Das Jahr, in dem ich dich traf
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Description
Ein herzerwärmender Roman mit viel Liebe zum Detail
Ein ganzes Jahr freigestellt von der Arbeit? Für Jasmine ein Albtraum! Ohne Ideen, wie sie nun ihre Zeit verbringen soll, sitzt sie vor dem Fenster und beobachtet ihre Nachbarn. Über eine Person kann sie sich besonders gut aufregen: Matt, der unsensible Radiomoderator aus dem Haus gegenüber. Er tyrannisiert die ganze Straße, Jasmine weiß schon bald: Mit ihm will sie nichts zu tun haben! Eigentlich … Trotzdem denkt sie ständig an ihn. Als auch Matt seinen Job verliert, stellen sie fest, dass sie gar nicht so viel trennt. Es beginnt ein Jahr, das ihrer beider Leben auf den Kopf stellen wird.
Book Information
Author Description
Cecelia Ahern ist eine irische Romanautorin. Ihr Debütroman »PS: Ich liebe dich« wurde 2004 veröffentlicht und war ein internationaler Bestseller. Er wurde mit Hilary Swank in der Hauptrolle verfilmt. Ihr zweiter Roman »Für immer vielleicht« wurde als Love, Rosie mit Lily Collins in der Hauptrolle verfilmt. Ihre Bücher wurden in über siebenunddreißig Sprachen veröffentlicht und haben sich über fünfundzwanzig Millionen Mal verkauft. Neben ihren Romanen ist sie auch die Autorin einer hochgelobten Geschichtensammlung, »Frauen, die ihre Stimme erheben. Roar« die als Apple Original Serie mit Nicole Kidman in der Hauptrolle auf Apple TV+ zu sehen ist. Cecelia Ahern erzählt Geschichten über Menschen, die eine Zeit des Wandels durchleben. Sie beschreibt ihre Bücher folgendermaßen: »Ich hole meine Figuren dort ab, wo sie gefallen sind, und bringe sie von ihrem Tiefpunkt zurück. Ich mag es, Dunkelheit und Licht, Traurigkeit und Humor zu mischen.«
Posts
Did things happen quickly here? No! Some might say nothing happens ... but that's not true in my eyes. Yes, the plot is slow...but that perfectly fits the overall message of the book. Sometimes you can only see the path before you, that small patch of trampled grass in the wood, if you slow down your pace ... that seems even more true and insightfull at this time really... "It makes me think of anone who is trying to grwo where something, even a part of themselves, has died. We all experience that sickness. It is better to move, uproot ourselves and start afresh; then we will flourish."
Ich habe das Buch in einer zu verschenken Kiste gefunden und mitgenommen und bin ganz froh, kein Geld dafür bezahlt zu haben. Es war ganz nett aber mehr nicht.
Die Protagonistin muss sich gezwungener Maßen in einem Jahr Freistellung vom Job auf eine Reise „zu sich selbst“ begeben. Joar, hätte cool sein können aber irgendwie war mir das alles zu langatmig, zu wenig, zu einseitig. Ich fand leider die beiden Hauptpersonen auch nicht sonderlich sympathisch. Das ganze Buch über nicht. Die Randfiguren waren ganz nett. Der Einblick in das Leben eines Menschen mit Down Syndrom war interessant aber ja leider auch nur aus der Sicht der Protagonistin. Generell war das komplette Buch nur aus ihrer Sicht geschrieben, was ok war aber hier und da ein Perspektivwechsel wäre interessant gewesen, auch wenn für mich deutlich ist, dass es als Stilmittel sinnvoll ist. Naja für lau war’s schon ok, hätte ich Geld dafür ausgegeben, wäre ich weniger fein damit gewesen.
"Obgleich wir das Ziel nicht kennen, haben wir so dennoch die Chance, den Prozess als solchen bewusst zu erleben und wertzuschätzen"
Das Buch ist gut. Der Schreibstil ist manchmal anstrengend. Mir wurde die Handlung auch irgendwann zu langwierig und dies erzeugte Langeweile. Den Prozess der Selbstfindung binnen eines Jahres wurde für mich auch nicht ausreichend dargelegt. Die letzten Seiten hingegen haben bei mir auch sehr viel die Frage aufgeworfen, inwiefern die Autorin selbst ggf. in einer Selbstfindungsphase vielleicht ist.
“Es ist besser, wenn wir uns bewegen, uns entwurzeln und neu anfangen, dann gedeihen wir auch wieder.” - Seite 376 Ich freue mich jedesmal, wenn Cecelia Ahern ein neues Buch veröffentlicht. Bei ihr bin ich mir sicher, dass es ein Buch sein wird, welches mich berührt und zum nachdenken bringt. So auch dieses. Anfangs war ich etwas verwirrt durch den speziellen Schreibstil und auch die Art von Jasmine und Matt ging mir auf die nerven. Doch zum Glück entwickeln sich die Charakteren weiter. Bei einigen Abschnitten, z.B. dort wo Jasmine ihre Schwester verfolgt, war ich etwas entsetzt und schimpfte mit Jasmine. Das Buch war jetzt aber keines, welches mich wirklich gepackt hat und mir viele tolle Botschaften rüberbrachte. Da finde ich hat Cecelia Ahern durchaus bessere geschrieben. Die Protagonisten: Jasmine Durch das Jahr hindurch - mit den Jahreszeiten sozusagen - entwickelt sich Jasmine vom Workaholic und der übervorsorglichen Schwester zu einer verliebten, gelasseneren und offenener Person. Dabei hilft ihr auf jedenfall ihr Garten, in den sie sehr viel Zeit hineinsteckt und andererseits auch Matt, ihr Nachbar. Matt Ein gemeiner Alkoholiker, der im Verlauf vom Jahr eine grosse Entwicklung durchmacht, das trinken aufgibt (jedenfalls fast immer) und seine Frau zurück erhält. Er hilft Jasmine und sie hilft auch ihm.
Ich habe es vor Jahren das erste Mal gelesen und kehre seit dem immer wieder zum Hörbuch zurück, bestimmt mindestens einmal im Jahr. Es ist eine gute Geschichte von Erwachsenen, die mit wirklichen Problemen zu kämpfen haben und entsprechend mindestens in Ihren 30er sind. Gardingning leaf der anderen Art.
Ich habe das Spiel zwischen Jasmin und Matt sehr geliebt - dem Hass und doch eine gewisse Verbundenheit zwischen Ihnen, die beide nicht loslässt, aber sie selber nervt. Das Gefühl, wenn man mit sich nicht alleine sein kann, die Schwierigkeiten mit denen man kämpft nicht wahrhaben will bzw. die einem auf eine Art und Weise über dem Kopf wachsen und was die darauffolgende Erkenntnis mit einem macht, wurde super dargestellt. Die Entwicklung beider finde ich super. Auch wenn man nur die Sicht von Jasmin liest und somit ihren inneren Kampf und Entwicklung somit mehr mitbekommt, merkt man auch das gleiche bei Matt. Auch wenn mich die Andeutungen sehr genervt haben - Was hat Matt gemacht, dass sie ihn hasst, ohne das sie sich vorher wirklich persönlich begegnet sind - haben sie der Gesamtgeschichte keinen Abbruch getan. Das Buch liefert auch eine schöne Sicht auf Menschen mit Downsyndrom und auch wie das Umfeld mit Ihnen umgeht und welche Gedanken sich anderen Menschen, egal ob Familie oder nicht, sich um sie machen, oder auch nicht. Die Geschichte zeigt auch, wie sehr man, wenn man versucht Dinge zu vermeiden oder auch erst recht an anderen festhält und erst später dies bemerken, wie viel das mit einem anrichten kann und man vielleicht so gar nicht besser als andere Menschen ist. Für mich ist das Buch eine wundervolle Ode an die Freundschaft, die da entsteht, wo man sie am wenigsten erwartet. Denn Wunder wachsten nur noch wo man sie pflanzt.

Ich habe einen schnulzigen Liebesroman erwartet und einen Roman ueber das Hinfallen und wieder Aufstehen bekommen. zur Mitte hin fand ich das Buch dann gut, jedoch habe ich bis zum Ende das Stilmittel fuer den Nachbarn Matt nicht verstanden. warum in der Mehrzahl? weil er das symbolisieren soll, was wir von anderen Menschen denken ohne sie zu kennen?
Cecelia Ahern ist meine Lieblingsautorin. Ich liebe alle ihre Bücher. Jedes ihrer Bücher steht in meinem Regal und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch alle ihre zukünftigen Bücher in mein Regal wandern werden. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und kaufte es auch gleich am Erscheinungstag aber gelesen habe ich es erst jetzt. Ich mag den Schreibstil von Cecelia Ahern. Die Geschichten lesen sich alle flüssig und es gibt keine langweiligen Längen. Man lernt die Charaktere kenne auf eine Weise, dass es einem leicht fällt sich in die einzelnen Personen hinein zu versetzen. Man fühlt mit ihnen, man leidet und freut sich mit ihnen und das finde ich einfach schön, an allen Büchern von Cecelia Ahern. Aber in diesem Buch gibt es wirklich einen Punkt der mich erheblich stört und auch nervt. Wenn Jasmine von Matt redet, dann tut sie das in der Sie-Form. Das liest sich eher so, als wäre es ein Übersetzungsfehler. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so von der Autorin gewollt ist. Im Englischen gibt es diese Form der Anrede doch gar nicht. Das stört leider wirklich sehr. Ich mag das Buch und für Cecelia Ahern Fans ist es natürlich ein Muss. Wenn man noch nichts von der Autorin gelesen hat, würde ich dieses als Einstieg jedoch nicht empfehlen, denn es ist wirklich nicht ihr bestes und so könnte ein falscher Eindruck entstehen von dem wirklichen Können der Autorin. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Anfangs kam ich nicht gut rein. Es scheint auch ein etwas eigenwilliges Buch zu sein. Doch je mehr ich las, desto mehr nahm es mich gefangen. Diese eigenwilligen Protagonisten, die Anfangs ein Stirnrunzeln auslösen, doch mit der Zeit lernt man, jeder Mensch hat seine Geschichte. Und einen Grund. Schlussendlich der schöne Satz: Wunder wachsen nur dort, wo man sie gepflanzt hat!
Eines ihrer schwächeren Bücher
Jasmine ist erfolgreiche Unternehmerin. Ihr Job besteht darin, Startups aufzubauen und gewinnbringend zu verkaufen. Ihr Privatleben steht dabei hintenan. Das ändert sich, als sie von ihrem Partner aufgrund betrieblicher Uneinigkeiten für ein Jahr beurlaubt wird. Plötzlich ist genug Zeit, sich mit sich selbst und der Frage, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, zu beschäftigen. Ich war zunächst mal komplett verwirrt von der erzählweise des Buches. Da ich es angehört habe, dachte ich, sie spricht ihren Nachbarn in der dritten Person Plural an und kam sehr schwer in die Geschichte rein. Auch hab ich bis zum Ende hin die besondere freundschaftliche Beziehung zwischen den beiden überhaupt nicht gefühlt oder nachvollziehen können, weshalb sich das Buch so stark an ihn richtet. Sehr viel schöner fand ich die Handlung rund um Jasmines Schwester Heather und ihren liebevollen Umgang miteinander.
Anders, aber schön:)
Am Anfang wusste ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Wie ich nachher rausgefunden habe, lag das aber an dem Schreibstil, der sich sehr von dem unterscheidet, den ich sonst so lese. Denn mit der Zeit wurde ich damit warm und fand das Buch immer besser. Es hatte ein paar Wendungen, die ich nicht so ganz einschätzen konnte, und bis jetzt nicht kann. Und manches bleibt mir ehrlich gesagt auch bis jetzt suspekt. ABER: Das Buch ist nahbar geschrieben, viele Themen sind darin untergebracht wie Freundschaft und Liebe in verschiedenen Facetten, egal ob romantisch, zwischen Geschwistern, Eltern und Kind oder sonst wie. Zu scheitern und das zu akzeptieren, Alkohol, das Down-Syndrome und mehr. Und ich habe lange kein Buch mehr gelesen, bei dem ich mir oft gewünscht habe einen Textmarker in der Hand zu haben, um Sätze zu markieren, die mich wirklich zum Nachdenken gebracht haben. Rundherum also ein gelungenes Buch, das ich empfehlen kann:)
Selbstfindung
Das Buch wirkt eilig dahingeschrieben und ist sehr kurzweilig. Dennoch habe ich bei einigen Zeilen gestockt, weil ich die Erkenntnisse der Erzählerin erhellend fand. Der gesamte Selbstfindungsprozess über das Jahr, in dem Jasmine nicht arbeiten muss, jedoch bezahlt wird - das wirkt alles unheimlich privilegiert . Letztendlich ist das angesprochene "Du" im Buch die Person, die Jasmine inspiriert und Einfluss auf sie hat. Ich verstehe diese Anrede trotzdem nicht, der Titel passt nicht zum Buch selbst.
Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, da es für mich einfach zu langweilig war. Dennoch wurden Themen angesprochen, die gut waren und eine schöne Botschaft enthielten. Ebenfalls war es schön zu lesen, wie sich Jasmine und Matt gleichzeitig auffangen.
Ich habe wohl einfach kein Glück mit Büchern von Autoren die ich zum ersten Mal lese. Das Buch war im Grunde ganz okay – weder schlecht noch gut. Es ist eine ruhige Geschichte, ohne unnötige und aufgebauschte Dramen, und zwischendurch auch sehr lustig. Der Hauptfokus liegt dabei auf dem Thema Freundschaft, was meiner Meinung nach immer ein sehr schönes Thema. Trotzdem ist das Buch aber eben auch spannungslos, denn die Geschichte dümpelt nur vor sich hin, und langatmig. Obwohl die Charaktere eher blass und wenig Tiefgang hatten, hat es dennoch für die Geschichte ausgereicht und im Laufe der Geschichte entwickeln sich beide Hauptcharaktere weiter. Das war schön. Am liebsten mochte ich jedoch Heather – Jasmines ältere Schwester mit Down-Syndrom. Sie brachte frischen Wind in die Sache und war einfach großartig. Die Probleme der Protagonistin waren für mich nicht nachvollziehbar – ich hätte ja beispielsweise überhaupt nichts dagegen ein Jahr ohne Arbeit durchzuhalten, bei fortlaufender Lohnzahlung. Das wäre ein Traum. Aber gut sind wir alle unterschiedlich und nicht alle gleich. Der Schreibstil an sich war leicht und man flog nur so durch die Seiten. Gleichzeitig war es jedoch wahnsinnig verwirrend, dass Jasmine von ihrem männlichen Nachbarn immer als "Sie" spricht (bspw. "Dann sehe ich Sie…", "Sie tun das…", etc.). Da kapier ich nicht, warum ständig diese Anredeform benutzt wird. Ist das pure Absicht oder ein Übersetzungsfehler?
Ab und zu liebe ich die Bücher von Cecilia Ahern - auch dieses hat da keine Ausnahme gebildet. Ich mag ihren Blick auf Beziehungen jeglicher Art und verfolge gerne die Entwicklung der Figuren in ihren Romanen. In diesem Roman geht es im Wesentlichen um Veränderungen. Die Protagonistin Jasmine ist gekündigt und für ein Jahr freigestellt. Sie wird bei dem Gedanken an ein Jahr ohne Job, der sie definiert, halb wahnsinnig. Ausgerechnet der Nachbar, ein Radiomoderator, den sie seit einer Sendung vor vielen Jahren hasst, wird zum Katalysator für ihre Veränderungen - und sie für die seinen. Besonders gelungen fand ich in diesem Roman die Figur der Schwester der Protagonistin, eine Frau mit Down Syndrom, die mithilfe ihrer Familie und Freunde ihren Lebensweg meistert - auch wenn Jasmine gelegentlich Probleme mit dem Loslassen hat.
Cecelia Ahern ist eine meiner absoluten Lieblings-Autoren. Sie bezaubert mich ein jedes Mal aufs Neue. Ihre Art, die Welt zu sehen, ist einmalig. Sie schreibt so federleicht und tiefsinnig zugleich. "Das Jahr in dem ich dich traf" ist in einer sehr interessanten Weise geschrieben. Sie spricht nicht den Leser selbst an, sondern jemand anderes. Als würde sie einen Brief an ihn verfassen. Jasmine wurde von ihrer Arbeit freigestellt und darf ein Jahr nicht arbeiten. Gardening-Leave. Sie wird im Prinzip dafür bezahlt zu Hause zu sein. Eine wirklich gute Möglichkeit sich Gedanken zu machen, was man nach diesem Jahr machen möchte. Und das tut sie auch, auf ihre verzwickte Art. Dabei wird Jasmine zu einer Staklerin, die nicht einmal vor einem Einbruch zurück weicht ... Dieses Buch ist so ergreifend, dass ich sehr viel über das Leben selbst lernen konnte. Jasmine hat eine Schwester mit Down-Symptom. Sie würde für sie durchs Feuer gehen und noch viel weiter. Dabei erschien sie allerdings oft sehr besitzergreifend. Sie beschützt sie mehr als Heather vermutlich gebrauchen könnte. Denn Heather ist ein unglaublicher Mensch und so voller Tatendrang. Es war verblüffend zu lesen, was sie alles kann. Ich habe richtig gespürt, wie stolz Jasmine auf ihre Schwester ist und ihre Liebe für zueinander konnte ich richtig raushören, aber auch die Sorgen, die sie sich teilten. Es war ein so wundervolles Buch, dass ich wieder einmal erstaunt darüber bin, wie einzigartig das irische Mädchen schreiben kann. Sie liebt ihre Heimat so sehr und stellt sie jedes Mal so faszinierend dar, dass ich am liebsten direkt einen Ausflug ins grüne Paradies machen würde. Aber auch Jasmines Arbeit in ihrem Garten hat mich gefangen genommen.
Die Ausschweifenden erzählungen wieso das jetzt so ist, gehen einem mit der Zeit auf die Nerven. Von den Beziehungen und wie sie sich entwickeln bekommt man nur am rande was mit, da man immer Seitenweise lesen muss wieso dieses eine Ding XT jetzt eine riesen Backstory hat, die absolut nicht mit der Story zu tun hat. Sehr enttäuschend...
I usually loved/liked the books by Cecelia Ahern but "The year I met you" has been a huge disappointment for me. The pace in the book is so slow and almost dragging, there is hardly anything happening. I always waited for something big to happen and I am still waiting after finishing it. I know the book probably is supposed to carry an important message but I still need at least some tension in the storyline. The characters were kind of weird too and I couldn't connect with any of them. The love story totally came out of nothing. There wasn't even some sparks flying so that you could assume they would end up together. I am hoping that one day there will another book by Cecelia Ahern that will blow me away like "P.S. I love you" did.
Meine Meinung Allgemein Da Cecelia Ahern zu meinen Lieblingsautoren gehört, musste ich natürlich sofort zu ihrem neusten Werk greifen. Doch war auch ich - wie so viele andere - nicht wirklich begeistert. Es fiel mir sehr schwer warm zu werden und der Einstieg war langwierig und oft verwirrend. So zum Beispiel verwirrte auch mich, dass die Protagonistin ihren Nachbarn Matt immer mit "Sie" bezeichnet hat. Zuerst dachte ich, sie redet über seine Frau. Dann über Beide. Bis ich dann irgendwann zu der Möglichkeit eines lesbischen Pärchens gegriffen habe, doch irgendwann habe ich einsehen müssen: Sie meint ihren Nachbarn Matt. Gegen Mitte des Buches wurde es nicht besser. Es werden immer ein paar wichtige Tage beschrieben und danach findet ein Sprung von mehreren Wochen statt, damit die Autorin auch das Jahr in ein Buch bekommt. Doch oft werden die Tage sehr ausführlich beschrieben, obwohl nicht viel passiert und somit zieht sich der Mittelteil stark. Gegen Ende gewinnt die Geschichte jedoch nochmal Fahrt und es folgen die Geschehnisse Schlag auf Schlag. Vieles passiert auf einmal und die Protagonistin blickt auf ihr Jahr zurück und merkt, wie dieses sie verändert hat. Charaktere Die Hauptperson in der Geschichte war Jasmine. Mit ihr wurde ich kaum warm, da sie selber auch einen distanzierten Charakter hat und ich nicht viel mit ihrem "Arbeitswahn" anfangen konnte. Sie lebt nur für ihren Job und so fällt der Einstieg in das Buch schwer, denn plötzlich hat sie gar nichts mehr zu tun, außer ihren Nachbarn zu beobachten. Denn während ihrer Arbeit hatte sie nie Zeit für etwas anderes. Im Laufe des Buches blüht sie immer mehr auf und sympathisch ist sie alle Male. Zudem liebt Jasmine ihre Schwester. Neben ihrer Arbeit gibt es nichts wichtigeres für sie. Ihre Schwester war die Einzige, die mir so wirklich ans Herz gewachsen ist. Trotz ihrem Nachteil des Down-Syndroms lebt sie ihr Leben auf eigenen Beinen. Mit der Unterstützung von Jasmine scheint sie alles zu schaffen und wirkt wie ein ganz normales Mädchen und sehr oft auch reifer, als ihre Schwester. Matt ist Jasmines Nachbar und auch bei ihm viel es mir schwer, sich in ihn reinzuversetzen. Er hat einen sehr provokanten Charakter und zeigt seine Gefühle kaum nach außen. Das einzige, was er gut kann ist trinken und in Folge dessen Dinge kaputt machen und austicken. Schreibstil & Sichtweise Gewohnt schreibt Cecelia Ahern in einem humorvollen und doch tiefgründigen Schreibstil. Jedoch schaffte sie es diesmal nicht so gut, mir die Protagonistin nahe zu bringen und das ganze Buch über war ich zu ihr eher distanziert. Geschrieben wurde das Buch aus der Ich-Perspektive von Jasmine. Cover & Titel Das Cover ist im typischen Ahern-Stil. Simpel und schlicht gehalten. Eine Frau die nachdenklich in die Zukunft blickt. Der Titel ergibt sich mir noch nicht ganz. Natürlich war vor allem Matt in ihrem arbeitslosen Jahr oft an ihrer Seite, doch finde ich, dass Jasmines Veränderung großteils gar nicht von ihm ausgeht. Gegenseitig bieten sich die Beiden eine Stütze, jedoch nicht viel mehr. Zitat "Es ist besser, wenn wir uns bewegen, uns entwurzeln und neu anfangen, dann gedeihen wir auch wieder." - Seite 376 Fazit Auch für Ahern Fans wohl eine schwierige Lektüre. Es ist stellenweise sehr langweilig und das Buch zieht sich stark. Für die Botschaft am Ende, die man von vorne rein sich erklären konnte, zu viel drumherum. Andere Charaktere lockern das Buch jedoch des öfteren wieder auf und zwischendurch, vor allem gegen Ende, ließt man den alten Ahern Charme wieder heraus.
The writing: Really nice. I liked the second POV. The world-building: Kept to a minimum, since it's all about the main character and her issues. The Story: Here's the thing about this romance story. There's not much romance in it. The story circles in the MCs own head around her issues and her disabled sister. Two male sidecharacters are thrown in. One she has a crush on but her issues and overprotectiveness over her sister ruin everything and the second one is as disgusting as her judgemental, hatefull and immature behavior towards him. That's how I could get.
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Ein herzerwärmender Roman mit viel Liebe zum Detail
Ein ganzes Jahr freigestellt von der Arbeit? Für Jasmine ein Albtraum! Ohne Ideen, wie sie nun ihre Zeit verbringen soll, sitzt sie vor dem Fenster und beobachtet ihre Nachbarn. Über eine Person kann sie sich besonders gut aufregen: Matt, der unsensible Radiomoderator aus dem Haus gegenüber. Er tyrannisiert die ganze Straße, Jasmine weiß schon bald: Mit ihm will sie nichts zu tun haben! Eigentlich … Trotzdem denkt sie ständig an ihn. Als auch Matt seinen Job verliert, stellen sie fest, dass sie gar nicht so viel trennt. Es beginnt ein Jahr, das ihrer beider Leben auf den Kopf stellen wird.
Book Information
Author Description
Cecelia Ahern ist eine irische Romanautorin. Ihr Debütroman »PS: Ich liebe dich« wurde 2004 veröffentlicht und war ein internationaler Bestseller. Er wurde mit Hilary Swank in der Hauptrolle verfilmt. Ihr zweiter Roman »Für immer vielleicht« wurde als Love, Rosie mit Lily Collins in der Hauptrolle verfilmt. Ihre Bücher wurden in über siebenunddreißig Sprachen veröffentlicht und haben sich über fünfundzwanzig Millionen Mal verkauft. Neben ihren Romanen ist sie auch die Autorin einer hochgelobten Geschichtensammlung, »Frauen, die ihre Stimme erheben. Roar« die als Apple Original Serie mit Nicole Kidman in der Hauptrolle auf Apple TV+ zu sehen ist. Cecelia Ahern erzählt Geschichten über Menschen, die eine Zeit des Wandels durchleben. Sie beschreibt ihre Bücher folgendermaßen: »Ich hole meine Figuren dort ab, wo sie gefallen sind, und bringe sie von ihrem Tiefpunkt zurück. Ich mag es, Dunkelheit und Licht, Traurigkeit und Humor zu mischen.«
Posts
Did things happen quickly here? No! Some might say nothing happens ... but that's not true in my eyes. Yes, the plot is slow...but that perfectly fits the overall message of the book. Sometimes you can only see the path before you, that small patch of trampled grass in the wood, if you slow down your pace ... that seems even more true and insightfull at this time really... "It makes me think of anone who is trying to grwo where something, even a part of themselves, has died. We all experience that sickness. It is better to move, uproot ourselves and start afresh; then we will flourish."
Ich habe das Buch in einer zu verschenken Kiste gefunden und mitgenommen und bin ganz froh, kein Geld dafür bezahlt zu haben. Es war ganz nett aber mehr nicht.
Die Protagonistin muss sich gezwungener Maßen in einem Jahr Freistellung vom Job auf eine Reise „zu sich selbst“ begeben. Joar, hätte cool sein können aber irgendwie war mir das alles zu langatmig, zu wenig, zu einseitig. Ich fand leider die beiden Hauptpersonen auch nicht sonderlich sympathisch. Das ganze Buch über nicht. Die Randfiguren waren ganz nett. Der Einblick in das Leben eines Menschen mit Down Syndrom war interessant aber ja leider auch nur aus der Sicht der Protagonistin. Generell war das komplette Buch nur aus ihrer Sicht geschrieben, was ok war aber hier und da ein Perspektivwechsel wäre interessant gewesen, auch wenn für mich deutlich ist, dass es als Stilmittel sinnvoll ist. Naja für lau war’s schon ok, hätte ich Geld dafür ausgegeben, wäre ich weniger fein damit gewesen.
"Obgleich wir das Ziel nicht kennen, haben wir so dennoch die Chance, den Prozess als solchen bewusst zu erleben und wertzuschätzen"
Das Buch ist gut. Der Schreibstil ist manchmal anstrengend. Mir wurde die Handlung auch irgendwann zu langwierig und dies erzeugte Langeweile. Den Prozess der Selbstfindung binnen eines Jahres wurde für mich auch nicht ausreichend dargelegt. Die letzten Seiten hingegen haben bei mir auch sehr viel die Frage aufgeworfen, inwiefern die Autorin selbst ggf. in einer Selbstfindungsphase vielleicht ist.
“Es ist besser, wenn wir uns bewegen, uns entwurzeln und neu anfangen, dann gedeihen wir auch wieder.” - Seite 376 Ich freue mich jedesmal, wenn Cecelia Ahern ein neues Buch veröffentlicht. Bei ihr bin ich mir sicher, dass es ein Buch sein wird, welches mich berührt und zum nachdenken bringt. So auch dieses. Anfangs war ich etwas verwirrt durch den speziellen Schreibstil und auch die Art von Jasmine und Matt ging mir auf die nerven. Doch zum Glück entwickeln sich die Charakteren weiter. Bei einigen Abschnitten, z.B. dort wo Jasmine ihre Schwester verfolgt, war ich etwas entsetzt und schimpfte mit Jasmine. Das Buch war jetzt aber keines, welches mich wirklich gepackt hat und mir viele tolle Botschaften rüberbrachte. Da finde ich hat Cecelia Ahern durchaus bessere geschrieben. Die Protagonisten: Jasmine Durch das Jahr hindurch - mit den Jahreszeiten sozusagen - entwickelt sich Jasmine vom Workaholic und der übervorsorglichen Schwester zu einer verliebten, gelasseneren und offenener Person. Dabei hilft ihr auf jedenfall ihr Garten, in den sie sehr viel Zeit hineinsteckt und andererseits auch Matt, ihr Nachbar. Matt Ein gemeiner Alkoholiker, der im Verlauf vom Jahr eine grosse Entwicklung durchmacht, das trinken aufgibt (jedenfalls fast immer) und seine Frau zurück erhält. Er hilft Jasmine und sie hilft auch ihm.
Ich habe es vor Jahren das erste Mal gelesen und kehre seit dem immer wieder zum Hörbuch zurück, bestimmt mindestens einmal im Jahr. Es ist eine gute Geschichte von Erwachsenen, die mit wirklichen Problemen zu kämpfen haben und entsprechend mindestens in Ihren 30er sind. Gardingning leaf der anderen Art.
Ich habe das Spiel zwischen Jasmin und Matt sehr geliebt - dem Hass und doch eine gewisse Verbundenheit zwischen Ihnen, die beide nicht loslässt, aber sie selber nervt. Das Gefühl, wenn man mit sich nicht alleine sein kann, die Schwierigkeiten mit denen man kämpft nicht wahrhaben will bzw. die einem auf eine Art und Weise über dem Kopf wachsen und was die darauffolgende Erkenntnis mit einem macht, wurde super dargestellt. Die Entwicklung beider finde ich super. Auch wenn man nur die Sicht von Jasmin liest und somit ihren inneren Kampf und Entwicklung somit mehr mitbekommt, merkt man auch das gleiche bei Matt. Auch wenn mich die Andeutungen sehr genervt haben - Was hat Matt gemacht, dass sie ihn hasst, ohne das sie sich vorher wirklich persönlich begegnet sind - haben sie der Gesamtgeschichte keinen Abbruch getan. Das Buch liefert auch eine schöne Sicht auf Menschen mit Downsyndrom und auch wie das Umfeld mit Ihnen umgeht und welche Gedanken sich anderen Menschen, egal ob Familie oder nicht, sich um sie machen, oder auch nicht. Die Geschichte zeigt auch, wie sehr man, wenn man versucht Dinge zu vermeiden oder auch erst recht an anderen festhält und erst später dies bemerken, wie viel das mit einem anrichten kann und man vielleicht so gar nicht besser als andere Menschen ist. Für mich ist das Buch eine wundervolle Ode an die Freundschaft, die da entsteht, wo man sie am wenigsten erwartet. Denn Wunder wachsten nur noch wo man sie pflanzt.

Ich habe einen schnulzigen Liebesroman erwartet und einen Roman ueber das Hinfallen und wieder Aufstehen bekommen. zur Mitte hin fand ich das Buch dann gut, jedoch habe ich bis zum Ende das Stilmittel fuer den Nachbarn Matt nicht verstanden. warum in der Mehrzahl? weil er das symbolisieren soll, was wir von anderen Menschen denken ohne sie zu kennen?
Cecelia Ahern ist meine Lieblingsautorin. Ich liebe alle ihre Bücher. Jedes ihrer Bücher steht in meinem Regal und ich bin mir ziemlich sicher, dass auch alle ihre zukünftigen Bücher in mein Regal wandern werden. Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut und kaufte es auch gleich am Erscheinungstag aber gelesen habe ich es erst jetzt. Ich mag den Schreibstil von Cecelia Ahern. Die Geschichten lesen sich alle flüssig und es gibt keine langweiligen Längen. Man lernt die Charaktere kenne auf eine Weise, dass es einem leicht fällt sich in die einzelnen Personen hinein zu versetzen. Man fühlt mit ihnen, man leidet und freut sich mit ihnen und das finde ich einfach schön, an allen Büchern von Cecelia Ahern. Aber in diesem Buch gibt es wirklich einen Punkt der mich erheblich stört und auch nervt. Wenn Jasmine von Matt redet, dann tut sie das in der Sie-Form. Das liest sich eher so, als wäre es ein Übersetzungsfehler. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so von der Autorin gewollt ist. Im Englischen gibt es diese Form der Anrede doch gar nicht. Das stört leider wirklich sehr. Ich mag das Buch und für Cecelia Ahern Fans ist es natürlich ein Muss. Wenn man noch nichts von der Autorin gelesen hat, würde ich dieses als Einstieg jedoch nicht empfehlen, denn es ist wirklich nicht ihr bestes und so könnte ein falscher Eindruck entstehen von dem wirklichen Können der Autorin. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Anfangs kam ich nicht gut rein. Es scheint auch ein etwas eigenwilliges Buch zu sein. Doch je mehr ich las, desto mehr nahm es mich gefangen. Diese eigenwilligen Protagonisten, die Anfangs ein Stirnrunzeln auslösen, doch mit der Zeit lernt man, jeder Mensch hat seine Geschichte. Und einen Grund. Schlussendlich der schöne Satz: Wunder wachsen nur dort, wo man sie gepflanzt hat!
Eines ihrer schwächeren Bücher
Jasmine ist erfolgreiche Unternehmerin. Ihr Job besteht darin, Startups aufzubauen und gewinnbringend zu verkaufen. Ihr Privatleben steht dabei hintenan. Das ändert sich, als sie von ihrem Partner aufgrund betrieblicher Uneinigkeiten für ein Jahr beurlaubt wird. Plötzlich ist genug Zeit, sich mit sich selbst und der Frage, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, zu beschäftigen. Ich war zunächst mal komplett verwirrt von der erzählweise des Buches. Da ich es angehört habe, dachte ich, sie spricht ihren Nachbarn in der dritten Person Plural an und kam sehr schwer in die Geschichte rein. Auch hab ich bis zum Ende hin die besondere freundschaftliche Beziehung zwischen den beiden überhaupt nicht gefühlt oder nachvollziehen können, weshalb sich das Buch so stark an ihn richtet. Sehr viel schöner fand ich die Handlung rund um Jasmines Schwester Heather und ihren liebevollen Umgang miteinander.
Anders, aber schön:)
Am Anfang wusste ich nicht, was ich von dem Buch halten soll. Wie ich nachher rausgefunden habe, lag das aber an dem Schreibstil, der sich sehr von dem unterscheidet, den ich sonst so lese. Denn mit der Zeit wurde ich damit warm und fand das Buch immer besser. Es hatte ein paar Wendungen, die ich nicht so ganz einschätzen konnte, und bis jetzt nicht kann. Und manches bleibt mir ehrlich gesagt auch bis jetzt suspekt. ABER: Das Buch ist nahbar geschrieben, viele Themen sind darin untergebracht wie Freundschaft und Liebe in verschiedenen Facetten, egal ob romantisch, zwischen Geschwistern, Eltern und Kind oder sonst wie. Zu scheitern und das zu akzeptieren, Alkohol, das Down-Syndrome und mehr. Und ich habe lange kein Buch mehr gelesen, bei dem ich mir oft gewünscht habe einen Textmarker in der Hand zu haben, um Sätze zu markieren, die mich wirklich zum Nachdenken gebracht haben. Rundherum also ein gelungenes Buch, das ich empfehlen kann:)
Selbstfindung
Das Buch wirkt eilig dahingeschrieben und ist sehr kurzweilig. Dennoch habe ich bei einigen Zeilen gestockt, weil ich die Erkenntnisse der Erzählerin erhellend fand. Der gesamte Selbstfindungsprozess über das Jahr, in dem Jasmine nicht arbeiten muss, jedoch bezahlt wird - das wirkt alles unheimlich privilegiert . Letztendlich ist das angesprochene "Du" im Buch die Person, die Jasmine inspiriert und Einfluss auf sie hat. Ich verstehe diese Anrede trotzdem nicht, der Titel passt nicht zum Buch selbst.
Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen, da es für mich einfach zu langweilig war. Dennoch wurden Themen angesprochen, die gut waren und eine schöne Botschaft enthielten. Ebenfalls war es schön zu lesen, wie sich Jasmine und Matt gleichzeitig auffangen.
Ich habe wohl einfach kein Glück mit Büchern von Autoren die ich zum ersten Mal lese. Das Buch war im Grunde ganz okay – weder schlecht noch gut. Es ist eine ruhige Geschichte, ohne unnötige und aufgebauschte Dramen, und zwischendurch auch sehr lustig. Der Hauptfokus liegt dabei auf dem Thema Freundschaft, was meiner Meinung nach immer ein sehr schönes Thema. Trotzdem ist das Buch aber eben auch spannungslos, denn die Geschichte dümpelt nur vor sich hin, und langatmig. Obwohl die Charaktere eher blass und wenig Tiefgang hatten, hat es dennoch für die Geschichte ausgereicht und im Laufe der Geschichte entwickeln sich beide Hauptcharaktere weiter. Das war schön. Am liebsten mochte ich jedoch Heather – Jasmines ältere Schwester mit Down-Syndrom. Sie brachte frischen Wind in die Sache und war einfach großartig. Die Probleme der Protagonistin waren für mich nicht nachvollziehbar – ich hätte ja beispielsweise überhaupt nichts dagegen ein Jahr ohne Arbeit durchzuhalten, bei fortlaufender Lohnzahlung. Das wäre ein Traum. Aber gut sind wir alle unterschiedlich und nicht alle gleich. Der Schreibstil an sich war leicht und man flog nur so durch die Seiten. Gleichzeitig war es jedoch wahnsinnig verwirrend, dass Jasmine von ihrem männlichen Nachbarn immer als "Sie" spricht (bspw. "Dann sehe ich Sie…", "Sie tun das…", etc.). Da kapier ich nicht, warum ständig diese Anredeform benutzt wird. Ist das pure Absicht oder ein Übersetzungsfehler?
Ab und zu liebe ich die Bücher von Cecilia Ahern - auch dieses hat da keine Ausnahme gebildet. Ich mag ihren Blick auf Beziehungen jeglicher Art und verfolge gerne die Entwicklung der Figuren in ihren Romanen. In diesem Roman geht es im Wesentlichen um Veränderungen. Die Protagonistin Jasmine ist gekündigt und für ein Jahr freigestellt. Sie wird bei dem Gedanken an ein Jahr ohne Job, der sie definiert, halb wahnsinnig. Ausgerechnet der Nachbar, ein Radiomoderator, den sie seit einer Sendung vor vielen Jahren hasst, wird zum Katalysator für ihre Veränderungen - und sie für die seinen. Besonders gelungen fand ich in diesem Roman die Figur der Schwester der Protagonistin, eine Frau mit Down Syndrom, die mithilfe ihrer Familie und Freunde ihren Lebensweg meistert - auch wenn Jasmine gelegentlich Probleme mit dem Loslassen hat.
Cecelia Ahern ist eine meiner absoluten Lieblings-Autoren. Sie bezaubert mich ein jedes Mal aufs Neue. Ihre Art, die Welt zu sehen, ist einmalig. Sie schreibt so federleicht und tiefsinnig zugleich. "Das Jahr in dem ich dich traf" ist in einer sehr interessanten Weise geschrieben. Sie spricht nicht den Leser selbst an, sondern jemand anderes. Als würde sie einen Brief an ihn verfassen. Jasmine wurde von ihrer Arbeit freigestellt und darf ein Jahr nicht arbeiten. Gardening-Leave. Sie wird im Prinzip dafür bezahlt zu Hause zu sein. Eine wirklich gute Möglichkeit sich Gedanken zu machen, was man nach diesem Jahr machen möchte. Und das tut sie auch, auf ihre verzwickte Art. Dabei wird Jasmine zu einer Staklerin, die nicht einmal vor einem Einbruch zurück weicht ... Dieses Buch ist so ergreifend, dass ich sehr viel über das Leben selbst lernen konnte. Jasmine hat eine Schwester mit Down-Symptom. Sie würde für sie durchs Feuer gehen und noch viel weiter. Dabei erschien sie allerdings oft sehr besitzergreifend. Sie beschützt sie mehr als Heather vermutlich gebrauchen könnte. Denn Heather ist ein unglaublicher Mensch und so voller Tatendrang. Es war verblüffend zu lesen, was sie alles kann. Ich habe richtig gespürt, wie stolz Jasmine auf ihre Schwester ist und ihre Liebe für zueinander konnte ich richtig raushören, aber auch die Sorgen, die sie sich teilten. Es war ein so wundervolles Buch, dass ich wieder einmal erstaunt darüber bin, wie einzigartig das irische Mädchen schreiben kann. Sie liebt ihre Heimat so sehr und stellt sie jedes Mal so faszinierend dar, dass ich am liebsten direkt einen Ausflug ins grüne Paradies machen würde. Aber auch Jasmines Arbeit in ihrem Garten hat mich gefangen genommen.
Die Ausschweifenden erzählungen wieso das jetzt so ist, gehen einem mit der Zeit auf die Nerven. Von den Beziehungen und wie sie sich entwickeln bekommt man nur am rande was mit, da man immer Seitenweise lesen muss wieso dieses eine Ding XT jetzt eine riesen Backstory hat, die absolut nicht mit der Story zu tun hat. Sehr enttäuschend...
I usually loved/liked the books by Cecelia Ahern but "The year I met you" has been a huge disappointment for me. The pace in the book is so slow and almost dragging, there is hardly anything happening. I always waited for something big to happen and I am still waiting after finishing it. I know the book probably is supposed to carry an important message but I still need at least some tension in the storyline. The characters were kind of weird too and I couldn't connect with any of them. The love story totally came out of nothing. There wasn't even some sparks flying so that you could assume they would end up together. I am hoping that one day there will another book by Cecelia Ahern that will blow me away like "P.S. I love you" did.
Meine Meinung Allgemein Da Cecelia Ahern zu meinen Lieblingsautoren gehört, musste ich natürlich sofort zu ihrem neusten Werk greifen. Doch war auch ich - wie so viele andere - nicht wirklich begeistert. Es fiel mir sehr schwer warm zu werden und der Einstieg war langwierig und oft verwirrend. So zum Beispiel verwirrte auch mich, dass die Protagonistin ihren Nachbarn Matt immer mit "Sie" bezeichnet hat. Zuerst dachte ich, sie redet über seine Frau. Dann über Beide. Bis ich dann irgendwann zu der Möglichkeit eines lesbischen Pärchens gegriffen habe, doch irgendwann habe ich einsehen müssen: Sie meint ihren Nachbarn Matt. Gegen Mitte des Buches wurde es nicht besser. Es werden immer ein paar wichtige Tage beschrieben und danach findet ein Sprung von mehreren Wochen statt, damit die Autorin auch das Jahr in ein Buch bekommt. Doch oft werden die Tage sehr ausführlich beschrieben, obwohl nicht viel passiert und somit zieht sich der Mittelteil stark. Gegen Ende gewinnt die Geschichte jedoch nochmal Fahrt und es folgen die Geschehnisse Schlag auf Schlag. Vieles passiert auf einmal und die Protagonistin blickt auf ihr Jahr zurück und merkt, wie dieses sie verändert hat. Charaktere Die Hauptperson in der Geschichte war Jasmine. Mit ihr wurde ich kaum warm, da sie selber auch einen distanzierten Charakter hat und ich nicht viel mit ihrem "Arbeitswahn" anfangen konnte. Sie lebt nur für ihren Job und so fällt der Einstieg in das Buch schwer, denn plötzlich hat sie gar nichts mehr zu tun, außer ihren Nachbarn zu beobachten. Denn während ihrer Arbeit hatte sie nie Zeit für etwas anderes. Im Laufe des Buches blüht sie immer mehr auf und sympathisch ist sie alle Male. Zudem liebt Jasmine ihre Schwester. Neben ihrer Arbeit gibt es nichts wichtigeres für sie. Ihre Schwester war die Einzige, die mir so wirklich ans Herz gewachsen ist. Trotz ihrem Nachteil des Down-Syndroms lebt sie ihr Leben auf eigenen Beinen. Mit der Unterstützung von Jasmine scheint sie alles zu schaffen und wirkt wie ein ganz normales Mädchen und sehr oft auch reifer, als ihre Schwester. Matt ist Jasmines Nachbar und auch bei ihm viel es mir schwer, sich in ihn reinzuversetzen. Er hat einen sehr provokanten Charakter und zeigt seine Gefühle kaum nach außen. Das einzige, was er gut kann ist trinken und in Folge dessen Dinge kaputt machen und austicken. Schreibstil & Sichtweise Gewohnt schreibt Cecelia Ahern in einem humorvollen und doch tiefgründigen Schreibstil. Jedoch schaffte sie es diesmal nicht so gut, mir die Protagonistin nahe zu bringen und das ganze Buch über war ich zu ihr eher distanziert. Geschrieben wurde das Buch aus der Ich-Perspektive von Jasmine. Cover & Titel Das Cover ist im typischen Ahern-Stil. Simpel und schlicht gehalten. Eine Frau die nachdenklich in die Zukunft blickt. Der Titel ergibt sich mir noch nicht ganz. Natürlich war vor allem Matt in ihrem arbeitslosen Jahr oft an ihrer Seite, doch finde ich, dass Jasmines Veränderung großteils gar nicht von ihm ausgeht. Gegenseitig bieten sich die Beiden eine Stütze, jedoch nicht viel mehr. Zitat "Es ist besser, wenn wir uns bewegen, uns entwurzeln und neu anfangen, dann gedeihen wir auch wieder." - Seite 376 Fazit Auch für Ahern Fans wohl eine schwierige Lektüre. Es ist stellenweise sehr langweilig und das Buch zieht sich stark. Für die Botschaft am Ende, die man von vorne rein sich erklären konnte, zu viel drumherum. Andere Charaktere lockern das Buch jedoch des öfteren wieder auf und zwischendurch, vor allem gegen Ende, ließt man den alten Ahern Charme wieder heraus.
The writing: Really nice. I liked the second POV. The world-building: Kept to a minimum, since it's all about the main character and her issues. The Story: Here's the thing about this romance story. There's not much romance in it. The story circles in the MCs own head around her issues and her disabled sister. Two male sidecharacters are thrown in. One she has a crush on but her issues and overprotectiveness over her sister ruin everything and the second one is as disgusting as her judgemental, hatefull and immature behavior towards him. That's how I could get.







































