Schicksalsbringer (Band 1) - Ich bin deine Bestimmung
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Description
Als erfolgreiche Buchbloggerin weißStefanie Hassegenau, was eine mitreißendeLiebesgeschichteausmacht: eine sympathische Protagonistin, ein prickelnderLove Interest(oder besser gleich zwei), eine PriseHumorund ein düsteres Geheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen?
Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen ...
„Schicksalsbringer - Ich bin deine Bestimmung“ ist der erste von zwei Bänden.
Book Information
Author Description
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich fantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.
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Bei Kiera geht grad einiges drunter und drüber. Ihre Eltern haben sich getrennt und ihre Mutter und sie ziehen gerade aus und in eine neue Wohnung. Zudem hat sie viel um die Ohren, denn neben der Schule muss sie auch noch einmal wöchentlich zu einer Therapeutin und hat täglich Bandprobe, denn sie und ihr bester Freund Cody stehen kurz vor einem riesen großen Auftritt mit der Band. Dann verletzt sie sich an einer alten Münze, die sie als junges Mädchen auf einem Jahrmarkt geschenkt bekommen hat. Und plötzlich tauchen die beiden Jungs Phoenix und Hayden an ihrer Schule auf. Zufall oder Schicksal? Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut. Es ist mein erstes Buch der Autorin gewesen (abgesehen von dem eShort zur Geschichte, welches ich vorher schon gelesen habe, meine Kurzrezension findet ihr hier > Fortunas Vermächtnis) und ich hatte einige Erwartungen. Diese sind zum Glück auch erfüllt worden. Es gab zwar hin und wieder – besonders zu Beginn – einige Momente, in denen es sehr klischeehaft war und ich mit den Augen gerollt habe, aber ansonsten habe ich eigentlich keine Kritikpunkte an diesem Buch. Es ist eine locker, leichte Geschichte, mit einem tollen Schreibstil, welche fesselnd und spannend ist. Eine sympathische Protagonistin, ein toller (& heißer) Bookboyfriend und einige magische Elemente haben dem ganzen das Sahnehäubchen aufgesetzt. Wie ihr dem Titel und Klappentext entnehmen könnt, geht es in diesem Buch um Schicksal und Zufall. Ich habe bisher noch kein Buch mit dieser Thematik gelesen und ich finde, dass die Autorin es sehr gut umgesetzt hat. Kommen wir zu einem kleinen, für mich negativen Punkt: Für meinen Geschmack gab es zu Beginn sehr viele Klischees, die dieses Buch gar nicht gebraucht hätte, deswegen muss ich leider einen Punkt in der Bewertung abziehen, denn das hat mich leider doch ein bisschen genervt. Ein weiterer Pluspunkt war, dass die Kapitel relativ kurz gehalten sind und man daher wirklich schnell durch die Geschichte fliegt (leider hatte ich eine totale Leseflaute und habe daher doch etwas länger gebraucht, aber ich weiß, dass ich normalerweise für ein solches Buch nicht lange gebraucht hätte), zumal fast jedes Kapitel immer ziemlich spannend endet und man direkt weiter lesen möchte. Fazit: Kiera ist eine sehr angenehme und sympathische Protagonistin, die ich gerne auf ihrer Reise begleitet habe. Auch Phoenix hat es mir angetan und ich kann verstehen, wieso Kiera ihm verfallen ist. Dieser Jugendroman hat genau die richtige Mischung an Romantik, Spannung, Freundschaft & magischen, fantasylastigen Elementen und hat mir bis auf einen Kritikpunkt rundum zu gesagt. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es weiter geht und freue mich sehr auf den zweiten Teil.
Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut. Wegen des tollen Covers, dem Inhalt, der sympathischen Autorin, sowie den vielen Empfehlungen hier auf Bookstagram. Leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt werden. Mir hat hier der emotionale Tiefgang gefehlt und auch die Story schien mir nicht ausgereift genug. Zum Ende, bzw. Showdown, konnte ich das Buch kurzfristig nicht aus der Hand legen, aber auch hier hatte ich oft das Gefühl ich hätte irgendwelche Details verpasst um mitzukommen. An sich ganz nett, aber der zweite Band reizt mich leider erst mal so gar nicht - obwohl er sooo schön aussieht... 😪
Unglaublich... Erst kamen da ein paar Jugend-Romantasy-Klischees daher. Und dann, ja dann gabs einen Sog und ich habe das Buch inhaliert! Eine coole Idee, mit dem Schicksal und allem. Da bin ich jetzt mal gespannt, was Steffis "Jungs" noch do drauf haben und vor allem, wer Keiras Herz dann am End haben DARF, ohne zu vergehen...
Mal was anderes
Schicksalsbringer... was soll ich sagen ein bisschen Action liegt in der Luft, ein bisschen Schmetterlinge im Bauch und jede Menge Schicksal. Dieses Buch ist super schön für zwischen durch und absolut angenehm zu lesen. Ich finde die Story sehr schön und die Verwebungen des Schicksals gut dargestellt. Man fliegt durch die Seiten und eine angenehme Spannung wird aufrecht erhalten. Auch im zweiten Band geht es spannend weiter und man wird tiefer ins Schicksal hinein gezogen. Es gab in beiden Bänden ein paar twists die man so nicht erwartet hat. Die Protagonisten wachsen zusammen und sind gut dargestellt und nicht zu flach. Ich habe mich beim Lesen wohl gefühlt und bin froh auf diese Dilogie gestoßen zu sein da mir auch das Settings gut gefallen hat.
Das Schicksal kann echt verwirrend sein und Kiera bekommt es am eigenen Leibe zu spüren. Man begleitet sie auf ihrem Weg und stellt schnell fest, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, wie das Schicksal auf Veränderungen im Gewebe reagiert. Nicht immer fällt es zu Gunsten der Protagonisten aus. Das Buch ist sehr unterhaltsam und ich bin schon auf das Finale in Band zwei gespannt, denn man wird mit vielen offenen Fragen zurückgelassen. Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht ganz überzeugen sie verlieben sich einfach viel zu schnell ineinander und sind dann sofort unzertrennlich. Das ist mir etwas zu unrealistisch, aber ich hoffe in der Fortsetzung können die Protagonisten mich vom Gegenteil überzeugen. Ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen und mir schöne Lesestunden beschert. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es beginnt mit der Rückblende, als Kiera die geheimnisvolle Münze erhält. Nach einigen Jahren findet sie diese wieder und damit beginnt sich das Rad des Schicksals zu drehen. Es baut sich immer mehr Spannung auf, die sich am Ende dann auch richtig entlädt und man einfach nur hofft, das alles ein böser Traum ist. Man ist oft hin und hergerissen, wem man von den Zwillingen trauen kann und wer jetzt ein falsches Spiel spielt, aber das müsst ihr selbst herausfinden. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es wird aus Kieras Sicht geschrieben und so kann man ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Ich finde es super, dass der Epilog Aus der Sicht von Phoenix geschrieben ist und man so auch mal einen Blick in sein Innerstes werfen darf. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben, wobei die Männer besser wegkommen als, Kiera selbst, denn über ihr äußeres erfährt man kaum etwas. Sie ist eine Jugendliche, die noch nicht zu sich selbst gefunden hat, dadurch ist sie in allem sehr beeinflussbar und verliebt sich ziemlich schnell. Cody ist ihr bester Freund, seit der Kindheit, und ist ein liebenswerter Sunnyboy. Hayden und Phoenix kommen neu an die Schule und könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie verbergen große Geheimnisse, die es zu lüften heisst. Das Cover ist wunderschön. Es zeigt Kiera mit der Hälfte des Schicksalsrad. Ich mag das Design und den Farbverlauf und auch das Glitzern beim bewegen des Buches. Fazit: Schicksalsbringer ist ein wunderbarer Auftakt für eine Dilogie und hat mich gut unterhalten. Es ist spannend und verwirrend zugleich und so vergehen die Seiten wie im Flug. Ich bin auf das Finale gespannt und hoffe, das mich dann auch die Liebesgeschichte überzeugen kann.
Der ganz nette Auftakt einer Fantasy-Dilogie in dem die Schülerin Kiera sich an einer alten Münze verletzt, die sie vor Jahren von einem Fremden auf dem Jahrmarkt geschenkt bekommen hat. Danach scheint ihr Leben plötzlich Kopf zu stehen, denn viele ihrer leichtfertig geäußerten Wünsche werden unvermittelt wahr und einen Tag später tauchen in der Schule die Zwillinge Hayden und Phoenix auf, die sich aufs Blut nicht ausstehen können und ungewisse Pläne verfolgen - bis Phoenix Kiera offenbart, was wirklich los ist und dass ihr der gefährlichste Monat ihres Lebens bevor steht, in dem er ihr beistehen will. Die Idee der Geschichte ist ganz interessant und erfrischend und auch wenn die Story einige Zeit braucht, bis wirklich mehr passiert, kommt man durch den einfachen Schreibstil, der aus Kieras Sicht erzählt, locker und recht angenehm durchs Buch. Zum Ende hin gibt es dann auch einige Wendungen und einen kleinen Cliffhanger, so dass man durchaus Lust hat, weiter zu lesen. Die Charaktere sind dabei ganz nett und man kommt, wenn sie auch nicht super tief ausgearbeitet sind, gut mit ihnen klar, wenn einen die Lovestory vielleicht auch nicht völlig überzeugt. Insgesamt also ein netter Reihenauftakt für alle, die was leichtes zu lesen mit einigen Fantasy-Elementen suchen. Das Buch unterhält einen da ganz gut, also kann man ruhig mal rein lesen, wenn es auch kein komplettes Highlight ist.
Da die Autorin ständig auf Booktube gezeigt wurde dachte ich mir na dann gibst du ihr eine Chance und versuchst dein Glück Der Anfang war auch gar nicht so schlimm, es war gut aufgemacht und für eine spannende Fantasy Geschichte angelegt. Aber dann. Ich wusste nicht mehr ob ich mich anstelle oder ob es gewollt war das ich mir auf den Arm genommen vorkam. Heute hü morgen hott. Diese zwei "Jjünglinge" durften und konnten nichts erzählen. Dann tat es der eine aber doch. Ach ich habs dann nicht mehr überrissen. Irgendwie kam die Macht über die Protagonistin und dann irgendwas mit einem schwarzen Ring oder Rad der Zeit, es war nicht meins. Hab mich am Ende einfach nur durchgezwungen weil ich es nach 70% nicht mehr abbrechen wollte.
abgebrochen Das Buch und ich werden keine Freunde. Ich gebe zu, dass ich nicht besonders weit gekommen bin, aber das was ich gelesen habe, hat gereicht. Auf jeden Fall ein Plus für das Buch ist der Schreibstil. Es liest sich wirklich flüssig und man kommt schnell in die Story - die aber leider gar nicht mein Ding war. Es finden sich schon in den ersten paar Kapiteln so viele Jugendbuch-Klischees, dass mir die Lust am Lesen vergangen ist. Ich weiß, man kann das Rad nicht neu erfinden, aber so ein bisschen Originalität wäre schon schön.
Da die Autorin ständig auf Booktube gezeigt wurde dachte ich mir na dann gibst du ihr eine Chance und versuchst dein Glück Der Anfang war auch gar nicht so schlimm, es war gut aufgemacht und für eine spannende Fantasy Geschichte angelegt. Aber dann. Ich wusste nicht mehr ob ich mich anstelle oder ob es gewollt war das ich mir auf den Arm genommen vorkam. Heute hü morgen hott. Diese zwei "Jjünglinge" durften und konnten nichts erzählen. Dann tat es der eine aber doch. Ach ich habs dann nicht mehr überrissen. Irgendwie kam die Macht über die Protagonistin und dann irgendwas mit einem schwarzen Ring oder Rad der Zeit, es war nicht meins. Hab mich am Ende einfach nur durchgezwungen weil ich es nach 70% nicht mehr abbrechen wollte.
*Inhalt* "Eine Romantasy-Geschichte zum Verlieben! Als erfolgreiche Buchbloggerin weiß Stefanie Hasse genau, was eine mitreißende Liebesgeschichte ausmacht: eine sympathische Protagonistin, ein prickelnder Love Interest (oder besser gleich zwei), eine Prise Humor und ein düsteres Geheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen? Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen ... " (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* ">Dein Schicksal ist besiegelt. Vorgeschichte (Fortunas Vermächtnis) -> "Schicksalsbringer" ist der erste Band einer Dilogie. *Infos zur Autorin* "Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich phantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Ob bei der Jagd nach herausgelesenen Buchfiguren (BookElements-Trilogie) oder der mythologischen Weitererzählung der tragischsten Liebesgeschichte aller Zeiten (Luca & Allegra-Dilogie), einer magisch-dämonischen Welt des Mondes (Darian & Victoria-Trilogie, Nadiya & Seth-Dilogie), einem düsteren Schattenreich (Neumondschatten) oder nicht zuletzt einem nicht ganz abwegigen Zukunftsszenario (The Evil Me) - Stefanie Hasse entführt den Leser stets in neue spannende Welten. Nicht einmal das Schicksal wird von ihr verschont - wer hätte schon gedacht, wie gut es in Persona aussieht (Schicksalsbringer: Ich bin deine Bestimmung)." (Quelle: Amazon) *Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ich habe schon seit einigen Monaten den ersten "Book Elements" Band der Autorin im Regal stehen, ebenso "Luca und Allegra" ... irgendwie kam ich bisher aber nicht dazu zu lesen, obwohl ich schon SO viel von ihr gehört habe. Durch den Loewe Verlag bekam ich ein digitales Leseexemplar zugesendet und konnte nicht wiederstehen... -> Cover: Ich liebe liebe liebe dieses Cover! Das Mädchen könnte durchaus Kiera sein, das Rad entspricht natürlich dem Rad des Schicksals... und das Cover glitzert! Story + Charaktere: Zufall oder Schicksal? Gibt es das eigentlich? Und entscheidet eines tatsächlich immer über unser Leben, oder führen wir doch ein selbstbestimmtes Leben? Als die beiden Zwillingsbrüder Hayden und Phoenix an Kiera's Schule kommen, wird sie schneller mit der Antwort konfrontiert, als es ihr lieb ist und von da an wird ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt... kann sie am Ende wirklich Einfluss auf das Schicksal nehmen? Zwei geheimnisvolle Zwillingsbrüder, der eine nett - der andere eher merkwürdig und überheblich... zu Beginn weiß man als Leser noch nicht so recht, wie man Hayden und Phoenix einschätzen soll, denn auch wenn Phoenix das Bad-Boy Image perfekt verkörpert, scheint er ein Geheimnis zu haben. Auch Hayden, der auf den ersten Blick sympathisch wirkt, ist irgendwie zu aalglatt, um tatsächlich "normal" zu sein... ich für meinen Teil konnte besonders Hayden anfangs ganz schlecht einschätzen, da man verhältnismäßig wenig von ihm erfährt - dafür ist Phoenix umso präsenter. Kiera gefiel mir wahnsinnig gut, ihre Persönlichkeit ist sympathisch und durch ihre Lebenssituation muss sie sich deutlich erwachsener verhalten, als es oft in ihrem Alter der Fall ist. Schade fand ich, dass man Kieras Band-Mitglieder (mit Ausnahme von Cody und Xander) nur wenig kennenlernt, diese wären sicherlich auch interessante Persönlichkeiten gewesen! Die Story konnte mich von der ersten Seite an überzeugen, denn Stefanie Hasse schafft nicht nur eine tolle Atmosphäre, sondern überzeugt auch mit einer interessanten Idee: Einer Münze, die den Träger berechtigt, das Schicksal zu beeinflussen? Das gab es so noch nie und es hat mich wahnsinnig begeistert, wie die Autorin diese Idee umsetzen konnte. Neben einer spannenden Geschichte mit vielen fantastischen Elementen, begleiten wir sympathische Charaktere durch die Geschichte und lachen, leiden und hoffen mit ihnen... absolutes Suchtpotential! -> Schreibstil: Stefanie Hasse überzeugt mit einem lockeren und gut lesbaren Schreibstil mit angenehm kurzen Kapiteln. Der Prolog wurde aus der Sicht eines Erzählers verfasst, die restlichen Kapitel aus Kiera' Sichtweise, außerdem wurde es in der Vergangenheitsform geschrieben. Zwischenzeitlich lesen wir kurze Sequenzen aus der Feder eines unbekannten Erzählers. -> Gesamt: Insgesamt kann ich "Schicksalsbringer - Ich bin Deine Bestimmung" nur empfehlen, denn es konnte mir ein paar sehr spannende Lesestunden bescheren. Wertung: 5 von 5 Sterne!
Klappentext: Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen ... Meinung: Nach der "Luca & Allegra"- Dilogie ist dies mein 3. Roman von Stefanie Hasse. Wir lernen Kiera als schlagfertiges toughes Mädchen kenne, welches mit ihrem besten Freund Cody in einer Band spielt. Für Cody würde Kiera alles tun und auch andersherum. Beim Umzug fällt ihr wieder diese Münze in die Hand und kurz darauf tauchen Phoenix und Hayden auf. Doch irgendetwas stimmt mit den beiden nicht. Gerade Phoenix verhält sich gegenüber Kiera eigenartig. Als er ihr dann auch noch eröffnet, sie könne das Schicksal verändern mit Hilfe der Münze, verändert sich auch ihr Leben. Kiera mochte ich sehr gern anfangs. Ihre Art und ihre Schlagfertigkeit waren unterhaltsam. Doch als Phoenix ins Spiel kam, wurde sie wie viele andere Mädchen (aus Büchern) bei einem gut aussehenden Kerl. Hinzu kommt, dass sie sich richtig blöd gegenüber Cody verhält. Auch die aufkeimenden Gefühle kamen mir zu plötzlich und zu mir sprang der Funke nicht über. Die Idee mit der Beeinflussung des Schicksals war interessant. Ich hatte leider einige Schwierigkeiten dem Hintergrund mit Fortuna und Co zu folgen. Das ein oder andere Mal war ich doch ein wenig verwirrt. Hinzu kamen mit den Erklärungen und Erläuterungen leider auch ein paar Längen. Erst spät konnte mich das Buch dann packen und dann war es auch schon wieder vorbei. Das Ende blieb noch ein wenig offen für Teil 2. Fazit: Die Idee ist wirklich interessant, leider hapert es meiner Meinung nach an der Umsetzung. Lange passiert nicht sehr viel, dann doch und dann ist es schon zu Ende. Auch Kieras Entwicklung sagte mir nicht ganz zu, so dass es für mich eine schöner Jugendroman mit spannenden Fantasyeinschlag bleibt, der 3 bis 3,5 Cupcakes von mir bekommt.
Eigentliche Wertung: 2,5 Sterne An dieser Stelle vorab ein großes Dankeschön an den Loewe Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar im Austausch gegen meine ehrliche Meinung überlassen hat. Aufmerksam, sowohl auf das Buch, als auf die Autorin, wurde ich erst, als ich eine merkwürdige goldene Münze in der Post vor fand, die mir zu Werbezwecken ebenfalls vom Loewe Verlag zugesandt wurde; bei lag eine Postkarte die neugierig machte auf mehr. Wenig später befand sich dann auch schon das zugehörige Buch in meinem Briefkasten. Wie viele andere Blogger hatte auch ich die Ehre, das Buch vorab lesen zu dürfen, nur mit dem Unterschied, dass ich es tatsächlich erst jetzt geschafft habe es zu lesen, was weniger damit zusammen hängt, dass ich viel im Stress war, sondern mehr mit der Tatsache, dass das Buch und ich eine schwierige Zeit hatten und einfach keine Freunde wurden. Wieso ich mich all den Lobeshymnen und positiven Kritiken nicht vollends anschließen kann, könnt ihr nun in meiner nachfolgenden Rezension lesen. Während mich der Schreibstil von Anfang an beeindruckte und mir auch die Idee von Zufall und Schicksal in Form von handelnden Personen unfassbar gut gefiel, bediente sich die Autorin an fast allen gängigen Jugendbuchklischees, was mir das Lesen nicht nur erschwerte, sondern mir auch den Spaß an der Geschichte nahm und dafür sorgte, dass das Buch eine ganze Weile lang unbeachtet einfach nur auf dem Wohnzimmertisch herum lag. Immer dann wenn ich Bücher lese wie Schicksalsbringer, kommt es mir vor, als müsse man bestimmte Regeln, Gesetze und tatsächlich Klischees befolgen und einhalten, wenn man als (Jugendbuch)-Autor/in erfolgreich und bekannt werden möchte. Ist das wirklich so? Wieso wird hier nichts Neues versucht, frage ich mich? Ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass man als Autor/in nur dann einen passenden Verlag findet, wenn man eben solche „Regeln“ befolgt? Dann allerdings fallen mir Autoren wie Becky Albertalli, Angie Thomas, Adam Silvera etc. pp. ein, womit sich meine Frage wie von selbst beantwortet. Es geht definitiv auch anders. Ich sage nicht, dass Klischees alle automatisch schlecht sind, mich persönlich nerven sie allerdings. Wenn ich das Gefühl habe, eine Geschichte schon tausend Mal gelesen zu haben, nur ein bisschen anders verpackt, verliere ich ganz einfach die Lust an dem Buch. Es ist vorhersehbar, oberflächlich und langweilig. Ich möchte was Neues, etwas Aufregendes, etwas, das mich umhaut und gleichzeitig unterhält – was bei Schicksalsbringer leider nicht der Fall war. BITTE MEHR ORIGINALITÄT UND WENIGER KLISCHEES – DIE GIBT ES BEREITS ZU GENÜGE Ein „Klischee“ was mich jedoch am meisten stört; ein solches, das ich weder nachvollziehen kann, noch will, ist die Tatsache, dass es offenbar noch immer „in“ ist, dass der Typ, der anfangs ein geheimnisvolles – auf gut Deutsch gesagt – Arschloch ist, das Mädchen wie Dreck behandelt, sich im Laufe der Geschichte dann allerdings in ein treues Schoßhündchen verwandelt. Ich persönlich finde es weder heiß, noch attraktiv, wenn ein Kerl, trotz sehr stark ausgeprägten Bauchmuskeln, das Mädchen, für das er sich angeblich interessiert, behandelt, als wäre es nichts Wert. Was ist daran sexy? Es zeugt lediglich davon, dass der Kerl keinen Charakter hat; dass er das weibliche Geschlecht weder wertschätzt, noch respektiert. Nur weil ein Typ angeblich aussieht wie ein Gott, Bauchmuskeln hat, von denen Brad Pitt sogar nur träumen kann, bedeutet das nicht, dass jedes Mädchen ihm plötzlich sabbernd hinterher läuft und einfach alles mit sich machen lässt. Dies ist mit unter ein Grund, weshalb ich Kiera nicht mochte. Man muss ihr zugestehen, dass sie Phoenix das ein oder andere Mal auch schon mal widersprach; dass sie sich wehrte und es gibt auch definitiv schlimmere Protagonisten als Phoenix, trotz allem ging mir dieses Hin und Her „Eigentlich ist er ja das totale Arschloch, aber seine Bauchmuskeln … hach, er sieht so toll aus in dem viel zu engen T-Shirt … und vielleicht ist er ja gar nicht so gemein wie er tut … aber vorhin, das was er gesagt hat, das war echt nicht nett …“ sowas von auf die Nerven, dass ich Kiera die meiste Zeit weder Ernst nehmen, noch mich mit ihr identifizieren konnte. Liebe Autorinnen, wieso stellt ihr euer eigenes Geschlecht ständig hin, als wären wir nichts weiter als weinerliche kleine Püppchen, die nichts können, außer schön aussehen und von einem starken muskelbepackten Mann gerettet zu werden? Erschafft Idole; erschafft großartige, starke, selbstbewusste Frauen, die sich junge Mädchen, wenn sie eure Bücher lesen, zum Vorbild nehmen können. Kiera ist ein Charakter wie es ihn in 90 % aller Jugendbücher gibt. Sie ist weder speziell, noch sonderlich interessant und ähnlich ausgearbeitet wie zig andere Mädchen, die wir aus so vielen anderen Jugendromanen bereits kennen. Dann wäre da auch noch Cody. Cody ist Kieras bester Freund, den sie schon von klein auf kennt und der wie ein Bruder für sie ist. Natürlich gehen Codys Gefühle etwas weiter, was bereits die ganze Schule weiß, nur Kiera hat es noch nicht bemerkt – natürlich hat sie das nicht. Neben Phoenix, der nicht nur blendend gut aussieht, sondern auch Muskeln aus Stahl hat, ist Hayden als Charakter ebenso klischeebehaftet wie alle anderen Figuren in dieser Geschichte. Sie sind nicht nur unverschämt und unverschämt gutaussehend, sondern auch leider absolut austauschbar, was letztendlich dazu geführt hat, dass ich die beiden weder wirklich mochte, noch in Bezug auf ihre Geschichte, Gefühle, Entwicklung, etc. pp. mitfiebern konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Aufgrund des großen Potentials, das diese Geschichte aufweist, hätte ich mir viel originellere Charaktere mit interessanteren Charakterzügen gewünscht. Trotz der Unmengen an Klischees an denen sich die Autorin bedient, würde ich das Buch nicht als schlecht bezeichnen. Und hier kommt jetzt das, was mich während des Lesens die ganze Zeit in den Wahnsinn getrieben hat. Ich mochte die Story; mir gefiel die Idee dahinter. Ich fand die Erklärungen und Gedankengänge, die Geschehnisse und all das einfach großartig. Das Schicksal und der Zufall als handelnde Personen? Rivalen, die um die Gesetze der Erde gegeneinander kämpfen, um das Leben der Menschheit entweder in die eine oder andere Richtung zu lenken? Absolut großartig. Der Plot war meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet, wenngleich teilweise nicht gut umgesetzt. Vorhersehbar war die Geschichte dennoch. Bereits ab Mitte des Buches wusste ich, wie es ausgehen würde, was allerdings nicht weiter schlimm war. Ich habe dennoch auf das Ende hin gefiebert, da ich unbedingt herausfinden wollte, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag. Während sich die erste Hälfte des Buches wirklich ein bisschen zog und ich immer mal wieder kurz davor war, das Buch abzubrechen (dabei mag ich es gar nicht, Rezensionsexemplare abzubrechen, selbst wenn sie mir – wie dieses – unangefragt zugesandt wurden), konnte mich die Geschichte zum Ende teilweise wirklich fesseln. Es ist lange her, seit ich das letzte Mal so hin und her gerissen und mir unsicher war hinsichtlich der Bewertung eines Buches. Allerdings ist für mich nicht nur die Idee wichtig, sondern auch die Charaktere tragen einen sehr großen Teil dazu bei, ob ich eine Geschichte mag oder nicht. Mir waren sie zu wenig ausgearbeitet, zu oberflächlich; einfach zu uninteressant. Obwohl ich das Buch erst vor zwei Tagen beendet habe, musste ich die Namen der beiden Jungs nachschlagen, weil ich sie schlicht bereits vergessen hatte und das obwohl Phoenix nicht gerade ein gängiger Name ist. Auch wenn ich mir zum jetzigen Zeitpunkt noch unsicher bin, ob ich den zweiten Teil lesen möchte hoffe ich sehr auf ein bisschen „Charakter Development“ in der Fortsetzung. Interessieren würde es mich allerdings schon, wie es weiter geht mit dem Schicksal und dem Zufall … VERSCHENKTES POTENTIAL Beeindruckt hat mich der Schreibstil. Das Buch ließ sich unglaublich flüssig und leicht lesen; man flog praktisch durch die Seiten und konnte sich dank des angenehmen Stils schnell in der Geschichte einfinden. Die Be- und Umschreibungen passten, die Dialoge waren toll und angemessen; alles ergab irgendwie Sinn, auch was den Plot und die Story angeht. Auch mochte ich – wie oben bereits erwähnt – die Idee unglaublich. Was mich richtig störte jedoch und mich auch einige Male auf die Palme brachte, wodurch ich die Geschichte nicht so genießen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte, waren die Klischees sowie die Ausarbeitung der Charaktere. Nachdem ich mir alles jedoch noch mal durch den Kopf habe gehen lassen, überwog für mich dennoch das Negative. Es war einfach nicht stimmig, zu viele Sachen beeinflussten mein Leseerlebnis negativ und das trotz des wahnsinnigen Potentials, das teilweise bedauerlicherweise einfach nur verschenkt wurde. Man hätte so viel aus dieser Idee rausholen können, so viel … schade um die Geschichte. Obwohl mich das Buch nicht vollends überzeugen konnte, würde ich das Buch dennoch denjenigen empfehlen, die sich weder an Klischees stören, noch an Charakteren, von denen man schon zu Genüge in anderen Jugendbüchern gelesen hat und die einmal Lust haben auf eine andere Art von Geschichte, denn die Idee war tatsächlich originell, nur der Rest irgendwie nicht.
Erster Eindruck zum Buch: Ich mag das Cover, die Schrift und die Glitzerelemente verleihen allem etwas Magie. Die Erzählerstimme macht mich sehr neugierig und ich will wissen wer dahintersteckt. Protagonisten: Hayden ist auf den ersten Blick perfekt. Doch genau das hat mich stutzig ihm gegenüber gemacht. Ich weiß nicht warum, aber beim Lesen hatte ich das Gefühl das bei ihm nicht alles Gold ist, was glänzt. Phoenix hingegen ist düster, hat eine typische Bad Boy- Ausstrahlung und das wirkt natürlich sehr interessant. Bei den beiden Jungs möchte man hinter ihre Geheimnisse kommen. Das Bedürfnis wecken beide, im Verlauf der Geschichte, sehr stark in einem. Kiera hat ein gutes Herz, selbst wenn manchmal das typische Teenagerverhalten durchkommt, ist sie viel mehr als das. Entschlossen und mutig steht sie für das ein, was ihr wichtig ist. Meine Meinung: Die Seiten flogen nur so dahin und nach wenigen Kapiteln war ich total angefixt und versunken in das Buch. Ich war verwirrt, neugierig und absolut sicher auf wessen Seite ich bin. Doch plötzlich war es nicht mehr wichtig wessen Seite die „Richtige“ ist. Bei dem was gegen Ende passiert, war es für mich egal, denn das hat mich echt umgehauen. Wenn man an das Schicksal glaubt, dann sieht man es nach diesem Buch aus anderen Augen. Ein wahnsinnig tolles Buch, das mich unterhalten, amüsiert und überrascht hat.
Die Geschichte Ich hatte anfangs meine Bedenken, ob mich diese Geschichte wirklich in ihren Bann ziehen kann, da sie nun mal für wesentlich jüngere Leser ausgelegt ist und ich ein wenig die Befürchtung hatte, dass sie mir einfach zu "jung" wär. Diese Bedenken konnten sich auch nach den ersten Seiten noch nicht in Luft auflösen, da ich wirklich ein wenig Zeit gebraucht habe, um überhaupt in die Geschichte hineinzufinden. Doch wenige Seiten später wurde ich schon von der Geschichte gepackt und gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte rund um Kiera und Phoenix weitergeht. All meine Bedenken waren vergessen und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Grundidee hinter der Geschichte ist endlich mal was Neues und nichts, was man schon aus hundert anderen Jugendbüchern in ähnlicher Form kennt oder habt ihr schon ein Jugendbuch gelesen, in dem es um das personifizierte Schicksal geht? Die Geschichte fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite mit einer temporeichen und spannenden Geschichte, die einige unerwartete Wendungen und Überraschungen für den Leser bereithält. Besonders interessant war für mich die Hintergründe über Fortuna und die Münze des Schicksals, da diese wirklich sehr gut ausgearbeitet und durchdacht waren. Natürlich darf in dem Buch, das den Untertitel "Ich bin deine Bestimmung" trägt, eine Liebesgeschichte nicht fehlen. Und ich kann euch sagen, dass die gute Frau Hasse Liebesgeschichten wirklich drauf hat. Sie findet genau das richtige Maß an Emotionen, sodass die Liebe zwischen den Charakteren sehr glaubwürdig und nicht kitschig wirkt und das muss man erstmal bei einem Jugendbuch schaffen. Mir persönlich hat ein bisschen der Tiefgang in der Geschichte gefehlt, aber das lasse ich der Autorin auf jeden Fall durchgehen, weil sie das mit Spannung, Humor und Romantik wieder wettgemacht hat. Das Ende der Geschichte war der Wahnsinn und ich kann es gar nicht erwarten endlich den zweiten Band lesen zu können, der leider erst im Frühjahr 2018 erscheint. Die Charaktere Ich muss zugeben, dass ich anfangs so meine Problemchen mit manchen Charakteren hatte, weil ich einfach nicht wirklich warm mit ihnen geworden bin und so manches Verhalten nicht nachvollziehen konnte, aber im Laufe der Geschichte habe ich sie besser kennen- und auch lieben gelernt. Kiera ist eine sehr sympathische Protagonistin, in der sich wahrscheinlich jeder Leser ein wenig selbst wiederfindet. Sie ist herrlich sarkastisch und hat immer den passenden Spruch auf den Lippen, allerdings nicht bevor sie mindestens einen Kaffee intus hat. Sie hat mich mit ihrer Art mehr als nur einmal zum Lachen gebracht und ich konnte mich vom ersten Moment an mit ihr identifizieren. Stefanie Hasse hat eine wundervolle Protagonistin erschaffen, die definitiv Heldenpotenzial in sich trägt und nicht naiv und blauäugig durch die Welt läuft, wie das leider bei so vielen anderen Jugendbüchern der Fall ist. Ein anderer Lieblingscharakter von mir ist auf jeden Fall Phoenix, der mich mit seiner sarkastischen und arroganten Art sofort begeistert hat, weil ich vom ersten Moment an wusste, dass noch viel mehr in ihm steckt als der eingebildete Teenager, den er vorgibt zu sein. Er ist geheimnisvoll und ziemlich undurchschaubar, was ihn nur noch interessanter macht und es schadet auf jeden Fall auch nicht, dass er so attraktiv ist. Es gibt leider auch einen Charakter, der mir nicht so sympathisch war und zwar Cody. Ich habe schon mitbekommen, dass die meisten Leser ihn ziemlich gern mögen, aber mir war er als Figur einfach zu flach. Er hatte mir zu wenige Ecken und Kanten und dadurch bin ich nicht wirklich warm mit ihm geworden. Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass im zweiten Band noch mehr auf ihn eingegangen wird und, dass ich ihn dann mehr mögen werde. Der Schreibstil Stefanie Hasse hat eine ganz wundervolle Art zu schreiben. Ihr Schreibstil ist locker und leicht und lässt sich sehr angenehm lesen. Sie schafft es den Leser mit ihren Worten in ihren Bann zu ziehen, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Kiera geschrieben, sodass man ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und sie am besten von allen Charakteren kennenlernt. Besonders gut haben mir die Abschnitte von einer unbekannten Person am Ende der verschiedenen Kapitel gefallen, da diese noch einmal Spannung und Abwechslung in die Geschichte gebracht haben. Ich bin wirklich komplett begeistert von dem Schreibstil der Autorin und kann einfach nichts Schlechtes darüber sagen. Die Gestaltung Die Wahl des Titels ist wirklich perfekt gelungen, da er großartig zu der Geschichte passt und sehr neugierig auf die Geschichte macht. Besonders gut gefällt mir, dass der Untertitel, "Ich bin deine Bestimmung", gleich darauf hindeutet, dass das Buch eine Liebesgeschichte beinhaltet, sodass der Leser sich von vornherein denken kann auf was er sich einlässt. Die Gestaltung des Covers ist wirklich sehr gut gelungen. Es ist einfach wunderschön und ein richtiger Hingucker. Das Cover passt perfekt zu der Geschichte und nimmt wunderbar die Schicksals-Aspekte auf. Eigentlich bin ich kein großer Fan davon, wenn die Protagonistin auf dem Cover zu sehen ist, aber hier wurde die Person wirklich sehr passend gewählt und dadurch habe ich mich daran überhaupt nicht mehr gestört. Mein Fazit Mit "Schicksalsbringer- Ich bin deine Bestimmung" ist Stefanie Hasse ein sehr guter, spannender, romantischer und vor allem innovativer Auftakt einer neuen Jugendbuch-Dilogie gelungen. Die Geschichte fesselt den Leser nach leichten anfänglichen Startschwierigkeiten und begeistert ihn mit einer temporeichen Story, die so einige überraschende Wendungen für den Leser bereithält und lässt ihn sehnsüchtig zurück, da der Wunsch nach der Fortsetzung immens groß ist. Ich hoffe nun, dass wir ganz schnell Frühjahr 2018 haben, damit ich herausfinden kann, wie die Geschichte rund um Kiera und Phoenix weitergeht.
Die Geschichte Ich hatte anfangs meine Bedenken, ob mich diese Geschichte wirklich in ihren Bann ziehen kann, da sie nun mal für wesentlich jüngere Leser ausgelegt ist und ich ein wenig die Befürchtung hatte, dass sie mir einfach zu "jung" wär. Diese Bedenken konnten sich auch nach den ersten Seiten noch nicht in Luft auflösen, da ich wirklich ein wenig Zeit gebraucht habe, um überhaupt in die Geschichte hineinzufinden. Doch wenige Seiten später wurde ich schon von der Geschichte gepackt und gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte rund um Kiera und Phoenix weitergeht. All meine Bedenken waren vergessen und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Grundidee hinter der Geschichte ist endlich mal was Neues und nichts, was man schon aus hundert anderen Jugendbüchern in ähnlicher Form kennt oder habt ihr schon ein Jugendbuch gelesen, in dem es um das personifizierte Schicksal geht? Die Geschichte fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite mit einer temporeichen und spannenden Geschichte, die einige unerwartete Wendungen und Überraschungen für den Leser bereithält. Besonders interessant war für mich die Hintergründe über Fortuna und die Münze des Schicksals, da diese wirklich sehr gut ausgearbeitet und durchdacht waren. Natürlich darf in dem Buch, das den Untertitel "Ich bin deine Bestimmung" trägt, eine Liebesgeschichte nicht fehlen. Und ich kann euch sagen, dass die gute Frau Hasse Liebesgeschichten wirklich drauf hat. Sie findet genau das richtige Maß an Emotionen, sodass die Liebe zwischen den Charakteren sehr glaubwürdig und nicht kitschig wirkt und das muss man erstmal bei einem Jugendbuch schaffen. Mir persönlich hat ein bisschen der Tiefgang in der Geschichte gefehlt, aber das lasse ich der Autorin auf jeden Fall durchgehen, weil sie das mit Spannung, Humor und Romantik wieder wettgemacht hat. Das Ende der Geschichte war der Wahnsinn und ich kann es gar nicht erwarten endlich den zweiten Band lesen zu können, der leider erst im Frühjahr 2018 erscheint. Die Charaktere Ich muss zugeben, dass ich anfangs so meine Problemchen mit manchen Charakteren hatte, weil ich einfach nicht wirklich warm mit ihnen geworden bin und so manches Verhalten nicht nachvollziehen konnte, aber im Laufe der Geschichte habe ich sie besser kennen- und auch lieben gelernt. Kiera ist eine sehr sympathische Protagonistin, in der sich wahrscheinlich jeder Leser ein wenig selbst wiederfindet. Sie ist herrlich sarkastisch und hat immer den passenden Spruch auf den Lippen, allerdings nicht bevor sie mindestens einen Kaffee intus hat. Sie hat mich mit ihrer Art mehr als nur einmal zum Lachen gebracht und ich konnte mich vom ersten Moment an mit ihr identifizieren. Stefanie Hasse hat eine wundervolle Protagonistin erschaffen, die definitiv Heldenpotenzial in sich trägt und nicht naiv und blauäugig durch die Welt läuft, wie das leider bei so vielen anderen Jugendbüchern der Fall ist. Ein anderer Lieblingscharakter von mir ist auf jeden Fall Phoenix, der mich mit seiner sarkastischen und arroganten Art sofort begeistert hat, weil ich vom ersten Moment an wusste, dass noch viel mehr in ihm steckt als der eingebildete Teenager, den er vorgibt zu sein. Er ist geheimnisvoll und ziemlich undurchschaubar, was ihn nur noch interessanter macht und es schadet auf jeden Fall auch nicht, dass er so attraktiv ist. Es gibt leider auch einen Charakter, der mir nicht so sympathisch war und zwar Cody. Ich habe schon mitbekommen, dass die meisten Leser ihn ziemlich gern mögen, aber mir war er als Figur einfach zu flach. Er hatte mir zu wenige Ecken und Kanten und dadurch bin ich nicht wirklich warm mit ihm geworden. Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass im zweiten Band noch mehr auf ihn eingegangen wird und, dass ich ihn dann mehr mögen werde. Der Schreibstil Stefanie Hasse hat eine ganz wundervolle Art zu schreiben. Ihr Schreibstil ist locker und leicht und lässt sich sehr angenehm lesen. Sie schafft es den Leser mit ihren Worten in ihren Bann zu ziehen, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Kiera geschrieben, sodass man ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und sie am besten von allen Charakteren kennenlernt. Besonders gut haben mir die Abschnitte von einer unbekannten Person am Ende der verschiedenen Kapitel gefallen, da diese noch einmal Spannung und Abwechslung in die Geschichte gebracht haben. Ich bin wirklich komplett begeistert von dem Schreibstil der Autorin und kann einfach nichts Schlechtes darüber sagen. Die Gestaltung Die Wahl des Titels ist wirklich perfekt gelungen, da er großartig zu der Geschichte passt und sehr neugierig auf die Geschichte macht. Besonders gut gefällt mir, dass der Untertitel, "Ich bin deine Bestimmung", gleich darauf hindeutet, dass das Buch eine Liebesgeschichte beinhaltet, sodass der Leser sich von vornherein denken kann auf was er sich einlässt. Die Gestaltung des Covers ist wirklich sehr gut gelungen. Es ist einfach wunderschön und ein richtiger Hingucker. Das Cover passt perfekt zu der Geschichte und nimmt wunderbar die Schicksals-Aspekte auf. Eigentlich bin ich kein großer Fan davon, wenn die Protagonistin auf dem Cover zu sehen ist, aber hier wurde die Person wirklich sehr passend gewählt und dadurch habe ich mich daran überhaupt nicht mehr gestört. Mein Fazit Mit "Schicksalsbringer- Ich bin deine Bestimmung" ist Stefanie Hasse ein sehr guter, spannender, romantischer und vor allem innovativer Auftakt einer neuen Jugendbuch-Dilogie gelungen. Die Geschichte fesselt den Leser nach leichten anfänglichen Startschwierigkeiten und begeistert ihn mit einer temporeichen Story, die so einige überraschende Wendungen für den Leser bereithält und lässt ihn sehnsüchtig zurück, da der Wunsch nach der Fortsetzung immens groß ist. Ich hoffe nun, dass wir ganz schnell Frühjahr 2018 haben, damit ich herausfinden kann, wie die Geschichte rund um Kiera und Phoenix weitergeht.
Description
Als erfolgreiche Buchbloggerin weißStefanie Hassegenau, was eine mitreißendeLiebesgeschichteausmacht: eine sympathische Protagonistin, ein prickelnderLove Interest(oder besser gleich zwei), eine PriseHumorund ein düsteres Geheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen?
Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen ...
„Schicksalsbringer - Ich bin deine Bestimmung“ ist der erste von zwei Bänden.
Book Information
Author Description
Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich fantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Und manchmal hat dabei natürlich auch das Schicksal seine Hände im Spiel.
Posts
Bei Kiera geht grad einiges drunter und drüber. Ihre Eltern haben sich getrennt und ihre Mutter und sie ziehen gerade aus und in eine neue Wohnung. Zudem hat sie viel um die Ohren, denn neben der Schule muss sie auch noch einmal wöchentlich zu einer Therapeutin und hat täglich Bandprobe, denn sie und ihr bester Freund Cody stehen kurz vor einem riesen großen Auftritt mit der Band. Dann verletzt sie sich an einer alten Münze, die sie als junges Mädchen auf einem Jahrmarkt geschenkt bekommen hat. Und plötzlich tauchen die beiden Jungs Phoenix und Hayden an ihrer Schule auf. Zufall oder Schicksal? Ich habe mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut. Es ist mein erstes Buch der Autorin gewesen (abgesehen von dem eShort zur Geschichte, welches ich vorher schon gelesen habe, meine Kurzrezension findet ihr hier > Fortunas Vermächtnis) und ich hatte einige Erwartungen. Diese sind zum Glück auch erfüllt worden. Es gab zwar hin und wieder – besonders zu Beginn – einige Momente, in denen es sehr klischeehaft war und ich mit den Augen gerollt habe, aber ansonsten habe ich eigentlich keine Kritikpunkte an diesem Buch. Es ist eine locker, leichte Geschichte, mit einem tollen Schreibstil, welche fesselnd und spannend ist. Eine sympathische Protagonistin, ein toller (& heißer) Bookboyfriend und einige magische Elemente haben dem ganzen das Sahnehäubchen aufgesetzt. Wie ihr dem Titel und Klappentext entnehmen könnt, geht es in diesem Buch um Schicksal und Zufall. Ich habe bisher noch kein Buch mit dieser Thematik gelesen und ich finde, dass die Autorin es sehr gut umgesetzt hat. Kommen wir zu einem kleinen, für mich negativen Punkt: Für meinen Geschmack gab es zu Beginn sehr viele Klischees, die dieses Buch gar nicht gebraucht hätte, deswegen muss ich leider einen Punkt in der Bewertung abziehen, denn das hat mich leider doch ein bisschen genervt. Ein weiterer Pluspunkt war, dass die Kapitel relativ kurz gehalten sind und man daher wirklich schnell durch die Geschichte fliegt (leider hatte ich eine totale Leseflaute und habe daher doch etwas länger gebraucht, aber ich weiß, dass ich normalerweise für ein solches Buch nicht lange gebraucht hätte), zumal fast jedes Kapitel immer ziemlich spannend endet und man direkt weiter lesen möchte. Fazit: Kiera ist eine sehr angenehme und sympathische Protagonistin, die ich gerne auf ihrer Reise begleitet habe. Auch Phoenix hat es mir angetan und ich kann verstehen, wieso Kiera ihm verfallen ist. Dieser Jugendroman hat genau die richtige Mischung an Romantik, Spannung, Freundschaft & magischen, fantasylastigen Elementen und hat mir bis auf einen Kritikpunkt rundum zu gesagt. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es weiter geht und freue mich sehr auf den zweiten Teil.
Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut. Wegen des tollen Covers, dem Inhalt, der sympathischen Autorin, sowie den vielen Empfehlungen hier auf Bookstagram. Leider konnten meine Erwartungen nicht erfüllt werden. Mir hat hier der emotionale Tiefgang gefehlt und auch die Story schien mir nicht ausgereift genug. Zum Ende, bzw. Showdown, konnte ich das Buch kurzfristig nicht aus der Hand legen, aber auch hier hatte ich oft das Gefühl ich hätte irgendwelche Details verpasst um mitzukommen. An sich ganz nett, aber der zweite Band reizt mich leider erst mal so gar nicht - obwohl er sooo schön aussieht... 😪
Unglaublich... Erst kamen da ein paar Jugend-Romantasy-Klischees daher. Und dann, ja dann gabs einen Sog und ich habe das Buch inhaliert! Eine coole Idee, mit dem Schicksal und allem. Da bin ich jetzt mal gespannt, was Steffis "Jungs" noch do drauf haben und vor allem, wer Keiras Herz dann am End haben DARF, ohne zu vergehen...
Mal was anderes
Schicksalsbringer... was soll ich sagen ein bisschen Action liegt in der Luft, ein bisschen Schmetterlinge im Bauch und jede Menge Schicksal. Dieses Buch ist super schön für zwischen durch und absolut angenehm zu lesen. Ich finde die Story sehr schön und die Verwebungen des Schicksals gut dargestellt. Man fliegt durch die Seiten und eine angenehme Spannung wird aufrecht erhalten. Auch im zweiten Band geht es spannend weiter und man wird tiefer ins Schicksal hinein gezogen. Es gab in beiden Bänden ein paar twists die man so nicht erwartet hat. Die Protagonisten wachsen zusammen und sind gut dargestellt und nicht zu flach. Ich habe mich beim Lesen wohl gefühlt und bin froh auf diese Dilogie gestoßen zu sein da mir auch das Settings gut gefallen hat.
Das Schicksal kann echt verwirrend sein und Kiera bekommt es am eigenen Leibe zu spüren. Man begleitet sie auf ihrem Weg und stellt schnell fest, dass es unendlich viele Möglichkeiten gibt, wie das Schicksal auf Veränderungen im Gewebe reagiert. Nicht immer fällt es zu Gunsten der Protagonisten aus. Das Buch ist sehr unterhaltsam und ich bin schon auf das Finale in Band zwei gespannt, denn man wird mit vielen offenen Fragen zurückgelassen. Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht ganz überzeugen sie verlieben sich einfach viel zu schnell ineinander und sind dann sofort unzertrennlich. Das ist mir etwas zu unrealistisch, aber ich hoffe in der Fortsetzung können die Protagonisten mich vom Gegenteil überzeugen. Ansonsten hat mir das Buch sehr gut gefallen und mir schöne Lesestunden beschert. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es beginnt mit der Rückblende, als Kiera die geheimnisvolle Münze erhält. Nach einigen Jahren findet sie diese wieder und damit beginnt sich das Rad des Schicksals zu drehen. Es baut sich immer mehr Spannung auf, die sich am Ende dann auch richtig entlädt und man einfach nur hofft, das alles ein böser Traum ist. Man ist oft hin und hergerissen, wem man von den Zwillingen trauen kann und wer jetzt ein falsches Spiel spielt, aber das müsst ihr selbst herausfinden. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Es wird aus Kieras Sicht geschrieben und so kann man ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Ich finde es super, dass der Epilog Aus der Sicht von Phoenix geschrieben ist und man so auch mal einen Blick in sein Innerstes werfen darf. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben, wobei die Männer besser wegkommen als, Kiera selbst, denn über ihr äußeres erfährt man kaum etwas. Sie ist eine Jugendliche, die noch nicht zu sich selbst gefunden hat, dadurch ist sie in allem sehr beeinflussbar und verliebt sich ziemlich schnell. Cody ist ihr bester Freund, seit der Kindheit, und ist ein liebenswerter Sunnyboy. Hayden und Phoenix kommen neu an die Schule und könnten unterschiedlicher nicht sein. Sie verbergen große Geheimnisse, die es zu lüften heisst. Das Cover ist wunderschön. Es zeigt Kiera mit der Hälfte des Schicksalsrad. Ich mag das Design und den Farbverlauf und auch das Glitzern beim bewegen des Buches. Fazit: Schicksalsbringer ist ein wunderbarer Auftakt für eine Dilogie und hat mich gut unterhalten. Es ist spannend und verwirrend zugleich und so vergehen die Seiten wie im Flug. Ich bin auf das Finale gespannt und hoffe, das mich dann auch die Liebesgeschichte überzeugen kann.
Der ganz nette Auftakt einer Fantasy-Dilogie in dem die Schülerin Kiera sich an einer alten Münze verletzt, die sie vor Jahren von einem Fremden auf dem Jahrmarkt geschenkt bekommen hat. Danach scheint ihr Leben plötzlich Kopf zu stehen, denn viele ihrer leichtfertig geäußerten Wünsche werden unvermittelt wahr und einen Tag später tauchen in der Schule die Zwillinge Hayden und Phoenix auf, die sich aufs Blut nicht ausstehen können und ungewisse Pläne verfolgen - bis Phoenix Kiera offenbart, was wirklich los ist und dass ihr der gefährlichste Monat ihres Lebens bevor steht, in dem er ihr beistehen will. Die Idee der Geschichte ist ganz interessant und erfrischend und auch wenn die Story einige Zeit braucht, bis wirklich mehr passiert, kommt man durch den einfachen Schreibstil, der aus Kieras Sicht erzählt, locker und recht angenehm durchs Buch. Zum Ende hin gibt es dann auch einige Wendungen und einen kleinen Cliffhanger, so dass man durchaus Lust hat, weiter zu lesen. Die Charaktere sind dabei ganz nett und man kommt, wenn sie auch nicht super tief ausgearbeitet sind, gut mit ihnen klar, wenn einen die Lovestory vielleicht auch nicht völlig überzeugt. Insgesamt also ein netter Reihenauftakt für alle, die was leichtes zu lesen mit einigen Fantasy-Elementen suchen. Das Buch unterhält einen da ganz gut, also kann man ruhig mal rein lesen, wenn es auch kein komplettes Highlight ist.
Da die Autorin ständig auf Booktube gezeigt wurde dachte ich mir na dann gibst du ihr eine Chance und versuchst dein Glück Der Anfang war auch gar nicht so schlimm, es war gut aufgemacht und für eine spannende Fantasy Geschichte angelegt. Aber dann. Ich wusste nicht mehr ob ich mich anstelle oder ob es gewollt war das ich mir auf den Arm genommen vorkam. Heute hü morgen hott. Diese zwei "Jjünglinge" durften und konnten nichts erzählen. Dann tat es der eine aber doch. Ach ich habs dann nicht mehr überrissen. Irgendwie kam die Macht über die Protagonistin und dann irgendwas mit einem schwarzen Ring oder Rad der Zeit, es war nicht meins. Hab mich am Ende einfach nur durchgezwungen weil ich es nach 70% nicht mehr abbrechen wollte.
abgebrochen Das Buch und ich werden keine Freunde. Ich gebe zu, dass ich nicht besonders weit gekommen bin, aber das was ich gelesen habe, hat gereicht. Auf jeden Fall ein Plus für das Buch ist der Schreibstil. Es liest sich wirklich flüssig und man kommt schnell in die Story - die aber leider gar nicht mein Ding war. Es finden sich schon in den ersten paar Kapiteln so viele Jugendbuch-Klischees, dass mir die Lust am Lesen vergangen ist. Ich weiß, man kann das Rad nicht neu erfinden, aber so ein bisschen Originalität wäre schon schön.
Da die Autorin ständig auf Booktube gezeigt wurde dachte ich mir na dann gibst du ihr eine Chance und versuchst dein Glück Der Anfang war auch gar nicht so schlimm, es war gut aufgemacht und für eine spannende Fantasy Geschichte angelegt. Aber dann. Ich wusste nicht mehr ob ich mich anstelle oder ob es gewollt war das ich mir auf den Arm genommen vorkam. Heute hü morgen hott. Diese zwei "Jjünglinge" durften und konnten nichts erzählen. Dann tat es der eine aber doch. Ach ich habs dann nicht mehr überrissen. Irgendwie kam die Macht über die Protagonistin und dann irgendwas mit einem schwarzen Ring oder Rad der Zeit, es war nicht meins. Hab mich am Ende einfach nur durchgezwungen weil ich es nach 70% nicht mehr abbrechen wollte.
*Inhalt* "Eine Romantasy-Geschichte zum Verlieben! Als erfolgreiche Buchbloggerin weiß Stefanie Hasse genau, was eine mitreißende Liebesgeschichte ausmacht: eine sympathische Protagonistin, ein prickelnder Love Interest (oder besser gleich zwei), eine Prise Humor und ein düsteres Geheimnis. Und wer würde nicht gern selbst einmal Schicksal spielen? Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen ... " (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* ">Dein Schicksal ist besiegelt. Vorgeschichte (Fortunas Vermächtnis) -> "Schicksalsbringer" ist der erste Band einer Dilogie. *Infos zur Autorin* "Stefanie Hasse lebt mit ihrem Mann und ihren lesebegeisterten Kindern in Süddeutschland. Wenn sie nicht gerade selbst in fremden Buchwelten versinkt oder darüber bloggt, denkt sie sich phantastisch-romantische Geschichten aus und liebt es, ihre Leser mit unvorhergesehenen Wendungen zu überraschen. Ob bei der Jagd nach herausgelesenen Buchfiguren (BookElements-Trilogie) oder der mythologischen Weitererzählung der tragischsten Liebesgeschichte aller Zeiten (Luca & Allegra-Dilogie), einer magisch-dämonischen Welt des Mondes (Darian & Victoria-Trilogie, Nadiya & Seth-Dilogie), einem düsteren Schattenreich (Neumondschatten) oder nicht zuletzt einem nicht ganz abwegigen Zukunftsszenario (The Evil Me) - Stefanie Hasse entführt den Leser stets in neue spannende Welten. Nicht einmal das Schicksal wird von ihr verschont - wer hätte schon gedacht, wie gut es in Persona aussieht (Schicksalsbringer: Ich bin deine Bestimmung)." (Quelle: Amazon) *Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Ich habe schon seit einigen Monaten den ersten "Book Elements" Band der Autorin im Regal stehen, ebenso "Luca und Allegra" ... irgendwie kam ich bisher aber nicht dazu zu lesen, obwohl ich schon SO viel von ihr gehört habe. Durch den Loewe Verlag bekam ich ein digitales Leseexemplar zugesendet und konnte nicht wiederstehen... -> Cover: Ich liebe liebe liebe dieses Cover! Das Mädchen könnte durchaus Kiera sein, das Rad entspricht natürlich dem Rad des Schicksals... und das Cover glitzert! Story + Charaktere: Zufall oder Schicksal? Gibt es das eigentlich? Und entscheidet eines tatsächlich immer über unser Leben, oder führen wir doch ein selbstbestimmtes Leben? Als die beiden Zwillingsbrüder Hayden und Phoenix an Kiera's Schule kommen, wird sie schneller mit der Antwort konfrontiert, als es ihr lieb ist und von da an wird ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt... kann sie am Ende wirklich Einfluss auf das Schicksal nehmen? Zwei geheimnisvolle Zwillingsbrüder, der eine nett - der andere eher merkwürdig und überheblich... zu Beginn weiß man als Leser noch nicht so recht, wie man Hayden und Phoenix einschätzen soll, denn auch wenn Phoenix das Bad-Boy Image perfekt verkörpert, scheint er ein Geheimnis zu haben. Auch Hayden, der auf den ersten Blick sympathisch wirkt, ist irgendwie zu aalglatt, um tatsächlich "normal" zu sein... ich für meinen Teil konnte besonders Hayden anfangs ganz schlecht einschätzen, da man verhältnismäßig wenig von ihm erfährt - dafür ist Phoenix umso präsenter. Kiera gefiel mir wahnsinnig gut, ihre Persönlichkeit ist sympathisch und durch ihre Lebenssituation muss sie sich deutlich erwachsener verhalten, als es oft in ihrem Alter der Fall ist. Schade fand ich, dass man Kieras Band-Mitglieder (mit Ausnahme von Cody und Xander) nur wenig kennenlernt, diese wären sicherlich auch interessante Persönlichkeiten gewesen! Die Story konnte mich von der ersten Seite an überzeugen, denn Stefanie Hasse schafft nicht nur eine tolle Atmosphäre, sondern überzeugt auch mit einer interessanten Idee: Einer Münze, die den Träger berechtigt, das Schicksal zu beeinflussen? Das gab es so noch nie und es hat mich wahnsinnig begeistert, wie die Autorin diese Idee umsetzen konnte. Neben einer spannenden Geschichte mit vielen fantastischen Elementen, begleiten wir sympathische Charaktere durch die Geschichte und lachen, leiden und hoffen mit ihnen... absolutes Suchtpotential! -> Schreibstil: Stefanie Hasse überzeugt mit einem lockeren und gut lesbaren Schreibstil mit angenehm kurzen Kapiteln. Der Prolog wurde aus der Sicht eines Erzählers verfasst, die restlichen Kapitel aus Kiera' Sichtweise, außerdem wurde es in der Vergangenheitsform geschrieben. Zwischenzeitlich lesen wir kurze Sequenzen aus der Feder eines unbekannten Erzählers. -> Gesamt: Insgesamt kann ich "Schicksalsbringer - Ich bin Deine Bestimmung" nur empfehlen, denn es konnte mir ein paar sehr spannende Lesestunden bescheren. Wertung: 5 von 5 Sterne!
Klappentext: Kiera war noch ein kleines Mädchen, als ihr ein unheimlicher Mann auf dem Jahrmarkt eine geheimnisvolle Münze zusteckte. Jahre später findet sie die Münze beim Aufräumen wieder und verletzt sich daran. Von da an steht Kieras Leben Kopf: An der Schule tauchen die geheimnisvollen Zwillingsbrüder Phoenix und Hayden auf. Und Phoenix – unfreundlich, überheblich, aber wahnsinnig attraktiv – behauptet, Kiera könne mit der Münze das Schicksal beeinflussen. Und daher dürfe er nun einen ganzen Mondmonat lang nicht mehr von ihrer Seite weichen ... Meinung: Nach der "Luca & Allegra"- Dilogie ist dies mein 3. Roman von Stefanie Hasse. Wir lernen Kiera als schlagfertiges toughes Mädchen kenne, welches mit ihrem besten Freund Cody in einer Band spielt. Für Cody würde Kiera alles tun und auch andersherum. Beim Umzug fällt ihr wieder diese Münze in die Hand und kurz darauf tauchen Phoenix und Hayden auf. Doch irgendetwas stimmt mit den beiden nicht. Gerade Phoenix verhält sich gegenüber Kiera eigenartig. Als er ihr dann auch noch eröffnet, sie könne das Schicksal verändern mit Hilfe der Münze, verändert sich auch ihr Leben. Kiera mochte ich sehr gern anfangs. Ihre Art und ihre Schlagfertigkeit waren unterhaltsam. Doch als Phoenix ins Spiel kam, wurde sie wie viele andere Mädchen (aus Büchern) bei einem gut aussehenden Kerl. Hinzu kommt, dass sie sich richtig blöd gegenüber Cody verhält. Auch die aufkeimenden Gefühle kamen mir zu plötzlich und zu mir sprang der Funke nicht über. Die Idee mit der Beeinflussung des Schicksals war interessant. Ich hatte leider einige Schwierigkeiten dem Hintergrund mit Fortuna und Co zu folgen. Das ein oder andere Mal war ich doch ein wenig verwirrt. Hinzu kamen mit den Erklärungen und Erläuterungen leider auch ein paar Längen. Erst spät konnte mich das Buch dann packen und dann war es auch schon wieder vorbei. Das Ende blieb noch ein wenig offen für Teil 2. Fazit: Die Idee ist wirklich interessant, leider hapert es meiner Meinung nach an der Umsetzung. Lange passiert nicht sehr viel, dann doch und dann ist es schon zu Ende. Auch Kieras Entwicklung sagte mir nicht ganz zu, so dass es für mich eine schöner Jugendroman mit spannenden Fantasyeinschlag bleibt, der 3 bis 3,5 Cupcakes von mir bekommt.
Eigentliche Wertung: 2,5 Sterne An dieser Stelle vorab ein großes Dankeschön an den Loewe Verlag, der mir dieses Rezensionsexemplar im Austausch gegen meine ehrliche Meinung überlassen hat. Aufmerksam, sowohl auf das Buch, als auf die Autorin, wurde ich erst, als ich eine merkwürdige goldene Münze in der Post vor fand, die mir zu Werbezwecken ebenfalls vom Loewe Verlag zugesandt wurde; bei lag eine Postkarte die neugierig machte auf mehr. Wenig später befand sich dann auch schon das zugehörige Buch in meinem Briefkasten. Wie viele andere Blogger hatte auch ich die Ehre, das Buch vorab lesen zu dürfen, nur mit dem Unterschied, dass ich es tatsächlich erst jetzt geschafft habe es zu lesen, was weniger damit zusammen hängt, dass ich viel im Stress war, sondern mehr mit der Tatsache, dass das Buch und ich eine schwierige Zeit hatten und einfach keine Freunde wurden. Wieso ich mich all den Lobeshymnen und positiven Kritiken nicht vollends anschließen kann, könnt ihr nun in meiner nachfolgenden Rezension lesen. Während mich der Schreibstil von Anfang an beeindruckte und mir auch die Idee von Zufall und Schicksal in Form von handelnden Personen unfassbar gut gefiel, bediente sich die Autorin an fast allen gängigen Jugendbuchklischees, was mir das Lesen nicht nur erschwerte, sondern mir auch den Spaß an der Geschichte nahm und dafür sorgte, dass das Buch eine ganze Weile lang unbeachtet einfach nur auf dem Wohnzimmertisch herum lag. Immer dann wenn ich Bücher lese wie Schicksalsbringer, kommt es mir vor, als müsse man bestimmte Regeln, Gesetze und tatsächlich Klischees befolgen und einhalten, wenn man als (Jugendbuch)-Autor/in erfolgreich und bekannt werden möchte. Ist das wirklich so? Wieso wird hier nichts Neues versucht, frage ich mich? Ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass man als Autor/in nur dann einen passenden Verlag findet, wenn man eben solche „Regeln“ befolgt? Dann allerdings fallen mir Autoren wie Becky Albertalli, Angie Thomas, Adam Silvera etc. pp. ein, womit sich meine Frage wie von selbst beantwortet. Es geht definitiv auch anders. Ich sage nicht, dass Klischees alle automatisch schlecht sind, mich persönlich nerven sie allerdings. Wenn ich das Gefühl habe, eine Geschichte schon tausend Mal gelesen zu haben, nur ein bisschen anders verpackt, verliere ich ganz einfach die Lust an dem Buch. Es ist vorhersehbar, oberflächlich und langweilig. Ich möchte was Neues, etwas Aufregendes, etwas, das mich umhaut und gleichzeitig unterhält – was bei Schicksalsbringer leider nicht der Fall war. BITTE MEHR ORIGINALITÄT UND WENIGER KLISCHEES – DIE GIBT ES BEREITS ZU GENÜGE Ein „Klischee“ was mich jedoch am meisten stört; ein solches, das ich weder nachvollziehen kann, noch will, ist die Tatsache, dass es offenbar noch immer „in“ ist, dass der Typ, der anfangs ein geheimnisvolles – auf gut Deutsch gesagt – Arschloch ist, das Mädchen wie Dreck behandelt, sich im Laufe der Geschichte dann allerdings in ein treues Schoßhündchen verwandelt. Ich persönlich finde es weder heiß, noch attraktiv, wenn ein Kerl, trotz sehr stark ausgeprägten Bauchmuskeln, das Mädchen, für das er sich angeblich interessiert, behandelt, als wäre es nichts Wert. Was ist daran sexy? Es zeugt lediglich davon, dass der Kerl keinen Charakter hat; dass er das weibliche Geschlecht weder wertschätzt, noch respektiert. Nur weil ein Typ angeblich aussieht wie ein Gott, Bauchmuskeln hat, von denen Brad Pitt sogar nur träumen kann, bedeutet das nicht, dass jedes Mädchen ihm plötzlich sabbernd hinterher läuft und einfach alles mit sich machen lässt. Dies ist mit unter ein Grund, weshalb ich Kiera nicht mochte. Man muss ihr zugestehen, dass sie Phoenix das ein oder andere Mal auch schon mal widersprach; dass sie sich wehrte und es gibt auch definitiv schlimmere Protagonisten als Phoenix, trotz allem ging mir dieses Hin und Her „Eigentlich ist er ja das totale Arschloch, aber seine Bauchmuskeln … hach, er sieht so toll aus in dem viel zu engen T-Shirt … und vielleicht ist er ja gar nicht so gemein wie er tut … aber vorhin, das was er gesagt hat, das war echt nicht nett …“ sowas von auf die Nerven, dass ich Kiera die meiste Zeit weder Ernst nehmen, noch mich mit ihr identifizieren konnte. Liebe Autorinnen, wieso stellt ihr euer eigenes Geschlecht ständig hin, als wären wir nichts weiter als weinerliche kleine Püppchen, die nichts können, außer schön aussehen und von einem starken muskelbepackten Mann gerettet zu werden? Erschafft Idole; erschafft großartige, starke, selbstbewusste Frauen, die sich junge Mädchen, wenn sie eure Bücher lesen, zum Vorbild nehmen können. Kiera ist ein Charakter wie es ihn in 90 % aller Jugendbücher gibt. Sie ist weder speziell, noch sonderlich interessant und ähnlich ausgearbeitet wie zig andere Mädchen, die wir aus so vielen anderen Jugendromanen bereits kennen. Dann wäre da auch noch Cody. Cody ist Kieras bester Freund, den sie schon von klein auf kennt und der wie ein Bruder für sie ist. Natürlich gehen Codys Gefühle etwas weiter, was bereits die ganze Schule weiß, nur Kiera hat es noch nicht bemerkt – natürlich hat sie das nicht. Neben Phoenix, der nicht nur blendend gut aussieht, sondern auch Muskeln aus Stahl hat, ist Hayden als Charakter ebenso klischeebehaftet wie alle anderen Figuren in dieser Geschichte. Sie sind nicht nur unverschämt und unverschämt gutaussehend, sondern auch leider absolut austauschbar, was letztendlich dazu geführt hat, dass ich die beiden weder wirklich mochte, noch in Bezug auf ihre Geschichte, Gefühle, Entwicklung, etc. pp. mitfiebern konnte, wie ich es mir gewünscht hätte. Aufgrund des großen Potentials, das diese Geschichte aufweist, hätte ich mir viel originellere Charaktere mit interessanteren Charakterzügen gewünscht. Trotz der Unmengen an Klischees an denen sich die Autorin bedient, würde ich das Buch nicht als schlecht bezeichnen. Und hier kommt jetzt das, was mich während des Lesens die ganze Zeit in den Wahnsinn getrieben hat. Ich mochte die Story; mir gefiel die Idee dahinter. Ich fand die Erklärungen und Gedankengänge, die Geschehnisse und all das einfach großartig. Das Schicksal und der Zufall als handelnde Personen? Rivalen, die um die Gesetze der Erde gegeneinander kämpfen, um das Leben der Menschheit entweder in die eine oder andere Richtung zu lenken? Absolut großartig. Der Plot war meiner Meinung nach sehr gut ausgearbeitet, wenngleich teilweise nicht gut umgesetzt. Vorhersehbar war die Geschichte dennoch. Bereits ab Mitte des Buches wusste ich, wie es ausgehen würde, was allerdings nicht weiter schlimm war. Ich habe dennoch auf das Ende hin gefiebert, da ich unbedingt herausfinden wollte, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag. Während sich die erste Hälfte des Buches wirklich ein bisschen zog und ich immer mal wieder kurz davor war, das Buch abzubrechen (dabei mag ich es gar nicht, Rezensionsexemplare abzubrechen, selbst wenn sie mir – wie dieses – unangefragt zugesandt wurden), konnte mich die Geschichte zum Ende teilweise wirklich fesseln. Es ist lange her, seit ich das letzte Mal so hin und her gerissen und mir unsicher war hinsichtlich der Bewertung eines Buches. Allerdings ist für mich nicht nur die Idee wichtig, sondern auch die Charaktere tragen einen sehr großen Teil dazu bei, ob ich eine Geschichte mag oder nicht. Mir waren sie zu wenig ausgearbeitet, zu oberflächlich; einfach zu uninteressant. Obwohl ich das Buch erst vor zwei Tagen beendet habe, musste ich die Namen der beiden Jungs nachschlagen, weil ich sie schlicht bereits vergessen hatte und das obwohl Phoenix nicht gerade ein gängiger Name ist. Auch wenn ich mir zum jetzigen Zeitpunkt noch unsicher bin, ob ich den zweiten Teil lesen möchte hoffe ich sehr auf ein bisschen „Charakter Development“ in der Fortsetzung. Interessieren würde es mich allerdings schon, wie es weiter geht mit dem Schicksal und dem Zufall … VERSCHENKTES POTENTIAL Beeindruckt hat mich der Schreibstil. Das Buch ließ sich unglaublich flüssig und leicht lesen; man flog praktisch durch die Seiten und konnte sich dank des angenehmen Stils schnell in der Geschichte einfinden. Die Be- und Umschreibungen passten, die Dialoge waren toll und angemessen; alles ergab irgendwie Sinn, auch was den Plot und die Story angeht. Auch mochte ich – wie oben bereits erwähnt – die Idee unglaublich. Was mich richtig störte jedoch und mich auch einige Male auf die Palme brachte, wodurch ich die Geschichte nicht so genießen konnte, wie ich es mir gewünscht hätte, waren die Klischees sowie die Ausarbeitung der Charaktere. Nachdem ich mir alles jedoch noch mal durch den Kopf habe gehen lassen, überwog für mich dennoch das Negative. Es war einfach nicht stimmig, zu viele Sachen beeinflussten mein Leseerlebnis negativ und das trotz des wahnsinnigen Potentials, das teilweise bedauerlicherweise einfach nur verschenkt wurde. Man hätte so viel aus dieser Idee rausholen können, so viel … schade um die Geschichte. Obwohl mich das Buch nicht vollends überzeugen konnte, würde ich das Buch dennoch denjenigen empfehlen, die sich weder an Klischees stören, noch an Charakteren, von denen man schon zu Genüge in anderen Jugendbüchern gelesen hat und die einmal Lust haben auf eine andere Art von Geschichte, denn die Idee war tatsächlich originell, nur der Rest irgendwie nicht.
Erster Eindruck zum Buch: Ich mag das Cover, die Schrift und die Glitzerelemente verleihen allem etwas Magie. Die Erzählerstimme macht mich sehr neugierig und ich will wissen wer dahintersteckt. Protagonisten: Hayden ist auf den ersten Blick perfekt. Doch genau das hat mich stutzig ihm gegenüber gemacht. Ich weiß nicht warum, aber beim Lesen hatte ich das Gefühl das bei ihm nicht alles Gold ist, was glänzt. Phoenix hingegen ist düster, hat eine typische Bad Boy- Ausstrahlung und das wirkt natürlich sehr interessant. Bei den beiden Jungs möchte man hinter ihre Geheimnisse kommen. Das Bedürfnis wecken beide, im Verlauf der Geschichte, sehr stark in einem. Kiera hat ein gutes Herz, selbst wenn manchmal das typische Teenagerverhalten durchkommt, ist sie viel mehr als das. Entschlossen und mutig steht sie für das ein, was ihr wichtig ist. Meine Meinung: Die Seiten flogen nur so dahin und nach wenigen Kapiteln war ich total angefixt und versunken in das Buch. Ich war verwirrt, neugierig und absolut sicher auf wessen Seite ich bin. Doch plötzlich war es nicht mehr wichtig wessen Seite die „Richtige“ ist. Bei dem was gegen Ende passiert, war es für mich egal, denn das hat mich echt umgehauen. Wenn man an das Schicksal glaubt, dann sieht man es nach diesem Buch aus anderen Augen. Ein wahnsinnig tolles Buch, das mich unterhalten, amüsiert und überrascht hat.
Die Geschichte Ich hatte anfangs meine Bedenken, ob mich diese Geschichte wirklich in ihren Bann ziehen kann, da sie nun mal für wesentlich jüngere Leser ausgelegt ist und ich ein wenig die Befürchtung hatte, dass sie mir einfach zu "jung" wär. Diese Bedenken konnten sich auch nach den ersten Seiten noch nicht in Luft auflösen, da ich wirklich ein wenig Zeit gebraucht habe, um überhaupt in die Geschichte hineinzufinden. Doch wenige Seiten später wurde ich schon von der Geschichte gepackt und gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte rund um Kiera und Phoenix weitergeht. All meine Bedenken waren vergessen und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Grundidee hinter der Geschichte ist endlich mal was Neues und nichts, was man schon aus hundert anderen Jugendbüchern in ähnlicher Form kennt oder habt ihr schon ein Jugendbuch gelesen, in dem es um das personifizierte Schicksal geht? Die Geschichte fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite mit einer temporeichen und spannenden Geschichte, die einige unerwartete Wendungen und Überraschungen für den Leser bereithält. Besonders interessant war für mich die Hintergründe über Fortuna und die Münze des Schicksals, da diese wirklich sehr gut ausgearbeitet und durchdacht waren. Natürlich darf in dem Buch, das den Untertitel "Ich bin deine Bestimmung" trägt, eine Liebesgeschichte nicht fehlen. Und ich kann euch sagen, dass die gute Frau Hasse Liebesgeschichten wirklich drauf hat. Sie findet genau das richtige Maß an Emotionen, sodass die Liebe zwischen den Charakteren sehr glaubwürdig und nicht kitschig wirkt und das muss man erstmal bei einem Jugendbuch schaffen. Mir persönlich hat ein bisschen der Tiefgang in der Geschichte gefehlt, aber das lasse ich der Autorin auf jeden Fall durchgehen, weil sie das mit Spannung, Humor und Romantik wieder wettgemacht hat. Das Ende der Geschichte war der Wahnsinn und ich kann es gar nicht erwarten endlich den zweiten Band lesen zu können, der leider erst im Frühjahr 2018 erscheint. Die Charaktere Ich muss zugeben, dass ich anfangs so meine Problemchen mit manchen Charakteren hatte, weil ich einfach nicht wirklich warm mit ihnen geworden bin und so manches Verhalten nicht nachvollziehen konnte, aber im Laufe der Geschichte habe ich sie besser kennen- und auch lieben gelernt. Kiera ist eine sehr sympathische Protagonistin, in der sich wahrscheinlich jeder Leser ein wenig selbst wiederfindet. Sie ist herrlich sarkastisch und hat immer den passenden Spruch auf den Lippen, allerdings nicht bevor sie mindestens einen Kaffee intus hat. Sie hat mich mit ihrer Art mehr als nur einmal zum Lachen gebracht und ich konnte mich vom ersten Moment an mit ihr identifizieren. Stefanie Hasse hat eine wundervolle Protagonistin erschaffen, die definitiv Heldenpotenzial in sich trägt und nicht naiv und blauäugig durch die Welt läuft, wie das leider bei so vielen anderen Jugendbüchern der Fall ist. Ein anderer Lieblingscharakter von mir ist auf jeden Fall Phoenix, der mich mit seiner sarkastischen und arroganten Art sofort begeistert hat, weil ich vom ersten Moment an wusste, dass noch viel mehr in ihm steckt als der eingebildete Teenager, den er vorgibt zu sein. Er ist geheimnisvoll und ziemlich undurchschaubar, was ihn nur noch interessanter macht und es schadet auf jeden Fall auch nicht, dass er so attraktiv ist. Es gibt leider auch einen Charakter, der mir nicht so sympathisch war und zwar Cody. Ich habe schon mitbekommen, dass die meisten Leser ihn ziemlich gern mögen, aber mir war er als Figur einfach zu flach. Er hatte mir zu wenige Ecken und Kanten und dadurch bin ich nicht wirklich warm mit ihm geworden. Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass im zweiten Band noch mehr auf ihn eingegangen wird und, dass ich ihn dann mehr mögen werde. Der Schreibstil Stefanie Hasse hat eine ganz wundervolle Art zu schreiben. Ihr Schreibstil ist locker und leicht und lässt sich sehr angenehm lesen. Sie schafft es den Leser mit ihren Worten in ihren Bann zu ziehen, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Kiera geschrieben, sodass man ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und sie am besten von allen Charakteren kennenlernt. Besonders gut haben mir die Abschnitte von einer unbekannten Person am Ende der verschiedenen Kapitel gefallen, da diese noch einmal Spannung und Abwechslung in die Geschichte gebracht haben. Ich bin wirklich komplett begeistert von dem Schreibstil der Autorin und kann einfach nichts Schlechtes darüber sagen. Die Gestaltung Die Wahl des Titels ist wirklich perfekt gelungen, da er großartig zu der Geschichte passt und sehr neugierig auf die Geschichte macht. Besonders gut gefällt mir, dass der Untertitel, "Ich bin deine Bestimmung", gleich darauf hindeutet, dass das Buch eine Liebesgeschichte beinhaltet, sodass der Leser sich von vornherein denken kann auf was er sich einlässt. Die Gestaltung des Covers ist wirklich sehr gut gelungen. Es ist einfach wunderschön und ein richtiger Hingucker. Das Cover passt perfekt zu der Geschichte und nimmt wunderbar die Schicksals-Aspekte auf. Eigentlich bin ich kein großer Fan davon, wenn die Protagonistin auf dem Cover zu sehen ist, aber hier wurde die Person wirklich sehr passend gewählt und dadurch habe ich mich daran überhaupt nicht mehr gestört. Mein Fazit Mit "Schicksalsbringer- Ich bin deine Bestimmung" ist Stefanie Hasse ein sehr guter, spannender, romantischer und vor allem innovativer Auftakt einer neuen Jugendbuch-Dilogie gelungen. Die Geschichte fesselt den Leser nach leichten anfänglichen Startschwierigkeiten und begeistert ihn mit einer temporeichen Story, die so einige überraschende Wendungen für den Leser bereithält und lässt ihn sehnsüchtig zurück, da der Wunsch nach der Fortsetzung immens groß ist. Ich hoffe nun, dass wir ganz schnell Frühjahr 2018 haben, damit ich herausfinden kann, wie die Geschichte rund um Kiera und Phoenix weitergeht.
Die Geschichte Ich hatte anfangs meine Bedenken, ob mich diese Geschichte wirklich in ihren Bann ziehen kann, da sie nun mal für wesentlich jüngere Leser ausgelegt ist und ich ein wenig die Befürchtung hatte, dass sie mir einfach zu "jung" wär. Diese Bedenken konnten sich auch nach den ersten Seiten noch nicht in Luft auflösen, da ich wirklich ein wenig Zeit gebraucht habe, um überhaupt in die Geschichte hineinzufinden. Doch wenige Seiten später wurde ich schon von der Geschichte gepackt und gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte rund um Kiera und Phoenix weitergeht. All meine Bedenken waren vergessen und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Grundidee hinter der Geschichte ist endlich mal was Neues und nichts, was man schon aus hundert anderen Jugendbüchern in ähnlicher Form kennt oder habt ihr schon ein Jugendbuch gelesen, in dem es um das personifizierte Schicksal geht? Die Geschichte fesselt den Leser von der ersten bis zur letzten Seite mit einer temporeichen und spannenden Geschichte, die einige unerwartete Wendungen und Überraschungen für den Leser bereithält. Besonders interessant war für mich die Hintergründe über Fortuna und die Münze des Schicksals, da diese wirklich sehr gut ausgearbeitet und durchdacht waren. Natürlich darf in dem Buch, das den Untertitel "Ich bin deine Bestimmung" trägt, eine Liebesgeschichte nicht fehlen. Und ich kann euch sagen, dass die gute Frau Hasse Liebesgeschichten wirklich drauf hat. Sie findet genau das richtige Maß an Emotionen, sodass die Liebe zwischen den Charakteren sehr glaubwürdig und nicht kitschig wirkt und das muss man erstmal bei einem Jugendbuch schaffen. Mir persönlich hat ein bisschen der Tiefgang in der Geschichte gefehlt, aber das lasse ich der Autorin auf jeden Fall durchgehen, weil sie das mit Spannung, Humor und Romantik wieder wettgemacht hat. Das Ende der Geschichte war der Wahnsinn und ich kann es gar nicht erwarten endlich den zweiten Band lesen zu können, der leider erst im Frühjahr 2018 erscheint. Die Charaktere Ich muss zugeben, dass ich anfangs so meine Problemchen mit manchen Charakteren hatte, weil ich einfach nicht wirklich warm mit ihnen geworden bin und so manches Verhalten nicht nachvollziehen konnte, aber im Laufe der Geschichte habe ich sie besser kennen- und auch lieben gelernt. Kiera ist eine sehr sympathische Protagonistin, in der sich wahrscheinlich jeder Leser ein wenig selbst wiederfindet. Sie ist herrlich sarkastisch und hat immer den passenden Spruch auf den Lippen, allerdings nicht bevor sie mindestens einen Kaffee intus hat. Sie hat mich mit ihrer Art mehr als nur einmal zum Lachen gebracht und ich konnte mich vom ersten Moment an mit ihr identifizieren. Stefanie Hasse hat eine wundervolle Protagonistin erschaffen, die definitiv Heldenpotenzial in sich trägt und nicht naiv und blauäugig durch die Welt läuft, wie das leider bei so vielen anderen Jugendbüchern der Fall ist. Ein anderer Lieblingscharakter von mir ist auf jeden Fall Phoenix, der mich mit seiner sarkastischen und arroganten Art sofort begeistert hat, weil ich vom ersten Moment an wusste, dass noch viel mehr in ihm steckt als der eingebildete Teenager, den er vorgibt zu sein. Er ist geheimnisvoll und ziemlich undurchschaubar, was ihn nur noch interessanter macht und es schadet auf jeden Fall auch nicht, dass er so attraktiv ist. Es gibt leider auch einen Charakter, der mir nicht so sympathisch war und zwar Cody. Ich habe schon mitbekommen, dass die meisten Leser ihn ziemlich gern mögen, aber mir war er als Figur einfach zu flach. Er hatte mir zu wenige Ecken und Kanten und dadurch bin ich nicht wirklich warm mit ihm geworden. Allerdings kann ich mir sehr gut vorstellen, dass im zweiten Band noch mehr auf ihn eingegangen wird und, dass ich ihn dann mehr mögen werde. Der Schreibstil Stefanie Hasse hat eine ganz wundervolle Art zu schreiben. Ihr Schreibstil ist locker und leicht und lässt sich sehr angenehm lesen. Sie schafft es den Leser mit ihren Worten in ihren Bann zu ziehen, sodass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann. Die Geschichte ist aus der personalen Ich-Perspektive von Kiera geschrieben, sodass man ihre Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und sie am besten von allen Charakteren kennenlernt. Besonders gut haben mir die Abschnitte von einer unbekannten Person am Ende der verschiedenen Kapitel gefallen, da diese noch einmal Spannung und Abwechslung in die Geschichte gebracht haben. Ich bin wirklich komplett begeistert von dem Schreibstil der Autorin und kann einfach nichts Schlechtes darüber sagen. Die Gestaltung Die Wahl des Titels ist wirklich perfekt gelungen, da er großartig zu der Geschichte passt und sehr neugierig auf die Geschichte macht. Besonders gut gefällt mir, dass der Untertitel, "Ich bin deine Bestimmung", gleich darauf hindeutet, dass das Buch eine Liebesgeschichte beinhaltet, sodass der Leser sich von vornherein denken kann auf was er sich einlässt. Die Gestaltung des Covers ist wirklich sehr gut gelungen. Es ist einfach wunderschön und ein richtiger Hingucker. Das Cover passt perfekt zu der Geschichte und nimmt wunderbar die Schicksals-Aspekte auf. Eigentlich bin ich kein großer Fan davon, wenn die Protagonistin auf dem Cover zu sehen ist, aber hier wurde die Person wirklich sehr passend gewählt und dadurch habe ich mich daran überhaupt nicht mehr gestört. Mein Fazit Mit "Schicksalsbringer- Ich bin deine Bestimmung" ist Stefanie Hasse ein sehr guter, spannender, romantischer und vor allem innovativer Auftakt einer neuen Jugendbuch-Dilogie gelungen. Die Geschichte fesselt den Leser nach leichten anfänglichen Startschwierigkeiten und begeistert ihn mit einer temporeichen Story, die so einige überraschende Wendungen für den Leser bereithält und lässt ihn sehnsüchtig zurück, da der Wunsch nach der Fortsetzung immens groß ist. Ich hoffe nun, dass wir ganz schnell Frühjahr 2018 haben, damit ich herausfinden kann, wie die Geschichte rund um Kiera und Phoenix weitergeht.






















