Goldstrand

Goldstrand

Hardback
3.299

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Description

Eine baufällige Villa in Rom, eine rätselhafte Dottoressa, ein Mann auf der Couch erzählt um sein Leben: In ihrem neuen Roman »Goldstrand« fügt Katerina Poladjan Splitter des alten Europas zu einem heiter-melancholischen Bild der Gegenwart

An der bulgarischen Schwarzmeerküste entsteht in den 1950er Jahren ein Ferienort: Goldstrand, geplant als Platz an der Sonne für alle. Auf der Baustelle wird Eli gezeugt. Sechzig Jahre später hat er seine größten Erfolge als Filmregisseur längst gefeiert und liegt auf der Couch seiner Dottoressa in Rom. Er mutmaßt und fabuliert seine Familiengeschichte, die durch ein ganzes Jahrhundert und quer über den europäischen Kontinent führt, von Odessa über Konstantinopel und Warna in Bulgarien bis nach Rom.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
160
Price
22.70 €

Author Description

Katerina Poladjan wurde in Moskau geboren, wuchs in Rom und Wien auf und lebt heute in Berlin. Sie schreibt Theatertexte und Essays, auf ihr Prosadebüt »In einer Nacht, woanders« folgte »Vielleicht Marseille« und gemeinsam mit Henning Fritsch schrieb sie den literarischen Reisebericht »Hinter Sibirien«. Sie war für den Alfred-Döblin-Preis nominiert wie auch für den European Prize of Literature und nahm 2015 bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt teil. Für »Hier sind Löwen« erhielt sie Stipendien des Deutschen Literaturfonds, des Berliner Senats und von der Kulturakademie Tarabya in Istanbul. 2021 wurde sie mit dem Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund ausgezeichnet. Mit »Zukunftsmusik« stand Katerina Poladjan auf der Shortlist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2022 und wurde mit dem Rheingau Literatur Preis 2022 ausgezeichnet. Katerina Poladjan wurde 2025 mit dem »Großen Preis des Deutschen Literaturfonds« geehrt. Zuletzt erschien ihr Roman »Goldstrand«, der mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2026 ausgezeichnet wurde.Literaturpreise:- Preis der Leipziger Buchmesse 2026 für »Goldstrand«- Marie-Luise-Kaschnitz-Preis 2026- Großer Preis des Deutschen Literaturfonds 2025- Trophée Littéraire des Nouvelles d'Arménie 2023 (für die französischsprachige Ausgabe von »Hier sind Löwen«)- Rheingau Literatur Preis 2022- Chamisso-Preis Dresden 2022- Nelly-Sachs-Preis 2021- Alfred-Döblin-Stipendium 2019- Stipendium Deutscher Literaturfonds 2016/2017- Residenzstipendium Kulturakademie Tarabya Istanbul 2016- Stipendium der Stiftung Preussische Seehandlung 2016- Shortlist für den European Union Prize for Literature 2016- Nominierung für den Alfred-Döblin-Preis 2015- Literaturpreis »Der kleine Hai« der Buchhandlung Wist, Potsdam 2015- Teilnahme am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb 2015- Senatsstipendium der Stadt Berlin 2015- Alfred-Döblin-Stipendium 2014- Grenzgänger Stipendium der Robert Bosch Stiftung 2014- Stipendium der Neuen Gesellschaft für Literatur 2003

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
9%
N/A
N/A
N/A
6%
N/A
7%
N/A
N/A
7%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
6%
4%
2%
1%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Außergewöhnlich (100%)

Posts

17
All
4

Atmosphärischer und hochverdichteter Roman, in dem Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen.

Im Mittelpunkt des Romans steht Eli Fontana, ein alternder Filmregisseur, der einer Therapeutin aus seinem Leben erzählt. Er war sein Leben lang sehr auf sich selbst konzentriert. Seine Frau hat ihn verlassen und seine Tochter weiss, dass er sie nicht wirklich wahrnimmt. Jetzt ist es ihm wichtig, seiner Identität nachzuspüren und sie zu verteidigen. Dazu gehört für ihn, seinen Wurzeln nachzugehen, zu denen neben seiner italienischen Familie auch sein Vater Felix gehört, den er nie kennem gelernt hat. Felix war Architekt am bulgarischen Goldstrand, einem in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts entstandenen Prestige-Ferienort in der Nähe von Warna, in dem Ost und West aufeinander trafen. Doch für die Autorin beginnt Elis Geschichte bereits 1922, als Felix mit seinem Vater und seiner Schwester unter politischem Druck den sowjetischen Schwarzmeerort Odessa verlässt, um an Bord eines der sogenannten Philosophenschiffes nach Konstantinopel zu fahren. Auf Grund tragischer Ereignisse verschlägt es Felix schliesslich nach Bulgarien. Damit schafft Katerina Poladjan es, ein ganzes Jahrhundert zu erzählen und mit Odessa, Konstantinopel, Warna und Rom so wie auch Berlin Metropolen des Ostens und des Westens einzubeziehen. Eli erinnert sich im Laufe der Gespräche an weitere Schmerzpunkte und daran, wie er sie an seine Familie weitergegeben hat. Vor seinem inneren Auge tauchen Filmszenen und Begegnungen auf. Seine Biographie wirkt brüchig, seine Rückblicke unsicher und seine Ideen vage. Doch auch, wenn mir Eli keinesfalls sympathisch ist, habe ich mit ihm mitgelitten und ihn verstanden. Katerina Poladjan hat einen atmosphärischen und hochverdichteten Roman geschrieben, in dem Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen, Angedeutetes Raum für eigene Interpretationen lässt und Seltsames Fragen aufwirft. Die Autorin knüpft viele Bezüge, sei es mit Zitaten oder Symbolen, von denen ich manche erkannt, viele aber ganz sicher überlesen habe. Immer wieder transportiert das Buch sowohl das Scheitern von gesellschaftlichen Entwicklungen in Ost und West als auch das familiärer Beziehungen und persönlicher Ziele. Aber die Autorin zeigt auch, dass in all diesem Scheitern bereits Neuanfänge eingewoben sind. In Summe habe ich das Buch gern gelesen und kann es jedem empfehlen, der sich intensiv mit diesem komplexen Werk auseinandersetzen möchte. Mein Lesegenuss war jedoch nicht so gross wie bei Katerina Poladjans "Hier sind Löwen", das im letzten Jahr auf meiner Highlight-Liste stand.

Atmosphärischer und hochverdichteter Roman, in dem Fantasie und Wirklichkeit verschwimmen.
3

Lesung mit Harald Schrott über ARD Sounds

Was will dieses Buch? Die Geschichte beginnt damit, dass eine Frau von einem Schiff springt. Sie waren auf der Flucht aus Odessa… oder doch nur der Beginn eines Films? Dann wird die weitere Familiengeschichte erzählt, teilweise als Drehbuch, da Eli - gezeugt am Goldstrand, aufgewachsen in Italien, Filme macht und sein Leben als Film sieht und einer Dotoressa auf der Couch erzählt… Auf wenigen Seiten geht’s durch viele Jahre und Generationen. Gut zu lesen/hören, aber was will mir die Geschichte sagen?

3

“...vielleicht müssen Geschichten nicht zu Ende erzählt werden, wir müssen sie nur weiterleben und weitertragen.”

Dieses Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Es geht um einen in die Jahre gekommenen Filmemacher Eli, der einer Dottoressa seine Lebensgeschichte erzählt. Die grundsätzliche Geschichte gefiel mir gut, aber mit dem viel gelobten Schreibstil der Autorin hadere ich. Er ist sehr reduziert, man findet kein unnötiges Wort, aber für mich auch keine Poesie und keine Emotion. Das las sich durchaus auch interessant, aber es fühlt sich dadurch für mich alles distanziert und kalt an. Den Zugang zu Eli und seiner Geschichte hat mir dieser Stil leider nicht geebnet. Dieses Buch hat den Buchpreis der Leipziger Buchmesse gewonnen. Warum? Ich bin der Antwort auf diese Frage nach der Lektüre nicht näher gekommen. Es erschließt sich mir nicht. Wahrscheinlich entgeht mir irgendetwas in diesem Buch. Verstehe ich etwas nicht, das zwischen den Zeilen zu finden ist? Durchaus möglich. Vielleicht auch einfach das Phänomen vom falschen Buch zur falschen Zeit. Insgesamt war das Buch zwar gut zu lesen, hat mir aber leider nicht viel gegeben. Aber macht euch selbst ein Bild, vielleicht findet ihr die Tiefe, Schönheit und Bedeutung, die sich vor mir verborgen hat.

4.5

Eine Familie, ein Jahrhundert

Ich finde es unglaublich, dass die Autorin es geschafft hat, so eine komplexe Familiengeschichte in nur 160 Seiten zu verpacken. Es ist alles drin, Höhen und Tiefen individueller und allgemeiner Natur. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Eine absolute Empfehlung.

2

57/2026 Goldstrand

Ein Bestseller, ausgezeichnet auf der Leipziger Buchmesse und ich frage mich warum? Die erste Hälfte fand ich verhältnismäßig nichtssagend, weil man alle (hätten spannend sein können) Ereignisse nur im Schnelldurchlauf erzählt bekommt. Bei 52% bin ich einmal positiv hoch geschreckt, aber danach hat mich das Buch dann doch wieder verloren. Ich war froh als ich durch war. Vielleicht habe ich den Plot auch irgendwann nicht mehr wirklich verstanden oder verstehen wollen. Sehr schade! eBook

57/2026 Goldstrand
3

Dieses Buch lässt mich etwas ratlos zurück. Es ist schön geschrieben und es geht sicher um den europäischen Ost-West-Konflikt, aber ich habe mich leider gelangweilt. Ich erkenne mythologische und sonstige Referenzen, aber ich kann nicht sagen, dass sie mich angesprochen haben. (Der Höllenhund Cerberos schaut nach oben, seriously? Vera zieht mit dem weißen Stier in eine Höhle? Sorry, das lässt mich eher mit den Augen rollen.) Die Tochter des Protagonisten sagt mehrfach: "Ich weiß nicht, was das soll". So ging es mir mit dem Hörbuch insgesamt auch.

2

An einer Stelle im Roman sagt eine der Figuren nach der Premiere eines Kinofilms zum Regisseur: "Ich weiß nicht, was das soll." In diesem Buch gibt es unzählige Szenen, Ereignisse oder Dialoge, bei denen ich genau das ebenfalls gedacht habe. "Goldstrand" erzählt eine Art Familiengeschichte vor dem Hintergrund verschiedener weltgeschichtlicher Ereignisse des 20. Jahrhunderts. So weit, so interessant. Letztlich bleiben diese Ereignisse im Roman aber in der Regel nur ein leises Hintergrundrauschen, sie werden oft nur mal eben am Rande erwähnt. Richtigen Einfluss nehmen sie selten, und wenn doch, dann wird nicht mal klar, ob das auch wirklich so geschehen ist - denn wir haben hier einen unzuverlässigen (und unsympathischen) Erzähler, der sich seine Familiengeschichte über mehrere Generationen zusammenphantasiert. Die positiven Besprechungen zu diesem Buch loben seine verschachtelte Erzählweise und das angeblich so kluge Verweben von Weltpolitik und Einzelschicksalen. Abgesehen davon, dass ich letzteres doch eher vermisst habe, bietet - wenn beispielsweise Personen unvermittelt und unerklärt auftauchen, wenn in Dialogen jemand (einfach so) puren Blödsinn erzählt oder wenn sonst irgendwelche absurden oder unsinnigen Dinge passieren - leider keine dieser Rezensionen eine Erklärung zu dem entscheidenden Punkt: Ich weiß nicht, was das soll.

1.5

Langweilig und ohne Mehrwert

⚠️ Enthält möglicherweise Spoiler ⚠️ Ich habe "Goldstrand" spontan bei der Onleihe entdeckt und gesehen, dass es den diesjährigen Preis der Leipziger Buchmesse gewonnen hat. Wenige Seiten, klingt interessant. Easy machbar und schnell gelesen. Dachte ich zumindest. Ich bin unvoreingenommen an das Buch rangegangen, wusste auch noch nichts von den schlechten Bewertungen. Mir ist die Grundthematik klar geworden: Ein Mann, der nie seinen Vater kennenlernen durfte und darunter leidet. Nach seinen Wurzeln suchen möchte, es ihm aber seitens seiner distanzierten Mutter verwehrt wird. Er muss sich damit abfinden. Daraus resultierend ergibt sich ein angespanntes Mutter-Sohn-Verhältnis und die persönlichen Folgen der Identitätsentwicklung, die ihn ein Leben lang begleiten. Auch ist die Frage allgegenwärtig, was uns prägt (Erfahrungen, Erziehung usw.) und wie das über mehrere Generationen weitergegeben wird sowie die Auswirkungen davon. Im Grunde recht interessante Themen. Aber: Der Roman ist sowas von langweilig erzählt. Unaufgeregt ist noch zu positiv ausgedrückt. Es passiert einfach nichts. Monotone Grundstimmung. Vor allem gibt es auch keine Entwicklung. Wie eine nichtssagende Erzählung aus dem Leben und keine Erkenntnis daraus. Der Schreibstil selbst hat mir ab und an Schwierigkeiten bereitet, insbesondere in der Unterscheidung und Zuordnung im Dialog und der entsprechenden Person. Das Einzige was mich etwas erheitert hat waren die Gespräche mit der Mutter, die eigensinnig ist und einen bissigen Humor hat. Der Roman war ein richtiger Kampf für mich. Die 100 Seiten haben sich angefühlt wie 1000 und am Ende war ich richtig sauer, weil ich meine Zeit damit verschwendet habe. Demnach kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen oder begreifen wie dieses Buch einen Preis gewinnen konnte. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden. In Zukunft werde ich wohl aber trotzdem erstmal einen etwas größeren Bogen um Bücher machen, die eine literarische Auszeichnung erhalten haben.

Langweilig und ohne Mehrwert
2.5

Angenehme Sprache. Irgendwie geht es um Identität, Europa, Fiktion und Wahrheit, Herkunft. Aber es hat sich mir nicht ganz erschlossen. Mir hat die Aussage des Buches gefehlt, mehr Klarheit, mehr Tiefe.

3

Ab der Mitte hatte es mich leider verloren

Etwa bis zur Mitte dachte ich, och, für einen Buchpreisgrwinner ist es ja sogar einigermaßen gut. Aber dann wurde es mir zu abstrus und ich habe ca. ein Drittel vor dem Ende komplett den Faden verloren. Ich wusste nie, ob Eli gerade in der Realität, in der Vergangenheit oder in einem seiner Filme ist.

5

Schöne Sprache, allerdings nicht ganz das, was ich aufgrund des Titels erwartet habe. Mir auch ein bisschen zu kompakt, hätte die Geschichte gern ausführlicher gehabt.

3

Diesen kleinen Roman finde ich recht schwierig zu bewerten. Einerseits betört die Autorin mit einer sehr feinen, präzisen, bildreichen Sprache und schafft es, eine sehr stimmungsvolle, italienische Atmosphäre zu erzeugen. Andererseits ist der Inhalt dann doch so trivial, dass ich feststellen muss: allein schöne Sätze machen noch kein gutes Buch. Und schon gar keine eine ein ganzes Jahrhundert umfassende Familiengeschichte quer über den europäischen Kontinent, wie der Buchrücken zu vollmundig verspricht. Ein alter, reicher Mann erzählt seiner Therapeutin in Rom rückblickend sein Leben und ja, auch seine Familiengeschichte. Aber nichts daran ist neu, das alles hat man so oder so ähnlich schon hundertfach in Romanen oder Filmen gesehen, inklusive des Klischees des schlechten Vaters und der Tochter, die er für seinen Beruf vernachlässigt hat. Gähn! Tatsächlich wird hier das Niveau einer Vorabend-Telenovela als Hochliteratur verkauft. Daran ändert auch der Preis der Leipziger Buchmesse nichts, der ohnehin meist an mittelmäßige Rührseligkeit verliehen wird. Da das Buch aber tatsächlich recht kurz ist, man damit nicht unbedingt viel Lebenszeit verschwendet und die ein oder andere schöne Szene durchaus dabei ist, reicht es gerade noch fürs Mittelmaß. Aber wie gesagt: gerade noch so.

2

Atmosphärisch, aber ohne Nachhall

Der Roman hat meine Aufmerksamkeit vor allem durch seine Auszeichnung auf der Leipziger Buchmesse geweckt – entsprechend gespannt bin ich an Goldstrand herangegangen. Sprachlich lässt sich das Buch sehr angenehm lesen. Die einzelnen Szenen sind dicht und stimmungsvoll beschrieben, sodass durchaus eine gewisse Tiefe entsteht. Auch die kompakte Länge passt gut zur Erzählweise und macht den Text zugänglich. Inhaltlich hat mich die Geschichte jedoch nicht erreicht. Im Zentrum steht ein älterer Mann, der über sein Leben reflektiert – das wirkt stellenweise ruhig und nachdenklich, konnte bei mir aber keine echte Verbindung herstellen. Gegen Ende wird es zudem etwas unklarer, wenn Realität und Vorstellung zunehmend ineinander übergehen, was das Gesamtbild eher verwirrend als bereichernd gemacht hat. Trotz solider sprachlicher Umsetzung und einzelner starker Momente bleibt für mich wenig, das nachhaltig Eindruck hinterlässt.

Atmosphärisch, aber ohne Nachhall
3

Das Buch hat mich nicht erreicht, eventuell war mir due Geschichte zu kompakt erzählt. Trotzdem schöner Sprache blieben mir die Figuren fremd.

3.5

Naja

Der Sprachstil hat mir gut gefallen, auch der feine Witz. Leider fand ich die Hauptfigur Eli weder spannend noch sympathisch, sodass ich mich eher durchgequält habe.

2

Warum heißt es Goldstrand?

Mich hat das Buch ratlos zurück gelassen. Diese Geschichte war mir zu verqueer. Und warum sollte ich das Buch leen. Für mich gab es keine Erkenntnis.

4

Schöner Schreibstil

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