Der Tote vom Zentralfriedhof
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Description
Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...
Book Information
Author Description
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.
Posts
Leider für mich der bisher schwächste Band der Reihe.
Ich konnte mit den Aberglauben/Historischen Themen dieses Mal gar nichts anfangen. Auch der ganze Kriminalfall an sich, war einfach nicht meins. Durch die verschiedenen POVs wars leider nicht spannend. Gestört hat mich auch, diese ständigen Andeutungen der 'Spice' Szenen, das fand ich unpassend und irrelevant für die ganze Story. Bin gespannt wie mir die weiteren Bände gefallen werden.
Macht Lust auf Wien und den Zentralfriedhof
"Der Tot vom Zentralfriedhof" ist der vierte Band der Sarah Pauli Reihe von Beate Maxian und man merkt, dass sich der Schreibstil der Autorin in diesem Band weiterentwickelt und im Vergleich zu den vorherigen Bänden verändert hat. Die Idee der Geschichte ist sehr gut und spannend, auch wenn das Buch mit sehr viel Mystik und Anekdoten über Aberglauben gespickt ist, was mir persönlich an manchen Stellen einfach zu viel war und verwirrt hat. Die Szenen in Wien und rund um den Zentralfriedhof sind sehr schön beschrieben und ausgeschmückt und man bekommt direkt Lust mal wieder einen Abstecher auf den Friedhof zu machen. Auch das Wienerische findet in diesem Band immer mehr Platz und macht die Dialoge sehr authentisch, obwohl ich mir vorstellen kann, dass es den Lesefluss für nicht Wiener etwas einbremst. Mit hat es aber sehr gefallen. Wie die vorherigen Bücher, liest sich dieser Krimi sehr schnell und ist eine spannende Zwischendurch-Lektüre.
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Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen – ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...
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Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.
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Leider für mich der bisher schwächste Band der Reihe.
Ich konnte mit den Aberglauben/Historischen Themen dieses Mal gar nichts anfangen. Auch der ganze Kriminalfall an sich, war einfach nicht meins. Durch die verschiedenen POVs wars leider nicht spannend. Gestört hat mich auch, diese ständigen Andeutungen der 'Spice' Szenen, das fand ich unpassend und irrelevant für die ganze Story. Bin gespannt wie mir die weiteren Bände gefallen werden.
Macht Lust auf Wien und den Zentralfriedhof
"Der Tot vom Zentralfriedhof" ist der vierte Band der Sarah Pauli Reihe von Beate Maxian und man merkt, dass sich der Schreibstil der Autorin in diesem Band weiterentwickelt und im Vergleich zu den vorherigen Bänden verändert hat. Die Idee der Geschichte ist sehr gut und spannend, auch wenn das Buch mit sehr viel Mystik und Anekdoten über Aberglauben gespickt ist, was mir persönlich an manchen Stellen einfach zu viel war und verwirrt hat. Die Szenen in Wien und rund um den Zentralfriedhof sind sehr schön beschrieben und ausgeschmückt und man bekommt direkt Lust mal wieder einen Abstecher auf den Friedhof zu machen. Auch das Wienerische findet in diesem Band immer mehr Platz und macht die Dialoge sehr authentisch, obwohl ich mir vorstellen kann, dass es den Lesefluss für nicht Wiener etwas einbremst. Mit hat es aber sehr gefallen. Wie die vorherigen Bücher, liest sich dieser Krimi sehr schnell und ist eine spannende Zwischendurch-Lektüre.









