Tod im Belvedere
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Description
Sarah Pauli, Journalistin beim Wiener Boten und Expertin für Aberglauben, lässt einen lauen Sommerabend ruhig ausklingen. Schließlich ist Freitag, der 13., und sie will das Pech nicht herausfordern. In diesem Moment erhält sie einen Anruf von Chefinspektor Martin Stein: Im Spiegelungsteich des berühmten Schlosses Belvedere wurde ein Toter entdeckt – in der Brust des Mannes steckt ein rubinbesetzter antiker Dolch. Was hat es mit dem mysteriösen Mord auf sich? Sarah ahnt, dass hier noch weiteres Unglück lauert, und stürzt sich in die Ermittlungen …
Book Information
Author Description
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.
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13 Fall von Sarah Pauli
13 Buch einer Reihe (durch das Privatleben der Protagonistin sollte man die Reihe nach der Reihenfolge lesen.) Inhalt: Sarah Pauli wird zu einem Tator gerufen. Der Ermittler Martin Stein braucht von Sarah Pauli Auskünfte zum Tatort beim Bevelder und der Ermordete hat die Visitenkarte von Sarah bei sich. Sarah kennt auch das Mordopfer, es ihr alter Studienfreund, den sie zufällig am Tag getroffen hat. Sarah muss deshalb ermittel. Schreibstil: Beate Maxian hat in diesem Buch viele Punkte über Kunst und deren Bedeutung hineingenommen. Ich kenn mich leider wenig bis gar nicht aus bei Kunst, doch einige Gemälde kannte ich. Das Buch war dennoch spannend. Ich weiß leider nicht wieso das Buch so lange auf meinem SUB war. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet aber es war eigentlich logisch. Es wird natürlich aus der Sicht von Sarah geschrieben aber auch viele Nebencharaktere kamen diesmal zu wort. Charakter: Sarah ist wieder ein toller Charakter. Ich mag wie sie wie sie sich weiterentwickelt hat in allen Teile. Sie ist jedoch noch übermütig und zu unvorsichtig. Fazit: Das Buch war richtig spannend. Leider lese ich nicht so gerne über Kunst, aber es war sehr verständlich geschrieben. Ich freue mich auf Band 14. Klare Leseempfehlung.

Der 13. Fall für Sarah Pauli. Und der erste für mich. Obwohl es eine Reihe ist, hatte ich keine Probleme. Alles ist gut verständlich und in sich geschlossen. Sarah Pauli ist Journalistin und trifft zufällig einen alten Bekannten wieder, der dann kurz danach ermordet aufgefunden wird. Er war Kunsthändler und wurde mit einem antiken Dolch erstochen. Diese Reihe ist für Leser, die es eher ruhig und langsam entwickelt mögen bestens geeignet! Mir hat sich das alles viel zu arg gezogen. Die Ermittlungen waren interessant, aber eigentlich hätten auch 100 Seiten weniger voll gereicht... Außerdem bin ich doch manchmal an den österreichischen Ausdrücken hängengeblieben. Ansonsten fand ich den Schreibstil schön und flüssig, daher gab es insgesamt die drei Punkte.
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Sarah Pauli, Journalistin beim Wiener Boten und Expertin für Aberglauben, lässt einen lauen Sommerabend ruhig ausklingen. Schließlich ist Freitag, der 13., und sie will das Pech nicht herausfordern. In diesem Moment erhält sie einen Anruf von Chefinspektor Martin Stein: Im Spiegelungsteich des berühmten Schlosses Belvedere wurde ein Toter entdeckt – in der Brust des Mannes steckt ein rubinbesetzter antiker Dolch. Was hat es mit dem mysteriösen Mord auf sich? Sarah ahnt, dass hier noch weiteres Unglück lauert, und stürzt sich in die Ermittlungen …
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Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in der Nähe des Attersees und in Wien und zählt zu den erfolgreichsten Autorinnen Österreichs. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli stehen dort regelmäßig an der Spitze der Bestsellerliste. Auch ihre Krimis um die Feinkosthändlerin Lou Conrad wurden auf Anhieb Bestseller.
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13 Fall von Sarah Pauli
13 Buch einer Reihe (durch das Privatleben der Protagonistin sollte man die Reihe nach der Reihenfolge lesen.) Inhalt: Sarah Pauli wird zu einem Tator gerufen. Der Ermittler Martin Stein braucht von Sarah Pauli Auskünfte zum Tatort beim Bevelder und der Ermordete hat die Visitenkarte von Sarah bei sich. Sarah kennt auch das Mordopfer, es ihr alter Studienfreund, den sie zufällig am Tag getroffen hat. Sarah muss deshalb ermittel. Schreibstil: Beate Maxian hat in diesem Buch viele Punkte über Kunst und deren Bedeutung hineingenommen. Ich kenn mich leider wenig bis gar nicht aus bei Kunst, doch einige Gemälde kannte ich. Das Buch war dennoch spannend. Ich weiß leider nicht wieso das Buch so lange auf meinem SUB war. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet aber es war eigentlich logisch. Es wird natürlich aus der Sicht von Sarah geschrieben aber auch viele Nebencharaktere kamen diesmal zu wort. Charakter: Sarah ist wieder ein toller Charakter. Ich mag wie sie wie sie sich weiterentwickelt hat in allen Teile. Sie ist jedoch noch übermütig und zu unvorsichtig. Fazit: Das Buch war richtig spannend. Leider lese ich nicht so gerne über Kunst, aber es war sehr verständlich geschrieben. Ich freue mich auf Band 14. Klare Leseempfehlung.









