Ostfriesenerbe

Ostfriesenerbe

Softcover
4.156

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Description

Dieses Vermächtnis ist eine schwere Bürde: Ostfrieslands berühmteste Kommissarin Ann Kathrin Klaasen steht vor der größten Herausforderung ihrer Karriere. Eine der erfolgreichsten deutschen Krimireihen feiert Jubiläum: "Ostfriesenerbe" ist der 20. Fall für Ann Kathrin Klaasen.

Eine ganze Stadt gerät in Panik, als Radio Nordseewelle am frühen Morgen den Fund zweier Leichen meldet. Die eine wurde vor dem berühmten Teemuseum in der Norder Innenstadt abgelegt, die andere im neu eröffneten Krimimuseum. Schon sprechen die ersten vom „Museumsmörder“ und fragen sich, wo und wann er wieder zuschlagen wird. Doch als Ann Kathrin Klaasen die Leiche von Helga Bornemann sieht, weiß sie, dass hier etwas viel Größeres auf dem Spiel steht und dieser Fall zu einem Wendepunkt in ihrem Leben und ihrer beruflichen Laufbahn werden wird.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Classic
Format
Softcover
Pages
560
Price
14.40 €

Author Description

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über fünfzehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.Die Romane mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, die ZDF-Verfilmungen sind Quotenrenner und begeistern Millionen von Zuschauern zur besten Sendezeit.

Posts

12
All
4

Wieder mal ein toller Fall in Ostfriesland.

3

Nicht der beste Band der Reihe

Da ich bisher alle Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf gelesen habe, hat mich natürlich der 20. Fall "Ostfriesenerbe" auch interessiert. In Norden in Ostfriesland werden vor dem Teemuseum und im Krimimuseum Leichen gefunden. Schnell sprechen Presse und Bürger vom Museumsmörder. Ann Kathrin Klaasen hat da so ihre Zweifel, ob die beiden Fälle zusammenhängen. Sie selbst steht in einem Gewissenskonflikt, der wohl irgendetwas mit zumindest einem der Morde zu tun hat. Die vor dem Teemuseum gefundene Tote ist nämlich Helga Bornemann, die erst wenige Stunden zuvor bei Ann Kathrin zu Besuch war und ihr eine schwere Bürde aufgeladen hat. Ein Erbe, das sie eigentlich gar nicht will.... Wer Klaus-Peter Wolfs Ostfriesenreihe kennt, wird schnell mitten in die Geschichte eintauchen können. In leichter und verständlicher Sprache lässt Wolf uns am Geschehen teilhaben. Stammleser werden alte Bekannte treffen, besonders Rupert sorgt wieder einmal mehr für Kopfschütteln wegen seines Machogehabes, aber auch immer wieder für Schmunzler. Eine weitere "Hauptrolle" spielt diesmal der real existierende Jörg Tapper vom Café ten Cate in Norden. Ja, er ist sympathisch und seine Produkte sind gut, etwas weniger Marzipan und Erdbeertorte hätten dem Krimi allerdings gut getan. Der Handlungsstrang um Dana war mir persönlich zu vorhersehbar, wie kann eine Frau nur so naiv sein? Überhaupt werden weibliche Charaktere in diesem Krimi abgesehen von Ann Kathrin Klaasen nicht so gut dargestellt. Die Helden sind Männer, die Frauen entweder doof, naiv, oder zickig. Schade! Insofern passt natürlich Rupert perfekt dazu... Insgesamt muss ich sagen, dass mir persönlich diese Reihe in den ersten 14 Bänden bedeutend mehr Spaß gemacht hat. Vielleicht hat sich aber auch mein Geschmack verändert? Als unterhaltsame Lektüre zwischendurch oder im Strandkorb an der See ist der Krimi gut geeignet, an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Wenn ich diese hier aber verrate, spoilere ich zu sehr. Werde ich Teil 21 (Ostfriesenlüge) im nächsten Februar lesen? Wahrscheinlich schon, denn irgendwie habe ich mich an die Truppe in Norden trotz aller Kritik gewöhnt.... Vorher geht es im Mai aber auch mit Dr. Sommerfeld weiter. Zu beiden befinden sich am Ende dieses Krimis Leseproben. Gute 3 Sterne und eine Empfehlung für Lesende von Regionalkrimis von der Nordsee, Fans der Reihe und Liebhaber von Torten und Marzipan.

4.5

Einer der besseren Ostfriesenkrimis! Danke, ich freue mich schon auf Band 21 - OstfriesenLüge

4

Ostfriesland dort wo die Leichen im Museum zu finden sins

+Rezension Dieser 20. Fall von Ann Kathrin und ihrem Team hat es in sich Die Kommissarin erbt einen Code 7u einer Datensammlung die größer nicht sein könnte. Das dieser Code sie iedoch zur Zielscheibe macht ahnt sie zu dem Zeitpunkt nicht, genauso wenig wie sie den aktuellen Mord damit in Zusammenhanq bringt Es entwickelt sich ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen Gegner aus den eigenen Reihen. Und diese lassen nichts unversucht die Kommissarin auszuschalten. auf welche Art und Weise auch immer. Der Autor hat es erneut geschafft einen Fall zu kreieren der Fiktion und Realität miteinander verbindet. Er lad den Leser ein nach Ostfriesland zu kommen um Ann Kain bei ihrer Ermittlungsarbeit zu beqleiten. Denn das was am Anfanq vielleicht offensichtlich erscheint, wird ganz schnell wieder undurchsichtig. Der Spannungsbogen ist von der ersten bis zur letzten Seite hoch gehalten, und so gebe ich diesem Krimi 4 von 5, Sternen

Ostfriesland dort wo die Leichen im Museum zu finden sins
4

Wie immer spannend, allerdings kam das Ende dann doch sehr abrupt.

Auch der 20. Teil der Ostfriesenkrimireihe von Klaus-Peter Wolf hat mich überzeugt. Ein fesselndes Leseerlebnis, mit tollen und gewohnten Charakteren, die erneut hervorragend herausgearbeitet sind. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Einziges Manko: das Ende kam dann doch recht schnell und mit dem Ergreifen des Mörders endet auch direkt die Geschichte. Ich hätte mir tatsächlich noch einen Epilog gewünscht. Gab es für alle Ärger?, wie geht es mit der "Chefin" weiter? und vieles mehr. Fazit: Erbe ist nicht gleich Erbe. Was man damit macht, liegt in deinen eigenen Händen.

Wie immer spannend, allerdings kam das Ende dann doch sehr abrupt.
3.5

Nicht mein liebstes Buch der Serie

Ich bin mit den Hauptpersonen (natürlich ist nicht das Ermittlerteam gemeint) dieses Mal leider nicht warmgeworden. Zwischendurch gab es ein paar Situationen, die für mich eher unlogisch oder gar nicht aufgelöst wurden oder bei denen mir der Tiefgang fehlte. Da gab es definitiv schon bessere Bücher von Herrn Wolf.

5

Spannend wie immer, aber auch eine Geschichte dahinter, das mag ich an Klaus Peter Wolf. Es gibt zwar keine extremen Plottwists, aber trotzdem liest sich dieses Buch spannend bis zum Ende und ich habe wieder mit allen Protagonisten mitgefiebert. Ich freue mich schon auf die neuen Bücher, die dieses Jahr noch von ihm erscheinen.

4

Es steht ein Erbe ins Haus.

Das Buch reiht sich super in die Reihe ein. Die Protagonistin zeigt wieder ihr ermittlerisches Geschick.

3.5

Die Story fand ich gut. Aber für mich wurde es zu sehr in die Länge gezogen.

4

Erben bedeutet auch immer sterben

Ann Kathrin Klaasen und Dana Kleinlein haben beide etwas gemeinsam, denn beiden steht ein Erbe ins Haus. Doch beide sind nicht sonderlich erpicht darauf und bei beiden wird es von rätselhaften Todesfällen überschattet. Während es bei Ann Kathrin um ein geheimnisvolles Wissen geht, handelt es sich bei Dana um ein Immobilienvermögen. Aber beide wollen eigentlich das Erbe nicht und wissen bald nicht mehr, wem sie vertrauen dürfen… Der zwanzigste Fall der Reihe ist einer eher in Moll. Die Stimmung ist bedrückt bei den Hauptprotagonisten, betont aber auch das Band der Freundschaft, auf das sich Ann Kathrin neben Rupert und Jessie ganz besonders bei Rita und Peter Grendel sowie der Familie Tapper verlassen kann. Die Quintessenz ist, dass manche für Geld, Macht und Wissen buchstäblich über Leichen gehen, dass es aber Gottseidank auch Menschen gibt, die das Herz am rechten Fleck haben.

5

Lesefieber ab dem ersten Wort.

4

Ich mag die Schreibweise von Klaus-Peter Wolf. Nach mehr als zehn Büchern, die ich nun von ihm gelesen habe, ist die Geschichte meist nach dem gleichen Muster erzählt. Richtige Überraschungen gibt es für mich da nicht mehr. Jedoch sind die Figuren so lebendig dargestellt und mir lieb geworden, selbst Rupi, dass ich auch noch weiterer Ostfriesenkrimis vertragen kann.

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