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Wieder mal ein toller Fall in Ostfriesland.
8. März 2026
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8. März 2026
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8. März 2026
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Da ich bisher alle Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf gelesen habe, hat mich natürlich der 20. Fall "Ostfriesenerbe" auch interessiert. In Norden in Ostfriesland werden vor dem Teemuseum und im Krimimuseum Leichen gefunden. Schnell sprechen Presse und Bürger vom Museumsmörder. Ann Kathrin Klaasen hat da so ihre Zweifel, ob die beiden Fälle zusammenhängen. Sie selbst steht in einem Gewissenskonflikt, der wohl irgendetwas mit zumindest einem der Morde zu tun hat. Die vor dem Teemuseum gefundene Tote ist nämlich Helga Bornemann, die erst wenige Stunden zuvor bei Ann Kathrin zu Besuch war und ihr eine schwere Bürde aufgeladen hat. Ein Erbe, das sie eigentlich gar nicht will.... Wer Klaus-Peter Wolfs Ostfriesenreihe kennt, wird schnell mitten in die Geschichte eintauchen können. In leichter und verständlicher Sprache lässt Wolf uns am Geschehen teilhaben. Stammleser werden alte Bekannte treffen, besonders Rupert sorgt wieder einmal mehr für Kopfschütteln wegen seines Machogehabes, aber auch immer wieder für Schmunzler. Eine weitere "Hauptrolle" spielt diesmal der real existierende Jörg Tapper vom Café ten Cate in Norden. Ja, er ist sympathisch und seine Produkte sind gut, etwas weniger Marzipan und Erdbeertorte hätten dem Krimi allerdings gut getan. Der Handlungsstrang um Dana war mir persönlich zu vorhersehbar, wie kann eine Frau nur so naiv sein? Überhaupt werden weibliche Charaktere in diesem Krimi abgesehen von Ann Kathrin Klaasen nicht so gut dargestellt. Die Helden sind Männer, die Frauen entweder doof, naiv, oder zickig. Schade! Insofern passt natürlich Rupert perfekt dazu... Insgesamt muss ich sagen, dass mir persönlich diese Reihe in den ersten 14 Bänden bedeutend mehr Spaß gemacht hat. Vielleicht hat sich aber auch mein Geschmack verändert? Als unterhaltsame Lektüre zwischendurch oder im Strandkorb an der See ist der Krimi gut geeignet, an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Wenn ich diese hier aber verrate, spoilere ich zu sehr. Werde ich Teil 21 (Ostfriesenlüge) im nächsten Februar lesen? Wahrscheinlich schon, denn irgendwie habe ich mich an die Truppe in Norden trotz aller Kritik gewöhnt.... Vorher geht es im Mai aber auch mit Dr. Sommerfeld weiter. Zu beiden befinden sich am Ende dieses Krimis Leseproben. Gute 3 Sterne und eine Empfehlung für Lesende von Regionalkrimis von der Nordsee, Fans der Reihe und Liebhaber von Torten und Marzipan.
26. Jan. 2026
Da ich bisher alle Ostfriesenkrimis von Klaus-Peter Wolf gelesen habe, hat mich natürlich der 20. Fall "Ostfriesenerbe" auch interessiert. In Norden in Ostfriesland werden vor dem Teemuseum und im Krimimuseum Leichen gefunden. Schnell sprechen Presse und Bürger vom Museumsmörder. Ann Kathrin Klaasen hat da so ihre Zweifel, ob die beiden Fälle zusammenhängen. Sie selbst steht in einem Gewissenskonflikt, der wohl irgendetwas mit zumindest einem der Morde zu tun hat. Die vor dem Teemuseum gefundene Tote ist nämlich Helga Bornemann, die erst wenige Stunden zuvor bei Ann Kathrin zu Besuch war und ihr eine schwere Bürde aufgeladen hat. Ein Erbe, das sie eigentlich gar nicht will.... Wer Klaus-Peter Wolfs Ostfriesenreihe kennt, wird schnell mitten in die Geschichte eintauchen können. In leichter und verständlicher Sprache lässt Wolf uns am Geschehen teilhaben. Stammleser werden alte Bekannte treffen, besonders Rupert sorgt wieder einmal mehr für Kopfschütteln wegen seines Machogehabes, aber auch immer wieder für Schmunzler. Eine weitere "Hauptrolle" spielt diesmal der real existierende Jörg Tapper vom Café ten Cate in Norden. Ja, er ist sympathisch und seine Produkte sind gut, etwas weniger Marzipan und Erdbeertorte hätten dem Krimi allerdings gut getan. Der Handlungsstrang um Dana war mir persönlich zu vorhersehbar, wie kann eine Frau nur so naiv sein? Überhaupt werden weibliche Charaktere in diesem Krimi abgesehen von Ann Kathrin Klaasen nicht so gut dargestellt. Die Helden sind Männer, die Frauen entweder doof, naiv, oder zickig. Schade! Insofern passt natürlich Rupert perfekt dazu... Insgesamt muss ich sagen, dass mir persönlich diese Reihe in den ersten 14 Bänden bedeutend mehr Spaß gemacht hat. Vielleicht hat sich aber auch mein Geschmack verändert? Als unterhaltsame Lektüre zwischendurch oder im Strandkorb an der See ist der Krimi gut geeignet, an manchen Stellen hätte ich mir mehr Tiefgang gewünscht. Wenn ich diese hier aber verrate, spoilere ich zu sehr. Werde ich Teil 21 (Ostfriesenlüge) im nächsten Februar lesen? Wahrscheinlich schon, denn irgendwie habe ich mich an die Truppe in Norden trotz aller Kritik gewöhnt.... Vorher geht es im Mai aber auch mit Dr. Sommerfeld weiter. Zu beiden befinden sich am Ende dieses Krimis Leseproben. Gute 3 Sterne und eine Empfehlung für Lesende von Regionalkrimis von der Nordsee, Fans der Reihe und Liebhaber von Torten und Marzipan.
26. Jan. 2026

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10. März 2026
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3 von 13 Rezensionen
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Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Eddie etwas mit den Morden zutun hat 🤔
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Autorin / Autor
Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über fünfzehn Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Die Romane mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, die ZDF-Verfilmungen sind Quotenrenner und begeistern Millionen von Zuschauern zur besten Sendezeit.
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