Rosemary’s Baby

Rosemary’s Baby

Softcover
4.059
B1VhsHexenHexerei

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Description

Ein junges Paar, Guy und Rosemary Woodhouse, findet endlich die Traumwohnung. Aber was ist mit den Nachbarn los? Ist es wirklich möglich, dass im New York des Jahres 1965 Hexen ihr Unwesen treiben? Und wer ist eigentlich der Vater von Rosemarys Baby?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Educational material
Format
Softcover
Pages
140
Price
10.50 €

Posts

10
All
4

Super spannend und schnell gelesen

Ich war echt unsicher ob das Buch was für mich ist, weil das weit außerhalb meiner Komfortzone ist. Aber ich mochte es wirklich gerne. Es war super spannend und hatte einige Twist mit denen ich nicht gerechnet hatte. Aber ich fand es absolut nicht gruselig. Unsere Protagonistin Rosemary fand ich ziemlich naiv, aber ich glaub es passt gut zur damaligen Zeit. Das Ende fand ich ziemlich abrupt und hätte ich mir etwas länger gewünscht. Ansonsten auch für nicht Horror-Fans eine spannende Empfehlung.

3.5

Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet

Ein sehr spannendes Buch. Gegen ende wollte ich nur noch wissen, was genau da passiert und wie es endet. Meine Vermutungen während dem Lesen wurden bestätigt. Mit dem Ende habe ich aber so nicht gerechnet. Da lag ich definitiv falsch. Ich habe es auf English gelesen und fand es verständlich, leicht zu lesen und auf jedenfall flüssig.

3.5

Die ersten Kapitel haben mich total reingezogen. Diese Mischung aus Vintage-Vibes, mysteriösen Nachbarn und unterschwelliger Bedrohung: herrlich!

Wenn du beim Lesen direkt American Horror Story: Hotel im Kopf hattest – willkommen im Club! Genau das war bei mir auch so. Dieses altmodische, etwas gruslige, aber irgendwie charmante Haus, in das Rosemary und ihr Mann Guy einziehen, hat sofort diese düstere Atmosphäre aufkommen lassen. Ich hab's richtig gefühlt – am Anfang jedenfalls. Tja. Leider hat die Spannung für mich nicht bis zum Ende gehalten. Ich hab mir ehrlich gesagt mehr subtilen Horror gewünscht. Mehr Unheimliches, mehr „Was zur Hölle geht hier eigentlich ab?“, mehr Gänsehaut. Stattdessen plätschert das Ganze stellenweise eher vor sich hin – was vielleicht auch einfach dem Alter des Buches geschuldet ist. 1967 ist eben nicht 2025. Versteh mich nicht falsch: Es liest sich super easy. Ich hatte das Buch schnell durch, hab mich nie gequält, und es hat auf jeden Fall Spass gemacht. Aber es war für mich persönlich kein Must-Read. Eher so ein „Kann man mal gelesen haben“-Buch, wenn man gerne Klassiker mit leichtem Gruseltwist liest. Mein Fazit: Wenn du Lust hast auf ein bisschen Grusel mit 60s-Stimmung, komischen Nachbarn, einem Hauch Okkultismus – und das Ganze eher soft serviert – dann ist Rosemary’s Baby ein solider Pick. Es ist kein Schocker, kein Pageturner, aber ein atmosphärischer Klassiker, den man mal gelesen haben kann. Gilmore Girls - Read-the-Movie #1

5

— Diese Rezension wird SPOILER enthalten — Es geht um Rosemary und Guy, welche in eine neue Wohnung mitten in New York ziehen. Die seltsamen Nachbarn "Castavet" und Ereignisse schrecken sie zunächst nicht ab. Denn alles scheint gut zu laufen: Guy bekommt den gewünschten Job und Rosemary wird endlich schwanger! Doch Albträume und dunkle Ängste quälen die junge Frau. Ist Satan näher an ihr, als sie denkt? Subtiler Horror schleicht sich tief ins traute Heim und auch die Nachbarn scheinen involviert zu sein. ⠀ — Ich denke, dass Rosemary eine der sympathischsten Figuren ist, die in einem Horrorroman geschrieben wurden. Und deshalb brach es mir das Herz, wie mit ihr umgegangen wurde. Während des Lesens wurde mir klar, dass Hexerei und Satansanbetung nicht das Schlimmste daran sind. Es ist die menschliche Fähigkeit, geliebte Menschen so falsch zu behandeln. Ehemann "Guy" ist abweisend, egoistisch, nazisstisch, ein Meister im Gaslighting. Er verkauft Rosemary um sich selbst und seine Schauspielkarriere zu bereichern. Er geht regelrecht über Leichen. Er ist verantwortlich für den Tod von Hutch, einer der wenigen der den Bullshit durchschaut hatte und Rose helfen wollte. ⠀ — Dann ist da noch der Doktor Sapirstein den die Castavets für Rose ausgesucht haben. Nah dran an Guy wenn es um Manipulation geht. Sie solle sich bloß nicht mit anderen Frauen austauschen, jede Schwangerschaft sei anders und die anderen Frauen würden ihr nur Angst machen. Sie solle bloß nicht zu anderen Ärzten und deren Vitamine nehmen. Oder sich Bücher über Schwangerschaften durchlesen. Alles in ganz genau so geplant, dass Rose keine Vergleiche und Ansprechpartner hat. Sie ist vollkommen isoliert. ⠀ — Als Horrorfan mag ich Bücher, bei denen ich mich unwohl fühle, aber dieses Buch hat mir das Gefühl gegeben, komplett hilflos zu sein. Man versetze sich in die Lage von Rose, 1960. Sie hat ihre Familie nicht, keinen Job, kein Geld, kann nicht einfach fliehen. Sie hat keine Chance habe, Hilfe zu bekommen. Darum fühlt sich der Verrat des netten, jungen Dr. Hill so furchtbar an: Er hält sich einfach für eine hysterische, verrückte Frau. ⠀ — Ich hab am Ende etwas länger über den Japaner und Griechen nachgedacht. Besonders da der zweite namentlich genannt wurde, und ich mich fragte ob ich was verpasst habe. Aber ich denke die beiden haben zwei Funktionen: einmal sind sie der Gegenpol zur ursprünglichen Weihnachtsgeschichte, bringen dem Neugeborenem Geschenke, genau sechs Monate später im Sommer. Andererseits zeigen ihre Nationalitäten schlicht und ergreifend wie weit der Einfluss der Sekte reicht. Die Castavets haben Connections auf der ganzen Welt. ⠀ — Zu guter Letzt möcht ich was zu Rosemary und ihrer Liebe zu ihrem Baby mit den gelben Augen und kleinen Hörnern sagen. Nach allem was sie durchgemacht hat, vollkommen nachvollziehbar. Sie hat wirklich niemand anderen mehr. Keine Freunde, Hutch ist tot, ihr Mann hat sie verraten, ihr Doktor, ihre religiöse Familie sowieso nicht. Ihr Baby ist alles was sie hat.

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2

First things first: I'm sure it's not the book, it's me!

4

Spannend!!

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand lesen, so spannend war es. Aufgrund des geringen Seitenumfangs war es auch relativ schnell gelesen. Es ließ mich mit einigen Fragen zurück, was sicher auch daran liegt, dass es so kurz ist. Aber im Großen und Ganzen ein tolles und ziemlich unheimliches Buch.

4

Muy buen libro! El final pensé que iría por otro lugar pero estoy satisfecho!

5

B-O-A-H! Ein gescheiter Anfang für diese Rezension fällt mir leider nicht ein - außer, dass ich unendlich viel Freude mit diesem Buch hatte. Der Film ist einer meiner liebsten Horrorfilme - weshalb es wohl schon lange überfällig war, mal das dazugehörige Buch zu lesen. Ein richtiger Schocker für jeden Horror-Fan und spannender als die meisten neuen Thriller, mit denen ich mich bisher vergnügt hatte. Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass das Buch so viel Tiefgang bietet. Oberflächlich reichen ja schon ein Teufelspakt, um seine Schauspielkarriere anzutreiben, satanistische Nachbarn, um mich das Gruseln zu lehren - aber darunter steckte noch so viel mehr. Rosemary's Baby erzählt auch davon, wie besonders schwangere Frauen die Autonomie über ihren eigenen Körper verlieren - weil alle Doktoren, Freundinnen, Ehemänner und Nachbarn es doch irgendwie besser wissen und für einen entscheiden wollen. Überhaupt finde ich, dass Rosemary eine tolle Frauenrolle ist - weil sie nicht viel besitzt mit dem sie sich zur Wehr setzen kann und eben nur ein dusseliges Mädchen vom Land ist, dass sich in der Stadt ein neues Leben erhofft. Und gerade ihre Naivität, ihr Vertrauen in Guy und wie sie seine Übergriffe (!) schön redet, sind selbst heute noch so vertraut und mindestens genauso gruselig wie der Sohn des Teufels. Das Schlimme an Rosemary's Baby ist nämlich, dass jede Frau Rosemary sein könnte.

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