
276 Followers
Oliver ist ein sehr emphatischer Teenager. Nach einem Vorfall in der Schule, ziehen seine Eltern mit ihm in das alte Elternhaus von seinem Vater. Schnell findet Oliver neue Freunde aber auch neue Feinde. Das Leben seiner Eltern verändert sich ebenfalls. Seine Mutter - Maddie, verliert sich komplett in ihrer Kunst. Und sein Vater - Nate, sieht plötzlich ständig seinen eigenen Vater, der bereits gestorben ist. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und atmosphärisch. Vor allem dadurch, dass es sehr detailreich ist und viele Beschreibungen aufweist. Die Kapitel haben eine gewöhnliche Länge und sind jeweils benannt. Die Perspektiven wechseln innerhalb des Kapitels, was jedoch durch Absätze gut gekennzeichnet wird. Die Figuren werden in den vielen Nebenhandlungen gut dargestellt. Man entwickelt Sympathien und Bindungen, wenn man bis zum Ende dieses Wirrwarr an Geschichte durchhält. Die Handlung ist einfach überladen, was Nebenhandlungen/Genre/Geschehen angeht. Es fängt mit einer Geistergeschichte an, steigert sich in Magie und satanische Menschenopfer, um dann bei Parallelwelten und einer Art Apokalypse-Tagebuch aufzuhören. Es passiert einfach zu viel drum herum, während die Logik der eigentlichen Haupthandlung irgendwo auf der Strecke bleibt. In der Kürze liegt die Würze - die Geschichte verliert sich eindeutig in seinen Nebenhandlungen. Das Buch ist durchaus spannend, jedoch mit den ganzen Nebenhandlungen zu sehr in die Länge gezogen. Ein purer Chaos was Geschehen und Genre angeht. Es ist zu speziell für eine Empfehlung.
Mar 23, 2025
Oliver ist ein sehr emphatischer Teenager. Nach einem Vorfall in der Schule, ziehen seine Eltern mit ihm in das alte Elternhaus von seinem Vater. Schnell findet Oliver neue Freunde aber auch neue Feinde. Das Leben seiner Eltern verändert sich ebenfalls. Seine Mutter - Maddie, verliert sich komplett in ihrer Kunst. Und sein Vater - Nate, sieht plötzlich ständig seinen eigenen Vater, der bereits gestorben ist. Der Schreibstil ist ziemlich flüssig und atmosphärisch. Vor allem dadurch, dass es sehr detailreich ist und viele Beschreibungen aufweist. Die Kapitel haben eine gewöhnliche Länge und sind jeweils benannt. Die Perspektiven wechseln innerhalb des Kapitels, was jedoch durch Absätze gut gekennzeichnet wird. Die Figuren werden in den vielen Nebenhandlungen gut dargestellt. Man entwickelt Sympathien und Bindungen, wenn man bis zum Ende dieses Wirrwarr an Geschichte durchhält. Die Handlung ist einfach überladen, was Nebenhandlungen/Genre/Geschehen angeht. Es fängt mit einer Geistergeschichte an, steigert sich in Magie und satanische Menschenopfer, um dann bei Parallelwelten und einer Art Apokalypse-Tagebuch aufzuhören. Es passiert einfach zu viel drum herum, während die Logik der eigentlichen Haupthandlung irgendwo auf der Strecke bleibt. In der Kürze liegt die Würze - die Geschichte verliert sich eindeutig in seinen Nebenhandlungen. Das Buch ist durchaus spannend, jedoch mit den ganzen Nebenhandlungen zu sehr in die Länge gezogen. Ein purer Chaos was Geschehen und Genre angeht. Es ist zu speziell für eine Empfehlung.
Mar 23, 2025







