Kleopatras Grab

Kleopatras Grab

Hardback
3.677

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Description

Ein Mord, eine Verschwörung – und ein seit Jahrtausenden gehütetes GeheimnisAls der Priester der Sankt-Nicholas-Kirche in Alexandria tot aufgefunden wird, herrscht nicht nur in der Gemeinde heller Aufruhr: Alles deutet auf Mord hin. Doch wer oder was steckt dahinter – die Mafia, ein Familienstreit oder doch der erfolgshungrige Archäologe, der in den Gotteshäusern der Stadt etwas zu suchen scheint und vielen ein Dorn im Auge ist? Die junge Kommissarin Theodora Costanda wird mit dem Fall betraut und stößt auch durch ihre Außenseiterrolle – als Frau, als Angehörige der griechischen Minderheit, als Christin – bei ihren Ermittlungen auf eine Mauer des Schweigens. Doch sie gibt nicht auf und kommt einem uralten Bund auf die Spur, der eines der größten Geheimnisse der Antike zu bewahren sucht – um jeden Preis.Die Reihe um Theodora Costanda ist in folgender Reihenfolge erschienen: Band 1: Kleopatras GrabBand 2: Echnatons Fluch

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Female Detective
Format
Hardback
Pages
320
Price
22.70 €

Author Description

Constantin Schreiber, geb. 1979, berichtet seit 2025 als Global Reporter für Axel Springer aus Tel Aviv und New York. Zuvor war er einige Jahre Sprecher der Tagesschau. Zusätzlich zu seiner journalistischen Tätigkeit schreibt er Krimis und Sachbücher und veranstaltet Bühnenshows und Podcasts. Mit seiner 2019 gegründeten Deutschen Toleranzstiftung setzt er sich für interkulturellen Austausch ein.

Posts

20
All
4

Mord in Alexandria

Ein Krimi, welcher in Ägypten spielt, wird früher oder später mir "Mord auf dem Nil" verglichen. Natürlich ist ein Constantin Schreiber keine Agatha Christie und doch kennen/kannten sich beide gut mit dem Nahen Osten aus. Der Krimi kann sich definitiv sehen lassen. Bei Mythologie bin ich jedoch immer bei "Mehr ist Mehr". Das mythologische hätte hier etwas größer gespannt und aufgeklärt werden können. Aber das kommt ja vielleicht noch im nächsten Teil...

3.5

Ägypten, Alexandria, Reichenauftakt, Theodora Constanta, Kleopatra, Isis, Geheimbund, Identitäten, Ikonen, Mumien, Gräber, Familie, Missbrauch, Rache

Constantin Schreiber versucht sich nach einigen Sachbüchern, der Tagesschau, einem schlechtem Buch (https://www.goodreads.com/book/show/57969966-die-kandidatin) an Ägypten-Krimis. Theodora "Theo" Constanta ermittelt als griechisch-ägyptische Polizistin mit zusätzlichen belgischen Wurzeln in Alexandria. Es begann wie die Kandidatin mit allerlei Klischees zum Islam, Religion, Frauenbildern, nach 50 Seiten hätte ich das Buch fast weggelegt und war in meiner vorherigen Meinung bestärkt. Ab Seite 100 wird es spannend, etwas rasanter. Dann allerdings mehr Klischees mit Geheimbünden, der Kirche, Idolen, Isis, Kleopatra etc. Geschichtlich interessant, geographisch hoffentlich akurat. Rachemordserie innerhalb der Familie, nicht schlecht, aber auch klischeehaft und insgesamt nur ganz okay. Hätte besser aber auch schlimmer kommen können. 3,5 Sterne mit der Tendenz leicht nach oben. Teil 2 wird auch noch gelesen.

4.5

Spannend und mitreißend

Kleopatras Grab ist ein sehr spannendes Buch, mit tollem Setting, liebenswürdigen Charakteren und unvorhersehbarem Plot. Der Aspekt eines geheimen Kults gefällt mir sehr gut und auch die Morde waren meisterhaft verstrickt. Das ägyptische Setting hat dem Ganzen den letzten Schliff gegeben. An manchen Stellen hat sich der Autor etwas zu historisch ausgedrückt, was es schwierig gemacht hat nachzuvollziehen was er eigentlich ausdrücken wollte aber darüber lässt sich gut hinwegsehen. Ich würde das Buch auf jedenfall weiterempfehlen und freue mich auf weitere Bücher von Constantin Schreiber.

Spannend  und mitreißend
4

Spannender Krimi mit interessanter Thematik

4.5

Kurzweilig, interessantes Setting

Mich hat der Titel und der Klappentext angesprochen. Natürlich ist es ein „Fishing for readers“, wenn man eine Frau im heutigen Ägypten - noch dazu Griechin und orthodox - als Ermittlerin einsetzt. Man erwartete als Leser/in, dass alleine diese Konstellation Konflikte mit sich bringt. Tut es auch, aber weniger, als möglich gewesen wäre. Diese Aspekte werden wie starke Gewürze durchdacht und passend eingesetzt, um der Handlung Antrieb und den Figuren Tiefe zu verleihen. Theodora ist eine starke Frau, die sich mit Kopf in der männerdominierten Welt ihren Weg bahnt. Zur Handlung möchte ich nichts schreiben, da dies die Spannung wegnehmen würde. Jedoch geht es um Reliktejagd, Archäologie und moderne Kriminalfälle. Zwar hat mich das Geheimnis nicht überrascht, was aber wohl an meinen eigenen Präferenzen liegen mag. Die Figuren wirken allesamt glaubhaft. Man entwickelt Antipathien, Sympathien und wechselt zwischen diesen. Man ist unsicher, rätselt mit, spürt die Spannung. Ich habe dieses Buch an einem Tag weggelesen. Die Sprache ist einfach und unterhaltsam, gespickt mit guten Metaphern und Bildern, jedoch für mich reine Unterhaltung. Es wäre die perfekte Urlaubslektüre für mich gewesen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil.

3.5

"Insgesamt hat mir 'Cleopatras Grab' von Constantin Schreiber gut gefallen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir zwar etwas schwer, da der Anfang recht langatmig war und ich mich erst an die Protagonisten gewöhnen musste, aber das hat sich als wichtig erwiesen, um die Figuren wirklich kennenzulernen. Trotzdem kam ich nicht so richtig in den Lesefluss und habe zwischendurch sogar zwei andere Bücher gelesen, bevor ich zurückkehrte. Die Charaktere waren mir jedoch sehr sympathisch und gut beschrieben, und auch der Schreibstil hat mir gefallen. Die Geschichte nahm im Verlauf immer mehr an Fahrt auf und wurde zum Ende hin richtig spannend. Mein Interesse an Ägypten wurde definitiv geweckt. Ein kleiner Stolperstein waren für mich die vielen ägyptischen Namen von Personen, Straßen und Städten, bei denen ich mir immer unsicher war, wie man sie ausspricht, was mich immer mal wieder aus dem Lesefluss gebracht hat. Insgesamt aber ein gelungenes Buch, das ich gerne weiterempfehle."

3

🇪🇬حلوة يا بلدي - Mein Land ist schön

Ich hatte etwas mehr von dem Buch erhofft. Zwischendurch hat sich die Story etwas gezogen… Richtig spannend wurde es dann bei den letzten 100 Seiten. Trotzdem sehr schön mehr von Ägypten und den Geheimnissen in Alexandria zu erfahren.

3

Irgendwie habe ich mich schwer getan mit diesem Buch. So richtig Spannung kam für mich erst bei den letzten 50- 60 Seiten auf

4.5

Mit "Kleopatras Grab" hat Constantin Schreiber einen, meiner Meinung nach, sehr außergewöhnlichen Krimi geschaffen. Die Thematik und der Klappentext haben mein Interesse geweckt und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Zusammenhänge wurden vom Autor so schön miteinander verwoben, dass ich zwar gut miträtseln konnte, letztendlich aber von der Auflösung völlig überrascht wurde. Der letzte Teil der Geschichte rund um die Auflösung war dann allerdings recht überstürzt. Zu den Tatzusammenhängen, die hier geschildert werden, hätte ich mir im Vorfeld noch ein paar Einblicke gewünscht. Ich konnte viel lernen, miträtseln und mich von dem flüssigen Schreibstil, der zeitweise nah am Geschehen war, dann fast reportageartig herausgezoomt hat, wundervoll tragen lassen. Auch die Ausarbeitung der Figuren ist - besonders unter Berücksichtigung der relativ geringen Seitenanzahl bei recht vielen Charakteren - sehr gut gelungen. Dieses Buch werde ich auf jeden Fall gerne weiterempfehlen und ich freue mich schon auf den nächsten Fall!

2

Krimi im heutigen Alexandria, es werden mehrere kirchliche Würdenträger umgebracht, die Polizistin Theo ermittelt. Dabei spielen ein reicher französischer Möchtegern Archäologe, auf der Suche nach Kleopatras Grab und ein Geheimbund eine wichtige Rolle. Manche Dinge erklärt der Autor sehr ausführlich, bei anderen bleibt er zu oberflächlich, sodass ich nicht in einen guten Leseflow gefunden habe. Den Twist und die Mörder fand ich zu konstruiert.

4

Schöne Story

Man kommt schnell rein und ich finde auch die ganzen parallelen Plots echt gut. Spannend ist auch wer nun in welchem Geschehen, seine Finger im Spiel hat. Auch schöne Einbindung der religiösen Lage Ägyptens sowie der Mythologie.

2.5

War okay, zog sich aber trotz der wenigen Seiten etwas. Interessante Story, allerdings hätte ich mir ein bisschen mehr Tiefe in Bezug auf Charaktere, Schreibstil etc gewünscht.

1

Leider nicht meins.

Es war schwierig in einen Lesefluss zu kommen, der sich nie wirklich einstellte. Die Charaktere wirken hölzern und die Dialoge unnatürlich. Die Mordfälle haben mich kalt gelassen und deren Lösung kam mehr oder weniger ohne wirkliche lesbare Ermittlungen zustande. Außerdem gab es immer wieder Folgefehler in den Beschreibungen (z.B. hat die Protagonistin aufgehört zu telefonieren, aber ihr Kollege verabschiedet sich einige Sätze später von ihr während sie telefoniert, obwohl sie kein neues Telefonat angenommen hat).

2.5

Nicht so spannend wie erhofft

Ich hatte mir sehr viel von diesem Buch versprochen, da ich mich sehr für die Geschichte des Alten Ägypten interessiere. Einen Roman zu lesen der dies zum Thema hat versprach spannend zu sein. Leider wurde ich enttäuscht. Es handelt sich um einen Krimi. Die Story plätschert so vor sich hin, Spannung kommt nicht wirklich auf. Am Ende verkündet die Kommisarin in Hercules-Poirot-Manier ein völlig überraschendes Ende das aber einfach nur unglaubwürdig wirkt. Das Buch konnte mich leider nicht überzeugen. Schade!

3

Leider konnte mich Kleopatras Grab nicht überzeugen.

Die Handlung plätschert ohne Spannung dahin, und die Protagonistin ermittelt nicht selbst, sondern stolpert eher passiv durch die Ereignisse. Wichtige Entdeckungen werden beiläufig präsentiert, ohne dass sie wirklich Gewicht oder Überraschung entfalten. Eine emotionale Bindung zu den Charakteren entsteht kaum – sie bleiben blass und austauschbar. Zudem wirken die verschiedenen Handlungsstränge lose aneinandergereiht und fügen sich nicht zu einem stimmigen Gesamtbild. Insgesamt ein enttäuschender Roman, der viel Potenzial verschenkt.

3

Viel Geschichte, wenig Inhalt

Ich bin überhaupt nicht in das Buch gekommen. Es waren mir zu viel „unwichtige“ Informationen. Ungefähr ab 3/4 wurde es aber dann spannend und ich konnte mich drauf einlassen. Das Ende - ganz wirrt aber gut

2

Idee yeahy, Umsetzung irgendwie nay! Als Reiseführer gut, als Krimi leider nicht. Blasse Hauptfigur, noch blassere Nebencharaktere, nur die Stadt Alexandria glänzt.

Das Setting im Heutigen Ägypten mit einer weiblichen Kommissarin hat mich direkt angesprochen, weil ich schon immer auf das alte Ägypten stand. Die Mythologie, die Götter, die Pyramiden und der ganze Zauber. Leider springt der Funke bei dem Buch aber nicht über. Theo, die Kommissarin bleibt furchtbar blass, die Dialoge hölzern und die ganze Geschichte irgendwie zu konstruiert. Leider ist nichts bei mir angekommen, keine Figur hat mich richtig interessiert, kein twist war wirklich überraschend. Die Geschichte zieht sich sehr und am Ende geht es doch irgendwie zu schnell um Sinn zu machen. Ach, ich hätte mir wirklich mehr erwartet und auch mehr gehofft, da ist ne Enttäuschung in mir. Ich wollte den zweiten Band eigentlich direkt mitnehmen, bin jetzt aber froh, dass ich es gelassen habe. Allerdings lernt man einiges über die Stadt Alexandria, Kleopatra und einen Geheimbund, den es so ähnlich mal gegeben haben soll. Als Reiseführer würde ich das Buch deshalb eher empfehlen 🤪, ich hätte schon Lust die Stadt kennenzulernen, nur die Figuren aus dem Buch leider nicht.

4

Spannend, kurzweilig und am Ende schlüssig

4

Ich bin ein absoluter Fan der ägyptischen Geschichte und kam in diesem Buch voll auf meine Kosten. Man merkt der Autor kennt sich in der Materie und der gesellschaftlichen Konflikte aus. Spannend mit einer Prise Mythologie.

1

Spannende Idee - nicht gut umgesetzt

Fühlt sich leider so an als ob alles nur oberflächlich angerissen wird - kein Erzählstrang geht wirklich in die Tiefe sonder löst sich sofort (und meistens nicht wirklich nachvollziehbar) wieder auf 😅 sehr schade, weil ich mir vom Klappentext echt mehr erwartet habe…

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