The Cabin at the End of the World
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Description
Book Information
Posts
The apocalypse begins with an home invasion in this horror thriller! You‘ll fall in love with Wen, the sweet 8 year old and her two Daddys, Daddy Eric and Daddy Andrew and hope the best for then through this horror.
At a point I tore through the book with anticipation and dread to see what is going to happen to Wen and her Daddys. Where would the Author take me next? It was suspense and the human horror and also human heart in this story is superb. Paul Tremblay loads emotion and tension into every paragraph, so yo can’t put it down, hoping the nightmare of 4 Intruder’s into Wens, Andrews and Erics life ends well , while dread and terror colours every sentence! But the Author offers a terrible situation with no good outcome… With the Tone and Heart of Kings Misery and The long walk.
Was ein Buch…
OBWOHL das Buch wirklich ewig lange Kapitel hat (7 auf knapp 350 Seiten glaube ich), konnte es mich auch zuhause an sich fesseln. Ich habe es so sehr vermisst, mich zuhause in Ruhe auf ein langes Buch (also abgesehen von Manga, Graphic Novel und Bilderbuch) einlassen zu können. Und dieses Buch hat es wirklich gut geschafft. Für mich war das Buch zwar nicht der größte psychologische Horror, den ich je gelesen habe, aber es hat mich so unterhalten, dass ich es in wenigen Tage beendet habe. Sowas habe ich unbedingt gebraucht und hoffentlich kann ich mich nun auch wieder meinen bereits begonnen Büchern zuhause widmen. Irgendwie habe ich das in letzter Zeit einfach nicht geschafft. 🙈 Kurz: Guter queerer, psychologischer Horror mit Suchtpotential! 💛

Subtiler Horror🍃
Subtiler Horror vom Feinsten und Spannung die Schritt für Schritt aufgebaut wird. Mit gefällt die Doppeldeutigkeit des Titel. Ich habe zuerst den Film gesehen und dachte ich wäre vorbereitet. Tja, falsch gedacht. Mir fiel beim Lesen die Kinnlade runter. Ich wollte schreien und das Buch durch den Raum werfen. Leider saß ich im Büro. Das Buch schockiert und ist trotzdem unfassbar emotional. Es regt einen zum Nachdenken an: Was würdest du tun? Deine Familie retten oder den gesamten Rest der Erde? Menschen, Familien, Kinder und Tiere? Trotz des Lobes ist das Buch (leider) nicht perfekt. Es gibt Rückblenden und diese stören irgendwie die Spannung. Und ich will gar nicht erst von dem Ende anfangen... 3,5 - 4 Sterne.

This was pretty slow, so I don't recommend it as an audiobook. (I did, and it wasn't the ideal way to consume this book, in my opinion.) However, being focused on every little moment and playing in real time also made the book interesting and built a lot of tension while helping readers getting into the mindset of the different characters. I think it was a good idea writing the book the way it is. The selling point of this book is not knowing what is true and how difficult the decisions of the characters are if they do or don't believe. I also really liked how much backstory we got for the main couple, they felt real and likable which put more weight on the whole situation. I liked what the child Wen brought into the dynamic and how the others reacted towards her. It's really interesting that what the reader normally reads will influence which side they believe. Since I'm a sci-fi and fantasy reader, I was pretty sure Leonard and the others were right, which did not made me empathise less with Eric and Andrew, but I think which perspective you believe makes it a different genre in a way, that's pretty clever if intended. However, I felt like there needed to be a greater sense of atmosphere and the ending was not what I wanted at all. Also, way too much time passes until the actual premise of the book is revealed. This was different from what I normally read, so the rating might change a few times within the next few days. On one hand, the author did a lot of things exceptionally well, on the other, not a whole lot happened and that is reflected in my overall enjoyment. 4 stars for now, though.
Eric und Andrew sind mit ihrer Adoptivtochter im Urlaub in einem abgelegen Haus unmittelbar an einem See untergekommen. Eines Nachmittags stehen vier fremde Personen vor der Tür. Sie behaupten, Visionen vom Weltende gehabt zu haben. Eric und Andrew seien auserwählt, den Weltuntergang zu verhindern. Dazu müssten sie einen von sich freiwillig opfern. Um Eric und Andrew zu „überzeugen“ sind sie zu allem bereit. Ja, die Story ist sehr brutal und blutig (aber ohne sexuelle Gewalt). Es gab so die ein oder andere Szene, bei der ich mir - wäre es ein Film gewesen - mit Sicherheit die Augen zugehalten hätte. Trotzdem musste ich immer weiterlesen. Durch die zahlreichen Cliffhanger an Kapitelenden mit anschließenden Perspektivwechseln ist das Buch sehr spannend. Dazu kamen ein paar unerwartete Wendungen und Enthüllungen. Bis zuletzt ist nicht ganz klar, ob die vier Eindringlinge nun einfach Spinner sind oder das Weltende wirklich naht. Immer wenn ich mich auf die eine oder andere Seite geschlagen hatte, streute Tremblay etwas Neues ein, das mich wieder zweifeln ließ. Alles in allem ist es eine spannende, wenn auch brutale, Geschichte und ein richtiger Nervenkrieg. Um nach Feierabend den Kopf freizubekommen, war es genau richtig. Große Literatur ist es natürlich nicht, aber die braucht es für mich auch nicht immer.

Milde Spoiler Vor Kurzem las ich ein Interview mit Michael Köhlmeier, in welchem er sagte, dass es Autoren gibt, denen man nicht glaubt, da man in ihrem Text das Gerüst erkennen kann* Und genau das ist bei diesem Buch der Fall. Der ganze Text riecht dermassen nach Schreibstube, dass ihm an Seele fehlt. Und genau das braucht es bei einem Horrortitel, auch wenn das merkwürdig klingen mag. Aber als lesende Person möchte ich um meine Lieblingsfiguren zittern und wünschen, dass der/die Täter/in aufgedeckt wird. Oder dass Spannung herrscht. Dass ich mitgerissen werde. Verblüfft. Verängstigt. Entsetzt. Berührt. Das schafft Tremblay leider nicht. Zwar ist der Beginn vielversprechend und wartet mit einer guten Szene und interessanten Figuren auf, doch lässt der Autor das mehr und mehr schleifen. Spannung wird kaum aufgebaut, Erklärungen fehlen und die Figuren sind allesamt Scherenschnitte. Auch erwähnt Tremblay einiges, ohne später wieder darauf zurückzukommen. Selbst eigentlich tragische Ereignisse lösten bei mir keinerlei Emotionen aus, da keine der Figuren mir nahe genug kam. Der Autor bemüht sich und folgt brav den Instruktionen aller Schreibstuben, aber genau das funktioniert hier nicht. Wie Köhlmeier schon sagte: mensch sieht das Gerüst hinter dem Text. Nicht die Figuren, die leiden. Nicht die Eindringlinge und ihre Motivation. Nicht die Gefühle, die Angst, die Panik. Nur Anleitungen. Mach dies, mach jenes. Schlussendlich war ich froh, als ich endlich auf der letzten Seite angelangt war und es vorbei war. Paul Tremblay wird wohl nicht mehr auf meinem Leseradar erscheinen. *BücherMagazin Februar/März 2023
Oh my god, this was boring. For a long time nothing is really happening, buried in a ton of backstory. It’s a page turner, but not in a good way, me turning pages as quickly as possible to find out what’s behind this nonsense. And, of course, this hope was disappointed in the end. One extra star for a good Initial idea that made me read the whole book in hope of a brillant conclusion - which never came.
Andrew und Eric wollten mit ihrer Tochter Wen eigentlich nur einem entspannten Urlaub in einer Ferienhütte verbringen als plötzlich vier bewaffnete Fremde vor ihrer Tür stehen und von ihnen verlangen, Ihnen dabei zu helfen das ende der Welt zu verhindern. Die ersten 50 Seiten des Buchs sind noch sehr vielversprechend. Die ging relativ zügig voran, man bekam einen groben Überblick über die Charaktere und ich persönlich war sehr gespannt wie es mit der Handlung weitergeht. Leider hat sich das sehr schnell geändert. Nachdem die vier Fremden ins Haus gelangen konnten und Andrew, Eric und Wen in ihrer „Gewalt“ haben, geht die gesamte Handlung nur noch schleppend voran. Im Endeffekt besteht alles nach dem ersten Teil des Buches daraus, dass Charaktere endlos mit anderen diskutieren und vollkommen kopflose und hysterische Entscheidungen treffen ohne auch nur eine Minute daran zu verschwenden sich zu beruhigen und die Eindringlinge zu bitten, ihre Absichten von Anfang an zu erklären. Des Weiteren kann ich nicht behaupten, dass mir auch nur einer der Charaktere auch nur ansatzweise sympathisch war oder gar am Herzen lag. Zum einen lag es daran, dass alle nur sehr oberflächlich beschrieben wurden. Zum anderen lag es jedoch auch am generellen Schreibstil des Autors. An einer bestimmten Stelle konnte man erahnen, dass es eigentlich sehr emotional werden sollte, jedoch ist der Autor dabei weit am Thema entfernt. Das einzige, was er äußerst gut beschreiben konnte, sind die Gewaltszenen. Was mich auch nach dem Ende des Buches aufgeregt hat, war das der Autor bis zum Schluss nicht Position bezogen hat, ob die Ereignisse nun wirklich mit einem drohenden Weltuntergang zu tun haben oder ob es sich nur um eine Verkettung von Zufällen handelt. Die Idee und das Konzept des Buches waren an sich zwar ganz interessant, da aber nach ca. 50 Seiten die Luft raus ist, bin ich der Meinung, dass es als Kurzgeschichte besser gewesen wäre. Das Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar von Bloggerportal im Tausch für eine ehrliche Rezension zu Verfügung gestellt.Die Rezension wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. _______________________ Andrew and Eric and their daughter Wen only wanted to spend a relaxing vacation in a cabin when suddenly four armed strangers were standing at their door asking them to help them prevent the end of the world. The first 50 pages of the book are still very promising. It went on relatively quickly, the reader got a rough overview of the characters and I was very excited to see how the plot continues. Unfortunately, that changed very quickly. After the four strangers were able to get into the house and had Andrew, Eric and Wen under control, the whole story went very slowly. After the first part of the book, everything consists of characters endlessly arguing with each others and making completely headless and hysterical decisions without spending a minute calming down and asking intruders to explain their intentions from the start. Furthermore, I can not say that the characters was even slightly sympathetic or even close to my heart. On the one hand, it was because everyone was described only very superficially. On the other hand, it was also due to the general writing style of the author. At one point you could guess that it was supposed to be very emotional, but the author is far from the subject. The only thing he could describe extremely well is the scenes of violence. What also annoyed me at the end of the book was that the author did not take a position, whether the events really had to do with an impending end of the world or whether it was just a chain of coincidences. The idea and concept of the book were interesting, but since the plot revolves in the circle after about 50 pages, I think it would have been better as a short story.
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Book Information
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The apocalypse begins with an home invasion in this horror thriller! You‘ll fall in love with Wen, the sweet 8 year old and her two Daddys, Daddy Eric and Daddy Andrew and hope the best for then through this horror.
At a point I tore through the book with anticipation and dread to see what is going to happen to Wen and her Daddys. Where would the Author take me next? It was suspense and the human horror and also human heart in this story is superb. Paul Tremblay loads emotion and tension into every paragraph, so yo can’t put it down, hoping the nightmare of 4 Intruder’s into Wens, Andrews and Erics life ends well , while dread and terror colours every sentence! But the Author offers a terrible situation with no good outcome… With the Tone and Heart of Kings Misery and The long walk.
Was ein Buch…
OBWOHL das Buch wirklich ewig lange Kapitel hat (7 auf knapp 350 Seiten glaube ich), konnte es mich auch zuhause an sich fesseln. Ich habe es so sehr vermisst, mich zuhause in Ruhe auf ein langes Buch (also abgesehen von Manga, Graphic Novel und Bilderbuch) einlassen zu können. Und dieses Buch hat es wirklich gut geschafft. Für mich war das Buch zwar nicht der größte psychologische Horror, den ich je gelesen habe, aber es hat mich so unterhalten, dass ich es in wenigen Tage beendet habe. Sowas habe ich unbedingt gebraucht und hoffentlich kann ich mich nun auch wieder meinen bereits begonnen Büchern zuhause widmen. Irgendwie habe ich das in letzter Zeit einfach nicht geschafft. 🙈 Kurz: Guter queerer, psychologischer Horror mit Suchtpotential! 💛

Subtiler Horror🍃
Subtiler Horror vom Feinsten und Spannung die Schritt für Schritt aufgebaut wird. Mit gefällt die Doppeldeutigkeit des Titel. Ich habe zuerst den Film gesehen und dachte ich wäre vorbereitet. Tja, falsch gedacht. Mir fiel beim Lesen die Kinnlade runter. Ich wollte schreien und das Buch durch den Raum werfen. Leider saß ich im Büro. Das Buch schockiert und ist trotzdem unfassbar emotional. Es regt einen zum Nachdenken an: Was würdest du tun? Deine Familie retten oder den gesamten Rest der Erde? Menschen, Familien, Kinder und Tiere? Trotz des Lobes ist das Buch (leider) nicht perfekt. Es gibt Rückblenden und diese stören irgendwie die Spannung. Und ich will gar nicht erst von dem Ende anfangen... 3,5 - 4 Sterne.

This was pretty slow, so I don't recommend it as an audiobook. (I did, and it wasn't the ideal way to consume this book, in my opinion.) However, being focused on every little moment and playing in real time also made the book interesting and built a lot of tension while helping readers getting into the mindset of the different characters. I think it was a good idea writing the book the way it is. The selling point of this book is not knowing what is true and how difficult the decisions of the characters are if they do or don't believe. I also really liked how much backstory we got for the main couple, they felt real and likable which put more weight on the whole situation. I liked what the child Wen brought into the dynamic and how the others reacted towards her. It's really interesting that what the reader normally reads will influence which side they believe. Since I'm a sci-fi and fantasy reader, I was pretty sure Leonard and the others were right, which did not made me empathise less with Eric and Andrew, but I think which perspective you believe makes it a different genre in a way, that's pretty clever if intended. However, I felt like there needed to be a greater sense of atmosphere and the ending was not what I wanted at all. Also, way too much time passes until the actual premise of the book is revealed. This was different from what I normally read, so the rating might change a few times within the next few days. On one hand, the author did a lot of things exceptionally well, on the other, not a whole lot happened and that is reflected in my overall enjoyment. 4 stars for now, though.
Eric und Andrew sind mit ihrer Adoptivtochter im Urlaub in einem abgelegen Haus unmittelbar an einem See untergekommen. Eines Nachmittags stehen vier fremde Personen vor der Tür. Sie behaupten, Visionen vom Weltende gehabt zu haben. Eric und Andrew seien auserwählt, den Weltuntergang zu verhindern. Dazu müssten sie einen von sich freiwillig opfern. Um Eric und Andrew zu „überzeugen“ sind sie zu allem bereit. Ja, die Story ist sehr brutal und blutig (aber ohne sexuelle Gewalt). Es gab so die ein oder andere Szene, bei der ich mir - wäre es ein Film gewesen - mit Sicherheit die Augen zugehalten hätte. Trotzdem musste ich immer weiterlesen. Durch die zahlreichen Cliffhanger an Kapitelenden mit anschließenden Perspektivwechseln ist das Buch sehr spannend. Dazu kamen ein paar unerwartete Wendungen und Enthüllungen. Bis zuletzt ist nicht ganz klar, ob die vier Eindringlinge nun einfach Spinner sind oder das Weltende wirklich naht. Immer wenn ich mich auf die eine oder andere Seite geschlagen hatte, streute Tremblay etwas Neues ein, das mich wieder zweifeln ließ. Alles in allem ist es eine spannende, wenn auch brutale, Geschichte und ein richtiger Nervenkrieg. Um nach Feierabend den Kopf freizubekommen, war es genau richtig. Große Literatur ist es natürlich nicht, aber die braucht es für mich auch nicht immer.

Milde Spoiler Vor Kurzem las ich ein Interview mit Michael Köhlmeier, in welchem er sagte, dass es Autoren gibt, denen man nicht glaubt, da man in ihrem Text das Gerüst erkennen kann* Und genau das ist bei diesem Buch der Fall. Der ganze Text riecht dermassen nach Schreibstube, dass ihm an Seele fehlt. Und genau das braucht es bei einem Horrortitel, auch wenn das merkwürdig klingen mag. Aber als lesende Person möchte ich um meine Lieblingsfiguren zittern und wünschen, dass der/die Täter/in aufgedeckt wird. Oder dass Spannung herrscht. Dass ich mitgerissen werde. Verblüfft. Verängstigt. Entsetzt. Berührt. Das schafft Tremblay leider nicht. Zwar ist der Beginn vielversprechend und wartet mit einer guten Szene und interessanten Figuren auf, doch lässt der Autor das mehr und mehr schleifen. Spannung wird kaum aufgebaut, Erklärungen fehlen und die Figuren sind allesamt Scherenschnitte. Auch erwähnt Tremblay einiges, ohne später wieder darauf zurückzukommen. Selbst eigentlich tragische Ereignisse lösten bei mir keinerlei Emotionen aus, da keine der Figuren mir nahe genug kam. Der Autor bemüht sich und folgt brav den Instruktionen aller Schreibstuben, aber genau das funktioniert hier nicht. Wie Köhlmeier schon sagte: mensch sieht das Gerüst hinter dem Text. Nicht die Figuren, die leiden. Nicht die Eindringlinge und ihre Motivation. Nicht die Gefühle, die Angst, die Panik. Nur Anleitungen. Mach dies, mach jenes. Schlussendlich war ich froh, als ich endlich auf der letzten Seite angelangt war und es vorbei war. Paul Tremblay wird wohl nicht mehr auf meinem Leseradar erscheinen. *BücherMagazin Februar/März 2023
Oh my god, this was boring. For a long time nothing is really happening, buried in a ton of backstory. It’s a page turner, but not in a good way, me turning pages as quickly as possible to find out what’s behind this nonsense. And, of course, this hope was disappointed in the end. One extra star for a good Initial idea that made me read the whole book in hope of a brillant conclusion - which never came.
Andrew und Eric wollten mit ihrer Tochter Wen eigentlich nur einem entspannten Urlaub in einer Ferienhütte verbringen als plötzlich vier bewaffnete Fremde vor ihrer Tür stehen und von ihnen verlangen, Ihnen dabei zu helfen das ende der Welt zu verhindern. Die ersten 50 Seiten des Buchs sind noch sehr vielversprechend. Die ging relativ zügig voran, man bekam einen groben Überblick über die Charaktere und ich persönlich war sehr gespannt wie es mit der Handlung weitergeht. Leider hat sich das sehr schnell geändert. Nachdem die vier Fremden ins Haus gelangen konnten und Andrew, Eric und Wen in ihrer „Gewalt“ haben, geht die gesamte Handlung nur noch schleppend voran. Im Endeffekt besteht alles nach dem ersten Teil des Buches daraus, dass Charaktere endlos mit anderen diskutieren und vollkommen kopflose und hysterische Entscheidungen treffen ohne auch nur eine Minute daran zu verschwenden sich zu beruhigen und die Eindringlinge zu bitten, ihre Absichten von Anfang an zu erklären. Des Weiteren kann ich nicht behaupten, dass mir auch nur einer der Charaktere auch nur ansatzweise sympathisch war oder gar am Herzen lag. Zum einen lag es daran, dass alle nur sehr oberflächlich beschrieben wurden. Zum anderen lag es jedoch auch am generellen Schreibstil des Autors. An einer bestimmten Stelle konnte man erahnen, dass es eigentlich sehr emotional werden sollte, jedoch ist der Autor dabei weit am Thema entfernt. Das einzige, was er äußerst gut beschreiben konnte, sind die Gewaltszenen. Was mich auch nach dem Ende des Buches aufgeregt hat, war das der Autor bis zum Schluss nicht Position bezogen hat, ob die Ereignisse nun wirklich mit einem drohenden Weltuntergang zu tun haben oder ob es sich nur um eine Verkettung von Zufällen handelt. Die Idee und das Konzept des Buches waren an sich zwar ganz interessant, da aber nach ca. 50 Seiten die Luft raus ist, bin ich der Meinung, dass es als Kurzgeschichte besser gewesen wäre. Das Buch wurde mir freundlicherweise als Rezensionsexemplar von Bloggerportal im Tausch für eine ehrliche Rezension zu Verfügung gestellt.Die Rezension wurde dadurch jedoch nicht beeinflusst. _______________________ Andrew and Eric and their daughter Wen only wanted to spend a relaxing vacation in a cabin when suddenly four armed strangers were standing at their door asking them to help them prevent the end of the world. The first 50 pages of the book are still very promising. It went on relatively quickly, the reader got a rough overview of the characters and I was very excited to see how the plot continues. Unfortunately, that changed very quickly. After the four strangers were able to get into the house and had Andrew, Eric and Wen under control, the whole story went very slowly. After the first part of the book, everything consists of characters endlessly arguing with each others and making completely headless and hysterical decisions without spending a minute calming down and asking intruders to explain their intentions from the start. Furthermore, I can not say that the characters was even slightly sympathetic or even close to my heart. On the one hand, it was because everyone was described only very superficially. On the other hand, it was also due to the general writing style of the author. At one point you could guess that it was supposed to be very emotional, but the author is far from the subject. The only thing he could describe extremely well is the scenes of violence. What also annoyed me at the end of the book was that the author did not take a position, whether the events really had to do with an impending end of the world or whether it was just a chain of coincidences. The idea and concept of the book were interesting, but since the plot revolves in the circle after about 50 pages, I think it would have been better as a short story.
















