Das Grubenbuch
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Description
Book Information
Author Description
CHUCK WENDIG ist New York Times- und USA Today-Bestsellerautor. Er schrieb unter anderem die Star Wars: Nachspiel-Saga sowie mehrere Thriller um die paranormale Ermittlerin Miriam Black. Außerdem hat er jede Menge Scripts zu Comics, Computerspielen und TV-Serien beigesteuert. Viel Kritikerbeifall bekam er auch für seine Sachbücher rund ums Thema Schreiben & Autorenschaft. Er lebt mit seiner Familie in „Pennsyltucky“, was eine – meist liebevoll gemeinte – Bezeichnung für die ländlichen Regionen von Pennsylvania und Kentucky samt deren illustre Einwohner ist. Diese Eindrücke flossen zu einem ganz erheblichen Teil in seinen Wanderers-Zweiteiler mit ein.
Posts
Oliver ist ein sehr emphatischer Teenager. Nach einem Vorfall in der Schule, ziehen seine Eltern mit ihm in das alte Elternhaus von seinem Vater. Schnell findet Oliver neue Freunde aber auch neue Feinde. Das Leben seiner Eltern verändert sich ebenfalls. Seine Mutter - Maddie, verliert sich komplett in ihrer Kunst. Und sein Vater - Nate, sieht plötzlich ständig seinen eigenen Vater, der bereits gestorben ist. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und atmosphärisch. Vor allem dadurch, dass es sehr detailreich ist und viele Beschreibungen aufweist. Die Kapitel haben eine gewöhnliche Länge und sind jeweils benannt. Die Perspektiven wechseln innerhalb des Kapitels, was jedoch durch Absätze gut gekennzeichnet wird. Die Figuren werden in den vielen Nebenhandlungen gut dargestellt. Man entwickelt Sympathien und Bindungen, wenn man bis zum Ende dieses Wirrwarr an Geschichte durchhält. Die Handlung ist einfach überladen, was Nebenhandlungen/Genre/Geschehen angeht. Es fängt mit einer Geistergeschichte an, steigert sich in Magie und satanische Menschenopfer, um dann bei Parallelwelten und einer Art Apokalypse-Tagebuch aufzuhören. Es passiert einfach zu viel drum herum, während die Logik der eigentlichen Haupthandlung irgendwo auf der Strecke bleibt. In der Kürze liegt die Würze - die Geschichte verliert sich eindeutig in seinen Nebenhandlungen. Das Buch ist durchaus spannend, jedoch mit den ganzen Nebenhandlungen zu sehr in die Länge gezogen. Ein purer Chaos was Geschehen und Genre angeht. Es ist zu speziell für eine Empfehlung.
Eine epische, fesselnde Geschichte!
"Das Grubenbuch" von Chuck Wendig ist ein absolutes Meisterwerk, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Mit seiner fesselnden Erzählweise und seinem packenden Schreibstil hat der Autor eine unvergessliche Geschichte geschaffen, die ich unbedingt noch öfter lesen muss! Die Charaktere sind äußerst vielschichtig und gut ausgearbeitet. Man kann sich leicht mit ihnen identifizieren und fiebert mit ihnen mit, während sie sich ihren Ängsten und Geheimnissen stellen. Jeder Charakter hat seine eigene Geschichte, die mal berührend, mal furchteinflößend ist, sodass man sie nicht mehr aus den Gedanken bekommt. Die Handlung ist von Anfang bis Ende spannend und lässt keine Langeweile zu. Wendig schafft es geschickt die Spannung konstant hochzuhalten und immer wieder mit überraschenden Wendungen aufzuwarten. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht! Abschließend kann ich nur sagen, dass "Das Grubenbuch" von Chuck Wendig ein absolutes Must-read für alle Fans des Thrillers und der dunklen Abgründe der menschlichen Seele ist. Es ist eine mitreißende und faszinierende Lektüre, die einen noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Wendigs Talent, eine packende Atmosphäre zu schaffen und seine Charaktere zum Leben zu erwecken, ist außergewöhnlich. Ich freue mich bereits jetzt auf sein nächstes Buch!

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung – Buch selbst gekauft) Das Grubenbuch Autor: Chuck Wendig Verlag: panini books Seiten: 571 ISBN: 9783833242779 𝑲𝒍𝒂𝒑𝒑𝒆𝒏𝒕𝒆𝒙𝒕 / Inhalt: Einst lebte der junge Nathan mit seinem gewalttätigen Vater in einem Haus auf dem Land – und hat seiner Familie nie erzählt, was dort passiert ist. Einst sah die junge Maddie, die in ihrem Zimmer gerne Puppen bastelte, etwas, das sie nicht hätte sehen sollen und stellt seitdem gespenstische Skulpturen her. Einst ging etwas Unheimliches, etwas sehr Hungriges in den Tunneln, Bergen und Kohleminen in der Heimatstadt der beiden Kinder umher. Jetzt sind Nathan und Maddie verheiratet und mit ihrem Sohn Oliver in Ihre Heimat zurückgezogen. Oliver lernt dort einen seltsamen Jungen kennen, der zu seinem besten Freund wird. Einen Jungen mit vielen Geheimnissen und einer Vorliebe für dunkle Magie. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Ein absolut großartiges Horror Buch, welches recht unblutig daher kommt. Hier wird feinster subtiler Horror in kurzen Kapitel an den Leser gebracht. Die Geschichte entwickelt sind recht langsam aber trotzdem spannend und interessant. Es wird viel Wert auf die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere gelegt, was mir sehr gefallen hat. Für mich hat dieses Buch alles was eine einmalige gute Story braucht – mal wird es spannend, mal etwas gruselig, mal mystisch und man fragt sich als Leser die meiste Zeit was wohl die Hintergründe sind und wie das jetzt alles zusammenhängt. Das Ende hat mir auch richtig gut gefallen und hat mich trotzdem noch mit einem Grübeln zurück gelassen – für mich ein perfektes Werk!

Triggerwarnung: Gewalt unter und gegenüber Jugendlichen, Mobbing Zu Beginn des Buches gibt es verschiedene Perspektiven, die dem Leser dargestellt werden. Darunter die Hinrichtung von Edmund Reese und Einblicke in die Gegenwart sowie Vergangenheit der Familie Graves. Selbst wenn dies zunächst verwirrend wirkt, so laufen spätestens in der Mitte des ersten Abschnitts/Teils alle Fäden wieder zusammen. Natürlich bleiben ein paar Fragen ungeklärt, aber zum Ende des Buches hin klärt sich fast alles auf, sodass eine runde Geschichte daraus wird. Im ersten Moment scheint das Buch sich eher mit einem Serienmörder, mysteriösen Erscheinungen und den Übergriffen auf den Sohn der Familie zu beschäftigen. Dadurch wirkt die Geschichte eher wie ein Thriller. Doch im zweiten Drittel wechselt das Geschehen, da die Verlagerung eher in Richtung SciFi geht, wenn der Autor von verschiedenen parallelen Welten spricht, die aus dem Gelichgewicht laufen und mehr und mehr miteinander kollidieren. Das wird auch in den einzelnen Szenen sehr gut dargestellt. Mir persönlich hat das Ganze sehr gut gefallen und ich konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Der Schreibstil war für mich durchgehend fesselnd und durch die unvorhergesehenen Ereignisse war das Buch zu keiner Zeit ermüdend.
Auf dieses Buch muss man sich einlassen, es war so anders als ich es erwartet habe. Es war definitiv keine 0815 Story, diese war komplex, verwirrend und durchdacht. Die Geschichte braucht so seine kleine Weile bis sie mich gänzlich packen konnte. Es war stellenweise leider wirklich zäh. Doch irgendwann kommt da so ein kleiner Punkt der extrem neugierig macht, und ab da ist es echt aufregend. Und es ist absolut nicht vorhersehbar. Ich weiß selber noch nicht genau, was ich da eigentlich gelesen habe, weil es doch manchmal verwirrend war. Ich muss das glaube ich noch ein wenig sacken lassen. „Das Grubenbuch“ ist anders als erwartet, aber anders gut!
Ein Grubenbuch, was mehr Unheil bringt, als das es geschrieben steht!
In jedem Kapitel wechseln die Perspektiven der handelten Personen und damit ist es schön dynamisch und man bekommt den kompletten Einblick in alle Sichtweisen. Die Figuren sind authentisch und gut dargestellt, sodass einem der Wechsel nicht schwer fällt und man sofort erliest um wen es sich handelt. 👍🏻 Die Handlung ist auch richtig temporeich und durchgängig spannend, man muss aber dran bleiben, damit man nicht den Faden verliert, da hier sehr viel passiert. Die Zeitsprünge geben einen dabei auch noch die nötigen Hintergründe und machen alles noch anschaulicher. Auch das Ende war für mich absolut passend und so gut konstituiert, das @darkdevoka und ich regelrecht ins schwärmen verfielen. Somit ein 5🌟 Sterne Buch und eine große Empfehlung meinerseits.

The two stars are for me for finishing this, even if it was via audiobook. I thought I was in for a haunted house story, but oh boy was I wrong. The story went into so many different directions that I kept asking myself “what’s that got to do with anything now…?” only to be finished by a lot of loose ends.
Leider hat mich der Klappentext mehr gefesselt als der gesamte Inhalt des Buchs. Die Idee klingt sehr spannend und ansprechend, aber leider konnte ich keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen und mir war herzlich egal, was als nächstes passieren wird. Ich habe mich immer nur gefragt, wann das Buch besser wird und wann ich damit fertig sein werde. Es passiert mir nur ganz selten, dass ich ein Buch abbreche, weil es mir nicht gefällt, bei diesem hier war ich mehrmals kurz davor und habe die Seiten zum Schluss auch mehr überflogen als wirklich gelesen.
Was spannend begann, nahm ab der Hälfte immer mehr ab - zu abstrus das ganze "Grubenbuch"
Dunkle Magie in vielen Welten Nathan, von Berufswegen Polizist, zieht mit seiner Frau Maddie und ihrem gemeinsamen 13-jährigen Sohn Oliver zurück in das Haus seiner Kindheit. Lange hat er sich dagegen gesträubt, verbindet er mit diesem Haus viel Leid, welches ihm durch seinen Vater widerfahren ist. Aber der alte Mann ist Tod, und somit steht dem Umzug nichts im Wege. Doch bereits kurze Zeit nach ihrem Einzug passieren mysteriöse Dinge - und auch die Menschen, mit denen sich die Familie umgibt, scheinen ihre Geheimnisse zu haben. Ganz oben mit dabei Olly's neuer Freund Jake, der viel mit dunkler Magie am Hut hat. Ich muss gestehen, dass ich vom Cover sehr angetan war und deshalb wissen wollte, um was es in dem "Grubenbuch" geht. Was spannend begann, wurde ab der Hälfte mit jeder gelesenen Seite immer absurder und verwirrender. Die Kapitel waren größtenteils auf 1-2 Seiten reduziert und somit kam für mich anstatt Spannung nur noch Desinteresse auf. Diese Sprünge am Ende zwischen den Welten - mannoman, wer kommt denn da überhaupt gedanklich hinterher? Ab der Hälfte musste ich mich zu dem Buch aufraffen - die letzten 150 Seiten habe ich nur noch überflogen, weil mich das Buch leider überhaupt nicht abgeholt hat. Maddie war mir mit ihrer vulgären Art von Anfang an unsympathisch und Charaktere wie Olly, der Junge, der in der neuen Schule keine Freunde findet, gemobbt wird und sich letztendlich mit den Freaks der Schule anfreundet, habe ich auch schon oft gelesen. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor hier viel nach Stephen King Art schreiben wollte. Schade, ich hatte gehofft, mal wieder einen schönen Horror-Roman zu lesen. Bekommen habe ich eine Mischung aus viel Science-Fiction mit einem Hauch dunkler Magie. Einzig die Fotos in dem Buch haben mir Gänsehaut bereitet.

Im Buch geht es um die Familie Graves, bestehend aus Maddie, Nate und ihrem Sohn Oliver. Nach dem Tod von Nates Vater ziehen die drei zurück in dessen Heimathaus. Nate wollte eigentlich nie wieder zurückkehren, weil die Vergangenheit ihn dafür zu sehr belastet. Und wenn man die kommenden Ereignisse betrachtet, hätten sie vielleicht auch lieber nicht in die Nähe von Ramble Rocks ziehen sollen, einem Park, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Das Buch startet etwas langsam, nimmt dann aber ordentlich an Fahrt auf. Wo ich zu Anfang noch unsicher war, wie stark mich das Buch begeistern kann, war ich im Verlauf immer mehr angefixt. Das Mysterium hat mir richtig gut gefallen und auch das Worldbuilding war klasse. Als herauskam, was genau dort los war, war ich fasziniert. Mir haben die teilweise etwas wilden Plotelemente wahnsinnig gut gefallen. Sie bauen sich auch sehr stufenweise auf, weswegen man immer und immer wieder aufs Neue gespannt ist. Ich muss jedoch sagen, dass ich es nicht so richtig als Horror einschätzen würde. Es hat zwar auf jeden Fall Spannung aufgebaut, aber so richtig gegruselt habe ich mich nicht. Dafür sind die Fantasy-/Scifielemente des Buches in meinen Augen wirklich ausgezeichnet. Die Charaktere, welche mich anfangs noch ziemlich kalt gelassen haben, konnten mich im Laufe des Buches überzeugen und vor allem der Fakt, dass die drei Hauptcharaktere so als Familieneinheit aufgetreten sind, hat mir gut gefallen. Trotz des langsamen Starts konnte mich das Buch abholen und ich kann wirklich sagen, dass mich das Worldbuilding begeistert hat.
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CHUCK WENDIG ist New York Times- und USA Today-Bestsellerautor. Er schrieb unter anderem die Star Wars: Nachspiel-Saga sowie mehrere Thriller um die paranormale Ermittlerin Miriam Black. Außerdem hat er jede Menge Scripts zu Comics, Computerspielen und TV-Serien beigesteuert. Viel Kritikerbeifall bekam er auch für seine Sachbücher rund ums Thema Schreiben & Autorenschaft. Er lebt mit seiner Familie in „Pennsyltucky“, was eine – meist liebevoll gemeinte – Bezeichnung für die ländlichen Regionen von Pennsylvania und Kentucky samt deren illustre Einwohner ist. Diese Eindrücke flossen zu einem ganz erheblichen Teil in seinen Wanderers-Zweiteiler mit ein.
Posts
Oliver ist ein sehr emphatischer Teenager. Nach einem Vorfall in der Schule, ziehen seine Eltern mit ihm in das alte Elternhaus von seinem Vater. Schnell findet Oliver neue Freunde aber auch neue Feinde. Das Leben seiner Eltern verändert sich ebenfalls. Seine Mutter - Maddie, verliert sich komplett in ihrer Kunst. Und sein Vater - Nate, sieht plötzlich ständig seinen eigenen Vater, der bereits gestorben ist. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und atmosphärisch. Vor allem dadurch, dass es sehr detailreich ist und viele Beschreibungen aufweist. Die Kapitel haben eine gewöhnliche Länge und sind jeweils benannt. Die Perspektiven wechseln innerhalb des Kapitels, was jedoch durch Absätze gut gekennzeichnet wird. Die Figuren werden in den vielen Nebenhandlungen gut dargestellt. Man entwickelt Sympathien und Bindungen, wenn man bis zum Ende dieses Wirrwarr an Geschichte durchhält. Die Handlung ist einfach überladen, was Nebenhandlungen/Genre/Geschehen angeht. Es fängt mit einer Geistergeschichte an, steigert sich in Magie und satanische Menschenopfer, um dann bei Parallelwelten und einer Art Apokalypse-Tagebuch aufzuhören. Es passiert einfach zu viel drum herum, während die Logik der eigentlichen Haupthandlung irgendwo auf der Strecke bleibt. In der Kürze liegt die Würze - die Geschichte verliert sich eindeutig in seinen Nebenhandlungen. Das Buch ist durchaus spannend, jedoch mit den ganzen Nebenhandlungen zu sehr in die Länge gezogen. Ein purer Chaos was Geschehen und Genre angeht. Es ist zu speziell für eine Empfehlung.
Eine epische, fesselnde Geschichte!
"Das Grubenbuch" von Chuck Wendig ist ein absolutes Meisterwerk, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Mit seiner fesselnden Erzählweise und seinem packenden Schreibstil hat der Autor eine unvergessliche Geschichte geschaffen, die ich unbedingt noch öfter lesen muss! Die Charaktere sind äußerst vielschichtig und gut ausgearbeitet. Man kann sich leicht mit ihnen identifizieren und fiebert mit ihnen mit, während sie sich ihren Ängsten und Geheimnissen stellen. Jeder Charakter hat seine eigene Geschichte, die mal berührend, mal furchteinflößend ist, sodass man sie nicht mehr aus den Gedanken bekommt. Die Handlung ist von Anfang bis Ende spannend und lässt keine Langeweile zu. Wendig schafft es geschickt die Spannung konstant hochzuhalten und immer wieder mit überraschenden Wendungen aufzuwarten. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht! Abschließend kann ich nur sagen, dass "Das Grubenbuch" von Chuck Wendig ein absolutes Must-read für alle Fans des Thrillers und der dunklen Abgründe der menschlichen Seele ist. Es ist eine mitreißende und faszinierende Lektüre, die einen noch lange nach dem Lesen beschäftigt. Wendigs Talent, eine packende Atmosphäre zu schaffen und seine Charaktere zum Leben zu erwecken, ist außergewöhnlich. Ich freue mich bereits jetzt auf sein nächstes Buch!

Ⓡ Ⓔ Ⓩ Ⓔ Ⓝ Ⓢ Ⓘ Ⓞ Ⓝ (Werbung – Buch selbst gekauft) Das Grubenbuch Autor: Chuck Wendig Verlag: panini books Seiten: 571 ISBN: 9783833242779 𝑲𝒍𝒂𝒑𝒑𝒆𝒏𝒕𝒆𝒙𝒕 / Inhalt: Einst lebte der junge Nathan mit seinem gewalttätigen Vater in einem Haus auf dem Land – und hat seiner Familie nie erzählt, was dort passiert ist. Einst sah die junge Maddie, die in ihrem Zimmer gerne Puppen bastelte, etwas, das sie nicht hätte sehen sollen und stellt seitdem gespenstische Skulpturen her. Einst ging etwas Unheimliches, etwas sehr Hungriges in den Tunneln, Bergen und Kohleminen in der Heimatstadt der beiden Kinder umher. Jetzt sind Nathan und Maddie verheiratet und mit ihrem Sohn Oliver in Ihre Heimat zurückgezogen. Oliver lernt dort einen seltsamen Jungen kennen, der zu seinem besten Freund wird. Einen Jungen mit vielen Geheimnissen und einer Vorliebe für dunkle Magie. 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒆 𝑴𝒆𝒊𝒏𝒖𝒏𝒈: Ein absolut großartiges Horror Buch, welches recht unblutig daher kommt. Hier wird feinster subtiler Horror in kurzen Kapitel an den Leser gebracht. Die Geschichte entwickelt sind recht langsam aber trotzdem spannend und interessant. Es wird viel Wert auf die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere gelegt, was mir sehr gefallen hat. Für mich hat dieses Buch alles was eine einmalige gute Story braucht – mal wird es spannend, mal etwas gruselig, mal mystisch und man fragt sich als Leser die meiste Zeit was wohl die Hintergründe sind und wie das jetzt alles zusammenhängt. Das Ende hat mir auch richtig gut gefallen und hat mich trotzdem noch mit einem Grübeln zurück gelassen – für mich ein perfektes Werk!

Triggerwarnung: Gewalt unter und gegenüber Jugendlichen, Mobbing Zu Beginn des Buches gibt es verschiedene Perspektiven, die dem Leser dargestellt werden. Darunter die Hinrichtung von Edmund Reese und Einblicke in die Gegenwart sowie Vergangenheit der Familie Graves. Selbst wenn dies zunächst verwirrend wirkt, so laufen spätestens in der Mitte des ersten Abschnitts/Teils alle Fäden wieder zusammen. Natürlich bleiben ein paar Fragen ungeklärt, aber zum Ende des Buches hin klärt sich fast alles auf, sodass eine runde Geschichte daraus wird. Im ersten Moment scheint das Buch sich eher mit einem Serienmörder, mysteriösen Erscheinungen und den Übergriffen auf den Sohn der Familie zu beschäftigen. Dadurch wirkt die Geschichte eher wie ein Thriller. Doch im zweiten Drittel wechselt das Geschehen, da die Verlagerung eher in Richtung SciFi geht, wenn der Autor von verschiedenen parallelen Welten spricht, die aus dem Gelichgewicht laufen und mehr und mehr miteinander kollidieren. Das wird auch in den einzelnen Szenen sehr gut dargestellt. Mir persönlich hat das Ganze sehr gut gefallen und ich konnte das Buch nur sehr schwer aus der Hand legen. Der Schreibstil war für mich durchgehend fesselnd und durch die unvorhergesehenen Ereignisse war das Buch zu keiner Zeit ermüdend.
Auf dieses Buch muss man sich einlassen, es war so anders als ich es erwartet habe. Es war definitiv keine 0815 Story, diese war komplex, verwirrend und durchdacht. Die Geschichte braucht so seine kleine Weile bis sie mich gänzlich packen konnte. Es war stellenweise leider wirklich zäh. Doch irgendwann kommt da so ein kleiner Punkt der extrem neugierig macht, und ab da ist es echt aufregend. Und es ist absolut nicht vorhersehbar. Ich weiß selber noch nicht genau, was ich da eigentlich gelesen habe, weil es doch manchmal verwirrend war. Ich muss das glaube ich noch ein wenig sacken lassen. „Das Grubenbuch“ ist anders als erwartet, aber anders gut!
Ein Grubenbuch, was mehr Unheil bringt, als das es geschrieben steht!
In jedem Kapitel wechseln die Perspektiven der handelten Personen und damit ist es schön dynamisch und man bekommt den kompletten Einblick in alle Sichtweisen. Die Figuren sind authentisch und gut dargestellt, sodass einem der Wechsel nicht schwer fällt und man sofort erliest um wen es sich handelt. 👍🏻 Die Handlung ist auch richtig temporeich und durchgängig spannend, man muss aber dran bleiben, damit man nicht den Faden verliert, da hier sehr viel passiert. Die Zeitsprünge geben einen dabei auch noch die nötigen Hintergründe und machen alles noch anschaulicher. Auch das Ende war für mich absolut passend und so gut konstituiert, das @darkdevoka und ich regelrecht ins schwärmen verfielen. Somit ein 5🌟 Sterne Buch und eine große Empfehlung meinerseits.

The two stars are for me for finishing this, even if it was via audiobook. I thought I was in for a haunted house story, but oh boy was I wrong. The story went into so many different directions that I kept asking myself “what’s that got to do with anything now…?” only to be finished by a lot of loose ends.
Leider hat mich der Klappentext mehr gefesselt als der gesamte Inhalt des Buchs. Die Idee klingt sehr spannend und ansprechend, aber leider konnte ich keine Bindung zu den Protagonisten aufbauen und mir war herzlich egal, was als nächstes passieren wird. Ich habe mich immer nur gefragt, wann das Buch besser wird und wann ich damit fertig sein werde. Es passiert mir nur ganz selten, dass ich ein Buch abbreche, weil es mir nicht gefällt, bei diesem hier war ich mehrmals kurz davor und habe die Seiten zum Schluss auch mehr überflogen als wirklich gelesen.
Was spannend begann, nahm ab der Hälfte immer mehr ab - zu abstrus das ganze "Grubenbuch"
Dunkle Magie in vielen Welten Nathan, von Berufswegen Polizist, zieht mit seiner Frau Maddie und ihrem gemeinsamen 13-jährigen Sohn Oliver zurück in das Haus seiner Kindheit. Lange hat er sich dagegen gesträubt, verbindet er mit diesem Haus viel Leid, welches ihm durch seinen Vater widerfahren ist. Aber der alte Mann ist Tod, und somit steht dem Umzug nichts im Wege. Doch bereits kurze Zeit nach ihrem Einzug passieren mysteriöse Dinge - und auch die Menschen, mit denen sich die Familie umgibt, scheinen ihre Geheimnisse zu haben. Ganz oben mit dabei Olly's neuer Freund Jake, der viel mit dunkler Magie am Hut hat. Ich muss gestehen, dass ich vom Cover sehr angetan war und deshalb wissen wollte, um was es in dem "Grubenbuch" geht. Was spannend begann, wurde ab der Hälfte mit jeder gelesenen Seite immer absurder und verwirrender. Die Kapitel waren größtenteils auf 1-2 Seiten reduziert und somit kam für mich anstatt Spannung nur noch Desinteresse auf. Diese Sprünge am Ende zwischen den Welten - mannoman, wer kommt denn da überhaupt gedanklich hinterher? Ab der Hälfte musste ich mich zu dem Buch aufraffen - die letzten 150 Seiten habe ich nur noch überflogen, weil mich das Buch leider überhaupt nicht abgeholt hat. Maddie war mir mit ihrer vulgären Art von Anfang an unsympathisch und Charaktere wie Olly, der Junge, der in der neuen Schule keine Freunde findet, gemobbt wird und sich letztendlich mit den Freaks der Schule anfreundet, habe ich auch schon oft gelesen. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor hier viel nach Stephen King Art schreiben wollte. Schade, ich hatte gehofft, mal wieder einen schönen Horror-Roman zu lesen. Bekommen habe ich eine Mischung aus viel Science-Fiction mit einem Hauch dunkler Magie. Einzig die Fotos in dem Buch haben mir Gänsehaut bereitet.

Im Buch geht es um die Familie Graves, bestehend aus Maddie, Nate und ihrem Sohn Oliver. Nach dem Tod von Nates Vater ziehen die drei zurück in dessen Heimathaus. Nate wollte eigentlich nie wieder zurückkehren, weil die Vergangenheit ihn dafür zu sehr belastet. Und wenn man die kommenden Ereignisse betrachtet, hätten sie vielleicht auch lieber nicht in die Nähe von Ramble Rocks ziehen sollen, einem Park, in dem es nicht mit rechten Dingen zugeht. Das Buch startet etwas langsam, nimmt dann aber ordentlich an Fahrt auf. Wo ich zu Anfang noch unsicher war, wie stark mich das Buch begeistern kann, war ich im Verlauf immer mehr angefixt. Das Mysterium hat mir richtig gut gefallen und auch das Worldbuilding war klasse. Als herauskam, was genau dort los war, war ich fasziniert. Mir haben die teilweise etwas wilden Plotelemente wahnsinnig gut gefallen. Sie bauen sich auch sehr stufenweise auf, weswegen man immer und immer wieder aufs Neue gespannt ist. Ich muss jedoch sagen, dass ich es nicht so richtig als Horror einschätzen würde. Es hat zwar auf jeden Fall Spannung aufgebaut, aber so richtig gegruselt habe ich mich nicht. Dafür sind die Fantasy-/Scifielemente des Buches in meinen Augen wirklich ausgezeichnet. Die Charaktere, welche mich anfangs noch ziemlich kalt gelassen haben, konnten mich im Laufe des Buches überzeugen und vor allem der Fakt, dass die drei Hauptcharaktere so als Familieneinheit aufgetreten sind, hat mir gut gefallen. Trotz des langsamen Starts konnte mich das Buch abholen und ich kann wirklich sagen, dass mich das Worldbuilding begeistert hat.




















