OstfriesenKiller
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Der Auftakt der Erfolgsserie mit Ann Kathrin Klaasen als Schmuckausgabe mit exklusivem Zusatzmaterial: Klaus-Peter Wolf gibt spannende Einblicke in die Entstehungs- und Erfolgsgeschichte seiner Ostfriesen-Krimireihe
Eine Serie von Mordfällen erschüttert Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins ›Regenbogen‹ auf grausame Weise umgebracht. Dieser Verein kümmert sich um die Belange von behinderten Menschen. Gab es Unregelmäßigkeiten bei den Einnahmen? Was geschah mit den Geldern, die die Angehörigen an den Verein zahlten? Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will? Ihre erste Ermittlung wird für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen zu einer großen beruflichen wie menschlichen Bewährungsprobe.
Der erste Fall für Ann Kathrin Klaasen
Book Information
Author Description
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über fünfzehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.Die Romane mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, die ZDF-Verfilmungen sind Quotenrenner und begeistern Millionen von Zuschauern zur besten Sendezeit.
Posts
Zufallskauf der sich gelohnt hat 😉
Ich hatte die Bücher der Ostfriesen Krimis gelegentlich schon im Buchladen in der Hand aber nie gekauft da ich immer gerne mit Band 1 anfangen möchte. Über den Autor wusste ich dato noch nichts. Vor 2 Monaten habe ich dann die Jubiläumsausgabe von Band 1 in meiner örtlichen Buchhandlung gefunden und glücklicherweise mitgenommen. Und ich muss sagen das war gut so. Tolle Charaktere und genau mein Humor. Ich habe das Ende nicht kommen sehen und fand es etwas schade das das Ende ein paar Fragen offen ließ. Also bald Band 2 kaufen und lesen 🤣 freue mich drauf. Schön war auch die Nebengeschichte über die Vergangenheit mit Ann Kathrins Vater. Die wird hoffentlich auch noch vertieft
Gesellschaftskritik in einem Krimi, sehr gut verarbeitet.
Der Auftaktband einer langen Reihe ist immer etwas Besonderes – man weiß nie, ob man sich auf ein großes Abenteuer einlässt oder ob man irgendwann die Lust verliert. Bei Ostfriesenkiller, dem ersten Fall für Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen, war mein Zwiespalt anfangs spürbar. Doch schnell wurde mir klar: dieser Start ist grandios gelungen. Ann-Kathrin Klaasen ermittelt in einer Mordserie, die ganz Ostfriesland erschüttert. Der Leiter einer Behinderteneinrichtung wird brutal getötet, und niemand weiß zunächst, wer dahinterstecken könnte. Weitere Tote folgen – und bald wird deutlich, dass hinter den Taten mehr steckt als bloße Gewalt. Zwischen den Zeilen erzählt das Buch auch von einem Thema, das mir persönlich sehr nahegeht: die Stellung von Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft. Klaus-Peter Wolf zeigt eindrücklich, dass die Arbeit in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oft nicht die Anerkennung erfährt, die sie eigentlich verdient. Als jemand, der selbst mit einer Behinderung lebt, konnte ich das nur allzu gut nachempfinden. Zwar bin ich nicht in einer Einrichtung, und im Alltag habe ich bislang viele positive Erfahrungen gemacht, doch gerade wenn es um Leistungen und Unterstützung im größeren gesellschaftlichen Rahmen geht, sieht es in Deutschland oft mau aus. Genau dieses Spannungsfeld greift das Buch auf, und es tat gut, es in einem Kriminalroman so deutlich gespiegelt zu sehen. Die Auflösung des Falls selbst ist am Ende eher kurz und schmerzlos, was mir aber gar nicht negativ aufgestoßen ist – denn das Buch lebt nicht nur von der Spannung, sondern auch von den Einblicken in das Privatleben der Kommissarin. Was Ann-Kathrin Klaasen hier ertragen muss, geht an die Substanz und zeigt, dass Ermittlerinnen nicht nur harte Kriminalfälle, sondern auch eigene Schicksale schultern. Für mich war Ostfriesenkiller ein starker Auftakt in eine Reihe, die ich unbedingt weiterverfolgen werde. Die Mischung aus Spannung, Gesellschaftskritik und persönlichen Schicksalen hat mich sofort gepackt. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände – und bin gespannt, wohin mich Ann-Kathrin Klaasens Weg noch führen wird.
Eine Serie von Morden erschüttert die kleine Stadt Norden in Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins Regenbogen auf grausame Weise umgebracht. Wer hasst so sehr, dass er den ganzen Verein auslöschen will? Für Hauptkommisarin Snn Ksthrin Klaasen, wird dieser Fall zu einer echten Bewährungsprobe. "Viel Lokalkolrit. Die Atmosphäre stimmt. Solide Krimikost."
Zäher Start in die Reihe um Kommissarin Klaasen
Dieser Krimi bietet in fast alle Bereichen Mittelmaß. Wirklich spannend wurde es nur gegen Ende wobei dann auf den letzten zwei Seiten abgehandelt wird, was man durchaus hätte auf 10 spannender und besser beenden können. Was das Buch gut macht ist die Irreführung über die potentiellen Täter und allgemein in Ansätzen das Ostfriesen Flair. Ich hoffe aber, dass besonders letzteres in den nächsten Büchern deutlich zulegt- außer leichten Ansätzen, hätte das Buch auch überall anders spielen können.. In welche Richtung sich das Ermittler Team entwickelt wird sicher auch spannend- mit der angedeuteten Vergangenheit der Kommissarin ist da auf jeden Fall Potential.

Der erste Fall von Ann Kathrin Klaasen.
Gute Geschichte in welcher unklar ist, wer der Mörder seien könnte. Ist die einzige Verbindung der Leichen der Behindertenverein oder gibt es noch mehr? Auf alle Fälle eine Leseempfehlung und der Band ist auch im Kindle Unlimites enthalten. Bin gespannt auf die nächsten Bände.
Zu Beginn war ich von den vielen Personen und dem Schreibstil irritiert, hatte sogar kurz überlegt abzubrechen. Nach den ersten 100 Seiten wurde es dann aber richtig gut. Ich hab mich bei den Personen zurecht gefunden und der Fall war tragisch und schockierend, das Thema Behindertenrecht ist heute so aktuell wie 2007 als das Buch erschienen ist.
Spannender, flüssig zu lesender Krimi
Ein toller Auftakt der Ann-Kathrin-Klaasen-Serie. Ich war sehr positiv überrascht, da ich über den 1. Teil eher negative Kommentare gelesen hatte. Umso mehr habe ich mich über einen spannenden Krimi gefreut. Der Schreibstil gefällt mir sehr und ich bin schon auf die nächsten Teile gespannt.

FLÜSSIGER SCHREIBSTIL UND OFT WAS ZUM SCHMUNZELN!
Ich hab heute an einem Tag den Ostfriesenkiller beendet. Es war mein 1. Buch von Klaus Peter Wolf und ich wurde nicht enttäuscht. Ja, ich wusste relativ zügig, wer hier der Täter ist, aber dennoch lieb ich den flüssigen Schreibstil und die Geschichte in sich. Das Ende war irgendwie .. naja es endete abrupt - für meine Verhältnisse jetzt nicht das Wunschende, aber egal. Ich werde trotzdem weiter Klaus Peter Wolf lesen, den 2. Teil besorgen & hoffen, dass ich mich auch im nächsten Teil mit einigen witzigen Passagen zufrieden geben darf!!🙏🏼🥹

Ein ruhiger Krimi
Diese Reihe umfasst mittlerweile 20 Bände. Jetzt wo es die Jubiläumsausgabe gibt, wollte ich unbedingt damit starten. Wurd jetzt auch mal Zeit. Oder? Dieser erste Fall für Kommissarin Ann Kathrin Klaasen stellte die Gute ganz schön auf die Probe. Mehrere Morde und verschiedene Mordwaffen erschüttern Ostfriesland. Alle Mordopfer haben mit dem Verein "Regenbogen" zutun. Aber warum? Dies gilt es rauszufinden. Teilweise war das Buch spannend, aber teilweise auch wirklich etwas lang. Es gab sehr viele Protagonisten und ich kam das ein oder andere Mal ein wenig durcheinander. Aber gut, da kommt ja jeder anders mit klar. Die Atmosphäre in dem Buch und auch die einzelnen Schauplätze fand ich gut erzählt. Man konnte sich in die Szenerie gut reinfinden. Ich hatte irgendwann einen Verdacht, was die böse Person betrifft und dieser Verdacht bestätigte sich dann am Ende. Es war für mich ein gemütlicher Krimi für zwischendurch. Für alle die es etwas ruhiger angehen möchten, ist dieser Krimi genau das Richtige. Abgeneigt, einen weiteren Teil zu lesen, bin ich nicht. Was ich aber an dem Buch wirklich toll finde ist, es gibt nach der Geschichte, einige Seiten Bonusmaterial. Aufgebaut wie eine kleine Biographie des Autors. Also das fand ich doch klasse. Da hätte es gerne noch ein paar Seiten mehr von sein dürfen. 😀

Spannende Gedankengänge
Ich hab das Buch im Urlaub entdeckt, da wir selber in Ostfriesland sind fand ich es passend. Mir fühl allerdings auf das ich die Serie letztes Jahr gesehen habe. Trotzdem finde ich das Buch gut gelungen vor allem, wenn man die Ortschaften hier kennt die im Buch vorkommen. Ich finde es sehr gelungen auch wenn ich eher Psychothriller lese habe ich es in kürzester Zeit durchgelesen, weil ich die einzelnen Gedankengänge mochte dir in der Serie nicht so vorkamen.
Gelungener Auftakt in die Ostfriesland-Krimireihe
Inhalt: Im malerischen Ostfriesland wird die Kleinstadtidylle von einer brutalen Mordserie erschüttert. Die erfahrene Kriminalhauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen übernimmt die Ermittlungen und muss sich nicht nur einem komplexen Fall stellen, sondern auch ihren eigenen privaten Herausforderungen. Zwischen undurchsichtigen Motiven, verdächtigen Figuren und spannenden Wendungen taucht der Leser tief in die Ermittlungsarbeit ein. Gleichzeitig bietet die Geschichte Einblicke in das Leben der Ermittlerin, wodurch die Charaktere greifbar und menschlich wirken. Eigene Meinung: Der Auftakt dieser Krimireihe aus Ostfriesland hat mich von Anfang an begeistert. Klaus-Peter Wolf gelingt es, eine spannende Atmosphäre zu schaffen, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Mischung aus Ermittlungsarbeit und Einblicken in das Leben der Charaktere ist perfekt abgestimmt. Dadurch lernt man Ann Kathrin Klaasen und ihr Team besser kennen, was die Geschichte lebendiger macht. Die Handlung ist durchgehend fesselnd, und die Auflösung des Falls hat mich wirklich überrascht. Der Täter und dessen Hintergrund wurden geschickt aufgebaut, sodass die Spannung bis zum Schluss erhalten blieb. Fazit: Ostfriesenkiller ist ein solider und spannender Einstieg in die Ostfriesland-Krimis. Die Kombination aus mitreißender Handlung, vielschichtigen Charakteren und einer authentischen Atmosphäre macht das Buch zu einem Lesegenuss für Krimi-Fans. Besonders die überraschende Auflösung und die Einblicke in das Leben der Ermittlerin haben mir gefallen. Ich freue mich darauf, die Reihe weiterzuverfolgen.
Viele Tote, eine Kommissarin mit privaten Problemen und ne Prise mieses Wetter
Der Auftakt der Reihe um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen ist recht gelungen. Die Story ist umfangreich, man erfährt dennoch viel Privates der Kommissarin und natürlich alles im typischen ostfriesischen Ambiente. Nen Punkt Abzug gibt es für das teils sehr übertriebene Handeln sowie die emotionalen Ausbrüche der Ermittelnden Ann Kathrin.
Spannend, kurzweilig
Der erste Band der Ostfriesen Reihe von Klaus Peter Wolf🙂. Ich habe schon andere Bücher von ihm gelesen aber diese Reihe hatte ich noch nicht begonnen, bis ich im Juli auf seiner Lesung in Borkum war. Also habe ich dort kurzerhand den aktuellen 19 Band gekauft und den ersten und den auch noch auf Borkum begonnen. Das Buch hat alles was ein guter Krimi braucht, einen Mörder der auch noch Serientäter ist. Zusätzlich dazu noch Verwirrung weil die Toten alle zu einem Verein gehören. Es ist nicht ganz klar wer der Täter sein könnte, bzw. was das Motiv ist. Immer mehr Leute sterben und am Ende geht es dann ganz schnell. Der Täter ist gefasst und ich wie immer verwirrt😂weil mal wieder nicht auf dem Schirm. Ein gutes Buch, gut geschrieben. Mit ein bisschen Humor und ansonsten sehr spannend🥰
Ann Kathrin Klaasens erster Fall Die Geschichte war eigentlich ganz gut, allerdings fand ich die Kapitel zu lang und an einigen Stellen zog sich alles in die Länge. Es war mein erster Krimi von Klaus-Peter Wolf Wird jetzt nicht mein Lieblingsautor werden, aber für zwischendurch werde ich noch das ein oder andere von ihm lesen .
Ein guter Zeitvertreib
Ich fand das Buch stellenweise etwas langatmig, alles in einem war es aber eine Gute Story. Ich hatte zwar ab ungefähr der Hälfte eine Vorahnung wer der Täter ist, trotzdem war es interessant weiter zu lesen. Ich freuevmich auf die nächsten Bände um vorallem die Privaten Geschehnisse der Ermittlerin weiter verfolgen zu können.
Klasse Krimiauftakt
Ostfriesenkiller ist der 1. Teil um Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen, ein Krimi der sich permanent steigert und man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Ich habe mitgefiebert und war am Ende über die Auflösung und die Enttarnung des Täters sowas von überrascht - mit diesen Ende hab ich niemals gerechnet. Ein guter Krimi von mir eine klare Leseempfehlung
Tatsächlich war dies mein erstes E- Book, welches ich heute beendet habe. Mir hat die Geschichte sehr gefallen, da ich in der Nähe von Aurich wohne und somit einen sehr guten Bezug zu dem Buch hatte. Die Geschichte war zeitweise etwas schleppend, und ich konnte es nicht so schnell wie andere Bücher weglesen. Trotzdem hat mir die Auflösung sehr gefallen und ich freue mich auf Teil 2. 01/20:Nochmals die Geschichte durchlebt, das Hörbuch als Autorenlesung.
Ein grundsolider Krimi, der Gesellschaftskritik enthält. Es geht um die Arbeit mit behinderten Menschen und deren Stellenwert in der Gesellschaft. Aber es geht auch um die Psyche, die Denkweise, um das Innenleben dieser Menschen. Es geht um Ausnutzen, Manipulation und die Folgen. Alles verpackt in ein eine Mordserie, die die Protagonistin versucht aufzuklären. Dabei erfährt man nicht nur Nebengeschehnisse im Privatleben der Charaktere, von manchen leider etwas zu wenig, sondern erlebt auch die gesamte Ermittlung mit. Die Hochs und Tiefs. Der Druck. Die Angst. Spannung gibt es hier genug! Manchmal holpert die Handlung etwas. Das Ende und die Aufklärung ist etwas zu abrupt und schnell, aber nachvollziehbar, wenn auch sehr unerwartet.
Spannend geschrieben!
Also spannend war es. Wer der Mörder ist konnte ich vorhersehen, aber erst im letzten Drittel. Auch das Thema mit dem Verein gefiehl mir gut, das war nicht so 0815. Und sich in Norden aufzuhalten und ein Buch zu lesen, was in Norden spielt ist natürlich cool! Die Hauptfigur finde ich leider unglaublich unsympathisch, benimmt sich wie die Axt im Walde und trifft für eine Polizistin viele sinnfreie unverantwortliche Entscheidungen. Aber man muss sie ja nicht mögen. Am Anfang waren es mir zu viele Namen, da hätte ich irgendwie eine Liste gebraucht. Was mir auch nicht gefiel war die unterschiedliche länge der Kapitel. Wenn man mal eben ein Kapitel lesen will und das aber irgendwo zwischen 3 und 60 Seiten lang ist, ist das irgendwie doof. Positiv erwähnen möchte ich aber unbedingt, dass endlich mal klar erkennbar ist den wievielten Teil man grad in den Händen hält! Keine Ahnung wieso das für die meisten anderen Reihen so schwer ist...
Im ersten Teil dieser Reihe liegt das Augenmerk natürlich in der Einführung der wiederkehrenden Charaktere. Manch einer mag das langweilig, langatmig und unnötig finden, aber für eine Reihe ist es absolut notwendig. So bekommen wir direkt im ersten Band einen Einblick in Handlungsweisen und Hintergründe der Protagonisten. Das hat leider manchmal dazu geführt, dass ich mit den Augen rollen musste und mich immer wieder mal fragte, warum erwachsene Menschen nicht vernünftig miteinander reden können. Da aber zu gefühlt jedem Krimi oder Thriller ein Ermittler mit einem verkorksten Privatleben gehört, akzeptiere ich dies und nehme es hin. Dennoch gibt es die ein oder andere Handlung, die ich nicht wirklich nachvollziehen kann. Unter anderem ist es für mich absolut unvorstellbar, dass eine Ermittlerin bei einer in den Fall involvierten Person mal eben übernachtet, ohne dass es einen Grund dazu gibt, wie z.B. Schutz eines vermeintlichen Opfers oder Überwachung. Der Ermittlungsfall als solches hat mir gut gefallen, auch wenn teilweise von Ann Kathrin Klaasen doch sehr eigenmächtig gehandelt wurde, was mir in der reellen Polizeiarbeit doch sehr undenkbar erscheint. Der Fokus liegt hier auf der Polizei-/Ermittlungsarbeit, was mir gut gefallen hat. Die Figuren des Vereins Regenbogen sind fantastisch bunt gemischt, manche recht skurril, manche leicht zu durchschauen. Ich hätte mir noch etwas mehr Lokalkolorit gewünscht, aber vielleicht kommt das ja noch im Laufe der Reihe. Im Vergleich zu der Verfilmung dieses Buches, die ich vor dem Lesen gesehen habe, muss ich sagen, dass die Verfilmung doch sehr nah an der Buchvorlage geblieben ist, nur das Ende weicht ab, was ich aber nicht als Nachteil empfinde. Sowohl das Buch als auch der Film haben mir gut gefallen.
Leider fand ich das Buch als Serienstart sehr enttäuschend. Für mich war es langweilig und es baute sich überhaupt keine Spannung auf. Zwar war der Schreibstil gut und das Buch ließ sich flüssig lesen, trotzdem konnte es mich nicht richtig überzeugen. Trotzdem werde ich dem zweiten Band eine Chance geben, in der Hoffnung das dieser besser ist.
ABGEBROCHEN! Da ich ein leidenschaftlicher Krimi- und Thrillerleser bin und der Buchhändler meines Vertrauens gefühlt schon seit Monaten für Klaus-Peter Wolf wirbt, lag es für mich auf der Hand, dass ich ein Werk von ihm lesen musste. Dass ich die Nordsee liebe, spielte mir zusätzlich in die Karten und so begann ich, nicht ohne eine gewisse Euphorie, mit dem Lesen. Diese Euphorie verlor sich dann aber leider schon auf den ersten Seiten. Was ich zunächst nur als Startschwierigkeiten abwinken wollte, wurde während des Lesens immer störender, bis ich den Krimi dann nach der Hälfte enttäuscht und verärgert abbrach. Ich kann die positiven Stimmen zu dem Werk wirklich nicht im Ansatz verstehen, besonders als Krimi - so leid es mir tut das sagen zu müssen - hat das Buch vollkommen versagt. Anbei nur ein paar Kritikpunkte, schnell zusammengefasst: Die Handlung überschlägt sich, kriminalistisch gibt das Buch wirklich gar nichts her, die Figuren sind stumpf, einen roten Faden sucht man vergebens, die Hauptfigur ist unsympathisch und handelt teils total unlogisch und der Schreibstil lässt jegliches Handwerk vermissen. Viele Wiederholungen, kaum gliedernde Absätze und in keinster Weise irgendwelche handlungs- oder spannungstechnischen Höhepunkte. Als ich dann auch noch gelesen habe wie absurd die Geschichte sich noch weiterentwickeln soll, war für mich mehr als klar: hierfür ist mir meine Lesezeit einfach zu schade.
Description
Der Auftakt der Erfolgsserie mit Ann Kathrin Klaasen als Schmuckausgabe mit exklusivem Zusatzmaterial: Klaus-Peter Wolf gibt spannende Einblicke in die Entstehungs- und Erfolgsgeschichte seiner Ostfriesen-Krimireihe
Eine Serie von Mordfällen erschüttert Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins ›Regenbogen‹ auf grausame Weise umgebracht. Dieser Verein kümmert sich um die Belange von behinderten Menschen. Gab es Unregelmäßigkeiten bei den Einnahmen? Was geschah mit den Geldern, die die Angehörigen an den Verein zahlten? Wer hasst so sehr, dass er sie alle auslöschen will? Ihre erste Ermittlung wird für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen zu einer großen beruflichen wie menschlichen Bewährungsprobe.
Der erste Fall für Ann Kathrin Klaasen
Book Information
Author Description
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über fünfzehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.Die Romane mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, die ZDF-Verfilmungen sind Quotenrenner und begeistern Millionen von Zuschauern zur besten Sendezeit.
Posts
Zufallskauf der sich gelohnt hat 😉
Ich hatte die Bücher der Ostfriesen Krimis gelegentlich schon im Buchladen in der Hand aber nie gekauft da ich immer gerne mit Band 1 anfangen möchte. Über den Autor wusste ich dato noch nichts. Vor 2 Monaten habe ich dann die Jubiläumsausgabe von Band 1 in meiner örtlichen Buchhandlung gefunden und glücklicherweise mitgenommen. Und ich muss sagen das war gut so. Tolle Charaktere und genau mein Humor. Ich habe das Ende nicht kommen sehen und fand es etwas schade das das Ende ein paar Fragen offen ließ. Also bald Band 2 kaufen und lesen 🤣 freue mich drauf. Schön war auch die Nebengeschichte über die Vergangenheit mit Ann Kathrins Vater. Die wird hoffentlich auch noch vertieft
Gesellschaftskritik in einem Krimi, sehr gut verarbeitet.
Der Auftaktband einer langen Reihe ist immer etwas Besonderes – man weiß nie, ob man sich auf ein großes Abenteuer einlässt oder ob man irgendwann die Lust verliert. Bei Ostfriesenkiller, dem ersten Fall für Kommissarin Ann-Kathrin Klaasen, war mein Zwiespalt anfangs spürbar. Doch schnell wurde mir klar: dieser Start ist grandios gelungen. Ann-Kathrin Klaasen ermittelt in einer Mordserie, die ganz Ostfriesland erschüttert. Der Leiter einer Behinderteneinrichtung wird brutal getötet, und niemand weiß zunächst, wer dahinterstecken könnte. Weitere Tote folgen – und bald wird deutlich, dass hinter den Taten mehr steckt als bloße Gewalt. Zwischen den Zeilen erzählt das Buch auch von einem Thema, das mir persönlich sehr nahegeht: die Stellung von Menschen mit Behinderungen in unserer Gesellschaft. Klaus-Peter Wolf zeigt eindrücklich, dass die Arbeit in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen oft nicht die Anerkennung erfährt, die sie eigentlich verdient. Als jemand, der selbst mit einer Behinderung lebt, konnte ich das nur allzu gut nachempfinden. Zwar bin ich nicht in einer Einrichtung, und im Alltag habe ich bislang viele positive Erfahrungen gemacht, doch gerade wenn es um Leistungen und Unterstützung im größeren gesellschaftlichen Rahmen geht, sieht es in Deutschland oft mau aus. Genau dieses Spannungsfeld greift das Buch auf, und es tat gut, es in einem Kriminalroman so deutlich gespiegelt zu sehen. Die Auflösung des Falls selbst ist am Ende eher kurz und schmerzlos, was mir aber gar nicht negativ aufgestoßen ist – denn das Buch lebt nicht nur von der Spannung, sondern auch von den Einblicken in das Privatleben der Kommissarin. Was Ann-Kathrin Klaasen hier ertragen muss, geht an die Substanz und zeigt, dass Ermittlerinnen nicht nur harte Kriminalfälle, sondern auch eigene Schicksale schultern. Für mich war Ostfriesenkiller ein starker Auftakt in eine Reihe, die ich unbedingt weiterverfolgen werde. Die Mischung aus Spannung, Gesellschaftskritik und persönlichen Schicksalen hat mich sofort gepackt. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände – und bin gespannt, wohin mich Ann-Kathrin Klaasens Weg noch führen wird.
Eine Serie von Morden erschüttert die kleine Stadt Norden in Ostfriesland. Nach und nach werden mehrere Mitglieder des Vereins Regenbogen auf grausame Weise umgebracht. Wer hasst so sehr, dass er den ganzen Verein auslöschen will? Für Hauptkommisarin Snn Ksthrin Klaasen, wird dieser Fall zu einer echten Bewährungsprobe. "Viel Lokalkolrit. Die Atmosphäre stimmt. Solide Krimikost."
Zäher Start in die Reihe um Kommissarin Klaasen
Dieser Krimi bietet in fast alle Bereichen Mittelmaß. Wirklich spannend wurde es nur gegen Ende wobei dann auf den letzten zwei Seiten abgehandelt wird, was man durchaus hätte auf 10 spannender und besser beenden können. Was das Buch gut macht ist die Irreführung über die potentiellen Täter und allgemein in Ansätzen das Ostfriesen Flair. Ich hoffe aber, dass besonders letzteres in den nächsten Büchern deutlich zulegt- außer leichten Ansätzen, hätte das Buch auch überall anders spielen können.. In welche Richtung sich das Ermittler Team entwickelt wird sicher auch spannend- mit der angedeuteten Vergangenheit der Kommissarin ist da auf jeden Fall Potential.

Der erste Fall von Ann Kathrin Klaasen.
Gute Geschichte in welcher unklar ist, wer der Mörder seien könnte. Ist die einzige Verbindung der Leichen der Behindertenverein oder gibt es noch mehr? Auf alle Fälle eine Leseempfehlung und der Band ist auch im Kindle Unlimites enthalten. Bin gespannt auf die nächsten Bände.
Zu Beginn war ich von den vielen Personen und dem Schreibstil irritiert, hatte sogar kurz überlegt abzubrechen. Nach den ersten 100 Seiten wurde es dann aber richtig gut. Ich hab mich bei den Personen zurecht gefunden und der Fall war tragisch und schockierend, das Thema Behindertenrecht ist heute so aktuell wie 2007 als das Buch erschienen ist.
Spannender, flüssig zu lesender Krimi
Ein toller Auftakt der Ann-Kathrin-Klaasen-Serie. Ich war sehr positiv überrascht, da ich über den 1. Teil eher negative Kommentare gelesen hatte. Umso mehr habe ich mich über einen spannenden Krimi gefreut. Der Schreibstil gefällt mir sehr und ich bin schon auf die nächsten Teile gespannt.

FLÜSSIGER SCHREIBSTIL UND OFT WAS ZUM SCHMUNZELN!
Ich hab heute an einem Tag den Ostfriesenkiller beendet. Es war mein 1. Buch von Klaus Peter Wolf und ich wurde nicht enttäuscht. Ja, ich wusste relativ zügig, wer hier der Täter ist, aber dennoch lieb ich den flüssigen Schreibstil und die Geschichte in sich. Das Ende war irgendwie .. naja es endete abrupt - für meine Verhältnisse jetzt nicht das Wunschende, aber egal. Ich werde trotzdem weiter Klaus Peter Wolf lesen, den 2. Teil besorgen & hoffen, dass ich mich auch im nächsten Teil mit einigen witzigen Passagen zufrieden geben darf!!🙏🏼🥹

Ein ruhiger Krimi
Diese Reihe umfasst mittlerweile 20 Bände. Jetzt wo es die Jubiläumsausgabe gibt, wollte ich unbedingt damit starten. Wurd jetzt auch mal Zeit. Oder? Dieser erste Fall für Kommissarin Ann Kathrin Klaasen stellte die Gute ganz schön auf die Probe. Mehrere Morde und verschiedene Mordwaffen erschüttern Ostfriesland. Alle Mordopfer haben mit dem Verein "Regenbogen" zutun. Aber warum? Dies gilt es rauszufinden. Teilweise war das Buch spannend, aber teilweise auch wirklich etwas lang. Es gab sehr viele Protagonisten und ich kam das ein oder andere Mal ein wenig durcheinander. Aber gut, da kommt ja jeder anders mit klar. Die Atmosphäre in dem Buch und auch die einzelnen Schauplätze fand ich gut erzählt. Man konnte sich in die Szenerie gut reinfinden. Ich hatte irgendwann einen Verdacht, was die böse Person betrifft und dieser Verdacht bestätigte sich dann am Ende. Es war für mich ein gemütlicher Krimi für zwischendurch. Für alle die es etwas ruhiger angehen möchten, ist dieser Krimi genau das Richtige. Abgeneigt, einen weiteren Teil zu lesen, bin ich nicht. Was ich aber an dem Buch wirklich toll finde ist, es gibt nach der Geschichte, einige Seiten Bonusmaterial. Aufgebaut wie eine kleine Biographie des Autors. Also das fand ich doch klasse. Da hätte es gerne noch ein paar Seiten mehr von sein dürfen. 😀

Spannende Gedankengänge
Ich hab das Buch im Urlaub entdeckt, da wir selber in Ostfriesland sind fand ich es passend. Mir fühl allerdings auf das ich die Serie letztes Jahr gesehen habe. Trotzdem finde ich das Buch gut gelungen vor allem, wenn man die Ortschaften hier kennt die im Buch vorkommen. Ich finde es sehr gelungen auch wenn ich eher Psychothriller lese habe ich es in kürzester Zeit durchgelesen, weil ich die einzelnen Gedankengänge mochte dir in der Serie nicht so vorkamen.
Gelungener Auftakt in die Ostfriesland-Krimireihe
Inhalt: Im malerischen Ostfriesland wird die Kleinstadtidylle von einer brutalen Mordserie erschüttert. Die erfahrene Kriminalhauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen übernimmt die Ermittlungen und muss sich nicht nur einem komplexen Fall stellen, sondern auch ihren eigenen privaten Herausforderungen. Zwischen undurchsichtigen Motiven, verdächtigen Figuren und spannenden Wendungen taucht der Leser tief in die Ermittlungsarbeit ein. Gleichzeitig bietet die Geschichte Einblicke in das Leben der Ermittlerin, wodurch die Charaktere greifbar und menschlich wirken. Eigene Meinung: Der Auftakt dieser Krimireihe aus Ostfriesland hat mich von Anfang an begeistert. Klaus-Peter Wolf gelingt es, eine spannende Atmosphäre zu schaffen, die sich durch das gesamte Buch zieht. Die Mischung aus Ermittlungsarbeit und Einblicken in das Leben der Charaktere ist perfekt abgestimmt. Dadurch lernt man Ann Kathrin Klaasen und ihr Team besser kennen, was die Geschichte lebendiger macht. Die Handlung ist durchgehend fesselnd, und die Auflösung des Falls hat mich wirklich überrascht. Der Täter und dessen Hintergrund wurden geschickt aufgebaut, sodass die Spannung bis zum Schluss erhalten blieb. Fazit: Ostfriesenkiller ist ein solider und spannender Einstieg in die Ostfriesland-Krimis. Die Kombination aus mitreißender Handlung, vielschichtigen Charakteren und einer authentischen Atmosphäre macht das Buch zu einem Lesegenuss für Krimi-Fans. Besonders die überraschende Auflösung und die Einblicke in das Leben der Ermittlerin haben mir gefallen. Ich freue mich darauf, die Reihe weiterzuverfolgen.
Viele Tote, eine Kommissarin mit privaten Problemen und ne Prise mieses Wetter
Der Auftakt der Reihe um die Kommissarin Ann Kathrin Klaasen ist recht gelungen. Die Story ist umfangreich, man erfährt dennoch viel Privates der Kommissarin und natürlich alles im typischen ostfriesischen Ambiente. Nen Punkt Abzug gibt es für das teils sehr übertriebene Handeln sowie die emotionalen Ausbrüche der Ermittelnden Ann Kathrin.
Spannend, kurzweilig
Der erste Band der Ostfriesen Reihe von Klaus Peter Wolf🙂. Ich habe schon andere Bücher von ihm gelesen aber diese Reihe hatte ich noch nicht begonnen, bis ich im Juli auf seiner Lesung in Borkum war. Also habe ich dort kurzerhand den aktuellen 19 Band gekauft und den ersten und den auch noch auf Borkum begonnen. Das Buch hat alles was ein guter Krimi braucht, einen Mörder der auch noch Serientäter ist. Zusätzlich dazu noch Verwirrung weil die Toten alle zu einem Verein gehören. Es ist nicht ganz klar wer der Täter sein könnte, bzw. was das Motiv ist. Immer mehr Leute sterben und am Ende geht es dann ganz schnell. Der Täter ist gefasst und ich wie immer verwirrt😂weil mal wieder nicht auf dem Schirm. Ein gutes Buch, gut geschrieben. Mit ein bisschen Humor und ansonsten sehr spannend🥰
Ann Kathrin Klaasens erster Fall Die Geschichte war eigentlich ganz gut, allerdings fand ich die Kapitel zu lang und an einigen Stellen zog sich alles in die Länge. Es war mein erster Krimi von Klaus-Peter Wolf Wird jetzt nicht mein Lieblingsautor werden, aber für zwischendurch werde ich noch das ein oder andere von ihm lesen .
Ein guter Zeitvertreib
Ich fand das Buch stellenweise etwas langatmig, alles in einem war es aber eine Gute Story. Ich hatte zwar ab ungefähr der Hälfte eine Vorahnung wer der Täter ist, trotzdem war es interessant weiter zu lesen. Ich freuevmich auf die nächsten Bände um vorallem die Privaten Geschehnisse der Ermittlerin weiter verfolgen zu können.
Klasse Krimiauftakt
Ostfriesenkiller ist der 1. Teil um Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen, ein Krimi der sich permanent steigert und man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Ich habe mitgefiebert und war am Ende über die Auflösung und die Enttarnung des Täters sowas von überrascht - mit diesen Ende hab ich niemals gerechnet. Ein guter Krimi von mir eine klare Leseempfehlung
Tatsächlich war dies mein erstes E- Book, welches ich heute beendet habe. Mir hat die Geschichte sehr gefallen, da ich in der Nähe von Aurich wohne und somit einen sehr guten Bezug zu dem Buch hatte. Die Geschichte war zeitweise etwas schleppend, und ich konnte es nicht so schnell wie andere Bücher weglesen. Trotzdem hat mir die Auflösung sehr gefallen und ich freue mich auf Teil 2. 01/20:Nochmals die Geschichte durchlebt, das Hörbuch als Autorenlesung.
Ein grundsolider Krimi, der Gesellschaftskritik enthält. Es geht um die Arbeit mit behinderten Menschen und deren Stellenwert in der Gesellschaft. Aber es geht auch um die Psyche, die Denkweise, um das Innenleben dieser Menschen. Es geht um Ausnutzen, Manipulation und die Folgen. Alles verpackt in ein eine Mordserie, die die Protagonistin versucht aufzuklären. Dabei erfährt man nicht nur Nebengeschehnisse im Privatleben der Charaktere, von manchen leider etwas zu wenig, sondern erlebt auch die gesamte Ermittlung mit. Die Hochs und Tiefs. Der Druck. Die Angst. Spannung gibt es hier genug! Manchmal holpert die Handlung etwas. Das Ende und die Aufklärung ist etwas zu abrupt und schnell, aber nachvollziehbar, wenn auch sehr unerwartet.
Spannend geschrieben!
Also spannend war es. Wer der Mörder ist konnte ich vorhersehen, aber erst im letzten Drittel. Auch das Thema mit dem Verein gefiehl mir gut, das war nicht so 0815. Und sich in Norden aufzuhalten und ein Buch zu lesen, was in Norden spielt ist natürlich cool! Die Hauptfigur finde ich leider unglaublich unsympathisch, benimmt sich wie die Axt im Walde und trifft für eine Polizistin viele sinnfreie unverantwortliche Entscheidungen. Aber man muss sie ja nicht mögen. Am Anfang waren es mir zu viele Namen, da hätte ich irgendwie eine Liste gebraucht. Was mir auch nicht gefiel war die unterschiedliche länge der Kapitel. Wenn man mal eben ein Kapitel lesen will und das aber irgendwo zwischen 3 und 60 Seiten lang ist, ist das irgendwie doof. Positiv erwähnen möchte ich aber unbedingt, dass endlich mal klar erkennbar ist den wievielten Teil man grad in den Händen hält! Keine Ahnung wieso das für die meisten anderen Reihen so schwer ist...
Im ersten Teil dieser Reihe liegt das Augenmerk natürlich in der Einführung der wiederkehrenden Charaktere. Manch einer mag das langweilig, langatmig und unnötig finden, aber für eine Reihe ist es absolut notwendig. So bekommen wir direkt im ersten Band einen Einblick in Handlungsweisen und Hintergründe der Protagonisten. Das hat leider manchmal dazu geführt, dass ich mit den Augen rollen musste und mich immer wieder mal fragte, warum erwachsene Menschen nicht vernünftig miteinander reden können. Da aber zu gefühlt jedem Krimi oder Thriller ein Ermittler mit einem verkorksten Privatleben gehört, akzeptiere ich dies und nehme es hin. Dennoch gibt es die ein oder andere Handlung, die ich nicht wirklich nachvollziehen kann. Unter anderem ist es für mich absolut unvorstellbar, dass eine Ermittlerin bei einer in den Fall involvierten Person mal eben übernachtet, ohne dass es einen Grund dazu gibt, wie z.B. Schutz eines vermeintlichen Opfers oder Überwachung. Der Ermittlungsfall als solches hat mir gut gefallen, auch wenn teilweise von Ann Kathrin Klaasen doch sehr eigenmächtig gehandelt wurde, was mir in der reellen Polizeiarbeit doch sehr undenkbar erscheint. Der Fokus liegt hier auf der Polizei-/Ermittlungsarbeit, was mir gut gefallen hat. Die Figuren des Vereins Regenbogen sind fantastisch bunt gemischt, manche recht skurril, manche leicht zu durchschauen. Ich hätte mir noch etwas mehr Lokalkolorit gewünscht, aber vielleicht kommt das ja noch im Laufe der Reihe. Im Vergleich zu der Verfilmung dieses Buches, die ich vor dem Lesen gesehen habe, muss ich sagen, dass die Verfilmung doch sehr nah an der Buchvorlage geblieben ist, nur das Ende weicht ab, was ich aber nicht als Nachteil empfinde. Sowohl das Buch als auch der Film haben mir gut gefallen.
Leider fand ich das Buch als Serienstart sehr enttäuschend. Für mich war es langweilig und es baute sich überhaupt keine Spannung auf. Zwar war der Schreibstil gut und das Buch ließ sich flüssig lesen, trotzdem konnte es mich nicht richtig überzeugen. Trotzdem werde ich dem zweiten Band eine Chance geben, in der Hoffnung das dieser besser ist.
ABGEBROCHEN! Da ich ein leidenschaftlicher Krimi- und Thrillerleser bin und der Buchhändler meines Vertrauens gefühlt schon seit Monaten für Klaus-Peter Wolf wirbt, lag es für mich auf der Hand, dass ich ein Werk von ihm lesen musste. Dass ich die Nordsee liebe, spielte mir zusätzlich in die Karten und so begann ich, nicht ohne eine gewisse Euphorie, mit dem Lesen. Diese Euphorie verlor sich dann aber leider schon auf den ersten Seiten. Was ich zunächst nur als Startschwierigkeiten abwinken wollte, wurde während des Lesens immer störender, bis ich den Krimi dann nach der Hälfte enttäuscht und verärgert abbrach. Ich kann die positiven Stimmen zu dem Werk wirklich nicht im Ansatz verstehen, besonders als Krimi - so leid es mir tut das sagen zu müssen - hat das Buch vollkommen versagt. Anbei nur ein paar Kritikpunkte, schnell zusammengefasst: Die Handlung überschlägt sich, kriminalistisch gibt das Buch wirklich gar nichts her, die Figuren sind stumpf, einen roten Faden sucht man vergebens, die Hauptfigur ist unsympathisch und handelt teils total unlogisch und der Schreibstil lässt jegliches Handwerk vermissen. Viele Wiederholungen, kaum gliedernde Absätze und in keinster Weise irgendwelche handlungs- oder spannungstechnischen Höhepunkte. Als ich dann auch noch gelesen habe wie absurd die Geschichte sich noch weiterentwickeln soll, war für mich mehr als klar: hierfür ist mir meine Lesezeit einfach zu schade.






















































