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Der zweite Band der ,,Mystic City“ Trilogie den ich gerne gelesen habe. Nach den Geschehnissen des ersten Bandes bekam man einen Einblick in Arias neues Leben. Da waren das Ackerland nördlich von New York anstatt die Wolkenkratzer in Manhattan, eine Farm als Unterschlupf und in Sicherheit anstatt die Stadt als Zuhause und in Gefahr, Kampftraining und Videochats mit Hunter anstatt ein Zusammen sein. Besonders faszinierend waren die Einblicke in die Welt der Mystiker, da gab es Mystische Bilder und Schlupflöcher als Portale, ein mystisch aufgemotztes Motorrad das Hunters besten Freund Turk gehörte und Kräfte der Mystiker die so einzigartig waren wie ihre Persönlichkeit sowie Mystiker die nicht mehr abgeschöpft wurden und sich den Rebellen angeschlossen hatten. Auch Arias Weg führte sie in das Rebellenversteck und zurück in die Tiefe. Da waren geborgte Klamotten und ein geteiltes Schlafzimmer, Münzen anstatt einer Kreditkarte, ein neues TouchMe ohne ihre alten Kontakte und damit ein sauberer Schnitt und kompletter Neuanfang sowie ein neuer Haarschnitt und damit die Veränderung von der verschwunden Tochter reicher Eltern zu einem Mädchen dem man ansah, dass es einiges durchgemacht hatte. Es ging darum, dass Familie für Aria ein belastetes Wort war und sie gegenüber dieser Wut und Angst, aber dennoch Liebe empfand, dass sie viel verloren hatte und es die Zukunft die sie sich ausgemalt hatte so niemals geben würde sowie ein seltsames Gefühl in ihr und unbeantwortet Fragen und eine Entfremdung in Bezug auf Hunter. Dessen Verhalten und Taten waren für mich nicht nachvollziehbar und haben mich ziemlich genervt, dafür hat mich sein bester Freund Turk überrascht durch sein Verhalten gegenüber Aria und seine Worte: ,,Seine Familie kann man sich nicht aussuchen. Deswegen kann es sein, dass man sie hasst und doch vermisst.“ Gegen Ende kam einiges an Spannung auf und es gab viel Action, vieles passierte hintereinander, mir persönlich ging es zu schnell und die tiefgründigen Gefühle fehlten. Am Ende ging es darum, dass man die kleinste Chance nutzen musste um den Krieg zwischen Menschen und Mystiker ein Ende zu setzen und dass es wichtig war das richtige zu tun, um gemischte Gefühle und ein kostbares Mystikerherz, eine Videobotschaften die Leben rettete aber eine Beziehung zerstörte sowie Gerechtigkeit und Frieden, Liebe und Veränderung.
Feb 21, 2026
Der zweite Band der ,,Mystic City“ Trilogie den ich gerne gelesen habe. Nach den Geschehnissen des ersten Bandes bekam man einen Einblick in Arias neues Leben. Da waren das Ackerland nördlich von New York anstatt die Wolkenkratzer in Manhattan, eine Farm als Unterschlupf und in Sicherheit anstatt die Stadt als Zuhause und in Gefahr, Kampftraining und Videochats mit Hunter anstatt ein Zusammen sein. Besonders faszinierend waren die Einblicke in die Welt der Mystiker, da gab es Mystische Bilder und Schlupflöcher als Portale, ein mystisch aufgemotztes Motorrad das Hunters besten Freund Turk gehörte und Kräfte der Mystiker die so einzigartig waren wie ihre Persönlichkeit sowie Mystiker die nicht mehr abgeschöpft wurden und sich den Rebellen angeschlossen hatten. Auch Arias Weg führte sie in das Rebellenversteck und zurück in die Tiefe. Da waren geborgte Klamotten und ein geteiltes Schlafzimmer, Münzen anstatt einer Kreditkarte, ein neues TouchMe ohne ihre alten Kontakte und damit ein sauberer Schnitt und kompletter Neuanfang sowie ein neuer Haarschnitt und damit die Veränderung von der verschwunden Tochter reicher Eltern zu einem Mädchen dem man ansah, dass es einiges durchgemacht hatte. Es ging darum, dass Familie für Aria ein belastetes Wort war und sie gegenüber dieser Wut und Angst, aber dennoch Liebe empfand, dass sie viel verloren hatte und es die Zukunft die sie sich ausgemalt hatte so niemals geben würde sowie ein seltsames Gefühl in ihr und unbeantwortet Fragen und eine Entfremdung in Bezug auf Hunter. Dessen Verhalten und Taten waren für mich nicht nachvollziehbar und haben mich ziemlich genervt, dafür hat mich sein bester Freund Turk überrascht durch sein Verhalten gegenüber Aria und seine Worte: ,,Seine Familie kann man sich nicht aussuchen. Deswegen kann es sein, dass man sie hasst und doch vermisst.“ Gegen Ende kam einiges an Spannung auf und es gab viel Action, vieles passierte hintereinander, mir persönlich ging es zu schnell und die tiefgründigen Gefühle fehlten. Am Ende ging es darum, dass man die kleinste Chance nutzen musste um den Krieg zwischen Menschen und Mystiker ein Ende zu setzen und dass es wichtig war das richtige zu tun, um gemischte Gefühle und ein kostbares Mystikerherz, eine Videobotschaften die Leben rettete aber eine Beziehung zerstörte sowie Gerechtigkeit und Frieden, Liebe und Veränderung.
Feb 21, 2026






