Solange du mich siehst
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Description
›Das Lächeln der Erinnerung‹: Ein Mann, der eine unglaubliche Maschine erfunden hat – mit der er die Erinnerungen der Menschen verändern kann. Doch was ist mit seinen eigenen Erinnerungen?
›Das Mädchen im Spiegel‹: Eine junge Frau, die vor dem schönsten Tag ihres Lebens steht – und hinter den verhängten Spiegeln im Haus ihrer Großmutter eine unheimliche Entdeckung macht …
»Voller Magie und Charme.« Glamour
»Außergewöhnlich und berührend.« Daily Express
Book Information
Author Description
Cecelia Ahern erzählt Geschichten, die unvergleichlich inspirieren und berühren. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt und vielseitig wie wenige andere, schreibt zeitgenössische Romane, Novellen, Storys, Jugendbücher, TV-Konzepte und Theaterstücke. Für ihre Werke wurde sie vielfach ausgezeichnet. Ihre Romane wurden fürs Kino oder fürs Fernsehen verfilmt, zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank und »Für immer vielleicht« mit Lily Collins. Cecelia Ahern ist Jahrgang 1981, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Norden von Dublin.
Posts
er die Bücher von Cecelia Ahern kennt, weiss auf welch magische Art und Weise sie schreiben kann. Da sie sonst immer Romane schreibt, war ich gespannt was sie so alles in eine Kurzgeschichte packen konnte. Und glaubt mir da hat so einiges Platz! Die zwei Gesichten: Eine über einen Mann, der eine Maschine erfunden hat um Erinnerungen aufzurufen oder neue zu erschaffen und eine Geschichte über ein junges Mädchen, dass kurz vor der Hochzeit steht doch vorher ein schreckliches Schicksal erleidet. Beide Geschichten sind wie zu erwarten war unglaublich gut geschrieben und berühren.
Zwei Kurzgeschichten, bei denen mir die 1. (Im Lächeln der Erinnerung) deutlich besser gefallen hat, als die 2. warum man im Deutschen die Reihenfolge der Geschichten getauscht hat, ist mir ein Rätsel... Für mehr Infos und die genauere Bewertung, schaut doch auf unserem Blog vorbei :) http://booksntracks.blogspot.de
🪞
Normalerweise lese ich kein Romance da es mir oft einfach zu viel ist. Bei ihr mache ich eine Ausnahme ich liebe ihre Bücher. Bei ihr ist es nie zu viel oder drüber sondern immer genau richtig. Ich habe das Buch vor Jahren mal gelesen konnte mich aber kaum noch erinnern. Irgendwann ist mir dann sogar aufgefallen dass ich es 2mal besitze. Es hatte ein anderes Cover deswegen hatte ich es gekauft lach. Hier hat mir die Geschichte mit dem Spiegel tatsächlich besser gefallen als die mit den Erinnerungen. In der ersten Geschichte geht es um einen Mann der eine Maschine erfindet mit der man Erinnerungen verändern kann. Dass wendet er dann auch an aber was ist mit seinen eigenen Erinnerungen? Das Mädchen im Spiegel ist eine Geschichte ausgeschmückt mit Magie und auch etwas Trauer. Es geht um eine Frau die den schönsten Tag in ihrem Leben erleben soll ihre Hochzeit....
Das Geld kann man sich definitiv sparen. Obwohl ich noch kein anderes Buch von ihr gelesen habe, behaupte ich, dass man mit anderen Büchern von ihr deutlich besser bedient ist.
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, um mir mal einen kurzen Einblick in den Schreibstil der Autorin zu verschaffen. Ich habe bisher noch kein einziges Buch von ihr gelesen, also habe ich mir gedacht, dass die beiden Kurzgeschichten ein prima Einstieg wären. Weit gefehlt… Obwohl es nur Kurzgeschichten waren und mir durchaus bewusst ist, dass das keine Romane sind, habe ich etwas völlig anderes erwartet. Alles in allem hinterlässt das Büchlein bei mir ein „Na Ja“-Effekt und ein müdes Schulterzucken. Die beiden Geschichten waren in Ordnung, der Schreibstil ebenfalls aber der Preis für dieses Büchlein ist dann doch eine ziemliche Frechheit.
Cecilia Ahern gibt ja vielen ihrer Romane (oder auch allen?) schon einen bitteren Beigeschmack, trotz der Zauberhaftigkeit, der Fantasie und meist auch der Romantik darin, aber hier ist es noch um einiges stärker. Deshalb konnte ich trotz der fantasievollen Kurzgeschichten, die in einem sehr leichten, schnell lesbaren Stil geschrieben sind, nicht mehr als 3 Sterne vergeben. Der Inhalt liegt mir dafür einfach zu schwer im Magen und lässt mich unbefriedigt zurück.
Rezension PiMi: Das Buch besteht wie der Titel schon verrät aus zwei Kurzgeschichten. In der ersten „Das Lächeln der Erinnerung“ geht es um eine Maschine die von den Menschen gehasst und gleichzeitig geliebt wird, denn sie kann neue Erinnerungen schaffen. Ihr Erfinder hatte gar keine bösen Absichten als er die Maschine konstruierte, er wollte einfach Freude schenken und hat dabei in erster Linie an seine eigenen Erinnerungen gedacht, die ein wenig aufgebessert werden sollten. In der zweiten Geschichte „Das Mädchen im Spiegel“ geht es um ein Mädchen namens Lila, um ihre blinde Großmutter, um verdeckte Spiegel und ihre „Bewohnerin“ sehr mystisch und gruselig. Ich bin wirklich großer Ahern Fan, „P.S. ich liebe dich“ habe ich genauso geliebt wie „Für immer vielleicht“ und „Ich schreib Dir morgen wieder“ und entsprechend gespannt war ich auf ihre Kurzgeschichten, die sie während ihrer „Eltern(aus)zeit“ geschrieben hat. Das Ahern gerne ein paar mystische und fantastische Elemente in ihre Geschichten einbaut kennt man ja von ihren vorherigen Romanen, daher hat es mich nicht sonderlich überrascht, dass auch diese beiden Kurzgeschichten märchenhaft daherkommen. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und locker. Man kommt schnell in einen angenehmen Lesefluss und das Buch ist, auch auf Grund seiner Kürze (das Buch hat ja nur niedliche 128 Seiten), in einem Rutsch beendet. Die erste Geschichte hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Die Idee, dass eine Maschine die Erinnerungen schafft ist zwar ganz nett, aber das was Frau Ahern davon macht war mir nicht originell genug und einfach etwas lahm. Die zweite Geschichte war dann schon wieder mehr nach meinem Geschmack. Sie hatte einen leichten Gruselfaktor und erinnert vom Stil an die klassischen alten Märchen alla Grimm. Bei denen geht es ja auch oft ziemlich schaurig zu. Ich wurde regelrecht in die Story hereingezogen und war fasziniert von der Magie und der Melancholie die hier mitschwingt und gut auf den Leser übertragen wird. Auch Tage nach der Lektüre musste ich immer wieder an Lila und ihr Schicksal denken. Hier hat Cecelia Ahern eine Geschichte geschrieben, die mich wirklich berühren konnte und bei der ich trotz der wenigen Seiten mit gefiebert habe. Fazit: Nicht mein Lieblingsbuch von Cecelia Ahern aber es ist kurzweilig und für ein Stündchen märchenhafter Realitätsflucht reicht es allemal.
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›Das Lächeln der Erinnerung‹: Ein Mann, der eine unglaubliche Maschine erfunden hat – mit der er die Erinnerungen der Menschen verändern kann. Doch was ist mit seinen eigenen Erinnerungen?
›Das Mädchen im Spiegel‹: Eine junge Frau, die vor dem schönsten Tag ihres Lebens steht – und hinter den verhängten Spiegeln im Haus ihrer Großmutter eine unheimliche Entdeckung macht …
»Voller Magie und Charme.« Glamour
»Außergewöhnlich und berührend.« Daily Express
Book Information
Author Description
Cecelia Ahern erzählt Geschichten, die unvergleichlich inspirieren und berühren. Sie ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt und vielseitig wie wenige andere, schreibt zeitgenössische Romane, Novellen, Storys, Jugendbücher, TV-Konzepte und Theaterstücke. Für ihre Werke wurde sie vielfach ausgezeichnet. Ihre Romane wurden fürs Kino oder fürs Fernsehen verfilmt, zum Beispiel »P.S. Ich liebe Dich« mit Hilary Swank und »Für immer vielleicht« mit Lily Collins. Cecelia Ahern ist Jahrgang 1981, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Norden von Dublin.
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er die Bücher von Cecelia Ahern kennt, weiss auf welch magische Art und Weise sie schreiben kann. Da sie sonst immer Romane schreibt, war ich gespannt was sie so alles in eine Kurzgeschichte packen konnte. Und glaubt mir da hat so einiges Platz! Die zwei Gesichten: Eine über einen Mann, der eine Maschine erfunden hat um Erinnerungen aufzurufen oder neue zu erschaffen und eine Geschichte über ein junges Mädchen, dass kurz vor der Hochzeit steht doch vorher ein schreckliches Schicksal erleidet. Beide Geschichten sind wie zu erwarten war unglaublich gut geschrieben und berühren.
Zwei Kurzgeschichten, bei denen mir die 1. (Im Lächeln der Erinnerung) deutlich besser gefallen hat, als die 2. warum man im Deutschen die Reihenfolge der Geschichten getauscht hat, ist mir ein Rätsel... Für mehr Infos und die genauere Bewertung, schaut doch auf unserem Blog vorbei :) http://booksntracks.blogspot.de
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Normalerweise lese ich kein Romance da es mir oft einfach zu viel ist. Bei ihr mache ich eine Ausnahme ich liebe ihre Bücher. Bei ihr ist es nie zu viel oder drüber sondern immer genau richtig. Ich habe das Buch vor Jahren mal gelesen konnte mich aber kaum noch erinnern. Irgendwann ist mir dann sogar aufgefallen dass ich es 2mal besitze. Es hatte ein anderes Cover deswegen hatte ich es gekauft lach. Hier hat mir die Geschichte mit dem Spiegel tatsächlich besser gefallen als die mit den Erinnerungen. In der ersten Geschichte geht es um einen Mann der eine Maschine erfindet mit der man Erinnerungen verändern kann. Dass wendet er dann auch an aber was ist mit seinen eigenen Erinnerungen? Das Mädchen im Spiegel ist eine Geschichte ausgeschmückt mit Magie und auch etwas Trauer. Es geht um eine Frau die den schönsten Tag in ihrem Leben erleben soll ihre Hochzeit....
Das Geld kann man sich definitiv sparen. Obwohl ich noch kein anderes Buch von ihr gelesen habe, behaupte ich, dass man mit anderen Büchern von ihr deutlich besser bedient ist.
Ich habe mich für dieses Buch entschieden, um mir mal einen kurzen Einblick in den Schreibstil der Autorin zu verschaffen. Ich habe bisher noch kein einziges Buch von ihr gelesen, also habe ich mir gedacht, dass die beiden Kurzgeschichten ein prima Einstieg wären. Weit gefehlt… Obwohl es nur Kurzgeschichten waren und mir durchaus bewusst ist, dass das keine Romane sind, habe ich etwas völlig anderes erwartet. Alles in allem hinterlässt das Büchlein bei mir ein „Na Ja“-Effekt und ein müdes Schulterzucken. Die beiden Geschichten waren in Ordnung, der Schreibstil ebenfalls aber der Preis für dieses Büchlein ist dann doch eine ziemliche Frechheit.
Cecilia Ahern gibt ja vielen ihrer Romane (oder auch allen?) schon einen bitteren Beigeschmack, trotz der Zauberhaftigkeit, der Fantasie und meist auch der Romantik darin, aber hier ist es noch um einiges stärker. Deshalb konnte ich trotz der fantasievollen Kurzgeschichten, die in einem sehr leichten, schnell lesbaren Stil geschrieben sind, nicht mehr als 3 Sterne vergeben. Der Inhalt liegt mir dafür einfach zu schwer im Magen und lässt mich unbefriedigt zurück.
Rezension PiMi: Das Buch besteht wie der Titel schon verrät aus zwei Kurzgeschichten. In der ersten „Das Lächeln der Erinnerung“ geht es um eine Maschine die von den Menschen gehasst und gleichzeitig geliebt wird, denn sie kann neue Erinnerungen schaffen. Ihr Erfinder hatte gar keine bösen Absichten als er die Maschine konstruierte, er wollte einfach Freude schenken und hat dabei in erster Linie an seine eigenen Erinnerungen gedacht, die ein wenig aufgebessert werden sollten. In der zweiten Geschichte „Das Mädchen im Spiegel“ geht es um ein Mädchen namens Lila, um ihre blinde Großmutter, um verdeckte Spiegel und ihre „Bewohnerin“ sehr mystisch und gruselig. Ich bin wirklich großer Ahern Fan, „P.S. ich liebe dich“ habe ich genauso geliebt wie „Für immer vielleicht“ und „Ich schreib Dir morgen wieder“ und entsprechend gespannt war ich auf ihre Kurzgeschichten, die sie während ihrer „Eltern(aus)zeit“ geschrieben hat. Das Ahern gerne ein paar mystische und fantastische Elemente in ihre Geschichten einbaut kennt man ja von ihren vorherigen Romanen, daher hat es mich nicht sonderlich überrascht, dass auch diese beiden Kurzgeschichten märchenhaft daherkommen. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und locker. Man kommt schnell in einen angenehmen Lesefluss und das Buch ist, auch auf Grund seiner Kürze (das Buch hat ja nur niedliche 128 Seiten), in einem Rutsch beendet. Die erste Geschichte hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Die Idee, dass eine Maschine die Erinnerungen schafft ist zwar ganz nett, aber das was Frau Ahern davon macht war mir nicht originell genug und einfach etwas lahm. Die zweite Geschichte war dann schon wieder mehr nach meinem Geschmack. Sie hatte einen leichten Gruselfaktor und erinnert vom Stil an die klassischen alten Märchen alla Grimm. Bei denen geht es ja auch oft ziemlich schaurig zu. Ich wurde regelrecht in die Story hereingezogen und war fasziniert von der Magie und der Melancholie die hier mitschwingt und gut auf den Leser übertragen wird. Auch Tage nach der Lektüre musste ich immer wieder an Lila und ihr Schicksal denken. Hier hat Cecelia Ahern eine Geschichte geschrieben, die mich wirklich berühren konnte und bei der ich trotz der wenigen Seiten mit gefiebert habe. Fazit: Nicht mein Lieblingsbuch von Cecelia Ahern aber es ist kurzweilig und für ein Stündchen märchenhafter Realitätsflucht reicht es allemal.























