Tod hinter dem Stephansdom

Tod hinter dem Stephansdom

Softcover
4.034
Sarah PauliLeicheRegionalkrimiWien-Krimi

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Description

Ein Todesfall aus der Wiener Society sorgt für Schlagzeilen ...

Die junge Journalistin Sarah Pauli hat es geschafft: Ihre Kolumne über Aberglauben beim „Wiener Boten“ hat eine treue Leserschaft. Dass den Leuten manchmal die Fantasie durchgeht, ist für Sarah nichts Neues, daher nimmt sie es auch nicht besonders ernst, als eine aufgebrachte Anruferin behauptet, die todbringende „schwarze Frau“ ginge im Blutgassenviertel hinter dem Stephansdom um. Doch schon am nächsten Tag sorgt der Tod eines angesehenen Unternehmers für Schlagzeilen – und gefunden wurde die Leiche in einer Wohnung in der Blutgasse …

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
352
Price
14.40 €

Author Description

Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.

Posts

5
All
2.5

ganz nett

Lässt sich flüssig lesen, allerdings nicht ganz so spannend wie erwartet.

5

Tod hinter dem Stephansdom

Der für mich bisher beste Teil! Sarah Pauli kommt immer besser in ihre Rolle der mutigen Journalistin rein und wir erleben viele Facetten von ihr. Auch der Schauplatz rund um den "Steffl" hat mir sehr gefallen - das Wahrzeichen Wiens haut mich immer wieder aufs Neue um, wenn ich es live sehe. Besonders das Ende des Buches hat mir sehr gefallen, mir Gänsehaut beschwert und mich zu Tränen gerührt.

5

Spannend bis zur letzten Seite

Für mich der bis jetzt beste Sarah Pauli Krimi. Spannend bist zur letzten Seite!

5

Top

Auch der dritte Band hat wieder voll überzeugt. Von der ersten bis zur letzten Seite

4

Meinung: Der dritte Teil der Reihe rund um die Wiener Journalistin Sarah Pauli beginnt gleich mal mit einem Mord, den man aus der Sicht der Mörderin lesen darf. Dann erhält Sarah einen Anruf mit dem Hinweis, dass die „schwarze Frau“, die den Tod ankündigt, in Wien umgeht. Als Sarah von dem Mord hört, der dort stattfand, wo die „schwarze Frau“ angeblich gesehen wurde, verbindet mit der Zeit eins und eins und schon steckt sie mitten in dem Fall und will mehr erfahren. Dabei geht sie, wie ich es schon aus den vorigen beiden Bänden kannte, sehr stur vor, lässt einige Dinge von ihrem Aberglauben einfließen und treibt gerne Kommissar Stein in den Wahnsinn. Auch die anderen Charaktere, wie Sarahs ArbeitskollegInnen und ihren Bruder, lernt man wieder etwas näher kennen. Das Buch ist aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, wodurch man viel Einblick von allen Seiten bekommt. Die Handlung geht zwar flott los, wird aber in der Mitte der Geschichte etwas langsamer und dadurch zäh zum Lesen, was mich ein bisschen gestört hat. Bis zum Ende habe ich geraten wer die Mörderin sein könnte und was ihr Motiv ist. Immer wieder haben sich neue Vermutungen ergeben - wirklich sicher war ich mir bis zur Auflösung nicht. Und was ich gar nicht erwartet hatte und mich sehr positiv überrascht hat: Es gibt einen queeren Plottwist. Fazit: Wieder ein spannender Teil mit Sarah Pauli. Ein unterhaltsamer Wien-Krimi, bei dem man gut mitraten kann.

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