Linger (Die Wölfe von Mercy Falls, Band 2)
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Description
Nach dem Sommer ruht das Licht …
Sam hat den Wolf in sich besiegt und ist zu Grace zurückgekehrt. Doch nun ist sie es, die nachts die Stimmen der Wölfe hört und weiß: Sie rufen nach ihr. Sam ahnt, dass sie der Aufforderung eines Tages folgen wird ...
Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Die Wolfsgestalt ist seine Zuflucht, denn Cole wünscht sich nur eines: vergessen. Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, schwebt das Rudel in größter Gefahr.
Du hast Shiver gelesen? Dann verweile noch ein wenig in der Welt von Mercy Falls mit Linger , dem zweiten Teil von Maggie Stiefvaters magisch-romantischer Bestseller-Trilogie . Linger ist in der deutschen Erstausgabe unter dem Titel Ruht das Licht erschienen.
Spannung und Romantik in einem einzigartigen Fantasy-Setting Neue Charaktere mit Tiefe und Konflikten Emotionale Entwicklung der Protagonist*innen Ideal für Jugendliche ab 14 Jahren und Fans von intensiven Liebesgeschichten Linger wurde ebenfalls zum New York Times -Bestseller und ist ein würdiger Nachfolger des ersten Bands Shiver
Nach dem Erfolg von
Shiver
taucht der zweite Teil von
Die Wölfe von Mercy Falls
noch tiefer in die emotionalen Konflikte, die mysteriöse
Werwolf-Mythologie
und die zarte, gefährdete
Liebe
zwischen Grace und Sam ein. Maggie Stiefvaters Wölfe-Trilogie wurde international gefeiert, stand auf der
New York Times-
Bestsellerliste
und erhielt
zahlreiche Auszeichnungen
. Leser loben vor allem Stiefvaters atmosphärische
Sprache
und die
emotionale Tiefe der Charaktere
. Die Geschichte wurde in über 30 Sprachen übersetzt und als
Fantasy-Meilenstein
für Jugendliche und junge Erwachsene bezeichnet.
Linger
ist mehr als eine Fortsetzung – es vertieft die Welt von Mercy Falls und lässt die Leser*innen mitfühlen, hoffen und bangen. Ein Muss für alle, die
emotionale Fantasy mit Tiefgang
lieben.
Book Information
Posts
Wenn Liebe nicht mehr sicher ist
Nach dem Sommer fühlt sich alles fragiler an, als würde jedes Wort zu laut sein und jede Berührung zu viel bedeuten. Linger nimmt dieses Gefühl und zieht es durch jede Seite: das Wissen, dass Liebe nicht reicht, wenn Veränderung unausweichlich ist. Während Sam endlich Mensch sein darf, rückt für Grace genau das in bedrohliche Ferne – ein bitterer Tausch, der leise beginnt und lange nachhallt. Beim gemeinsamen Lesen entstanden viele dieser Pausen, in denen das Buch kurz auf dem Schoß lag und ein Blick alles sagte. Bei Coles erstem Auftritt kam ein trockenes „Der ist kaputt, oder?“ von der Seite, später folgte ein leises Verteidigen seiner Flucht in die Wolfsgestalt. Genau hier zeigt sich die Stärke der Geschichte: Figuren dürfen widersprüchlich sein, unbequem, verletzlich. Cole will vergessen, Grace will bleiben, Sam will festhalten – und keiner bekommt wirklich, was er braucht. Besonders intensiv waren die Abende, an denen eine Szene laut vorgelesen wurde, nur um danach darüber zu streiten, ob Hoffnung grausam oder notwendig ist. Die Wölfe sind dabei weniger Monster als Spiegel innerer Konflikte. Maggie Stiefvaters Sprache bleibt ruhig, fast kühl, und trifft gerade deshalb ins Herz. Nicht jede Länge überzeugt, manches verliert sich im Stillstand, doch emotional trägt Linger zuverlässig durch Zweifel, Nähe und Angst. Am Ende blieb das Buch noch einen Moment geschlossen zwischen uns liegen. Kein sofortiges Fazit, nur dieses stille Einverständnis, dass Mercy Falls ein Ort ist, an den man nicht unversehrt zurückkehrt – aber gern.

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Nach dem Sommer ruht das Licht …
Sam hat den Wolf in sich besiegt und ist zu Grace zurückgekehrt. Doch nun ist sie es, die nachts die Stimmen der Wölfe hört und weiß: Sie rufen nach ihr. Sam ahnt, dass sie der Aufforderung eines Tages folgen wird ...
Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Die Wolfsgestalt ist seine Zuflucht, denn Cole wünscht sich nur eines: vergessen. Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, schwebt das Rudel in größter Gefahr.
Du hast Shiver gelesen? Dann verweile noch ein wenig in der Welt von Mercy Falls mit Linger , dem zweiten Teil von Maggie Stiefvaters magisch-romantischer Bestseller-Trilogie . Linger ist in der deutschen Erstausgabe unter dem Titel Ruht das Licht erschienen.
Spannung und Romantik in einem einzigartigen Fantasy-Setting Neue Charaktere mit Tiefe und Konflikten Emotionale Entwicklung der Protagonist*innen Ideal für Jugendliche ab 14 Jahren und Fans von intensiven Liebesgeschichten Linger wurde ebenfalls zum New York Times -Bestseller und ist ein würdiger Nachfolger des ersten Bands Shiver
Nach dem Erfolg von
Shiver
taucht der zweite Teil von
Die Wölfe von Mercy Falls
noch tiefer in die emotionalen Konflikte, die mysteriöse
Werwolf-Mythologie
und die zarte, gefährdete
Liebe
zwischen Grace und Sam ein. Maggie Stiefvaters Wölfe-Trilogie wurde international gefeiert, stand auf der
New York Times-
Bestsellerliste
und erhielt
zahlreiche Auszeichnungen
. Leser loben vor allem Stiefvaters atmosphärische
Sprache
und die
emotionale Tiefe der Charaktere
. Die Geschichte wurde in über 30 Sprachen übersetzt und als
Fantasy-Meilenstein
für Jugendliche und junge Erwachsene bezeichnet.
Linger
ist mehr als eine Fortsetzung – es vertieft die Welt von Mercy Falls und lässt die Leser*innen mitfühlen, hoffen und bangen. Ein Muss für alle, die
emotionale Fantasy mit Tiefgang
lieben.
Book Information
Posts
Wenn Liebe nicht mehr sicher ist
Nach dem Sommer fühlt sich alles fragiler an, als würde jedes Wort zu laut sein und jede Berührung zu viel bedeuten. Linger nimmt dieses Gefühl und zieht es durch jede Seite: das Wissen, dass Liebe nicht reicht, wenn Veränderung unausweichlich ist. Während Sam endlich Mensch sein darf, rückt für Grace genau das in bedrohliche Ferne – ein bitterer Tausch, der leise beginnt und lange nachhallt. Beim gemeinsamen Lesen entstanden viele dieser Pausen, in denen das Buch kurz auf dem Schoß lag und ein Blick alles sagte. Bei Coles erstem Auftritt kam ein trockenes „Der ist kaputt, oder?“ von der Seite, später folgte ein leises Verteidigen seiner Flucht in die Wolfsgestalt. Genau hier zeigt sich die Stärke der Geschichte: Figuren dürfen widersprüchlich sein, unbequem, verletzlich. Cole will vergessen, Grace will bleiben, Sam will festhalten – und keiner bekommt wirklich, was er braucht. Besonders intensiv waren die Abende, an denen eine Szene laut vorgelesen wurde, nur um danach darüber zu streiten, ob Hoffnung grausam oder notwendig ist. Die Wölfe sind dabei weniger Monster als Spiegel innerer Konflikte. Maggie Stiefvaters Sprache bleibt ruhig, fast kühl, und trifft gerade deshalb ins Herz. Nicht jede Länge überzeugt, manches verliert sich im Stillstand, doch emotional trägt Linger zuverlässig durch Zweifel, Nähe und Angst. Am Ende blieb das Buch noch einen Moment geschlossen zwischen uns liegen. Kein sofortiges Fazit, nur dieses stille Einverständnis, dass Mercy Falls ein Ort ist, an den man nicht unversehrt zurückkehrt – aber gern.






