Shadow Dragon 3. Die wahre Kaiserin
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Description
Es ist niemals zu spät, dem Ruf des Shadow Dragon zu folgen. Noriko ist zu Kaiserin gekrönt worden und tut alles, um ihre alleinige Macht auszubauen und ihren Platz auf dem Thron zu festigen. Kai steht ihr dabei anfänglich noch loyal zur Seite, muss aber bald feststellen, dass die Kaiserin ein böses Spiel spielt. Als Kai herausfindet, dass sie Norikos Zwillingschwester ist, befindet sie sich in größter Gefahr. Die Macht des Shadow Dragon weitet sich aus, und so muss Kai sich entscheiden: Kämpft sie für ihre Kaiserin oder mit dem mächtigsten Drachen im Kaiserreich? Fantastisches und spannendes Finale der opulenten Shadow Dragon-Trilogie, für alle Fans, die der Macht des Drachen nicht widerstehen konnten.
Book Information
Posts
Die Gestaltung Als ich das Buch im Frühjahr bei Amazon bestellt habe und es dann schließlich angekommen ist, war ich erst ein klein wenig geschockt – weil es keinen Umschlag hatte wie die vorherigen beiden Teile. Als ich jedoch ein bisschen im Internet gesurft habe, hab ich erfahren, dass das Buch generell keinen Schutzumschlag besitzt … meiner Meinung nach einer der größten Nachteile was die Gestaltung betrifft. Natürlich passt das Buch vom Cover her trotzdem zu den beiden Vorgänger-Bänden, aber der Schutzumschlag hätte das einfach noch besser hervorgehoben und wenn man die Bücher nebeneinander im Regal stehen hat, dann fällt auf den ersten Blick auf, dass der Buchrücken des dritten Bandes durch das Fehlen des Umschlags anders aussieht. So viel aber nur dazu. Das Cover selbst gefällt mir ganz gut. Ganz am Anfang war ich ein bisschen enttäuscht von der Farbgebung, weil ich generell nicht so ein großer Fan von gelben Büchern bin, aber als ich in die Geschichte eingetaucht bin, passte die Farbe einfach perfekt zum Inhalt, weil Kai sehr viel in der Wüste des Desert-Kingdoms unterwegs ist. Die Innengestaltung ist schön wie immer. Die Kapitelanfänge sind sehr schön gestaltet, passend zur Schrift auf dem Cover selbst, und Mängel habe ich keine entdeckt, was ebenfalls ein großer Pluspunkt ist. Der Erzählstil Die Art, wie Kristin Briana Otts die Welt des Kaiserreichs Chiwitlok beschreibt, hat mich schon im ersten Band der Reihe fasziniert. Die Farben, Gerüche, Emotionen und das Aussehen werden ebenso detailreich wie fantastisch beschrieben, ohne dass es je langweilig wird. Bei vielen Büchern denkt man sich manchmal, dass es so langsam doch wohl mal reicht mit den ganzen Beschreibungen, ohne dass es längere Zeit zum Dialog kommt – aber nicht so bei der Shadow-Dragon-Reihe, und besonders nicht im letzten Teil. Insgesamt habe ich auch nur zwei oder drei Tippfehler bemerkt, und wenn es noch mehr gab, dann habe ich sie schlichtweg übersehen, weil ich so schnell durch die Seiten geflogen bin. Zählt man die zwei Kapitel nicht dazu, die ich am 14. April gelesen habe, dann habe ich das Buch tatsächlich in weniger als 12 Stunden verschlungen. Kristin Briana Otts schreibt in diesem Teil genauso spannungsgeladen wie auch detailliert, und mit so vielen Emotionen, dass ich mich einfach nicht dazu überwinden konnte, das Buch vor der letzten Seite aus der Hand zu legen. Die Handlung Die Geschichte knüpft direkt an das Ende des zweiten Bandes an. Im finalen Band der Reihe gibt es keinen Prolog, was mich zuerst ein wenig verwirrt hat, weil in den anderen beiden Teilen welche da waren, aber im Nachhinein wäre ein Prolog eigentlich auch ziemlich unnötig gewesen … denn in diesem Teil ging es hauptsächlich darum, die Rätsel aufzulösen, die Kai im Laufe der Zeit aufbekommen hat, und nicht darum, ein neues Rätsel zu entdecken. Obwohl ich den zweiten Teil erst letzten Monat beendet habe, hatte ich zu Beginn die Befürchtung, mich erst wieder in die ganze Geschichte einfühlen zu müssen um mit den ganzen vielseitigen Charakteren warmzuwerden. Umso mehr hat es mich überrascht, dass sich schon der Einstieg so vertraut las, als hätte ich den zweiten Teil erst gestern beendet. Auch nachdem das Geheimnis um den Shadow Dragon sowie um Kais Herkunft aufgelöst wurde, ging es fortwährend spannend weiter. Auch, als wenig actionreiche Handlungen vorkamen, weil Kai mit einer Delegation durch die Wüste von Samac unterwegs war, hat mich die Geschichte weiter gefesselt. Zwar war Kais Herkunft schon im allerersten Teil der Reihe zu erahnen und deshalb sehr vorhersehbar, aber die vielen weiteren Plot-Twists und unerwarteten Wendungen, die das Buch zu so einem fantastischen Page-Turner gemacht haben, ließen mich das beinahe wieder vergessen. Die Charaktere Kai ist eine großartige Protagonistin gewesen. Ich weiß, dass ich sie im zweiten Teil immer unsympathischer fand, aber im Finale kam es mir irgendwie so vor, als wären ihre Gefühle und Emotionen, ihre Handlungen und ihr Verhalten viel nachvollziehbarer und viel feinfühliger rübergebracht worden. Ich habe mich zwar nicht die ganze Zeit über wohlgefühlt, an Kais Seite Abenteuer zu erleben, weil immer öfter auch die Macht des Shadow Dragons durch sie sprach, aber gleichzeitig habe ich sie bewundert für ihre grenzenlose Loyalität. Jao ist mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen. Er hat stets an Kai geglaubt, und ich bewundere ihn für die Geduld, die er mit ihr hat, denn ohne ihn hätte sie es oft nicht geschafft, dem Shadow Dragon zu widerstehen. Ich fand es zwar schade, dass Kai ihm dafür nicht genügend Respekt und Dankbarkeit gegenübergebracht hat, aber letztendlich kann ich sie verstehen … mehr sage ich dazu nicht, um nicht zu spoilern. Prinzessin Minh und Prinz Cadeo aus dem Königreich Samac (also dem Desert-Kingdom) sind meine neuen Lieblingscharaktere geworden. Ich habe beide in mein Herz geschlossen, obwohl sie anfangs noch so unfreundlich und distanziert wirkten, und habe das Gefühl, dass auch die beiden eine große Entwicklung durchgemacht haben. Auch wenn ich bei einer Gelegenheit, die die beiden Geschwister betraf, Tränen in den Augen hatte. Fazit „Shadow Dragon – Die wahre Kaiserin“ ist genau das fulminant-fantastische Finale, das auf dem Klappentext bereits angekündigt wurde. Ich hatte nur wenige Aspekte, die ich kritisieren konnte, weil ich so sehr in der Geschichte gefangen war. Für mich ist der dritte Teil der „Shadow Dragon“-Reihe mit Abstand der beste.
"Kein Fluch, egal wie groß, breit oder tief, kann je den Segen der Götter aufwiegen." 3,5 Sterne Wieder in einem Rutsch durchgelesen. Ich weiß jetzt, warum ich mit Kai solche Probleme hatte. Ich hatte es schon vermutet, aber es hat sich bestätigt. Macht das Leseerlebnis aber leider nicht besser. Nachdem sich wirklich alle meine Vermutungen bestätigt hatten, las sich das Buch zwar spannend, aber für mich war halt das meiste wirklich vorhersehbar. Meine Lieblingsfigur nach allem ist Aiko, von der man leider in allen Büchern (wie auch von den Drachen) viel zu wenig sieht. Was ich toll fand, war das Ende. Das würde wirklich Lust machen, noch einmal in diese Welt einzutauchen und Kai ein wenig länger zu folgen.
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Es ist niemals zu spät, dem Ruf des Shadow Dragon zu folgen. Noriko ist zu Kaiserin gekrönt worden und tut alles, um ihre alleinige Macht auszubauen und ihren Platz auf dem Thron zu festigen. Kai steht ihr dabei anfänglich noch loyal zur Seite, muss aber bald feststellen, dass die Kaiserin ein böses Spiel spielt. Als Kai herausfindet, dass sie Norikos Zwillingschwester ist, befindet sie sich in größter Gefahr. Die Macht des Shadow Dragon weitet sich aus, und so muss Kai sich entscheiden: Kämpft sie für ihre Kaiserin oder mit dem mächtigsten Drachen im Kaiserreich? Fantastisches und spannendes Finale der opulenten Shadow Dragon-Trilogie, für alle Fans, die der Macht des Drachen nicht widerstehen konnten.
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Die Gestaltung Als ich das Buch im Frühjahr bei Amazon bestellt habe und es dann schließlich angekommen ist, war ich erst ein klein wenig geschockt – weil es keinen Umschlag hatte wie die vorherigen beiden Teile. Als ich jedoch ein bisschen im Internet gesurft habe, hab ich erfahren, dass das Buch generell keinen Schutzumschlag besitzt … meiner Meinung nach einer der größten Nachteile was die Gestaltung betrifft. Natürlich passt das Buch vom Cover her trotzdem zu den beiden Vorgänger-Bänden, aber der Schutzumschlag hätte das einfach noch besser hervorgehoben und wenn man die Bücher nebeneinander im Regal stehen hat, dann fällt auf den ersten Blick auf, dass der Buchrücken des dritten Bandes durch das Fehlen des Umschlags anders aussieht. So viel aber nur dazu. Das Cover selbst gefällt mir ganz gut. Ganz am Anfang war ich ein bisschen enttäuscht von der Farbgebung, weil ich generell nicht so ein großer Fan von gelben Büchern bin, aber als ich in die Geschichte eingetaucht bin, passte die Farbe einfach perfekt zum Inhalt, weil Kai sehr viel in der Wüste des Desert-Kingdoms unterwegs ist. Die Innengestaltung ist schön wie immer. Die Kapitelanfänge sind sehr schön gestaltet, passend zur Schrift auf dem Cover selbst, und Mängel habe ich keine entdeckt, was ebenfalls ein großer Pluspunkt ist. Der Erzählstil Die Art, wie Kristin Briana Otts die Welt des Kaiserreichs Chiwitlok beschreibt, hat mich schon im ersten Band der Reihe fasziniert. Die Farben, Gerüche, Emotionen und das Aussehen werden ebenso detailreich wie fantastisch beschrieben, ohne dass es je langweilig wird. Bei vielen Büchern denkt man sich manchmal, dass es so langsam doch wohl mal reicht mit den ganzen Beschreibungen, ohne dass es längere Zeit zum Dialog kommt – aber nicht so bei der Shadow-Dragon-Reihe, und besonders nicht im letzten Teil. Insgesamt habe ich auch nur zwei oder drei Tippfehler bemerkt, und wenn es noch mehr gab, dann habe ich sie schlichtweg übersehen, weil ich so schnell durch die Seiten geflogen bin. Zählt man die zwei Kapitel nicht dazu, die ich am 14. April gelesen habe, dann habe ich das Buch tatsächlich in weniger als 12 Stunden verschlungen. Kristin Briana Otts schreibt in diesem Teil genauso spannungsgeladen wie auch detailliert, und mit so vielen Emotionen, dass ich mich einfach nicht dazu überwinden konnte, das Buch vor der letzten Seite aus der Hand zu legen. Die Handlung Die Geschichte knüpft direkt an das Ende des zweiten Bandes an. Im finalen Band der Reihe gibt es keinen Prolog, was mich zuerst ein wenig verwirrt hat, weil in den anderen beiden Teilen welche da waren, aber im Nachhinein wäre ein Prolog eigentlich auch ziemlich unnötig gewesen … denn in diesem Teil ging es hauptsächlich darum, die Rätsel aufzulösen, die Kai im Laufe der Zeit aufbekommen hat, und nicht darum, ein neues Rätsel zu entdecken. Obwohl ich den zweiten Teil erst letzten Monat beendet habe, hatte ich zu Beginn die Befürchtung, mich erst wieder in die ganze Geschichte einfühlen zu müssen um mit den ganzen vielseitigen Charakteren warmzuwerden. Umso mehr hat es mich überrascht, dass sich schon der Einstieg so vertraut las, als hätte ich den zweiten Teil erst gestern beendet. Auch nachdem das Geheimnis um den Shadow Dragon sowie um Kais Herkunft aufgelöst wurde, ging es fortwährend spannend weiter. Auch, als wenig actionreiche Handlungen vorkamen, weil Kai mit einer Delegation durch die Wüste von Samac unterwegs war, hat mich die Geschichte weiter gefesselt. Zwar war Kais Herkunft schon im allerersten Teil der Reihe zu erahnen und deshalb sehr vorhersehbar, aber die vielen weiteren Plot-Twists und unerwarteten Wendungen, die das Buch zu so einem fantastischen Page-Turner gemacht haben, ließen mich das beinahe wieder vergessen. Die Charaktere Kai ist eine großartige Protagonistin gewesen. Ich weiß, dass ich sie im zweiten Teil immer unsympathischer fand, aber im Finale kam es mir irgendwie so vor, als wären ihre Gefühle und Emotionen, ihre Handlungen und ihr Verhalten viel nachvollziehbarer und viel feinfühliger rübergebracht worden. Ich habe mich zwar nicht die ganze Zeit über wohlgefühlt, an Kais Seite Abenteuer zu erleben, weil immer öfter auch die Macht des Shadow Dragons durch sie sprach, aber gleichzeitig habe ich sie bewundert für ihre grenzenlose Loyalität. Jao ist mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen. Er hat stets an Kai geglaubt, und ich bewundere ihn für die Geduld, die er mit ihr hat, denn ohne ihn hätte sie es oft nicht geschafft, dem Shadow Dragon zu widerstehen. Ich fand es zwar schade, dass Kai ihm dafür nicht genügend Respekt und Dankbarkeit gegenübergebracht hat, aber letztendlich kann ich sie verstehen … mehr sage ich dazu nicht, um nicht zu spoilern. Prinzessin Minh und Prinz Cadeo aus dem Königreich Samac (also dem Desert-Kingdom) sind meine neuen Lieblingscharaktere geworden. Ich habe beide in mein Herz geschlossen, obwohl sie anfangs noch so unfreundlich und distanziert wirkten, und habe das Gefühl, dass auch die beiden eine große Entwicklung durchgemacht haben. Auch wenn ich bei einer Gelegenheit, die die beiden Geschwister betraf, Tränen in den Augen hatte. Fazit „Shadow Dragon – Die wahre Kaiserin“ ist genau das fulminant-fantastische Finale, das auf dem Klappentext bereits angekündigt wurde. Ich hatte nur wenige Aspekte, die ich kritisieren konnte, weil ich so sehr in der Geschichte gefangen war. Für mich ist der dritte Teil der „Shadow Dragon“-Reihe mit Abstand der beste.
"Kein Fluch, egal wie groß, breit oder tief, kann je den Segen der Götter aufwiegen." 3,5 Sterne Wieder in einem Rutsch durchgelesen. Ich weiß jetzt, warum ich mit Kai solche Probleme hatte. Ich hatte es schon vermutet, aber es hat sich bestätigt. Macht das Leseerlebnis aber leider nicht besser. Nachdem sich wirklich alle meine Vermutungen bestätigt hatten, las sich das Buch zwar spannend, aber für mich war halt das meiste wirklich vorhersehbar. Meine Lieblingsfigur nach allem ist Aiko, von der man leider in allen Büchern (wie auch von den Drachen) viel zu wenig sieht. Was ich toll fand, war das Ende. Das würde wirklich Lust machen, noch einmal in diese Welt einzutauchen und Kai ein wenig länger zu folgen.





