Die Tage in Paris
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Description
Die romantische Vorgeschichte zu «Ein Bild von dir». Für alle, die Jojo Moyes‘ berührende Liebesgeschichten kennenlernen möchten – oder davon nicht genug bekommen.
Honeymoon in Paris … davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum.
Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, dem Maler Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten.
Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen?
Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …
Herrlich romantisch. Dieser Kurzroman von Bestsellerautorin Jojo Moyes lässt uns von Paris träumen.
Book Information
Author Description
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die Sunday Morning Post in Hongkong und den Independent in London gearbeitet. Ihr Roman «Ein ganzes halbes Jahr» war ein internationaler Bestseller und eroberte weltweit die Herzen von über 16 Millionen Leser:innen. Zahlreiche weitere Nr.-1-Romane folgten. Jojo Moyes hat drei erwachsene Kinder und lebt in London.
Posts
Eine kurze Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“, welche ich jedoch erst im Nachgang empfehlen würde. ~Spoilerfreie Bewertung~
Dieses Büchlein habe ich zum Glück zufällig in der Bibliothek gefunden; ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass es sogar eine Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“ gibt. Umso mehr habe ich mich gefreut, noch mal etwas von diesen Charakteren lesen zu können. Vermutlich hätte ich diese Novelle schon vor dem Buch gelesen, wenn ich früher davon gewusst hätte. Allerdings glaube ich, dass ich dann gar nicht so gut in das Geschehen gefunden hätte. Mit knapp 100 Seiten ist es einfach zu kurz, um die Protagonisten wirklich kennenzulernen. Dadurch, dass ich die Charaktere schon vom Buch kannte, kam ich viel besser in diese kurze Geschichte hinein. Hier hat mir besonders gefallen, dass der Verlauf Parallel stattfindet; man liest abwechselnde Kapitel der Flitterwochen von Sophie & Edouard sowie Liv & Daniel. So werden Unterschiede & Parallelen der Beziehungen besonders hervorgehoben. Alles in allem eine niedliche Geschichte über die nicht ganz so rosaroten Flitterwochen der Bekannten Paare. Für mich persönlich ein typisches „nice to have“ (aber kein muss) für alle Fans von dem Buch „Ein Bild von dir“. Ich empfehle wirklich, erst die eigentliche Geschichte zu lesen & im Anschluss zu „Die Tage in Paris“ überzugehen.

Ganz oke ne .. kann man sich mal nen Stündchen mit Zeit vertreiben…
Habe das Buch gelesen, weil man mir empfohlen hat, dieses Buch zu lesen, bevor ich ,ein Bild von dir‘ lese. Ich bin mal gespannt, ob mir das was gebracht hat.. bis jetzt muss ich sagen.. ganz nett.. in kurzer Zeit gelesen, aber kein Buch, wo ich sagen würde: wow, war toll.. musst du mal lesen..
Der Reiz von „Die Tage in Paris“ liegt nicht darin, die Figuren neu einzuführen, sondern Lesern, die sie bereits lieben, noch einmal ganz nah zu bringen.
„Die Tage in Paris“ ist für mich kein Buch, das man zuerst lesen sollte. Deshalb ist das hier für mich auch weniger eine klassische Rezension des Romans selbst als vielmehr eine Einordnung dieses Zusatzes. Über die eigentliche Größe der Figuren, ihre Tiefe und die emotionale Wucht der Geschichte kann man kaum sprechen, ohne vorher „Ein Bild von dir“ gelesen zu haben. Erst dort lernt man die Figuren wirklich kennen, baut eine Bindung zu ihnen auf und beginnt zu spüren, wer sie sind. Genau deshalb liegt die Stärke von „Die Tage in Paris“ für mich darin, den Hauptroman auf eine zarte, intime Weise zu ergänzen. Wenn man die Figuren bereits liebt, ist dieser Zusatz besonders schön, weil er noch einmal einen Blick zurück erlaubt auf die Anfänge, auf das erste Verlieben, auf die kleinen Zwischentöne einer Beziehung und auf die Frage, wie es überhaupt zu dieser Liebe gekommen ist. Und auch hier zeigt Jojo Moyes wieder, was sie für mich so besonders macht: Sie schreibt Liebe nicht nur im Hellen, sondern auch in ihren Brüchen, ihrer Wut, ihrer Verletzlichkeit. Selbst in den schwierigen Momenten bleibt immer spürbar, dass Liebe da ist. Gerade deshalb wirken ihre Geschichten nicht nur romantisch, sondern menschlich und wahr.
Schöne Vorgeschichte zu dem Buch 'Ein Bild von dir'
Ich hatte eigentlich vor erst das Buch 'Ein Bild von dir' von Jojo Moyes zu lesen, bin dann aber zufällig auf diese Vorgeschichte zu dem Buch gestoßen. Ich hatte keine großen Erwartungen, da es auch eine kurze Geschichte ist, aber ich wurde positiv überrascht. Das Buch war sehr unterhaltsam. Bin jetzt sehr gespannt auf die weitere Geschichte & wie diese an 'Die Tage in Paris' anknüpft.
Nach der „Rosaroten Brille“
Die Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“ hat mir sehr gut gefallen. Es geht um 2 Frauen in unterschiedlichen Jahrhunderten, die beide ihre Flitterwochen in Paris verbringen. Unterschiedliche Probleme zeichnen die jungen verliebten Ehepaare. Mir hat besonders gut die detaillierte Beschreibung des Gemäldes gefallen. Es verbindet nämlich beide Geschichten und macht mich neugierig auf mehr. Auch die Atmosphäre ist romantisch, französisch aber keinesfalls kitschig. Auch wenn diese Vorgeschichte sehr kurz ist, konnte ich mir alle Figuren sehr lebendig vorstellen. Es lädt außerdem zum Nachdenken über die Liebe, erste Streitereien und Hürden an. Hat mit wirklich sehr gut gefallen, schade dass trotz der Bilder im Buch das eine Bild gefehlt hat, ich hätte mich gefreut es mit meiner Vorstellung abzugleichen, aber vielleicht soll das ja so?
Eine süße kleine kurz Geschichte
An sich war das nicht wirklich viel aussagend aber es ist interessant wie es weiter geht. Leider wie ich auch bei einem anderen Buch bemängeln musste, fehlt die Übersetzung auch wenn es nur wenige Worte waren. Spricht man keine andere Sprache ist es nicht so leicht herauszufinden was es bedeutet
Kurze, bittersüße Liebesgeschichte ❤️✨
Mit »Die Tage in Paris« entführt Jojo Moyes uns in die romantische Stadt der Lichter. Die Novelle erzählt von zwei Paaren, die in unterschiedlichen Zeiten in Paris unterwegs sind und dabei sowohl die Magie als auch die Herausforderungen der Liebe erleben – erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher. Die Geschichte ist wunderschön geschrieben, voller Atmosphäre und mit einem Hauch von Nostalgie. Für mich war sie wie ein kleines literarisches Dessert: süß, leicht, aber vielleicht etwas zu kurz, um wirklich satt zu werden. Fans von Jojo Moyes werden den vertrauten Charme und die emotionale Tiefe ihrer Erzählkunst lieben – auch wenn es eher ein kurzer Ausflug als eine große Reise ist. 🥰

Ich habe dieses Buch gelesen um aus einer Leseflaute raus zu kommen. Da es relativ kurz ist habe ich gehofft, dass mir das Buch dabei helfen könnte. Dies hat einigermaßen funktioniert. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen in Paris. In der modernen Zeit hat Liv David geheiratet und verbringt die Hochzeitsreise mit ihm in Paris. Leider muss David trotz der Hochzeitsreise immer wieder auf geschäftliche Termine. Auf einem ihrer Ausflüge entdeckt Liv ein interessantes Gemälde. Die zweite Zeitebene spielt im Jahr 1912. Sophie hat hier vor kurzem den Künstler Edouard geheiratet. Dieser hat aber leider nicht so viel Geld was das Leben mit ihm nicht so einfach macht. Mehr möchte ich zur Geschichte gar nicht sagen weil es sonst einfach wäre sie zu spoilern. Ich mochte die Illustrationen die im Buch gezeichnet waren sehr gerne weil sie die Geschichte gut unterstrichen haben. Außerdem hat mir Sophie als Charakter sehr gut gefallen. Was mir an der Geschichte nicht so gut gefallen hat, war dass sie so kurz war und für meinen Geschmack zu viele französische Begriffe darin vorkamen. Die Hauptgeschichte zu dieser Vorgeschichte "Ein Bild von dir" von Jojo Moyes möchte ich auch bei Gelegenheit rereaden weil ich fast nichts mehr davon weiß.
Eine wundervolle Geschichte von Jojo Moyes, die zwar in der Seitenzahl klein und kurz war, in der Erzählung aber groß und mit so viel was darin gesteckt hat. So viel Gefühl und Herz, so viel Witz und Einzigartigkeit, so viele malerische Momente die mir im Kopf und im Herzen geblieben sind. Diese wurden von ein paar farbigen Illustrationen im Buch begleitet und das fand ich überraschend und richtig schön. Genauso wie die Geschichte die erzählt wurde. Es war die Vorgeschichte zu ,,Ein Bild von dir“ von Jojo Moyes und mit den Charakteren aus diesem auf die man hier wieder traf. Es waren insgesamt zwei Geschichten die erzählt wurden zu zwei Zeiten, die unterschiedlich waren und trotzdem Ähnlichkeiten hatten, die jede für sich standen und trotzdem zusammengehörten. Ich habe mich sofort in die beiden Geschichten verliebt, in die von Liv und David und auch in die von Sophie und Édouard. Alle vier waren liebevolle Charaktere die ihre Stärken und Schwächen hatten, die sich nach der Liebe in ihrem Leben sehnten und dafür kämpfen wollten, die Fehler machten aber diese auch eingesehen haben und die ihrem Herzen gefolgt sind. Das lesen des Buches war wie eine ganz besondere Reise die man mit ihnen gemeinsam antrat. Zu den beiden Liebespaaren und ihren Flitterwochen in der Stadt Paris, mit bekannten Sehenswürdigkeiten und versteckten Orten. Zu den verschiedenen Problemen mit denen die Charaktere zu kämpfen hatten und die auftauchten und in die unterschiedlichen Zeiten und Gepflogenheiten dieser. Zu den verschiedenen Charakteren und ihren Gedanken und Gefühlen, ihren Geschichten und Erlebnissen. Es waren zwei Geschichten die voller Ehrlichkeit und Liebe waren, verpackt in wundervolle Worte und Momente, Taten und Begegnungen. Geschichten die gezeigt haben, dass keine Ehe perfekt war und wie wichtig es war, miteinander zu reden und zu fühlen, anstatt sich von jemanden etwas einreden zu lassen oder etwas hineinzuinterpretieren, was dort gar nicht war. Zwei Geschichten in der es etwas gab, was dort auftauchte, was dann ein Teil der Geschichte wurde und was einen besonderen Stellenwert in beider Leben einnahm, was diese veränderte. Es war ein besonderes Gemälde, dass eine Rolle gespielt hat und seine Geschichte, die wiederum die beiden Geschichten verbunden hat. Zwei Geschichten die eigentlich eine Geschichte waren. Eine Geschichte über die Tage in Paris.
Nette kleine Kurzgeschichte
Ich kenne die Hauptgeschichte von dem Buch „Ein Bild von dir“ (noch) nicht. Allerdings fand ich diese Vorgeschichte mit 112 Seiten für zwischendurch sehr angenehm. Es hat mir einen kleinen Einblick in die Gedanken und Gefühle einer frischen Ehe gegeben und mich damit irgendwie inspiriert. Wir sollten unser Leben viel leichter leben und nicht immer alles durch negative „Was-wäre-wenn“ Szenarien kaputt machen.
*Inhalt* Flitterwochen in Paris... Wer hat noch nicht davon geträumt? Sophie und Edouard leben diesen Traum im Jahre 1912. Und auch Liv und David reisen im Jahre 1998 nach Paris. Zwei Paare, zwischen denen ein ganzes Jahrhundert liegt und die unterschiedlicher nicht sein könnten - und sich doch auf gewisse Weise ähneln. Bei beiden Paaren laufen die Flitterwochen nicht ganz so ab, wie sie es sich erhofft hätten: erst ein Bild bringt die Paare einander wieder näher. Ein Bild, das Edouard gemalt hat...und das Liv beim Besuch eines Museums entdeckt. *Infos* Seitenzahl: 112 Seiten Verlag: rororo Verlag Preis: 8,00 € (Gebundene Ausgabe) / 5,99€ (Ebook) Wissenswert: Vorgeschichte von "Ein Bild von Dir" *Erster Satz des Buches* "Liv Halston klammert sich an das Geländer auf dem Eiffelturm, blickt durch die Rauten des Sicherheitsgitters auf Paris hinunter und fragt sich, ob schon jemals zuvor irgendwer so katastrophale Flitterwochen erlebt hat." *Fazit* "Die Tage in Paris" ist eine Geschichte der Autorin Jojo Moyes und die Vorgeschichte des Romanes "Ein Bild von Dir". Da ich begeisterte Anhängerin der Romane von Jojo Moyes bin, kam ich natürlich nicht umhin, dieses Büchlein, zusätzlich zum normalen Roman zu erwerben und zu lesen. So ließ ich mich also entführen, in ein Paris in den Jahren 1912 und 1998... In dieser Geschichte bekommen wir parallel zwei Handlungsstränge erzählt: Einmal befinden wir uns in Paris, 1912, als die junge Verkäuferin Sophie gerade den Maler Edouard Levefre geheiratet hat und sich in den Flitterwochen befindet. Edouard ist ein begnadeter Künstler, kennt alle Welt und muss mit jedem sein junges Glück teilen. Sophie hingegen ist eine ehemalige Verkäuferin, die ihr Glück bisher kaum fassen kann, einen so wundervollen Mann geheiratet zu haben. Doch schnell ist das Glück getrübt und Edouard fertigt nach einem Streit ein Bild an, auf dem seine Gatten sehr verstimmt porträtiert wird. 1998 wird Liv, die sich gerade mit ihrem frisch angetrauten Ehemann David in den Flitterwochen befindet, auf dieses Gemälde aufmerksam, denn es entspricht exakt ihrer aktuellen Gemütslage. Ihr Ehemann nutzt die Zeit in Paris nämlich lieber, um seinen geschäftlichen Dingen nachzugehen, statt die Zeit mit ihr zu verbringen. Beide Paare profitieren von diesem Bild und kommen einander nun wieder näher... Die Geschichte um Sophie und Edouard wird aus der Sicht von Sophie in der Ich-Form und in der Vergangenheit erzählt, womit ich mich eigentlich ganz gut identifizieren konnte. Weniger zurecht kam ich mit der Sicht des "Erzählers" und der Gegenwartsform von Liv's Geschichte. Dennoch fand ich die Unterscheidung der Zeit und der Sichtweise recht gut, denn so konnte immer zwischen der "gegenwärtigen" Situation und der Vergangenheit unterschieden werden. Dies erleichterte auch das "auseinanderhalten" der beiden Paare, auch wenn man eigentlich selten in die Verlegenheit kommen sollte, die Geschehnisse innerhalb der Beziehungen miteinander zu verwechseln. Die Tatsache, dass die beiden Erzählstränge parallel nebeneinander erzählt werden, gefiel mir ausnehmend gut, denn es peppt nicht nur die Geschichte auf, sondern vergleicht auch zwei Frauen mit ähnlichen Problemen, zu einer völlig unterschiedlichen Zeit. Die Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten ist sehr gut nachvollziehbar und wie in den bisherigen Jojo Moyes Romanen wird man auch hier regelrecht in die Geschichte gerissen - und will nicht mehr aufhören zu lesen. Besonders gut gefielen mir auch die Illustrationen, die in diesem Büchlein vorzufinden waren. Auch wenn der ein oder andere vielleicht behaupten mag, dass sie das Leseerlebnis schmälern, weil Platz wegnehmen, so kann ich hier absolut nicht zustimmen. Ich empfand diese Bilder als wundervolle Ergänzung zu einem wundervollen Roman! In einigen anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass sich vielfach darüber beschwert wurde, dass der Aufenthaltsort des Bildes in der Kurzgeschichte eine andere sei, als im eigentlichen Buch. Ich persönlich empfand das jetzt nicht unbedingt als störend, für mich stellt diese Kurz- bzw. Vorgeschichte vielmehr eine eigene, eigenständige Geschichte dar, die nur bedingt mit "Ein Bild von Dir" in Verbindung steht. Insgesamt war ich von "Die Tage in Paris" begeistert, denn für eine Vorgeschichte zu einem eigentlichen Roman war mir der Inhalt nicht nur ausreichend, sondern vom Umfang her durchaus im Rahmen. Ich kann euch dieses Büchlein also vorbehaltlos empfehlen!
Meine Meinung Allgemein Zuerst musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen, denn es war mein erstes Buch von Jojo Moyes. Schnell habe ich hinein gefunden und habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Es hat an nichts gefehlt und so war die Kurzgeschichte romantisch, traurig und bedrückend, doch mit Happy End. Gefallen hat mir hierbei, dass die Autorin genau die richtige Dosis zwischen Klischee und Normalität gefunden hat. Die Idee, die Geschichte in zwei verschiedenen Jahren zu schreiben hat mir auch sehr gefallen. Denn dadurch erkennt man: Alles was man macht, kann später das Leben eines anderen beeinflussen, auch wenn man es nie erfährt. Charaktere Zwei Frauen, ein Charakter. Obwohl sie nichts miteinander zu tun haben sind Liv und Sophie doch gleich. Sie beide zweifeln daran, den richtigen Weg gegangen zu sein. Beide lassen sich verunsichern durch die Worte anderer, doch letzten Endes hören beide auf ihr Herz. Vor allem ist mir Liv positiv aufgefallen, da sie sehr natürlich rüberkam. Auf der einen Seite hatte sie Wünsche, doch auf der anderen reagiert sie letzten Endes anders als gewollt. Auch ihre Männer weisen starke Charaktere auf. In dem Fall wirken sie beide unterschiedlich, doch grob gesehen sind auch sie gleich. Beide leben für ihren Job, doch verändern sich stark durch die Liebe ihres Lebens. Sie unterscheiden sich aber in einem wichtigen Punkt: Während Sophies Mann Édouard sich nicht vor Auseinandersetzungen scheut und kein Problem damit hat ein begnügliches Leben zu führen, ist Livs Mann David ein reicher Geschätsmann, welcher auf nichts verzichten möchte. Sichtweise & Schreibstil Sowohl die Sichtweise, als auch der Schreibstil sind mir positiv aufgefallen. Als wunderbare Idee ist die Geschichte in zwei weit auseinander liegenden Jahren geschrieben, was allein schon durch die passenden Beschreibungen auffällt - 1912 und 1998. Die Geschichte sind aus verschiedenen Sichten geschrieben. Einmal in der Ich-Perspektive ausgehend von Sophie und auf der anderen Seite in der dritten Person, ausgehend von Liv. Cover & Titel Das Cover zeigt ein liebendes Paar im Vordergrund. Die Kulisse bildet der Eifelturm aus Paris. Passend dazu auch der Titel: Die Tage in Paris. Passend und schön gestaltet ! Zitat "Er hatte zwei Sommersprossen auf der Nase. Sie sind ihr noch nie aufgefallen. Es sind die schönsten Sommersprossen, die sie je gesehen hat." - Position 1193 (94%) Fazit Eine wirklich schöne Kurzgeschichte, die einen guten Ausgleich zwischen Klischee und Normalität aufweist. Die Autorin weiß mit Worten zu verzaubern und das Buch ist somit flüssig zu lesen.
"Die romantische Vorgeschichte zu «Ein Bild von dir»." Also zu aller erst kommen wir zur Aufmachung des Buches, denn diese sieht doch wirklich sehr toll aus. Mit der Kulisse zu Paris und ein Liebespaar davor, ist es zwar nichts unbedingt neues, aber das Cover ist trotzdem schön, da kann man etwas anderes nicht sagen. Ich mag es ja sowieso, dass die Bücher von Jojo Moyes alle irgendwie zueinander passen. Da sieht man schon im Regal, dass die irgendwie alle zusammen gehören und das ist doch echt schön. Doch nicht nur von Außen, sonder auch von Innen ist dieses Buch hübsch aufgemacht. Denn drinnen gibt es ab und an noch vereinzelte Illustrationen, die die Geschichte noch etwas auflockern und einfach schöner machen. Für den Preis hätte ich mir das Buch zwar nicht geholt (-auch wenn es eine gebundene Ausgabe ist), aber da ich es auf einem Wühltisch gefunden habe, konnte ich nun mal nicht 'nein' sagen. Und ich habe es ja auch nicht bereut, also habe ich somit alles richtig gemacht. Zum Inhalt: Honeymoon in Paris... Davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum. Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten. Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher… Da es ja eine Vorgeschichte ist, noch dazu nicht wirklich viele Seiten hatte und es das erste Buch aus diesem Genre für mich war, ging ich mit relativ niedrigen Erwartungen heran, weil ich mich lange Zeit gar nicht an reine Liebesromane rangetraut habe. Ich dachte immer, dass sie mir viel zu schnulzig sein würden, aber das war überhaupt nicht der Fall. Also gut, es war schon schnulzig, doch noch in einem Rahmen, den ich aushalten konnte, daher werde ich mich mit der Autorin sicher desöfteren noch ein paar Mal ausprobieren. (Nicht des du trotz, weil ich sowieso schon ein weiteres Buch von ihr auf dem SUB habe. xD) Vom Inhalt war ich wirklich zum positiven überrascht und hätte ich so viel Zeit gehabt, hätte ich das Buch vermutlich auch an einem Tag beendet, nun sind es doch zwei geworden. Aber das macht ja nichts. In dieser Vorgeschichte geht es ja um die Geschichte von zwei Frauen, wie schon im Inhalt erwähnt. Diese Frauen sind Liv und Sophie. Die erste lebt im Jahr 1998 und die zweite im Jahr 1912. Sie sind beide in den Flitterwochen und da warten so einge Probleme auf sie. Die eine fühlt sie vernachlässigt, der anderen wurden Zweifel zu ihrem Mann eingeredet. Sie haben etwas gemeinsam, ein Bild schafft das Unmögliche - Es stellt ihr Glück wieder her. Ob nur für kurze Zeit oder für immer, bleibt dabei aus? Denn das erfährt man wohlmöglich ja in dem eigentlichen Buch, das ich bestimmt auch noch lesen werde. Mir hat es wirklich unglaublich gut gefallen. Sophie und Liv waren wirklich sehr symphatisch, obwohl ich erstere doch mehr mochte. Aber auch ihre Ehemänner Édouard und David gefielen mir vom Charakter her sehr. Sie alle waren insgesamt sehr schön ausgearbeitet, auch auf den wenigen Seiten. Da sieht man mal, dass ein Buch nicht immer so viel Seiten braucht, um wirklich gut zu sein. Natürlich bleibt die Spannung, da so ein wenig aus, aber es gab doch so ein paar Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Das könnte vielleicht auch daran liegen, dass ich noch nicht viel aus diesem Genre gelesen habe, aber naja. Schlussendlich kriegt es von mir trotzdem volle 5 Sterne, weil es mich für ein weiteres Genre offengestellt und es mir wirklich gut gefallen hat. Ich weiß, gefühlt zum hundertstens Mal... ^.^
I think, if you want your readers to know the story your new book is based on, give them the story for free. You'll earn lots of money with the real book if it's a good story. I was able to borrow the book from a friend of mine and I really liked the story. I wasn't willing to pay for it but now I'm finally able to read "The Girl You Left Behind". Well Jojo, I would have read it months ago if you would have given us "Honeymoon in Paris" for free.
Eine kurze Vorgeschichte zu den beiden Charakteren zu "Das Bild von dir". Beide Paare verbringen ihre Honeymoon Zeit in Paris, aber eben 10o Jahre dazwischen. Liv fand ich zwar einerseits verständlich anderseits etwas sehr weinerlich, aber das führte eben zum Plot Twist. Sofie und Édouard mochte ich sehr. Beide Paare haben ihre Probleme und es kommt früh zum kleinen Streit, doch es lässt sich Gott sei Dank alles lösen. Insgesamt eine schöne Vorgeschichte, die Lust auf mehr macht und mich gespannt zum "Hauptbuch" greifen lässt.
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Die romantische Vorgeschichte zu «Ein Bild von dir». Für alle, die Jojo Moyes‘ berührende Liebesgeschichten kennenlernen möchten – oder davon nicht genug bekommen.
Honeymoon in Paris … davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum.
Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, dem Maler Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten.
Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen?
Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …
Herrlich romantisch. Dieser Kurzroman von Bestsellerautorin Jojo Moyes lässt uns von Paris träumen.
Book Information
Author Description
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die Sunday Morning Post in Hongkong und den Independent in London gearbeitet. Ihr Roman «Ein ganzes halbes Jahr» war ein internationaler Bestseller und eroberte weltweit die Herzen von über 16 Millionen Leser:innen. Zahlreiche weitere Nr.-1-Romane folgten. Jojo Moyes hat drei erwachsene Kinder und lebt in London.
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Eine kurze Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“, welche ich jedoch erst im Nachgang empfehlen würde. ~Spoilerfreie Bewertung~
Dieses Büchlein habe ich zum Glück zufällig in der Bibliothek gefunden; ich hatte gar nicht auf dem Schirm, dass es sogar eine Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“ gibt. Umso mehr habe ich mich gefreut, noch mal etwas von diesen Charakteren lesen zu können. Vermutlich hätte ich diese Novelle schon vor dem Buch gelesen, wenn ich früher davon gewusst hätte. Allerdings glaube ich, dass ich dann gar nicht so gut in das Geschehen gefunden hätte. Mit knapp 100 Seiten ist es einfach zu kurz, um die Protagonisten wirklich kennenzulernen. Dadurch, dass ich die Charaktere schon vom Buch kannte, kam ich viel besser in diese kurze Geschichte hinein. Hier hat mir besonders gefallen, dass der Verlauf Parallel stattfindet; man liest abwechselnde Kapitel der Flitterwochen von Sophie & Edouard sowie Liv & Daniel. So werden Unterschiede & Parallelen der Beziehungen besonders hervorgehoben. Alles in allem eine niedliche Geschichte über die nicht ganz so rosaroten Flitterwochen der Bekannten Paare. Für mich persönlich ein typisches „nice to have“ (aber kein muss) für alle Fans von dem Buch „Ein Bild von dir“. Ich empfehle wirklich, erst die eigentliche Geschichte zu lesen & im Anschluss zu „Die Tage in Paris“ überzugehen.

Ganz oke ne .. kann man sich mal nen Stündchen mit Zeit vertreiben…
Habe das Buch gelesen, weil man mir empfohlen hat, dieses Buch zu lesen, bevor ich ,ein Bild von dir‘ lese. Ich bin mal gespannt, ob mir das was gebracht hat.. bis jetzt muss ich sagen.. ganz nett.. in kurzer Zeit gelesen, aber kein Buch, wo ich sagen würde: wow, war toll.. musst du mal lesen..
Der Reiz von „Die Tage in Paris“ liegt nicht darin, die Figuren neu einzuführen, sondern Lesern, die sie bereits lieben, noch einmal ganz nah zu bringen.
„Die Tage in Paris“ ist für mich kein Buch, das man zuerst lesen sollte. Deshalb ist das hier für mich auch weniger eine klassische Rezension des Romans selbst als vielmehr eine Einordnung dieses Zusatzes. Über die eigentliche Größe der Figuren, ihre Tiefe und die emotionale Wucht der Geschichte kann man kaum sprechen, ohne vorher „Ein Bild von dir“ gelesen zu haben. Erst dort lernt man die Figuren wirklich kennen, baut eine Bindung zu ihnen auf und beginnt zu spüren, wer sie sind. Genau deshalb liegt die Stärke von „Die Tage in Paris“ für mich darin, den Hauptroman auf eine zarte, intime Weise zu ergänzen. Wenn man die Figuren bereits liebt, ist dieser Zusatz besonders schön, weil er noch einmal einen Blick zurück erlaubt auf die Anfänge, auf das erste Verlieben, auf die kleinen Zwischentöne einer Beziehung und auf die Frage, wie es überhaupt zu dieser Liebe gekommen ist. Und auch hier zeigt Jojo Moyes wieder, was sie für mich so besonders macht: Sie schreibt Liebe nicht nur im Hellen, sondern auch in ihren Brüchen, ihrer Wut, ihrer Verletzlichkeit. Selbst in den schwierigen Momenten bleibt immer spürbar, dass Liebe da ist. Gerade deshalb wirken ihre Geschichten nicht nur romantisch, sondern menschlich und wahr.
Schöne Vorgeschichte zu dem Buch 'Ein Bild von dir'
Ich hatte eigentlich vor erst das Buch 'Ein Bild von dir' von Jojo Moyes zu lesen, bin dann aber zufällig auf diese Vorgeschichte zu dem Buch gestoßen. Ich hatte keine großen Erwartungen, da es auch eine kurze Geschichte ist, aber ich wurde positiv überrascht. Das Buch war sehr unterhaltsam. Bin jetzt sehr gespannt auf die weitere Geschichte & wie diese an 'Die Tage in Paris' anknüpft.
Nach der „Rosaroten Brille“
Die Vorgeschichte zu „Ein Bild von dir“ hat mir sehr gut gefallen. Es geht um 2 Frauen in unterschiedlichen Jahrhunderten, die beide ihre Flitterwochen in Paris verbringen. Unterschiedliche Probleme zeichnen die jungen verliebten Ehepaare. Mir hat besonders gut die detaillierte Beschreibung des Gemäldes gefallen. Es verbindet nämlich beide Geschichten und macht mich neugierig auf mehr. Auch die Atmosphäre ist romantisch, französisch aber keinesfalls kitschig. Auch wenn diese Vorgeschichte sehr kurz ist, konnte ich mir alle Figuren sehr lebendig vorstellen. Es lädt außerdem zum Nachdenken über die Liebe, erste Streitereien und Hürden an. Hat mit wirklich sehr gut gefallen, schade dass trotz der Bilder im Buch das eine Bild gefehlt hat, ich hätte mich gefreut es mit meiner Vorstellung abzugleichen, aber vielleicht soll das ja so?
Eine süße kleine kurz Geschichte
An sich war das nicht wirklich viel aussagend aber es ist interessant wie es weiter geht. Leider wie ich auch bei einem anderen Buch bemängeln musste, fehlt die Übersetzung auch wenn es nur wenige Worte waren. Spricht man keine andere Sprache ist es nicht so leicht herauszufinden was es bedeutet
Kurze, bittersüße Liebesgeschichte ❤️✨
Mit »Die Tage in Paris« entführt Jojo Moyes uns in die romantische Stadt der Lichter. Die Novelle erzählt von zwei Paaren, die in unterschiedlichen Zeiten in Paris unterwegs sind und dabei sowohl die Magie als auch die Herausforderungen der Liebe erleben – erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher. Die Geschichte ist wunderschön geschrieben, voller Atmosphäre und mit einem Hauch von Nostalgie. Für mich war sie wie ein kleines literarisches Dessert: süß, leicht, aber vielleicht etwas zu kurz, um wirklich satt zu werden. Fans von Jojo Moyes werden den vertrauten Charme und die emotionale Tiefe ihrer Erzählkunst lieben – auch wenn es eher ein kurzer Ausflug als eine große Reise ist. 🥰

Ich habe dieses Buch gelesen um aus einer Leseflaute raus zu kommen. Da es relativ kurz ist habe ich gehofft, dass mir das Buch dabei helfen könnte. Dies hat einigermaßen funktioniert. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen in Paris. In der modernen Zeit hat Liv David geheiratet und verbringt die Hochzeitsreise mit ihm in Paris. Leider muss David trotz der Hochzeitsreise immer wieder auf geschäftliche Termine. Auf einem ihrer Ausflüge entdeckt Liv ein interessantes Gemälde. Die zweite Zeitebene spielt im Jahr 1912. Sophie hat hier vor kurzem den Künstler Edouard geheiratet. Dieser hat aber leider nicht so viel Geld was das Leben mit ihm nicht so einfach macht. Mehr möchte ich zur Geschichte gar nicht sagen weil es sonst einfach wäre sie zu spoilern. Ich mochte die Illustrationen die im Buch gezeichnet waren sehr gerne weil sie die Geschichte gut unterstrichen haben. Außerdem hat mir Sophie als Charakter sehr gut gefallen. Was mir an der Geschichte nicht so gut gefallen hat, war dass sie so kurz war und für meinen Geschmack zu viele französische Begriffe darin vorkamen. Die Hauptgeschichte zu dieser Vorgeschichte "Ein Bild von dir" von Jojo Moyes möchte ich auch bei Gelegenheit rereaden weil ich fast nichts mehr davon weiß.
Eine wundervolle Geschichte von Jojo Moyes, die zwar in der Seitenzahl klein und kurz war, in der Erzählung aber groß und mit so viel was darin gesteckt hat. So viel Gefühl und Herz, so viel Witz und Einzigartigkeit, so viele malerische Momente die mir im Kopf und im Herzen geblieben sind. Diese wurden von ein paar farbigen Illustrationen im Buch begleitet und das fand ich überraschend und richtig schön. Genauso wie die Geschichte die erzählt wurde. Es war die Vorgeschichte zu ,,Ein Bild von dir“ von Jojo Moyes und mit den Charakteren aus diesem auf die man hier wieder traf. Es waren insgesamt zwei Geschichten die erzählt wurden zu zwei Zeiten, die unterschiedlich waren und trotzdem Ähnlichkeiten hatten, die jede für sich standen und trotzdem zusammengehörten. Ich habe mich sofort in die beiden Geschichten verliebt, in die von Liv und David und auch in die von Sophie und Édouard. Alle vier waren liebevolle Charaktere die ihre Stärken und Schwächen hatten, die sich nach der Liebe in ihrem Leben sehnten und dafür kämpfen wollten, die Fehler machten aber diese auch eingesehen haben und die ihrem Herzen gefolgt sind. Das lesen des Buches war wie eine ganz besondere Reise die man mit ihnen gemeinsam antrat. Zu den beiden Liebespaaren und ihren Flitterwochen in der Stadt Paris, mit bekannten Sehenswürdigkeiten und versteckten Orten. Zu den verschiedenen Problemen mit denen die Charaktere zu kämpfen hatten und die auftauchten und in die unterschiedlichen Zeiten und Gepflogenheiten dieser. Zu den verschiedenen Charakteren und ihren Gedanken und Gefühlen, ihren Geschichten und Erlebnissen. Es waren zwei Geschichten die voller Ehrlichkeit und Liebe waren, verpackt in wundervolle Worte und Momente, Taten und Begegnungen. Geschichten die gezeigt haben, dass keine Ehe perfekt war und wie wichtig es war, miteinander zu reden und zu fühlen, anstatt sich von jemanden etwas einreden zu lassen oder etwas hineinzuinterpretieren, was dort gar nicht war. Zwei Geschichten in der es etwas gab, was dort auftauchte, was dann ein Teil der Geschichte wurde und was einen besonderen Stellenwert in beider Leben einnahm, was diese veränderte. Es war ein besonderes Gemälde, dass eine Rolle gespielt hat und seine Geschichte, die wiederum die beiden Geschichten verbunden hat. Zwei Geschichten die eigentlich eine Geschichte waren. Eine Geschichte über die Tage in Paris.
Nette kleine Kurzgeschichte
Ich kenne die Hauptgeschichte von dem Buch „Ein Bild von dir“ (noch) nicht. Allerdings fand ich diese Vorgeschichte mit 112 Seiten für zwischendurch sehr angenehm. Es hat mir einen kleinen Einblick in die Gedanken und Gefühle einer frischen Ehe gegeben und mich damit irgendwie inspiriert. Wir sollten unser Leben viel leichter leben und nicht immer alles durch negative „Was-wäre-wenn“ Szenarien kaputt machen.
*Inhalt* Flitterwochen in Paris... Wer hat noch nicht davon geträumt? Sophie und Edouard leben diesen Traum im Jahre 1912. Und auch Liv und David reisen im Jahre 1998 nach Paris. Zwei Paare, zwischen denen ein ganzes Jahrhundert liegt und die unterschiedlicher nicht sein könnten - und sich doch auf gewisse Weise ähneln. Bei beiden Paaren laufen die Flitterwochen nicht ganz so ab, wie sie es sich erhofft hätten: erst ein Bild bringt die Paare einander wieder näher. Ein Bild, das Edouard gemalt hat...und das Liv beim Besuch eines Museums entdeckt. *Infos* Seitenzahl: 112 Seiten Verlag: rororo Verlag Preis: 8,00 € (Gebundene Ausgabe) / 5,99€ (Ebook) Wissenswert: Vorgeschichte von "Ein Bild von Dir" *Erster Satz des Buches* "Liv Halston klammert sich an das Geländer auf dem Eiffelturm, blickt durch die Rauten des Sicherheitsgitters auf Paris hinunter und fragt sich, ob schon jemals zuvor irgendwer so katastrophale Flitterwochen erlebt hat." *Fazit* "Die Tage in Paris" ist eine Geschichte der Autorin Jojo Moyes und die Vorgeschichte des Romanes "Ein Bild von Dir". Da ich begeisterte Anhängerin der Romane von Jojo Moyes bin, kam ich natürlich nicht umhin, dieses Büchlein, zusätzlich zum normalen Roman zu erwerben und zu lesen. So ließ ich mich also entführen, in ein Paris in den Jahren 1912 und 1998... In dieser Geschichte bekommen wir parallel zwei Handlungsstränge erzählt: Einmal befinden wir uns in Paris, 1912, als die junge Verkäuferin Sophie gerade den Maler Edouard Levefre geheiratet hat und sich in den Flitterwochen befindet. Edouard ist ein begnadeter Künstler, kennt alle Welt und muss mit jedem sein junges Glück teilen. Sophie hingegen ist eine ehemalige Verkäuferin, die ihr Glück bisher kaum fassen kann, einen so wundervollen Mann geheiratet zu haben. Doch schnell ist das Glück getrübt und Edouard fertigt nach einem Streit ein Bild an, auf dem seine Gatten sehr verstimmt porträtiert wird. 1998 wird Liv, die sich gerade mit ihrem frisch angetrauten Ehemann David in den Flitterwochen befindet, auf dieses Gemälde aufmerksam, denn es entspricht exakt ihrer aktuellen Gemütslage. Ihr Ehemann nutzt die Zeit in Paris nämlich lieber, um seinen geschäftlichen Dingen nachzugehen, statt die Zeit mit ihr zu verbringen. Beide Paare profitieren von diesem Bild und kommen einander nun wieder näher... Die Geschichte um Sophie und Edouard wird aus der Sicht von Sophie in der Ich-Form und in der Vergangenheit erzählt, womit ich mich eigentlich ganz gut identifizieren konnte. Weniger zurecht kam ich mit der Sicht des "Erzählers" und der Gegenwartsform von Liv's Geschichte. Dennoch fand ich die Unterscheidung der Zeit und der Sichtweise recht gut, denn so konnte immer zwischen der "gegenwärtigen" Situation und der Vergangenheit unterschieden werden. Dies erleichterte auch das "auseinanderhalten" der beiden Paare, auch wenn man eigentlich selten in die Verlegenheit kommen sollte, die Geschehnisse innerhalb der Beziehungen miteinander zu verwechseln. Die Tatsache, dass die beiden Erzählstränge parallel nebeneinander erzählt werden, gefiel mir ausnehmend gut, denn es peppt nicht nur die Geschichte auf, sondern vergleicht auch zwei Frauen mit ähnlichen Problemen, zu einer völlig unterschiedlichen Zeit. Die Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten ist sehr gut nachvollziehbar und wie in den bisherigen Jojo Moyes Romanen wird man auch hier regelrecht in die Geschichte gerissen - und will nicht mehr aufhören zu lesen. Besonders gut gefielen mir auch die Illustrationen, die in diesem Büchlein vorzufinden waren. Auch wenn der ein oder andere vielleicht behaupten mag, dass sie das Leseerlebnis schmälern, weil Platz wegnehmen, so kann ich hier absolut nicht zustimmen. Ich empfand diese Bilder als wundervolle Ergänzung zu einem wundervollen Roman! In einigen anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass sich vielfach darüber beschwert wurde, dass der Aufenthaltsort des Bildes in der Kurzgeschichte eine andere sei, als im eigentlichen Buch. Ich persönlich empfand das jetzt nicht unbedingt als störend, für mich stellt diese Kurz- bzw. Vorgeschichte vielmehr eine eigene, eigenständige Geschichte dar, die nur bedingt mit "Ein Bild von Dir" in Verbindung steht. Insgesamt war ich von "Die Tage in Paris" begeistert, denn für eine Vorgeschichte zu einem eigentlichen Roman war mir der Inhalt nicht nur ausreichend, sondern vom Umfang her durchaus im Rahmen. Ich kann euch dieses Büchlein also vorbehaltlos empfehlen!
Meine Meinung Allgemein Zuerst musste ich mich an den Schreibstil gewöhnen, denn es war mein erstes Buch von Jojo Moyes. Schnell habe ich hinein gefunden und habe das Buch in einem Rutsch gelesen. Es hat an nichts gefehlt und so war die Kurzgeschichte romantisch, traurig und bedrückend, doch mit Happy End. Gefallen hat mir hierbei, dass die Autorin genau die richtige Dosis zwischen Klischee und Normalität gefunden hat. Die Idee, die Geschichte in zwei verschiedenen Jahren zu schreiben hat mir auch sehr gefallen. Denn dadurch erkennt man: Alles was man macht, kann später das Leben eines anderen beeinflussen, auch wenn man es nie erfährt. Charaktere Zwei Frauen, ein Charakter. Obwohl sie nichts miteinander zu tun haben sind Liv und Sophie doch gleich. Sie beide zweifeln daran, den richtigen Weg gegangen zu sein. Beide lassen sich verunsichern durch die Worte anderer, doch letzten Endes hören beide auf ihr Herz. Vor allem ist mir Liv positiv aufgefallen, da sie sehr natürlich rüberkam. Auf der einen Seite hatte sie Wünsche, doch auf der anderen reagiert sie letzten Endes anders als gewollt. Auch ihre Männer weisen starke Charaktere auf. In dem Fall wirken sie beide unterschiedlich, doch grob gesehen sind auch sie gleich. Beide leben für ihren Job, doch verändern sich stark durch die Liebe ihres Lebens. Sie unterscheiden sich aber in einem wichtigen Punkt: Während Sophies Mann Édouard sich nicht vor Auseinandersetzungen scheut und kein Problem damit hat ein begnügliches Leben zu führen, ist Livs Mann David ein reicher Geschätsmann, welcher auf nichts verzichten möchte. Sichtweise & Schreibstil Sowohl die Sichtweise, als auch der Schreibstil sind mir positiv aufgefallen. Als wunderbare Idee ist die Geschichte in zwei weit auseinander liegenden Jahren geschrieben, was allein schon durch die passenden Beschreibungen auffällt - 1912 und 1998. Die Geschichte sind aus verschiedenen Sichten geschrieben. Einmal in der Ich-Perspektive ausgehend von Sophie und auf der anderen Seite in der dritten Person, ausgehend von Liv. Cover & Titel Das Cover zeigt ein liebendes Paar im Vordergrund. Die Kulisse bildet der Eifelturm aus Paris. Passend dazu auch der Titel: Die Tage in Paris. Passend und schön gestaltet ! Zitat "Er hatte zwei Sommersprossen auf der Nase. Sie sind ihr noch nie aufgefallen. Es sind die schönsten Sommersprossen, die sie je gesehen hat." - Position 1193 (94%) Fazit Eine wirklich schöne Kurzgeschichte, die einen guten Ausgleich zwischen Klischee und Normalität aufweist. Die Autorin weiß mit Worten zu verzaubern und das Buch ist somit flüssig zu lesen.
"Die romantische Vorgeschichte zu «Ein Bild von dir»." Also zu aller erst kommen wir zur Aufmachung des Buches, denn diese sieht doch wirklich sehr toll aus. Mit der Kulisse zu Paris und ein Liebespaar davor, ist es zwar nichts unbedingt neues, aber das Cover ist trotzdem schön, da kann man etwas anderes nicht sagen. Ich mag es ja sowieso, dass die Bücher von Jojo Moyes alle irgendwie zueinander passen. Da sieht man schon im Regal, dass die irgendwie alle zusammen gehören und das ist doch echt schön. Doch nicht nur von Außen, sonder auch von Innen ist dieses Buch hübsch aufgemacht. Denn drinnen gibt es ab und an noch vereinzelte Illustrationen, die die Geschichte noch etwas auflockern und einfach schöner machen. Für den Preis hätte ich mir das Buch zwar nicht geholt (-auch wenn es eine gebundene Ausgabe ist), aber da ich es auf einem Wühltisch gefunden habe, konnte ich nun mal nicht 'nein' sagen. Und ich habe es ja auch nicht bereut, also habe ich somit alles richtig gemacht. Zum Inhalt: Honeymoon in Paris... Davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum. Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten. Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher… Da es ja eine Vorgeschichte ist, noch dazu nicht wirklich viele Seiten hatte und es das erste Buch aus diesem Genre für mich war, ging ich mit relativ niedrigen Erwartungen heran, weil ich mich lange Zeit gar nicht an reine Liebesromane rangetraut habe. Ich dachte immer, dass sie mir viel zu schnulzig sein würden, aber das war überhaupt nicht der Fall. Also gut, es war schon schnulzig, doch noch in einem Rahmen, den ich aushalten konnte, daher werde ich mich mit der Autorin sicher desöfteren noch ein paar Mal ausprobieren. (Nicht des du trotz, weil ich sowieso schon ein weiteres Buch von ihr auf dem SUB habe. xD) Vom Inhalt war ich wirklich zum positiven überrascht und hätte ich so viel Zeit gehabt, hätte ich das Buch vermutlich auch an einem Tag beendet, nun sind es doch zwei geworden. Aber das macht ja nichts. In dieser Vorgeschichte geht es ja um die Geschichte von zwei Frauen, wie schon im Inhalt erwähnt. Diese Frauen sind Liv und Sophie. Die erste lebt im Jahr 1998 und die zweite im Jahr 1912. Sie sind beide in den Flitterwochen und da warten so einge Probleme auf sie. Die eine fühlt sie vernachlässigt, der anderen wurden Zweifel zu ihrem Mann eingeredet. Sie haben etwas gemeinsam, ein Bild schafft das Unmögliche - Es stellt ihr Glück wieder her. Ob nur für kurze Zeit oder für immer, bleibt dabei aus? Denn das erfährt man wohlmöglich ja in dem eigentlichen Buch, das ich bestimmt auch noch lesen werde. Mir hat es wirklich unglaublich gut gefallen. Sophie und Liv waren wirklich sehr symphatisch, obwohl ich erstere doch mehr mochte. Aber auch ihre Ehemänner Édouard und David gefielen mir vom Charakter her sehr. Sie alle waren insgesamt sehr schön ausgearbeitet, auch auf den wenigen Seiten. Da sieht man mal, dass ein Buch nicht immer so viel Seiten braucht, um wirklich gut zu sein. Natürlich bleibt die Spannung, da so ein wenig aus, aber es gab doch so ein paar Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Das könnte vielleicht auch daran liegen, dass ich noch nicht viel aus diesem Genre gelesen habe, aber naja. Schlussendlich kriegt es von mir trotzdem volle 5 Sterne, weil es mich für ein weiteres Genre offengestellt und es mir wirklich gut gefallen hat. Ich weiß, gefühlt zum hundertstens Mal... ^.^
I think, if you want your readers to know the story your new book is based on, give them the story for free. You'll earn lots of money with the real book if it's a good story. I was able to borrow the book from a friend of mine and I really liked the story. I wasn't willing to pay for it but now I'm finally able to read "The Girl You Left Behind". Well Jojo, I would have read it months ago if you would have given us "Honeymoon in Paris" for free.
Eine kurze Vorgeschichte zu den beiden Charakteren zu "Das Bild von dir". Beide Paare verbringen ihre Honeymoon Zeit in Paris, aber eben 10o Jahre dazwischen. Liv fand ich zwar einerseits verständlich anderseits etwas sehr weinerlich, aber das führte eben zum Plot Twist. Sofie und Édouard mochte ich sehr. Beide Paare haben ihre Probleme und es kommt früh zum kleinen Streit, doch es lässt sich Gott sei Dank alles lösen. Insgesamt eine schöne Vorgeschichte, die Lust auf mehr macht und mich gespannt zum "Hauptbuch" greifen lässt.



















































