Das Wunder eines Augenblicks

Das Wunder eines Augenblicks

Softcover
3.6113
FrauenromanGeheimnisGefühleGlück

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Description

Jeremy Marsh war sich seiner Sache ganz sicher gewesen: Nie mehr würde er seinem Herzen folgen, nie New York verlassen – und vor allem niemals Vater werden. Doch nun sitzt er plötzlich mit Lexie, der Liebe seines Lebens, im abgeschiedenen Örtchen Boone Creek und freut sich auf die Geburt seiner Tochter. Gerade als er beginnt, sich an sein neues Leben zu gewöhnen, erhält er eine mysteriöse Nachricht. Sie beschwört die Schatten der Vergangenheit herauf und droht sein ganzes Glück zu zerstören.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
416
Price
11.40 €

Author Description

Nicholas Sparks, 1965 in Nebraska geboren, lebt in North Carolina. Mit seinen Romanen, die ausnahmslos die Bestsellerlisten eroberten und weltweit in über 50 Sprachen erscheinen, gilt Sparks als einer der meistgelesenen Autoren der Welt. Mehrere seiner Bestseller wurden erfolgreich verfilmt. Alle seine Bücher sind bei Heyne erschienen.

Posts

11
All
3.5

Vor ungefähr 10 Jahren hab ich dieses Buch und den ersten Teil "True Believer" auf deutsch gelesen und es wurden mit meine Lieblingsbücher von Nicholas Sparks. An den ersten Band konnte ich mich auch noch sehr gut erinnern und an die traurigen Emotionen im 2. Band. Die Geschichte hat mich auch jetzt wieder bewegt, aber doch sind mir einige Sachen aufgefallen, die mich als erwachsene Frau stören. Die ganze Liebesgeschichte wird größtenteils aus der Sicht von Protagonist Jeremy erzählt. Und besonders im 2. Teil reproduziert er einige Klischees... Er findet es verstörend mit seiner Frau darüber zu sprechen, was mit dem Körper in einer Schwangerschaft passiert und meint sie müsste mit ner weiblichen Person besser sprechen weil ihm alles egal ist, ihn interessiert nur, dass SEIN Kind in dem Bauch wächst (Nicholas Sparks hat selbst 5 Kinder, hat er das seiner Frau auch immer gesagt juckt mich nicht was passiert Hauptsache meins?) Und Ansichten über die allgemeinen - laut ihm natürlichen - Unterschiede zwischen Männern und Frauen, z.B. bei der Sexlust...naja das Buch ist auch um die 20 Jahre alt und damit leider schlecht gealtert. Das kommt auch ein bisschen davon wenn Männer Bücher für Frauen schreiben.... könnte man besser machen. Der erste Band war im Nachhinein besser (auch wenn da Jeremy und sein Kumpel Alvin vor allem am Anfang sich auch einige Klischees geliefert haben) naja...

3

Also, das Buch ist eigentlich ein sehr schönes Buch, jedoch fehlte dem ganzen einen gewissen Überraschungseffekt. Am Ende, also die letzten 50 Seiten ungefähr wurde es dann doch noch etwas interessanter, jedoch dann doch nicht genug um 4 sterne zu bekommen. Ich fand es aber gut dass due Beziehung nicht perfektioniert wurde, sondern eben auch eher reell gehalten wurde.:) Fazit: Schön zu lesen, jedoch im Gegensatz zu anderen Nicholas Sparks Bücher, nicht so gut.:)

3.5

Am Anfang erschien mir die Handlung noch sehr erzwungen, was sich im Laufe der Geschichte aber gebessert hat. Die Dialoge kamen mir leider recht hölzern vor. Insgesamt war es aber unterhaltsam und ich konnte es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen.

3.5

Eine schöne Geschichte mit einem traurigen, aber gleichzeitig auch schönem Ende

Ein Buch welches sich gut lesen lässt. Diese Geschichte ist aus der Sicht eines Mannes geschrieben, was ich spannend fand. Durch die typische Sparks Schreibart konnte ich mich gut in die Geschichte hineinversetzen und wurde abgeholt. Mit dem Ende habe ich null gerechnet und war ziemlich geschockt. Das Buch hat mir gut gefallen, wobei es definitiv bessere Bücher von Nicholas Sparks gibt!

Eine schöne Geschichte mit einem traurigen, aber gleichzeitig auch schönem Ende
3

Die erste hälfte des Buches war leider sehr langweilig. Ich habe mich ab Jeremy ziemlich gernervt. Die 2. Hälfte war allerdings super. Am Ende habe ich doch noch eine Träne vergossen. Im grossen und ganzen ein gutes Buch, aber in meinen Augen eines der schlechteren von Nicholas Sparks.

Ich habe Mühe damit, dass Jeremy zu allem ja und amen sagt was Lexie möchte und nicht wirklich eine eigene Meinung hat. Er gibt vieles für die Frau auf und am Anfang kommt es rüber als findet sie es selbstverständlich. Das zieht sich leider sehr lange durch s Buch und macht es sehr langatmig. In der zweiten hälfte, nachdem sie sich aussprechen, wird alles besser. Da hat mir das lesen wieder richtig spass gemacht. Es wurde noch richtig spannend, romantisch und traurig. Am Ende hat das Buch doch noch mein Herz berührt und ich habe ein, zwei Tränen vergossen. Da aber die erste hälfte in meinen Augen nicht so gut war nur 3 Sterne.

4

Eine schöne Geschichte, allerdings nicht das beste Buch von Nicholas Sparks. Habe trotzdem ein paar Tränen vergossen. 💫

2

Zog sich wie Kaugummi

Als solches eine schöne Geschichte und eigentlich mag ich Nicholas Sparks, doch dieses Buch packte mich nicht wirklich. Erst ab Seite 200 und dann auch nur ganz kurz. Das Ende war wieder Mega zäh. Per Se kein schlechtes Buch, doch halt auch einfach kein sonderlich gutes. Dabei mochte ich jeden Charakter sehr.

5

Schicksalhaft und spannend zugleich.

2

WTF

Zuerst mein Fazit: Ich finde es hat sich nicht gelohnt dieses Buch zu lesen. Es war mir viel zu viel Friede Freude Eierkuchen trotz des Dramas in der Mitte. Das Ende hatte eine unerwartete Wendung und bereitete auch mir Tränen. Wenn man auf kitschige Bücher mit nicht so viel Drama und eine weirde American Country Club Community steht, dann ist dieses Buch zu empfehlen.

2.5

Hat sich sehr gezogen von daher nicht schnell fertig geworden mit dem Buch wurde zwar gegen Ende hin noch spannend insgesamt hat es sich aber nicht gelohnt es zu lesen.

3

"At first sight" klingt wie ein typischer Romance-Roman und das ist er auch, typisch für Sparks, den man vor allem durch "Wie ein einziger Tag" oder "Zeit im Wind" und den entsprechenden Verfilmungen kennt. Bzw - kannte? Als ich das Buch gekauft habe, war es 2009 und die eben genannten Romane in meiner Teenagerzeit sehr beliebt, vor allem aber die Filme. Ich hatte einige seiner Romane gelesen und auch irgendwann "True Believer" ausgeliehen. "At first sight" ist die Fortsetzung von "True Believer" und erzählt da weiter, wo die Geschichte von Jeremy und Lexies Kennenlernen aufhört. Sie erwarten ein Kind, sie werden heiraten und für Lexie zieht Jeremy von New York in eine Kleinstadt in den Südstaaten. Ich habe nur noch Bruchstücke von "True Believer" im Kopf, aber das ist auch gar nicht notwendig, die erste Hälfte des Buches ist sehr stark mit genau diesem Setting: ein Paar, das sich verliebt hat, das die Entscheidungen füreinander getroffen hat und jetzt im Alltag angekommen diese Entscheidungen lebt und täglich wieder zueinander finden muss. Sei es, mit den Veränderungen durch den Umzug klarzukommen und der Mentalität in der Kleinstadt, zu vertrauen, wenn alte Flammen immer noch im selben Ort leben, sich ein neues Leben miteinander aufzubauen und gleichzeitig sich mit der Elternschaft auseinander zu setzen. Diesen Part mochte ich unglaublich gern. Ein wenig war es zwar plotgezwungen, weil Jeremy mysteriöse E-Mails erhält, die ihn dazu bringen, sich und seine Beziehung zu hinterfragen und die Motivation hinter den E-Mails und dem Versender sehr schwach und schal ist. Das hat mich aber nicht so sehr gestört, weil ich Jeremys Reaktionen und die Einflüsse, die das auf seine Beziehung mit Lexie hatte, gut fand und gern gelesen habe. Er wird auf die Probe gestellt, aber er entscheidet sich zu vertrauen, und auch wenn Lexie erst empört ist darüber, dass er ihr folgt und sie infrage stellt, sehen beide ein, wo ihre Fehler waren und es wird in meinen Augen sehr gesund aufgearbeitet. Leeeeeeeeeeider ...... macht das ja noch kein gelungenes Romance-Buch aus, also kriegt das ganze dann noch eine erst dramatische und dann tragische Wendung und am Ende ist "At First Sight" gar nicht so sehr ein Kommentar darüber, ob Lexies und Jeremys Liebe, die sehr schnell ging, denn nun auf den ersten Blick war und es das gibt, sondern dreht sich (und ab hier komme ich nicht mehr ohne Spoiler aus) nämlich zu Jeremy und seiner Tochter. Sparks Botschaft: Ja, es gibt Liebe auf den ersten Blick, nämlich die zu seinem Kind. Und das ganze wird hier so dramatisch, weil die Schwangerschaft erst eine Risikoschwangerschaft wird und lange nicht feststeht, ob ihre Tochter lebend - und gesund - auf die Welt kommt, und sich dann alles dreht und die Tochter zwar gesund ist, aber Lexie bei der Geburt stirbt. Ich finde es zwar wichtig, dass auch mal das gezeigt wird: nicht jede Schwangerschaft ist easypeasy. Auch heute sterben Mütter bei der Geburt. Aber es ist einfach too much, was am Ende reingestopft wird. "Amniotic band syndrome was rarely fatal. But abnormalities and deformities were the rule, not the exception. It was the unspoken topic between Lexie and himself, something that neither wanted to discuss. When they talked about their worries for the baby, it was always couched in terms of possible death instead of the more realistic scenario. That their baby would look different; that their baby would have serious abnormalities; that their baby would face countless surgeries; that their baby might suffer." (S. 260) Ich finde das ein ziemlich heftiges Thema, das ein Paar lange beschäftigen kann. Stattdessen legt Sparks hier den Fokus darauf, es auszublenden und entscheidet, dass Jeremy und Lexie nicht darüber reden. Sie halten den Atem an, sie beten, und vertrauen darauf, dass die Vorhersagen von Lexies Großmutter Doris eintreffen, dass sie ein gesundes Mädchen zur Welt bringen werden, und so geht das Thema ziemlich unter. Am Ende werden sie "erhört" und Claire ist gesund und all diese Sorgen und Seiten voller Drama waren ziemlich nutzlos, weil sie nicht genutzt wurden, dem Thema wirklich Tiefe zu geben. Ganz im Gegensatz, es wird alles überschattet dadurch, dass Lexie bei der Geburt stirbt. Zwar wird der Kummer und die Fassungslosigkeit von Jeremy recht eindringlich beschrieben, aber ich war doch ziemlich distanziert, vor allem, weil es mich geärgert hat, wie dieses "Liebe heilt alles"-Konzept hier wieder eingesetzt wird. Seit es bei "Wie ein einziger Tag" der Schwan, der Noah weiter an seine geliebte Frau erinnert und die er für sie hält oder dass Jaime in "Zeit im Wind" ja ihr Wunder bekommen hat und Landons Wandel das alles wert war - Lexies Tod bekommt hier seinen Sinn dadurch, dass sie Jeremy, der in seiner vorherigen Ehe zu hören bekommen hat, er wäre unfruchtbar und würde niemals Vater werden, ein gesundes Kind geschenkt hat. Außerdem ist sie nicht wirklich fort, sondern in dem Leuchten auf dem Friedhof, das in dem ersten Buch über das Paar eine große Rolle gespielt hat, erkennt Jeremy sie wieder und stellt sie so ihrer Tochter vor. Für mich war das ein bisschen zu rosaroter Kitsch und ich glaube nicht, dass ich noch mal einen Sparks lesen werde. Früher fand ich sie wundervoll, jetzt finde ich den Kosmos der Liebesgeschichten etwas einengend. Ich möchte von Paaren lesen wie hier am Anfang, von ihren kleinen Schwierigkeiten und der Romantik nach der Kennlernphase, ich möchte auch von nicht so rosigen Schwangerschaften lesen oder Problemen durch den Umzug, aber ich möchte realistische und heutige Beziehungen lesen. In denen kritisch beleuchtet wird, dass bei einer Schwangerschaft geheiratet werden "muss", in der keine Zitate wie dieses vorkommen: "I just wonder wo we're going to do as parents. I worry about that sometimes." "We'll be great," he said. "You'll be great." "You say that, but how do we know? What if she ends up being one of those angry teenagers who dresses in black and does drugs and sleeps around?" (S. 242) Vielleicht fehlt mir hier irgendwie kulturelles Verständnis weil ich nicht in den Südstaaten der USA lebe oder meine erzkatholische Erziehung heutzutage entschieden ablehne, aber ich hätte jetzt erwartet, dass jemand sagt "Then we will love here nonetheless" oder so etwas in der Art, aber nein, die Antwort ist "she won't". Weil die Eltern wundervoll sind, wird das Kind wundervoll und das impliziert, dass jemand, der sich schwarz anzieht und herumschläft, nicht wundervoll ist (die Drogen klammere ich jetzt mal aus, weil das ein Punkt ist, den ich bei meinem Kind auch nicht sehen wollen würde - aber selbst dann würde ich sagen: wenn sie so ein Teenager wird, werde ich sie lieben und ihr helfen und ihr zuhören und nicht annehmen, dass ich in meiner Erziehung versagt habe oder sie weniger wundervoll ist. Es ist wirklich nur eine kurze Stelle, aber sehr exemplarisch für das ... nennen wir es konservative Bild des Autors, das überall durchscheint. Das hat und die Plotpunkte und Themen aus dem Spoilerteil haben mir die Lektüre leider gerade im zweiten Teil ziemlich verleidet, so dass ich es gerade nur so als "liked it" einstufe und nicht unbedingt empfehle.

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