Hundert Namen
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Description
Eine Journalistin lernt, dass in jedem Menschen eine außergewöhnliche Geschichte steckt
Journalistin Kitty Logan steht nach einem schweren Fehler vor dem Aus ihrer Karriere. Doch sie bekommt eine letzte Chance: eine geheimnisvolle Liste mit hundert Namen, über die sie einen Artikel schreiben soll. Niemand kann Kitty sagen, wer diese hundert Personen sind oder was sie miteinander verbindet. Neugierig begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise, auf der sie die unterschiedlichsten Menschen kennenlernt. Als diese sich Kitty langsam öffnen und ihre Träume und Wünsche mit ihr teilen, versteht sie endlich, dass in jedem eine außergewöhnliche Geschichte steckt, auch in ihr selbst.
»Mit ›Hundert Namen‹ zeigt sich Irlands Schreibwunder Cecelia Ahern wieder als Meisterin der Einfühlsamkeit.« BZ
Book Information
Author Description
Cecelia Ahern ist eine irische Romanautorin. Ihr Debütroman »PS: Ich liebe dich« wurde 2004 veröffentlicht und war ein internationaler Bestseller. Er wurde mit Hilary Swank in der Hauptrolle verfilmt. Ihr zweiter Roman »Für immer vielleicht« wurde als Love, Rosie mit Lily Collins in der Hauptrolle verfilmt. Ihre Bücher wurden in über siebenunddreißig Sprachen veröffentlicht und haben sich über fünfundzwanzig Millionen Mal verkauft. Neben ihren Romanen ist sie auch die Autorin einer hochgelobten Geschichtensammlung, »Frauen, die ihre Stimme erheben. Roar« die als Apple Original Serie mit Nicole Kidman in der Hauptrolle auf Apple TV+ zu sehen ist. Cecelia Ahern erzählt Geschichten über Menschen, die eine Zeit des Wandels durchleben. Sie beschreibt ihre Bücher folgendermaßen: »Ich hole meine Figuren dort ab, wo sie gefallen sind, und bringe sie von ihrem Tiefpunkt zurück. Ich mag es, Dunkelheit und Licht, Traurigkeit und Humor zu mischen.«
Posts
Die Idee hinter dem Buch fand ich wirklich interessant – eine Liste mit hundert Namen und die Geschichten dahinter. ✨ Allerdings konnte mich die Umsetzung nicht ganz fesseln. Die Handlung plätschert stellenweise vor sich hin, und obwohl die Botschaft schön ist, hat mir ein bisschen die Spannung gefehlt. 📜 Kein schlechtes Buch, aber für mich eher durchschnittlich. Vielleicht trifft es den Nerv von Fans ruhiger, nachdenklicher Geschichten mehr. 💭

Nicht mein erstes Buch von Ahern und ich habe mehr erwartet. Für mich persönlich waren es zu viele einzelne Geschichten, die ineinander verwoben wurden. Wenn man den Klappentext liest, ist das auch zu erwarten. Ich hatte die Hoffnung auf eine sehr durchdachte Geschichte. Mir hat die Pointe und der Zusammenhang innerhalb des Buches gefehlt - es hat schlichtweg keine Raffinesse. Die Hoffnung darauf, hat es mich zu Ende lesen lassen, gelohnt hat es sich nicht. Wenn man ein Buch sucht, was vor sich hin plänkelt und was man nebenbei lesen kann, ist das wohl das richtige. In meinem Bücherregal wird’s nicht bleiben und kommt zurück in eine öffentlichen Bücherschrank, wo ich es gefunden haben.

Die Idee und die Ausgangssituation hat mir gut gefallen und klang sehr viel versprechend. Auch die Botschaft am Ende war schön und schlüssig. Ich mochte es zu verfolgen, wie Kitty sich verändert, wächst und wiederentdeckt, welche Art von Reporterin sie sein möchte. Auch die Menschen, die sie für ihren Artikel kennengelernt hat, haben mur gefallen. Sie waren alle auf ihre Art etwas besonderes und hatten wirklich spannende, inspirierende Geschichten zu erzählen. Ich fand es stellenweise etwas vorhersehbar und die Romance mit Steve habe ich leider überhaupt nicht gefühlt. Auch wie die Angelegenheit mit Colin Murphy geendet hat, hat mich etwas enttäuscht, weil ich irgendwie die Hoffnung hatte, dass wir da mehr von einem abschließenden Gespräch der Beiden zu lesen bekommen. Es hat sich für mich einfach angefühlt, als ob ein wichtiger Teil der Geschichte nicht richtig abgeschlossen wurde. Insgesamt ein interessantes Buch, gut zu lesen mit einer interessanten Handlung, aber nicht mein Favorit von Cecelia Ahern.
Everyone of us has its own story to tell and this story is it always worth to be told. That's what this book is about. It's kind of a tale about the beauty of the ordinary. It's touching and I can see myself in the future, sitting in cinema watching the movie about this book. And it's going to be a great movie with awesome actors (main and supporting roles) and many people will love the movie without knowing that it's all because of Cecelia Ahern and her way to write about people. She gives her protagonists so much heart and soul, it always makes you a bit sad to leave them behind when you have finished a book. With this story she managed to let them all "live". I want to know and spend time with them, be part of their lives and part of this book. It was amazing, I loved it!
3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben Die Grundidee der Geschichte hatte mich wirklich neugierig gemacht, doch leider war die Umsetzung herzlich unspektakulär. Die Geschichte plätscherte dahin und dann war sie auch schon zu ende. Die Protagonistin fand ich teilweise auch etwas nervig bzw anstrengend in ihrer Art und ansonsten wurden zu viele Themen und Geschichten erzählt, die dadurch total oberflächich geblieben sind. Sehr schade...
Schöne Geschichte - am Anfang nicht fesselnd
Ich habe von der Autorin schon viele Bücher gelesen und gehe mittlerweile mit einer gewissen Erwartung heran. Dieser konnte „Hundert Namen“ leider nicht gerecht werden. Ich bin dieses Mal unheimlich schwer ins Buch hineingekommen und habe es mehrfach für längere Zeit zur Seite gelegt. Es hat mich anfangs einfach nicht wirklich interessiert hat, wie es weitergeht. Nach etwa 1/3 des Buches habe ich mich aber gut zurechtgefunden und es dann auch schnell zu Ende gelesen. Die Geschichte an sich ist wirklich schön und interessant. Wegen meiner Startschwierigkeiten gibt es von mir aber „nur“ 3,5 Sterne.
Ich konnte die Bücher von Cecelia Ahern regelrecht verschlingen! Kittys Reise ist faszinierend und berührend. Ihre Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen sind inspirierend und zeigen, wie tief und vielfältig das Leben ist. Der Schreibstil ist packend und einladend, was das Lesen zu einem echten Erlebnis macht. Ein wunderbares Buch, das zum Nachdenken anregt und die Kraft der Geschichten in jedem von uns feiert!

Eher 3.8 als 4 Sterne, aber ganz ok - was man von Frau Ahern erwartet. Solide vorgelesen, unterhaltsame Geschichte(n) und zum Glück keine Geister oder ähnliches - diese "Fantasyelemente" bei einigen ihrer Bücher nerven mich nämlich eher. Doch, eine solide Geschichte, hatte ich als Hörbuch aus der Bücherei.
Jeder Mensch hat eine Geschichte 🙏
Ein so schöner Roman 😍 Am Anfang kam ich eher schwer in das Buch rein, was aber vielleicht auch einfach daran liegt, dass es eigentlich nicht mein Genre ist aber es wurde von Seite zu Seite besser. Diese unterschiedlichen Menschen mit ihren unterschiedlichen Leben haben mich einfach fasziniert und wieder einfach nur gezeigt, dass jeder Mensch eine Geschichte zu erzählen hat. Natürlich war mir das Ende recht früh klar, aber trotz allem wurde ich am Ende nicht enttäuscht und in meinen Augen gab es sogar mehrere Happy Ends. 🥰 Es war einfach super schön zu lesen ♥️

Die ganze Welt hasst Kitty Logan. Ist es ihrem Beitrag doch zu verdanken, dass einem unschuldigen Schullehrer Missbrauch von zwei Schülerinnen vorgeworfen wurde. Ihr Freund hat sie verlassen, der Sender hat sie suspendiert und jeden Tag wartet eine neue unangenehme Überraschung an ihrer Haustür. Überraschungen wie Parolen, Hundescheiße, Knallkörper und Mist. Einzig ihre Freundin Constance steht noch zu ihr. Als diese aber den Kampf gegen den Krebs verliert, macht sich Kitty auf, ihr zu Ehren, die letzte große Geschichte zu schreiben, die Constance nie verwirklicht hatte. Ihr einziger Anhaltspunkt dafür ist eine Liste mit hundert Namen. Sie trifft sich mit sechs Personen von dieser Liste und ist fast am verzweifeln, denn es lässt sich einfach keinerlei Verbindung zwischen den Leuten herstellen. Aber je mehr Zeit sie mit den Leuten und ihren Lebensgeschichten verbringt, desto klarer wird, jeder hat eine Geschichte zu erzählen und durch die Arbeit an der Geschichte findet Kitty endlich wieder zu sich selbst und ihrem journalistischem Spürsinn zurück. Meiner Meinung nach nicht unbedingt eine der besten Geschichten von Cecilia Ahern, aber auch nicht die schlechteste. Ich empfand es irgendwie zu konstruiert und für meinen Geschmack zu vorhersehbar. Die Idee, dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat und im Alltag ein Held sein kann, ist nicht neu und solche Reportagen hat RTL schon gemacht, aber ich mag immer noch Cecilias Art diese kleinen Botschaften in eine Geschichte einzubinden. In diesem Roman haben die Nebencharaktere mein Herz schneller erobert als die Hauptfigur. Kitty hat mich einfach nur genervt, mit ihrem Selbstmitleid und dem Bedürfnis in fast jedem Mann einen potentiellen Partner zu sehen. Dagegen mochte ich total die alte Lady, die an ihrem 85. Geburtstag eine Wette gewinnt und die süße junge Stylistin, die für Freigetränke Heiratsanträge bekommt. Oder die Story wie ein Pole und ein Inder Tretboot fahren, um sich wieder als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu fühlen. Die Ideen für die Lebensgeschichten waren sehr ausgefallen und nett zu lesen, aber wie gesagt Kitty war mir einfach zu vorhersehbar und das Happy End hat mich einfach nicht überzeugt. Dennoch ein schönes Buch für einen Sonntagnachmittag auf der Couch.
Eine weitere fabelhafte Geschichte von Cecelia Ahern. Es ist bezaubernd zum lesen und bis zu den letzten Seiten bleibt die Spannung erhalten. Ich finde es toll, dass Kitty eine ziemlich unperfekte Hauptperson ist und viele Fehler begeht. Das macht sie menschlich und zugleich sympathisch. Wie immer hat auch dieses Buch von Cecelia eine Botschaft, diesmal lautet sie "Jeder Mensch hat seine Geschichte, man muss sie nur entdecken". Eine wunderbare Botschaft die viel Fantasie zulässt. Der rote Faden bleibt während des ganzen Buchs vorhanden und am Ende ergibt alles einen Sinn. Wunderbar. "Vielleicht denken wir alle, wir wären unbedeutend, unser Leben wäre langweilig, nur weil wir keine weltbewegenden Dinge tun keine Schlagzeilen machen und weil man uns keine Auszeichnungen verleiht. Aber die Wahrheit ist, dass wir alle etwas Faszinierendes tun, etwas Mutige, etwas, worauf wir stolz sein können."
Eine leichte Story mit einer tiefgreifenden Botschaft 🥰
Ich muss gestehen. Manchmal hatte ich mich wirklich schwer getan, mich zum lesen zu motivieren. Da die Story durch das Buch teilweise sehr langgezogen und ohne Spannungspunkte war. Daher auch der Stern Abzug. Aber es hat sich wirklich gelohnt es bis zum Ende zu lesen, denn die Botschaft dahinter, ist wirklich sehr tiefgreifend. Was ich besonders an dem Buch fand, war die Ideen der einzelnen Personen und wie sie umgesetzt wurden. Tolles Buch perfekt für zwischendurch

Zu viele Geschichten
Schon lange habe ich nichts mehr von Cecelia Ahern gelesen und dieses Buch wird in nächster Zeit auch keine Gesellschaft anderer ihrer Romane in meinem Regal erhalten. Es ist mir wahnsinnig schwer gefallen in die Geschichte reinzukommen und für Kitty Sympathien zu entwickeln. Die Grundidee hat mir gefallen, aber das Verweben der vielen Geschichten wirkte mir zu konstruiert, zumal ich ohnehin kein Fan übersinnlicher Aspekte bin. Zum Ende hin hat mir der Roman etwas besser gefallen, empfehlen kann ich ihn aber nicht.
Leider abgebrochen
Ich habe das Buch auf Seite 178 abgebrochen, daher auch keine Sterne Bewertung von mir. Eigentlich hätte ich gerne gewusst was es nun mit der letzten Geschichte und den 100 Namen auf sich hat, aber es geht so schleppend voran... Vielleicht war es auch einfach nicht der richtige Lesezeitpunkt für mich und das Buch 🙃

Eine schöne Idee, aber an manchen Stellen wirklich sehr langatmig
Die Handlung des Buches hatte mich sofort neugierig gemacht. 100 Namen auf einer Liste, wie könnten diese zusammenhängen? Wor begleiten die Journalistin Kitty auf ihrer Suche nach dieser Antwort. Was sich teilweise als eine sehr sehr lange Reise anfühlte ... Zuallererst aber das Positive: Das Buch vermittelt dem Leser ein gutes Buch über Kitty. Man lernt, wie sie drauf ist und unter welchen Problemen sie leidet. Sie ist nicht unbedingt sympathisch, aber man versteht ihr Denken zumindest, wodurch sie eine angenehme Authentizität besaß. Auch konnte man durch das gesamte Buch schon die Anwesenheit von Constance (diejenige, die die Liste ursprünglich erstellt hatte) spüren. Das hat dieser ganzen Reise eine schöne emotionale Note gegeben. Auch mochte ich die vielen Geschichten, die sich hinter den Namen versteckten. Zu einigen von ihnen hätte ich am liebsten ein eigenes Buch gehabt 😂 Und das letzte Drittel, als die gesamte Gruppe zusammen im Bus unterwegs war, hat sich einfach nur wundervoll Found Family Mäßig angefühlt! Ich hatte ein wundervolles warmes Gefühl beim Lesen bekommen :) Aber ... aber, aber. Das Buch hat irgendwie das Wunder geschafft, gleichzeitig zu viel zu wollen und dabei auf der Stelle herumzutreten. Hier wird nicht nur 1 Geschichte erzählt, sondern sehr viele, wodurch aber keine Geschichte das Rampenlicht erhält, die sie verdient. Und manchmal wurde der Schreibstil auch sehr ausschweifend und ablenkend ... ich mochte die vielen Charaktere, aber mit keinem konnte ich so richtig mitfühlen. Auch war die Auflösung, was hinter der Liste steckt, etwas underwhelming ... Ein nettes Buch zum einmal Lesen, aber leider konnte es nicht ganz mein Herz erreichen.
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Eine Journalistin lernt, dass in jedem Menschen eine außergewöhnliche Geschichte steckt
Journalistin Kitty Logan steht nach einem schweren Fehler vor dem Aus ihrer Karriere. Doch sie bekommt eine letzte Chance: eine geheimnisvolle Liste mit hundert Namen, über die sie einen Artikel schreiben soll. Niemand kann Kitty sagen, wer diese hundert Personen sind oder was sie miteinander verbindet. Neugierig begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise, auf der sie die unterschiedlichsten Menschen kennenlernt. Als diese sich Kitty langsam öffnen und ihre Träume und Wünsche mit ihr teilen, versteht sie endlich, dass in jedem eine außergewöhnliche Geschichte steckt, auch in ihr selbst.
»Mit ›Hundert Namen‹ zeigt sich Irlands Schreibwunder Cecelia Ahern wieder als Meisterin der Einfühlsamkeit.« BZ
Book Information
Author Description
Cecelia Ahern ist eine irische Romanautorin. Ihr Debütroman »PS: Ich liebe dich« wurde 2004 veröffentlicht und war ein internationaler Bestseller. Er wurde mit Hilary Swank in der Hauptrolle verfilmt. Ihr zweiter Roman »Für immer vielleicht« wurde als Love, Rosie mit Lily Collins in der Hauptrolle verfilmt. Ihre Bücher wurden in über siebenunddreißig Sprachen veröffentlicht und haben sich über fünfundzwanzig Millionen Mal verkauft. Neben ihren Romanen ist sie auch die Autorin einer hochgelobten Geschichtensammlung, »Frauen, die ihre Stimme erheben. Roar« die als Apple Original Serie mit Nicole Kidman in der Hauptrolle auf Apple TV+ zu sehen ist. Cecelia Ahern erzählt Geschichten über Menschen, die eine Zeit des Wandels durchleben. Sie beschreibt ihre Bücher folgendermaßen: »Ich hole meine Figuren dort ab, wo sie gefallen sind, und bringe sie von ihrem Tiefpunkt zurück. Ich mag es, Dunkelheit und Licht, Traurigkeit und Humor zu mischen.«
Posts
Die Idee hinter dem Buch fand ich wirklich interessant – eine Liste mit hundert Namen und die Geschichten dahinter. ✨ Allerdings konnte mich die Umsetzung nicht ganz fesseln. Die Handlung plätschert stellenweise vor sich hin, und obwohl die Botschaft schön ist, hat mir ein bisschen die Spannung gefehlt. 📜 Kein schlechtes Buch, aber für mich eher durchschnittlich. Vielleicht trifft es den Nerv von Fans ruhiger, nachdenklicher Geschichten mehr. 💭

Nicht mein erstes Buch von Ahern und ich habe mehr erwartet. Für mich persönlich waren es zu viele einzelne Geschichten, die ineinander verwoben wurden. Wenn man den Klappentext liest, ist das auch zu erwarten. Ich hatte die Hoffnung auf eine sehr durchdachte Geschichte. Mir hat die Pointe und der Zusammenhang innerhalb des Buches gefehlt - es hat schlichtweg keine Raffinesse. Die Hoffnung darauf, hat es mich zu Ende lesen lassen, gelohnt hat es sich nicht. Wenn man ein Buch sucht, was vor sich hin plänkelt und was man nebenbei lesen kann, ist das wohl das richtige. In meinem Bücherregal wird’s nicht bleiben und kommt zurück in eine öffentlichen Bücherschrank, wo ich es gefunden haben.

Die Idee und die Ausgangssituation hat mir gut gefallen und klang sehr viel versprechend. Auch die Botschaft am Ende war schön und schlüssig. Ich mochte es zu verfolgen, wie Kitty sich verändert, wächst und wiederentdeckt, welche Art von Reporterin sie sein möchte. Auch die Menschen, die sie für ihren Artikel kennengelernt hat, haben mur gefallen. Sie waren alle auf ihre Art etwas besonderes und hatten wirklich spannende, inspirierende Geschichten zu erzählen. Ich fand es stellenweise etwas vorhersehbar und die Romance mit Steve habe ich leider überhaupt nicht gefühlt. Auch wie die Angelegenheit mit Colin Murphy geendet hat, hat mich etwas enttäuscht, weil ich irgendwie die Hoffnung hatte, dass wir da mehr von einem abschließenden Gespräch der Beiden zu lesen bekommen. Es hat sich für mich einfach angefühlt, als ob ein wichtiger Teil der Geschichte nicht richtig abgeschlossen wurde. Insgesamt ein interessantes Buch, gut zu lesen mit einer interessanten Handlung, aber nicht mein Favorit von Cecelia Ahern.
Everyone of us has its own story to tell and this story is it always worth to be told. That's what this book is about. It's kind of a tale about the beauty of the ordinary. It's touching and I can see myself in the future, sitting in cinema watching the movie about this book. And it's going to be a great movie with awesome actors (main and supporting roles) and many people will love the movie without knowing that it's all because of Cecelia Ahern and her way to write about people. She gives her protagonists so much heart and soul, it always makes you a bit sad to leave them behind when you have finished a book. With this story she managed to let them all "live". I want to know and spend time with them, be part of their lives and part of this book. It was amazing, I loved it!
3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben Die Grundidee der Geschichte hatte mich wirklich neugierig gemacht, doch leider war die Umsetzung herzlich unspektakulär. Die Geschichte plätscherte dahin und dann war sie auch schon zu ende. Die Protagonistin fand ich teilweise auch etwas nervig bzw anstrengend in ihrer Art und ansonsten wurden zu viele Themen und Geschichten erzählt, die dadurch total oberflächich geblieben sind. Sehr schade...
Schöne Geschichte - am Anfang nicht fesselnd
Ich habe von der Autorin schon viele Bücher gelesen und gehe mittlerweile mit einer gewissen Erwartung heran. Dieser konnte „Hundert Namen“ leider nicht gerecht werden. Ich bin dieses Mal unheimlich schwer ins Buch hineingekommen und habe es mehrfach für längere Zeit zur Seite gelegt. Es hat mich anfangs einfach nicht wirklich interessiert hat, wie es weitergeht. Nach etwa 1/3 des Buches habe ich mich aber gut zurechtgefunden und es dann auch schnell zu Ende gelesen. Die Geschichte an sich ist wirklich schön und interessant. Wegen meiner Startschwierigkeiten gibt es von mir aber „nur“ 3,5 Sterne.
Ich konnte die Bücher von Cecelia Ahern regelrecht verschlingen! Kittys Reise ist faszinierend und berührend. Ihre Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen sind inspirierend und zeigen, wie tief und vielfältig das Leben ist. Der Schreibstil ist packend und einladend, was das Lesen zu einem echten Erlebnis macht. Ein wunderbares Buch, das zum Nachdenken anregt und die Kraft der Geschichten in jedem von uns feiert!

Eher 3.8 als 4 Sterne, aber ganz ok - was man von Frau Ahern erwartet. Solide vorgelesen, unterhaltsame Geschichte(n) und zum Glück keine Geister oder ähnliches - diese "Fantasyelemente" bei einigen ihrer Bücher nerven mich nämlich eher. Doch, eine solide Geschichte, hatte ich als Hörbuch aus der Bücherei.
Jeder Mensch hat eine Geschichte 🙏
Ein so schöner Roman 😍 Am Anfang kam ich eher schwer in das Buch rein, was aber vielleicht auch einfach daran liegt, dass es eigentlich nicht mein Genre ist aber es wurde von Seite zu Seite besser. Diese unterschiedlichen Menschen mit ihren unterschiedlichen Leben haben mich einfach fasziniert und wieder einfach nur gezeigt, dass jeder Mensch eine Geschichte zu erzählen hat. Natürlich war mir das Ende recht früh klar, aber trotz allem wurde ich am Ende nicht enttäuscht und in meinen Augen gab es sogar mehrere Happy Ends. 🥰 Es war einfach super schön zu lesen ♥️

Die ganze Welt hasst Kitty Logan. Ist es ihrem Beitrag doch zu verdanken, dass einem unschuldigen Schullehrer Missbrauch von zwei Schülerinnen vorgeworfen wurde. Ihr Freund hat sie verlassen, der Sender hat sie suspendiert und jeden Tag wartet eine neue unangenehme Überraschung an ihrer Haustür. Überraschungen wie Parolen, Hundescheiße, Knallkörper und Mist. Einzig ihre Freundin Constance steht noch zu ihr. Als diese aber den Kampf gegen den Krebs verliert, macht sich Kitty auf, ihr zu Ehren, die letzte große Geschichte zu schreiben, die Constance nie verwirklicht hatte. Ihr einziger Anhaltspunkt dafür ist eine Liste mit hundert Namen. Sie trifft sich mit sechs Personen von dieser Liste und ist fast am verzweifeln, denn es lässt sich einfach keinerlei Verbindung zwischen den Leuten herstellen. Aber je mehr Zeit sie mit den Leuten und ihren Lebensgeschichten verbringt, desto klarer wird, jeder hat eine Geschichte zu erzählen und durch die Arbeit an der Geschichte findet Kitty endlich wieder zu sich selbst und ihrem journalistischem Spürsinn zurück. Meiner Meinung nach nicht unbedingt eine der besten Geschichten von Cecilia Ahern, aber auch nicht die schlechteste. Ich empfand es irgendwie zu konstruiert und für meinen Geschmack zu vorhersehbar. Die Idee, dass jeder eine Geschichte zu erzählen hat und im Alltag ein Held sein kann, ist nicht neu und solche Reportagen hat RTL schon gemacht, aber ich mag immer noch Cecilias Art diese kleinen Botschaften in eine Geschichte einzubinden. In diesem Roman haben die Nebencharaktere mein Herz schneller erobert als die Hauptfigur. Kitty hat mich einfach nur genervt, mit ihrem Selbstmitleid und dem Bedürfnis in fast jedem Mann einen potentiellen Partner zu sehen. Dagegen mochte ich total die alte Lady, die an ihrem 85. Geburtstag eine Wette gewinnt und die süße junge Stylistin, die für Freigetränke Heiratsanträge bekommt. Oder die Story wie ein Pole und ein Inder Tretboot fahren, um sich wieder als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu fühlen. Die Ideen für die Lebensgeschichten waren sehr ausgefallen und nett zu lesen, aber wie gesagt Kitty war mir einfach zu vorhersehbar und das Happy End hat mich einfach nicht überzeugt. Dennoch ein schönes Buch für einen Sonntagnachmittag auf der Couch.
Eine weitere fabelhafte Geschichte von Cecelia Ahern. Es ist bezaubernd zum lesen und bis zu den letzten Seiten bleibt die Spannung erhalten. Ich finde es toll, dass Kitty eine ziemlich unperfekte Hauptperson ist und viele Fehler begeht. Das macht sie menschlich und zugleich sympathisch. Wie immer hat auch dieses Buch von Cecelia eine Botschaft, diesmal lautet sie "Jeder Mensch hat seine Geschichte, man muss sie nur entdecken". Eine wunderbare Botschaft die viel Fantasie zulässt. Der rote Faden bleibt während des ganzen Buchs vorhanden und am Ende ergibt alles einen Sinn. Wunderbar. "Vielleicht denken wir alle, wir wären unbedeutend, unser Leben wäre langweilig, nur weil wir keine weltbewegenden Dinge tun keine Schlagzeilen machen und weil man uns keine Auszeichnungen verleiht. Aber die Wahrheit ist, dass wir alle etwas Faszinierendes tun, etwas Mutige, etwas, worauf wir stolz sein können."
Eine leichte Story mit einer tiefgreifenden Botschaft 🥰
Ich muss gestehen. Manchmal hatte ich mich wirklich schwer getan, mich zum lesen zu motivieren. Da die Story durch das Buch teilweise sehr langgezogen und ohne Spannungspunkte war. Daher auch der Stern Abzug. Aber es hat sich wirklich gelohnt es bis zum Ende zu lesen, denn die Botschaft dahinter, ist wirklich sehr tiefgreifend. Was ich besonders an dem Buch fand, war die Ideen der einzelnen Personen und wie sie umgesetzt wurden. Tolles Buch perfekt für zwischendurch

Zu viele Geschichten
Schon lange habe ich nichts mehr von Cecelia Ahern gelesen und dieses Buch wird in nächster Zeit auch keine Gesellschaft anderer ihrer Romane in meinem Regal erhalten. Es ist mir wahnsinnig schwer gefallen in die Geschichte reinzukommen und für Kitty Sympathien zu entwickeln. Die Grundidee hat mir gefallen, aber das Verweben der vielen Geschichten wirkte mir zu konstruiert, zumal ich ohnehin kein Fan übersinnlicher Aspekte bin. Zum Ende hin hat mir der Roman etwas besser gefallen, empfehlen kann ich ihn aber nicht.
Leider abgebrochen
Ich habe das Buch auf Seite 178 abgebrochen, daher auch keine Sterne Bewertung von mir. Eigentlich hätte ich gerne gewusst was es nun mit der letzten Geschichte und den 100 Namen auf sich hat, aber es geht so schleppend voran... Vielleicht war es auch einfach nicht der richtige Lesezeitpunkt für mich und das Buch 🙃

Eine schöne Idee, aber an manchen Stellen wirklich sehr langatmig
Die Handlung des Buches hatte mich sofort neugierig gemacht. 100 Namen auf einer Liste, wie könnten diese zusammenhängen? Wor begleiten die Journalistin Kitty auf ihrer Suche nach dieser Antwort. Was sich teilweise als eine sehr sehr lange Reise anfühlte ... Zuallererst aber das Positive: Das Buch vermittelt dem Leser ein gutes Buch über Kitty. Man lernt, wie sie drauf ist und unter welchen Problemen sie leidet. Sie ist nicht unbedingt sympathisch, aber man versteht ihr Denken zumindest, wodurch sie eine angenehme Authentizität besaß. Auch konnte man durch das gesamte Buch schon die Anwesenheit von Constance (diejenige, die die Liste ursprünglich erstellt hatte) spüren. Das hat dieser ganzen Reise eine schöne emotionale Note gegeben. Auch mochte ich die vielen Geschichten, die sich hinter den Namen versteckten. Zu einigen von ihnen hätte ich am liebsten ein eigenes Buch gehabt 😂 Und das letzte Drittel, als die gesamte Gruppe zusammen im Bus unterwegs war, hat sich einfach nur wundervoll Found Family Mäßig angefühlt! Ich hatte ein wundervolles warmes Gefühl beim Lesen bekommen :) Aber ... aber, aber. Das Buch hat irgendwie das Wunder geschafft, gleichzeitig zu viel zu wollen und dabei auf der Stelle herumzutreten. Hier wird nicht nur 1 Geschichte erzählt, sondern sehr viele, wodurch aber keine Geschichte das Rampenlicht erhält, die sie verdient. Und manchmal wurde der Schreibstil auch sehr ausschweifend und ablenkend ... ich mochte die vielen Charaktere, aber mit keinem konnte ich so richtig mitfühlen. Auch war die Auflösung, was hinter der Liste steckt, etwas underwhelming ... Ein nettes Buch zum einmal Lesen, aber leider konnte es nicht ganz mein Herz erreichen.















































