den Quereinstieg in die Krimireihe von Beate Maxian um die Journalistin, Sarah Pauli, gemacht habe. Habe ich definitiv Feuer gefangen und so hat auch diesem Jahr im Wienurlaub wieder ein Beate Maxian-Krimi den Weg in meine Reisetasche gefunden. "Tödliches Rendevous" ist der erste Teil der Krimireihe. Von einem Tag auf den anderen wird Sarah Pauli vom Mädchen für Alles zur Enthüllungsjournalistin. Die taffe Reporterin Hilde, ist auf der Spur ihrer bisher größten Geschichte ums Leben gekommen. Doch auf Ihren Wunsch hin hat Sarah nun ihr Erbe angetreten und begibt sich auf die Spur von Hildes Recherchen. Leicht überfordert stürzt sie sich in die Story, beißt sich fest und enthüllt nach und nach eine unglaubliche Geschichte - so unglaublich, dass ihr die Polizei nicht glaubt, denn der Täter hinterlässt keinerlei Spuren. Schnell gerät Sarah jedoch selbst in Lebensgefahr, denn der große Unbekannte mordet weiter… Ich muss sagen, so langsam werde ich zum Krimifan, aber nur mit dem richtigen Maß an Lokalkolorit und in dem auch die Einblicke ins Leben der Protagonisten nicht zu kurz kommen. Und so finde ich mich zwischen den Zeilen selbst ganz schnell in den Wiener Straßen wieder und genieße den Wiener Schmäh. Der Krimi liest sich flüssig, hat zwar nur einen leichten Spannungsbogen. Dennoch muss ich sagen, dass er nicht zu sehr vorhersehbar ist. Klar kommt man den Täter beim Lesen schon eher auf die Spur, jedoch fand ich den Showdown sehr gelungen. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich schon auf den nächsten Fall für Sarah Pauli. Da ich bereits schon einen späteren Teil kenne, kann ich auch sagen, dass sich die einzelnen Geschichten auch sehr gut von einander getrennt lesen lassen. Ein weiterer Teil liegt auch noch auf meinem SUB. Und der nächste Wienurlaub kommt hoffentlich auch bald.
Während ich im Urlaub war, habe ich den ersten Teil der Wien-Krimis von Beate Maxian gelesen, "Tödliches Rendezvous". Da das Buch nur knapp 300 Seiten hat, eignet es sich meiner Meinung nach gut für den Urlaub, da es in jedem Koffer noch platz findet. Allerdings möchte ich im Urlaub keine allzu anstrengenden Storys lesen, da ich auch meinem Kopf Entspannung gönnen möchte, was bei Thrillern potenziell problematisch sein kann. Dieses Buch aber war angenehm flüssig zu lesen und auch nicht allzu verworren. Das Setting in Wien gefällt mir sowieso, da ich diese Stadt einfach liebe. Zuerst dachte ich, dass die Story um die Arbeitslosen etwas zäh und trocken werden könnte, Beate Maxian versteht es aber, die richtige Würze zu finden. Außerdem gefällt mir, dass die Protagonistin als Journalistin arbeitet, da dass früher mein Traumberuf war und ich bin sehr gespannt auf die folgenden Teile. Ich gebe 5/5 Sternen
Im Mittelpunkt der Handlung steht die junge, sympathische Journalistin Sarah Pauli. Diese hat zwar einen starken Hang zum Aberglauben und zur Esoterik, wurde jedoch nicht übertrieben dargestellt und geht dem Leser,entgegen meiner anfänglichen Befürchtung, damit nicht auf die Nerven. Außerdem hat sich die Autorin auch eher auf eine geringe Anzahl von wichtigen, gut ausgearbeiteten Charakteren konzentriert und auf, für die Handlung, unwichtige Nebencharaktere verzichtet. Leider wurde ich persönlich etwas enttäuscht, da ich durchaus mehr Austriazismen oder wenigstens ein paar "wienerisch" sprechende Charaktere erwartet habe. Das Buch hat jedoch außer den detaillierten Ortsangaben und einer relativ knappen Beschreibung der kulturellen Struktur des Brunnenmarkts, im 16. Bezirk, nur wenig „typisch Österreichisches“ zu bieten. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil, der es einem einfach mach ins Buch einzusteigen. Außerdem hatte ich nicht das Gefühl, das die Handlung nur schleppend voranging oder gar an irgendeinem Punkt feststeckte. Jedoch werden Leser, die von einem Krimi erwarten, dass ein Plot-Twist dem nächsten folgt von diesem Buch eher im Stich gelassen, da der Handlungsverlauf recht gradlinig und fast schon zu vorhersehbar ist. Des Weiteren, war ich sehr überrascht, dass sich die Ereignisse innerhalb der letzten 30 Seiten buchstäblich überschlagen haben. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass man unbedingt fertig werden wollt, wo dem Buch noch gut und gern zehn bis fünfzehn Seiten mehr nicht geschadet hätten. Ich persönlich bin sehr gespannt wie es mit Sarah Pauli weitergeht und werde definitiv auch die anderen Bücher der, bis jetzt, 7-teiligen Reihe lesen.
Meinung: Nachdem ich den zehnten Band der Reihe gelesen habe und begeistert war, wollte ich jetzt gerne die Reihe von vorne lesen. Gesagt, getan. In dem Buch geht es um Sarah Pauli, sie arbeitet in der Redaktion des „Wiener Boten“. Am Anfang ist sie noch Mädchen für Alles dort, bald jedoch wird sie zur Enthüllungsjournalistin – zumindest für den Moment. Denn die vorherige Enthüllungsjournalistin Hilde Jahn ist verschwunden und wird bald tot aufgefunden. Der Mörder tötet anscheinend wahllos arbeitslose Frauen – doch wie passt dann Hilde Jahn dazu? Sarah Pauli gerät mitten rein in die Ermittlungen und versucht herauszufinden, wie der Mörder seine Opfer auswählt. Dabei merkt man deutlich, dass sie keine Polizistin ist, was sie absolut sympathisch gemacht hat. Denn oft liegt sie falsch, verzweifelt an der Situation und zweifelt an sich selbst. Für mich ist sie eine sehr authentische Protagonistin, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Auch die anderen Charaktere, vor allem die anderen Mitarbeiter in der Redaktion, Sarahs Bruder und Kommissar Stein, der in dem Fall ermittelt, sind größtenteils sympathisch und passen toll in die Geschichte. Das Buch ist eher ruhig aufgebaut, immer wieder gibt es kleinere Spannungsspitzen, doch es plätschert meistens so vor sich hin. Ich habe es nicht negativ empfunden und vor allem die Abschnitte, die man aus der Sicht des Täters liest, fand ich toll. Bis zum Ende hatte ich nur ein paar vage Vermutungen, wer der Mörder sein könnte, doch wirklich sicher war ich mir nie. Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, ich bin flüssig durch das ganze Buch gekommen und habe es in einem Tag verschlungen. Immer wieder kommen wienerische Ausdrücke vor, was dem ganzen Buch noch mehr Wien-Feeling gibt. Fazit: Ein gelungener Auftakt einer Krimi-Reihe im schönen Wien. Es ist zwar kein actiongeladener Krimi sondern eher ruhig gehalten, doch genau das fand ich sehr angenehm! Ich war auf jeden Fall gepackt und wollte wissen, ob Sarah Pauli herausfindet, wieso ihre Kollegin sterben musste.

















