Shadow Dragon 1. Die falsche Prinzessin

Shadow Dragon 1. Die falsche Prinzessin

by Kristin Briana Otts·Book 1 of 3
Hardback
3.868
LeibwacheAsian_MythKaiserDrachenreiter

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Description

Vier Königreiche, ein mächtiger Drache und eine mutige Kämpferin: Folge dem Ruf des Shadow Dragon! Als Onna-Bugeisha kennt Kai nur Disziplin und Gehorsam. Das Leben der Kämpferin erfüllt nur einen Zweck: Prinzessin Noriko zu beschützen. Das ändert sich, als Kai nach einem Attentat auf die Prinzessin in deren Rolle schlüpfen muss. Allein in der intriganten Welt der Mächtigen und Reichen, lernt sie nicht nur Prinz Enlai, sondern auch den Drachenhüter Jao kennen. Nur kann sie ihnen wirklich trauen? Und soll sie dem Ruf des sagenumwobenen Shadow Dragon folgen, zu dem sie eine geheimnisvolle Verbindung zu haben scheint? Opulentes Fantasy-Epos mit fesselnder Lovestory in exotischem, fernöstlichem Setting.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Hardback
Pages
400
Price
19.60 €

Posts

15
All
4

Ich muss sagen, dass mir "Shadow Dragon" besser gefallen hat, als zunächst erwartet. Es gab eine spannende Thematik, sympathische Protas und ein tolles Worldbuilding. Die Spannung war an den richtigen Stellen vorhanden, wenn auch eher kurz und schmerzlos. Fazit: Allgemein ein tolles Buch mit ein paar wenigen Längen, welches mich gut unterhalten konnte. 4/5 ⭐️

Post image
4

Die falsche Prinzessin ist Band 1 der Trilogie Shadow Dragon. Angesprochen hat mich hier gleich das tolle Cover. Man sieht das Auge eines Drachen und die Schuppen schimmern. Außerdem sieht man noch ein Mädchen mit einem Schwert, welches mich an Mulan erinnert hat. Die Geschichte spielt in einer fernöstlich angehauchten Fantasy Welt. Es gibt Drachen und 4 Königreiche. Leider gab es keine Karte im Buch, vielleicht ja in Band 2? Die Königreiche heißen nach ihren Gebieten, nämlich, Desert, River, Mountain und Forest Kingdom. Und aus diesen 4 Königreichen wird ein Kaiser bestimmt. Doch damit hatte unsere Protagonistin Kai eigentlich nicht viel zu tun. Sie ist eine Onna-Bugeisha und ihre Aufgabe ist es die Prinzessin Noriko zu beschützen. Nachdem aber diese bei einem Attentat verletzt wird, findet sich Kai in ihrer Rolle wieder. Nicht nur die Kleider und Umgangsformen machen ihr da Probleme, sondern auch die Intrigen und Mordanschläge am kaiserlichen Hof. Noch dazu gibt es auch noch den Shadow Dragon, ein heiliges Wesen, welches mit ihr spricht und nicht zu vergessen einen Prinzen und einen Drachenhüter, die beide ihr Herz erobern wollen..... Die Idee der Geschichte hat mir gefallen, genauso wie die eingestreuten Geschichten, die einem die Geschichte des Reiches näher bringen. Auch lies es sich flüssig und einfach lesen. Es gab zwar einige spannende Szenen, aber auch immer wieder kleine Hänger. Hin und wieder fand ich es nicht so spannend und habe gemerkt, wie ich abschweife. Kai, die Protagonist, hat mir gefallen. Ich mochte ihren Kampfgeist und wie sie sich für ihre Mitmenschen einsetzen will. Man ließt nur aus ihrer Sicht und kann sie dadurch sehr gut verstehen. Nur ihre inneren Dialoge, wenn sie bestimmte Themen immer wieder abgewogen hat, hat mich etwas nerven gekostet. Einige der Charaktere um sie herum kann man nicht so leicht einschätzen bzw. weiß man am Hofe nicht so genau, wem man trauen kann. Dies sorgte für zusätzliche Spannung. Der erste Band dieser Trilogie hat für mich Potenzial. Aber so ganz konnte ich mich noch nicht in die Welt einfinden. Manches wirkte mir noch zu schwammig. Aber ich bin trotzdem gespannt, wie sich die Geschichte weiter entwickeln wird und ob ich mit einer Vermutung recht habe. Es gibt nämlich noch einiges zu spekulieren und so was mag ich immer. Mein Fazit: Das Setting, welches an Asien erinnert, hat mir gut gefallen. Genauso wie die Drachen. Auch Kai fand ich sympathisch. Doch gab es für mich gerade in der ersten Hälfte immer mal wieder Hänger. Die Geschichte kam nicht so ganz voran und ich die Welt konnte ich mich noch nicht so einfinden. Trotzdem bin ich sehr gespannt auf den zweiten Band. 3,5 Weingummis

3.5

Kai ist eine Onna-Bugeisha, eine kriegerin die Prinzessin Noriko bis zu ihrem Tot beschützt. Als die Prinzessin allerdings nach einem Attentat verletzt wird, muss Kai sich in der Rolle Als Prinzessin wiederfinden…!

Kristin Briana otts‘s Shadow Dragon-Die falsche Prinzessin hat mir recht gut gefallen, dafür das ich anfangs echt skeptisch war, weil ich eigentlich keine Drachenbücher mag. Das worldbuilding war mir persönlich etwas zu "Kompliziert". Besonders weil leider keine Karte dabei war, so fand ich es etwas schwieriger meine Fantasie freien Lauf zu lassen… Die Thematik fand ich wiederum echt interessant und ich mochte auch, das es sich nicht nur um (zu viele!) Drachen handelte. Ich mag Kai als Hauptprotagonistin auch sehr gerne! Natürlich bin ich gespannt wie es weiter geht und auch wie Kais Vergangenheit aussieht, eine Theorie habe ich jedenfalls schon 🤫

4

Die Gestaltung Das Cover überrascht mich immer wieder von Neuem. Zuerst wäre da mal die Farbe. Der Drache wirkt so schön und gleichzeitig gefährlich und geheimnisvoll, dass es mich immer wieder dazu drängt, das Buch aus dem Regal zu nehmen, einfach um es zu betrachten. Das Mädchen stellt wahrscheinlich Kai, die Protagonistin des Buches dar, und an dieser Stelle muss ich betonen, wie gut ich es finde, dass die Person nur von der Seite zu sehen ist und nicht mal so viel von ihrem Gesicht. Dadurch bleibt einem als Leser immer noch ein wenig Fantasie, wie man sich Kai vorstellt. Die Schrift passt perfekt zum Rest des Covers, und auch zur Geschichte – besonders der Schatten, der durch die Schriftart irgendwie schon so einen kleinen Hinweis auf das Leben am kaiserlichen Hof gibt, mit all der Pracht und der Schönheit. Das Buch sieht auch ohne Umschlag fantastisch aus. Die Farben sind etwas greller, ungefähr so wie das Auge des Drachen, und man sieht nur Drachenschuppen, was aber keinesfalls Kritik sein soll. Die Kapitelanfänge sind auch sehr schön gestaltet. Es gibt zwar kein Verzierungen in dem Sinne, aber die Überschrift ist ungefähr genauso gehalten wie die Schrift auf dem Cover – mit einem Schatten, der alles ein wenig verworren und doch ziemlich hübsch aussehen lässt. Einfach zur Veranschaulichung und zur Orientierung hätte ich eine Karte von Chitwitlok (ich hoffe ich hab’s richtig geschrieben xD) ganz schön gefunden, aber das ist Meckern auf höchstem Niveau. Der Erzählstil Da ich das Buch ja bereits einmal gelesen habe, kannte ich den Schreibstil von Kristin Briana Otts bereits. Sie hat alles sehr anschaulich erklärt, obwohl ich mir dieses Mal alles irgendwie anders vorgestellt habe als noch zuvor – oder zumindest glaube ich das, denn an so super viel konnte ich mich auch nicht mehr erinnern. Irgendwie hatte ich aber dennoch andere Erwartungen. Früher kam mir alles viel … keine Ahnung … detailreicher vor. Ja, ich glaube, so kann man das ausdrücken. Ich hatte die Erinnerung, dass Kai jedes Detail erkennt, was ja auch stimmt, aber trotzdem wurde recht wenig beschrieben. Na ja, das ist nur irgendein irrationales Gefühl von mir und vielleicht hat mein Gedächtnis auch einfach nachgelassen in der Zeit, in der ich das Buch zuletzt gelesen habe. Wer weiß das schon so genau? Ansonsten hat mich wirklich wenig am Schreibstil gestört. Zwar hätte ich es schön gefunden, wenn die Autorin es irgendwie geschafft hätte, mir als Leserin wirklich einzufleischen, welches Königreich welchen Namen hatte, wie genau das Kaiserreich heißt und wo genau welches liegt … Deshalb war ich manchmal ziemlich verwirrt, was sich aber schnell gelegt hat. Die Handlung Hier habe ich allerdings herzlich wenig zu sagen, außer, dass ich von der Handlung her alles perfekt fand. Ich habe einen klaren roten Faden gesehen und es gab eindeutig unerwartete Wendungen, die die Spannung erhöht haben. Von Anfang an konnte ich kaum aufhören zu lesen, obwohl ich das Buch ja bereits kannte und es eigentlich nichts Neues mehr für mich war. Die Autorin hat es aber trotzdem irgendwie geschafft, mich erneut umzuhauen und zu überraschen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Gefühle der Charaktere gut rüberkamen. Hätte ich nicht gewusst, wie es ausgeht, hätte ich einige der Täuschungsversuche von Seiten des Adels wahrscheinlich überhaupt nicht durchschaut, und zwischendurch musste ich mich wirklich fragen, ob ich mich das Ende betreffend nicht doch täuschte, weil ich das Gefühl hatte, dass sich alles doch noch in eine komplett andere Richtung wendete. Die Charaktere Kai war mir sehr sympathisch, besonders zu Anfang, wo sie noch voll und ganz in ihrer Kriegerinnen-Rolle war. Sie ist stark, intelligent und mutig und trotzdem hat sie ihre Schwächen. Sie lernt im Laufe des Buches jedoch, sich selbst besser wahrzunehmen und weiß hinterher, was sie kann und was für sie persönlich eher im Bereich des Unmöglichen steht. Außerdem stellt sich früh heraus, dass sie die geborene Anführerin wäre, obwohl auch sie mit der Verlockung zu kämpfen hat, die große Macht mit sich zieht. In dieser Zeit verändert sie sich charakterlich eher zum Schlechteren, aber ich denke, dass die Autorin das ziemlich gut dargestellt hat, da Kai nur authentisch und vor allem menschlich gehandelt hat. Enlai mochte ich super gerne. Er ist besonders am Anfang einfach so süß gewesen und hat sich so sehr auf Kai bzw. die falsche Prinzessin Noriko eingelassen und ihr den Hof gemacht, dass ich wirklich nicht weiß, wie es zu diesem heftigen Plot-Twist kommen konnte … aber na ja, da kommt eben auch seine königliche Herkunft her und Prinz Enlai ist nun mal ein Prinz und kein gewöhnlicher Junge. Aber trotzdem – ich hab ihn in dem Buch wirklich liebgewonnen und bin gespannt, wie es jetzt mit ihm weitergeht, und ob er wohl im zweiten Teil zu den guten oder den „bösen“ Charakteren gehört. Jao ist einfach der Hammer. Ehrlich, wenn ich Enlai schon mochte, dann mochte ich Jao nur umso mehr. Er ist einfach so leidenschaftlich und intelligent und ich habe sofort die Bindung gespürt, die sich zwischen ihm und Kai manifestiert hat. Auch wenn ich es merkwürdig fand, dass er erst nicht erkannt hat, dass Kai die angebliche Prinzessin Noriko ist, weil er bei so gut wie jeder Zeremonie dabei war, kann das natürlich auch einfach daran liegen, dass er mehr auf die Reihen der Onna-Bugeisha geschaut hat als auf die königlichen Hoheiten. Ich hätte mir allerdings gewünscht, mehr Szenen zwischen ihm und Kai zu haben, da die Beziehung zwischen ihnen schon recht schnell voranging, obwohl sie sich noch kaum kannten. Nach dem dramatischen Ende bin ich auf jeden Fall wirklich gespannt, wie es mit Jao und Kai weitergeht, und ob sie sich überhaupt wiedersehen … wobei ich da jetzt einfach mal von ausgehe ;). Fazit „Shadow Dragon – Die falsche Prinzessin“ hat mich auf ein Neues wirklich überraschen können, allerdings hat mir das Buch beim Re-read nicht mehr ganz so gut gefallen wie zuvor. Wobei das jetzt auch schon sehr negativ klingt, und das soll es auf gar keinen Fall. Ich hatte nur wenig am Buch auszusetzen, aber es zählt jetzt nicht mehr zu meinen absoluten Lieblingen. Das Buch ist besonders etwas für die Fantasy-Liebhaber unter euch, und auch Asien-Fans werden das Buch lieben, da ich davon ausgehe, dass sich die Autorin an den Traditionen von Südost-Asien orientiert hat.

5

Ich fands super

Ich fand dieses Buch super, es hat ein perfektes Zusammenspiel zwischen Fantasy und reality. Zudem gefällt mir die Spannung und das es Asiatische Figuren sind.

4.5

»Wer hat die Macht, kleine Kai?«, flüsterte der Shadow Dragon in meinem Kopf. »Der, der auf dem Thron sitzt, oder der, der das Schwert hält?« Was… …wenn du plötzlich das mächtigste Wesen im Kaiserreich verstehst? …wenn dich seine Macht immer stärker in ihren Bann zieht? …wenn du eine Andere sein musst, als du wirklich bist? …wenn du Gefühle entwickelst, die du vorher nicht kanntest? …wenn du mehr willst, als dir zusteht? »Also, Kleine«, sagte der Shadow Dragon, »lass uns mal sehen, was du mit deinem Schwert ausrichten kannst.«

Ich bin normalerweise nicht so ein Fantasy Fan aber ich habe das Buch geliebt. Man hat zwar nicht so viel über das Aussehen der character geschrieben, aber ich konnte sie mir trotzdem alle gut vorstellen. Auch die Welt, die Tempel und die Drachen konnte ich mir bildlich gut vorstellen und wenn ich gut im Buch drin war, wurde ich regelrecht eingezogen. Das Ende hat mich einfach nur geschockt weil ich damit nicht gerechnet habe, was das ganze aber für den nächsten Teil nur umso spannender macht. Ich finde es ein wenig doof das Jao nur so wenig vorkam weil ich fand das er auch ne gute Hauptrolle gewesen wäre und man noch mehr über ihn erfahren hätte können, aber umso mehr hat mich das Ende überrascht. Das Buch macht zwar ein nicht so starken Eindruck am Anfang, was es aber nur um so besser amSchluss macht. Ich habe das Buch geliebt und freue mich deshalb schon auf den zweiten Teil. Wer Fantasy, Drachen, Verrat und Rätselbücher mag, wird das Buch lieben,deshalb von mir 4.5 Sterne.

»Wer hat die Macht, kleine Kai?«, flüsterte der Shadow Dragon in meinem Kopf.
»Der, der auf dem Thron sitzt, oder der, der das Schwert hält?«

Was…
…wenn du plötzlich das mächtigste Wesen im
Kaiserreich verstehst?
…wenn dich seine Macht immer stärker in ihren Bann zieht?
…wenn du eine Andere sein musst, als du wirklich bist? 
…wenn du Gefühle entwickelst, die du vorher nicht kanntest?
…wenn du mehr willst, als dir zusteht?

»Also, Kleine«, sagte der Shadow Dragon,
»lass uns mal sehen, was du mit deinem Schwert ausrichten kannst.«
3

War nicht schlecht, so mal für zwischendurch, aber manchmal habe ich den Anschluss ein wenig verloren und es hat die Spannung gefehlt

2

2,5 Sterne. Warum warum warum warum warum? GOTT!

5

Ein neuer Kaiser wird gekrönt und alle vier Königreiche schicken einen Abgesandten, um die Gefolgschaft zu schwören. Prinzessinnen und Prinzen machen sich auf den Weg in die Kaiserstadt. Kai ist auch auf dem Weg in die Kaiserstadt. Doch leider nicht als sie selbst, sondern verkleidet als Prinzessin Noriko aus dem River Kingdom. Kai ist unsere Protagonistin, die wir sehr gut kennenlernen dürfen. Es gibt viele Seiten an ihr. Wir haben zuerst die Treue und Loyale Onna-Bugeisha, die Leibwächterin der Prinzessin ist und der königlichen Familie dient. Dann wird sie als Prinzessin Noriko verkleidet und muss sich den langweiligen Gepflogenheiten des Adels unterwerfen. Die beiden Welten prallen aufeinander und Kai weiß nicht was sie denken soll. Man merkt ihr ihren Zwiespalt an. Zum einen will sie loyal der Prinzessin gegenüber sein, aber zum anderen merkt sie auch welche Probleme das Volk hat. Kai unterdrückt ihre Gefühle immer mehr, wird herumgeschoben wie ein Spielball, da ist es kein Wunder, dass der Knoten platzt und ihre Gedanken in eine andere Richtung gehen. Die Entwicklung die Kai durchmacht gefällt mir nicht immer. Im Grunde mochte ich sie als Charakter sehr, aber sie hat zeitweise eine Besessenheit an sich, die nicht sympathisch ist. Ich bin richtig gespannt, was noch aus ihr wird. Für mich ist sie eine absolut gelungene Protagonistin. Eine wichtige Figur für die Geschichte ist auch Prinz Enlai. Unsere Kai schwärmt für den Prinzen aus dem Mountain Kingdom. Er wird ein Vertrauter für Sie, wodurch es aber zu einigen Schwierigkeiten kommt. Neben dem Prinzen trifft Kai aber auch auf den Drachenhüter Jao und er ist mir wesentlich sympathischer. Ich hätte gern noch ein bisschen mehr von ihm gehabt. Mehr über ihn aber auch er wird noch wichtig für die Geschichte. Hier kann Kai sie selbst sein. Es kommen noch einige Charaktere drin vor die eine Mal mehr, Mal weniger wichtige Rolle spielen aber alle sind interessant gestaltet. Ein Drachenbuch ist ja nichts ohne seine Drachen und hier haben wir endlich mal wieder richtige Drachen. Sie sind groß, sie sind mächtig, alt und weise. Es gibt mehrere Drachenarten, die wir kennenlernen aber im Vordergrund steht der Shadow Dragon und er wird großartig dargestellt. Man spürt beim Lesen richtig seine Macht! Die Handlung dreht sich rund um die Königshäuser, dem Kaiser und dem Shadow Dragon. Die Welt, die die Autorin aufgebaut hat, hat mir gut gefallen und durch den leichten und lockeren Schreibstil flogen die Seiten dahin. Kai war für mich ein wunderbarer Charakter, über den ich mehr wissen wollte, auch wenn mir nicht alle ihre Entwicklungen gefallen haben. Sie hat mich animiert weiterzulesen. Die Geschichte wird von Seite zu Seite interessanter. Auch der mächtige und heilige Shadow Dragon spielt eine große Rolle. Mehr verrate ich aber nicht, die Geschichte müsst ihr selbst entdecken und es lohnt sich! Fazit Die Geschichte lebt durch Kai. Sie ist ein vielseitiger Charakter, der mal mehr, mal weniger sympathisch ist. Sie bringt aber Spannung rein. Gemeinsam mit dem Prinzen, dem Drachenhüter und dem Shadow Dragon wird es zu einer geheimnisvollen und spannenden Geschichte. Für mich ein absolutes Lesevergnügen.

3

Kai ist eine Onna-Bugeisha, eine Kriegerin. Sie kennt nichts anderes als Disziplin, Gehorsam und ihre Aufgabe, Prinzessin Noriko zu beschützen. Dann wird auf Noriko ein Attentat verübt, das aber vereitelt wird. Nur wird Noriko dabei so schwer verletzt, dass sie nicht an der Krönung des neuen Kaisers teilnehmen kann. Kai sieht Noriko sehr ähnlich und so wird sie auserkoren, Norikos Platz einzunehmen. Die Scharade klappt anfangs auch gut, aber dann passieren einige Dinge, mit denen niemand gerechnet hat. Kai steht vor einer schweren Entscheidung, die ihr ganzen Leben verändert wird. Bei dem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer neuen Trilogie. Hauptfigur ist die junge Kriegerin Kai, aus deren Sicht die Geschichte auch erzählt wird. Bereits mit 6 Jahren wird sie zu einer Onna-Bugeisha ausgebildet, einer Kriegerin. Am Anfang lernen wir Kai und ihren Alltag kennen, wie sie gedrillt und trainiert wird. Dann gibt es einen Zeitsprung von 10 Jahren und Kai ist mittlerweile in der Leibgarde von Prinsessin Noriko. Das Setting hat mich irgendwie an Asien erinnert, was mir sehr gut gefallen hat. Aber insgesamt muss ich leider gestehen, dass mich das Buch nicht richtig begeistern konnte. Es ist insgesamt gar nicht so schlecht, aber es gibt auch viele Dinge, die mir nicht gefallen hat. Zum Beispiel zieht sich die Handlung sehr und es passiert erst einmal recht wenig. Aus Kai wird eine Prinzessin gemacht, was ich eher langweilig fand. Alles dreht sich nur noch um Hofetikette und höfische Intrigen. Kai muss sich mit vielen langweiligen Problemen auseinandersetzten. Dann greift die Autorin leider auf das bekannte Liebesdreieck zurück. Prinz Enlai und der Drachenhüter Jao verdrehen Kai den Kopf und sie kann sich erst einmal nicht entscheiden. Das fand ich sehr schade, denn dieses Thema ist mittlerweile einfach nur noch öde. Ungefähr bei der Hälfte der Geschichte kommt es dann zu einem Ereignis, dass die Handlung dann zum Glück etwas mehr in Fahrt bringt. Ich hätte mir insgesamt mehr Magie und Fantasy gewünscht. Das einzige Fantastische in der Handlung waren die Drachen, die für meinen Geschmack viel zu kurz gekommen sind. Das Ende ist sehr offen, wann der 2. Teil erscheinen wird, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen. Von mir gibt es leider nur 3 von 5 Punkten.

5

Es ist super gutes Buch. Wer Drachen und Kaiser und alles drum herum mag sollte dieses Buch lesen.

5

INHALT : Vier Königreiche, ein mächtiger Drache und eine mutige Kämpferin: Folge dem Ruf des Shadow Dragon! Als Onna-Bugeisha kennt Kai nur Disziplin und Gehorsam. Das Leben der Kämpferin erfüllt nur einen Zweck: Prinzessin Noriko zu beschützen. Das ändert sich, als Kai nach einem Attentat auf die Prinzessin in deren Rolle schlüpfen muss. Allein in der intriganten Welt der Mächtigen und Reichen, lernt sie nicht nur Prinz Enlai, sondern auch den Drachenhüter Jao kennen. Nur kann sie ihnen wirklich trauen? Und soll sie dem Ruf des sagenumwobenen Shadow Dragon folgen, zu dem sie eine geheimnisvolle Verbindung zu haben scheint? Opulentes Fantasyepos mit fesselnder Lovestory in exotischem, fernöstlichem Setting. Quelle : Oetinger Meine Meinung: In „Shadow Dragon. Die falsche Prinzessin“ geht es um Kai, die seit sie ein Kind ist als Onna-Bugeisha (als Kämpferin) erzogen wurde. Ihr Leben scheint allein dafür dazu sein der Prinzessin zu dienen und dafür zu sorgen, dass ihr nichts passiert. Alles wird, aber durcheinander gebracht als ein Anschlag auf die Prinzessin Noriko ausgeführt wird und diese dabei Verletzungen davon trägt. Dadurch, dass sie der Prinzessin ähnlich sieht, muss sie auf einmal in deren Rolle sich beweisen. Intrigen in den Königshäusern und viele mehr muss sie überstehen. Kai wurde, seit sie ein Kind ist als Onna-Bugeisha erzogen, als Kämpferin und ihre Aufgabe ist es die Prinzessin Noriko zu beschützen und dafür zu sorgen, das ihr nichts passiert. Sie ist eine besondere Protagonistin, die aus der Masse heraussticht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Kai erzählt. Auch der Shadow Dragon spielt eine wichtige Rolle und man bekommt immer wieder durch sie mit wie er mit ihr spricht und, welche Rolle sie in dem ganzen Machtspielen spielt. Die Kulisse des fernöstlichen hat mich schon immer irgendwie fasziniert und in diesem Buch erlebt diesen noch viel mehr. Die Autorin beschreibt alles sehr Detailgenau und man kann sich so einiges gut vorstellen. Die Spannung und Handlung hat mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte gezogen. Man lernt Kai kennen und man erfährt gleichzeitig, dass sie als Kind abgegeben wurde und so als Onna-Bugeisha (einer Kämpferin) erzogen wurde. Ihre Aufgabe war bisher immer nur dafür zu sorgen, dass die Prinzessin geschützt wird. Doch ihr Leben wird anders, als es plötzlich ein Attentat auf die Prinzessin ausgeübt wird und Kai sich auf einmal in deren Rolle wiederfindet, weil sie fast so aussieht wie Noriko. In dieser neuen Rolle lernt sie Prinz Enlai und Drachenhüter Jao kennen. Welche Verbindung hat sie zu dem mächtigsten Wesen im Kaiserreich, dem Shadow Dragon den sie plötzlich in ihren Gedanken hören kann? Die Handlung nimmt mit jeder Seite zu und die vier Königreiche spielen eine wichtige Rolle. Kann Kai mit ihrer neuen Rolle umgehen? Auch ihre Gefühle spielen verrückt, wer ist der richtige Jao oder doch Enlai? Wird die Macht, die sie bekommt, sie mehr in ihren Bann nehmen? Das Cover hat sehr schöne Schuppenelemente und der Drache wird dabei einfach toll in Szene gesetzt. Das Mädchen habe ich mir direkt als Kai vorgestellt. Die Farben und der Schriftzug setzen es in Szene. Fazit: Mit „Shadow Dragon. Die falsche Prinzessin“ schafft die Autorin ein fesselndes Fantasy Erlebnis, das den Leser mit jeder Seite mehr in die Handlung zieht. Ich freue mich riesig auf den nächsten Band.

4

Zum Ende hin wurde es jetzt nochmal richtig spannend und dramatisch. Zwischenzeitlich ging mir die Protagonistin ein wenig auf den Zwirn, aber im Grunde mochte ich die Story und vor allem die Atmosphäre ganz gerne. 3,5 Sterne gebe ich dem Buch.

3

Vier Königreiche, ein mächtiger Drache und eine mutige Kämpferin: Folge dem Ruf des Shadow Dragon! Als Onna-Bugeisha kennt Kai nur Disziplin und Gehorsam. Das Leben der Kämpferin erfüllt nur einen Zweck: Prinzessin Noriko zu beschützen. Das ändert sich, als Kai nach einem Attentat auf die Prinzessin in deren Rolle schlüpfen muss. Allein in der intriganten Welt der Mächtigen und Reichen, lernt sie nicht nur Prinz Enlai, sondern auch den Drachenhüter Jao kennen. Nur kann sie ihnen wirklich trauen? Und soll sie dem Ruf des sagenumwobenen Shadow Dragon folgen, zu dem sie eine geheimnisvolle Verbindung zu haben scheint? Opulentes Fantasyepos mit fesselnder Lovestory in exotischem, fernöstlichem Setting. (Klappentext) Den Anfang der Geschichte mochte ich ganz gerne, man lernt Kais Leben als Onna-Bugeisha kennen und erfährt, wie sie dort im Tempel aufgewachsen ist und ausgebildet wurde. Der Angriff auf Prinzessin Noriko ändert dann alles und auf einmal muss Kai ihre Rolle übernehmen und zur bevorstehenden Krönung des neuen Kaisers zum Kaiserpalast reisen. Dort lernt sie das königliche Leben kennen und wird dazu angehalten, möglichst gut die Prinzessin Noriko zu verkörpern. Zitat : "»Natürlich kannst du. Du bist dazu geschaffen, eine Onna-Bugeisha zu sein. Du bist dazu geboren, ein Schwert zu schwingen.«" Leider hatte ich so meine Probleme mit Kai als Protagonistin. Sie denkt und handelt oft naiv und unüberlegt. Für sie das komplette königliche Leben total ungewohnt und dass sie sich erst in ihre Rolle einfinden muss, war verständlich. Ich hätte mir von ihr als Hauptcharakterin aber deutlich mehr erhofft, eher charakterlich stark und klug. Sie wirkte jedoch oft unsicher und kämpft mit Identitätsproblemen mit Bezug auf ihr Leben als Onna-Bugheisha und ihre Rolle als Prinzessin. Die Liebesgeschichte war leider nicht so meins. Kai hat gleichzeitig Gefühle für zwei verschiedene Jungen und dieses Liebesdreieck hat teilweise doch etwas genervt. Jao und Enlai fand ich als Charaktere nicht wirklich überzeugend, sie wirkten ganz nett, aber waren viel zu oberflächlich und es fehlte ihnen an charakterlicher Tiefe. Insgesamt war mir auch keiner der beiden richtig sympathisch. Zitat : "Er war das strahlendste Licht im Raum, das Ernsthafteste, was ich an diesem Tag gesehen hatte, und zum ersten Mal wünschte ich mir, dass die Lüge Wahrheit wäre. Nur für heute Abend." Positiv waren für mich die Fantasy-Elemente mit den Drachen, dem Shadow Dragon und das asiatische Setting mit den verschiedenen Königreichen. Das fand ich gut gemacht, besonders auch die Beziehung von Kai zu dem Shadow Dragon und die Handlung konnte mich schön unterhalten. Allerdings fehlte mir die Spannung in dem Buch, ein paar Aspekte waren zudem auch ein wenig vorhersehbar. Der Schreibstil der Autorin war eigentlich nicht schlecht, ich konnte mir die Welt gut bildlich vorstellen, aber es gab oft zu lange Kapitel. Fazit : Gut gemachte Fantasy-Aspekte mit den Drachen und einem interessanten asiatischen Settting. Leider hatte ich meine Kritikpunkte bei der Protagonistin, teilweise bei der Handlung und dem Schreibstil.

4

Ich fragte mich, ob manche Menschen erst ruhig werden konnten, wenn die Welt um sie herum vollkommen instabil wurde? 3,75 Sterne Kristin Otts hat hier eine wirklich faszinierende Welt erschaffen und erzählt eine spannende Geschichte, die zu fesseln versteht. So sehr, dass ich das Buch in einem Rutsch gelesen habe. Auch wenn die Drachen nicht eine so große Rollen spielen, wie ich es mir vielleicht gewünscht hätte. Aber das kann ja im nächsten Band noch kommen. Warum das Buch dann nicht mehr Punkte kriegt? Es liegt für mich leider an Kai, die mir am Anfang sehr sehr sympathisch war, am Ende wurde sie aber immer schlimmer und zwischendurch hätte ich sie am liebsten einfach stehen gelassen und hätte mir die Geschichte von Aiko weitererzählen lassen. Was Jao angeht... Eigentlich bin ich ihm sehr zugetan (auch wenn wir so gut wie nichts über ihn wissen), aber es geht mir ein wenig gegen den Strich, dass er ständig "Meine Göttin" zu Kai sagt. Da schüttelt es mich ein wenig. Insgesamt aber ein tolles Leseerlebnis, das Lust auf die Folgebände macht.

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