Invisible
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Description
Du bist so wütend auf ihn. Du hasst diesen Menschen mehr als alles auf der Welt – obwohl du ihn gar nicht kennst. Und dann schlägst du zu...
Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt...Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam.
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen...
Book Information
Author Description
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos" und "Saeculum" landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel", "Stimmen" und "Schatten"; gemeinsam mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
Posts
Invisible von Arno Strobel und Ursula Poznanski 3,5 🌟🌟🌟💫 Der zweite Fall für Nina Salomon und Daniel Buchholz war für mich etwas schwächer als Band 1. Durchaus aber wieder lesenswert. Auch hier stellen sich wieder unbequeme Fragen über unser gesellschaftliches Miteinander. Wem verraten wir bewusst oder unbewusst soviel von uns, dass wir manipulierbar werden und ggf. sogar die Kontrolle über unser Handeln verlieren?
Mit „Invisible“ legen Ursula Poznanski und Arno Strobel den zweiten Fall für das Ermittlerduo Nina Salomon und Daniel Buchholz vor – und liefern erneut einen beunruhigenden Thriller ab. Im Mittelpunkt steht eine Reihe scheinbar grundloser Gewalttaten: Menschen geraten aus dem Nichts in rasende Wut und töten – ohne ein nachvollziehbares Motiv. Das Erschreckende: Keiner kannte sein Opfer wirklich, und doch ist der Hass grenzenlos. Für Nina und Daniel wird schnell klar, dass klassische Erklärungen hier nicht greifen. Die Täter werden zwar rasch gefasst, zeigen jedoch auch nach der Tat keine Reue – und wirken weiterhin, als würden sie ausschließlich von ihrer Wut getrieben. Das lenkt die Ermittlungen bald in Richtung gezielter Manipulation. Doch wie können so viele Menschen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, derart präzise beeinflusst werden? Nina und Daniel greifen zu unkonventionellen Methoden und ziehen sogar einen Mentalisten als Berater hinzu. In den Gesprächen kristallisiert sich heraus: Eine solche Manipulation ist nur möglich, wenn man die Zielperson extrem gut kennt. Die Stärke des Romans liegt in seiner beklemmenden Grundidee. Poznanski und Strobel spielen gekonnt mit der Angst vor Kontrollverlust – sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die Vorstellung, dass jeder Mensch plötzlich zur tödlichen Gefahr werden könnte, erzeugt eine konstante, unterschwellige Spannung. Noch verstärkt wird sie dadurch, dass selbst Daniel, der sonst analytisch und strukturiert agiert, zunehmend Aggression in sich spürt. Nina dagegen, die – wie schon im ersten Band – gern auch mal an Regeln vorbei ermittelt und impulsiver handelt, scheint davon verschont zu bleiben. Der Schreibstil entspricht dem, was man vom Autorenduo erwartet: kurze Kapitel, Perspektivwechsel und geschickt gestreute Hinweise. Erst nach und nach werden die Hintergründe erkennbar. Das Ende ist nicht wirklich überraschend, ist dafür aber umso tragischer. Fazit: „Invisible“ ist ein lesenswerter Thriller, auch wenn mir Teil 1 („Anonym“) insgesamt etwas besser gefallen hat. Trotzdem hätte ich mir weitere Fälle von Nina Salomon und Daniel Buchholz gewünscht.
Buchholz & Salomon Teil 2
Das ist der zweite Teil der Buchholz und Salomon-Reihe, geschrieben von Ursula Poznanski und Arno Strobel. Teil 1 Anonym Teil 2 Invisible Auch dieses Hörbuch war wieder ein Erlebnis. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und ich konnte bis zum Schluss nicht genau sagen, wer der Täter war. Der Plott war wirklich gut und kam ein wenig unerwartet. Wie zu erwarten war der Schreibstil wieder richtig gut. Die ganze Reihe gefällt mir bisher wirklich gut und ich hoffe auf mehr Teile.
Dieses Buch der beiden Autoren hat mir wirklich gut gefallen. Es war ein spannender Thriller mit einer Thematik über die ich noch nichts weiter gelesen habe . Ich habe die ganze Zeit mit gerätselt, aber wäre nicht auf den Täter gekommen. Manche Nebenschauplätze hätte ich nicht gebraucht, sie haben mich aber nicht zu sehr gestört. Alles in allem ein solider Thriller.
Hat mich nicht so mitgerissen wie die anderen beiden Bücher der beiden Autoren.
Der zweite Fall für Daniel Buchholz und Nina Salomon. Schade das es nicht so spannend ist, wie der erste Fall, gerade weil das Buch ein ziemlich wichtiges Thema anspricht. Der Anfang war richtig spannend dann ließ es leider etwas nach zum Ende hin nahm es nochmal etwas Fahrt auf. Auch hier wieder das leidige Thema 😅( ja meinen inneren Monk stört es nach wie vor noch immer ) es wäre schön wenn bei den Kapiteln die Namen am Anfang stehen würde damit man weiß aus welcher Sicht es gerade erzählt wird. Dennoch hoffe ich das wir bald einen dritten Fall der beiden lesen dürfen. 😃

Fall zwei für Salomon & Buchholz
Anfangs fand ich da nicht so in die Geschichte rein, weil ich es doch etwas an den Haaren herbeigezogen fand. Aber die Story wurde mit der Zeit glaubwürdiger und spannender. Die ungute bis aggressive Stimmung auf dem Präsidium passte auch sehr gut zu dem Verlauf der Geschichte. Mit Nina Salomon konnte ich mich in dem Teil besser anfreunden, sie wirkte viel sympathischer. Die Aufklärung war für mich zwar dann immer noch eher unrealistisch, aber mich hat die Geschichte gut unterhalten und ich würde mich sehr über einen weiteren Fall der beiden freuen 😊

Nachdem ich vom ersten Teil so begeistert war, habe ich mich sehr auf diesen Teil gefreut. Leider kam es nicht an seinen Vorgänger ran. Ich mochte die Dynamik des Ermittlerteam, aber die privaten Storys nahmen zu viel Raum ein und wurden fast schon nervig. Die Idee des Falls fand ich nicht schlecht, aber irgendetwas störte mich daran. Es war nicht so wirklich stimmig. Erst im letzten Drittel wurde es so richtig spannend und konnte mich 100% fesseln. Die Sprecher haben wieder fantastische Arbeit geleistet und mit ihnen war es ein tolles Hörvergnügen.
Tolles Ermittler Team
Im zweiten Teil müssen sich unsre Ermittler mit einer Serie von Toden durch Suggestion befassen. Die mörder sind bekannt und halten sich von ihren Opfern als bedroht und Gestalkt doch scheint alles nicht der Realität zu entsprechen . Noch dazu hat Daniel mit seiner Beziehung zu kämpfen denn seine Bekanntschaft eröffnet ihm das er Vater wird . Wieder ein erstklassiges Buch mit unseren ungleichen Duo
Eine tolle Fortsetzung zu band 1 mit einem interessanten Fall. Ob da noch mehr kommen wird, von diesem tollen Autoren Duo?
Wie zuvor bereits Band 1, gefällt mir auch in band 2 das Duo aus Ursula Poznanski und Arno Strobel sehr sehr gut. Der Fall bringt wieder einige interessante Aspekte mit sich. Diesmal ist es das Thema der unterschwelligen Manipulation, welches meiner Meinung nach sehr gut aufgearbeitet wurde. Ein spannender Fall, ein toller Schreibstil und eine schöne Fortsetzung zu band 1. Ob da noch mehr kommt? Fazit Eine tolle Fortsetzung zu band 1 mit einem interessanten Fall. Ob da noch mehr kommen wird, von diesem tollen Autoren Duo?

Spannend und ungewöhnliche Storyline
Auch der zweite gemeinsame Band von Ursula Poznanski und Arno Strobel, "invisible", hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war wieder spannend und intensiv mit einer doch eher ungewöhnlichen und nicht so voraussehbaren Storyline. Die Entwicklung war gut ausgeführt und es blieb bis zur letzten Seite unterhaltsam. Auch der Schreibstil war wieder einfach und locker, weshalb sich das Buch mit den kurzen Kapiteln sehr gut weglesen ließ. Die Charaktere waren mir weiterhin sehr sympathisch, allen voran natürlich immer noch Daniel und Nina. Der Wechsel zwischen beiden POVs hat mir weiterhin ganz gut gefallen, auch wenn ich grundsätzlich eher eine POV bevorzuge. Ein insgesamt sehr guter Thriller, mit dem ich viel Spaß hatte und den ich mit 4,5 Sternen bewerte.
Wenig Thriller und doch spannend - mit ganz viel Emotion und Manipulation.
ner Meinung nach ohnehin schon viel zu viel für einen Thriller. Das Buch lässt sich unglaublich flüssig lesen und ich fand es unterschwellig so spannend, dass ich es in kürzester Zeit durch hatte. (Deswegen die gute Bewertung.) Wie bereits in anderen Romanen von Strobel ist es stellenweise jedoch unglaublich langatmig. Die Beziehungen der Protagonisten nehmen viel zu viel Raum ein. Statt Thrillerelementen finden sich eher unprofessionelle Ermittlungsarbeiten an der Tagesordnung, wie in einem mittelmäßigen Krimi. So wie es zwischen Beziehungsproblemen und Mahlzeiten dazwischen passt, finden wahllose und unsystematische Recherchen und Befragungen statt - mich hat es nicht überzeugt. Vermutlich daraus resultierend, dass zwei Köche den Brei rühren, findet sich noch ein astreiner Logikfehler im Plot. Um nicht zu spoilern habe ich einen Kommentar auf der entsprechenden Seite platziert. Für den Perspektivwechsel zwischen Nina und Daniel hätte ich mir eine kleine Überschrift vor den kurzen Kapiteln gewünscht - so muss man erst einige Sätze lesen um zu wissen, wer der Erzähler ist. Trotz aller Kritik - ich hatte Spaß beim Lesen. Der Plot ist spannend und die Hintergründe faszinierend erdacht. Die emotionale Ebene wird in vielerlei Hinsicht stark berührt. Es gibt keine Effekthascherei und auch auf Täuschungsmanöver des Lesers wird verzichtet - eine angenehme, unaufregende Überraschung im Genre. Ich lese gerne auch noch Teil 1.

Spannend aber teilweise unübersichtlich
Das Buch hat mich insgesamt gut unterhalten und überzeugt vor allem durch seine durchgehend spannende Handlung und das hohe Tempo. Die Geschichte ist packend erzählt und hält einige unerwartete Wendungen bereit, die bis zum Ende neugierig machen. Was ich allerdings etwas schwierig fand, war die große Anzahl an Figuren – insbesondere bei den Tätern und Opfern. Hier habe ich manchmal den Überblick verloren, da die Namen nicht immer leicht auseinanderzuhalten waren, was meinen Lesefluss ein wenig beeinträchtigt hat. Trotzdem ist es ein gelungener Thriller, der mich gut mitgenommen hat und den ich mit kleinen Abstrichen definitiv weiterempfehlen kann.
Absolut zu empfehlen
Ich bin ja ein wirklich großer Fan von Ursula Poznanski und habe schon viele ihrer Bücher in Regal stehen. In der Verbindung mit Arno Strobel war das mein erstes Buch und es hat mich einfach komplett umgehauen. Die Geschichte ist schon spannend genug, aber als sich der Fall von Nina und Daniel aufklärt wird es nicht nur spannender, sondern auch sehr emotional. Das war definitiv nicht das letzte Buch, welches ich von den zwei gelesen habe..
Wie der erste Teil, ist die Mordserie auch hier geprägt durch scheinbare Unberechenbarkeit und man tappt bis zuletzt im Dunkeln. Die Beziehung zwischen Nina und Daniel gefällt mir in diesem Teil nicht so gut, da vor allem er sehr von negativen Gefühlen geleitet wird. Das Ende hat mich wirklich sehr überrascht, für mich kam es aber alles sehr plötzlich. Gerade die letzten gehörten Kapitel haben mich emotional wirklich sehr getroffen und nachdenklich und fassungslos zurückgelassen (hab fast ein paar Tränen verdrückt). Hab das Hörbuch schon vor ein paar Tagen beendet, musste das aber erstmal sacken lassen und verarbeiten. Deswegen nichts für schwache Nerven!
*kleine Spoiler* Ich habe mich so auf das Buch gefreut, aber ich wurde leider nur enttäuscht. Das erste Buch fand ich so toll, sagt zumindest meine Bewertung des ersten Teils von vor Ewigkeiten. Zum Inhalt: Daniel Buchholz ist super langweilig, Nina Salomon super dumm und nervtöned, die Story? Langweiliger gehts kaum. Die Grundidee ist ja ganz nett, aber die Umsetzung Katastrophe. Der Inhalt des Buchs war gefühlt nur unnötige Gespräche, nur die Nebenstory mit Isabell war halbwegs spannend, aber ausbaufähig. Die Figuren waren so viele, ich hatte Schwierigkeiten, sie zu merken. Das Ende hat mich jetzt nicht so super überrascht, war mir ehrlich gesagt eigentlich ziemlich gleichgültig. Das Buch war aber einfach zu lesen, weil der Schreibstil nicht so komplex war.
Der 2. Band der Buchholz und Salomon Reihe
Mir hat dieser Band noch besser gefallen als der erste. Menschen, die scheinbar wahllos andere attackierten und töten. Augenscheinlich besteht kein Zusammenhang. Spannend, brutal, rasant, mit tollen Ermittlern. Ich mochte auch Stimmung in der Reihe. Schade, dass es nur zwei Bände gibt.

Strobel/Poznanski - ein klasse Duo
Ich bin ja schon seit langem großer Arno Strobel Fan und dieses Buch hat mich daran erinnert, wieso eigentlich. Viel Tempo, kein großes Drumrumgerede, Seite 1 und es geht los. Dieses Mal ist Ursula Poznanski mit dabei. Es handelt sich hier um den zweiten Band der Reihe um das Hamburger Ermittlungsduo Nina Salomon und Daniel Buchholz. Teil 1 habe ich noch nicht gelesen (wird aber bald nachgeholt), was aber kein Problem ist, da es sich um einzelne Fälle handelt. Grauenhafte Morde halten die Hansestadt auf Trab: Ein Arzt stürmt einen OP und tötet einen Patienten, ein Mann wird zu Tode geprügelt, ein weiterer mit zahlreichen Messerstichen umgebracht. Während ermittelt wird, geschehen weitere Morde. Buchholz/Salomon stehen vor einem Rätsel: Anscheinend gibt es kein richtiges Motiv für die Taten, die Opfer haben keine Verbindung zueinander. Wer ist also für die grauenvolle Mordserie verantwortlich? Und vor allem: Warum? Ich mag das Team Buchholz/Salomon: So verschieden die Beiden auch sind, ermittlungstechnisch sind sie auf einer Wellenlänge und ergänzen sich gut. Dabei ist auch immer eine kleine Portion Humor, was meiner Meinung nach nie verkehrt ist. Auch die Umsetzung von Daniels privaten Scherereien mit Isabelle und Ninas Fast-Anbandelung mit dem Neuen im Team passen prima zur Story. Bisher gibt es keinen weiteren Teil der Reihe. Da der Letzte im Jahre 2019 erschienen ist, habe ich aber leider wenig Hoffnung, dass da noch was kommt. Was wirklich schade ist, denn ich würde sehr gern mehr von Salomon/Buchholz lesen. 5 💫💫💫💫💫 für "Invisible" - der gute Schreibstil lässt einen förmlich durch die Seiten fliegen, es kommt nie Langeweile auf und spannend ist die Jagd nach dem Täter sowieso.

Ein super Thriller !
Endlich mal wieder ein echt guter Thriller und der zweite Fall bei dem wir das Ermittlerteam Buchholz und Salomon begleiten ! Anonym hat mir ja bereits sehr gut gefallen aber Insivible fand ich sogar noch besser, weil ich es auch überhaupt nicht durchschaut habe. Es gab viele lose Fäden und einige Leute denen ich nicht über den Weg getraut habe. Zudem ein tolles Ermittlerteam, welches so nahbar und sympathisch ist dass es mir sehr gefallen hat deren Fall zu verfolgen. Ich liebe es ja, wenn es in Büchern auch um ernstere und aktuellere Themen geht und genau das hat dieser Thriller. Von mir gibt's eine große Empfehlung
Ich musste direkt weiterlesen. Band 2 war ebenfalls super aber ich finde Band 2 trotzdem noch ein bisschen spannender und unvorhersehbarer. Ich habe nämlich erkannt wer der Täter ist. Es gab viel Story von Nina und Daniel und es kam einiges aus ihren Privatleben auf. Aber es war super. Ich liebe die zwei einfach.
Verschenktes Potential
Wie schon im ersten Teil dreht sich die Handlung um Cybercrime. Das Thema Big Data ist modern und passt gut in die Zeit. Dennoch konnte mich dieser Teil nicht so fesseln wie Teil 1. Die Vielzahl an Charakteren, von denen einige nur eine Nebenrolle spielen, machen die Geschichte teilweise unübersichtlich. Ich finde die Grundidee spannend, aber der Weg zur Auflösung bleibt eher flach. Erst sehr spät wird das Thema überhaupt aufgelöst. Dadurch wirkt es langatmig, viele Handlungen wiederholen sich, ohne das große Spannung beim Lesen aufkam.
Fand den Teil etwas schwächer als den Ersten, da er zwischendurch etwas zähe Stellem hatte, aber das war nicht so schlimm. Es spricht ein wichtiges Thema an, aber das erfährt man erst gegen Ende. Arno und Ursula harmonieren in meinen Augen einfach super zusammen. Hoffe, dass es noch mehr Bänder zu der Reihe geben wird. Habe nur ich das Gefühl, dass es zwischen den beiden Protagoisten so langsam knistert? 🙈😅🖤 Das fände ich irgendwie toll 🥰
Die Idee des Buches hat mit unglaublich gut gefallen. So waren die ersten Seiten auch echt spannend zu lesen und man stellt sich die ganze Zeit die Frage, wie es dazu kommen kann, das scheinbar wahllos Menschen von verschieden Tätern ermordet werden. Auch der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen und man merkt kaum, das hier 2 Autor:innen am Werk sind. Jedoch flacht die Spannungskurve auch recht schnell wieder ab und es gibt einige Passagen, wo man nicht wirklich viel Neues erfährt und sich die ganze Handlung etwas zieht. An einigen Stellen steht das Privatleben von Nina und Daniel viel mehr im Mittelpunkt als der Fall an sich. Zudem gab es einige Opfer und Täter und da einige Namen auch recht ähnlich klangen, viel es mir am Ende etwas schwer alle zu unterscheiden. Das Ende kam dann auch sehr plötzlich, konnte mich aber dennoch überraschen. Die letzten Kapitel waren auch nochmal recht emotional und hart zu lesen. Somit fand ich Invisible etwas schwächer als der Vorgänger, aber für zwischendurch trotzdem ein gutes Buch.

Auch hier, ebenso wie der Vorgänger, eine klasse Story. Diesmal jedoch etwas schwächer im Mittelteil durch einige kleine Längen. Grundthematik und Ende der Story wiederum großartig! ***Die Mutter des Jungen, welcher Selbstmord beging, rächt sich an allen teilhabenden Personen! Klasse Thematik, besonders in Hinblick auf die Methodik der Täterin, durch Nutzung gezielter Manipulationen durch das Internet.***
Leider konnte mich der zweite Teil der Buchholz Reihe nicht so sehr überzeugen wie der erste Teil obwohl es um ein sehr wichtiges Thema geht welches heute so aktuell ist wie noch nie. Das Buch hatte aber viele Längen und ich brauchte lange um in die Geschichte zu kommen. Das Ende war dann doch sehr spannend. Insgesamt gibt es hier von mir aber nur 3,5 🌟
Ganz solides Buch, der erste Teil hat mir aber wesentlich besser gefallen.
„Invisible“ von Ursula Poznanski & Arno Strobel greift mit der Cyberpsychologie ein eigentlich hochspannendes und aktuelles Thema auf. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut lesbar, was den Einstieg erleichtert. Trotzdem kommt die Spannung insgesamt eher schleppend in Gang. Es dauert sehr lange, bis die Handlung spürbar vorankommt oder relevante Erkenntnisse ans Licht kommen. Viele Entwicklungen wirken vorhersehbar – besonders bei Pia –, auch wenn die Wendung rund um Philip tatsächlich überrascht. Emotional stark ist vor allem Kapitel 39, das eine der intensivsten Stellen des Buches darstellt. Weniger gelungen finde ich jedoch die romantische Annäherung der beiden Ermittler am Ende. Eine tiefe, starke Freundschaft hätte hier besser zur Dynamik gepasst und wäre glaubwürdiger gewesen – nicht jede Zusammenarbeit muss in eine Liebesandeutung münden. Auch das Ende des Falls selbst lässt etwas zu wünschen übrig; ich hätte mir ein spannenderes, kraftvolleres Ergebnis gewünscht. Insgesamt ein Buch mit interessantem Thema und gutem Stil, das aber hinter seinem Potenzial bleibt.

Die Kommissare Buchholz und Salomon sind so sympathische Charaktere! Die Story wird da fast zu Nebenhandlung. Endlich mal realistischer Krimi mit normalen Protagonisten, die nichts miteinander am Laufen haben! Einen Punkt Abzug gibt es jedoch für die etwas zu kurz geratene Spannung in dem Teil. Ich hoffe auf Band 3!
Description
Du bist so wütend auf ihn. Du hasst diesen Menschen mehr als alles auf der Welt – obwohl du ihn gar nicht kennst. Und dann schlägst du zu...
Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt...Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam.
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen...
Book Information
Author Description
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren. Sie war als Journalistin für medizinische Zeitschriften tätig. Nach dem fulminanten Erfolg ihrer Jugendbücher "Erebos" und "Saeculum" landete sie bereits mit ihrem ersten Thriller "Fünf" auf den Bestsellerlisten. Bei Wunderlich folgten "Blinde Vögel", "Stimmen" und "Schatten"; gemeinsam mit Arno Strobel "Fremd" und "Anonym". Inzwischen widmet sich Ursula Poznanski ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.
Posts
Invisible von Arno Strobel und Ursula Poznanski 3,5 🌟🌟🌟💫 Der zweite Fall für Nina Salomon und Daniel Buchholz war für mich etwas schwächer als Band 1. Durchaus aber wieder lesenswert. Auch hier stellen sich wieder unbequeme Fragen über unser gesellschaftliches Miteinander. Wem verraten wir bewusst oder unbewusst soviel von uns, dass wir manipulierbar werden und ggf. sogar die Kontrolle über unser Handeln verlieren?
Mit „Invisible“ legen Ursula Poznanski und Arno Strobel den zweiten Fall für das Ermittlerduo Nina Salomon und Daniel Buchholz vor – und liefern erneut einen beunruhigenden Thriller ab. Im Mittelpunkt steht eine Reihe scheinbar grundloser Gewalttaten: Menschen geraten aus dem Nichts in rasende Wut und töten – ohne ein nachvollziehbares Motiv. Das Erschreckende: Keiner kannte sein Opfer wirklich, und doch ist der Hass grenzenlos. Für Nina und Daniel wird schnell klar, dass klassische Erklärungen hier nicht greifen. Die Täter werden zwar rasch gefasst, zeigen jedoch auch nach der Tat keine Reue – und wirken weiterhin, als würden sie ausschließlich von ihrer Wut getrieben. Das lenkt die Ermittlungen bald in Richtung gezielter Manipulation. Doch wie können so viele Menschen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben, derart präzise beeinflusst werden? Nina und Daniel greifen zu unkonventionellen Methoden und ziehen sogar einen Mentalisten als Berater hinzu. In den Gesprächen kristallisiert sich heraus: Eine solche Manipulation ist nur möglich, wenn man die Zielperson extrem gut kennt. Die Stärke des Romans liegt in seiner beklemmenden Grundidee. Poznanski und Strobel spielen gekonnt mit der Angst vor Kontrollverlust – sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die Vorstellung, dass jeder Mensch plötzlich zur tödlichen Gefahr werden könnte, erzeugt eine konstante, unterschwellige Spannung. Noch verstärkt wird sie dadurch, dass selbst Daniel, der sonst analytisch und strukturiert agiert, zunehmend Aggression in sich spürt. Nina dagegen, die – wie schon im ersten Band – gern auch mal an Regeln vorbei ermittelt und impulsiver handelt, scheint davon verschont zu bleiben. Der Schreibstil entspricht dem, was man vom Autorenduo erwartet: kurze Kapitel, Perspektivwechsel und geschickt gestreute Hinweise. Erst nach und nach werden die Hintergründe erkennbar. Das Ende ist nicht wirklich überraschend, ist dafür aber umso tragischer. Fazit: „Invisible“ ist ein lesenswerter Thriller, auch wenn mir Teil 1 („Anonym“) insgesamt etwas besser gefallen hat. Trotzdem hätte ich mir weitere Fälle von Nina Salomon und Daniel Buchholz gewünscht.
Buchholz & Salomon Teil 2
Das ist der zweite Teil der Buchholz und Salomon-Reihe, geschrieben von Ursula Poznanski und Arno Strobel. Teil 1 Anonym Teil 2 Invisible Auch dieses Hörbuch war wieder ein Erlebnis. Die Spannung baut sich kontinuierlich auf und ich konnte bis zum Schluss nicht genau sagen, wer der Täter war. Der Plott war wirklich gut und kam ein wenig unerwartet. Wie zu erwarten war der Schreibstil wieder richtig gut. Die ganze Reihe gefällt mir bisher wirklich gut und ich hoffe auf mehr Teile.
Dieses Buch der beiden Autoren hat mir wirklich gut gefallen. Es war ein spannender Thriller mit einer Thematik über die ich noch nichts weiter gelesen habe . Ich habe die ganze Zeit mit gerätselt, aber wäre nicht auf den Täter gekommen. Manche Nebenschauplätze hätte ich nicht gebraucht, sie haben mich aber nicht zu sehr gestört. Alles in allem ein solider Thriller.
Hat mich nicht so mitgerissen wie die anderen beiden Bücher der beiden Autoren.
Der zweite Fall für Daniel Buchholz und Nina Salomon. Schade das es nicht so spannend ist, wie der erste Fall, gerade weil das Buch ein ziemlich wichtiges Thema anspricht. Der Anfang war richtig spannend dann ließ es leider etwas nach zum Ende hin nahm es nochmal etwas Fahrt auf. Auch hier wieder das leidige Thema 😅( ja meinen inneren Monk stört es nach wie vor noch immer ) es wäre schön wenn bei den Kapiteln die Namen am Anfang stehen würde damit man weiß aus welcher Sicht es gerade erzählt wird. Dennoch hoffe ich das wir bald einen dritten Fall der beiden lesen dürfen. 😃

Fall zwei für Salomon & Buchholz
Anfangs fand ich da nicht so in die Geschichte rein, weil ich es doch etwas an den Haaren herbeigezogen fand. Aber die Story wurde mit der Zeit glaubwürdiger und spannender. Die ungute bis aggressive Stimmung auf dem Präsidium passte auch sehr gut zu dem Verlauf der Geschichte. Mit Nina Salomon konnte ich mich in dem Teil besser anfreunden, sie wirkte viel sympathischer. Die Aufklärung war für mich zwar dann immer noch eher unrealistisch, aber mich hat die Geschichte gut unterhalten und ich würde mich sehr über einen weiteren Fall der beiden freuen 😊

Nachdem ich vom ersten Teil so begeistert war, habe ich mich sehr auf diesen Teil gefreut. Leider kam es nicht an seinen Vorgänger ran. Ich mochte die Dynamik des Ermittlerteam, aber die privaten Storys nahmen zu viel Raum ein und wurden fast schon nervig. Die Idee des Falls fand ich nicht schlecht, aber irgendetwas störte mich daran. Es war nicht so wirklich stimmig. Erst im letzten Drittel wurde es so richtig spannend und konnte mich 100% fesseln. Die Sprecher haben wieder fantastische Arbeit geleistet und mit ihnen war es ein tolles Hörvergnügen.
Tolles Ermittler Team
Im zweiten Teil müssen sich unsre Ermittler mit einer Serie von Toden durch Suggestion befassen. Die mörder sind bekannt und halten sich von ihren Opfern als bedroht und Gestalkt doch scheint alles nicht der Realität zu entsprechen . Noch dazu hat Daniel mit seiner Beziehung zu kämpfen denn seine Bekanntschaft eröffnet ihm das er Vater wird . Wieder ein erstklassiges Buch mit unseren ungleichen Duo
Eine tolle Fortsetzung zu band 1 mit einem interessanten Fall. Ob da noch mehr kommen wird, von diesem tollen Autoren Duo?
Wie zuvor bereits Band 1, gefällt mir auch in band 2 das Duo aus Ursula Poznanski und Arno Strobel sehr sehr gut. Der Fall bringt wieder einige interessante Aspekte mit sich. Diesmal ist es das Thema der unterschwelligen Manipulation, welches meiner Meinung nach sehr gut aufgearbeitet wurde. Ein spannender Fall, ein toller Schreibstil und eine schöne Fortsetzung zu band 1. Ob da noch mehr kommt? Fazit Eine tolle Fortsetzung zu band 1 mit einem interessanten Fall. Ob da noch mehr kommen wird, von diesem tollen Autoren Duo?

Spannend und ungewöhnliche Storyline
Auch der zweite gemeinsame Band von Ursula Poznanski und Arno Strobel, "invisible", hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte war wieder spannend und intensiv mit einer doch eher ungewöhnlichen und nicht so voraussehbaren Storyline. Die Entwicklung war gut ausgeführt und es blieb bis zur letzten Seite unterhaltsam. Auch der Schreibstil war wieder einfach und locker, weshalb sich das Buch mit den kurzen Kapiteln sehr gut weglesen ließ. Die Charaktere waren mir weiterhin sehr sympathisch, allen voran natürlich immer noch Daniel und Nina. Der Wechsel zwischen beiden POVs hat mir weiterhin ganz gut gefallen, auch wenn ich grundsätzlich eher eine POV bevorzuge. Ein insgesamt sehr guter Thriller, mit dem ich viel Spaß hatte und den ich mit 4,5 Sternen bewerte.
Wenig Thriller und doch spannend - mit ganz viel Emotion und Manipulation.
ner Meinung nach ohnehin schon viel zu viel für einen Thriller. Das Buch lässt sich unglaublich flüssig lesen und ich fand es unterschwellig so spannend, dass ich es in kürzester Zeit durch hatte. (Deswegen die gute Bewertung.) Wie bereits in anderen Romanen von Strobel ist es stellenweise jedoch unglaublich langatmig. Die Beziehungen der Protagonisten nehmen viel zu viel Raum ein. Statt Thrillerelementen finden sich eher unprofessionelle Ermittlungsarbeiten an der Tagesordnung, wie in einem mittelmäßigen Krimi. So wie es zwischen Beziehungsproblemen und Mahlzeiten dazwischen passt, finden wahllose und unsystematische Recherchen und Befragungen statt - mich hat es nicht überzeugt. Vermutlich daraus resultierend, dass zwei Köche den Brei rühren, findet sich noch ein astreiner Logikfehler im Plot. Um nicht zu spoilern habe ich einen Kommentar auf der entsprechenden Seite platziert. Für den Perspektivwechsel zwischen Nina und Daniel hätte ich mir eine kleine Überschrift vor den kurzen Kapiteln gewünscht - so muss man erst einige Sätze lesen um zu wissen, wer der Erzähler ist. Trotz aller Kritik - ich hatte Spaß beim Lesen. Der Plot ist spannend und die Hintergründe faszinierend erdacht. Die emotionale Ebene wird in vielerlei Hinsicht stark berührt. Es gibt keine Effekthascherei und auch auf Täuschungsmanöver des Lesers wird verzichtet - eine angenehme, unaufregende Überraschung im Genre. Ich lese gerne auch noch Teil 1.

Spannend aber teilweise unübersichtlich
Das Buch hat mich insgesamt gut unterhalten und überzeugt vor allem durch seine durchgehend spannende Handlung und das hohe Tempo. Die Geschichte ist packend erzählt und hält einige unerwartete Wendungen bereit, die bis zum Ende neugierig machen. Was ich allerdings etwas schwierig fand, war die große Anzahl an Figuren – insbesondere bei den Tätern und Opfern. Hier habe ich manchmal den Überblick verloren, da die Namen nicht immer leicht auseinanderzuhalten waren, was meinen Lesefluss ein wenig beeinträchtigt hat. Trotzdem ist es ein gelungener Thriller, der mich gut mitgenommen hat und den ich mit kleinen Abstrichen definitiv weiterempfehlen kann.
Absolut zu empfehlen
Ich bin ja ein wirklich großer Fan von Ursula Poznanski und habe schon viele ihrer Bücher in Regal stehen. In der Verbindung mit Arno Strobel war das mein erstes Buch und es hat mich einfach komplett umgehauen. Die Geschichte ist schon spannend genug, aber als sich der Fall von Nina und Daniel aufklärt wird es nicht nur spannender, sondern auch sehr emotional. Das war definitiv nicht das letzte Buch, welches ich von den zwei gelesen habe..
Wie der erste Teil, ist die Mordserie auch hier geprägt durch scheinbare Unberechenbarkeit und man tappt bis zuletzt im Dunkeln. Die Beziehung zwischen Nina und Daniel gefällt mir in diesem Teil nicht so gut, da vor allem er sehr von negativen Gefühlen geleitet wird. Das Ende hat mich wirklich sehr überrascht, für mich kam es aber alles sehr plötzlich. Gerade die letzten gehörten Kapitel haben mich emotional wirklich sehr getroffen und nachdenklich und fassungslos zurückgelassen (hab fast ein paar Tränen verdrückt). Hab das Hörbuch schon vor ein paar Tagen beendet, musste das aber erstmal sacken lassen und verarbeiten. Deswegen nichts für schwache Nerven!
*kleine Spoiler* Ich habe mich so auf das Buch gefreut, aber ich wurde leider nur enttäuscht. Das erste Buch fand ich so toll, sagt zumindest meine Bewertung des ersten Teils von vor Ewigkeiten. Zum Inhalt: Daniel Buchholz ist super langweilig, Nina Salomon super dumm und nervtöned, die Story? Langweiliger gehts kaum. Die Grundidee ist ja ganz nett, aber die Umsetzung Katastrophe. Der Inhalt des Buchs war gefühlt nur unnötige Gespräche, nur die Nebenstory mit Isabell war halbwegs spannend, aber ausbaufähig. Die Figuren waren so viele, ich hatte Schwierigkeiten, sie zu merken. Das Ende hat mich jetzt nicht so super überrascht, war mir ehrlich gesagt eigentlich ziemlich gleichgültig. Das Buch war aber einfach zu lesen, weil der Schreibstil nicht so komplex war.
Der 2. Band der Buchholz und Salomon Reihe
Mir hat dieser Band noch besser gefallen als der erste. Menschen, die scheinbar wahllos andere attackierten und töten. Augenscheinlich besteht kein Zusammenhang. Spannend, brutal, rasant, mit tollen Ermittlern. Ich mochte auch Stimmung in der Reihe. Schade, dass es nur zwei Bände gibt.

Strobel/Poznanski - ein klasse Duo
Ich bin ja schon seit langem großer Arno Strobel Fan und dieses Buch hat mich daran erinnert, wieso eigentlich. Viel Tempo, kein großes Drumrumgerede, Seite 1 und es geht los. Dieses Mal ist Ursula Poznanski mit dabei. Es handelt sich hier um den zweiten Band der Reihe um das Hamburger Ermittlungsduo Nina Salomon und Daniel Buchholz. Teil 1 habe ich noch nicht gelesen (wird aber bald nachgeholt), was aber kein Problem ist, da es sich um einzelne Fälle handelt. Grauenhafte Morde halten die Hansestadt auf Trab: Ein Arzt stürmt einen OP und tötet einen Patienten, ein Mann wird zu Tode geprügelt, ein weiterer mit zahlreichen Messerstichen umgebracht. Während ermittelt wird, geschehen weitere Morde. Buchholz/Salomon stehen vor einem Rätsel: Anscheinend gibt es kein richtiges Motiv für die Taten, die Opfer haben keine Verbindung zueinander. Wer ist also für die grauenvolle Mordserie verantwortlich? Und vor allem: Warum? Ich mag das Team Buchholz/Salomon: So verschieden die Beiden auch sind, ermittlungstechnisch sind sie auf einer Wellenlänge und ergänzen sich gut. Dabei ist auch immer eine kleine Portion Humor, was meiner Meinung nach nie verkehrt ist. Auch die Umsetzung von Daniels privaten Scherereien mit Isabelle und Ninas Fast-Anbandelung mit dem Neuen im Team passen prima zur Story. Bisher gibt es keinen weiteren Teil der Reihe. Da der Letzte im Jahre 2019 erschienen ist, habe ich aber leider wenig Hoffnung, dass da noch was kommt. Was wirklich schade ist, denn ich würde sehr gern mehr von Salomon/Buchholz lesen. 5 💫💫💫💫💫 für "Invisible" - der gute Schreibstil lässt einen förmlich durch die Seiten fliegen, es kommt nie Langeweile auf und spannend ist die Jagd nach dem Täter sowieso.

Ein super Thriller !
Endlich mal wieder ein echt guter Thriller und der zweite Fall bei dem wir das Ermittlerteam Buchholz und Salomon begleiten ! Anonym hat mir ja bereits sehr gut gefallen aber Insivible fand ich sogar noch besser, weil ich es auch überhaupt nicht durchschaut habe. Es gab viele lose Fäden und einige Leute denen ich nicht über den Weg getraut habe. Zudem ein tolles Ermittlerteam, welches so nahbar und sympathisch ist dass es mir sehr gefallen hat deren Fall zu verfolgen. Ich liebe es ja, wenn es in Büchern auch um ernstere und aktuellere Themen geht und genau das hat dieser Thriller. Von mir gibt's eine große Empfehlung
Ich musste direkt weiterlesen. Band 2 war ebenfalls super aber ich finde Band 2 trotzdem noch ein bisschen spannender und unvorhersehbarer. Ich habe nämlich erkannt wer der Täter ist. Es gab viel Story von Nina und Daniel und es kam einiges aus ihren Privatleben auf. Aber es war super. Ich liebe die zwei einfach.
Verschenktes Potential
Wie schon im ersten Teil dreht sich die Handlung um Cybercrime. Das Thema Big Data ist modern und passt gut in die Zeit. Dennoch konnte mich dieser Teil nicht so fesseln wie Teil 1. Die Vielzahl an Charakteren, von denen einige nur eine Nebenrolle spielen, machen die Geschichte teilweise unübersichtlich. Ich finde die Grundidee spannend, aber der Weg zur Auflösung bleibt eher flach. Erst sehr spät wird das Thema überhaupt aufgelöst. Dadurch wirkt es langatmig, viele Handlungen wiederholen sich, ohne das große Spannung beim Lesen aufkam.
Fand den Teil etwas schwächer als den Ersten, da er zwischendurch etwas zähe Stellem hatte, aber das war nicht so schlimm. Es spricht ein wichtiges Thema an, aber das erfährt man erst gegen Ende. Arno und Ursula harmonieren in meinen Augen einfach super zusammen. Hoffe, dass es noch mehr Bänder zu der Reihe geben wird. Habe nur ich das Gefühl, dass es zwischen den beiden Protagoisten so langsam knistert? 🙈😅🖤 Das fände ich irgendwie toll 🥰
Die Idee des Buches hat mit unglaublich gut gefallen. So waren die ersten Seiten auch echt spannend zu lesen und man stellt sich die ganze Zeit die Frage, wie es dazu kommen kann, das scheinbar wahllos Menschen von verschieden Tätern ermordet werden. Auch der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen und man merkt kaum, das hier 2 Autor:innen am Werk sind. Jedoch flacht die Spannungskurve auch recht schnell wieder ab und es gibt einige Passagen, wo man nicht wirklich viel Neues erfährt und sich die ganze Handlung etwas zieht. An einigen Stellen steht das Privatleben von Nina und Daniel viel mehr im Mittelpunkt als der Fall an sich. Zudem gab es einige Opfer und Täter und da einige Namen auch recht ähnlich klangen, viel es mir am Ende etwas schwer alle zu unterscheiden. Das Ende kam dann auch sehr plötzlich, konnte mich aber dennoch überraschen. Die letzten Kapitel waren auch nochmal recht emotional und hart zu lesen. Somit fand ich Invisible etwas schwächer als der Vorgänger, aber für zwischendurch trotzdem ein gutes Buch.

Auch hier, ebenso wie der Vorgänger, eine klasse Story. Diesmal jedoch etwas schwächer im Mittelteil durch einige kleine Längen. Grundthematik und Ende der Story wiederum großartig! ***Die Mutter des Jungen, welcher Selbstmord beging, rächt sich an allen teilhabenden Personen! Klasse Thematik, besonders in Hinblick auf die Methodik der Täterin, durch Nutzung gezielter Manipulationen durch das Internet.***
Leider konnte mich der zweite Teil der Buchholz Reihe nicht so sehr überzeugen wie der erste Teil obwohl es um ein sehr wichtiges Thema geht welches heute so aktuell ist wie noch nie. Das Buch hatte aber viele Längen und ich brauchte lange um in die Geschichte zu kommen. Das Ende war dann doch sehr spannend. Insgesamt gibt es hier von mir aber nur 3,5 🌟
Ganz solides Buch, der erste Teil hat mir aber wesentlich besser gefallen.
„Invisible“ von Ursula Poznanski & Arno Strobel greift mit der Cyberpsychologie ein eigentlich hochspannendes und aktuelles Thema auf. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und gut lesbar, was den Einstieg erleichtert. Trotzdem kommt die Spannung insgesamt eher schleppend in Gang. Es dauert sehr lange, bis die Handlung spürbar vorankommt oder relevante Erkenntnisse ans Licht kommen. Viele Entwicklungen wirken vorhersehbar – besonders bei Pia –, auch wenn die Wendung rund um Philip tatsächlich überrascht. Emotional stark ist vor allem Kapitel 39, das eine der intensivsten Stellen des Buches darstellt. Weniger gelungen finde ich jedoch die romantische Annäherung der beiden Ermittler am Ende. Eine tiefe, starke Freundschaft hätte hier besser zur Dynamik gepasst und wäre glaubwürdiger gewesen – nicht jede Zusammenarbeit muss in eine Liebesandeutung münden. Auch das Ende des Falls selbst lässt etwas zu wünschen übrig; ich hätte mir ein spannenderes, kraftvolleres Ergebnis gewünscht. Insgesamt ein Buch mit interessantem Thema und gutem Stil, das aber hinter seinem Potenzial bleibt.

Die Kommissare Buchholz und Salomon sind so sympathische Charaktere! Die Story wird da fast zu Nebenhandlung. Endlich mal realistischer Krimi mit normalen Protagonisten, die nichts miteinander am Laufen haben! Einen Punkt Abzug gibt es jedoch für die etwas zu kurz geratene Spannung in dem Teil. Ich hoffe auf Band 3!






















































