The Lonely City
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Description
Chosen as 'BOOK OF THE YEAR' by Observer, Guardian, Telegraph, Irish Times, New Statesman, Times Literary Supplement, Herald
When Olivia Laing moved to New York City in her mid-thirties, she found herself inhabiting loneliness on a daily basis. Increasingly fascinated by this most shameful of experiences, she began to explore the lonely city by way of art. Moving fluidly between the works and lives of some of the city's most compelling artists, Laing conducts an electric, dazzling investigation into what it means to be alone, illuminating not only the causes of loneliness but also how it might be resisted and redeemed.
Book Information
Posts
Das Buch konnte mich nicht so begeistern
Das Buch konnte mich nicht wirklich mitnehmen. Der Fokus lag sehr stark auf das Leben von verschiedenen Künstlern aus New York. Diesbezüglich habe ich defintiv hinzugelernt, aber das ist nicht so ganz das. was ich von dem Buch erwartet habe. In der Buchzusammenfasaung wurde es erwähnt, dass die Künstler thematisiert werden, aber ich dachte nicht 80% des Buches. Ich wollte viel über ihre Erfahrung lesen, wie sie alleine in New gelebt hat. Dies kam auch am Anfang und immer mal wieder zum Thema, aber darauf lag nicht der Hauptfokus. Außerdem wurden auch sexuelle Gewalt öfters thematisiert, da dies auch ein Thema war, was die Künstler betroffen hat. Naja. Für diejenigen die erfahren möchten, was bei den verschiedenen Künstlern unter anderem zu ihren Werken geführt hat, ist das Buch super. Und das Cover ist hübsch
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Chosen as 'BOOK OF THE YEAR' by Observer, Guardian, Telegraph, Irish Times, New Statesman, Times Literary Supplement, Herald
When Olivia Laing moved to New York City in her mid-thirties, she found herself inhabiting loneliness on a daily basis. Increasingly fascinated by this most shameful of experiences, she began to explore the lonely city by way of art. Moving fluidly between the works and lives of some of the city's most compelling artists, Laing conducts an electric, dazzling investigation into what it means to be alone, illuminating not only the causes of loneliness but also how it might be resisted and redeemed.
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Das Buch konnte mich nicht so begeistern
Das Buch konnte mich nicht wirklich mitnehmen. Der Fokus lag sehr stark auf das Leben von verschiedenen Künstlern aus New York. Diesbezüglich habe ich defintiv hinzugelernt, aber das ist nicht so ganz das. was ich von dem Buch erwartet habe. In der Buchzusammenfasaung wurde es erwähnt, dass die Künstler thematisiert werden, aber ich dachte nicht 80% des Buches. Ich wollte viel über ihre Erfahrung lesen, wie sie alleine in New gelebt hat. Dies kam auch am Anfang und immer mal wieder zum Thema, aber darauf lag nicht der Hauptfokus. Außerdem wurden auch sexuelle Gewalt öfters thematisiert, da dies auch ein Thema war, was die Künstler betroffen hat. Naja. Für diejenigen die erfahren möchten, was bei den verschiedenen Künstlern unter anderem zu ihren Werken geführt hat, ist das Buch super. Und das Cover ist hübsch





