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Der dritte Band der ,,Mystic City“ Trilogie und damit das Finale, der und das mich überrascht hat. Gleich zu Beginn ging es bei Aria um Freiheit und Wandel, das Fliegen und ihre neuen Kräfte sowie um ihre ehemalige Dienerin Davida und ihr Vermächtnis, ihre Erinnerungen und ihre Worte: ,,Wir halten an unseren Träumen fest, denn niemand kann uns verbieten zu träumen.“ Es ging außerdem um Verantwortung und das Recht den Menschen Frieden und Glauben zurückzugeben. Besonders fasziniert haben mich die Einblicke in das Leben als Mystiker, da gab es ein Kraftfeld das das Rebellenversteck umgab sowie ein Kraftfeld über Manhattan, die Tatsache, dass die Wunden eines Mystikers schneller heilten als die eines gewöhnlichen Menschen und die Sage der sieben Schwestern und ersten Mystikerinnen. Auch Arias neue Kräfte waren faszinierend aber auch beängstigend, sie konnte ihre Gestalt ändern und fliegen, trainieren und Erinnerungen durchleben, doch ihr Körper konnte der Kraft nicht standhalten und sie brauchte mehr Zeit. Da waren die Gewissheit, dass sie mit ihren Kräften mehr ausrichten konnte als mit Worten und dass die Mystiker die letzten Superhelden in der Stadt waren und dass in dieser anstatt Hoffnung auf Wandel und Gleichheit Angst in der Luft lag. Es ging um das Knistern zwischen Aria und Turk und ihr gemeinsames Träumen von einer anderen Welt in der sie ohne Sorgen zusammen sein konnten, einen Blick auf den alten Hunter und seine neue Liebe, dass Arias Verstand und Herz eine andere Sprache sprachen und die Reflektion ihres alten Lebens. Ihr Treffen mit ihrer ehemaligen Freundin Kiki in den Horsten, die nun eine Fremde war sowie das Drogenproblem ihres Bruders Kyle und dessen Wahnsinn, seine neue Macht und sein einsperren der Menschen sowie die Tatsache, dass Arias Eltern die Stadt verließen und Nachrichten von einer unterdrückten Nummer gaben der Geschichte eine gewisse Schwere und Spannung. Am Ende ging es darum, dass die Leute in der Falle saßen und Aria den Wahnsinn beenden musste, um Davidas Geschenk und Kyles Geheimnis, um Mut und Liebe, Opfer und Leid. Das Ende selbst wurde leider ziemlich schnell abgehandelt und die Lösung war mir zu einfach, auch der Epilog war recht kurz und hier und allgemein im Buch hat mir die Tiefgründigkeit gefehlt und das zwischenmenschliche, die meisten Charaktere blieben für mich blass und Arias Naivität hat mich in diesem Band oft gestört.
Feb 22, 2026
Der dritte Band der ,,Mystic City“ Trilogie und damit das Finale, der und das mich überrascht hat. Gleich zu Beginn ging es bei Aria um Freiheit und Wandel, das Fliegen und ihre neuen Kräfte sowie um ihre ehemalige Dienerin Davida und ihr Vermächtnis, ihre Erinnerungen und ihre Worte: ,,Wir halten an unseren Träumen fest, denn niemand kann uns verbieten zu träumen.“ Es ging außerdem um Verantwortung und das Recht den Menschen Frieden und Glauben zurückzugeben. Besonders fasziniert haben mich die Einblicke in das Leben als Mystiker, da gab es ein Kraftfeld das das Rebellenversteck umgab sowie ein Kraftfeld über Manhattan, die Tatsache, dass die Wunden eines Mystikers schneller heilten als die eines gewöhnlichen Menschen und die Sage der sieben Schwestern und ersten Mystikerinnen. Auch Arias neue Kräfte waren faszinierend aber auch beängstigend, sie konnte ihre Gestalt ändern und fliegen, trainieren und Erinnerungen durchleben, doch ihr Körper konnte der Kraft nicht standhalten und sie brauchte mehr Zeit. Da waren die Gewissheit, dass sie mit ihren Kräften mehr ausrichten konnte als mit Worten und dass die Mystiker die letzten Superhelden in der Stadt waren und dass in dieser anstatt Hoffnung auf Wandel und Gleichheit Angst in der Luft lag. Es ging um das Knistern zwischen Aria und Turk und ihr gemeinsames Träumen von einer anderen Welt in der sie ohne Sorgen zusammen sein konnten, einen Blick auf den alten Hunter und seine neue Liebe, dass Arias Verstand und Herz eine andere Sprache sprachen und die Reflektion ihres alten Lebens. Ihr Treffen mit ihrer ehemaligen Freundin Kiki in den Horsten, die nun eine Fremde war sowie das Drogenproblem ihres Bruders Kyle und dessen Wahnsinn, seine neue Macht und sein einsperren der Menschen sowie die Tatsache, dass Arias Eltern die Stadt verließen und Nachrichten von einer unterdrückten Nummer gaben der Geschichte eine gewisse Schwere und Spannung. Am Ende ging es darum, dass die Leute in der Falle saßen und Aria den Wahnsinn beenden musste, um Davidas Geschenk und Kyles Geheimnis, um Mut und Liebe, Opfer und Leid. Das Ende selbst wurde leider ziemlich schnell abgehandelt und die Lösung war mir zu einfach, auch der Epilog war recht kurz und hier und allgemein im Buch hat mir die Tiefgründigkeit gefehlt und das zwischenmenschliche, die meisten Charaktere blieben für mich blass und Arias Naivität hat mich in diesem Band oft gestört.
Feb 22, 2026






