Crime

Tod und Teufel

Language
German
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About the book

Köln im Jahr 1260: Jacop der Fuchs, ein liebenswerter Dieb und Herumtreiber, wird unfreiwillig Zeuge eines Mordes. Er sieht, wie eine düstere Gestalt den Kölner Dombaumeister vom Gerüst in den Tod stößt. Aber er selbst muss auch gesehen worden sein. Denn jeder, dem Jacop diese Geschichte erzählt, ist kurze Zeit später tot. Dem jungen Mann wird schnell klar, dass er nur eine Chance hat, seine Haut zu retten. Er muss den Täter entlarven, bevor auch er zu seinem Opfer wird ...

Editions (23)

ISBN9783442455317
PublisherGoldmann
Publication Date07/01/03
Pages512

Characteristics

2 reviews

InformativeModerateDevelopingCredibleLikableMultifaceted

Reviews & Ratings

316 ratings

41 reviews

4.0

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  • happy_jana
    happy_jana

    8 Followers

    5.0

    Einfach nur großartig

    Dieses Buch hat mich vom ersten Moment an gefesselt, ich konnte es um Urlaub kaum aus der Hand legen. Selten habe ich ein Buch so schnell ausgelesen. Es war spannend bis zur letzten Seite. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung!!!

    1 days ago

  • mrs.blackwood
    mrs.blackwood

    456 Followers

    5.0

    5 🌟 Äpfel, Intrigen und Adrenalin. Wenn Jacop flitzt und Urquhart das Blut gefrieren lässt.

    Ich bin völlig ahnungslos in dieses Buch gestolpert und was soll ich sagen? Ich kam für die Geschichte, aber ich blieb für die Gänsehaut. Die Geschichte beginnt mit einem nächtlichen, geheimen Treffen das bei mir sofort den Puls beschleunigt hat. Da haben wir also Heinrich. Ein Mann, ein Name wie ein Glockenschlag. Ich dachte: „Ohaaaa, Heinrich, du bist ja ein ganz Süßer!"☺️❤️ Aber dann kam der Moment, in dem die literarische Sonne aufging (oder eher der Mond). Urquhart!🫦😍 ​Leute, ich war instant schockverliebt. Groß, muskulös, eine blonde Mähne die wahrscheinlich im Fackellicht glänzt wie pures Gold, und eine Aura so düster, dass man ihn sofort in den nächsten Vampir-Blockbuster casten möchte. Wer braucht Edward Cullen, wenn man einen 13. Jahrhundert-Auftragsmörder mit schottischen Wurzeln haben kann? Er ist der fleischgewordene „Bad Boy“ des Mittelalters. Während er so effizient und mörderisch durch die Gassen gleitet, saß ich nur da und dachte: „Bitte, bring mich nicht um aber sag meinen Namen noch mal mit dieser tiefen, sexy Stimme!“ (In meinem Kopf klang er so, ja! 😅) ​ ​Ich habe eine Obsession entwickelt die fast schon peinlich ist. Ich finde diese Namen nicht nur gut, ich finde sie... nun ja... sexy. ​Ich verschaukle mich ja schon selbst! Wer wird bitteschön beim Lesen von „Godmunt“ schwach? ICH! Das klingt nach einem Mann, der ein ganzes Wildschwein mit bloßen Händen erlegt und danach ein Gedicht rezitiert. Oder Richmodis, ein Name wie schwerer Brokat der beim Aussprechen auf der Zunge zergeht. Selbst Jaspar klingt nicht nach einem schrulligen Gelehrten, sondern nach jemandem mit dem man bis morgens um vier bei einer Flasche Wein über das Universum (und andere Dinge) philosophieren möchte. ​Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem ich „Kevin“ oder „Marcel“ nicht mal mehr mit der Kneifzange anfassen würde. Wenn euer nächstes Date nicht mindestens einen Namen trägt der nach einer Belagerung oder einem kaiserlichen Edikt klingt, vergesst ihn! ​Ach ja, ne Story gabs auch noch! 😅 ​Es ging um eine Verschwörung am Kölner Dom. Schätzing verknüpft historische Fakten so unverschämt gut mit diesem Thriller-Vibe, dass man sich fühlt als wäre man live dabei! Samt Matsch, Staub und inmitten der Gefahr. Und dann ist da natürlich Jacop. Mit seinen feuerroten Haaren, passenderweise „der Fuchs“ genannt. Er ist eigentlich der letzte Mensch den man in einer hochpolitischen Verschwörung sehen will. Er ist schlau, er ist flink und er hat diese herrlich diebische Art die ihn sofort sympathisch macht. Während ich bei Urquhart noch mit Schnappatmung zu kämpfen hatte, wollte ich Jacop eigentlich nur abklopfen, ihm einen anständigen Apfel geben und ihn fragen wie er es schafft so verdammt schnell durch die Kölner Gassen zu flitzen. Er ist das Herz der Geschichte und ein kleiner Underdog der den „großen Tieren“ ordentlich in die Suppe spuckt. ​Ein rasanter, dreckiger und unglaublich atmosphärischer Ritt. Schätzing schreibt so filmisch, dass man Urquharts blonde Haare fast riechen kann (vermutlich nach Regen und Gefahr). Wer auf starke Charaktere, düstere Vampire-Vibes ohne Glitzer und Namen steht, die eine eigene Postleitzahl verdienen, muss zugreifen. ​Warnung: Ich übernehme keine Haftung wenn ihr euer Erstgeborenes danach „Godmunt-Urquhart“ nennen wollt. Ich bin selbst schon kurz davor. 🫦

    5 🌟 Äpfel, Intrigen und Adrenalin. Wenn Jacop flitzt und Urquhart das Blut gefrieren lässt.

    Dec 21, 2025

  • lucina1989
    lucina1989

    83 Followers

    4.0

    Mich überzeugte das Buch vor allem durch die glaubwürdige Atmosphäre und die Darstellung des mittelalterlichen Kölns. Historie trifft auf Krimi und die Figuren sind vielschichtig dabei. Stilistisch ist das Buch gut lesbar, stellenweise jedoch recht ausführlich, was das Tempo gelegentlich reduziert.

    Dec 26, 2025

3 of 41 reviews

Author

About Frank Schätzing

Frank Schätzing, geboren 1957 in Köln, veröffentlichte 1995 den historischen Roman »Tod und Teufel«, der zunächst regional, später bundesweit zum Bestseller avancierte. Nach zwei weiteren Romanen und einem Band mit Erzählungen sowie dem Thriller »Lautlos« erschien im Frühjahr 2004 der Roman »Der Schwarm«, der seit Erscheinen eine Gesamtauflage von 4,5 Millionen Exemplaren erreicht hat und weltweit in 27 Sprachen übersetzt wurde. Es folgten die internationalen Bestseller »Limit« (2009) und »Breaking News« (2014). Im Frühjahr 2018 erschien Frank Schätzings Thriller »Die Tyrannei des Schmetterlings«. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln.

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