Only We Know
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Description
In 1982, on a once-in-a-lifetime holiday beneath the stifling heat of the midday sun, three children start a game that ends in tragedy.
Now, thirty years later, Nick, Luke and Katie are estranged, yet still bound together by the dark truth of what happened at the river that day.
Except some secrets won't stay buried.
And when Luke suddenly vanishes and the threatening messages begin, it seems that the strings of the past are tightening around them all. Because someone else knows what they did and is intent on seeking justice, at any cost . . .
Praise for Only We Know:
'Only We Know builds handsomely on the promise of The Boy That Never Was, plausibly and hauntingly exploring the extent to which guilt, shame and secrecy can shape, define and eventually destroy lives' Declan Burke, The Irish Times
'This is an intense and subtle story with some wonderfully poetic passages and a character driven plot which becomes more compelling as the sense of momentum gathers and the true version of events is slowly revealed. Gripping stuff' Sunday Mirror
'The power of Only We Know lies in the slow illumination of how, under their flimsy cloaks of adulthood, Katie and Nick and Luke are still the traumatised children of a long-ago day by a river, frozen in time by one event. It raises fascinating questions about who we are at heart, about the degree to which damage and guilt can shape our natures, and about whether - and how - we can be redeemed' Tana French
'Don't be surprised if you devour Only We Know in one sitting' Crime Fiction Lovers
Book Information
Posts
Wird den Erwartungen nicht gerecht 🙁
"Das absolut Spannendste, was ich seit Jahren gelesen habe" ergänzt die "Evening Standard" den Klappentext... Nun gut, Grund genug sich das Buch zu kaufen, auch wenn der Klappentext einem nicht so zusagen sollte. Ein ausgeartetes Kinderspiel, tote Vögel in Päckchen, ein alles vernichtendes Ende- das Buch verspricht viel, kann aber nur wenig davon halten... Tatsächlich umgibt den Erzählstrang um die kindlichen Figuren eine gewisse Dramatik und ist spannend zu lesen. Leider kann der Rest der Geschichte da nicht mithalten. Irgendwie war das alles zu belanglos, es passiert nichts, die Figuren bleiben blass und man ist geneigt, sich ablenken zu lassen. Schade. Das "alles vernichtenden Ende" muss ich überlesen haben 🙈. Zumindest wird "Was wir getan haben" als Roman verkauft, nicht als Thriller. Natürlich kann und muss nicht jedes Buch den spannungsgeladenen Effekt-Overkill bieten, nur leider habe ich das bei Bezug auf den Klappentext eben erwartet. Daher: für Liebhaber von Romanen ganz nett, für Thriller-Enthusiasten wohl weniger.

Die optimale Lektüre wenn man an Einschlafstörungen leidet. Angepriesen als spannender Roman entpuppt sich die Geschichte als langweilige Erzählung, die vor sich hin plätschert. Keine Spannung, kein Höhepunkt, absolut nix. Das Buch war die mich eher Einschlafhilfe und ich habe mich regelrecht durchgequält. Immer in der Hoffnung, dass irgendetwas spannendes passiert. Bisher das schlechteste Buch, was ich dieses Jahr gelesen habe.
Drei Freunde, drei Leben die sich in verschiedene Richtungen entwickelt haben, die aber für immer mit dem Ereignis aus der Vergangenheit verbunden bleiben. Meiner Meinung nach hat sich das Geheimnis aus der Kindheit zu früh offenbart, so das mir noch zu viele Seiten danach gefüllt wurden mit etlichen unnützen Gesprächen und Ansichten.
Die Geschichte war teilweise unstimmig, unlogisch. Warum war das Ende so... positiv? Ich fand nach allem, was da so ans Licht gekommen ist (und zum Beispiel Luke passiert ist) das sehr unpassend. Hat mich fast schon aufgeregt. Unglaubwürdig auch, dass Lauren sich in Nick verliebt, obwohl da schon klar wurde, was das große Geheimnis ist. Von der angedeuteten Versöhnung der beiden möchte ich jetzt gar nicht anfangen. Positiv ist mir aufgefallen - es war ja nicht alles schlecht - das es durchaus spannend gewesen ist und ich mochte Katie als Protagonistin ganz gerne. Wie alle recht kaputt, aber, wie ich fand, war sie die einzige die sich glaubwürdig weiter entwickelt. Ferner war zwar schon relativ früh klar, was das große Geheimnis ist, allerdings gab es auch eine kleine Überraschung, die ich so nicht auf dem Schirm hatte.
Description
In 1982, on a once-in-a-lifetime holiday beneath the stifling heat of the midday sun, three children start a game that ends in tragedy.
Now, thirty years later, Nick, Luke and Katie are estranged, yet still bound together by the dark truth of what happened at the river that day.
Except some secrets won't stay buried.
And when Luke suddenly vanishes and the threatening messages begin, it seems that the strings of the past are tightening around them all. Because someone else knows what they did and is intent on seeking justice, at any cost . . .
Praise for Only We Know:
'Only We Know builds handsomely on the promise of The Boy That Never Was, plausibly and hauntingly exploring the extent to which guilt, shame and secrecy can shape, define and eventually destroy lives' Declan Burke, The Irish Times
'This is an intense and subtle story with some wonderfully poetic passages and a character driven plot which becomes more compelling as the sense of momentum gathers and the true version of events is slowly revealed. Gripping stuff' Sunday Mirror
'The power of Only We Know lies in the slow illumination of how, under their flimsy cloaks of adulthood, Katie and Nick and Luke are still the traumatised children of a long-ago day by a river, frozen in time by one event. It raises fascinating questions about who we are at heart, about the degree to which damage and guilt can shape our natures, and about whether - and how - we can be redeemed' Tana French
'Don't be surprised if you devour Only We Know in one sitting' Crime Fiction Lovers
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Wird den Erwartungen nicht gerecht 🙁
"Das absolut Spannendste, was ich seit Jahren gelesen habe" ergänzt die "Evening Standard" den Klappentext... Nun gut, Grund genug sich das Buch zu kaufen, auch wenn der Klappentext einem nicht so zusagen sollte. Ein ausgeartetes Kinderspiel, tote Vögel in Päckchen, ein alles vernichtendes Ende- das Buch verspricht viel, kann aber nur wenig davon halten... Tatsächlich umgibt den Erzählstrang um die kindlichen Figuren eine gewisse Dramatik und ist spannend zu lesen. Leider kann der Rest der Geschichte da nicht mithalten. Irgendwie war das alles zu belanglos, es passiert nichts, die Figuren bleiben blass und man ist geneigt, sich ablenken zu lassen. Schade. Das "alles vernichtenden Ende" muss ich überlesen haben 🙈. Zumindest wird "Was wir getan haben" als Roman verkauft, nicht als Thriller. Natürlich kann und muss nicht jedes Buch den spannungsgeladenen Effekt-Overkill bieten, nur leider habe ich das bei Bezug auf den Klappentext eben erwartet. Daher: für Liebhaber von Romanen ganz nett, für Thriller-Enthusiasten wohl weniger.

Die optimale Lektüre wenn man an Einschlafstörungen leidet. Angepriesen als spannender Roman entpuppt sich die Geschichte als langweilige Erzählung, die vor sich hin plätschert. Keine Spannung, kein Höhepunkt, absolut nix. Das Buch war die mich eher Einschlafhilfe und ich habe mich regelrecht durchgequält. Immer in der Hoffnung, dass irgendetwas spannendes passiert. Bisher das schlechteste Buch, was ich dieses Jahr gelesen habe.
Drei Freunde, drei Leben die sich in verschiedene Richtungen entwickelt haben, die aber für immer mit dem Ereignis aus der Vergangenheit verbunden bleiben. Meiner Meinung nach hat sich das Geheimnis aus der Kindheit zu früh offenbart, so das mir noch zu viele Seiten danach gefüllt wurden mit etlichen unnützen Gesprächen und Ansichten.
Die Geschichte war teilweise unstimmig, unlogisch. Warum war das Ende so... positiv? Ich fand nach allem, was da so ans Licht gekommen ist (und zum Beispiel Luke passiert ist) das sehr unpassend. Hat mich fast schon aufgeregt. Unglaubwürdig auch, dass Lauren sich in Nick verliebt, obwohl da schon klar wurde, was das große Geheimnis ist. Von der angedeuteten Versöhnung der beiden möchte ich jetzt gar nicht anfangen. Positiv ist mir aufgefallen - es war ja nicht alles schlecht - das es durchaus spannend gewesen ist und ich mochte Katie als Protagonistin ganz gerne. Wie alle recht kaputt, aber, wie ich fand, war sie die einzige die sich glaubwürdig weiter entwickelt. Ferner war zwar schon relativ früh klar, was das große Geheimnis ist, allerdings gab es auch eine kleine Überraschung, die ich so nicht auf dem Schirm hatte.








