Stimmen
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Description
Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören.
SIE WISSEN, WER DU BIST.
Menschen, die wirr vor sich hin murmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen ...
Der dritte Fall des Ermittlerduos Kaspary & Wenninger
Book Information
Author Description
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos" und "Saeculum" landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel", "Stimmen" und "Schatten"; gemeinsam mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wahnsinnig spannend , absolut fesselnd von Anfang bis Ende. Ich hatte einen kleinen Verdacht, daß hatte sich auch bestätigt. Aber die Geschichte, die dahinter steckt wäre ich im Leben nicht drauf gekommen. Der dritte Fall war für mich ein richtiges Popcorn Buch und am liebsten hätte ich das Hörbuch in einem Rutsch durch gehört. Klare Empfehlung meinerseits.
Poznanski-Liebe 🫶🏻
Ein neuer Fall für das Team Kaspary/Wenninger und was für ein intensiver noch dazu! Dieser Thriller spielt sich hauptsächlich in einer Psychiatrie ab, was ich unglaublich spannend finde. Das Buch besteht aus vielen Puzzleteilen, die das große Ganze nach und nach vollenden und man am Ende mit dem Legen des letzten Puzzleteils endlich das gesamte Bild sehen und verstehen kann. Es gab einige unerwartete Wendungen und ich war wieder total gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ab einem gewissen Punkt hatte ich wieder eine Vermutung, wer hinter allem steckt, die sich letztendlich bestätigt hat, allerdings habe ich immer wieder daran gezweifelt, weshalb die Spannung auch nicht geringer wurde. Weiterhin bin ich ein großer Fan von Beatrice und Florin und hätte am liebsten unendlich viele Bücher mit den beiden. Zum Glück entwickelt sich auch endlich so langsam die Beziehung weiter 🤭 Den Schreibstil und die Originalität des Buches habe ich wieder und wie immer geliebt. Ich bin sehr traurig, dass nur noch ein Buch der Reihe übrig bleibt – ich hätte, wie schon gesagt, gerne mehr davon 🤍 Ein weiteres, neues Lieblingsbuch und Jahreshighlight!

Ein weiterer spannender Thriller der Beatrice-Kaspary-Reihe
Auch der dritte Band in der Beatrice-Kaspary-Reihe hat mir sehr gut gefallen! Der Fall war spannend, das Setting mit einer psychiatrischen Klinik sehr interessant und das Pacing war wieder gut. Auch die Charaktere mochte ich erneut sehr, vor allem Beatrice ist ein toller Hauptcharakter mit viel Stärke, Mut, zugleich auch menschlichen Schwächen und einer großartigen Begabung, Puzzlestücke zusammen zu setzen, um einen Fall zu lösen. Diesmal hatte ich zwar einen sehr konkreten Verdacht, wer die letztendlich verdächtige Person sein dürfte - dieser wurde auch bestätigt - aber die gesamte Auflösung konnte ich mir nicht vorab denken. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und vergebe gerne 4 Sterne.
So muss das sein; Buch am Freitag gekauft und heute bereits ausgelesen. Ich liebe diese Serie und kann es jetzt schon wieder kaum erwarten, bis und wie es weitergeht. Der Fall in einer Traumastation ist wieder einmal knifflig, besonders weil auch die Identität einer geheimen Patientin gewahrt werden muss. Und auch die Beziehung Kaspary/Wenninger entwickelt sich weiter... Mehr wird aber nicht verraten.
Das hat länger nachgewirkt als gedacht. 😱
Endlich habe ich den dritten Band der Kaspary-und-Wenninger-Reihe von Ursula Poznanski gelesen, und der war richtig spannend. Die Handlung spielt in einem Klinikum auf einer psychiatrischen Traumastation. Als dort ein Arzt ermordet wird, steht schnell die Frage im Raum, ob einer der Patienten der Täter sein könnte. Gerade weil es um eine Traumastation geht, sind die Begegnungen mit den Patienten sehr intensiv. Die unterschiedlichen Schicksale sind eindrucksvoll beschrieben und wirken stellenweise auch beängstigend, nicht zuletzt wegen des eigenen Schubladendenkens. Gleichzeitig wird aber klar, dass es hier nicht um „böse Menschen“ geht, sondern um Menschen mit schweren Traumata. Beim Lesen war ich ständig angespannt und innerlich hin und her gerissen, sowohl gegenüber den Patienten als auch gegenüber den Ärzten und Therapeuten. Genau diese Ambivalenz hat für mich einen großen Teil der Atmosphäre ausgemacht. Der Plot hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Es gibt eine Kleinigkeit, die mich wie schon in den vorherigen Bänden etwas gestört hat, darauf möchte ich aber nicht eingehen, um nicht zu spoilern. Dafür entwickelt sich die Reihe an anderer Stelle richtig stark, was für mich auch ein klarer Grund ist, die Bücher unbedingt in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Ursula Poznanskis Schreibstil wirkt sehr erwachsen und nahbar. Die Figuren kämpfen nicht nur mit dem Fall, sondern auch mit ganz normalen Alltagsproblemen. Besonders Beatrice mit ihren privaten Herausforderungen fühlt sich sehr echt an. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig, vor allem Beatrice und Florian, die sich anfühlen, als würden sie wirklich existieren. Ich freue mich sehr auf den vierten Band, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass mir der Abschied von dieser Reihe nicht leichtfallen wird.

Der dritte Teil der Kaspary und Wenninger Reihe war sehr interessant zu lesen. Zum einen für mich persönlich, weil ich selber psychisch krank bin und traumatisiert. Dann daraus einen Thriller zu machen, der in der Psychiatrie auf einer Traumastation spielt, war cool für mich...und irgendwie auch gruselig. Ich vergebe 3.5 Sterne, da sich das Buch lange hingezogen hat und die Erkenntnis und Auflösung des Falls erst am Ende kam. Bis fast zum Schluss hatte ich als Leser keinerlei Informationen über den Fall oder eine Vermutung, wer es sein könnte. Das mag ich:)
Fesselnd - unvorhersehbar - typisch "Poznanski"
Auch das dritte Buch der Kaspery-Wenninger-Reihe hat es wieder in sich gehabt. Diesmal spielte die Geschichte überwiegend auf einer psychiatrischen Station - perfekt für eine Krankenschwester wie mich, die schon seit 14 Jahren auf einer geschlossenen Akutpsychiatrie arbeitet 🤭 Allerdings kommt der Alltag in einer Psychiatrie im Buch nicht wahrheitsgetreu rüber - den Ärzten wurde zu viel Aufmerksamkeit zuteil. Auch wurden von den Ärzten im Buch Tätigkeiten übernommen, die in der Realität so niemals stattfinden würden (zB nächtliche Durchgänge auf Station oder Anweisung an das Pflegepersonal, eine Patientin für die Nachtruhe fertig zu machen) Dafür habe ich einen halben Stern abgezogen ... Aber wenn man von diesen Fehlern absieht, ist die Geschichte sehr gut konstruiert und verliert nicht die Grundspannung. Das Ende/die Auflösung ist absolut nicht vorhersehbar gewesen ... ganz typisch für die wunderbare Autorin 👌🏻 Absolute Leseempfehlung meinerseits und das vierte und letzte Buch der Reihe werde ich nun anfangen zu lesen 😊 Ich freue mich schon drauf, wie sich die Beziehung der beiden Ermittler noch weiter entwickelt 🤗

Absolut großartig!
Triggerwarnung an erster Stelle: Es wird sexueller Missbrauch und Entführung thematisiert, sowie ein Sorgerechtsstreit bzw. eine Trennung und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Nichts davon ist grafisch beschrieben, passt bitte trotzdem auf, wenn ihr Probleme mit diesen Themen haben solltet! 📚Rezension: Wer mich kennt, weiß, dass ich die Jugendbücher von Ursula Poznanski über alles liebe und quasi immer "blind" kaufe, da ich darauf vertraue, dass sie jedes einzelne Buch großartig schreibt. Deshalb wollte ich auch mal einen Thriller von dieser Autorin ausprobieren. Am Anfang kam ich schwer ins Buch rein, was aber wohl meiner Leseflaute geschuldet ist. Ich zwang mich trotzdem dann endlich, das Buch durchzulesen und konnte es ab der zweiten Hälfte quasi gar nicht mehr weglegen! Auch die erste Hälfte ist natürlich großartig geschrieben und hat mich aus meiner Leseflaute befreit^^ Der Schreibstil ist leicht zu lesen und der Plot ist so verzweigt, dass ich bis zum letzten Moment mitgefiebert und gerätselt habe. Ich liebe Bea und Flo einfach total und ausnahmsweise hat mich die eine spicy Szene nicht gestört (ein hohes Lob für mich). Jetzt, wo ich alles verstehe und das Ende kenne, werde ich diesen Thriller definitv noch einmal lesen, denn ich liebe es, im Nachhinein alle Details und Hinweise zu analysieren, die einem im ersten Durchgang vielleicht nicht aufgefallen sind^^
Kurzbeschreibung: Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon, und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören. Sie wissen, wer du bist. Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen... *Quelle* Zur Autorin: Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher Erebos, Saeculum und der Eleria-Trilogie Die Verratenen, Die Verschworenen und Die Vernichteten landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller Fünf auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten Blinde Vögel und Stimmen. Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien. Meinung: In der Psychiatrieabteilung des Klinikums Salzburg-Nord wird der junge Arzt Dr. Max Schlager ermordet aufgefunden. Auf seinem Körper wurden mehrere Gegenstände arrangiert, auf die man sich noch keinen Reim machen kann. Die Ermittlungen führen Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger, doch dies soll nicht der einzige Todesfall in der Klinik bleiben. Für Beatrice und Florin wird dieser Fall recht kompliziert, da sie es mit traumatisierten Menschen zu tun bekommen: Walter Trimmel hört merkwürdige Stimmen, die ihm Befehle geben, Maja Brem leidet am Borderline-Syndrom und Jasmin Matheis wurde jahrelang in einem Kellerverließ vom eigenen Vater gefangen gehalten und spricht kein Wort. Aber auch Beatrices Privatleben kommt wieder nicht zu kurz: Sie muss sich immer noch mit ihrem Ex-Mann Achim herumschlagen, der ihr das Sorgerecht für die beiden Kinder Mina und Jakob entziehen will. Aber Beatrice findet in ihrem Kollegen Florin mehr als eine Stütze, die ihr beruflich wie privat weiterhilft. Mit Stimmen legt Ursula Poznanski nun den bereits 3. Fall für die Kriminalbeamten Beatrice Kaspary und Florin Wenninger vor. Band 1 und 2, in denen es um die Themen Geocaching und Soziale Netzwerke ging, folgt nun das Thema psychisch kranke Menschen, das ich ungemein spannend finde. Beatrice Kaspary bleibt weiterhin eine sympathische Hauptfigur, die ihr Leben als Kriminalbeamtin und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern so gut wie möglich unter einen Hut zu bringen versucht. Ihr Ex-Mann Achim legt ihr immer noch Steine in den Weg und versucht das Sorgerecht für Mina und Jakob zu bekommen. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist ihre Beziehung zu Kollege Florin Wenninger. Dass sich zwischen den beiden etwas anbahnt, war bereits im letzten Band klar, doch mir ist Florin einfach zu glatt. Er trägt Bea auf Händen, steht stets für sie ein und würde sie am liebsten in Watte packen. Das macht ihn für meine Begriffe unheimlich langweilig und zu gut für diese Welt. Der Fall selbst kann durchaus Spannung erzeugen, doch für einen Thriller, wie es das Cover verspricht, fehlte mir hier etwas mehr davon. Außerdem handelt Beatrice diesmal zu impulsiv, sodass sie am Ende ein wenig in die Bredouille gerät, was einer Kriminalbeamtin meines Erachtens nicht passieren dürfte. Ebenso lässt sie sich zu sehr in den Fall ein, vor allem was die Patientin Jasmin Matheis angeht, hier verschwimmen berufliche und private Interessen. Trotzdem bleibt Stimmen ein durchweg unterhaltsamer Roman, der mit einem Täter aufwartet, den ich nicht unbedingt auf der Liste hatte. Das Motiv ist ein klein wenig fadenscheinig, doch das tut der Unterhaltung keineswegs Abbruch. Mich konnte Stimmen bis zum Ende dank Ursula Poznanskis angenehmem Schreibstil und der kurz gehaltenen Kapitel gut unterhalten und ich werde sicherlich auch beim 4. Band wieder mit von der Partie sein. Fazit: Stimmen konnte mich nicht ganz so sehr begeistern wie seine beiden Vorgänger Fünf und Blinde Vögel, doch das interessante Setting in der psychiatrischen Klinik und die ebenso interessanten Charaktere können durchweg unterhalten. Für einen Thriller allerdings fehlten mir hier mehr Spannungsmomente.
Dritter Fall des Ermittelerduos Kaspary/Wenninger und wieder ein spannender. Nach zahlreichen Todesfällen in einer Psychatrie, kommen die Frage auf wer der Täter ist und wie sein Motiv ist. Wieder sehr gut und sehr packend geschrieben. Die üblichen Buzzwords kommen einen in den Kopf - Page Turner usw. Als Poznanski Fan, ist es schwierig das Buch und die Charactäre nicht zu mögen, eine gute Fortsetzung, die einen hoffen lässt, dass es noch weiter geht mit Beatrice und Florin!
Während ich mit den Jugendbüchern von Ursula Poznanski nicht allzu viel anfangen kann, macht mir ihre Krimireihe um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger umso mehr Spaß. Der aktuelle Fall führt das Ermittler-Duo zu einer mysteriösen Mordreihe in einer Salzburger Psychiatrie. Das setting war absolut interessant und spannend und ich konnte lange miträtseln wer der Täter ist. Auf die Auflösung wäre ich niemals gekommen, auch wenn mir Teile dieser ein wenig zu weit hergeholt waren. Spannend war das Buch in jedem Fall und durch den lockeren Schreibstil ein ziemlicher Pageturner. Normalerweise bin ich kein Fan, wenn das Privatleben der Ermittler eine große Rolle in der Geschichte spielt, aber ich finde sowohl Bea als auch Florin sehr sympathisch. Zudem funktionieren die beiden richtig gut zusammen. Ich freue mich, dass der nächste Fall schon parat liegt und ich bald wieder in die Geschichte abtauchen kann.
Spannend, schockierend, rätselhaft. Mit "Stimmen" hat die Autorin einen gelungenen 3. Psychothriller mit Beatrice Kaspary erschaffen. Durch das Setting in einer Psychiatrie, wird das ungute Gefühl, was man während des Lesens hatte, nochmal verstärkt. Trotzdem will man unbedingt wissen, wie es weitergeht. Auch bekommen wir wieder einige Einblicke in das Leben der Ermittlerin und können das Geschehen im Polizeiapparat gut verfolgen, ohne dass Langeweile aufkommt. Gern gelesen und freue mich jetzt auf das Buch "Schatten".
Heute morgen habe ich angefangen und wollte eigentlich nur eine halbe Stunde lesen und dann den Tag am Schreibtisch verbringen. Hat nicht geklappt. Ursula Pozanski hat mich mit diesem Fall und seinen Charakteren noch mehr in den Bann gezogen als die vorherigen Bücher, deshalb 5 von 5 Sternen. Ich kann das nächste Buch kaum erwarten!!!
Überzeugend von Anfang bis Ende
Stimmen hat mich total abgeholt – obwohl ich mitten in der Reihe eingestiegen bin, hatte ich keinerlei Probleme, in die Geschichte reinzukommen. Die Charaktere sind spannend und gut gezeichnet, die Story hat mich durchgehend gefesselt. Ich bin ohnehin ein großer Fan von Ursula Poznanski, und auch hier zeigt sich wieder ihr starker, ausgewogener Schreibstil: genau die richtige Menge an Informationen, ohne Längen oder Überladung. Auch wenn der Krimi-Anteil für mich eigentlich nicht im Vordergrund steht, konnte mich das Buch absolut überzeugen. Für mich ein durch und durch gelungener, spannender Thriller.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören.
SIE WISSEN, WER DU BIST.
Menschen, die wirr vor sich hin murmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen ...
Der dritte Fall des Ermittlerduos Kaspary & Wenninger
Book Information
Author Description
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos" und "Saeculum" landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel", "Stimmen" und "Schatten"; gemeinsam mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
Posts
Wahnsinnig spannend , absolut fesselnd von Anfang bis Ende. Ich hatte einen kleinen Verdacht, daß hatte sich auch bestätigt. Aber die Geschichte, die dahinter steckt wäre ich im Leben nicht drauf gekommen. Der dritte Fall war für mich ein richtiges Popcorn Buch und am liebsten hätte ich das Hörbuch in einem Rutsch durch gehört. Klare Empfehlung meinerseits.
Poznanski-Liebe 🫶🏻
Ein neuer Fall für das Team Kaspary/Wenninger und was für ein intensiver noch dazu! Dieser Thriller spielt sich hauptsächlich in einer Psychiatrie ab, was ich unglaublich spannend finde. Das Buch besteht aus vielen Puzzleteilen, die das große Ganze nach und nach vollenden und man am Ende mit dem Legen des letzten Puzzleteils endlich das gesamte Bild sehen und verstehen kann. Es gab einige unerwartete Wendungen und ich war wieder total gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Ab einem gewissen Punkt hatte ich wieder eine Vermutung, wer hinter allem steckt, die sich letztendlich bestätigt hat, allerdings habe ich immer wieder daran gezweifelt, weshalb die Spannung auch nicht geringer wurde. Weiterhin bin ich ein großer Fan von Beatrice und Florin und hätte am liebsten unendlich viele Bücher mit den beiden. Zum Glück entwickelt sich auch endlich so langsam die Beziehung weiter 🤭 Den Schreibstil und die Originalität des Buches habe ich wieder und wie immer geliebt. Ich bin sehr traurig, dass nur noch ein Buch der Reihe übrig bleibt – ich hätte, wie schon gesagt, gerne mehr davon 🤍 Ein weiteres, neues Lieblingsbuch und Jahreshighlight!

Ein weiterer spannender Thriller der Beatrice-Kaspary-Reihe
Auch der dritte Band in der Beatrice-Kaspary-Reihe hat mir sehr gut gefallen! Der Fall war spannend, das Setting mit einer psychiatrischen Klinik sehr interessant und das Pacing war wieder gut. Auch die Charaktere mochte ich erneut sehr, vor allem Beatrice ist ein toller Hauptcharakter mit viel Stärke, Mut, zugleich auch menschlichen Schwächen und einer großartigen Begabung, Puzzlestücke zusammen zu setzen, um einen Fall zu lösen. Diesmal hatte ich zwar einen sehr konkreten Verdacht, wer die letztendlich verdächtige Person sein dürfte - dieser wurde auch bestätigt - aber die gesamte Auflösung konnte ich mir nicht vorab denken. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und vergebe gerne 4 Sterne.
So muss das sein; Buch am Freitag gekauft und heute bereits ausgelesen. Ich liebe diese Serie und kann es jetzt schon wieder kaum erwarten, bis und wie es weitergeht. Der Fall in einer Traumastation ist wieder einmal knifflig, besonders weil auch die Identität einer geheimen Patientin gewahrt werden muss. Und auch die Beziehung Kaspary/Wenninger entwickelt sich weiter... Mehr wird aber nicht verraten.
Das hat länger nachgewirkt als gedacht. 😱
Endlich habe ich den dritten Band der Kaspary-und-Wenninger-Reihe von Ursula Poznanski gelesen, und der war richtig spannend. Die Handlung spielt in einem Klinikum auf einer psychiatrischen Traumastation. Als dort ein Arzt ermordet wird, steht schnell die Frage im Raum, ob einer der Patienten der Täter sein könnte. Gerade weil es um eine Traumastation geht, sind die Begegnungen mit den Patienten sehr intensiv. Die unterschiedlichen Schicksale sind eindrucksvoll beschrieben und wirken stellenweise auch beängstigend, nicht zuletzt wegen des eigenen Schubladendenkens. Gleichzeitig wird aber klar, dass es hier nicht um „böse Menschen“ geht, sondern um Menschen mit schweren Traumata. Beim Lesen war ich ständig angespannt und innerlich hin und her gerissen, sowohl gegenüber den Patienten als auch gegenüber den Ärzten und Therapeuten. Genau diese Ambivalenz hat für mich einen großen Teil der Atmosphäre ausgemacht. Der Plot hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Es gibt eine Kleinigkeit, die mich wie schon in den vorherigen Bänden etwas gestört hat, darauf möchte ich aber nicht eingehen, um nicht zu spoilern. Dafür entwickelt sich die Reihe an anderer Stelle richtig stark, was für mich auch ein klarer Grund ist, die Bücher unbedingt in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Ursula Poznanskis Schreibstil wirkt sehr erwachsen und nahbar. Die Figuren kämpfen nicht nur mit dem Fall, sondern auch mit ganz normalen Alltagsproblemen. Besonders Beatrice mit ihren privaten Herausforderungen fühlt sich sehr echt an. Die Charaktere sind vielschichtig und lebendig, vor allem Beatrice und Florian, die sich anfühlen, als würden sie wirklich existieren. Ich freue mich sehr auf den vierten Band, auch wenn ich jetzt schon weiß, dass mir der Abschied von dieser Reihe nicht leichtfallen wird.

Der dritte Teil der Kaspary und Wenninger Reihe war sehr interessant zu lesen. Zum einen für mich persönlich, weil ich selber psychisch krank bin und traumatisiert. Dann daraus einen Thriller zu machen, der in der Psychiatrie auf einer Traumastation spielt, war cool für mich...und irgendwie auch gruselig. Ich vergebe 3.5 Sterne, da sich das Buch lange hingezogen hat und die Erkenntnis und Auflösung des Falls erst am Ende kam. Bis fast zum Schluss hatte ich als Leser keinerlei Informationen über den Fall oder eine Vermutung, wer es sein könnte. Das mag ich:)
Fesselnd - unvorhersehbar - typisch "Poznanski"
Auch das dritte Buch der Kaspery-Wenninger-Reihe hat es wieder in sich gehabt. Diesmal spielte die Geschichte überwiegend auf einer psychiatrischen Station - perfekt für eine Krankenschwester wie mich, die schon seit 14 Jahren auf einer geschlossenen Akutpsychiatrie arbeitet 🤭 Allerdings kommt der Alltag in einer Psychiatrie im Buch nicht wahrheitsgetreu rüber - den Ärzten wurde zu viel Aufmerksamkeit zuteil. Auch wurden von den Ärzten im Buch Tätigkeiten übernommen, die in der Realität so niemals stattfinden würden (zB nächtliche Durchgänge auf Station oder Anweisung an das Pflegepersonal, eine Patientin für die Nachtruhe fertig zu machen) Dafür habe ich einen halben Stern abgezogen ... Aber wenn man von diesen Fehlern absieht, ist die Geschichte sehr gut konstruiert und verliert nicht die Grundspannung. Das Ende/die Auflösung ist absolut nicht vorhersehbar gewesen ... ganz typisch für die wunderbare Autorin 👌🏻 Absolute Leseempfehlung meinerseits und das vierte und letzte Buch der Reihe werde ich nun anfangen zu lesen 😊 Ich freue mich schon drauf, wie sich die Beziehung der beiden Ermittler noch weiter entwickelt 🤗

Absolut großartig!
Triggerwarnung an erster Stelle: Es wird sexueller Missbrauch und Entführung thematisiert, sowie ein Sorgerechtsstreit bzw. eine Trennung und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Nichts davon ist grafisch beschrieben, passt bitte trotzdem auf, wenn ihr Probleme mit diesen Themen haben solltet! 📚Rezension: Wer mich kennt, weiß, dass ich die Jugendbücher von Ursula Poznanski über alles liebe und quasi immer "blind" kaufe, da ich darauf vertraue, dass sie jedes einzelne Buch großartig schreibt. Deshalb wollte ich auch mal einen Thriller von dieser Autorin ausprobieren. Am Anfang kam ich schwer ins Buch rein, was aber wohl meiner Leseflaute geschuldet ist. Ich zwang mich trotzdem dann endlich, das Buch durchzulesen und konnte es ab der zweiten Hälfte quasi gar nicht mehr weglegen! Auch die erste Hälfte ist natürlich großartig geschrieben und hat mich aus meiner Leseflaute befreit^^ Der Schreibstil ist leicht zu lesen und der Plot ist so verzweigt, dass ich bis zum letzten Moment mitgefiebert und gerätselt habe. Ich liebe Bea und Flo einfach total und ausnahmsweise hat mich die eine spicy Szene nicht gestört (ein hohes Lob für mich). Jetzt, wo ich alles verstehe und das Ende kenne, werde ich diesen Thriller definitv noch einmal lesen, denn ich liebe es, im Nachhinein alle Details und Hinweise zu analysieren, die einem im ersten Durchgang vielleicht nicht aufgefallen sind^^
Kurzbeschreibung: Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon, und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören. Sie wissen, wer du bist. Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen... *Quelle* Zur Autorin: Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher Erebos, Saeculum und der Eleria-Trilogie Die Verratenen, Die Verschworenen und Die Vernichteten landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller Fünf auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten Blinde Vögel und Stimmen. Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien. Meinung: In der Psychiatrieabteilung des Klinikums Salzburg-Nord wird der junge Arzt Dr. Max Schlager ermordet aufgefunden. Auf seinem Körper wurden mehrere Gegenstände arrangiert, auf die man sich noch keinen Reim machen kann. Die Ermittlungen führen Beatrice Kaspary und ihr Kollege Florin Wenninger, doch dies soll nicht der einzige Todesfall in der Klinik bleiben. Für Beatrice und Florin wird dieser Fall recht kompliziert, da sie es mit traumatisierten Menschen zu tun bekommen: Walter Trimmel hört merkwürdige Stimmen, die ihm Befehle geben, Maja Brem leidet am Borderline-Syndrom und Jasmin Matheis wurde jahrelang in einem Kellerverließ vom eigenen Vater gefangen gehalten und spricht kein Wort. Aber auch Beatrices Privatleben kommt wieder nicht zu kurz: Sie muss sich immer noch mit ihrem Ex-Mann Achim herumschlagen, der ihr das Sorgerecht für die beiden Kinder Mina und Jakob entziehen will. Aber Beatrice findet in ihrem Kollegen Florin mehr als eine Stütze, die ihr beruflich wie privat weiterhilft. Mit Stimmen legt Ursula Poznanski nun den bereits 3. Fall für die Kriminalbeamten Beatrice Kaspary und Florin Wenninger vor. Band 1 und 2, in denen es um die Themen Geocaching und Soziale Netzwerke ging, folgt nun das Thema psychisch kranke Menschen, das ich ungemein spannend finde. Beatrice Kaspary bleibt weiterhin eine sympathische Hauptfigur, die ihr Leben als Kriminalbeamtin und alleinerziehende Mutter von zwei Kindern so gut wie möglich unter einen Hut zu bringen versucht. Ihr Ex-Mann Achim legt ihr immer noch Steine in den Weg und versucht das Sorgerecht für Mina und Jakob zu bekommen. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist ihre Beziehung zu Kollege Florin Wenninger. Dass sich zwischen den beiden etwas anbahnt, war bereits im letzten Band klar, doch mir ist Florin einfach zu glatt. Er trägt Bea auf Händen, steht stets für sie ein und würde sie am liebsten in Watte packen. Das macht ihn für meine Begriffe unheimlich langweilig und zu gut für diese Welt. Der Fall selbst kann durchaus Spannung erzeugen, doch für einen Thriller, wie es das Cover verspricht, fehlte mir hier etwas mehr davon. Außerdem handelt Beatrice diesmal zu impulsiv, sodass sie am Ende ein wenig in die Bredouille gerät, was einer Kriminalbeamtin meines Erachtens nicht passieren dürfte. Ebenso lässt sie sich zu sehr in den Fall ein, vor allem was die Patientin Jasmin Matheis angeht, hier verschwimmen berufliche und private Interessen. Trotzdem bleibt Stimmen ein durchweg unterhaltsamer Roman, der mit einem Täter aufwartet, den ich nicht unbedingt auf der Liste hatte. Das Motiv ist ein klein wenig fadenscheinig, doch das tut der Unterhaltung keineswegs Abbruch. Mich konnte Stimmen bis zum Ende dank Ursula Poznanskis angenehmem Schreibstil und der kurz gehaltenen Kapitel gut unterhalten und ich werde sicherlich auch beim 4. Band wieder mit von der Partie sein. Fazit: Stimmen konnte mich nicht ganz so sehr begeistern wie seine beiden Vorgänger Fünf und Blinde Vögel, doch das interessante Setting in der psychiatrischen Klinik und die ebenso interessanten Charaktere können durchweg unterhalten. Für einen Thriller allerdings fehlten mir hier mehr Spannungsmomente.
Dritter Fall des Ermittelerduos Kaspary/Wenninger und wieder ein spannender. Nach zahlreichen Todesfällen in einer Psychatrie, kommen die Frage auf wer der Täter ist und wie sein Motiv ist. Wieder sehr gut und sehr packend geschrieben. Die üblichen Buzzwords kommen einen in den Kopf - Page Turner usw. Als Poznanski Fan, ist es schwierig das Buch und die Charactäre nicht zu mögen, eine gute Fortsetzung, die einen hoffen lässt, dass es noch weiter geht mit Beatrice und Florin!
Während ich mit den Jugendbüchern von Ursula Poznanski nicht allzu viel anfangen kann, macht mir ihre Krimireihe um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger umso mehr Spaß. Der aktuelle Fall führt das Ermittler-Duo zu einer mysteriösen Mordreihe in einer Salzburger Psychiatrie. Das setting war absolut interessant und spannend und ich konnte lange miträtseln wer der Täter ist. Auf die Auflösung wäre ich niemals gekommen, auch wenn mir Teile dieser ein wenig zu weit hergeholt waren. Spannend war das Buch in jedem Fall und durch den lockeren Schreibstil ein ziemlicher Pageturner. Normalerweise bin ich kein Fan, wenn das Privatleben der Ermittler eine große Rolle in der Geschichte spielt, aber ich finde sowohl Bea als auch Florin sehr sympathisch. Zudem funktionieren die beiden richtig gut zusammen. Ich freue mich, dass der nächste Fall schon parat liegt und ich bald wieder in die Geschichte abtauchen kann.
Spannend, schockierend, rätselhaft. Mit "Stimmen" hat die Autorin einen gelungenen 3. Psychothriller mit Beatrice Kaspary erschaffen. Durch das Setting in einer Psychiatrie, wird das ungute Gefühl, was man während des Lesens hatte, nochmal verstärkt. Trotzdem will man unbedingt wissen, wie es weitergeht. Auch bekommen wir wieder einige Einblicke in das Leben der Ermittlerin und können das Geschehen im Polizeiapparat gut verfolgen, ohne dass Langeweile aufkommt. Gern gelesen und freue mich jetzt auf das Buch "Schatten".
Heute morgen habe ich angefangen und wollte eigentlich nur eine halbe Stunde lesen und dann den Tag am Schreibtisch verbringen. Hat nicht geklappt. Ursula Pozanski hat mich mit diesem Fall und seinen Charakteren noch mehr in den Bann gezogen als die vorherigen Bücher, deshalb 5 von 5 Sternen. Ich kann das nächste Buch kaum erwarten!!!
Überzeugend von Anfang bis Ende
Stimmen hat mich total abgeholt – obwohl ich mitten in der Reihe eingestiegen bin, hatte ich keinerlei Probleme, in die Geschichte reinzukommen. Die Charaktere sind spannend und gut gezeichnet, die Story hat mich durchgehend gefesselt. Ich bin ohnehin ein großer Fan von Ursula Poznanski, und auch hier zeigt sich wieder ihr starker, ausgewogener Schreibstil: genau die richtige Menge an Informationen, ohne Längen oder Überladung. Auch wenn der Krimi-Anteil für mich eigentlich nicht im Vordergrund steht, konnte mich das Buch absolut überzeugen. Für mich ein durch und durch gelungener, spannender Thriller.








































