Teufels Tanz
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Description
Düsterer Nervenkitzel aus Wien: »Teufels Tanz« ist der 3. Band von Ursula Poznanskis Krimi-Reihe um die Wiener Mordgruppe: Ein Mord am Straßenstrich zwingt den geheimnisvollen »Kuckuck« dazu, endlich sein wahres Gesicht zu zeigen.
Keine 100 Meter von einem der letzten Straßenstriche Wiens wird ein 80-Jähriger ermordet. Der Täter, ein Zuhälter, ist schnell gefunden – aber damit hört das Sterben nicht auf! Bald ermittelt Fina Plank in mehreren Mordfällen an 80-jährigen Männern. Obwohl die Opfer sich offenbar nicht kannten, ist Fina überzeugt, dass sie mehr als nur ihr Alter verbindet. Auch scheint der gesprächigste Zeuge an der entscheidenden Stelle zu schweigen – weil er um sein Leben fürchtet?
Während sich das mörderische Räderwerk immer schneller dreht, wird bei Fina eine böse Ahnung zur Gewissheit: Bislang hat der geheimnisvolle »Kuckuck« seine Taten in den Mordserien anderer versteckt – aber jetzt will er nicht länger auf passende Gelegenheiten warten, um sein Werk zu vollenden …
Viel Atmosphäre und noch mehr Raffinesse: der 3. Wien-Krimi der Bestseller-Autorin
Wer temporeiche Hochspannung zum Miträtseln liebt, kommt an Ursula Poznanski nicht vorbei. In ihren Krimi-Bestsellern aus Wien geht es ebenso blutig wie geheimnisvoll zur Sache. Und wie die junge Ermittlerin Fina Plank sich in einem eingeschworenen Männer-Team Respekt verschafft, ist einfach nur ein großes Vergnügen.
Die Fälle der Mordgruppe Wien sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Stille blutet Böses Licht Teufels TanzBook Information
Author Description
Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. Die ehemalige Medizinjournalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern und Thrillern für Erwachsene ist sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden, ihre begeisterte Leserschaft hat ihr zu einer deutschen Gesamtauflage von bereits fünf Millionen Exemplaren verholfen.
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Teufelstanz ist der dritte Band der Trilogie um Fina, Ahmed und die Ermittler aus Wien. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen, es ist meiner Meinung nach aber sinnvoll, diese Bände der Reihe nach zu lesen. Auch dieser Fall ist wieder spannend und diesmal auch sehr persönlich. Manchmal hat es sich beim Lesen etwas hingezogen, dennoch hat mich die Geschichte gut unterhalten und es ist ein würdiger Abschluss dieser Reihe.
Wow, was ein Fall
Bewertung: Highlight bis Must Read Der dritte Fall um die Wiener Ermittlerin Fina Plank und ihr Team fängt langsam an und entwickelt einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Band 2 hat mich nicht so begeistern können und so war ich etwas skeptisch, aber ich wurde schnell überzeugt. Der Schreibstil ist wie gewohnt gut und angenehm zu lesen. Wie wechseln zwischen Finas POV und dem vom Täter sowie von ihrem Kollegen. Ich hatte einen Verdacht bzgl des Täters, die Auflösung jedoch habe ich nicht kommen sehen. Die war so so gut und hat mich wirklich kalt erwischt und mitgenommen, so dass auch einige Tränen flossen. Für mich der beste Band der Reihe und auch ein Ende, mit dem ich gut mitgehen kann. Ich würde mich freuen, noch mal etwas von Fina zu lesen und zu erfahren, wie es für sie auch privat weitergegangen ist.
Ursula Poznanski kann’s einfach! 👹💃
Nachdem ich ‚Böses Licht’ fast abgebrochen habe, wollte ich dem dritten Teil unbedingt noch eine Chance geben. Denn in den beiden vorherigen Mordserien passte ja immer eine Tat nicht so ganz ins Bild…und wir wurden als Leser:innen schon drauf vorbereitet, dass da noch jemand mordet – unentdeckt! In ‚Teufels Tanz’ sind wir nun endlich ganz nah dran am „Kuckuck“, der die Mordgruppe rund um Fina Planck ordentlich auf Trab hält. Dieser Band hat mir wieder richtig gut gefallen. Die Wendungen und die Spuren, denen Fina und ihre Kollegen verfolgen, waren ausgeklügelt und abwechslungsreich. Von der monotonen Redundanz des vorherigen Bandes keine Spur. Auch die privaten Verwicklungen der Mordgruppe haben gut in die Handlung reingepasst, ohne sie unnötig zu überfrachten. Die Auflösung habe ich kommen sehen, auch wenn ich bis zum Ende gehofft habe, dass es anders kommt. Bin gespannt, ob es bei diesem emotionalen Ende bleibt oder wir nochmal von Fina und Ahmed hören werden!
Spannender Krimi
Ich bin ein großer Fan von Ursula Poznanski und war schon der gespannt auf „Teufels Tanz“ denn es ist Band 3 der hochspannenden Krimi-Reihe um die Wiener Mordgruppe und Fina Plank. Das Cover find ich wirklich sehr schön und die Farben sind, für einen Krimi, mal etwas ganz anderes. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt locker und flüssig, Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch innerhalb des Wochenendes gelesen. Da ich selbst schon in Wien war und die Stadt wirklich einmalig ist, konnte ich mir durch die anschaulichen Beschreibungen der Handlungsorte bildlich alles sehr gut vorstellen. Es war spannend die Ermittlungen mitzuverfolgen und zu rätseln was wohl passiert ist und aus welchem Grund. „Teufels Tanz“ ist ein packender Krimi, mit authentischen Charakteren und viel Spannung. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen und freue mich schon auf die nächsten Bücher von Ursula Poznanski.
Endlich konnte ich den letzten Teil der Trilogie um Fina Plank und die Wiener Mordermittler lesen. So nach und nach setzte sich das Puzzle um die „Stimme aus dem Off“ zusammen und doch hat mich die Lösung überrascht und betroffen gemacht. Ein bisschen versöhnt hat mich dann die Seite 361. An Ursula Poznanski kommt man einfach nicht vorbei, für mich ist sie die beste deutschsprachige Krimiautorin. Absolute Empfehlung !

Wo mir Band 2 nur bedingt gefallen hat, bin ich umso beeindruckter vom Finale der Reihe.
Fina und ihr Team stoßen erneut auf eine Leiche - ein achzigjähriger Freier, der auf dem Straßenstrich in seinem Auto erstochen wurde. Der Täter scheint schnell gefasst. Doch dann werden immer mehr Renter auf brutale Weise ermordet und Fina bekommt Zweifel - hat es etwa doch etwas mit dem unbekannten Kuckuck zu tun, der schon in den ersten beiden Fällen sein Unwesen getrieben hat? Meine Meinung: Der abschließende Band der Reihe hat nochmal alles rausgeholt! Fina und ihr Team werden immer besser eingespielt und ihr Instinkt ist wieder mal ungetrübt. Es macht so großen Spaß mitzurätseln und mitzufiebern. Auf die Auflösung bin ich nicht gekommen, aber ich hatte zumindest eine grobe Richtung, wo das ganze hinführen wird. Dafür war das Ende dann doch recht tragisch. Ich hoffe, dass wir trotzdem auch weiterhin von Fina lesen werden, denn die Reihe rund um die Wiener Polizei gefällt mir echt super gut. Fazit: Ganz klare Leseempfehlung!
Teufels Tanz ist der dritte und letzte Teil der Krimireihe um die Wiener Mordgruppe und Fina Plank. Keine 100 Meter vom Wiener Straßenstrich wird ein 80jähriger alter Mann ermordet. Der Mörder schnell gefasst, ein stadtbekannter Zuhälter. Jedoch werden weitere Männer im gleichen Alter ermordet. Warum werden diese ermordet? Diese kannten sich nicht. Es muss aber etwas mehr als das Alter was diese verbindet dahinter stecken. Ein weiterer alter Mann behauptet er wäre der nächste, aber er schweigt an der entscheidenden Stelle. Das Laufrad dreht sich immer schneller. Auch das Privatleben von Fina bleibt es interessant, ihre Schwester hat sich bei ihr einquartiert und bringt das ganze Leben durcheinander. Zur gleichen Zeit bringt ein Kollege Schwung ins Privatleben von Fina, den sie nicht uninteressant findet, aber irgendwas steht zwischen ihnen. Fina schafft sich unter den Männerkollegen als einzige Frau durchzusetzen. Somit ist der letzte Teil der Reihe ein interessant erzählter und gut durchdachter Krimi der durch das Tempo nicht an Spannung verliert. Somit sind spannende Lesestunden garantiert.
Der 3. und letzte Teil hat mir richtig gut gefallen. Schreibstil, Charaktere, Atmosphäre wie gewohnt gut. Es wurde alles aufgelöst. Auf den Täter wäre ich nie gekommen. Auch das Private von Fina fand einen nachvollziehbaren Abschluss. Einzig die Handlungsweise der Opfer ist für mich nicht durchgängig schlüssig.
Serienmorde in Wien Teil 3
Fina steht wieder im Mittelpunkt der Mordermittlungen und ich mochte sie schon in den ersten beiden Teilen total gerne. Unter anderem bestand der Reiz in den Teilen davor daraus, dass es schien, als gäbe es immer noch einen Nebenschauplatz. Dieser ist jetzt im Mittelpunkt. Die Wendungen, in diesem Band…..holy. Ich mochte auch diesen Teil wieder, mag den Schreibstil und die Spannungskurven von Ursula Poznanski sehr. Aber das ist doch jetzt hoffentlich nicht das Ende der Ermittlungsgruppe aus Wien rund um Fina, oder? ODER?

"Rachedurst"
Zwei Jahre Warten, zwei Jahre Ahnungslosigkeit, zwei Jahre Hinfiebern auf die endgültigen Antworten und endlich sind sie da! Ursula Poznanski hat sich die Zeit genommen einen nervenaufreibenden und mörderischen letzten Band, der einer durch und durch spannenden Trilogie würdig ist, zu schreiben Da wartet man doch gerne mal zwei Jahre. Anders als in den anderen Bänden hat Mr. Unbekannt beschlossen aus seinem Schatten zu treten und seine Morde öffentlich auszuüben und nicht in „Kuckucks-Manier“ diese einer anderen Mordserie unterzuschieben. Fina und ihre Kollegen liefern sich ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder, wobei die Ermittler leider immer einen Schritt zurück sind. Aber Fina ist dem Mörder näher auf den Fersen als ihr bewusst ist … Ich bin als Leser voll und ganz auf meine Kosten gekommen. Mir war es nicht möglich das Buch zur Seite zu legen, weil immer etwas passiert ist. Ob Plottwist, wichtige Enthüllungen, brisante Geschehnisse oder ein weiterer Mord – Es war nie langweilig. Ich war auch dauernd dabei, eigene Theorien aufzustellen, diese zu verwerfen und neue aufzustellen. Irgendwann bin ich Mr. Unbekannt auf die Spur gekommen, aber nie seinen Beweggründen oder wie genau die Mordopfer zusammengehören. Ein schön vertrackter Fall. So gefallen mir Thriller/Krimis am besten. Die Nebenschauplätze, besonders Finas Privatleben, konnten mich ebenfalls durch und durch unterhalten. So sehr, dass ich ihre Schwester selbst aus der Wohnung werfen wollte. Das Buch bekommt von mir dennoch „nur“ vier Sterne, weil ich die anderen Bücher der Autorin kenne und weiß, dass sie nochmal eine Schippe drauflegen kann. Freue mich schon auf weitere Werke meiner Lieblingsautorin.
Tiefgründiger Krimi
Nachdem ich einige Male "Teufels Tanz" von Ursula Poznanski, erschienen bei Knauer, empfohlen bekam, musste ich diesen Krimi einfach lesen. Kurz zur Handlung: In Wien geht ein Serienkiller um, dessen Opfer alle 80-jährige Männer sind. Obwohl sich die Opfer offensichtlich nicht kannten, sieht Fina, Kommissarin bei der Wiener Mordkommission, eine Verbindung zwischen ihnen, die viele Jahrzehnte zurückliegt. Meine Meinung: "Teufels Tanz" ist der dritte Band rund um die Ermittlerin Fina Plank und die Mordgruppe. Obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, fand ich mich problemlos in der Storyline zurecht. Die Autorin hat ein Talent, ihre Charaktere tief auszuarbeiten, und durch liebevolle Details aus dem Privatleben der Ermittler bekomme ich direkt eine Verbindung zu Fina und ihren Kollegen. Gut hält die Autorin den Spannungsbogen aufrecht, auch wenn sie ab und an das Privatleben der Ermittler einstreut. Diese Balance zwischen der Jagd nach dem Serienmörder und den privaten Hintergründen von Fina und ihren Kollegen war für mich perfekt gewählt. Immer wieder streut sie gekonnt kurze Kapitel aus einer anderen Erzählperspektive ein und facht dadurch meine Neugierde weiter an. Langsam fügen sich alle Fäden zusammen, und es entsteht ein komplexes Bild, in dem dann alles auf tragische Art zusammenpasst. Die Storyline stellte sich als äußerst vielschichtig dar, und so tappte ich bei der Tätersuche bis kurz vor Schluss im Dunkeln. Am Ende gab es dann noch einen Plot Twist, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich jetzt, die ersten beiden Bände nachholen zu können. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen für diesen klug durchdachten und konstruierten Krimi, der mit einer sympathischen Ermittlerin und einem tragischen Plot punktete.

"Teufels Tanz" war mein erstes Buch von Ursula Poznanski und hat mir richtig gut gefallen. Ich habe das Hörbuch innerhalb kurzer Zeit beendet und es hat mir keinerlei Umstände bereitet, dass ich Teil 1 und 2 nicht kannte. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und fand die Story durchgehend interessant, was sicherlich auch an der tollen Sprecherin gelegt hat. Der einzige Minuspunkt: man hatte recht früh eine Ahnung, wer der Täter sein könnte, spätestens ab der Mitte war es vorhersehbar, trotzdem gut konstruiert und spannend mit einigen Wendungen. Fazit: Wer Lust auf einen guten Krimi hat, wird hier fündig - mein erstes und sicherlich nicht letztes Buch der Autorin.
Rezension für die Mordgruppen-Trilogie 👠🔍
In dieser spannenden Krimi-Reihe geht es um Ermittlerin Fina Plank, die als einzige Frau in die Wiener Mordgruppe versetzt wird und dort direkt ihren ersten Kriminalfall aufklären soll. Eine Journalistin, die in einer Live-Sendung ihren eigenen Tod vorher sagt, ein Theater-Mitarbeiter, ein Mord am Straßenstrich und scheinbar keine offensichtlichen Gemeinsamkeiten, die alle Morde miteinander verbindet. Den Plott hab ich nicht kommen sehen. Man erfährt so viele Einzelheiten und wird permanent zu irgendwelchen Vermutungen angeleitet, die aber scheinbar alle in die Irre führen. Ich hatte Gänsehaut und richtig Spaß beim miträtseln. Auch hat mir gut gefallen, dass man alten Bekannten aus einer anderen Reihe begegnet, nämlich Beatrice Kaspary und Florin Wenninger vom Salzburger Mordermittlungsteam. Die Reihe besteht aus 3 Teilen und ist damit abgeschlossen. Teil 1 - Stille blutet Teil 2 - Böses Licht Teil 3 - Teufelstanz
Ein starkes Finale
“Teufelstanz” ist der Abschlussband der dreiteiligen Krimi-Serie um die Mordgruppe Wien. Und Ursula Poznanski hat hier zum Finale das ganz große Besteck aufgefahren. Ich nehme es schon mal vorweg: “Teufelstanz” ist ein hervorragender Krimi. . Ursula Poznanski hat ihre Trilogie um die Mordgruppe Wien perfekt aufgebaut. Die Reihe steigert sich von Band zu Band. “Stille blutet” war für meinen Geschmack noch ein verhaltener Einstieg, aber mit Potenzial. Deshalb habe ich weitergelesen. “Böses Licht” konnte dann schon deutlich eins draufsetzen. Das lag vor allem daran, dass ein sehr mysteriöser Teil der Geschichte zumindest etwas klarer geworden ist. Dieser Part rückt nun in “Teufelstanz” in den Fokus. Es ist an der Zeit, die geheimnisvolle Zwischenstimme aufzuklären. Und da lässt Ursula Poznanski sich nicht lumpen und bringt die Reihe zu einem wirklich fulminanten Abschluss. . Jetzt ist ja schon wieder einige Zeit vergangen, seit ich die ersten beiden Bände gelesen habe. Einerseits habe ich mich sehr auf den finalen Teil gefreut. Andererseits war ich aber auch skeptisch, ob ich aufgrund des Anstands wieder den Anschluss finde. Jeglicher Zweifel wurde mir aber sofort genommen. Ich war direkt drin im Geschehen und Ermittlerin Fina Plank und ihren Kollegen in diesem Band so nah, wie in keinem der anderen beiden zuvor. Die Zeichnung der Charaktere ist hier überaus gut gelungen. Hinzu kommt, dass der Fall mich von Beginn an gepackt hat. Seite um Seite habe ich gebannt die Entwicklung verfolgt. Und dann kam das letzte Drittel… . Ich kann guten Gewissens behaupten, dass mich schon lange kein Krimi mehr so gepackt hat wie “Teufelstanz”. Das letzte Drittel hat mir emotional komplett den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen und bin auf der Achterbahn der Gefühle gefahren. Ich war gespannt und angespannt, ich habe mitgefiebert, ich hatte Gänsehaut, ich wollte es nicht kommen sehen und dann kamen mir tatsächlich noch die Tränen. Am Schluss habe ich dann mit Fina Plank das Licht ausgeschaltet. Gibt es einen besseren Abschluss für so eine Trilogie? Eindeutig: Nein. . Ich kann nur sagen: WOW! “Teufelstanz” hat mir wahnsinnig gut gefallen - auf wirklich allen Ebenen. Nach Anlaufschwierigkeiten mit der Reihe, hätte ich jetzt richtig Lust, die drei Bände nochmal im Verbund nacheinander wegzulesen. Ich denke, dass ich dann auch Band 1 ganz anders sehen und bewerten würde. Das Finale hat mich komplett geflasht und wird bei mir noch lange nachhallen. Diesen Effekt können nun wirklich nicht viele Krimis für sich verbuchen. Insofern: Hut ab, Ursula Poznanski, das war großartig!

Nachdem der vorherigen Band etwas schwächer war, war ich nun ganz gespannt auf was für einen „Teufelstanz“ ich mich hier einlassen. Für meinen Besuch in Wien hätte ich mir definitiv stilvollere Ecken aussuchen können. Zumindest war „Fina“ dabei, nüchtern betrachtet ist sie ja schon ein wenig Wild. Was jetzt nicht heißt, dass ich mit ihr nicht gern nachgeschaut hab, warum zum Teufel hier die Rentner sterben, wie die fliegen. Von der Story hab ich mir jetzt gar nicht so viel versprochen, aber was ich dann schlussendlich bekommen hab, war schon richtig gut. Ein spannender Fall mit vielen Fragezeichen der nach und nach aufgedeckt wird. Zu welcher tragischen Geschichte sich das ganze entwickelt, hätte ich am Anfang nicht erahnen können. Gerade der Auslöser für das ganze war schon ein harter Brocken und atmosphärisch richtig stark. Erzählt wurde das ganze wie von Frau P gewohnt richtig gut, sodass ich hier kurz durch die Geschichte gesteppt bin. „Kriminalroman“ steht zwar drauf, jedoch hatte es mehr Thrill als die meinen Thriller die ich in letzter Zeit so hatte. Was ich von „Fina´s“ persönlichen Ende halten soll, weiß ich zwar nicht so ganz, aber ich muss ja auch nicht alles wissen. Der Tanz mit dem Teufel war an heißer und sehr gelungener Tanz. So soll es sein.

Eieiei
Was für ein Showdown 🤯 Der letzte Band der Reihe hat mich gut gepackt. Direkt zu Anfang Morde. Irrungen, Verwirrungen, Geheimnisse....mein lieber Mann. Da hat Ursula Poznanski wieder alles reingepackt was sie so auf Lager hat. Spannung von der ersten, bis zur letzten Seite. Ein böser Mensch spricht zu mir. Na herzlichen Dank auch. 🙈 Hat bei mir wirklich nen üblen Nachgeschmack hinterlassen. Denn....wer ist es denn? Und warum? Die Auflösung kam. Und wie! Ich habe mir bis zur Auflösung nicht denken können wer es ist. Ich habe auch mit der Auflösung nicht gerechnet und mit diesem bösen Menschen so gar nicht. Die Beweggründe haben mich persönlich total erschüttert. Also schlimm, was dem bösen Menschen dazu getrieben hat, das zu tun, was er tut...hätte aber auch bisschen weniger brutal sein dürfen. Mit Fina hatte ich schon etwas Mitleid. Komischer Chef, komischer Kollege und von der Schwester wollen wir gar nicht erst reden. Auch wenn ich Fina vermissen werde, bin ich schon sehr gespannt was Ursula Poznanski als nächstes zu Papier bringt.

Spannendes Finale!
Durch die gesamte Trilogie ziehen sich Mordfälle, die nicht so recht zusammenpassen wollen und im 3. und letzten Band klärt sich endlich alles auf. Ursula Poznanski hat wieder einen großartigen Kriminalroman geschrieben und das Ende hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn die Hintergründe sehr tragisch sind. Keine 5 Sterne erreicht es, weil ich an einem Punkt mit den Namen durcheinander gekommen bin und das passiert mir eigentlich nie. Außerdem gab es einem Handlungsstrang, den es meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte.
Großartiges Finale einer tollen Reihe
Über zwei Bücher aufgebaut ermittelt Fina nun gegen jenen Erzähler den wir in den vorherigen Bänden bereits gut kennengelernt haben. Und auch wenn die Identität des Mörders schon früh klar wird und die erste Vermutung schon seit dem 2. Band bei mir aufkam, bleibt das Finale trotzallem verdammt spannend. Alles in allem eine wundervoll spannende Reihe , die ich sehr gerne gelesen habe.
Jagd nach einem Serienkiller
Nachdem ich einige Male "Teufels Tanz" von Ursula Poznanski, erschienen bei Knauer, empfohlen bekam, musste ich diesen Krimi einfach lesen. Kurz zur Handlung: In Wien geht ein Serienkiller um, dessen Opfer alle 80-jährige Männer sind. Obwohl sich die Opfer offensichtlich nicht kannten, sieht Fina, Kommissarin bei der Wiener Mordkommission, eine Verbindung zwischen ihnen, die viele Jahrzehnte zurückliegt. Meine Meinung: "Teufels Tanz" ist der dritte Band rund um die Ermittlerin Fina Plank und die Mordgruppe. Obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, fand ich mich problemlos in der Storyline zurecht. Die Autorin hat ein Talent, ihre Charaktere tief auszuarbeiten, und durch liebevolle Details aus dem Privatleben der Ermittler bekomme ich direkt eine Verbindung zu Fina und ihren Kollegen. Gut hält die Autorin den Spannungsbogen aufrecht, auch wenn sie ab und an das Privatleben der Ermittler einstreut. Diese Balance zwischen der Jagd nach dem Serienmörder und den privaten Hintergründen von Fina und ihren Kollegen war für mich perfekt gewählt. Immer wieder streut sie gekonnt kurze Kapitel aus einer anderen Erzählperspektive ein und facht dadurch meine Neugierde weiter an. Langsam fügen sich alle Fäden zusammen, und es entsteht ein komplexes Bild, in dem dann alles auf tragische Art zusammenpasst. Die Storyline stellte sich als äußerst vielschichtig dar, und so tappte ich bei der Tätersuche bis kurz vor Schluss im Dunkeln. Am Ende gab es dann noch einen Plot Twist, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich jetzt, die ersten beiden Bände nachholen zu können. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen für diesen klug durchdachten und konstruierten Krimi, der mit einer sympathischen Ermittlerin und einem tragischen Plot punktete. Habt ihr schon Bücher von Ursula Poznanski gelesen?

Ich bin nicht ganz so begeistert von diesem Reihenabschluss. Bis zur Hälfte war ich sehr gefesselt, doch als sich herauskristallisierte, wohin die Reise gehen würde, ließ für mein Gefühl auch das Tempo nach. Es wurde viel erklärt und die Hintergründe/Vergangenheit beleuchtet. Schlüssig, ja, tragisch, ja, dennoch hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Das Ende war mir zu ruhig.
Mordgruppe die Dritte
Nachdem ich sowohl Band 1 als auch Band 2 nicht besonders viel abgewinnen konnte, habe ich lange mit mir gehadert, ob ich mir diesen dritten Band geben sollte oder nicht. Sagen wir es kurz und bündig: Er hat mir besser gefallen als die beiden Vorgänger. Gleichzeitig ist er aber auch so geschrieben, dass man eigentlich die beiden Vorgänger nicht kennen muss, um die Geschichte zu verstehen. Im Grunde funktioniert "Teufels Tanz" auch als Standalone, denn ja, es gibt natürlich Anspielungen auf die beiden vorigen Bücher - aber es hätte sie nicht gebraucht. Eher das Gegenteil : Sie beschwören eigentlich die Frage auf, warum der Täter bis dato seine Taten anderen Leuten untergeschoben hat, denn in dieser Geschichte geht er nun offen vor und verfolgt seine Mordpläne direkt ... Trotzdem kann der Band für mich die Reihe in Summe aus dem Mittelmaß nicht mehr herausholen, auch wenn besonders das letzte Drittel sehr packend erzählt ist (Vorausgesetzt man macht an einem betimmten Punkt nicht den Fehler, sich mit einer kurzen Internet-Recherche radikal zu spoilern). Fazit: Ich hoffe, Poznanskis weitere Thriller sind wieder eher wie "Die Burg" geschrieben, da beweist die Autorin nämlich sehr gut, dass sie so richtig fesseln kann!
Großartig
Meine Meinung zu „Teufels Tanz“ von Ursula Poznanksi Ein grossartiger Krimi. Teufels Tanz ist bereits der 3. Teil der Krimi-Reihe um die Wiener Mordgruppe. Ich würde empfehlen, die anderen Teile vorher zu lesen, da sie doch zusammen hängen. In den ersten beiden Teilen gab es ja immer einzelne Kapitel aus der Sicht eines anomymen Mörders, was sehr geheimnisvoll war und mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht hat. Dieser „Kuckuck“ spielt in diesem Teil die Hauptrolle. Das Buch hat von mich von Anfang bis Ende gefesselt. Eine ganz tolle und sehr spannende Geschichte, die mich am Ende emotional voll getroffen hat. Was habe ich mit Fina mitgelitten und gerätselt. Für mich war dieser Krimi ein toller Lesegenuss. Sehr spannend, undurchsichtig und das Ende hat mich total geflasht und emotional mitgenommen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Und hier kommt der Klappentext: Düsterer Nervenkitzel aus Wien: »Teufels Tanz« ist der 3. Band von Ursula Poznanskis Krimi-Reihe um die Wiener Mordgruppe: Ein Mord am Straßenstrich zwingt den geheimnisvollen »Kuckuck« dazu, endlich sein wahres Gesicht zu zeigen. Keine 100 Meter von einem der letzten Straßenstriche Wiens wird ein 80-Jähriger ermordet. Der Täter, ein Zuhälter, ist schnell gefunden – aber damit hört das Sterben nicht auf! Bald ermittelt Fina Plank in mehreren Mordfällen an 80-jährigen Männern. Obwohl die Opfer sich offenbar nicht kannten, ist Fina überzeugt, dass sie mehr als nur ihr Alter verbindet. Auch scheint der gesprächigste Zeuge an der entscheidenden Stelle zu schweigen – weil er um sein Leben fürchtet? Während sich das mörderische Räderwerk immer schneller dreht, wird bei Fina eine böse Ahnung zur Gewissheit: Bislang hat der geheimnisvolle »Kuckuck« seine Taten in den Mordserien anderer versteckt – aber jetzt will er nicht länger auf passende Gelegenheiten warten, um sein Werk zu vollenden … Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar, wofür ich mich ganz herzlich bei Verlagsgruppe Droemer Knaur bedanke.
Ein Ende, dass an Spannung die ersten beiden Bände bei weitem übertroffen hat. "Hab ich's doch gewusst" lag mir ständig auf der Zunge, und doch war die Auflösung voll Überraschung und Tragik!
Fina ist nach vermeintlich willkürlichen Morden an Rentnern dem Trittbrettfahrer aus den ersten beiden Bänden auf der Spur. Doch ist diese verworren und führt in Sackgassen. Der finale Band war spannender, schneller und erschreckender als seine Vorgänger, und es kristallisiert sich durch die vielen Einblicke in die Gedanken des Mörders schnell ein Bild von Rache und Unrecht heraus. Ein moralisches Debakel entsteht, dem sich Fina zuletzt allein stellen muss. Sie ist und bleibt ein toller Charakter, bis zu allerletzt authentisch! Ein sehr gutes Ende für eine interessante Krimi-Reihe.
Absolut großartiges Finale !!
Nun wurden also alle losen Enden der Trilogie um die Mordgruppen Reihe zusammengefügt. Ursula Poznanski ist und bleibt die unangefochtene Meisterin ihres Fachs!! Ich bin schlichtweg einfach begeistert von dem atemberaubenden Showdown, aber auch von dem zum Ende hin seicht ausklingenden Aufkläungen des gesamten Geschehens. So wünsche ich mir meine Geschichteten, so bin ich es gewohnt von meiner Lieblingsautorin und schließe das Buch zufrieden und glücklich.
Was für ein Finale
Uff, was für ein Finale! Der dritte Band hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist wie immer flüssig und man fliegt nahezu durch die Seiten. Spannung ist durchgängig gegeben. Ab ca. 2/3 vom Buch war ich mir sehr sicher wer der Täter ist aber man fiebert dennoch ständig weiter mit und hofft sich zu irren. Die Auflösung ist super, die Charaktere sind nahbar. Es hat richtig Spaß gemacht und ich werde Fina sicher vermissen.
Das Finale einer spannenden Reihe
Mit dem letzten Band der Fina-Reihe muss ich sagen hat Poznanski einen gelungenen Abschluss geschafft. Obwohl ich seit dem 2. Band einen starken Verdacht hatte, was die Auflösung um die Person anging, so war ich trotz der Enthüllung überhaupt nicht enttäuscht (obwohl ich tatsächlich recht hatte :D ). Zufrieden kann ich also die Reihe in mein Bücherregal stellen und mich auf ihr nächstes Buch freuen. Für alle die die Reihe nicht kennen, absolute Empfehlung, jeder Band sehr stark!

Ein ganz toller Abschluss der Geschichte, am Ende hatte ich Tränen in den Augen. Ursula Poznanski kann nicht nur einfach tolle Charaktere entwickeln, sie hat es auch einfach drauf, spannende Geschichten zu erzählen, die vielschichtig und einfach großartig sind. Vielleicht sogar der beste Band der Reihe!
Ein großartiges Finale
Direkt nach dem zweiten Band hab ich zu diesem gegriffen. Es gibt einen Fall, der sich durch alle drei Bände zieht und in diesem dritten Band geht es hauptsächlich darum. Mega spannend, weil es immer wieder Kapitel aus der Sicht des Täters gibt. Ich hab das Buch verschlungen. Besonders die Ermittlerin in mir ans Herz gewachsen. Das Ende ist großartig und verbindet alle losen Enden.

Alte Männer, die plötzlich tot sind. Doch nicht nur einfach tot - ermordet! Wer tut so etwas? Und warum? Die Mordgruppe um Fina Plank wird beauftragt den Mörder zu finden. Ein großartiges Buch, leicht und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr schnell wieder zu erkennen, es macht Spaß mit ihnen zu "arbeiten". Das Zwischenmenschliche fehlt ebenso wenig wie die Spannung. Ich hoffe, es wird noch weitere Bücher geben.
52/2026 Teufels Tanz
Insgesamt konnte man es gut lesen. Aber es ist schon die dritten Serienmord Story in Wien, die das Team aufklären muss. Das leiert aus. Auch des Rätsel Lösung war ja einigermaßen vorhersehbar. Den Verdacht hatte ich schon im vorherigen Teil. Lesbare Durchnittsware. eBook (Onleihe)

Serienmörderjagd in Wien
Nachdem ich einige Male "Teufels Tanz" von Ursula Poznanski, erschienen bei Knauer, empfohlen bekam, musste ich diesen Krimi einfach lesen. Kurz zur Handlung: In Wien geht ein Serienkiller um, dessen Opfer alle 80-jährige Männer sind. Obwohl sich die Opfer offensichtlich nicht kannten, sieht Fina, Kommissarin bei der Wiener Mordkommission, eine Verbindung zwischen ihnen, die viele Jahrzehnte zurückliegt. Meine Meinung: "Teufels Tanz" ist der dritte Band rund um die Ermittlerin Fina Plank und die Mordgruppe. Obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, fand ich mich problemlos in der Storyline zurecht. Die Autorin hat ein Talent, ihre Charaktere tief auszuarbeiten, und durch liebevolle Details aus dem Privatleben der Ermittler bekomme ich direkt eine Verbindung zu Fina und ihren Kollegen. Gut hält die Autorin den Spannungsbogen aufrecht, auch wenn sie ab und an das Privatleben der Ermittler einstreut. Diese Balance zwischen der Jagd nach dem Serienmörder und den privaten Hintergründen von Fina und ihren Kollegen war für mich perfekt gewählt. Immer wieder streut sie gekonnt kurze Kapitel aus einer anderen Erzählperspektive ein und facht dadurch meine Neugierde weiter an. Langsam fügen sich alle Fäden zusammen, und es entsteht ein komplexes Bild, in dem dann alles auf tragische Art zusammenpasst. Die Storyline stellte sich als äußerst vielschichtig dar, und so tappte ich bei der Tätersuche bis kurz vor Schluss im Dunkeln. Am Ende gab es dann noch einen Plot Twist, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich jetzt, die ersten beiden Bände nachholen zu können. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen für diesen klug durchdachten und konstruierten Krimi, der mit einer sympathischen Ermittlerin und einem tragischen Plot punktete. Habt ihr schon Bücher von Ursula Poznanski gelesen?

Ein Buch das sehr gut fahrt aufnimmt
Nachdem ich mich mit Teil 2 ja nicht ganz so anfreunden konnte im Vergleich zu ihren bisherigen Büchern hat mir dieses wieder sehr gut gefallen. Am Anfang war nicht skeptisch aber das Buch hat sich schnell sehr gut entwickelt und hatte wenig Leerlauf. Spätestens ab der Mitte hat mich das Buch komplett gefesselt. Ein sehr schöner Dritter Teil der Reihe der mich absolut zufrieden stellt
Der Abschluss der Trilogie
Endlich werden alle Fragen beantwortet.. Lange hab ich gerätselt wer denn jetzt der Mörder ist. Eine sehr ungeahnte Wendung, aber dann wusste ich es sofort. Auch wieder super spannend geschrieben, die Charaktere fand ich echt klasse. Der letzte Band hat für mich keine Fragen offen gelassen. Das Ende war auch sehr überraschend.
Spannendes Finale, dass überzeugt!
Fina Plank ist eine schlaue Ermittlerin, die die richtigen Schlüsse zieht. Doch will man die Wahrheit wirklich wissen und zu welchem Preis? Wir begleiten Fina Plank in dem finalen dritten Band und kommen dem Täter auf die Spur. Seit dem ersten Band schummelt er seine Opfer anderen Mörder unter, wie ein Kuckuck seine Eier. Durch die wechselnden Povs zwischen den Ermittlern und dem Täter, ist die Spannung konstant erhalten und rätselt fieberhaft mit. Die Morde sind zwar heftig, jedoch nicht zu brutal beschrieben, was für persönlich angenehm zu lesen ist. Die Beweggründe des Mörders sind echt heftig und traurig, ich hatte richtig Mitleid mit dem Täter. Wer es war, habe ich schon relativ früh in diesem Band geahnt, jedoch kam es trotzdem sehr überraschend. Das Ende war wirklich aufregend, traurig und irgendwie schön zugleich, eine emotionale Achterbahnfahrt. Ein wirklich gelungener Abschluss und eine absolute Leseempfehlung von mir. Wer die Reihe von Poznanski noch nicht kennt, sollte es auf seine Liste setzen!

Solider Krimi
Das Buch ist Band drei der Fina Plank Reihe von Ursula Poznanski. Das Buch passt gut zu der Reihe. Die Story lässt sich zu jeder Zeit gut lesen und ist immer spannend. Das Buch lässt sich auch durchaus einzeln lesen. Ich fand das Buch und die Story insgesamt recht solide. Zu 5 Sternen fehlt es mir noch etwas an Spannung. Ich kenne von der Autorin andere Bücher, die bessere Pageturner waren. Ich betreue es dennoch nicht das Buch gelesen zu haben.
Guter Krimi
Gehört hatte ich schon so einiges von der Wiener Krimi-Reihe rund um Fina Plank und ihre Kollegen von @ursulapoznanski. Ich habe direkt mit dem 3. Band begonnen und har anfangs doch leichte 𝓢𝓽𝓪𝓻𝓽𝓼𝓬𝓱𝔀𝓲𝓮𝓻𝓲𝓰𝓴𝓮𝓲𝓽𝓮𝓷. Nach und nach kam ich aber immer besser in die Story und auch die 𝓿𝓮𝓻𝓼𝓬𝓱𝓲𝓮𝓭𝓮𝓷𝓮𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓪𝓾𝓽𝓱𝓮𝓷𝓽𝓲𝓼𝓬𝓱𝓮𝓷 𝓒𝓱𝓪𝓻𝓪𝓴𝓽𝓮𝓻𝓮 formten sich für mich immer mehr zu einem Gesamtbild. . Die ganze Zeit war ich am 𝓻ä𝓽𝓼𝓮𝓵𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓯𝓲𝓮𝓫𝓮𝓻𝓷, da der Zusammenhang der Morde fehlte. Tatsächlich hatte ich kurz vor 𝓐𝓾𝓯𝓵ö𝓼𝓾𝓷𝓰 der Hintergründe und der Bekanntmachung des Täters einen kleinen kurzen Verdacht. Das Ende kam trotzdem überraschend und absolut nachvollziehbar; aber mit einem traurigen und bitteren Beigeschmack, bei dem man gewisse Dinge bzw. Taten, schon auf eine Art & Weise nachvollziehbar sind, obwohl dies natürlich nie der richtige Weg sein 𝓭𝓪𝓻𝓯. . Ein richtig guter Krimi, mit starken Persönlichkeiten und einer ebenso spannenden wie starken Geschichte. Für mich eine absolute Leseempfehlung 4,5/5 ⭐️
Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch. Und Ursula Poznanski hat diese definitiv erfüllt! Obwohl es schon eine Weile her ist, dass ich Band zwei gelesen hatte, war ich doch ziemlich schnell wieder in der Geschichte drin. Besonders gut finde ich diese "Stimme aus dem Off". Die Auflösung lässt ziemlich lange auf sich warten, was die Spannung jedoch nur steigert. Kurz nach der Hälfte hatte ich dann ein Gefühl, wo die Sache hingeht und trotzdem war das Ende nochmal gespickt mit Überraschungen. Poznanski hat wieder einmal bewiesen, warum sie zu meinen Lieblingsautoren gehört!,
Characteristics
6 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Düsterer Nervenkitzel aus Wien: »Teufels Tanz« ist der 3. Band von Ursula Poznanskis Krimi-Reihe um die Wiener Mordgruppe: Ein Mord am Straßenstrich zwingt den geheimnisvollen »Kuckuck« dazu, endlich sein wahres Gesicht zu zeigen.
Keine 100 Meter von einem der letzten Straßenstriche Wiens wird ein 80-Jähriger ermordet. Der Täter, ein Zuhälter, ist schnell gefunden – aber damit hört das Sterben nicht auf! Bald ermittelt Fina Plank in mehreren Mordfällen an 80-jährigen Männern. Obwohl die Opfer sich offenbar nicht kannten, ist Fina überzeugt, dass sie mehr als nur ihr Alter verbindet. Auch scheint der gesprächigste Zeuge an der entscheidenden Stelle zu schweigen – weil er um sein Leben fürchtet?
Während sich das mörderische Räderwerk immer schneller dreht, wird bei Fina eine böse Ahnung zur Gewissheit: Bislang hat der geheimnisvolle »Kuckuck« seine Taten in den Mordserien anderer versteckt – aber jetzt will er nicht länger auf passende Gelegenheiten warten, um sein Werk zu vollenden …
Viel Atmosphäre und noch mehr Raffinesse: der 3. Wien-Krimi der Bestseller-Autorin
Wer temporeiche Hochspannung zum Miträtseln liebt, kommt an Ursula Poznanski nicht vorbei. In ihren Krimi-Bestsellern aus Wien geht es ebenso blutig wie geheimnisvoll zur Sache. Und wie die junge Ermittlerin Fina Plank sich in einem eingeschworenen Männer-Team Respekt verschafft, ist einfach nur ein großes Vergnügen.
Die Fälle der Mordgruppe Wien sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Stille blutet Böses Licht Teufels TanzBook Information
Author Description
Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. Die ehemalige Medizinjournalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern und Thrillern für Erwachsene ist sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden, ihre begeisterte Leserschaft hat ihr zu einer deutschen Gesamtauflage von bereits fünf Millionen Exemplaren verholfen.
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Teufelstanz ist der dritte Band der Trilogie um Fina, Ahmed und die Ermittler aus Wien. Jeder Teil ist in sich abgeschlossen, es ist meiner Meinung nach aber sinnvoll, diese Bände der Reihe nach zu lesen. Auch dieser Fall ist wieder spannend und diesmal auch sehr persönlich. Manchmal hat es sich beim Lesen etwas hingezogen, dennoch hat mich die Geschichte gut unterhalten und es ist ein würdiger Abschluss dieser Reihe.
Wow, was ein Fall
Bewertung: Highlight bis Must Read Der dritte Fall um die Wiener Ermittlerin Fina Plank und ihr Team fängt langsam an und entwickelt einen Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Band 2 hat mich nicht so begeistern können und so war ich etwas skeptisch, aber ich wurde schnell überzeugt. Der Schreibstil ist wie gewohnt gut und angenehm zu lesen. Wie wechseln zwischen Finas POV und dem vom Täter sowie von ihrem Kollegen. Ich hatte einen Verdacht bzgl des Täters, die Auflösung jedoch habe ich nicht kommen sehen. Die war so so gut und hat mich wirklich kalt erwischt und mitgenommen, so dass auch einige Tränen flossen. Für mich der beste Band der Reihe und auch ein Ende, mit dem ich gut mitgehen kann. Ich würde mich freuen, noch mal etwas von Fina zu lesen und zu erfahren, wie es für sie auch privat weitergegangen ist.
Ursula Poznanski kann’s einfach! 👹💃
Nachdem ich ‚Böses Licht’ fast abgebrochen habe, wollte ich dem dritten Teil unbedingt noch eine Chance geben. Denn in den beiden vorherigen Mordserien passte ja immer eine Tat nicht so ganz ins Bild…und wir wurden als Leser:innen schon drauf vorbereitet, dass da noch jemand mordet – unentdeckt! In ‚Teufels Tanz’ sind wir nun endlich ganz nah dran am „Kuckuck“, der die Mordgruppe rund um Fina Planck ordentlich auf Trab hält. Dieser Band hat mir wieder richtig gut gefallen. Die Wendungen und die Spuren, denen Fina und ihre Kollegen verfolgen, waren ausgeklügelt und abwechslungsreich. Von der monotonen Redundanz des vorherigen Bandes keine Spur. Auch die privaten Verwicklungen der Mordgruppe haben gut in die Handlung reingepasst, ohne sie unnötig zu überfrachten. Die Auflösung habe ich kommen sehen, auch wenn ich bis zum Ende gehofft habe, dass es anders kommt. Bin gespannt, ob es bei diesem emotionalen Ende bleibt oder wir nochmal von Fina und Ahmed hören werden!
Spannender Krimi
Ich bin ein großer Fan von Ursula Poznanski und war schon der gespannt auf „Teufels Tanz“ denn es ist Band 3 der hochspannenden Krimi-Reihe um die Wiener Mordgruppe und Fina Plank. Das Cover find ich wirklich sehr schön und die Farben sind, für einen Krimi, mal etwas ganz anderes. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt locker und flüssig, Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch innerhalb des Wochenendes gelesen. Da ich selbst schon in Wien war und die Stadt wirklich einmalig ist, konnte ich mir durch die anschaulichen Beschreibungen der Handlungsorte bildlich alles sehr gut vorstellen. Es war spannend die Ermittlungen mitzuverfolgen und zu rätseln was wohl passiert ist und aus welchem Grund. „Teufels Tanz“ ist ein packender Krimi, mit authentischen Charakteren und viel Spannung. Ich kann euch das Buch sehr empfehlen und freue mich schon auf die nächsten Bücher von Ursula Poznanski.
Endlich konnte ich den letzten Teil der Trilogie um Fina Plank und die Wiener Mordermittler lesen. So nach und nach setzte sich das Puzzle um die „Stimme aus dem Off“ zusammen und doch hat mich die Lösung überrascht und betroffen gemacht. Ein bisschen versöhnt hat mich dann die Seite 361. An Ursula Poznanski kommt man einfach nicht vorbei, für mich ist sie die beste deutschsprachige Krimiautorin. Absolute Empfehlung !

Wo mir Band 2 nur bedingt gefallen hat, bin ich umso beeindruckter vom Finale der Reihe.
Fina und ihr Team stoßen erneut auf eine Leiche - ein achzigjähriger Freier, der auf dem Straßenstrich in seinem Auto erstochen wurde. Der Täter scheint schnell gefasst. Doch dann werden immer mehr Renter auf brutale Weise ermordet und Fina bekommt Zweifel - hat es etwa doch etwas mit dem unbekannten Kuckuck zu tun, der schon in den ersten beiden Fällen sein Unwesen getrieben hat? Meine Meinung: Der abschließende Band der Reihe hat nochmal alles rausgeholt! Fina und ihr Team werden immer besser eingespielt und ihr Instinkt ist wieder mal ungetrübt. Es macht so großen Spaß mitzurätseln und mitzufiebern. Auf die Auflösung bin ich nicht gekommen, aber ich hatte zumindest eine grobe Richtung, wo das ganze hinführen wird. Dafür war das Ende dann doch recht tragisch. Ich hoffe, dass wir trotzdem auch weiterhin von Fina lesen werden, denn die Reihe rund um die Wiener Polizei gefällt mir echt super gut. Fazit: Ganz klare Leseempfehlung!
Teufels Tanz ist der dritte und letzte Teil der Krimireihe um die Wiener Mordgruppe und Fina Plank. Keine 100 Meter vom Wiener Straßenstrich wird ein 80jähriger alter Mann ermordet. Der Mörder schnell gefasst, ein stadtbekannter Zuhälter. Jedoch werden weitere Männer im gleichen Alter ermordet. Warum werden diese ermordet? Diese kannten sich nicht. Es muss aber etwas mehr als das Alter was diese verbindet dahinter stecken. Ein weiterer alter Mann behauptet er wäre der nächste, aber er schweigt an der entscheidenden Stelle. Das Laufrad dreht sich immer schneller. Auch das Privatleben von Fina bleibt es interessant, ihre Schwester hat sich bei ihr einquartiert und bringt das ganze Leben durcheinander. Zur gleichen Zeit bringt ein Kollege Schwung ins Privatleben von Fina, den sie nicht uninteressant findet, aber irgendwas steht zwischen ihnen. Fina schafft sich unter den Männerkollegen als einzige Frau durchzusetzen. Somit ist der letzte Teil der Reihe ein interessant erzählter und gut durchdachter Krimi der durch das Tempo nicht an Spannung verliert. Somit sind spannende Lesestunden garantiert.
Der 3. und letzte Teil hat mir richtig gut gefallen. Schreibstil, Charaktere, Atmosphäre wie gewohnt gut. Es wurde alles aufgelöst. Auf den Täter wäre ich nie gekommen. Auch das Private von Fina fand einen nachvollziehbaren Abschluss. Einzig die Handlungsweise der Opfer ist für mich nicht durchgängig schlüssig.
Serienmorde in Wien Teil 3
Fina steht wieder im Mittelpunkt der Mordermittlungen und ich mochte sie schon in den ersten beiden Teilen total gerne. Unter anderem bestand der Reiz in den Teilen davor daraus, dass es schien, als gäbe es immer noch einen Nebenschauplatz. Dieser ist jetzt im Mittelpunkt. Die Wendungen, in diesem Band…..holy. Ich mochte auch diesen Teil wieder, mag den Schreibstil und die Spannungskurven von Ursula Poznanski sehr. Aber das ist doch jetzt hoffentlich nicht das Ende der Ermittlungsgruppe aus Wien rund um Fina, oder? ODER?

"Rachedurst"
Zwei Jahre Warten, zwei Jahre Ahnungslosigkeit, zwei Jahre Hinfiebern auf die endgültigen Antworten und endlich sind sie da! Ursula Poznanski hat sich die Zeit genommen einen nervenaufreibenden und mörderischen letzten Band, der einer durch und durch spannenden Trilogie würdig ist, zu schreiben Da wartet man doch gerne mal zwei Jahre. Anders als in den anderen Bänden hat Mr. Unbekannt beschlossen aus seinem Schatten zu treten und seine Morde öffentlich auszuüben und nicht in „Kuckucks-Manier“ diese einer anderen Mordserie unterzuschieben. Fina und ihre Kollegen liefern sich ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel mit dem Mörder, wobei die Ermittler leider immer einen Schritt zurück sind. Aber Fina ist dem Mörder näher auf den Fersen als ihr bewusst ist … Ich bin als Leser voll und ganz auf meine Kosten gekommen. Mir war es nicht möglich das Buch zur Seite zu legen, weil immer etwas passiert ist. Ob Plottwist, wichtige Enthüllungen, brisante Geschehnisse oder ein weiterer Mord – Es war nie langweilig. Ich war auch dauernd dabei, eigene Theorien aufzustellen, diese zu verwerfen und neue aufzustellen. Irgendwann bin ich Mr. Unbekannt auf die Spur gekommen, aber nie seinen Beweggründen oder wie genau die Mordopfer zusammengehören. Ein schön vertrackter Fall. So gefallen mir Thriller/Krimis am besten. Die Nebenschauplätze, besonders Finas Privatleben, konnten mich ebenfalls durch und durch unterhalten. So sehr, dass ich ihre Schwester selbst aus der Wohnung werfen wollte. Das Buch bekommt von mir dennoch „nur“ vier Sterne, weil ich die anderen Bücher der Autorin kenne und weiß, dass sie nochmal eine Schippe drauflegen kann. Freue mich schon auf weitere Werke meiner Lieblingsautorin.
Tiefgründiger Krimi
Nachdem ich einige Male "Teufels Tanz" von Ursula Poznanski, erschienen bei Knauer, empfohlen bekam, musste ich diesen Krimi einfach lesen. Kurz zur Handlung: In Wien geht ein Serienkiller um, dessen Opfer alle 80-jährige Männer sind. Obwohl sich die Opfer offensichtlich nicht kannten, sieht Fina, Kommissarin bei der Wiener Mordkommission, eine Verbindung zwischen ihnen, die viele Jahrzehnte zurückliegt. Meine Meinung: "Teufels Tanz" ist der dritte Band rund um die Ermittlerin Fina Plank und die Mordgruppe. Obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, fand ich mich problemlos in der Storyline zurecht. Die Autorin hat ein Talent, ihre Charaktere tief auszuarbeiten, und durch liebevolle Details aus dem Privatleben der Ermittler bekomme ich direkt eine Verbindung zu Fina und ihren Kollegen. Gut hält die Autorin den Spannungsbogen aufrecht, auch wenn sie ab und an das Privatleben der Ermittler einstreut. Diese Balance zwischen der Jagd nach dem Serienmörder und den privaten Hintergründen von Fina und ihren Kollegen war für mich perfekt gewählt. Immer wieder streut sie gekonnt kurze Kapitel aus einer anderen Erzählperspektive ein und facht dadurch meine Neugierde weiter an. Langsam fügen sich alle Fäden zusammen, und es entsteht ein komplexes Bild, in dem dann alles auf tragische Art zusammenpasst. Die Storyline stellte sich als äußerst vielschichtig dar, und so tappte ich bei der Tätersuche bis kurz vor Schluss im Dunkeln. Am Ende gab es dann noch einen Plot Twist, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich jetzt, die ersten beiden Bände nachholen zu können. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen für diesen klug durchdachten und konstruierten Krimi, der mit einer sympathischen Ermittlerin und einem tragischen Plot punktete.

"Teufels Tanz" war mein erstes Buch von Ursula Poznanski und hat mir richtig gut gefallen. Ich habe das Hörbuch innerhalb kurzer Zeit beendet und es hat mir keinerlei Umstände bereitet, dass ich Teil 1 und 2 nicht kannte. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und fand die Story durchgehend interessant, was sicherlich auch an der tollen Sprecherin gelegt hat. Der einzige Minuspunkt: man hatte recht früh eine Ahnung, wer der Täter sein könnte, spätestens ab der Mitte war es vorhersehbar, trotzdem gut konstruiert und spannend mit einigen Wendungen. Fazit: Wer Lust auf einen guten Krimi hat, wird hier fündig - mein erstes und sicherlich nicht letztes Buch der Autorin.
Rezension für die Mordgruppen-Trilogie 👠🔍
In dieser spannenden Krimi-Reihe geht es um Ermittlerin Fina Plank, die als einzige Frau in die Wiener Mordgruppe versetzt wird und dort direkt ihren ersten Kriminalfall aufklären soll. Eine Journalistin, die in einer Live-Sendung ihren eigenen Tod vorher sagt, ein Theater-Mitarbeiter, ein Mord am Straßenstrich und scheinbar keine offensichtlichen Gemeinsamkeiten, die alle Morde miteinander verbindet. Den Plott hab ich nicht kommen sehen. Man erfährt so viele Einzelheiten und wird permanent zu irgendwelchen Vermutungen angeleitet, die aber scheinbar alle in die Irre führen. Ich hatte Gänsehaut und richtig Spaß beim miträtseln. Auch hat mir gut gefallen, dass man alten Bekannten aus einer anderen Reihe begegnet, nämlich Beatrice Kaspary und Florin Wenninger vom Salzburger Mordermittlungsteam. Die Reihe besteht aus 3 Teilen und ist damit abgeschlossen. Teil 1 - Stille blutet Teil 2 - Böses Licht Teil 3 - Teufelstanz
Ein starkes Finale
“Teufelstanz” ist der Abschlussband der dreiteiligen Krimi-Serie um die Mordgruppe Wien. Und Ursula Poznanski hat hier zum Finale das ganz große Besteck aufgefahren. Ich nehme es schon mal vorweg: “Teufelstanz” ist ein hervorragender Krimi. . Ursula Poznanski hat ihre Trilogie um die Mordgruppe Wien perfekt aufgebaut. Die Reihe steigert sich von Band zu Band. “Stille blutet” war für meinen Geschmack noch ein verhaltener Einstieg, aber mit Potenzial. Deshalb habe ich weitergelesen. “Böses Licht” konnte dann schon deutlich eins draufsetzen. Das lag vor allem daran, dass ein sehr mysteriöser Teil der Geschichte zumindest etwas klarer geworden ist. Dieser Part rückt nun in “Teufelstanz” in den Fokus. Es ist an der Zeit, die geheimnisvolle Zwischenstimme aufzuklären. Und da lässt Ursula Poznanski sich nicht lumpen und bringt die Reihe zu einem wirklich fulminanten Abschluss. . Jetzt ist ja schon wieder einige Zeit vergangen, seit ich die ersten beiden Bände gelesen habe. Einerseits habe ich mich sehr auf den finalen Teil gefreut. Andererseits war ich aber auch skeptisch, ob ich aufgrund des Anstands wieder den Anschluss finde. Jeglicher Zweifel wurde mir aber sofort genommen. Ich war direkt drin im Geschehen und Ermittlerin Fina Plank und ihren Kollegen in diesem Band so nah, wie in keinem der anderen beiden zuvor. Die Zeichnung der Charaktere ist hier überaus gut gelungen. Hinzu kommt, dass der Fall mich von Beginn an gepackt hat. Seite um Seite habe ich gebannt die Entwicklung verfolgt. Und dann kam das letzte Drittel… . Ich kann guten Gewissens behaupten, dass mich schon lange kein Krimi mehr so gepackt hat wie “Teufelstanz”. Das letzte Drittel hat mir emotional komplett den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen und bin auf der Achterbahn der Gefühle gefahren. Ich war gespannt und angespannt, ich habe mitgefiebert, ich hatte Gänsehaut, ich wollte es nicht kommen sehen und dann kamen mir tatsächlich noch die Tränen. Am Schluss habe ich dann mit Fina Plank das Licht ausgeschaltet. Gibt es einen besseren Abschluss für so eine Trilogie? Eindeutig: Nein. . Ich kann nur sagen: WOW! “Teufelstanz” hat mir wahnsinnig gut gefallen - auf wirklich allen Ebenen. Nach Anlaufschwierigkeiten mit der Reihe, hätte ich jetzt richtig Lust, die drei Bände nochmal im Verbund nacheinander wegzulesen. Ich denke, dass ich dann auch Band 1 ganz anders sehen und bewerten würde. Das Finale hat mich komplett geflasht und wird bei mir noch lange nachhallen. Diesen Effekt können nun wirklich nicht viele Krimis für sich verbuchen. Insofern: Hut ab, Ursula Poznanski, das war großartig!

Nachdem der vorherigen Band etwas schwächer war, war ich nun ganz gespannt auf was für einen „Teufelstanz“ ich mich hier einlassen. Für meinen Besuch in Wien hätte ich mir definitiv stilvollere Ecken aussuchen können. Zumindest war „Fina“ dabei, nüchtern betrachtet ist sie ja schon ein wenig Wild. Was jetzt nicht heißt, dass ich mit ihr nicht gern nachgeschaut hab, warum zum Teufel hier die Rentner sterben, wie die fliegen. Von der Story hab ich mir jetzt gar nicht so viel versprochen, aber was ich dann schlussendlich bekommen hab, war schon richtig gut. Ein spannender Fall mit vielen Fragezeichen der nach und nach aufgedeckt wird. Zu welcher tragischen Geschichte sich das ganze entwickelt, hätte ich am Anfang nicht erahnen können. Gerade der Auslöser für das ganze war schon ein harter Brocken und atmosphärisch richtig stark. Erzählt wurde das ganze wie von Frau P gewohnt richtig gut, sodass ich hier kurz durch die Geschichte gesteppt bin. „Kriminalroman“ steht zwar drauf, jedoch hatte es mehr Thrill als die meinen Thriller die ich in letzter Zeit so hatte. Was ich von „Fina´s“ persönlichen Ende halten soll, weiß ich zwar nicht so ganz, aber ich muss ja auch nicht alles wissen. Der Tanz mit dem Teufel war an heißer und sehr gelungener Tanz. So soll es sein.

Eieiei
Was für ein Showdown 🤯 Der letzte Band der Reihe hat mich gut gepackt. Direkt zu Anfang Morde. Irrungen, Verwirrungen, Geheimnisse....mein lieber Mann. Da hat Ursula Poznanski wieder alles reingepackt was sie so auf Lager hat. Spannung von der ersten, bis zur letzten Seite. Ein böser Mensch spricht zu mir. Na herzlichen Dank auch. 🙈 Hat bei mir wirklich nen üblen Nachgeschmack hinterlassen. Denn....wer ist es denn? Und warum? Die Auflösung kam. Und wie! Ich habe mir bis zur Auflösung nicht denken können wer es ist. Ich habe auch mit der Auflösung nicht gerechnet und mit diesem bösen Menschen so gar nicht. Die Beweggründe haben mich persönlich total erschüttert. Also schlimm, was dem bösen Menschen dazu getrieben hat, das zu tun, was er tut...hätte aber auch bisschen weniger brutal sein dürfen. Mit Fina hatte ich schon etwas Mitleid. Komischer Chef, komischer Kollege und von der Schwester wollen wir gar nicht erst reden. Auch wenn ich Fina vermissen werde, bin ich schon sehr gespannt was Ursula Poznanski als nächstes zu Papier bringt.

Spannendes Finale!
Durch die gesamte Trilogie ziehen sich Mordfälle, die nicht so recht zusammenpassen wollen und im 3. und letzten Band klärt sich endlich alles auf. Ursula Poznanski hat wieder einen großartigen Kriminalroman geschrieben und das Ende hat mir auch sehr gut gefallen, auch wenn die Hintergründe sehr tragisch sind. Keine 5 Sterne erreicht es, weil ich an einem Punkt mit den Namen durcheinander gekommen bin und das passiert mir eigentlich nie. Außerdem gab es einem Handlungsstrang, den es meiner Meinung nach nicht gebraucht hätte.
Großartiges Finale einer tollen Reihe
Über zwei Bücher aufgebaut ermittelt Fina nun gegen jenen Erzähler den wir in den vorherigen Bänden bereits gut kennengelernt haben. Und auch wenn die Identität des Mörders schon früh klar wird und die erste Vermutung schon seit dem 2. Band bei mir aufkam, bleibt das Finale trotzallem verdammt spannend. Alles in allem eine wundervoll spannende Reihe , die ich sehr gerne gelesen habe.
Jagd nach einem Serienkiller
Nachdem ich einige Male "Teufels Tanz" von Ursula Poznanski, erschienen bei Knauer, empfohlen bekam, musste ich diesen Krimi einfach lesen. Kurz zur Handlung: In Wien geht ein Serienkiller um, dessen Opfer alle 80-jährige Männer sind. Obwohl sich die Opfer offensichtlich nicht kannten, sieht Fina, Kommissarin bei der Wiener Mordkommission, eine Verbindung zwischen ihnen, die viele Jahrzehnte zurückliegt. Meine Meinung: "Teufels Tanz" ist der dritte Band rund um die Ermittlerin Fina Plank und die Mordgruppe. Obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, fand ich mich problemlos in der Storyline zurecht. Die Autorin hat ein Talent, ihre Charaktere tief auszuarbeiten, und durch liebevolle Details aus dem Privatleben der Ermittler bekomme ich direkt eine Verbindung zu Fina und ihren Kollegen. Gut hält die Autorin den Spannungsbogen aufrecht, auch wenn sie ab und an das Privatleben der Ermittler einstreut. Diese Balance zwischen der Jagd nach dem Serienmörder und den privaten Hintergründen von Fina und ihren Kollegen war für mich perfekt gewählt. Immer wieder streut sie gekonnt kurze Kapitel aus einer anderen Erzählperspektive ein und facht dadurch meine Neugierde weiter an. Langsam fügen sich alle Fäden zusammen, und es entsteht ein komplexes Bild, in dem dann alles auf tragische Art zusammenpasst. Die Storyline stellte sich als äußerst vielschichtig dar, und so tappte ich bei der Tätersuche bis kurz vor Schluss im Dunkeln. Am Ende gab es dann noch einen Plot Twist, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich jetzt, die ersten beiden Bände nachholen zu können. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen für diesen klug durchdachten und konstruierten Krimi, der mit einer sympathischen Ermittlerin und einem tragischen Plot punktete. Habt ihr schon Bücher von Ursula Poznanski gelesen?

Ich bin nicht ganz so begeistert von diesem Reihenabschluss. Bis zur Hälfte war ich sehr gefesselt, doch als sich herauskristallisierte, wohin die Reise gehen würde, ließ für mein Gefühl auch das Tempo nach. Es wurde viel erklärt und die Hintergründe/Vergangenheit beleuchtet. Schlüssig, ja, tragisch, ja, dennoch hätte ich mir mehr Spannung gewünscht. Das Ende war mir zu ruhig.
Mordgruppe die Dritte
Nachdem ich sowohl Band 1 als auch Band 2 nicht besonders viel abgewinnen konnte, habe ich lange mit mir gehadert, ob ich mir diesen dritten Band geben sollte oder nicht. Sagen wir es kurz und bündig: Er hat mir besser gefallen als die beiden Vorgänger. Gleichzeitig ist er aber auch so geschrieben, dass man eigentlich die beiden Vorgänger nicht kennen muss, um die Geschichte zu verstehen. Im Grunde funktioniert "Teufels Tanz" auch als Standalone, denn ja, es gibt natürlich Anspielungen auf die beiden vorigen Bücher - aber es hätte sie nicht gebraucht. Eher das Gegenteil : Sie beschwören eigentlich die Frage auf, warum der Täter bis dato seine Taten anderen Leuten untergeschoben hat, denn in dieser Geschichte geht er nun offen vor und verfolgt seine Mordpläne direkt ... Trotzdem kann der Band für mich die Reihe in Summe aus dem Mittelmaß nicht mehr herausholen, auch wenn besonders das letzte Drittel sehr packend erzählt ist (Vorausgesetzt man macht an einem betimmten Punkt nicht den Fehler, sich mit einer kurzen Internet-Recherche radikal zu spoilern). Fazit: Ich hoffe, Poznanskis weitere Thriller sind wieder eher wie "Die Burg" geschrieben, da beweist die Autorin nämlich sehr gut, dass sie so richtig fesseln kann!
Großartig
Meine Meinung zu „Teufels Tanz“ von Ursula Poznanksi Ein grossartiger Krimi. Teufels Tanz ist bereits der 3. Teil der Krimi-Reihe um die Wiener Mordgruppe. Ich würde empfehlen, die anderen Teile vorher zu lesen, da sie doch zusammen hängen. In den ersten beiden Teilen gab es ja immer einzelne Kapitel aus der Sicht eines anomymen Mörders, was sehr geheimnisvoll war und mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht hat. Dieser „Kuckuck“ spielt in diesem Teil die Hauptrolle. Das Buch hat von mich von Anfang bis Ende gefesselt. Eine ganz tolle und sehr spannende Geschichte, die mich am Ende emotional voll getroffen hat. Was habe ich mit Fina mitgelitten und gerätselt. Für mich war dieser Krimi ein toller Lesegenuss. Sehr spannend, undurchsichtig und das Ende hat mich total geflasht und emotional mitgenommen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Und hier kommt der Klappentext: Düsterer Nervenkitzel aus Wien: »Teufels Tanz« ist der 3. Band von Ursula Poznanskis Krimi-Reihe um die Wiener Mordgruppe: Ein Mord am Straßenstrich zwingt den geheimnisvollen »Kuckuck« dazu, endlich sein wahres Gesicht zu zeigen. Keine 100 Meter von einem der letzten Straßenstriche Wiens wird ein 80-Jähriger ermordet. Der Täter, ein Zuhälter, ist schnell gefunden – aber damit hört das Sterben nicht auf! Bald ermittelt Fina Plank in mehreren Mordfällen an 80-jährigen Männern. Obwohl die Opfer sich offenbar nicht kannten, ist Fina überzeugt, dass sie mehr als nur ihr Alter verbindet. Auch scheint der gesprächigste Zeuge an der entscheidenden Stelle zu schweigen – weil er um sein Leben fürchtet? Während sich das mörderische Räderwerk immer schneller dreht, wird bei Fina eine böse Ahnung zur Gewissheit: Bislang hat der geheimnisvolle »Kuckuck« seine Taten in den Mordserien anderer versteckt – aber jetzt will er nicht länger auf passende Gelegenheiten warten, um sein Werk zu vollenden … Unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar, wofür ich mich ganz herzlich bei Verlagsgruppe Droemer Knaur bedanke.
Ein Ende, dass an Spannung die ersten beiden Bände bei weitem übertroffen hat. "Hab ich's doch gewusst" lag mir ständig auf der Zunge, und doch war die Auflösung voll Überraschung und Tragik!
Fina ist nach vermeintlich willkürlichen Morden an Rentnern dem Trittbrettfahrer aus den ersten beiden Bänden auf der Spur. Doch ist diese verworren und führt in Sackgassen. Der finale Band war spannender, schneller und erschreckender als seine Vorgänger, und es kristallisiert sich durch die vielen Einblicke in die Gedanken des Mörders schnell ein Bild von Rache und Unrecht heraus. Ein moralisches Debakel entsteht, dem sich Fina zuletzt allein stellen muss. Sie ist und bleibt ein toller Charakter, bis zu allerletzt authentisch! Ein sehr gutes Ende für eine interessante Krimi-Reihe.
Absolut großartiges Finale !!
Nun wurden also alle losen Enden der Trilogie um die Mordgruppen Reihe zusammengefügt. Ursula Poznanski ist und bleibt die unangefochtene Meisterin ihres Fachs!! Ich bin schlichtweg einfach begeistert von dem atemberaubenden Showdown, aber auch von dem zum Ende hin seicht ausklingenden Aufkläungen des gesamten Geschehens. So wünsche ich mir meine Geschichteten, so bin ich es gewohnt von meiner Lieblingsautorin und schließe das Buch zufrieden und glücklich.
Was für ein Finale
Uff, was für ein Finale! Der dritte Band hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist wie immer flüssig und man fliegt nahezu durch die Seiten. Spannung ist durchgängig gegeben. Ab ca. 2/3 vom Buch war ich mir sehr sicher wer der Täter ist aber man fiebert dennoch ständig weiter mit und hofft sich zu irren. Die Auflösung ist super, die Charaktere sind nahbar. Es hat richtig Spaß gemacht und ich werde Fina sicher vermissen.
Das Finale einer spannenden Reihe
Mit dem letzten Band der Fina-Reihe muss ich sagen hat Poznanski einen gelungenen Abschluss geschafft. Obwohl ich seit dem 2. Band einen starken Verdacht hatte, was die Auflösung um die Person anging, so war ich trotz der Enthüllung überhaupt nicht enttäuscht (obwohl ich tatsächlich recht hatte :D ). Zufrieden kann ich also die Reihe in mein Bücherregal stellen und mich auf ihr nächstes Buch freuen. Für alle die die Reihe nicht kennen, absolute Empfehlung, jeder Band sehr stark!

Ein ganz toller Abschluss der Geschichte, am Ende hatte ich Tränen in den Augen. Ursula Poznanski kann nicht nur einfach tolle Charaktere entwickeln, sie hat es auch einfach drauf, spannende Geschichten zu erzählen, die vielschichtig und einfach großartig sind. Vielleicht sogar der beste Band der Reihe!
Ein großartiges Finale
Direkt nach dem zweiten Band hab ich zu diesem gegriffen. Es gibt einen Fall, der sich durch alle drei Bände zieht und in diesem dritten Band geht es hauptsächlich darum. Mega spannend, weil es immer wieder Kapitel aus der Sicht des Täters gibt. Ich hab das Buch verschlungen. Besonders die Ermittlerin in mir ans Herz gewachsen. Das Ende ist großartig und verbindet alle losen Enden.

Alte Männer, die plötzlich tot sind. Doch nicht nur einfach tot - ermordet! Wer tut so etwas? Und warum? Die Mordgruppe um Fina Plank wird beauftragt den Mörder zu finden. Ein großartiges Buch, leicht und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr schnell wieder zu erkennen, es macht Spaß mit ihnen zu "arbeiten". Das Zwischenmenschliche fehlt ebenso wenig wie die Spannung. Ich hoffe, es wird noch weitere Bücher geben.
52/2026 Teufels Tanz
Insgesamt konnte man es gut lesen. Aber es ist schon die dritten Serienmord Story in Wien, die das Team aufklären muss. Das leiert aus. Auch des Rätsel Lösung war ja einigermaßen vorhersehbar. Den Verdacht hatte ich schon im vorherigen Teil. Lesbare Durchnittsware. eBook (Onleihe)

Serienmörderjagd in Wien
Nachdem ich einige Male "Teufels Tanz" von Ursula Poznanski, erschienen bei Knauer, empfohlen bekam, musste ich diesen Krimi einfach lesen. Kurz zur Handlung: In Wien geht ein Serienkiller um, dessen Opfer alle 80-jährige Männer sind. Obwohl sich die Opfer offensichtlich nicht kannten, sieht Fina, Kommissarin bei der Wiener Mordkommission, eine Verbindung zwischen ihnen, die viele Jahrzehnte zurückliegt. Meine Meinung: "Teufels Tanz" ist der dritte Band rund um die Ermittlerin Fina Plank und die Mordgruppe. Obwohl ich die anderen beiden Bände nicht gelesen habe, fand ich mich problemlos in der Storyline zurecht. Die Autorin hat ein Talent, ihre Charaktere tief auszuarbeiten, und durch liebevolle Details aus dem Privatleben der Ermittler bekomme ich direkt eine Verbindung zu Fina und ihren Kollegen. Gut hält die Autorin den Spannungsbogen aufrecht, auch wenn sie ab und an das Privatleben der Ermittler einstreut. Diese Balance zwischen der Jagd nach dem Serienmörder und den privaten Hintergründen von Fina und ihren Kollegen war für mich perfekt gewählt. Immer wieder streut sie gekonnt kurze Kapitel aus einer anderen Erzählperspektive ein und facht dadurch meine Neugierde weiter an. Langsam fügen sich alle Fäden zusammen, und es entsteht ein komplexes Bild, in dem dann alles auf tragische Art zusammenpasst. Die Storyline stellte sich als äußerst vielschichtig dar, und so tappte ich bei der Tätersuche bis kurz vor Schluss im Dunkeln. Am Ende gab es dann noch einen Plot Twist, mit dem ich niemals gerechnet hätte. Ich werde diese Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und freue mich jetzt, die ersten beiden Bände nachholen zu können. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen für diesen klug durchdachten und konstruierten Krimi, der mit einer sympathischen Ermittlerin und einem tragischen Plot punktete. Habt ihr schon Bücher von Ursula Poznanski gelesen?

Ein Buch das sehr gut fahrt aufnimmt
Nachdem ich mich mit Teil 2 ja nicht ganz so anfreunden konnte im Vergleich zu ihren bisherigen Büchern hat mir dieses wieder sehr gut gefallen. Am Anfang war nicht skeptisch aber das Buch hat sich schnell sehr gut entwickelt und hatte wenig Leerlauf. Spätestens ab der Mitte hat mich das Buch komplett gefesselt. Ein sehr schöner Dritter Teil der Reihe der mich absolut zufrieden stellt
Der Abschluss der Trilogie
Endlich werden alle Fragen beantwortet.. Lange hab ich gerätselt wer denn jetzt der Mörder ist. Eine sehr ungeahnte Wendung, aber dann wusste ich es sofort. Auch wieder super spannend geschrieben, die Charaktere fand ich echt klasse. Der letzte Band hat für mich keine Fragen offen gelassen. Das Ende war auch sehr überraschend.
Spannendes Finale, dass überzeugt!
Fina Plank ist eine schlaue Ermittlerin, die die richtigen Schlüsse zieht. Doch will man die Wahrheit wirklich wissen und zu welchem Preis? Wir begleiten Fina Plank in dem finalen dritten Band und kommen dem Täter auf die Spur. Seit dem ersten Band schummelt er seine Opfer anderen Mörder unter, wie ein Kuckuck seine Eier. Durch die wechselnden Povs zwischen den Ermittlern und dem Täter, ist die Spannung konstant erhalten und rätselt fieberhaft mit. Die Morde sind zwar heftig, jedoch nicht zu brutal beschrieben, was für persönlich angenehm zu lesen ist. Die Beweggründe des Mörders sind echt heftig und traurig, ich hatte richtig Mitleid mit dem Täter. Wer es war, habe ich schon relativ früh in diesem Band geahnt, jedoch kam es trotzdem sehr überraschend. Das Ende war wirklich aufregend, traurig und irgendwie schön zugleich, eine emotionale Achterbahnfahrt. Ein wirklich gelungener Abschluss und eine absolute Leseempfehlung von mir. Wer die Reihe von Poznanski noch nicht kennt, sollte es auf seine Liste setzen!

Solider Krimi
Das Buch ist Band drei der Fina Plank Reihe von Ursula Poznanski. Das Buch passt gut zu der Reihe. Die Story lässt sich zu jeder Zeit gut lesen und ist immer spannend. Das Buch lässt sich auch durchaus einzeln lesen. Ich fand das Buch und die Story insgesamt recht solide. Zu 5 Sternen fehlt es mir noch etwas an Spannung. Ich kenne von der Autorin andere Bücher, die bessere Pageturner waren. Ich betreue es dennoch nicht das Buch gelesen zu haben.
Guter Krimi
Gehört hatte ich schon so einiges von der Wiener Krimi-Reihe rund um Fina Plank und ihre Kollegen von @ursulapoznanski. Ich habe direkt mit dem 3. Band begonnen und har anfangs doch leichte 𝓢𝓽𝓪𝓻𝓽𝓼𝓬𝓱𝔀𝓲𝓮𝓻𝓲𝓰𝓴𝓮𝓲𝓽𝓮𝓷. Nach und nach kam ich aber immer besser in die Story und auch die 𝓿𝓮𝓻𝓼𝓬𝓱𝓲𝓮𝓭𝓮𝓷𝓮𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓪𝓾𝓽𝓱𝓮𝓷𝓽𝓲𝓼𝓬𝓱𝓮𝓷 𝓒𝓱𝓪𝓻𝓪𝓴𝓽𝓮𝓻𝓮 formten sich für mich immer mehr zu einem Gesamtbild. . Die ganze Zeit war ich am 𝓻ä𝓽𝓼𝓮𝓵𝓷 𝓾𝓷𝓭 𝓯𝓲𝓮𝓫𝓮𝓻𝓷, da der Zusammenhang der Morde fehlte. Tatsächlich hatte ich kurz vor 𝓐𝓾𝓯𝓵ö𝓼𝓾𝓷𝓰 der Hintergründe und der Bekanntmachung des Täters einen kleinen kurzen Verdacht. Das Ende kam trotzdem überraschend und absolut nachvollziehbar; aber mit einem traurigen und bitteren Beigeschmack, bei dem man gewisse Dinge bzw. Taten, schon auf eine Art & Weise nachvollziehbar sind, obwohl dies natürlich nie der richtige Weg sein 𝓭𝓪𝓻𝓯. . Ein richtig guter Krimi, mit starken Persönlichkeiten und einer ebenso spannenden wie starken Geschichte. Für mich eine absolute Leseempfehlung 4,5/5 ⭐️
Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch. Und Ursula Poznanski hat diese definitiv erfüllt! Obwohl es schon eine Weile her ist, dass ich Band zwei gelesen hatte, war ich doch ziemlich schnell wieder in der Geschichte drin. Besonders gut finde ich diese "Stimme aus dem Off". Die Auflösung lässt ziemlich lange auf sich warten, was die Spannung jedoch nur steigert. Kurz nach der Hälfte hatte ich dann ein Gefühl, wo die Sache hingeht und trotzdem war das Ende nochmal gespickt mit Überraschungen. Poznanski hat wieder einmal bewiesen, warum sie zu meinen Lieblingsautoren gehört!,



















































