Die Tote vom Naschmarkt
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Description
Von ihren Freunden wird die Journalistin Sarah Pauli gerne wegen ihres Aberglaubens gehänselt. Doch dann gehen in der Redaktionspost drei abgetrennte Finger ein, die zur Schwurhand einer Frauenleiche gehören, die am Wiener Naschmarkt gefunden wurde. Die Tote war Entlastungszeugin in einem Vergewaltigungsprozess, den der prominente Anwalt Harald Koban gewonnen hat. In der Nacht nach dem Prozess überfährt Koban eine Katze – tags darauf erhält Sarah wieder Post: das Bild einer schwarzen Katze und eine unheilverkündende Nachricht ...
Book Information
Author Description
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.
Posts
Sarah Pauli ist Kolumnistin beim „Wiener Boten“, mit einem Faible für Aberglauben. Schon alleine deswegen wird sie von ihren Kollegen nicht ganz ernst genommen. Aber wieder einmal steht sie mitten im nächsten Mordfall. Eine Tote wird auf dem Naschmarkt gefunden. Und dann erreicht sie am selben Tag auch noch ein mysteriöses Päckchen in der Redaktion, der Inhalt sind drei abgeschnittene Finger. Auch wenn Sarah eigentlich nichts mehr mit Mordermittlungen zu tun haben wollte, lässt sie ihre Neugier doch auch hier nicht stillsitzen. Und irgendwie hat sie das Gefühl, dass auch hier ihr Aberglaube eine Rolle spielt, denn bei den abgetrennten Fingern handelt es sich um die drei Schwurfinger. Schnell wird klar, dass hinter diesem Mord mehr steckt... Beate Maxian ist es auch in diesem zweiten Teil hervorragend gelungen, einen unterhaltsamen Krimi mit Wiener Flair zu erzählen und den Leser damit zu fesseln. Durch überzeugende und auch glaubhafte Figuren ist man als Leser immer mittendrin und rätselt auch bis zuletzt mit, wer wohl der Täter ist. Ich habe mich wieder wirklich gut unterhalten gefühlt, von einer sympathischen „Ermittlerin“ in meiner Herzensstadt Wien. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil.
Band 2 der Sarah Pauli Reihe hat mir auch wieder gut gefallen, wenn auch das Ende ein bisschen vorhersehbar war. Die Auflösung war für meinen Geschmack zu umständlich und wirr. Dennoch gefällt mir diese Reihe, die Charaktere und der Schreibstil einfach total gut und freue mich auf die vielen, weiteren Bände!

Dieses Buch ist der zweite Teil der Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli. Da mir der erste Teil sehr gut gefallen hat, habe ich mir viel von diesem Buch versprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Sarah Pauli ist eine sehr sympathische Figur, der man gerne auf ihrem Weg folgt. Ihr leidenschaftlicher Aberglaube taucht so nicht in vielen anderen Büchern auf und ist erfrischend, zumal mich solche Themen ebenfalls interessieren. Nun zum Fall: Dieses Buch fällt in eine Reihe, in der inzwischen 9 Bände erschienen sind, ist dabei aber fallmäßig in sich abgeschlossen. Ich brauchte ein paar mehr Seiten als gewöhnlich, um vernünftig im Buch anzukommen, danach las es sich aber sehr flüssig. Lange wurde das Geheimnis, wer am Ende der Mörder war, aufrecht erhalten. An dem Punkt, an dem die Lösung herauskam, hätte es einen Knall geben können, stattdessen wurde der Fall in einem wirren Gespräch aufgelöst. Glücklicherweise haben zur gleichen Zeit andere Figuren ebenfalls den Fall gelöst und in diesem Erzählstrang wurde die Geschichte verständlicher hergeleitet. Dass der Fall am Ende so umständlich gelöst wurde, finde ich etwas schade. Ich gebe 4/5 Sternen.
Buch Nummer Zwei der Sarah Pauli Reihe beginnt wie schon das erste Buch mit einem Prolog, dessen Bedeutung für mich bis zum Schluss schleierhaft ist. Und auch sonst setzt das Buch nur kurze Zeit nach den Geschehnissen aus „Tödliches Rendezvous“ ein. Die Hauptprotagonistin Sarah Pauli, welche mittlerweile im Büro ihrer Vorgängerin an ihren immer erfolgreicher werdenden Kolumnen zum Thema Aberglauben schreibt, überzeugt auch in „Die Tote vom Naschmarkt“ durch ihre natürliche und sympathische Art. In meinen Augen ist sie ein einzigartiger Charakter, denn auch nach längerem Überlegen ist mir überraschender Weise kein negativer Charakterzug ins Auge gefallen. Nicht einmal ihre durchaus vorhandene Naivität scheint fehl am Platz zu sein. Des Weiteren, war ich wieder schon im ersten Buch sehr froh darüber, dass die Themen rund um den Aberglauben und die Esoterik nicht zu aufdringlich in den Vordergrund gerückt wurden. Ganz im Gegenteil. In diesem Buch fand ich aufgegriffenen Themen ,wie Beispielsweise die Bedeutung der einzelnen Wochentage in der Vergangenheit, um einiges interessanter und sogar besser erklärt. Wie man schon im Klappentext erfährt befindet sich die Journalistin Sarah Pauli in diesem Buch auf der Suche nach dem Absender des mysteriösem Paket, welches auf ihrem Schreibtisch gelandet ist und somit auch nach dem Mörder von der Toten vom Naschmarkt. Die Handlung wird wird jedoch nicht allein aus ihrer Perspektive erzählt. Im Mittelpunkt des parallel verlaufenden Handlungsstrangs steht der Anwalt Karlheinz Koban, welcher ein Foto von dessen ermordeter Entlastungszeugin zugeschickt bekommt. Dadurch wird das die Handlung zwar recht abwechslungsreich, jedoch wechselt die Perspektive für meinen Geschmack etwas zu oft. Der Schreibstil der Autorin, hat es ebenfalls wieder geschafft, dass mich das Buch innerhalb von wenigen Kapiteln in den Bann zieht. Da ich das Buch während den täglichen Zugfahrten gelesen habe, musste ich mich des öfteren zwingen mit dem lesen aufzuhören um nicht die Station zu verpassen. Das gehört zu einem Phänomen, dass in letzter Zeit leider immer mehr zu einer Seltenheit geworden ist. Umso mehr freue ich mich das ich endlich wieder eine Autorin gefunden zu haben, deren Bücher eine solche Wirkung bei mir hervorrufen. Im Gegensatz zum ersten Buch war ich sehr überrascht, dass die Handlung zwar immer noch sehr recht geradlinig, jedoch nicht mehr so vorhersehbar war. Außerdem wurden dieses Mal spannende Plot-Twists über die ganze Länge des Buchs verteilt, anstatt alles für die letzten 30 Seiten aufzusparen. Das letzte Kapitel mag zwar etwas klischeehaft erscheinen, jedoch kann ich mir vorstellen, dass es für die folgenden Bücher noch von Bedeutung sein kann. Dadurch bin ich jetzt noch gespannter, wie es im nächsten Buch weiter gehen wird.
Meinung: Einmal angefangen, will ich mit der Reihe rund um Sarah Pauli gar nicht mehr aufhören. Darum habe ich den zweiten Band direkt nach dem ersten gelesen. Wieder fast auf einen Rutsch, was ja schon sehr eindeutig für die Bücher spricht. Sarah Pauli schreibt eine Kolumne beim „Wiener Boten“ rund um das Thema Aberglaube. Sie bekommt einiges an Fanpost doch eines Tages erhält sie ein Paket mit drei abgeschnittenen Fingern. Kurz darauf wird die Leiche der Frau gefunden, von der die Finger stammen. Und schon steckt Sarah wieder in einem Mordfall und diesmal gerät sie dabei mitten in die „High Society“ von Wien. Die Charaktere lernt man noch etwas besser kennen als im ersten Band, absolut sympathisch und authentisch. Die Handlung ist insgesamt sehr spannend, ein roter Faden zieht sich gekonnt durchs Buch und lässt einen einfach immer weiter lesen. Manches konnte ich erahnen, manches hat mich total überrascht. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und auch Humor hat die Autorin an einigen Stellen eingebaut. Natürlich kommt auch Wien nicht zu kurz und man liest von vielen Ecken sehr bildhafte Beschreibungen, bei denen ich mich direkt gefühlt habe, als würde ich selber gerade dort stehen. Fazit: Wieder ein gelungener Teil der Sarah Pauli Reihe. Spannende Geschichte, sympathische Charaktere und wundervolle Wien-Beschreibungen!
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Von ihren Freunden wird die Journalistin Sarah Pauli gerne wegen ihres Aberglaubens gehänselt. Doch dann gehen in der Redaktionspost drei abgetrennte Finger ein, die zur Schwurhand einer Frauenleiche gehören, die am Wiener Naschmarkt gefunden wurde. Die Tote war Entlastungszeugin in einem Vergewaltigungsprozess, den der prominente Anwalt Harald Koban gewonnen hat. In der Nacht nach dem Prozess überfährt Koban eine Katze – tags darauf erhält Sarah wieder Post: das Bild einer schwarzen Katze und eine unheilverkündende Nachricht ...
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Author Description
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.
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Sarah Pauli ist Kolumnistin beim „Wiener Boten“, mit einem Faible für Aberglauben. Schon alleine deswegen wird sie von ihren Kollegen nicht ganz ernst genommen. Aber wieder einmal steht sie mitten im nächsten Mordfall. Eine Tote wird auf dem Naschmarkt gefunden. Und dann erreicht sie am selben Tag auch noch ein mysteriöses Päckchen in der Redaktion, der Inhalt sind drei abgeschnittene Finger. Auch wenn Sarah eigentlich nichts mehr mit Mordermittlungen zu tun haben wollte, lässt sie ihre Neugier doch auch hier nicht stillsitzen. Und irgendwie hat sie das Gefühl, dass auch hier ihr Aberglaube eine Rolle spielt, denn bei den abgetrennten Fingern handelt es sich um die drei Schwurfinger. Schnell wird klar, dass hinter diesem Mord mehr steckt... Beate Maxian ist es auch in diesem zweiten Teil hervorragend gelungen, einen unterhaltsamen Krimi mit Wiener Flair zu erzählen und den Leser damit zu fesseln. Durch überzeugende und auch glaubhafte Figuren ist man als Leser immer mittendrin und rätselt auch bis zuletzt mit, wer wohl der Täter ist. Ich habe mich wieder wirklich gut unterhalten gefühlt, von einer sympathischen „Ermittlerin“ in meiner Herzensstadt Wien. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht und freue mich schon jetzt auf den nächsten Teil.
Band 2 der Sarah Pauli Reihe hat mir auch wieder gut gefallen, wenn auch das Ende ein bisschen vorhersehbar war. Die Auflösung war für meinen Geschmack zu umständlich und wirr. Dennoch gefällt mir diese Reihe, die Charaktere und der Schreibstil einfach total gut und freue mich auf die vielen, weiteren Bände!

Dieses Buch ist der zweite Teil der Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli. Da mir der erste Teil sehr gut gefallen hat, habe ich mir viel von diesem Buch versprochen und ich wurde nicht enttäuscht. Sarah Pauli ist eine sehr sympathische Figur, der man gerne auf ihrem Weg folgt. Ihr leidenschaftlicher Aberglaube taucht so nicht in vielen anderen Büchern auf und ist erfrischend, zumal mich solche Themen ebenfalls interessieren. Nun zum Fall: Dieses Buch fällt in eine Reihe, in der inzwischen 9 Bände erschienen sind, ist dabei aber fallmäßig in sich abgeschlossen. Ich brauchte ein paar mehr Seiten als gewöhnlich, um vernünftig im Buch anzukommen, danach las es sich aber sehr flüssig. Lange wurde das Geheimnis, wer am Ende der Mörder war, aufrecht erhalten. An dem Punkt, an dem die Lösung herauskam, hätte es einen Knall geben können, stattdessen wurde der Fall in einem wirren Gespräch aufgelöst. Glücklicherweise haben zur gleichen Zeit andere Figuren ebenfalls den Fall gelöst und in diesem Erzählstrang wurde die Geschichte verständlicher hergeleitet. Dass der Fall am Ende so umständlich gelöst wurde, finde ich etwas schade. Ich gebe 4/5 Sternen.
Buch Nummer Zwei der Sarah Pauli Reihe beginnt wie schon das erste Buch mit einem Prolog, dessen Bedeutung für mich bis zum Schluss schleierhaft ist. Und auch sonst setzt das Buch nur kurze Zeit nach den Geschehnissen aus „Tödliches Rendezvous“ ein. Die Hauptprotagonistin Sarah Pauli, welche mittlerweile im Büro ihrer Vorgängerin an ihren immer erfolgreicher werdenden Kolumnen zum Thema Aberglauben schreibt, überzeugt auch in „Die Tote vom Naschmarkt“ durch ihre natürliche und sympathische Art. In meinen Augen ist sie ein einzigartiger Charakter, denn auch nach längerem Überlegen ist mir überraschender Weise kein negativer Charakterzug ins Auge gefallen. Nicht einmal ihre durchaus vorhandene Naivität scheint fehl am Platz zu sein. Des Weiteren, war ich wieder schon im ersten Buch sehr froh darüber, dass die Themen rund um den Aberglauben und die Esoterik nicht zu aufdringlich in den Vordergrund gerückt wurden. Ganz im Gegenteil. In diesem Buch fand ich aufgegriffenen Themen ,wie Beispielsweise die Bedeutung der einzelnen Wochentage in der Vergangenheit, um einiges interessanter und sogar besser erklärt. Wie man schon im Klappentext erfährt befindet sich die Journalistin Sarah Pauli in diesem Buch auf der Suche nach dem Absender des mysteriösem Paket, welches auf ihrem Schreibtisch gelandet ist und somit auch nach dem Mörder von der Toten vom Naschmarkt. Die Handlung wird wird jedoch nicht allein aus ihrer Perspektive erzählt. Im Mittelpunkt des parallel verlaufenden Handlungsstrangs steht der Anwalt Karlheinz Koban, welcher ein Foto von dessen ermordeter Entlastungszeugin zugeschickt bekommt. Dadurch wird das die Handlung zwar recht abwechslungsreich, jedoch wechselt die Perspektive für meinen Geschmack etwas zu oft. Der Schreibstil der Autorin, hat es ebenfalls wieder geschafft, dass mich das Buch innerhalb von wenigen Kapiteln in den Bann zieht. Da ich das Buch während den täglichen Zugfahrten gelesen habe, musste ich mich des öfteren zwingen mit dem lesen aufzuhören um nicht die Station zu verpassen. Das gehört zu einem Phänomen, dass in letzter Zeit leider immer mehr zu einer Seltenheit geworden ist. Umso mehr freue ich mich das ich endlich wieder eine Autorin gefunden zu haben, deren Bücher eine solche Wirkung bei mir hervorrufen. Im Gegensatz zum ersten Buch war ich sehr überrascht, dass die Handlung zwar immer noch sehr recht geradlinig, jedoch nicht mehr so vorhersehbar war. Außerdem wurden dieses Mal spannende Plot-Twists über die ganze Länge des Buchs verteilt, anstatt alles für die letzten 30 Seiten aufzusparen. Das letzte Kapitel mag zwar etwas klischeehaft erscheinen, jedoch kann ich mir vorstellen, dass es für die folgenden Bücher noch von Bedeutung sein kann. Dadurch bin ich jetzt noch gespannter, wie es im nächsten Buch weiter gehen wird.
Meinung: Einmal angefangen, will ich mit der Reihe rund um Sarah Pauli gar nicht mehr aufhören. Darum habe ich den zweiten Band direkt nach dem ersten gelesen. Wieder fast auf einen Rutsch, was ja schon sehr eindeutig für die Bücher spricht. Sarah Pauli schreibt eine Kolumne beim „Wiener Boten“ rund um das Thema Aberglaube. Sie bekommt einiges an Fanpost doch eines Tages erhält sie ein Paket mit drei abgeschnittenen Fingern. Kurz darauf wird die Leiche der Frau gefunden, von der die Finger stammen. Und schon steckt Sarah wieder in einem Mordfall und diesmal gerät sie dabei mitten in die „High Society“ von Wien. Die Charaktere lernt man noch etwas besser kennen als im ersten Band, absolut sympathisch und authentisch. Die Handlung ist insgesamt sehr spannend, ein roter Faden zieht sich gekonnt durchs Buch und lässt einen einfach immer weiter lesen. Manches konnte ich erahnen, manches hat mich total überrascht. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und auch Humor hat die Autorin an einigen Stellen eingebaut. Natürlich kommt auch Wien nicht zu kurz und man liest von vielen Ecken sehr bildhafte Beschreibungen, bei denen ich mich direkt gefühlt habe, als würde ich selber gerade dort stehen. Fazit: Wieder ein gelungener Teil der Sarah Pauli Reihe. Spannende Geschichte, sympathische Charaktere und wundervolle Wien-Beschreibungen!













