Stille blutet
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Description
Nachrichtensprecherin kündigt ihre eigene Ermordung öffentlich an!
Bestseller-Autorin Ursula Poznanski sorgt in ihrem Thriller »Stille blutet« mit einer bizarren Mord-Serie für Gänsehaut – und eine geheimnisvolle Erzähler-Figur treibt ihr ganz eigenes Spiel mit den Leser*innen.
Wenige Worte machen die aufstrebende Wiener Nachrichtensprecherin Nadine Just über Nacht berühmt: Vor laufender Kamera kündigt sie ihre Ermordung an – zwei Stunden später ist sie tot! Ebenso ergeht es dem Blogger Gunther Marzik nach einer ganz ähnlich lautenden Ankündigung. Während die österreichische Medienwelt kopfsteht, trendet der Hashtag #inkürzetot, Nachahmer-Beiträge und Memes fluten das Netz. Wie soll die junge Ermittlerin Fina Plank im fünfköpfigen Team der Wiener »Mordgruppe« zwischen einer echten Spur, einem schlechten Scherz oder schlichtem Fake unterscheiden? Schließlich rückt Nadines Ex-Freund Tibor Glaser ins Zentrum von Finas Ermittlungen, ein aalglatter Werbefachmann und Weiberheld, der verzweifelt seine Unschuld beteuert.
Während sich die Schlinge um Tibors Hals langsam zuzieht, beobachtet von allen unbemerkt ein weiterer Spieler mit Interesse das Geschehen – und bereitet einen raffinierten Schachzug vor …
Ursula Poznanski, Bestseller-Autorin der »VANITAS«-Thriller, startet mit »Stille blutet« eine Thriller-Reihe, deren Bände über eine ebenso schillernde wie zwielichtige Erzähler-Figur verknüpft sind. Wer ist diese geheimnisvolle Stimme aus dem Off, und was sind ihre wahren Absichten?
Die Fälle der Mordgruppe Wien sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Stille blutet Böses Licht Teufels TanzBook Information
Author Description
Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. Die ehemalige Medizinjournalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern und Thrillern für Erwachsene ist sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden, ihre begeisterte Leserschaft hat ihr zu einer deutschen Gesamtauflage von bereits fünf Millionen Exemplaren verholfen.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Hab etwas gebraucht um reinzukommen aber später hat es mich in den Bann gezogen. Schafft u. Poznanski eig. Immer. Tibur hat mich leider etwas wahnsinnig gemacht. Mir unbegreiflich wie man solche Entscheidungen treffen kann… Oliver ist extrem unsympathisch. Das Ende bzw. das Geständnis kam mir dann aber doch zu plötzlich und zu einfach! Und nicht nur Fina fragt sich, wer den vierten Mord begangen hat!!! Ich mich auch!!!!

Die Grundidee ist interessant und klingt mal nach was neuem, die Ermittlerin ist sympatisch und eigentlich möchte man von ihr mehr lesen, aber: Es war in den 1990ern und 2000ern mal ein Klischee in deutschen Krimis, das die Frau in der Mord Kommission die neue und die einzige Frau ist und das der direkte Vorgesetzte ein Arsch ist. Wir schreiben das Jahr 2022, da ist das Buch erschienen, jetzt sind diese Klischees in der Variante, nicht der Chef ist das Arsch sondern der direkte Kollege, also auch in Österreich angekommen, macht die Klischees nicht besser, sondern nur aufgewärmt. Der Hauptverdächtige ist ein unsympathischer Trottel, der gefühlt in jede Falle geht und die Zwischenbemerkungen von diesem externen Spinner, der nichts mit der Story zu tun hat, sind auch nur miese Seitenfüller. Wenigstens läßt sich das Buch ganz gut lesen und der Plottwist, wer der Mörder ist, ist ganz ok. Auch wenn eigentlich die ganze Polizeiarbeit für die Katz ist und es fast nur den trottelligen Hauptverdächtigen braucht, um den Fall zu lösen.
Was für ein Buch!! Absolute Empfehlung!
Ein absolut großartiger Thriller einer großartigen Autorin! Ursula Poznanski kann es einfach!! Sie kann es! Schon mit der Vanitas-Reihe hat sie mich umgehauen! "Stille blutet" war von Anfang bis Ende spannend und mit der Auflösung hätte ich nie gerechnet! Auch die Charaktere haben mir erstaunlich gut gefallen. Sie sind alles andere als perfekt und genau das gefiel mir sehr. Sie bringen alltägliche Probleme mit, wie wir sie alle haben. Lange Rede kurzer Sinn: Eine absolute Empfehlung für alle Thrillerfans ❤️
Ich habe einmal gelesen,jeder Mensch gleiche einer Stickerei. Die Vorderseite: ein geordnetes Bild,(..) . Die Hinterseite? Chaos. Lose Fäden, wirres Durcheinander,(...) .
Wieder einmal überrascht mich Frau Poznanski. Es ist wirklich ein spannender Thriller, mit spannender Ermittlung und einer Polizistin, die man einfach mögen muss. Verstörend sind die kurzen Zwischenschübe eines Psychopathen, der mit uns redet, als wären wir sein Komplize,oder Lehrling. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer hinter allem steckt. Man fieberte mit Tibor mit, man hatte Mitleid mit ihm und ich hoffe, dass es ihm gut geht 😅
Dieser Thriller hat mich wahrhaft in Atem gehalten. So spannend geschrieben, dass man in das Geschehen regelrecht eingesogen wird. Allerdings empfand ich die Handlungsweise von Tibor ziemlich dumm und unlogisch. Auf die Weiterentwicklung der Ermittlerin Fina Plank bin ich in den folgenden Büchern schon sehr gespannt.
Im Allgemeinen gefällt mir der Schreibstil gut, es gibt aber eine anonyme Stimme, die den Leser direkt anspricht und mit einbezieht indem er von uns und wir spricht. Interessantes Stilmittel, ich konnte damit aber nichts anfangen, ganz im Gegenteil, hat mich meist eher verwirrt 😕. Der Plot hat mich wiederum begeistert und auch das Ende hat mir gefallen. Es macht mir Lust auf mehr.
Ich weiß nicht, ob es an meiner Stimmung lag oder am Buch oder an der Kombination - aber das Buch hat mich einfach nur angeödet. 200 Seiten gelesen, dann 100 Seiten übersprungen. Scheinbar nichts verpasst... Dann nochmal 50 Seiten übersprungen, ab Seiten 350 fertig gelesen. Schreibstil hat mich null angesprochen, niemand war mir sympathisch, mir war egal wer wen warum gekillt hat. Für mich persönlich ein Reinfall.
Hmm, also eigentlich hat es mich gut unterhalten, es war spannend, es gab gewisse unerwartete Wendungen, aber muss zugeben, werde die Reihe nicht weiterlesen. Meine Neugier ist irgendwo verloren gegangen...🙈
Eine Ankündigung über den eigenen Tod? Ja, genau das geschieht bei QuickTV und es betrifft die nicht besonders beliebte Nachrichtensprecherin Nadine. Als ihr Ex-Freund Tibor die Nachricht sieht, macht er sich Sorgen um sie und beschliesst, sie aufzusuchen und seine Hilfe anzubieten. Doch alles kommt anders… Tibor gerät selbst unter Verdacht und setzt alles daran, seine Unschuld zu beweisen. Je weiter er recherchiert, desto mehr erfährt er im Nachhinein darüber, wie Nadine wirklich war. Insgesamt hat mir der Thriller gut gefallen. Die Geschichte startet mit voller Wucht, doch mit der Zeit ging die Spannung für mich leider etwas verloren. Zwar gab es Wendungen, diese konnten meine Neugier auf den Ausgang der Handlung jedoch nicht vollständig aufrechterhalten. Dennoch macht das Ende Lust auf den zweiten Band. Die Geschichte ist rätselhaft, mit einem mysteriösen Charakter und insgesamt interessanten Figuren, und wird durch einen spannenden und flüssigen Schreibstil abgerundet.

Unvorhersehbar und spannend
Dies ist der Auftakt einer Thrillerreihe und hat mir wirklich gut gefallen. Ich liebe es mitzurätzeln und das ist hier wirklich gut möglich. Und ich hab die Lösung des Falls nicht vorhergesehen. Ich mochte die Ermittler, die gerade soviel Raum einnehmen, dass sie eine Rolle spielen, aber nicht das eigentliche Thema sind. Die Dynamik und das Tempo des Schreibstils haben viel Spaß gemacht. Ich freu mich auf den zweiten Band.

Ursula Poznanski enttäuscht nie!
Wieder mal ein extrem spannender Thriller, der mich sehr in seinen Bann gezogen hat. Die Emotionen von Tibor Glaser haben mich so stark überzeugt, man konnte die Verzweiflung spüren. Allerdings hat sich seine Handlungsweise etwas konstruiert angefühlt. Ähnlich wie in Serien, in denen Charaktere aus Notwehr töten und statt mit der Polizei reinen Tisch zu machen, die Leiche begraben… Die Wendung konnte man allerdings absolut nicht vorhersehen und es war bis zum Schluss spannend. 😊
Das Buch hat mit stellenweise leider nur so lala gefallen. Ich fand es sehr konstruiert, wobei sich dies am Ende teilweise wieder gelegt hatte. Es hätte auch gerne mehr Thriller Elemente haben dürfen und vor allem mehr vom Setting in Wien preisgeben dürfen. Gerne mehr Ortsbeschreibungen und Eigenheiten der Stadt❤️ Trotzdem finde ich dieses Buch ist eins der schwächeren der Autorin. Ich freue mich trotzdem auf die Fortsetzung und hoffe darauf, dass dieses Buch eins draufsetzen kann.
Ein ordentlicher Thriller, jedoch ohne Highlights. Kein Charakter konnte bei mir punkten, viele waren unsympathisch oder langweilig. Die Handlung fand ich gut, das Tempo jedoch oft schlechend und auch das Ende fand ich wenig überzeugend und zu viele Dinge blieben offen, obwohl die meisten Morde gestanden wurden. Na ja, ok.
Keine Längen
Ich bin durch das Buch geflogen. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Beschränkt auf das wichtigste und ohne lange Monologe oder ausufernden Beschreibungen. Die Autorin schafft es schon in wenigen Sätzen ein Bild von Beziehungen und Situationen zu schaffen die realistisch und nachvollziehbar sind. Die Story geht in schnellem Tempo voran und auf einen Spannungspunkt voll schnell der nächste. Ausgang und Täter waren für mich nicht vorhersehbar und erst spät liefen alle Fäden zusammen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil. SPOILER Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass zuletzt eindeutige Mittäter nicht überführt wurden.
Ein sehr solider Thriller aus der Feder von Ursula Poznanski, mit ihrem gewohnt guten Schreibstil. Den in der Medienwelt gelagerten Fall fand ich sehr spannend und ich bin neugierig auf die Ereignisse im zweiten Band. Hier wurde bereits einiges angeteasert… 🙊
Als unsere Protagonistin, muss Fina sich in einer absoluten Männerdomäne beweisen - sie ist die einzige Frau in der Mordkommision und noch nicht so lange dabei. Ich mag sie. Sie ist ein recht authentischer Charakter und ihre Gefühlswelt sehr nachvollziehbar. Spannend finde ich, dass der erste Mord innerhalb eines Fernsehsenders aufgeklärt werden muss. Da ich auch selbst bei einem Sender arbeite, war es recht spannend, die ein oder andere Parallele in den Abläufen zu sehen. Sehr gut gefallen hat mir hier auch, dass wir neben der Perspektive von Fina, die Dinge noch aus der Sicht von Tibor geschildert bekommen - dieser wird recht zügig als der Tatverdächtige gehandelt. Das war eine schöne Abwechslung zwischen den beiden. Der Fall selbst ist sehr verstrickt. Es gibt unfassbar viele Fäden, die nach und nach zusammenfinden. Ich selbst habe die Lösung so überhaupt nicht kommen sehen. Während wir in diesem ersten Fall der Mordgruppe das Team besser kennenlernen, werden nebenher noch einige Ereignisse aufgebaut, die wir definitiv mit in den nächsten Band nehmen werden.

Ist es Karma oder steckt mehr dahinter?
Ein Geflecht aus möglichen Täter:innen konstruiert Poznanski in diesem Thriller. Anfangs wirkt es wie Karma, Bestrafung der schlechten Taten und Eigenschaften verschiedener Menschen. Ich hatte relativ schnell eine Ahnung, wer dahinter stecken könnte. Es war dann zwar etwas komplizierter, aber ich mochte den Twist am Ende. Auch wenn meiner Meinung nach einige Fragen offen bleiben. Aber da es sich um eine neue Reihe handelt, haben wir vielleicht Glück und greifen diese Frage im nächsten Buch wieder auf. Ich empfehle definitiv das Hörbuch!
Die Charaktere fand ich ganz interessant, den Fall eher weniger. Das Verhalten des Hauptverdächtigen ging mir so auf den Senkel. Ich sag nur "Die Neugier ist der Katze tot". Auch die Auflösung war nicht der Hit, es blieb einiges ungeklärt. Recht langwierig wars auch. Mal sehen, ob ich den zweiten Band noch lesen werde.
Die Prämisse, dass die Mordopfer ihren eigenen Tod ankündigen ist an sich ja ganz spannend. Auch folgt man gerne der sympathischen Ermitttlerin bei der Klärung des Falls. Aber dass sich der Hauptverdächtige ständig selten dämlich verhält um auch ja verdächtig zu bleiben und die schließlich an den Haaren herbeigezogene Auflösung schmälern dann doch das Lesevergnügen. Ein recht durchschnittlicher Krimi, nicht mehr, nicht weniger.
"Spannung pur bis zur letzten Seite"
Das Buch „Stille blutet“ ist spannend von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Über das gesamte Buch hinweg werden einem kleine Häppchen an Informationen und Hinweisen zugeworfen, um sich selbst eine Theorie zusammen zu spinnen. So wie es sich gehört. Allerdings nur um dann wieder „enttäuscht“ zu werden, dass man wieder völlig danebengelegen hat. Aber genau diese Art von „Enttäuschung“ gehört für mich in einen perfekten Thriller. Das Ermittlerteam, das die #inkürzetot Morde untersucht, ist eine Kombination verschiedener Charaktere. Obwohl ich wirklich hoffe, dass dieser Oliver irgendwann gefeuert wird und/oder Fina ihm ordentlich die Meinung geigt. Denn Fina, die Quotenfrau im Team und unsere Protagonistin, ist eine clevere Ermittlerin, die sich in einem neuen Team noch behaupten muss, und im Gegensatz zu anderen Teammitgliedern auch mal über den Tellerrand hinausschaut. Und unserer anderer Protagonist ist Tibor Glaser, der durch seine Beziehung zu einer Frau plötzlich mitten in Finas Mordermittlung steckt. Obwohl ich sagen muss: Manchmal hat er sich selbst keinen Gefallen getan. Interessant finde ich auch den großen Unbekannten, der unregelmäßig zu Wort kommt und in den Fällen auch mitmischt und auf den alle Zeichen hindeuten. Dennoch ich habe so ein Bauchgefühl, dass er nicht derjenige sein wird, der in Handschellen abgeführt wird. Das Ende war wieder grandios, auf den letzten hundert Seiten hat Ursula Poznanski wieder einen unerwarteten Pageturner versteckt. In sich ist das Ende zwar abgeschlossen, aber dennoch offen.
→ Kategorie: Leseempfehlung Meine Rezension: Ein richtiger Pageturner, der mich bis zum Ende hat mitfiebern lassen. Anfangs musste ich mich ein wenig an den Schreibstil gewöhnen und etwas schade fand ich, dass zwei kleinere Detailfragen unbeantwortet geblieben sind, aber dennoch ein unerwarteter Plottwist am Ende, der direkt Lust auf den zweiten Band macht. 🤭❤️
Das Buch fand ich schwächer als die anderen von Poznanski. Die Protagonisten sind mir nicht so sehr ans Herz gewachsen wie bei den anderen Reihen. Nichtsdestotrotz war die Story sehr spannend und mitreißend, weil man sie aus verschiedenen Perspektiven mitverfolgen konnte. Am Ende blieben bei mir jedoch noch einige Fragen offen, was mich etwas unzufrieden zurückgelassen hat. Den nächsten Teil werde ich mir trotzdem anhören.
Ein starker Auftakt einer neuen Reihe
Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Buch flüssig und spannend. Sie wechselt die Leseperspektive zwischen drei Personen, wobei eine Tibor Glaser und die andere Serafina Plank ist. Die dritte Person ist in dem Buch nicht näher beschrieben, jedoch nimmt sie dich aktiv an die Hand und Ihr begeht zusammen einen exklusiven Mord. Bei Tibor Glaser, der Hauptverdächtige hingegen lernt man kennen und man kann sich gut in seine Situation einfüllen. Auch die Polizistin Serafina Plank, auch Fina genannt. Sie ist mit einer meiner liebsten Charaktere im Buch. Sie ermittelt bis zum Schluss in alle Richtungen, wobei ihr Bauchgefühl sich nicht täuscht. Was zusätzlich angesprochen wird ist Mobbing, Bodyshaming, Sozial Media, Tod und Suizid. In dem Buch wurden die Themen alle sehr gut mit eingebaut. Man lernt was alle diese mit einen Anstellen kann und erfährt es hautnah.

Eine Stickerei die einen mehr und mehr in den Ban zieht
Wieder ein sehr gekonntes Buch der Schriftstellerin. Anfangs habe ich echt ein wenig gebraucht mit dem Buch, aber um so später es im Buch wurde um so weniger konnte ich aufhören. Ein gelungener Thriller. Bei dem man gespannt auf den nächsten Teil ist
Spannung bis zuletzt
Poznanski enttäuscht einen nicht. Bis auf die letzten Seiten Spannung und es gab ein paar echt gute Plottwists. Ein paar Wendungen, die ich echt nicht erwartet habe. Bis zuletzt war ich auf seiner Seite und bin gespannt auf den Folgeband, der zum Glück schon Zuhause auf mich wartet, denn ein paar Fakten sind eben noch nicht aufgeklärt. Da warte ich drauf. Ich hoffe, dass wird im nächsten Band geklärt. Ich habs teilweise abends alleine gelesen und musste mein Buch wechseln, weils mir dann doch zu gruselig war. Ich liebs! Ich dachte der Zusammenhang der Morde ist offensichtlich, obwohl er bei der Polizei nicht aufgetaucht ist. Tja falsch gedacht. Ein richtug guter Krimi, wobei ich Krimis meistens nicht so mag. Man fiebert richtig mit und ich freue mich, in der Reihe weiter zu lesen. Zumal ich Fina mag. Den Oliver eher nicht so.
Toller Thriller
Meinung: Das Cover gefällt mir extrem gut und der Titel entspricht dem Inhalt. Ich habe dieses Buch von Anfang an geliebt. Eine junge Nachrichtensprecherin, Nadine Just, verliest während ihrer Sendung live die Ankündigung ihres Todes mit dem Hinweis, dass es ein Mord sein wird. Kurze Zeit später wird sie durch ihren Ex-Freund tot im Studio aufgefunden. Er ist direkt, nachdem er von der Ankündigung erfahren hat, ins Fernsehstudio gefahren, weil er sich Sorgen um sie machte... Fina Plank, die junge Ermittlerin, eine sympathische Person, kämpft nicht nur mit dem ersten Fall auf ihrer neuen Dienststelle, sondern ihr neuer Kollege Oliver Homburg macht ihr das Leben schwer. Mehrere Opfer werden gefunden, nachdem diese ihren eigenen Tod auf rätselhafte Weise in der Öffentlichkeit angekündigt haben. Tibor ist immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Er gerät ins Visier als möglicher Täter... Die Spannung war von Anfang an da, man war sofort mitten im Geschehen. Die Handlungsstränge sind flüssig, der Inhalt sehr gut recherchiert. Charaktere sind gut durchdacht, wirken sehr real und authentisch. Der Schreibstil ist super leicht, flüssig und sehr fesselnd. Ich freue mich auf weitere Fälle mit Fina Plank. Eine absolute Leseempfehlung von mir! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5⭐️

War so gar nicht meins
Nadine Just ist Nachrichtensprecherin und kündigt in einer Live-Schalte ihre eigene Ermordung an. Kurz darauf wird sie tatsächlich tot aufgefunden. Schnell gerät ihr Ex-Freund Tibor Glaser unter Verdacht. Doch dies bleibt nicht der letzte Mord. Die junge Polizistin Serafina Plank ist neu bei der Mordkommission und muss sich zwischen den ausschließlich männlichen Kollegen ihren Platz hart erkämpfen. Um so verbissener ermittelt sie in diesem Fall. Dies war mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Leider hat es mir nicht gefallen, denn die Story tröpfelt nur so vor sich hin. Der Hauptverdächtige trifft einfach jedes Fettnäpfchen, die Polizisten sind mehr mit dem Mobbing ihrer etwas beleibten jungen Kollegin beschäftigt und die vergeht in ihren Selbstzweifeln. Irgendwann haben mich die dummen sexistischen Sprüche und die vertrottelte Art der meisten Protagonisten nur noch geärgert. Wäre ich nicht in einer superlieben Leserunde eingebunden gewesen, hätte ich sicher nicht durchgehalten.
Anfang ok, Ende spannend
Mal was komplett anderes (für mich). Für mich hat sich der Anfang etwas gezogen bzw. fand ich es nicht so spannend, aber das Ende hat mir richtig gut gefallen. Denke aber das ist Typisch Krimi? Bin auf den 2. Teil gespannt. „Jeder Mensch gleicht einer Stickerei. Die Vorderseite: ein geordnetes Bild, meist angenehm fürs Auge, gleichmäßige Stiche, alles am rechten Fleck. Die Hinterseite? Chaos. Lose Fäden, wirres durcheinander, Knoten und Schlingen. Kein Muster, kein System."

✨ Rezension ✨ Ursula Poznanski- Stille blutet Schon mal habe ich ein bisschen von dem Schreibstil von Ursula Poznanski gelobt. Auch bei diesem Buch war ich gefesselt. Der Inhalt war spannend und zumindest für mich nicht vorhersehbar und auch echt mal was anderes. Ich mochte die Protagonistin und hab den Protagonisten gehasst. Alles in Allem ein schöner Krimi! 4/5
Ein Reihen-Auftakt mit Potenzial
"Stille blutet" von Ursula Poznanski habe ich gerade noch rechtzeitig vom SuB befreit, bevor am 1. März mit "Böses Licht" bereits der zweite Fall der Wiener Mordgruppe erscheint. . Nachrichtensprecherin Nadine Just meldet live im TV ihre eigene Ermordung. Ein übler Scherz eines Kollegen, der den Text auf dem Teleprompter vertauscht hat? Nein. Denn kurz darauf wird die zickige Fernseh-Frau tatsächlich tot in ihrer Garderobe gefunden. Ihr Ex-Freund Tibor Glaser rückt ins Fadenkreuz der Ermittler. Aber der beteuert seine Unschuld… . Der Fall hat mich vom Grundkonstrukt her sehr an "Fake" von Arno Strobel erinnert. Witzig, weil beide Bücher parallel erschienen sind. Und besonders interessant, weil Poznanski & Strobel drei gemeinsame Bücher veröffentlicht haben. Da scheinen die Plot-Gedanken sich in eine Richtung entwickelt zu haben. Allerdings hat mir Poznanskis "Stille blutet" besser gefallen als Strobels "Fake". . Es muss - mal wieder - erwähnt werden: Auf dem Cover steht zwar "Thriller", der Inhalt ist aber mehr Krimi. Und als solcher hat mir das Buch gut gefallen, obwohl es kein Reißer ist und nicht vor unbändiger Spannung strotzt. Aber die Story wird souverän und dynamisch entwickelt und hat durchaus ihre Momente. Ja, der Hauptverdächtige tappt in sämtliche Fallen, die sich ihm stellen. Dämlich? Mag sein. Der Typ war mir aber trotzdem irgendwie sympathisch. Da sieht man schonmal über die ein oder andere Unzulänglichkeit hinweg. Poznanski schreibt ruhig, unaufgeregt und nicht aufgesetzt. Das mag ich. . Fazit: "Stille blutet" ist kein Knaller - und doch ein lesenswerter Reihen-Auftakt. So richtig kommt Poznanski vielleicht noch nicht aus dem Quark, aber ich sehe Potenzial für eine gute Weiterentwicklung. Das gilt für die Protagonistin, denn allzu viel habe ich von Ermittlerin Fina Plank noch nicht erfahren. Genauso aber auch für die Handlung, die nicht alles aufklärt, so dass ein spannendes Motiv mit in den zweiten Teil genommen wird. In meiner Bewertung bleibe ich erst mal im soliden Mittel, weil ich in der Fortsetzung noch eine Steigerung erwarte. Ich freue mich jedenfalls auf weitere Ermittlungen der Mordgruppe.

Die Protagonistin Fina Planck fand ich super.
Wie ein Lauffeuer verbreitet sich das Video, als die Nachrichtensprecherin Nadine Just vor laufender Kamera verkündet, dass sie umgebracht werden wird. Zwei Stunden später ist es wirklich geschehen. Die junge Ermittlerin Fina Plank nimmt mit ihrem Team die Ermittlungen auf. Besonders der Ex-Freund von Nadine Tibor Glaser wirkt immer mehr verdächtigt. Doch hat er auch mit den weiteren Todesopfern zu tun, die aufgefunden werden, nachdem sie ihre Ermordung angekündigt haben? Dieses Buch ist der Auftakt der neuen Reihe «Mordgruppe». Die Protagonistin Fina Planck gefiel mir besonders gut. Sie ist jung, versucht in ihrem Job Fuss zu fassen und kämpft gegen ihre eigenen Selbstzweifel. Über den Verdächtigten Tibor Glaser kann man nur den Kopf schütteln. Er versemmelt so einiges und macht sich mit seinem naiven Verhalten nur verdächtigter. Garniert wird dann die ganze Geschichte noch mit einer Stimme aus dem Off, die für die nächste Bände sicher Unheil bringen wird. Mein Fazit: Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Besonders Fina Planck hat es mir als Charakter angetan.

Ein sehr interessantes Buch und ich freue mich schon auf die nächsten Teile. Ich stand von Anfang an auf dem Schlauch und konnte mir nicht wirklich vorstellen, wer der wirkliche Täter wohl sein soll. Man wurde genauso auf den Holzweg gelockt wie die Polizei. Das Ende war für mich ein wenig naja. Der Plot war gut, aber irgendwie ging es wieder zu schnell, dass man einen schuldig noch finden musste. Trotzdem an sich ein gutes Buch.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Nachrichtensprecherin kündigt ihre eigene Ermordung öffentlich an!
Bestseller-Autorin Ursula Poznanski sorgt in ihrem Thriller »Stille blutet« mit einer bizarren Mord-Serie für Gänsehaut – und eine geheimnisvolle Erzähler-Figur treibt ihr ganz eigenes Spiel mit den Leser*innen.
Wenige Worte machen die aufstrebende Wiener Nachrichtensprecherin Nadine Just über Nacht berühmt: Vor laufender Kamera kündigt sie ihre Ermordung an – zwei Stunden später ist sie tot! Ebenso ergeht es dem Blogger Gunther Marzik nach einer ganz ähnlich lautenden Ankündigung. Während die österreichische Medienwelt kopfsteht, trendet der Hashtag #inkürzetot, Nachahmer-Beiträge und Memes fluten das Netz. Wie soll die junge Ermittlerin Fina Plank im fünfköpfigen Team der Wiener »Mordgruppe« zwischen einer echten Spur, einem schlechten Scherz oder schlichtem Fake unterscheiden? Schließlich rückt Nadines Ex-Freund Tibor Glaser ins Zentrum von Finas Ermittlungen, ein aalglatter Werbefachmann und Weiberheld, der verzweifelt seine Unschuld beteuert.
Während sich die Schlinge um Tibors Hals langsam zuzieht, beobachtet von allen unbemerkt ein weiterer Spieler mit Interesse das Geschehen – und bereitet einen raffinierten Schachzug vor …
Ursula Poznanski, Bestseller-Autorin der »VANITAS«-Thriller, startet mit »Stille blutet« eine Thriller-Reihe, deren Bände über eine ebenso schillernde wie zwielichtige Erzähler-Figur verknüpft sind. Wer ist diese geheimnisvolle Stimme aus dem Off, und was sind ihre wahren Absichten?
Die Fälle der Mordgruppe Wien sind in folgender Reihenfolge erschienen:
Stille blutet Böses Licht Teufels TanzBook Information
Author Description
Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. Die ehemalige Medizinjournalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern und Thrillern für Erwachsene ist sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden, ihre begeisterte Leserschaft hat ihr zu einer deutschen Gesamtauflage von bereits fünf Millionen Exemplaren verholfen.
Posts
Hab etwas gebraucht um reinzukommen aber später hat es mich in den Bann gezogen. Schafft u. Poznanski eig. Immer. Tibur hat mich leider etwas wahnsinnig gemacht. Mir unbegreiflich wie man solche Entscheidungen treffen kann… Oliver ist extrem unsympathisch. Das Ende bzw. das Geständnis kam mir dann aber doch zu plötzlich und zu einfach! Und nicht nur Fina fragt sich, wer den vierten Mord begangen hat!!! Ich mich auch!!!!

Die Grundidee ist interessant und klingt mal nach was neuem, die Ermittlerin ist sympatisch und eigentlich möchte man von ihr mehr lesen, aber: Es war in den 1990ern und 2000ern mal ein Klischee in deutschen Krimis, das die Frau in der Mord Kommission die neue und die einzige Frau ist und das der direkte Vorgesetzte ein Arsch ist. Wir schreiben das Jahr 2022, da ist das Buch erschienen, jetzt sind diese Klischees in der Variante, nicht der Chef ist das Arsch sondern der direkte Kollege, also auch in Österreich angekommen, macht die Klischees nicht besser, sondern nur aufgewärmt. Der Hauptverdächtige ist ein unsympathischer Trottel, der gefühlt in jede Falle geht und die Zwischenbemerkungen von diesem externen Spinner, der nichts mit der Story zu tun hat, sind auch nur miese Seitenfüller. Wenigstens läßt sich das Buch ganz gut lesen und der Plottwist, wer der Mörder ist, ist ganz ok. Auch wenn eigentlich die ganze Polizeiarbeit für die Katz ist und es fast nur den trottelligen Hauptverdächtigen braucht, um den Fall zu lösen.
Was für ein Buch!! Absolute Empfehlung!
Ein absolut großartiger Thriller einer großartigen Autorin! Ursula Poznanski kann es einfach!! Sie kann es! Schon mit der Vanitas-Reihe hat sie mich umgehauen! "Stille blutet" war von Anfang bis Ende spannend und mit der Auflösung hätte ich nie gerechnet! Auch die Charaktere haben mir erstaunlich gut gefallen. Sie sind alles andere als perfekt und genau das gefiel mir sehr. Sie bringen alltägliche Probleme mit, wie wir sie alle haben. Lange Rede kurzer Sinn: Eine absolute Empfehlung für alle Thrillerfans ❤️
Ich habe einmal gelesen,jeder Mensch gleiche einer Stickerei. Die Vorderseite: ein geordnetes Bild,(..) . Die Hinterseite? Chaos. Lose Fäden, wirres Durcheinander,(...) .
Wieder einmal überrascht mich Frau Poznanski. Es ist wirklich ein spannender Thriller, mit spannender Ermittlung und einer Polizistin, die man einfach mögen muss. Verstörend sind die kurzen Zwischenschübe eines Psychopathen, der mit uns redet, als wären wir sein Komplize,oder Lehrling. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer hinter allem steckt. Man fieberte mit Tibor mit, man hatte Mitleid mit ihm und ich hoffe, dass es ihm gut geht 😅
Dieser Thriller hat mich wahrhaft in Atem gehalten. So spannend geschrieben, dass man in das Geschehen regelrecht eingesogen wird. Allerdings empfand ich die Handlungsweise von Tibor ziemlich dumm und unlogisch. Auf die Weiterentwicklung der Ermittlerin Fina Plank bin ich in den folgenden Büchern schon sehr gespannt.
Im Allgemeinen gefällt mir der Schreibstil gut, es gibt aber eine anonyme Stimme, die den Leser direkt anspricht und mit einbezieht indem er von uns und wir spricht. Interessantes Stilmittel, ich konnte damit aber nichts anfangen, ganz im Gegenteil, hat mich meist eher verwirrt 😕. Der Plot hat mich wiederum begeistert und auch das Ende hat mir gefallen. Es macht mir Lust auf mehr.
Ich weiß nicht, ob es an meiner Stimmung lag oder am Buch oder an der Kombination - aber das Buch hat mich einfach nur angeödet. 200 Seiten gelesen, dann 100 Seiten übersprungen. Scheinbar nichts verpasst... Dann nochmal 50 Seiten übersprungen, ab Seiten 350 fertig gelesen. Schreibstil hat mich null angesprochen, niemand war mir sympathisch, mir war egal wer wen warum gekillt hat. Für mich persönlich ein Reinfall.
Hmm, also eigentlich hat es mich gut unterhalten, es war spannend, es gab gewisse unerwartete Wendungen, aber muss zugeben, werde die Reihe nicht weiterlesen. Meine Neugier ist irgendwo verloren gegangen...🙈
Eine Ankündigung über den eigenen Tod? Ja, genau das geschieht bei QuickTV und es betrifft die nicht besonders beliebte Nachrichtensprecherin Nadine. Als ihr Ex-Freund Tibor die Nachricht sieht, macht er sich Sorgen um sie und beschliesst, sie aufzusuchen und seine Hilfe anzubieten. Doch alles kommt anders… Tibor gerät selbst unter Verdacht und setzt alles daran, seine Unschuld zu beweisen. Je weiter er recherchiert, desto mehr erfährt er im Nachhinein darüber, wie Nadine wirklich war. Insgesamt hat mir der Thriller gut gefallen. Die Geschichte startet mit voller Wucht, doch mit der Zeit ging die Spannung für mich leider etwas verloren. Zwar gab es Wendungen, diese konnten meine Neugier auf den Ausgang der Handlung jedoch nicht vollständig aufrechterhalten. Dennoch macht das Ende Lust auf den zweiten Band. Die Geschichte ist rätselhaft, mit einem mysteriösen Charakter und insgesamt interessanten Figuren, und wird durch einen spannenden und flüssigen Schreibstil abgerundet.

Unvorhersehbar und spannend
Dies ist der Auftakt einer Thrillerreihe und hat mir wirklich gut gefallen. Ich liebe es mitzurätzeln und das ist hier wirklich gut möglich. Und ich hab die Lösung des Falls nicht vorhergesehen. Ich mochte die Ermittler, die gerade soviel Raum einnehmen, dass sie eine Rolle spielen, aber nicht das eigentliche Thema sind. Die Dynamik und das Tempo des Schreibstils haben viel Spaß gemacht. Ich freu mich auf den zweiten Band.

Ursula Poznanski enttäuscht nie!
Wieder mal ein extrem spannender Thriller, der mich sehr in seinen Bann gezogen hat. Die Emotionen von Tibor Glaser haben mich so stark überzeugt, man konnte die Verzweiflung spüren. Allerdings hat sich seine Handlungsweise etwas konstruiert angefühlt. Ähnlich wie in Serien, in denen Charaktere aus Notwehr töten und statt mit der Polizei reinen Tisch zu machen, die Leiche begraben… Die Wendung konnte man allerdings absolut nicht vorhersehen und es war bis zum Schluss spannend. 😊
Das Buch hat mit stellenweise leider nur so lala gefallen. Ich fand es sehr konstruiert, wobei sich dies am Ende teilweise wieder gelegt hatte. Es hätte auch gerne mehr Thriller Elemente haben dürfen und vor allem mehr vom Setting in Wien preisgeben dürfen. Gerne mehr Ortsbeschreibungen und Eigenheiten der Stadt❤️ Trotzdem finde ich dieses Buch ist eins der schwächeren der Autorin. Ich freue mich trotzdem auf die Fortsetzung und hoffe darauf, dass dieses Buch eins draufsetzen kann.
Ein ordentlicher Thriller, jedoch ohne Highlights. Kein Charakter konnte bei mir punkten, viele waren unsympathisch oder langweilig. Die Handlung fand ich gut, das Tempo jedoch oft schlechend und auch das Ende fand ich wenig überzeugend und zu viele Dinge blieben offen, obwohl die meisten Morde gestanden wurden. Na ja, ok.
Keine Längen
Ich bin durch das Buch geflogen. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Beschränkt auf das wichtigste und ohne lange Monologe oder ausufernden Beschreibungen. Die Autorin schafft es schon in wenigen Sätzen ein Bild von Beziehungen und Situationen zu schaffen die realistisch und nachvollziehbar sind. Die Story geht in schnellem Tempo voran und auf einen Spannungspunkt voll schnell der nächste. Ausgang und Täter waren für mich nicht vorhersehbar und erst spät liefen alle Fäden zusammen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil. SPOILER Einziger Kritikpunkt ist für mich, dass zuletzt eindeutige Mittäter nicht überführt wurden.
Ein sehr solider Thriller aus der Feder von Ursula Poznanski, mit ihrem gewohnt guten Schreibstil. Den in der Medienwelt gelagerten Fall fand ich sehr spannend und ich bin neugierig auf die Ereignisse im zweiten Band. Hier wurde bereits einiges angeteasert… 🙊
Als unsere Protagonistin, muss Fina sich in einer absoluten Männerdomäne beweisen - sie ist die einzige Frau in der Mordkommision und noch nicht so lange dabei. Ich mag sie. Sie ist ein recht authentischer Charakter und ihre Gefühlswelt sehr nachvollziehbar. Spannend finde ich, dass der erste Mord innerhalb eines Fernsehsenders aufgeklärt werden muss. Da ich auch selbst bei einem Sender arbeite, war es recht spannend, die ein oder andere Parallele in den Abläufen zu sehen. Sehr gut gefallen hat mir hier auch, dass wir neben der Perspektive von Fina, die Dinge noch aus der Sicht von Tibor geschildert bekommen - dieser wird recht zügig als der Tatverdächtige gehandelt. Das war eine schöne Abwechslung zwischen den beiden. Der Fall selbst ist sehr verstrickt. Es gibt unfassbar viele Fäden, die nach und nach zusammenfinden. Ich selbst habe die Lösung so überhaupt nicht kommen sehen. Während wir in diesem ersten Fall der Mordgruppe das Team besser kennenlernen, werden nebenher noch einige Ereignisse aufgebaut, die wir definitiv mit in den nächsten Band nehmen werden.

Ist es Karma oder steckt mehr dahinter?
Ein Geflecht aus möglichen Täter:innen konstruiert Poznanski in diesem Thriller. Anfangs wirkt es wie Karma, Bestrafung der schlechten Taten und Eigenschaften verschiedener Menschen. Ich hatte relativ schnell eine Ahnung, wer dahinter stecken könnte. Es war dann zwar etwas komplizierter, aber ich mochte den Twist am Ende. Auch wenn meiner Meinung nach einige Fragen offen bleiben. Aber da es sich um eine neue Reihe handelt, haben wir vielleicht Glück und greifen diese Frage im nächsten Buch wieder auf. Ich empfehle definitiv das Hörbuch!
Die Charaktere fand ich ganz interessant, den Fall eher weniger. Das Verhalten des Hauptverdächtigen ging mir so auf den Senkel. Ich sag nur "Die Neugier ist der Katze tot". Auch die Auflösung war nicht der Hit, es blieb einiges ungeklärt. Recht langwierig wars auch. Mal sehen, ob ich den zweiten Band noch lesen werde.
Die Prämisse, dass die Mordopfer ihren eigenen Tod ankündigen ist an sich ja ganz spannend. Auch folgt man gerne der sympathischen Ermitttlerin bei der Klärung des Falls. Aber dass sich der Hauptverdächtige ständig selten dämlich verhält um auch ja verdächtig zu bleiben und die schließlich an den Haaren herbeigezogene Auflösung schmälern dann doch das Lesevergnügen. Ein recht durchschnittlicher Krimi, nicht mehr, nicht weniger.
"Spannung pur bis zur letzten Seite"
Das Buch „Stille blutet“ ist spannend von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Über das gesamte Buch hinweg werden einem kleine Häppchen an Informationen und Hinweisen zugeworfen, um sich selbst eine Theorie zusammen zu spinnen. So wie es sich gehört. Allerdings nur um dann wieder „enttäuscht“ zu werden, dass man wieder völlig danebengelegen hat. Aber genau diese Art von „Enttäuschung“ gehört für mich in einen perfekten Thriller. Das Ermittlerteam, das die #inkürzetot Morde untersucht, ist eine Kombination verschiedener Charaktere. Obwohl ich wirklich hoffe, dass dieser Oliver irgendwann gefeuert wird und/oder Fina ihm ordentlich die Meinung geigt. Denn Fina, die Quotenfrau im Team und unsere Protagonistin, ist eine clevere Ermittlerin, die sich in einem neuen Team noch behaupten muss, und im Gegensatz zu anderen Teammitgliedern auch mal über den Tellerrand hinausschaut. Und unserer anderer Protagonist ist Tibor Glaser, der durch seine Beziehung zu einer Frau plötzlich mitten in Finas Mordermittlung steckt. Obwohl ich sagen muss: Manchmal hat er sich selbst keinen Gefallen getan. Interessant finde ich auch den großen Unbekannten, der unregelmäßig zu Wort kommt und in den Fällen auch mitmischt und auf den alle Zeichen hindeuten. Dennoch ich habe so ein Bauchgefühl, dass er nicht derjenige sein wird, der in Handschellen abgeführt wird. Das Ende war wieder grandios, auf den letzten hundert Seiten hat Ursula Poznanski wieder einen unerwarteten Pageturner versteckt. In sich ist das Ende zwar abgeschlossen, aber dennoch offen.
→ Kategorie: Leseempfehlung Meine Rezension: Ein richtiger Pageturner, der mich bis zum Ende hat mitfiebern lassen. Anfangs musste ich mich ein wenig an den Schreibstil gewöhnen und etwas schade fand ich, dass zwei kleinere Detailfragen unbeantwortet geblieben sind, aber dennoch ein unerwarteter Plottwist am Ende, der direkt Lust auf den zweiten Band macht. 🤭❤️
Das Buch fand ich schwächer als die anderen von Poznanski. Die Protagonisten sind mir nicht so sehr ans Herz gewachsen wie bei den anderen Reihen. Nichtsdestotrotz war die Story sehr spannend und mitreißend, weil man sie aus verschiedenen Perspektiven mitverfolgen konnte. Am Ende blieben bei mir jedoch noch einige Fragen offen, was mich etwas unzufrieden zurückgelassen hat. Den nächsten Teil werde ich mir trotzdem anhören.
Ein starker Auftakt einer neuen Reihe
Der Schreibstil der Autorin ist auch in diesem Buch flüssig und spannend. Sie wechselt die Leseperspektive zwischen drei Personen, wobei eine Tibor Glaser und die andere Serafina Plank ist. Die dritte Person ist in dem Buch nicht näher beschrieben, jedoch nimmt sie dich aktiv an die Hand und Ihr begeht zusammen einen exklusiven Mord. Bei Tibor Glaser, der Hauptverdächtige hingegen lernt man kennen und man kann sich gut in seine Situation einfüllen. Auch die Polizistin Serafina Plank, auch Fina genannt. Sie ist mit einer meiner liebsten Charaktere im Buch. Sie ermittelt bis zum Schluss in alle Richtungen, wobei ihr Bauchgefühl sich nicht täuscht. Was zusätzlich angesprochen wird ist Mobbing, Bodyshaming, Sozial Media, Tod und Suizid. In dem Buch wurden die Themen alle sehr gut mit eingebaut. Man lernt was alle diese mit einen Anstellen kann und erfährt es hautnah.

Eine Stickerei die einen mehr und mehr in den Ban zieht
Wieder ein sehr gekonntes Buch der Schriftstellerin. Anfangs habe ich echt ein wenig gebraucht mit dem Buch, aber um so später es im Buch wurde um so weniger konnte ich aufhören. Ein gelungener Thriller. Bei dem man gespannt auf den nächsten Teil ist
Spannung bis zuletzt
Poznanski enttäuscht einen nicht. Bis auf die letzten Seiten Spannung und es gab ein paar echt gute Plottwists. Ein paar Wendungen, die ich echt nicht erwartet habe. Bis zuletzt war ich auf seiner Seite und bin gespannt auf den Folgeband, der zum Glück schon Zuhause auf mich wartet, denn ein paar Fakten sind eben noch nicht aufgeklärt. Da warte ich drauf. Ich hoffe, dass wird im nächsten Band geklärt. Ich habs teilweise abends alleine gelesen und musste mein Buch wechseln, weils mir dann doch zu gruselig war. Ich liebs! Ich dachte der Zusammenhang der Morde ist offensichtlich, obwohl er bei der Polizei nicht aufgetaucht ist. Tja falsch gedacht. Ein richtug guter Krimi, wobei ich Krimis meistens nicht so mag. Man fiebert richtig mit und ich freue mich, in der Reihe weiter zu lesen. Zumal ich Fina mag. Den Oliver eher nicht so.
Toller Thriller
Meinung: Das Cover gefällt mir extrem gut und der Titel entspricht dem Inhalt. Ich habe dieses Buch von Anfang an geliebt. Eine junge Nachrichtensprecherin, Nadine Just, verliest während ihrer Sendung live die Ankündigung ihres Todes mit dem Hinweis, dass es ein Mord sein wird. Kurze Zeit später wird sie durch ihren Ex-Freund tot im Studio aufgefunden. Er ist direkt, nachdem er von der Ankündigung erfahren hat, ins Fernsehstudio gefahren, weil er sich Sorgen um sie machte... Fina Plank, die junge Ermittlerin, eine sympathische Person, kämpft nicht nur mit dem ersten Fall auf ihrer neuen Dienststelle, sondern ihr neuer Kollege Oliver Homburg macht ihr das Leben schwer. Mehrere Opfer werden gefunden, nachdem diese ihren eigenen Tod auf rätselhafte Weise in der Öffentlichkeit angekündigt haben. Tibor ist immer zur falschen Zeit am falschen Ort. Er gerät ins Visier als möglicher Täter... Die Spannung war von Anfang an da, man war sofort mitten im Geschehen. Die Handlungsstränge sind flüssig, der Inhalt sehr gut recherchiert. Charaktere sind gut durchdacht, wirken sehr real und authentisch. Der Schreibstil ist super leicht, flüssig und sehr fesselnd. Ich freue mich auf weitere Fälle mit Fina Plank. Eine absolute Leseempfehlung von mir! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5⭐️

War so gar nicht meins
Nadine Just ist Nachrichtensprecherin und kündigt in einer Live-Schalte ihre eigene Ermordung an. Kurz darauf wird sie tatsächlich tot aufgefunden. Schnell gerät ihr Ex-Freund Tibor Glaser unter Verdacht. Doch dies bleibt nicht der letzte Mord. Die junge Polizistin Serafina Plank ist neu bei der Mordkommission und muss sich zwischen den ausschließlich männlichen Kollegen ihren Platz hart erkämpfen. Um so verbissener ermittelt sie in diesem Fall. Dies war mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Leider hat es mir nicht gefallen, denn die Story tröpfelt nur so vor sich hin. Der Hauptverdächtige trifft einfach jedes Fettnäpfchen, die Polizisten sind mehr mit dem Mobbing ihrer etwas beleibten jungen Kollegin beschäftigt und die vergeht in ihren Selbstzweifeln. Irgendwann haben mich die dummen sexistischen Sprüche und die vertrottelte Art der meisten Protagonisten nur noch geärgert. Wäre ich nicht in einer superlieben Leserunde eingebunden gewesen, hätte ich sicher nicht durchgehalten.
Anfang ok, Ende spannend
Mal was komplett anderes (für mich). Für mich hat sich der Anfang etwas gezogen bzw. fand ich es nicht so spannend, aber das Ende hat mir richtig gut gefallen. Denke aber das ist Typisch Krimi? Bin auf den 2. Teil gespannt. „Jeder Mensch gleicht einer Stickerei. Die Vorderseite: ein geordnetes Bild, meist angenehm fürs Auge, gleichmäßige Stiche, alles am rechten Fleck. Die Hinterseite? Chaos. Lose Fäden, wirres durcheinander, Knoten und Schlingen. Kein Muster, kein System."

✨ Rezension ✨ Ursula Poznanski- Stille blutet Schon mal habe ich ein bisschen von dem Schreibstil von Ursula Poznanski gelobt. Auch bei diesem Buch war ich gefesselt. Der Inhalt war spannend und zumindest für mich nicht vorhersehbar und auch echt mal was anderes. Ich mochte die Protagonistin und hab den Protagonisten gehasst. Alles in Allem ein schöner Krimi! 4/5
Ein Reihen-Auftakt mit Potenzial
"Stille blutet" von Ursula Poznanski habe ich gerade noch rechtzeitig vom SuB befreit, bevor am 1. März mit "Böses Licht" bereits der zweite Fall der Wiener Mordgruppe erscheint. . Nachrichtensprecherin Nadine Just meldet live im TV ihre eigene Ermordung. Ein übler Scherz eines Kollegen, der den Text auf dem Teleprompter vertauscht hat? Nein. Denn kurz darauf wird die zickige Fernseh-Frau tatsächlich tot in ihrer Garderobe gefunden. Ihr Ex-Freund Tibor Glaser rückt ins Fadenkreuz der Ermittler. Aber der beteuert seine Unschuld… . Der Fall hat mich vom Grundkonstrukt her sehr an "Fake" von Arno Strobel erinnert. Witzig, weil beide Bücher parallel erschienen sind. Und besonders interessant, weil Poznanski & Strobel drei gemeinsame Bücher veröffentlicht haben. Da scheinen die Plot-Gedanken sich in eine Richtung entwickelt zu haben. Allerdings hat mir Poznanskis "Stille blutet" besser gefallen als Strobels "Fake". . Es muss - mal wieder - erwähnt werden: Auf dem Cover steht zwar "Thriller", der Inhalt ist aber mehr Krimi. Und als solcher hat mir das Buch gut gefallen, obwohl es kein Reißer ist und nicht vor unbändiger Spannung strotzt. Aber die Story wird souverän und dynamisch entwickelt und hat durchaus ihre Momente. Ja, der Hauptverdächtige tappt in sämtliche Fallen, die sich ihm stellen. Dämlich? Mag sein. Der Typ war mir aber trotzdem irgendwie sympathisch. Da sieht man schonmal über die ein oder andere Unzulänglichkeit hinweg. Poznanski schreibt ruhig, unaufgeregt und nicht aufgesetzt. Das mag ich. . Fazit: "Stille blutet" ist kein Knaller - und doch ein lesenswerter Reihen-Auftakt. So richtig kommt Poznanski vielleicht noch nicht aus dem Quark, aber ich sehe Potenzial für eine gute Weiterentwicklung. Das gilt für die Protagonistin, denn allzu viel habe ich von Ermittlerin Fina Plank noch nicht erfahren. Genauso aber auch für die Handlung, die nicht alles aufklärt, so dass ein spannendes Motiv mit in den zweiten Teil genommen wird. In meiner Bewertung bleibe ich erst mal im soliden Mittel, weil ich in der Fortsetzung noch eine Steigerung erwarte. Ich freue mich jedenfalls auf weitere Ermittlungen der Mordgruppe.

Die Protagonistin Fina Planck fand ich super.
Wie ein Lauffeuer verbreitet sich das Video, als die Nachrichtensprecherin Nadine Just vor laufender Kamera verkündet, dass sie umgebracht werden wird. Zwei Stunden später ist es wirklich geschehen. Die junge Ermittlerin Fina Plank nimmt mit ihrem Team die Ermittlungen auf. Besonders der Ex-Freund von Nadine Tibor Glaser wirkt immer mehr verdächtigt. Doch hat er auch mit den weiteren Todesopfern zu tun, die aufgefunden werden, nachdem sie ihre Ermordung angekündigt haben? Dieses Buch ist der Auftakt der neuen Reihe «Mordgruppe». Die Protagonistin Fina Planck gefiel mir besonders gut. Sie ist jung, versucht in ihrem Job Fuss zu fassen und kämpft gegen ihre eigenen Selbstzweifel. Über den Verdächtigten Tibor Glaser kann man nur den Kopf schütteln. Er versemmelt so einiges und macht sich mit seinem naiven Verhalten nur verdächtigter. Garniert wird dann die ganze Geschichte noch mit einer Stimme aus dem Off, die für die nächste Bände sicher Unheil bringen wird. Mein Fazit: Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Besonders Fina Planck hat es mir als Charakter angetan.

Ein sehr interessantes Buch und ich freue mich schon auf die nächsten Teile. Ich stand von Anfang an auf dem Schlauch und konnte mir nicht wirklich vorstellen, wer der wirkliche Täter wohl sein soll. Man wurde genauso auf den Holzweg gelockt wie die Polizei. Das Ende war für mich ein wenig naja. Der Plot war gut, aber irgendwie ging es wieder zu schnell, dass man einen schuldig noch finden musste. Trotzdem an sich ein gutes Buch.























































