Die schwarze Dame
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Description
Book Information
Author Description
Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten und teilweise verfilmten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.
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Die schwarze Dame - Trilogie von Andreas Gruber in Hörbuchversion
Seitdem ich die SNEYDER Reihe von Andreas Gruber gesuchtet habe, bin ich Fan vom Autor. Das erste Buch dieser Trilogie hat mir auch sehr gut gefallen und Teil 2 wurde soeben direkt heruntergeladen. Was mich an den Hörbüchern aber noch besonders positiv anfixt ist der Sprecher Achim Buch. Für mich definitiv einer der besten Hörbuchsprecher, die ich bisher kenne. Klare Empfehlung also von mir und jetzt tauche ich mal direkt in Teil 2 ein...
Klare Leseempfehlung ! Andreas Gruber, das alleine bedeutet schon, dass der Schreibstil dich mitnimmt auf eine spannende Reise beim Lesen. Die "schwarze Dame" mit dem Emittler Peter Hogart war sein erster Thriller und somit Einstieg in dieses Genre. Ich kann sagen, dass er mich nicht enttäuscht hat obwohl ich schon neuere "Werke" von ihm gelesen habe. Gerade die brillanten Todesserie, die natürlich ein absolutes Leseerlebnis war, ist sicher nochmal eine Steigerung. Sein Schreibstil, dich voll und ganz an die Geschichte zu fesseln, ist aber auch hier schon meisterlich. Die Stadt Prag als Schauplatz dieser schaurige Mordserie war ebenso schillernd gestaltet wie die Persönlichkeiten der Protagonisten. Charaktervoll, eigenwillig und fesselnd. Ich bin gespannt auf die nächsten Fälle des Peter Hogart.

Auf der Suche nach einer spurlos verschwundenen Kollegin wird der Wiener Privatermittler Peter Hogart nach Prag geschickt. Mit seinen Ermittlungen sticht er in ein Wespennest und hat binnen Stunden nicht nur eine Reihe äußerst zwielichtiger Gestalten, sondern auch die gesamte Prager Kripo gegen sich aufgebracht. Nur die junge Privatdetektivin Ivona Markovic, die gerade eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde untersucht, scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Es wird klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen geben muss.
Die Erzählweise von Andreas Gruber ist zu Beginn gewöhnlich bis gewöhnungsbedürftig, dann teilweise erfrischend anders, atmosphärisch und greifbar, dass man ihm doch mit Spannung folgt. Zusammenhänge und Ermittlungserfolge entstehen leider oft und auffällig zufällig. Hauptperson Hogart und seine VorOrtDetektivin Ivona als auch die Nebenfiguren wirken charakterlich nicht immer authentisch, eher aufgesetzt und weich gezeichnet, aber trotzdem sympathisch. Immerhin verliert sich die Geschichte nicht in Details, die Längen erzeugt, sondern kommt mit Früherkennung zu einem typischen Täter Rangelei Finale. Da es sich um ein Frühwerk von Gruber handelt, sind seine späteren Krimis sicherlich empfehlenswerter.
Ermittlungen im wunderschönen Prag mit einem tollen Spiel...
Das war wieder nichts für mich... Man merkt hier klar, dass es die ersten Gruber Bände waren. Er hatte noch nicht ganz so den formidablen Stil, wie jetzt drauf und auch der Ermittler Hogart ist recht speziell... Ich mochte ganz klar die Beschreibungen von Prag und das Spiel, was ich nicht betiteln kann, das wäre gespoilert. Sonst war es doch recht 0815... Spannungsbogen war da, aber hätte höher sein können, Schreibstil flüssig und die Auslösung leider etwas mau. Der Cliffhanger zum Band 2 steht, aber wird denke ich von mir eher weniger schnell verfolgt. Es steht hier, hat aber dieses Jahr gar keine Prio mehr...
Das Buch hat mich leider so gar nicht begeistert. Ich empfand es als sehr langatmig, teilweise konnte ich den vielen tschechischen Protagonisten aufgrund der Namensgebung nicht folgen. Grundsätzlich ist die Idee für die Story nicht schlecht, für mich aber nicht gut umgesetzt. Ich habe fast 3 Monate für das Buch gebraucht, weil ich es immer wieder zur Seite gelegt habe. Für mich weder mit der Rache- noch mit der Todesreihe vergleichbar. Das sind Thriller auf Gruber Art.... Das hier dient, wenn überhaupt mal etwas zur Unterhaltung, mehr aber auch nicht. Die zwei weiteren Bände wandern auf dem SuB erstmal ganz nach hinten.
Braucht etwas bis es an Fahrt aufnimmt…
…wird aber dann noch richtig spannend, wie man es von Andreas Gruber kennt und liebt :) „Die Schwarze Dame“ war für mich ein gelungener Reihenauftakt, auch wenn man hier mit Peter Hogart einen doch recht speziellen Protagonisten hat 😁 Nach Band 1 kann ich nur sagen, dass es bisher nicht an meine geliebte „Rache“-Reihe von Andreas Gruber rankommt, ich werde die Reihe aber - hoffentlich zeitnah - weiterlesen ☺️
Inhalt Eine Wiener Versicherungsgesellschaft hatte für Recherchen eine Mitarbeiterin nach Prag geschickt. Als diese aber spurlos verschwindet wird Privatermittler Peter Hogart hinzugezogen, um die Kollegin und Nichte des Chefs wieder zu finden. Er macht sich auf in die Goldene Stadt und schafft es in kürzester Zeit die örtliche Kriminalpolizei gegen sich auf zu bringen. Bei seinen Ermittlungen trifft er aber auch auf die Privatdetektivin Ivona, die gerade in der Aufklärung einer Reihe von Verstümmelungsmorden steckt. Die beiden beginnen sich gegenseitig zu unterstützen und stellen schnell eine Verbindung zwischen ihren beiden Ermittlungen fest. Als die beiden einem Anschlag auf ihr Leben nur knapp entkommen, ist klar, dass sie den Tätern schon auf der Spur sind... Meinung "Die schwarze Dame" ist mein zweites Buch von Andreas Gruber und es hat mich wieder überzeugt. Ich mag die Story, ich mag die Charaktere und ich mag den Schreibstil. Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich selbst in Prag ein paar Tage verbracht habe und Andreas Gruber schafft es mich mit seinem Thriller wieder in die kleinen Gassen der Altstadt zu versetzen. Peter Hogart, der Hauptcharakter der Geschichte, ist ein Privatermittler mit Ecken und Kanten. Er hat seinen eigenen Kopf und verleiht dem Geschehen damit einen ganz besonderen Charme. Ich freue mich schon jetzt darauf noch mehr Fälle von Hogart zu lesen. Besonders hervorzuheben ist aus meiner Sicht außerdem, dass der Verlauf der Geschichte nicht vorhersehbar und durch spannende Wendungen geprägt, gleichzeitig aber in sich total schlüssig und gut durchdacht ist. Das Cover der Neuauflage gefällt mir sehr gut. Wesentlich besser als die ursprüngliche Version. Fazit Ein spannender und unterhaltsamer Thriller mit einem interessanten Ermittler als Hauptcharakter: 5 von 5 Sterne!
Wenn man die neueren Bücher kennt ist dieses leider schwach.
Gruber's erster Thriller. Und das merkt man auch. Wenn man ihn durch die "Todes..." - Reihe kennen gelernt hat ist eine gewisser Erwartung da. Diese hat sich beim besten Willen nicht erfüllt. Für den ersten Thriller ist es ok, würde man inzwischen nicht wissen das er es deutlich besser kann, hätte ich kein weiteres Buch gekauft.
Andreas Gruber kann es besser
Ich habe die beiden anderen Buchserien von Andreas Gruber bereits alle gelesen und bin ein riesen Fan von ihm. Daher hat es mich etwas überrascht, dass der erste Hogart Teil doch etwas stümperhaft ist. Die Ermittlungen von Peter Hogart und Ivona waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar und ziemlich aus der Luft gegriffen… Die beiden hatten ihren Verdächtigen und haben ihre Ermittlungsergebnisse dann an die Person angepasst, so kams mir zumindest vor. Auch die Prager Unterwelt spielte zu Beginn ihre Rolle und tauchte dann an so unpassenden Stellen wieder auf. Der gesamte Thriller war für mich doch ziemlich unausgereift und gespickt mit zu vielen Erleuchtungen&Zufällen. Aber da es sich um eines der ersten Bücher handelt ist das auch in Ordnung😊

Der erste Fall für Peter Hogart👍
Nicht mein erstes Gruber Buch aber leider eines des schwächeren. Ich musste mich teilweise ein bisschen durchkämpfen aufgrund der vielen Personen und Straßennamen. Zur Mitte war ich aber so in der Story drin dass ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Die Story war gut und spannend, wenn auch, wie gesagt für mich manchmal ein bißchen zäh. Ich werde aber definitiv die nächsten Teile auch noch lesen.
Spannende Geschichte um eine alte Legende in Prag
Story: Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart wird von einer Versicherung beauftragt seine Kollegin Alexandra Schelling zu finden. Sie ist vor kurzem in Prag verschwunden als Sie den Brand in einem Museum aufklären sollte, bei dem wertvolle Gemälde zerstört worden sein sollen. Handelt es sich dabei wirklich um die Originale? Hogart reist nach Prag und trifft neben dem König von Prag auf Ivona. Als er sie näher kennenlernt wird klar, dass sie selbst Privatdetektivin ist und in einer Mordserie ermittelt. Die Ermittlungen der Beiden missfallen nicht nur dem König von Prag. Für Hogart und Ivona stellt sich die Frage was der Brand, das Verschwinden von Peters Kollegin und die Mordserie miteinander zu tun haben? Oder ist alles nur Zufall? Die Beiden stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine alte Sage, die Sage vom Golem. Was diese mit dem Fall zu tun hat und wer die „schwarze Dame“ ist, könnt ihr nur herausfinden, wenn ihr das Buch lest…. Protagonisten: Peter Hogart als Ermittler hat mir gleich auf den ersten Seiten gut gefallen. Er hat seinen eigenen Stil und das Eine oder Andere ungewöhnliche Hobby. So hat er eine Vorliebe für alte Sachen und verbringt seine freien Wochenenden als Verkäufer auf dem Flohmarkt. Daneben gibt es Ivona, die in einem Pfahlbau am Wasser wohnt. Auch sonst ist die Privatdetektivin ein ungewöhnlicher und spannender Charakter. Den Nebencharakteren fehlt es im Gegensatz dazu noch etwas an Tiefe, dafür ziehen Peter Hogart und Ivona den Leser in ihren Bann und nehmen ihn mit auf eine interessante Schnitzeljagd. Stil: Neben spannenden Charakteren fällt einem die ausführliche Recherche des Autors sofort auf. Die Details mit denen Andreas Gruber Prag und seine düsteren Ecken beschreibt ist faszinierend und auch für Leser wie mich, die die Stadt noch nicht kennen, absolut fesselnd. Von der ersten Seite war ich von dem Buch eingenommen und gespannt darauf, wie Andreas Gruber die einzelnen Handlungsstränge zusammenführen würde. Auch wenn der Plot die Eine oder Andere Schwäche aufweist und zwischen packenden Szenen immer wieder etwas langatmigere Passagen folgen, erkennt man schon in diesem frühen Werk des Autors das wahnsinnig gute Gespür für spannende Geschichten und einen bildhafte und fesselnden Schreibstil. Cover: Eigentlich gefällt mir das Cover gut. Es ist düster, wirkt geheimnisvoll und gut gestaltet. Das Motiv passt für mich aber leider nicht ganz zum Inhalt. Trotzdem hat es bei mir direkt Interesse geweckt. Fazit: Insgesamt ein spannender Roman mit einem tollen Charakter und einer interessanten Beschreibung der Stadt Prag, die Lust auf einen Städteurlaub macht. Das ganze wird gemischt mit einer alten Legende und einer rätselhaften Mordserie. Insgesamt also alle Zutaten für einen fesselnden Thriller. Trotzdem bleibt für mich noch etwas Luft nach oben
Peter Hogart ist Privatdetektiv und arbeitet öfter mit einer Versicherung zusammen. Diesmal soll er überprüfen, ob es sich um verbrannte Ölgemälde wirklich um die Originale handeln könnte, oder ob es doch Fälschungen waren und die Originale irgendwie verschwunden sind. Aber gleichzeitig soll er auch Alexandra Schelling suchen, die in Prag - sein Reiseziel - verschwunden ist, während sie dem ganzen auf der Spur war. Doch die ganzen Recherchen in Prag sind für Hogart einfach sinnlos, denn niemand kann sich an diese junge Frau erinnern. Bei weiteren Recherchen trifft er auf den "König von Prag" - Greco. Dieser hatte großes Interesse an den Ölgemälden und auch Alexandra Schelling war bei ihm, um weitere Informationen raus zu bekommen. Dort trifft Hogart auch das erste mal auf die Privatdetektivin Ivona Markovic. Nachdem Hogart unliebsam aus dem Haus gebracht wurde, kamen sie ins Gespräch und tauschten sich über ihre Fälle aus. Denn auch sie hat einen Auftrag von einem anderen Auftraggeber und wie es scheint, scheinen beide Fälle irgendwie miteinander in Verbindung zu stehen. Doch wie stehen sie miteinander in Verbindung, warum wird das Haus von Ivona in die Luft gejadt und was hat das ganze mit Schach zu tun? Die Schwarze Dame war für mich wirklich sehr spannend, bis an einem recht späten Zeitpunkt klar war, in welche Richtung das gehen würde. Trotzdem hat Andreas Gruber es in "Die schwarze Dame" geschafft, die Spannung aufrecht zu erhalten und einen an das Buch zu fesseln. Ein wirklich toller Thriller, der mir sehr viel Grübeleien gegeben hat und wo ich wunderbar mit rätseln konnte, was das alles zu bedeuten hatte. Von mir bekommt dieser Thriller verdiente 4 Schmetterlinge.
Ein solider Thriller
Wenn man die „Todes-/Rachereihe“ bereits kennt (und lieben gelernt hat), ist der erste Fall für Peter Hogart eher schwach. Die eigentliche Geschichte beginnt erst, nachdem Hogart den Fall, für den er ursprünglich eingesetzt wurde, bereits gelöst hat. Und erst ab diesem Zeitpunkt wird es spannender. Hab das Buch demnach gerne gelesen.
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Andreas Gruber, 1968 in Wien geboren, lebt als freier Autor mit seiner Familie in Grillenberg in Niederösterreich. Mit seinen bereits mehrfach preisgekrönten und teilweise verfilmten Romanen steht er regelmäßig auf der Bestsellerliste.
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Die schwarze Dame - Trilogie von Andreas Gruber in Hörbuchversion
Seitdem ich die SNEYDER Reihe von Andreas Gruber gesuchtet habe, bin ich Fan vom Autor. Das erste Buch dieser Trilogie hat mir auch sehr gut gefallen und Teil 2 wurde soeben direkt heruntergeladen. Was mich an den Hörbüchern aber noch besonders positiv anfixt ist der Sprecher Achim Buch. Für mich definitiv einer der besten Hörbuchsprecher, die ich bisher kenne. Klare Empfehlung also von mir und jetzt tauche ich mal direkt in Teil 2 ein...
Klare Leseempfehlung ! Andreas Gruber, das alleine bedeutet schon, dass der Schreibstil dich mitnimmt auf eine spannende Reise beim Lesen. Die "schwarze Dame" mit dem Emittler Peter Hogart war sein erster Thriller und somit Einstieg in dieses Genre. Ich kann sagen, dass er mich nicht enttäuscht hat obwohl ich schon neuere "Werke" von ihm gelesen habe. Gerade die brillanten Todesserie, die natürlich ein absolutes Leseerlebnis war, ist sicher nochmal eine Steigerung. Sein Schreibstil, dich voll und ganz an die Geschichte zu fesseln, ist aber auch hier schon meisterlich. Die Stadt Prag als Schauplatz dieser schaurige Mordserie war ebenso schillernd gestaltet wie die Persönlichkeiten der Protagonisten. Charaktervoll, eigenwillig und fesselnd. Ich bin gespannt auf die nächsten Fälle des Peter Hogart.

Auf der Suche nach einer spurlos verschwundenen Kollegin wird der Wiener Privatermittler Peter Hogart nach Prag geschickt. Mit seinen Ermittlungen sticht er in ein Wespennest und hat binnen Stunden nicht nur eine Reihe äußerst zwielichtiger Gestalten, sondern auch die gesamte Prager Kripo gegen sich aufgebracht. Nur die junge Privatdetektivin Ivona Markovic, die gerade eine Reihe bizarrer Verstümmelungsmorde untersucht, scheint auf Hogarts Seite zu stehen. Es wird klar, dass es eine Verbindung zwischen ihren Fällen geben muss.
Die Erzählweise von Andreas Gruber ist zu Beginn gewöhnlich bis gewöhnungsbedürftig, dann teilweise erfrischend anders, atmosphärisch und greifbar, dass man ihm doch mit Spannung folgt. Zusammenhänge und Ermittlungserfolge entstehen leider oft und auffällig zufällig. Hauptperson Hogart und seine VorOrtDetektivin Ivona als auch die Nebenfiguren wirken charakterlich nicht immer authentisch, eher aufgesetzt und weich gezeichnet, aber trotzdem sympathisch. Immerhin verliert sich die Geschichte nicht in Details, die Längen erzeugt, sondern kommt mit Früherkennung zu einem typischen Täter Rangelei Finale. Da es sich um ein Frühwerk von Gruber handelt, sind seine späteren Krimis sicherlich empfehlenswerter.
Ermittlungen im wunderschönen Prag mit einem tollen Spiel...
Das war wieder nichts für mich... Man merkt hier klar, dass es die ersten Gruber Bände waren. Er hatte noch nicht ganz so den formidablen Stil, wie jetzt drauf und auch der Ermittler Hogart ist recht speziell... Ich mochte ganz klar die Beschreibungen von Prag und das Spiel, was ich nicht betiteln kann, das wäre gespoilert. Sonst war es doch recht 0815... Spannungsbogen war da, aber hätte höher sein können, Schreibstil flüssig und die Auslösung leider etwas mau. Der Cliffhanger zum Band 2 steht, aber wird denke ich von mir eher weniger schnell verfolgt. Es steht hier, hat aber dieses Jahr gar keine Prio mehr...
Das Buch hat mich leider so gar nicht begeistert. Ich empfand es als sehr langatmig, teilweise konnte ich den vielen tschechischen Protagonisten aufgrund der Namensgebung nicht folgen. Grundsätzlich ist die Idee für die Story nicht schlecht, für mich aber nicht gut umgesetzt. Ich habe fast 3 Monate für das Buch gebraucht, weil ich es immer wieder zur Seite gelegt habe. Für mich weder mit der Rache- noch mit der Todesreihe vergleichbar. Das sind Thriller auf Gruber Art.... Das hier dient, wenn überhaupt mal etwas zur Unterhaltung, mehr aber auch nicht. Die zwei weiteren Bände wandern auf dem SuB erstmal ganz nach hinten.
Braucht etwas bis es an Fahrt aufnimmt…
…wird aber dann noch richtig spannend, wie man es von Andreas Gruber kennt und liebt :) „Die Schwarze Dame“ war für mich ein gelungener Reihenauftakt, auch wenn man hier mit Peter Hogart einen doch recht speziellen Protagonisten hat 😁 Nach Band 1 kann ich nur sagen, dass es bisher nicht an meine geliebte „Rache“-Reihe von Andreas Gruber rankommt, ich werde die Reihe aber - hoffentlich zeitnah - weiterlesen ☺️
Inhalt Eine Wiener Versicherungsgesellschaft hatte für Recherchen eine Mitarbeiterin nach Prag geschickt. Als diese aber spurlos verschwindet wird Privatermittler Peter Hogart hinzugezogen, um die Kollegin und Nichte des Chefs wieder zu finden. Er macht sich auf in die Goldene Stadt und schafft es in kürzester Zeit die örtliche Kriminalpolizei gegen sich auf zu bringen. Bei seinen Ermittlungen trifft er aber auch auf die Privatdetektivin Ivona, die gerade in der Aufklärung einer Reihe von Verstümmelungsmorden steckt. Die beiden beginnen sich gegenseitig zu unterstützen und stellen schnell eine Verbindung zwischen ihren beiden Ermittlungen fest. Als die beiden einem Anschlag auf ihr Leben nur knapp entkommen, ist klar, dass sie den Tätern schon auf der Spur sind... Meinung "Die schwarze Dame" ist mein zweites Buch von Andreas Gruber und es hat mich wieder überzeugt. Ich mag die Story, ich mag die Charaktere und ich mag den Schreibstil. Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich selbst in Prag ein paar Tage verbracht habe und Andreas Gruber schafft es mich mit seinem Thriller wieder in die kleinen Gassen der Altstadt zu versetzen. Peter Hogart, der Hauptcharakter der Geschichte, ist ein Privatermittler mit Ecken und Kanten. Er hat seinen eigenen Kopf und verleiht dem Geschehen damit einen ganz besonderen Charme. Ich freue mich schon jetzt darauf noch mehr Fälle von Hogart zu lesen. Besonders hervorzuheben ist aus meiner Sicht außerdem, dass der Verlauf der Geschichte nicht vorhersehbar und durch spannende Wendungen geprägt, gleichzeitig aber in sich total schlüssig und gut durchdacht ist. Das Cover der Neuauflage gefällt mir sehr gut. Wesentlich besser als die ursprüngliche Version. Fazit Ein spannender und unterhaltsamer Thriller mit einem interessanten Ermittler als Hauptcharakter: 5 von 5 Sterne!
Wenn man die neueren Bücher kennt ist dieses leider schwach.
Gruber's erster Thriller. Und das merkt man auch. Wenn man ihn durch die "Todes..." - Reihe kennen gelernt hat ist eine gewisser Erwartung da. Diese hat sich beim besten Willen nicht erfüllt. Für den ersten Thriller ist es ok, würde man inzwischen nicht wissen das er es deutlich besser kann, hätte ich kein weiteres Buch gekauft.
Andreas Gruber kann es besser
Ich habe die beiden anderen Buchserien von Andreas Gruber bereits alle gelesen und bin ein riesen Fan von ihm. Daher hat es mich etwas überrascht, dass der erste Hogart Teil doch etwas stümperhaft ist. Die Ermittlungen von Peter Hogart und Ivona waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar und ziemlich aus der Luft gegriffen… Die beiden hatten ihren Verdächtigen und haben ihre Ermittlungsergebnisse dann an die Person angepasst, so kams mir zumindest vor. Auch die Prager Unterwelt spielte zu Beginn ihre Rolle und tauchte dann an so unpassenden Stellen wieder auf. Der gesamte Thriller war für mich doch ziemlich unausgereift und gespickt mit zu vielen Erleuchtungen&Zufällen. Aber da es sich um eines der ersten Bücher handelt ist das auch in Ordnung😊

Der erste Fall für Peter Hogart👍
Nicht mein erstes Gruber Buch aber leider eines des schwächeren. Ich musste mich teilweise ein bisschen durchkämpfen aufgrund der vielen Personen und Straßennamen. Zur Mitte war ich aber so in der Story drin dass ich unbedingt wissen wollte wie es ausgeht. Die Story war gut und spannend, wenn auch, wie gesagt für mich manchmal ein bißchen zäh. Ich werde aber definitiv die nächsten Teile auch noch lesen.
Spannende Geschichte um eine alte Legende in Prag
Story: Der Versicherungsdetektiv Peter Hogart wird von einer Versicherung beauftragt seine Kollegin Alexandra Schelling zu finden. Sie ist vor kurzem in Prag verschwunden als Sie den Brand in einem Museum aufklären sollte, bei dem wertvolle Gemälde zerstört worden sein sollen. Handelt es sich dabei wirklich um die Originale? Hogart reist nach Prag und trifft neben dem König von Prag auf Ivona. Als er sie näher kennenlernt wird klar, dass sie selbst Privatdetektivin ist und in einer Mordserie ermittelt. Die Ermittlungen der Beiden missfallen nicht nur dem König von Prag. Für Hogart und Ivona stellt sich die Frage was der Brand, das Verschwinden von Peters Kollegin und die Mordserie miteinander zu tun haben? Oder ist alles nur Zufall? Die Beiden stoßen bei ihren Ermittlungen auf eine alte Sage, die Sage vom Golem. Was diese mit dem Fall zu tun hat und wer die „schwarze Dame“ ist, könnt ihr nur herausfinden, wenn ihr das Buch lest…. Protagonisten: Peter Hogart als Ermittler hat mir gleich auf den ersten Seiten gut gefallen. Er hat seinen eigenen Stil und das Eine oder Andere ungewöhnliche Hobby. So hat er eine Vorliebe für alte Sachen und verbringt seine freien Wochenenden als Verkäufer auf dem Flohmarkt. Daneben gibt es Ivona, die in einem Pfahlbau am Wasser wohnt. Auch sonst ist die Privatdetektivin ein ungewöhnlicher und spannender Charakter. Den Nebencharakteren fehlt es im Gegensatz dazu noch etwas an Tiefe, dafür ziehen Peter Hogart und Ivona den Leser in ihren Bann und nehmen ihn mit auf eine interessante Schnitzeljagd. Stil: Neben spannenden Charakteren fällt einem die ausführliche Recherche des Autors sofort auf. Die Details mit denen Andreas Gruber Prag und seine düsteren Ecken beschreibt ist faszinierend und auch für Leser wie mich, die die Stadt noch nicht kennen, absolut fesselnd. Von der ersten Seite war ich von dem Buch eingenommen und gespannt darauf, wie Andreas Gruber die einzelnen Handlungsstränge zusammenführen würde. Auch wenn der Plot die Eine oder Andere Schwäche aufweist und zwischen packenden Szenen immer wieder etwas langatmigere Passagen folgen, erkennt man schon in diesem frühen Werk des Autors das wahnsinnig gute Gespür für spannende Geschichten und einen bildhafte und fesselnden Schreibstil. Cover: Eigentlich gefällt mir das Cover gut. Es ist düster, wirkt geheimnisvoll und gut gestaltet. Das Motiv passt für mich aber leider nicht ganz zum Inhalt. Trotzdem hat es bei mir direkt Interesse geweckt. Fazit: Insgesamt ein spannender Roman mit einem tollen Charakter und einer interessanten Beschreibung der Stadt Prag, die Lust auf einen Städteurlaub macht. Das ganze wird gemischt mit einer alten Legende und einer rätselhaften Mordserie. Insgesamt also alle Zutaten für einen fesselnden Thriller. Trotzdem bleibt für mich noch etwas Luft nach oben
Peter Hogart ist Privatdetektiv und arbeitet öfter mit einer Versicherung zusammen. Diesmal soll er überprüfen, ob es sich um verbrannte Ölgemälde wirklich um die Originale handeln könnte, oder ob es doch Fälschungen waren und die Originale irgendwie verschwunden sind. Aber gleichzeitig soll er auch Alexandra Schelling suchen, die in Prag - sein Reiseziel - verschwunden ist, während sie dem ganzen auf der Spur war. Doch die ganzen Recherchen in Prag sind für Hogart einfach sinnlos, denn niemand kann sich an diese junge Frau erinnern. Bei weiteren Recherchen trifft er auf den "König von Prag" - Greco. Dieser hatte großes Interesse an den Ölgemälden und auch Alexandra Schelling war bei ihm, um weitere Informationen raus zu bekommen. Dort trifft Hogart auch das erste mal auf die Privatdetektivin Ivona Markovic. Nachdem Hogart unliebsam aus dem Haus gebracht wurde, kamen sie ins Gespräch und tauschten sich über ihre Fälle aus. Denn auch sie hat einen Auftrag von einem anderen Auftraggeber und wie es scheint, scheinen beide Fälle irgendwie miteinander in Verbindung zu stehen. Doch wie stehen sie miteinander in Verbindung, warum wird das Haus von Ivona in die Luft gejadt und was hat das ganze mit Schach zu tun? Die Schwarze Dame war für mich wirklich sehr spannend, bis an einem recht späten Zeitpunkt klar war, in welche Richtung das gehen würde. Trotzdem hat Andreas Gruber es in "Die schwarze Dame" geschafft, die Spannung aufrecht zu erhalten und einen an das Buch zu fesseln. Ein wirklich toller Thriller, der mir sehr viel Grübeleien gegeben hat und wo ich wunderbar mit rätseln konnte, was das alles zu bedeuten hatte. Von mir bekommt dieser Thriller verdiente 4 Schmetterlinge.
Ein solider Thriller
Wenn man die „Todes-/Rachereihe“ bereits kennt (und lieben gelernt hat), ist der erste Fall für Peter Hogart eher schwach. Die eigentliche Geschichte beginnt erst, nachdem Hogart den Fall, für den er ursprünglich eingesetzt wurde, bereits gelöst hat. Und erst ab diesem Zeitpunkt wird es spannender. Hab das Buch demnach gerne gelesen.







































