Kalter Grund
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Description
Drei Leichen auf einem abgelegenen Hof und ein tödliches Geheimnis ...
Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaften verbergen ...
Der erste Band der erfolgreichen "Pia Korittki"-Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich habe „Kalter Grund“ von Eva Almstädt nach sehr, sehr langer Zeit mal wieder als Krimi gelesen – und ich wurde positiv überrascht. Das Buch ließ sich wirklich gut lesen, weil der Schreibstil angenehm flüssig und unkompliziert ist. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und hatte nie das Gefühl, mich durch die Seiten kämpfen zu müssen. Besonders gut fand ich, dass die Spannung bis zum Ende gehalten wurde. Auch wenn es kein extrem spektakulärer oder brutaler Thriller ist, wollte ich trotzdem immer wissen, wie alles zusammenhängt und wie der Fall ausgeht. Genau das macht für mich einen soliden Krimi aus: gute Unterhaltung, interessante Figuren und genug Spannung, um dranzubleiben. Insgesamt war es definitiv keine verschwendete Zeit, das Buch zu lesen. Für meinen ersten Krimi seit langer Zeit war „Kalter Grund“ ein wirklich guter Einstieg zurück in das Genre. Kein absolutes Highlight, aber ein rundum solider und unterhaltsamer Krimi, den man gut weglesen kann. Ich würde dem Buch etwa 3,5 bis 4 Sterne geben.
Auf einem Bauernhof in Greversdorf in Osthohlstein werden drei Menschen tot aufgefunden. Vater, Mutter und der 22-jährige Sohn wurden vor ihrem Haus brutal ermordet. Für Kriminalkommissarin Pia Korittki, die neu beim Bezirkskriminalamt Lübeck arbeitet, bedeutet das den ersten Mordfall. Noch dazu einen dreifachen Mord. Nicht nur der Fall ist eine Herausforderung für sie. Es fällt ihr ebenfalls schwer ihren Platz im Team zu finden. Erst als auch noch ein 16-jähriges Mädchen verschwindet, kann sie sich beweisen. "Kalter Grund" ist der Auftakt mit Kriminalkommissarin Pia Korittki und ein solider Krimi. Die Protagonistin Pia ist neu bei der Kripo Lübeck und versucht ihren Platz in dem nicht gerade freundlichen Team zu finden. Ihre Kollegen sind allesamt verstockte Beamte, die erstens frauenfeindlich und zweitens mit vielen Vorurteilen behaftet sind. Sie muss sich beweisen und manchen Kampf ausfechten. Sehr unterhaltsam war diese Seite der Geschichte. Der Einstieg fiel mir, wie auch Pia, nicht leicht. Denn es kommt eine geballte Ladung Figuren auf einen zu. Um den Lesefluss zu begünstigen, hätte ich es begrüsst, wenn das Team der Kripo Lübeck etwas abgespeckt daher gekommen wäre. So wusste ich oft nicht, wo mir der Kopf steht mit all den Namen, Bezeichnungen der Beamten und Umständen. Dasselbe in dem Dorf Greversdorf, in dem der Dreifachmord geschieht. Hier kommen auch etliche Figuren, Nachbarn und/oder Bekannte der Ermordeten dazu. Ermittlungen in einem 1000 Seelen Dorf bedeuten auch viel Klatsch und Hörensagen. Dagegen kämpft Pia bei ihren Ermittlungen an und stösst oft gegen eine Mauer des Schweigens. Mit den vielen Figuren hatte man auch reichlich Auswahl rund um das Rätsel des Mörders. Ich tappte bis zum Schluss im Dunkeln und die Identität des Mörders ist im Nachhinein nachvollziehbar. Pia Korittki und ihr Kollege Marten Unruh leisten solide Ermittlungsarbeit in dem Dorf. Die Ergebnisse treiben sie weiter und weiter auf ihrem Weg den Mörder zu finden. Abgesehen davon, dass mir zu viele Figuren involviert waren, mochte ich den Schreibstil von Eva Almstädt.
Guter Auftakt mit spannendem Fall
Teil 1 der Reihe Pia Korittki ist neu in der Lübecker Mordkommision und bei den (überwiegend männlichen) Kollegen nicht gerade beliebt. Zusammen wird ihr mit Marten Unruh ein Fall auf dem Dorf zugeteilt - auch wenn der Chef sie nur zur Not auf den Fall ansetzt, da kein anderer da ist. Mit einem Kollegen an der Seite, der ihr nichts zutraut, versucht Pia den Fall um eine ermordete Familie auf deren Hof auf den Grund zu gehen. Doch eine wirkliche Hilfe sind ihr die Dorfbewohner dabei nicht. Guter erster Fall. Ich kann noch nicht sagen, ob ich die etwas verschlossene Pia mag und bin gespannt auf ihre Entwicklung. Etwas überrascht war ich von dem plötzlichen Ende
Was kann bei einem Besuch in Lübeck besser sein als der erste Teil der Reihe um Pia Korritki. Ein dreifacher Mord in Grevendorf bleibt nocht alleine. Ein weiterer Mord und ein verschwundenes Mädchen folgen. Pia Korritki muss sich als neue Kollegin der Lübecker Mordkommission beweisen und sich gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen. Toller Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht

Nach dem vorglühen geht es hier richtig los. In Band 1 und eine Familie wird ausgelöscht
Nachdem ich nun den ersten offiziellen Band der Reihe rund um Pia Korittki gelesen habe, muss ich sagen: Ich bin richtig gut reingekommen! Schon ab der ersten Seite hat mich die Geschichte gepackt – wie ein kalter Wind, der durchs Fenster zieht und einen frösteln lässt ❄️. Ich hatte zuvor Band 0 gelesen, also gewissermaßen das "Vorglühen", und da konnte mich Pia noch nicht so richtig überzeugen. Sie wirkte auf mich eher distanziert und schwer greifbar. Aber in Kalter Grund zeigt sie plötzlich Zähne – und zwar ordentlich! Sie lässt sich von ihren männlichen Kollegen nicht kleinkriegen, stellt sich hin wie ein Fels in der Brandung und zeigt ihnen, wo der Hammer hängt 🔨. Endlich bekommt sie Kontur, Tiefe, sogar eine verletzliche, menschliche Seite – das hat mir richtig gut gefallen. Der Fall selbst? Düster, spannend, intensiv. Eine ganze Familie wird auf einem abgelegenen Bauernhof ermordet – das ist harter Tobak. Und es gibt so viele Verdächtige, dass ich beim Lesen regelrecht Paranoia bekommen habe. Jeder hätte es sein können! Ich lag am Ende übrigens komplett daneben – der Showdown hat mich überrascht, aber auch überzeugt. Alles wird stimmig und logisch aufgelöst, ohne übertriebene Dramatik. Wir als Leser dürfen dabei nicht nur miträtseln, sondern lernen auch Pia besser kennen – eine Ermittlerin mit Ecken und Kanten, aber auch mit Herz. Ich kann nur sagen: Leseempfehlung mit Ausrufezeichen! Wer auf spannende Krimis mit Charakter steht, sollte hier unbedingt zugreifen. Spannung, starke Hauptfigur und ein Fall, der unter die Haut geht – ich bin jetzt definitiv Teil des Korittki-Teams! 📚✨
Toller 1. Teil der Pia Korittki Reihe
INHALT: 3 Leichen auf einem abgelegenen Hof und ein tödliches Geheimnis… Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommision , soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein 16-jähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaft verbergen….
Klassischer Krimi
Spannend, verstrickt und eine tolle Kommissar*innen-Kombi. Ein wenig düster und man kann super miträtseln. Das Buch hat also alles, was Krimi-Fans das Herz höher schlagen lässt. Auf das Ende wäre ich trotz einiger Verdachtsmomente nicht gekommen. Einzig die private Situation von Ermittlerin und Hauptperson Pia bleibt offen - aber es gibt ja mit der Weile (14?) Bände der Reihe, also wird es wohl weiter gehen 😊 Dieser klassische Krimi spielt in Deutschland, ist also wahrscheinlich etwas für alle Tatort-Fans. Auf jeden Fall empfehlenswert 👍
Schon lange wollte ich endlich mal einen Krimi von Eva Almstädt lesen, denn natürlich habe ich diesen Namen schon oft gehört und gelesen. Einige Zeit lag der erste Band nun auch auf meinem SuB, und als Sunny mich fragte, ob wir "Kalter Grund" zusammen lesen möchten, habe ich die Chance bei den Hörnern gepackt! Vielleicht liegt es daran, dass dieser Krimi nun schon über 20 Jahre alt ist und seitdem im Genre natürlich viel passiert ist, und ich versuche das bei der Bewertung auszublenden, es kam mir beim lesen aber leider direkt so vor, alles schon einmal gelesen zu haben. Die weibliche Ermittlerin, die von den männlichen Kollegen nicht ernst genommen wird, und nun endlich ihren ersten richtigen Mordfall untersuchen darf. Aber natürlich waren vor allem damals solche Figuren absolut wichtig und notwendig, und es ist gut, dass es Pia Korittki gibt (Wenige Jahre vor einer gewissen Ann Kathrin Klaasen z.B.) und geschrieben von einer Frau. Mit dem Fall selbst wurde ich jedoch leider nicht warm. Es gibt viele Nachbarn, die vernommen werden müssen und ich habe bei diesen leider nicht durchgeblickt und immer wieder vergessen, wer jetz nochmal wer war. Und die Vernehmungen haben sich leider zunehmend immer mehr wiederholt. Zumindest kam es mir so vor. Die Privatgeschichte um Pia und ihrer Beziehung fühlte sich nicht rund an. Warum fuhr sie jetzt stundenlang nach Hamburg und zurück? Dafür, dass es ein doch recht kurzes Buch ist, fühlte es sich jedoch leider langatmig und zäh an. Zwischendurch gab es auch mal interessante und spannende Momente, aber so richtig Spannung kam dann Richtung Ende auf und die Auflösung wurde gut inszeniert. Aus heutiger Sicht ein holpriger Start in die Reihe, der damals sicher noch besser funktionierte. Ich würde der Reihe irgendwann sicher noch eine zweite Chance geben. 3 von 5 / 6 von 10 🧑🌾🧑🌾🧑🌾🧑🌾🧑🌾🧑🌾

Solider erster Band
Ich liebe ja die Nordsee Reihe der Autorin. Die ist natürlich auch etwas aktueller und moderner, zumindest macht es den Eindruck. Nach und nach sind die Bände der Ostseereihe auf meinem SUB gelandet dank Kindle angeboten 😅 und nun habe ich endlich mal den 1. Band gelesen. Die Protagonistin und auch ihre Kollegen wirken alle etwas altbacken (könnte aber auch am Alter des Buchs liegen), ich hoffe, dass sich dieser Eindruck noch etwas ändert und Pia und Marten ein gutes Team werden. Insgesamt war er einfach etwas kurz und das Ende kam sehr abrupt. Bin trotzdem schon gespannt, wie es weitergeht und wie sich die Protagonistin weiterentwickelt.
Guter Auftakt Ich will die Reihe von Eva Almstädt um Pia Korittki schon länger lesen - habe nur nie den Anfang geschafft. Dieser erste Band macht Lust auf mehr. Ein in sich abgeschlossener Fall, mit einigen Wendungen und vielen möglichen Verdächtigen. Und eine Hauptkommissarin mit Ecken und Kanten, deren weitere Entwicklung man gerne verfolgen möchte. Ich bin gespannt auf die nächsten Bände der Reihe! Dieser erste Band ist noch recht dünn mit 272 Seiten - entsprechend Schnell entwickelt sich der Fall. Fürs Hineinfinden in die Story ist das erstmal recht gut - man ist quasi schnell mittendrin. Ich hoffe, dass in den weiteren Bänden auch die einzelnen Charaktere weiter ausgebaut werden und man auch mehr über ihre persönlichen Geschichten und die Beziehungen untereinander erfährt.
3,5 - 4 Sterne. Ein solider Einstieg in eine Krimireihe, deren Hauptfiguren sicher noch mehr zu bieten haben. Anfangs fand ich die Spannung eher auf einem niedrigeren Level, doch dann streut die Autorin immer mehr Vermutungen zu etwaigen Verdächtigen und bringt so mehr Schwingung in den Spannungsbogen und die Lesenden zum Grübeln. Das Hörbuch ist fantastisch gelesen von Anna Moll. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.
Erster Fall von Pia Korrittki
Eigentlich wollte ich das neuste Buch Eva Almstädt kaufen, das hatten sie leider nicht und so bin ich beim ersten Band der Reihe gelandet. Zu Hause angekommen, habe ich sofort begonnen zu lesen. Ein tolles Buch, spannend, in keinster Weise schleppend oder langweilig. Auch das Ende kam mehr oder weniger überraschend. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Teile der Reihe
anfangs wusste ich nicht so recht, was ich von diesem Buch halten sollte. Viel drum herum, was natürlich auch gut war, bei einem neuen Ermittler Team. Aber spätestens ab der Hälfte des Buches war ich zu 100% dabei und es hat super viel Spaß gemacht, zu lesen und mit zu rätseln, wer die Morde begannen hat. Ich werde definitiv weiter in der Reihe lesen:)
Der erste Fall für Kommissarin Pia, der erst spät Spannung aufnimmt
Ein durchaus gutes Buch mit spannenden Charakteren, einer ehrgeizigen, jungen Kommissarin als Hauptperson und einem Dorf, dass man sich wirklich gut vorstellen kann. Eva Almstädt versteht es sehr gut, die Charaktere, ohne sie besonders zu beschreiben, einzig durch die Handlungen und „Sprechmomente“ so darzustellen, dass der Leser sie sich perfekt vorstellen kann. Der Fall, und das gesamt Buch, nehmen erst zur Hälfte oder zum letzten Drittel an Spannung auf - dann kann man es aber nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin gespannt auf die weiteren Fälle von Pia.
Fesselnde und aufwühlende Krimis sind meine Leidenschaft. Ich lese mich am liebsten einmal queer Beet durch alle literarischen Möglichkeiten. Mit guten und weniger guten Erfahrungen. Pia ist neu bei der Mordkommission. Ihren Platz hat sie noch nicht gefunden. Sie wird von den Männern nicht ernst genommen und brennt darauf endlich allen beweisen zu können was in ihr steckt. Und dann kommt ihre Zeit. Sie wird beauftragt einen dreifach Mord aufzuklären. Meine Erwartungen war für dieses Buch ehrlicherweise nicht all zu hoch und das war auch gut so. Als Strand- Urlaubs Lektüre war das Buch jetzt in Ordnung. Allerdings viel es mir zeitweise echt schwer am Ball zu bleiben. Anfangs hat mich das extrem anfeinden der neuen Pia extrem genervt. Das ist heute wahrscheinlich immer noch ein echtes Problem, aber ich hätte mir mehr gewünscht das sich die Hauptdarstellerin wehrt! Das der Chef/ oder irgendwer für sie einsetzt. So was ist einfach nicht mehr die Regel. Klar das Buch ist schon etwas älter, aber angenehm zu lesen war’s trotzdem nicht. Auch der Fall an sich war eher träge. Immer wieder kam ein wenig Spannung auf. Diese hat sich dann aber sofort wieder verflüchtigt. Die Nebengeschichte um die Liebesgeschichte von Pia war meines Erachtens nach auch sehr unnötig. Das die Auflösung oder eher die Konfrontation auf die letzten Seite gequetscht wurde, unnötig! Leider hat mir die Auflösung des Falls auch keine große Spannung bereitet. Leider für mich kein Krimi den ich weiterempfehlen kann.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Drei Leichen auf einem abgelegenen Hof und ein tödliches Geheimnis ...
Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaften verbergen ...
Der erste Band der erfolgreichen "Pia Korittki"-Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!
Book Information
Posts
Ich habe „Kalter Grund“ von Eva Almstädt nach sehr, sehr langer Zeit mal wieder als Krimi gelesen – und ich wurde positiv überrascht. Das Buch ließ sich wirklich gut lesen, weil der Schreibstil angenehm flüssig und unkompliziert ist. Ich bin schnell in die Geschichte reingekommen und hatte nie das Gefühl, mich durch die Seiten kämpfen zu müssen. Besonders gut fand ich, dass die Spannung bis zum Ende gehalten wurde. Auch wenn es kein extrem spektakulärer oder brutaler Thriller ist, wollte ich trotzdem immer wissen, wie alles zusammenhängt und wie der Fall ausgeht. Genau das macht für mich einen soliden Krimi aus: gute Unterhaltung, interessante Figuren und genug Spannung, um dranzubleiben. Insgesamt war es definitiv keine verschwendete Zeit, das Buch zu lesen. Für meinen ersten Krimi seit langer Zeit war „Kalter Grund“ ein wirklich guter Einstieg zurück in das Genre. Kein absolutes Highlight, aber ein rundum solider und unterhaltsamer Krimi, den man gut weglesen kann. Ich würde dem Buch etwa 3,5 bis 4 Sterne geben.
Auf einem Bauernhof in Greversdorf in Osthohlstein werden drei Menschen tot aufgefunden. Vater, Mutter und der 22-jährige Sohn wurden vor ihrem Haus brutal ermordet. Für Kriminalkommissarin Pia Korittki, die neu beim Bezirkskriminalamt Lübeck arbeitet, bedeutet das den ersten Mordfall. Noch dazu einen dreifachen Mord. Nicht nur der Fall ist eine Herausforderung für sie. Es fällt ihr ebenfalls schwer ihren Platz im Team zu finden. Erst als auch noch ein 16-jähriges Mädchen verschwindet, kann sie sich beweisen. "Kalter Grund" ist der Auftakt mit Kriminalkommissarin Pia Korittki und ein solider Krimi. Die Protagonistin Pia ist neu bei der Kripo Lübeck und versucht ihren Platz in dem nicht gerade freundlichen Team zu finden. Ihre Kollegen sind allesamt verstockte Beamte, die erstens frauenfeindlich und zweitens mit vielen Vorurteilen behaftet sind. Sie muss sich beweisen und manchen Kampf ausfechten. Sehr unterhaltsam war diese Seite der Geschichte. Der Einstieg fiel mir, wie auch Pia, nicht leicht. Denn es kommt eine geballte Ladung Figuren auf einen zu. Um den Lesefluss zu begünstigen, hätte ich es begrüsst, wenn das Team der Kripo Lübeck etwas abgespeckt daher gekommen wäre. So wusste ich oft nicht, wo mir der Kopf steht mit all den Namen, Bezeichnungen der Beamten und Umständen. Dasselbe in dem Dorf Greversdorf, in dem der Dreifachmord geschieht. Hier kommen auch etliche Figuren, Nachbarn und/oder Bekannte der Ermordeten dazu. Ermittlungen in einem 1000 Seelen Dorf bedeuten auch viel Klatsch und Hörensagen. Dagegen kämpft Pia bei ihren Ermittlungen an und stösst oft gegen eine Mauer des Schweigens. Mit den vielen Figuren hatte man auch reichlich Auswahl rund um das Rätsel des Mörders. Ich tappte bis zum Schluss im Dunkeln und die Identität des Mörders ist im Nachhinein nachvollziehbar. Pia Korittki und ihr Kollege Marten Unruh leisten solide Ermittlungsarbeit in dem Dorf. Die Ergebnisse treiben sie weiter und weiter auf ihrem Weg den Mörder zu finden. Abgesehen davon, dass mir zu viele Figuren involviert waren, mochte ich den Schreibstil von Eva Almstädt.
Guter Auftakt mit spannendem Fall
Teil 1 der Reihe Pia Korittki ist neu in der Lübecker Mordkommision und bei den (überwiegend männlichen) Kollegen nicht gerade beliebt. Zusammen wird ihr mit Marten Unruh ein Fall auf dem Dorf zugeteilt - auch wenn der Chef sie nur zur Not auf den Fall ansetzt, da kein anderer da ist. Mit einem Kollegen an der Seite, der ihr nichts zutraut, versucht Pia den Fall um eine ermordete Familie auf deren Hof auf den Grund zu gehen. Doch eine wirkliche Hilfe sind ihr die Dorfbewohner dabei nicht. Guter erster Fall. Ich kann noch nicht sagen, ob ich die etwas verschlossene Pia mag und bin gespannt auf ihre Entwicklung. Etwas überrascht war ich von dem plötzlichen Ende
Was kann bei einem Besuch in Lübeck besser sein als der erste Teil der Reihe um Pia Korritki. Ein dreifacher Mord in Grevendorf bleibt nocht alleine. Ein weiterer Mord und ein verschwundenes Mädchen folgen. Pia Korritki muss sich als neue Kollegin der Lübecker Mordkommission beweisen und sich gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen. Toller Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht

Nach dem vorglühen geht es hier richtig los. In Band 1 und eine Familie wird ausgelöscht
Nachdem ich nun den ersten offiziellen Band der Reihe rund um Pia Korittki gelesen habe, muss ich sagen: Ich bin richtig gut reingekommen! Schon ab der ersten Seite hat mich die Geschichte gepackt – wie ein kalter Wind, der durchs Fenster zieht und einen frösteln lässt ❄️. Ich hatte zuvor Band 0 gelesen, also gewissermaßen das "Vorglühen", und da konnte mich Pia noch nicht so richtig überzeugen. Sie wirkte auf mich eher distanziert und schwer greifbar. Aber in Kalter Grund zeigt sie plötzlich Zähne – und zwar ordentlich! Sie lässt sich von ihren männlichen Kollegen nicht kleinkriegen, stellt sich hin wie ein Fels in der Brandung und zeigt ihnen, wo der Hammer hängt 🔨. Endlich bekommt sie Kontur, Tiefe, sogar eine verletzliche, menschliche Seite – das hat mir richtig gut gefallen. Der Fall selbst? Düster, spannend, intensiv. Eine ganze Familie wird auf einem abgelegenen Bauernhof ermordet – das ist harter Tobak. Und es gibt so viele Verdächtige, dass ich beim Lesen regelrecht Paranoia bekommen habe. Jeder hätte es sein können! Ich lag am Ende übrigens komplett daneben – der Showdown hat mich überrascht, aber auch überzeugt. Alles wird stimmig und logisch aufgelöst, ohne übertriebene Dramatik. Wir als Leser dürfen dabei nicht nur miträtseln, sondern lernen auch Pia besser kennen – eine Ermittlerin mit Ecken und Kanten, aber auch mit Herz. Ich kann nur sagen: Leseempfehlung mit Ausrufezeichen! Wer auf spannende Krimis mit Charakter steht, sollte hier unbedingt zugreifen. Spannung, starke Hauptfigur und ein Fall, der unter die Haut geht – ich bin jetzt definitiv Teil des Korittki-Teams! 📚✨
Toller 1. Teil der Pia Korittki Reihe
INHALT: 3 Leichen auf einem abgelegenen Hof und ein tödliches Geheimnis… Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommision , soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein 16-jähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaft verbergen….
Klassischer Krimi
Spannend, verstrickt und eine tolle Kommissar*innen-Kombi. Ein wenig düster und man kann super miträtseln. Das Buch hat also alles, was Krimi-Fans das Herz höher schlagen lässt. Auf das Ende wäre ich trotz einiger Verdachtsmomente nicht gekommen. Einzig die private Situation von Ermittlerin und Hauptperson Pia bleibt offen - aber es gibt ja mit der Weile (14?) Bände der Reihe, also wird es wohl weiter gehen 😊 Dieser klassische Krimi spielt in Deutschland, ist also wahrscheinlich etwas für alle Tatort-Fans. Auf jeden Fall empfehlenswert 👍
Schon lange wollte ich endlich mal einen Krimi von Eva Almstädt lesen, denn natürlich habe ich diesen Namen schon oft gehört und gelesen. Einige Zeit lag der erste Band nun auch auf meinem SuB, und als Sunny mich fragte, ob wir "Kalter Grund" zusammen lesen möchten, habe ich die Chance bei den Hörnern gepackt! Vielleicht liegt es daran, dass dieser Krimi nun schon über 20 Jahre alt ist und seitdem im Genre natürlich viel passiert ist, und ich versuche das bei der Bewertung auszublenden, es kam mir beim lesen aber leider direkt so vor, alles schon einmal gelesen zu haben. Die weibliche Ermittlerin, die von den männlichen Kollegen nicht ernst genommen wird, und nun endlich ihren ersten richtigen Mordfall untersuchen darf. Aber natürlich waren vor allem damals solche Figuren absolut wichtig und notwendig, und es ist gut, dass es Pia Korittki gibt (Wenige Jahre vor einer gewissen Ann Kathrin Klaasen z.B.) und geschrieben von einer Frau. Mit dem Fall selbst wurde ich jedoch leider nicht warm. Es gibt viele Nachbarn, die vernommen werden müssen und ich habe bei diesen leider nicht durchgeblickt und immer wieder vergessen, wer jetz nochmal wer war. Und die Vernehmungen haben sich leider zunehmend immer mehr wiederholt. Zumindest kam es mir so vor. Die Privatgeschichte um Pia und ihrer Beziehung fühlte sich nicht rund an. Warum fuhr sie jetzt stundenlang nach Hamburg und zurück? Dafür, dass es ein doch recht kurzes Buch ist, fühlte es sich jedoch leider langatmig und zäh an. Zwischendurch gab es auch mal interessante und spannende Momente, aber so richtig Spannung kam dann Richtung Ende auf und die Auflösung wurde gut inszeniert. Aus heutiger Sicht ein holpriger Start in die Reihe, der damals sicher noch besser funktionierte. Ich würde der Reihe irgendwann sicher noch eine zweite Chance geben. 3 von 5 / 6 von 10 🧑🌾🧑🌾🧑🌾🧑🌾🧑🌾🧑🌾

Solider erster Band
Ich liebe ja die Nordsee Reihe der Autorin. Die ist natürlich auch etwas aktueller und moderner, zumindest macht es den Eindruck. Nach und nach sind die Bände der Ostseereihe auf meinem SUB gelandet dank Kindle angeboten 😅 und nun habe ich endlich mal den 1. Band gelesen. Die Protagonistin und auch ihre Kollegen wirken alle etwas altbacken (könnte aber auch am Alter des Buchs liegen), ich hoffe, dass sich dieser Eindruck noch etwas ändert und Pia und Marten ein gutes Team werden. Insgesamt war er einfach etwas kurz und das Ende kam sehr abrupt. Bin trotzdem schon gespannt, wie es weitergeht und wie sich die Protagonistin weiterentwickelt.
Guter Auftakt Ich will die Reihe von Eva Almstädt um Pia Korittki schon länger lesen - habe nur nie den Anfang geschafft. Dieser erste Band macht Lust auf mehr. Ein in sich abgeschlossener Fall, mit einigen Wendungen und vielen möglichen Verdächtigen. Und eine Hauptkommissarin mit Ecken und Kanten, deren weitere Entwicklung man gerne verfolgen möchte. Ich bin gespannt auf die nächsten Bände der Reihe! Dieser erste Band ist noch recht dünn mit 272 Seiten - entsprechend Schnell entwickelt sich der Fall. Fürs Hineinfinden in die Story ist das erstmal recht gut - man ist quasi schnell mittendrin. Ich hoffe, dass in den weiteren Bänden auch die einzelnen Charaktere weiter ausgebaut werden und man auch mehr über ihre persönlichen Geschichten und die Beziehungen untereinander erfährt.
3,5 - 4 Sterne. Ein solider Einstieg in eine Krimireihe, deren Hauptfiguren sicher noch mehr zu bieten haben. Anfangs fand ich die Spannung eher auf einem niedrigeren Level, doch dann streut die Autorin immer mehr Vermutungen zu etwaigen Verdächtigen und bringt so mehr Schwingung in den Spannungsbogen und die Lesenden zum Grübeln. Das Hörbuch ist fantastisch gelesen von Anna Moll. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen.
Erster Fall von Pia Korrittki
Eigentlich wollte ich das neuste Buch Eva Almstädt kaufen, das hatten sie leider nicht und so bin ich beim ersten Band der Reihe gelandet. Zu Hause angekommen, habe ich sofort begonnen zu lesen. Ein tolles Buch, spannend, in keinster Weise schleppend oder langweilig. Auch das Ende kam mehr oder weniger überraschend. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Teile der Reihe
anfangs wusste ich nicht so recht, was ich von diesem Buch halten sollte. Viel drum herum, was natürlich auch gut war, bei einem neuen Ermittler Team. Aber spätestens ab der Hälfte des Buches war ich zu 100% dabei und es hat super viel Spaß gemacht, zu lesen und mit zu rätseln, wer die Morde begannen hat. Ich werde definitiv weiter in der Reihe lesen:)
Der erste Fall für Kommissarin Pia, der erst spät Spannung aufnimmt
Ein durchaus gutes Buch mit spannenden Charakteren, einer ehrgeizigen, jungen Kommissarin als Hauptperson und einem Dorf, dass man sich wirklich gut vorstellen kann. Eva Almstädt versteht es sehr gut, die Charaktere, ohne sie besonders zu beschreiben, einzig durch die Handlungen und „Sprechmomente“ so darzustellen, dass der Leser sie sich perfekt vorstellen kann. Der Fall, und das gesamt Buch, nehmen erst zur Hälfte oder zum letzten Drittel an Spannung auf - dann kann man es aber nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin gespannt auf die weiteren Fälle von Pia.
Fesselnde und aufwühlende Krimis sind meine Leidenschaft. Ich lese mich am liebsten einmal queer Beet durch alle literarischen Möglichkeiten. Mit guten und weniger guten Erfahrungen. Pia ist neu bei der Mordkommission. Ihren Platz hat sie noch nicht gefunden. Sie wird von den Männern nicht ernst genommen und brennt darauf endlich allen beweisen zu können was in ihr steckt. Und dann kommt ihre Zeit. Sie wird beauftragt einen dreifach Mord aufzuklären. Meine Erwartungen war für dieses Buch ehrlicherweise nicht all zu hoch und das war auch gut so. Als Strand- Urlaubs Lektüre war das Buch jetzt in Ordnung. Allerdings viel es mir zeitweise echt schwer am Ball zu bleiben. Anfangs hat mich das extrem anfeinden der neuen Pia extrem genervt. Das ist heute wahrscheinlich immer noch ein echtes Problem, aber ich hätte mir mehr gewünscht das sich die Hauptdarstellerin wehrt! Das der Chef/ oder irgendwer für sie einsetzt. So was ist einfach nicht mehr die Regel. Klar das Buch ist schon etwas älter, aber angenehm zu lesen war’s trotzdem nicht. Auch der Fall an sich war eher träge. Immer wieder kam ein wenig Spannung auf. Diese hat sich dann aber sofort wieder verflüchtigt. Die Nebengeschichte um die Liebesgeschichte von Pia war meines Erachtens nach auch sehr unnötig. Das die Auflösung oder eher die Konfrontation auf die letzten Seite gequetscht wurde, unnötig! Leider hat mir die Auflösung des Falls auch keine große Spannung bereitet. Leider für mich kein Krimi den ich weiterempfehlen kann.









































